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Was passiert, wenn der Rechtsstaat nicht versagt, sondern gezielt missbraucht wird? Über willkürliche Macht, eine angepasste Justiz und die Frage, wie viel Rechtsstaat überhaupt noch übrig ist.
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Bis heute gilt Alfred Kinsey als Ikone der modernen Sexualforschung. Doch hinter dem Mythos verbirgt sich ein Abgrund: Zentrale Teile seiner »Studien« basierten auf Protokollen pädokrimineller Täter – dokumentierte sexuelle Gewalt an Säuglingen und Kindern, umgedeutet zu angeblich »normaler Kindersexualität«. Tabellen, Stoppuhren und Diagramme hielten fest, was nichts anderes war als sexualisierte Kinderfolter. Dieser Artikel rekonstruiert die erschütternden Fakten …
Von Guido Grandt
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Judith Ann Reisman, US-amerikanische Kommunikationswissenschaftlerin, ehemalige Präsidentin des Institute for Media Education und Beraterin mehrerer US-amerikanischer Justiz-, Bildungs- und Gesundheitsbehörden, machte als eine der Ersten öffentlich geltend, dass ein Teil der Datengrundlage des ehemaligen Zoologen, Gallwespen-Spezialisten und späteren Sexualforscher Alfred Charles Kinsey (1894-1956) aus Aufzeichnungen von pädokriminellen Tätern stammte.
Nach Reisman handelte es sich dabei um Protokolle, in denen Täter die Misshandlungen und Qualen ihrer Opfer detailliert festhielten und diese später als vermeintlich »wissenschaftliche Daten« an den ehemaligen Zoologen, Gallwespen-Spezialisten und späteren Sexualforscher Kinsey weitergaben.
Diese Vorwürfe trug Reisman 1981 auf einer internationalen sexualwissenschaftlichen Tagung in Jerusalem erstmals öffentlich vor.
Diese Tatsachen bildeten dann auch den Mittelpunkt einer 1998 ausgestrahlten BBC-Dokumentation.
In der TV-Dokumentation Secret History: Kinsey’s Pedophiles (Geheime Geschichte: Kinseys Pädophile) heißt es unter anderem:
»Seine (Kinseys) Arbeit brachte auch die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Säuglingsalter mit sich, da Kinsey Beziehungen zu gewohnheitsmäßigen Kinderschändern pflegte. In ihrem Buch Sexual Sabotage: How One Mad Scientist Unleashed a Plague of Corruption and Contagion on America (Sexuelle Sabotage: Wie ein verrückter Wissenschaftler eine Seuche der Korruption und Ansteckung in Amerika auslöste) erwähnt Judith Reisman Ph.D: ‚In Pädophile in der Gesellschaft erklärt Professor Goode, dass die Beweise aus seinen Büchern belegten, dass ‚seine Arbeit auf der Vergewaltigung von Kindern beruhte.‘ Kinsey sagt, dass der einzige ‚abnormale‘ Sex kein Sex ist; dass das ‚menschliche Tier‘ Orgasmen braucht; und dass es für Jungen und Mädchen umso besser ist, je früher sie Orgasmen haben.‘“
Und: „Beide Bücher stützen sich auf diese Behauptungen, die durch ‚umfangreiche Daten‘ gestützt werden, von denen einige aus der Erinnerung Erwachsener stammen, die meisten aber laut Gebhard von Männern: Manipulation von Kindern im Alter von der Geburt bis zur Pubertät. Sowohl nach nationalem als auch nach internationalem Recht ist (und war) dies sexueller Missbrauch von Kindern. Wenn es sich dabei um Penetration handelt, was in einigen Fällen eindeutig der Fall war, handelt es sich um Vergewaltigung (und war es auch damals).“
Und weiter: »Zumindest sind Kinseys beunruhigende Behauptungen und Schlussfolgerungen unlogisch und widersprechen der konservativen Natur unserer Generation des Zweiten Weltkriegs. Schlimmer noch, Kinseys ‚Arbeit‘ über die Sexualität von Teenagern, vorpubertären Kindern und Säuglingen ist erschreckend. Sexual Behavior in the Human Male und Sexual Behavior in the Human Female liefern reichlich Beweise für die sexuelle Folter von Kindern durch Kinseys ‚Forscher‘, die brutale sexuelle Experimente an Kindern durchführten. Diese ‘Arbeit’ ist von entscheidender Bedeutung für die Auswirkungen der Kinsey-Berichte auf unsere Gesellschaft, unsere Gesetze und die Kinsey-Lobby heute.«
Insbesondere hat Kinsey Daten der Säuglinge, Kinder und Jugendlichen durch sexualisierte Gewalt erzwungen! Übrigens: Das Kinsey-Institute verweigerte der Öffentlichkeit den Zugang zu zahlreichen Kinsey-Akten.
Tatsächlich meinte Kinsey, dass Kinder vom »Babyalter« an »sexuell aktiv und orgasmusfähig seien« und bei der Befriedigung ihrer sexuellen Bedürfnisse von »Erwachsenen gefördert« werden sollten. Das ist nichts anderes als die Normalisierung von Pädophilie und sexuellem Kindesmissbrauch!
Reisman berichtete diesbezüglich konkret, wie bereits erwähnt, dass Kinsey Pädophile (Pädokriminelle) in den USA und im Ausland dazu anhielt, Kinder zu missbrauchen. »Er forderte sie dazu auf, Säuglinge und Kinder sexuell zu missbrauchen, weil er dadurch zu seinen Daten über angeblich normale ‘Kindersexualität’ kommen konnte. Insgesamt handelte es sich dabei um zwischen 317 und 2035 Kinder und Säuglinge.«
Viele dieser Verbrechen gegen Kinder, sprich oraler und analer Sex, genitaler Geschlechtsverkehr und manueller Missbrauch, seien ausdrücklich für Kinsey und seine Forschungen begangen worden, die dieser dann auch in seinen Diagrammen und Tabellen auswertete.
»’Tabelle 34’ (Tabelle 18 in der deutschen Übersetzung/GG) in seinem Buch über Männer (auf Seite 181 im englischen Original Sexual Behavior in the Human Male) enthält die ‘wissenschaftliche’ Aufzeichnung von ‘multiplen Orgasmen bei Jungen vor der Pubertät’«, so Reisman weiter. »Die Tabelle beinhaltet Aufzeichnungen über Säuglinge im Alter von fünf Monaten, deren ‘Orgasmen’ von Kinseys ‘technisch ausgebildeten Helfern’ mit der Stoppuhr gemessen wurden. Bei einem vierjährigen Kind wurden während 24-stündiger Messungen angeblich 26 Orgasmen gezählt.

Dementsprechend also könnten Kinsey zufolge schon Säuglinge »im Alter von 5 Monaten« wiederholte Orgasmen erreichen!
Seine diesbezüglichen Ergebnisse in den Tabellen 30-34 von 317 männlichen Säuglingen und Kindern sahen so aus: »32 % der Jungen im Alter zwischen 2 und 12 Monaten (…) kamen zum Höhepunkt.«
Gleichzeitig beklagte Kinsey »Die Beobachter stellen mit Nachdruck fest, dass es einige prä-adoleszente (vorpubertäre/GG) Jungen gibt (…) die den Höhepunkt selbst unter anhaltender, verschiedener und wiederholter Stimulation nicht erreichten.«
Man beachte, dass diese »Beobachter« eigentlich die im wissenschaftlichen Gewand daherkommenden Kinderschänder sind, die die Babys und Kinder mit Gewalt stimulierten. Denn so etwas geht nur mit Gewalt. Diese Kinderfolter erfolgte dann auch noch »anhaltend« und »wiederholt«. Was für ein sadistischer Wahnsinn!
Doch Kinsey und sein Team gingen noch weiter, stoppten gar die »Geschwindigkeit des kindlichen Orgasmus« mit Sekundenzeiger oder Stoppuhr, wie die nachfolgende Tabelle beweist:

So sind also »Beispiele multipler Orgasmen« von Jungen im Alter zwischen 5 Monaten und 14 Jahren aufgelistet, die über 24 Stunden »beobachtet« wurden. Diesbezüglich sind bei einem gerade mal elfmonatigen Säugling 14 Orgasmen in 38 Minuten angegeben und bei einem zweijährigen Kleinkind 7 Orgasmen in 9 Minuten.
Sadist Kinsey dazu: »Es ist sicher, dass ein noch höherer Anteil der Jungen multiple Orgasmen hätte haben können, wenn die Situation es erlaubt hätte (…) Sogar die jüngsten Säuglinge, 5 Monate alt, sind zu solch wiederholten Reaktionen in der Lage (…) Das Maximum, das beobachtet wurde, waren 26 Höhepunkte in 24 Stunden [ein 4-jähriger und ein 13-jähriger Junge Anm. d.Ü.] und der Bericht weist darauf hin, dass in derselben Zeiteinheit noch mehr möglich gewesen wäre.«
Dem nicht genug, spricht Kinsey auch noch von »sechs Orgasmus-Typen« bei prä-adoleszenten, also vorpubertären Jungen, die er mitunter so beschreibt:
»(…) Extreme Spannung mit heftiger Konvulsion: Oft mit plötzlichem Heben und Werfen des ganzen Körpers verbunden (…) dass die Beine oft steif werden, wobei die Muskeln kontrahiert und hart sind, Schultern und Nacken steif und oft nach vorn gebeugt, der Atem angehalten wird oder keuchend ist, die Augen starr sind oder fest geschlossen, die Hände klammernd, der Mund verzerrt, wobei manchmal die Zunge hervordringt, der ganze Körper oder Teile in spastische Zuckung geraten, manchmal synchron mit der Pulsation oder den heftigen Stößen des Penis (…) noch heftigere Konvulsionen des gesamten Körpers (…), schwerer Atem, Seufzen, Schluchzen oder heftige Schreie, manchmal mit einem Tränenausbruch (besonders bei kleineren Kindern). Der Orgasmus [ist] häufig verlängert (…) bis zu mehreren Minuten (in einem Fall bis zu fünf Minuten mit wiederholten Spasmen) (…)
(…) Wie in (…) obigen Formen, kulminiert aber in extremem Zittern, Kollaps, Erbleichen und manchmal in einer Ohnmacht (…)
(…) Schmerzen oder Furcht bei Annäherung an den Orgasmus (…) einige männliche Probanden leiden extreme Schmerzen und schreien möglicherweise, wenn die Bewegung andauert oder der Penis auch nur berührt wird (…)«
Das, was der Sadomasochist hier beschreibt, ist nichts anderes als übelste sexualisierte Folter von Kindern! Doch Kinsey hielt das alles für »normalen Kindersex«. Seine »wissenschaftlichen Daten« würden aufzeigen, dass Kinder Sex schon von Geburt an genießen könnten.
Letztlich belegen diese sadistischen, pädokriminellen Experimente Kinseys pathologisches Interesse an der »Orgasmusfähigkeit« vor allem von männlichen Kindern, sprich bei den vorpubertären Jungen ohne Samenerguss.
Das war wohl auch den Kinsey-Jüngern bewusst. Tatsächlich sagte Dr. John Bancroft, Direktor des Kinsey-Instituts, auf der an den 50. Jahrestag von Kinseys Studien erinnernden Konferenz im Jahr 1998, dass er »betete«, dass eine britische Fernsehsendung mit dem Titel »Secret History: Kinsey Pädophile« niemals in den Vereinigten Staaten gezeigt würde. Denn die Öffentlichkeit würde die »Wissenschaft«, die in Kinseys Veröffentlichung der Tabellen stecke, nicht verstehen. Er glaubte, dass der gesamte Bereich der menschlichen Sexualität und der menschlichen Sexualerziehung zerstört würde, wenn diese Tabellen in den Vereinigten Staaten weit verbreitet würden.
FORTSETZUNG IN TEIL 4
Guido Grandt (geb. 1963) ist investigativer Journalist, Publizist, TV-Redakteur und freier Produzent. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf Recherchen zu organisierter Kriminalität, Geheimgesellschaften sowie auf brisanten Themen aus Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär und Sicherheit. Darüber hinaus widmet er sich der Aufdeckung verborgener oder tabuisierter Hintergründe zeitgeschichtlicher Ereignisse. Guido Grandt veröffentlichte bisher über 40 Sachbücher und verfasste rund 6.000 Artikel.
Quellen
Demokratie lebt vom Streit, nicht vom Stillstand. Sie lebt davon, dass Macht nicht einfach akzeptiert, sondern immer wieder hinterfragt wird: Was tust du? Warum? Für wen? Und wem schadest du dabei?
Diese Fragen zu stellen, ist Aufgabe der Medien. Sie sind nicht dazu da, die Bürger zu erziehen oder politische Maßnahmen zu rechtfertigen. Ihre Rolle ist nicht Bestätigung, sondern Irritation. Die vierte Gewalt war immer gedacht als Kontrollinstanz – als Gegenmacht zur Regierung, nicht als Beiboot.
Doch genau das hat sich in der jüngeren Geschichte umgekehrt.
Medienhäuser, einst Bollwerke der öffentlichen Kontrolle, sind heute oft Akteure einer politischen Haltungsökonomie. Statt Kontrolle der Macht: Kontrolle der Bevölkerung. Statt investigativer Störung: pädagogische Sedierung. Wer nicht folgt, wird geframed – als „rechts“, „unsolidarisch“ oder „gefährlich“.
Corona war der Moment, in dem dieses Umkippen sichtbar wurde: Nicht als Betriebsunfall, sondern als strukturelles Totalversagen.
Es ist Machtmissbrauch – nur in anderer Richtung. Freiheit braucht Medien – aber nicht irgendeine Presse, sondern eine feindliche gegenüber der Macht.
Eine, die sich nicht mit Regierungen verbrüdert, sondern ihnen auf die Finger sieht. Eine, die nicht mit Konzernen kooperiert, sondern deren Netzwerke offenlegt. Eine, die nicht mit Haltung beginnt, sondern mit Recherche.
Demokratie ist keine Pose – sie ist ein System aus Checks and Balances. Und ohne die Medien als unabhängige Kontrollinstanz kippt das Ganze ins Theater.
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veröffentlicht am 05.12.2025 von Presseteam MWGFD Als Mitglied der MWGFD ist Prof. Dr. Ulrich Kutschera mit seinem Kollegen Uwe G. Kranz seit Mitte 2025 im Projekt „Frieden“ – aktiv.Bereits vorher hat er sich im „European Peace Project“ und der „Friedenstauben-Genossenschaft“ engagiert.Auf Anfrage von Frau Dr. Andrea Christidis (Axion Resist) entstand dieses Aufklärungs-Video zur Kriegstreiberei und […]
Der Beitrag Kriegstreiberei und Kindesmissbrauch erschien zuerst auf MWGFD.
