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Heute — 03. Februar 2026

Söder und Merz: „Mehr arbeiten“! — Wie wäre es mit Stopp der astronomischen Geldverschwendung?

03. Februar 2026 um 08:00

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Man mag die größten Irreführer, Hohl- und Dummschwätzer mit Staatsämtern betrauen, aber anschließend sollte man sich nicht mehr wundern. Ernüchtert muss man die Forderung des Niedereimers Merz und des Nürnberger Antitrichters Söder betrachten, dass die wenigen, die in Deutschland noch arbeiten, eine Wochenstunde Extraschicht anhängen sollen, um den Aufprall der Brüsseler und Berliner Kamikazepolitik hinauszuschieben (hier). Ist es noch Groteske oder schon Obszönität, wenn Unionspolitiker, deren Parteien seit fast zwei Jahrzehnten an der Regierung sind, jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro sinnlos verpulvern, die Kassen leeren und die Jugend mit Gigaschulden zuschütten? 

Allein die nutzlose „Entwicklungshilfe“ haut jährlich mehr als 30 Milliarden Euro raus

Deutschlands Geld-Raushauen ist weltweit legendär. Ob über 30 Milliarden Euro im Jahr für zweifelhafte „Entwicklungshilfe“ fließen, eine Frau Bärbrock in Dutzende Länder Milliarden deutscher Gelder bringt und später rein zufällig zur UN-Versammlungspräsidentin gewählt wird oder ob die deutschen Parteistiftungen ihre abenteuer- und chill-willigen Leute in rund 100 Ländern ablaxen und Gutes für sich und andere tun lassen; ob Hunderte Millionen jährlich als Kindergeld im Ausland verteilt oder Millionen angeblich Anspruchsberechtigte aus aller Welt eine Vollversorgung wie deutsche Staatsbürger erhalten; ob nach Einmischung in sinnlose Erbfolgekriege von Brudervölkern Hunderte Milliarden verschwendet oder ob in tote Chipfabriken, tote Akkuhersteller und tot-grünen Wasserstoff in Deutschland Milliarden versenkt werden – mit drei Jahren Unterbrechung war die Christenunion am Ruder und hat das gebilligt oder beschlossen. 

Wenn Vorturner dieser Parteien heute nach Gürtel enger schnallen, Mehrarbeit und Verzicht rufen – bei weniger Nettoeinkommen, weiterem Zinsraub und sinkender Kaufkraft durch Inflation, ohne ihre gigantisch verantwortungslose Geldverschwendung auch nur zu erwähnen, dann ist das nur noch frech.

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Gestern — 02. Februar 2026

Zuwanderung und Kriminalität: Neue Messgröße haut einen um

02. Februar 2026 um 13:15

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Es ist unstrittig, dass mit der schrankenlosen Einwanderung auch schrankenlose Kriminalität hereingekommen ist. Das war nicht anders zu erwarten und ist auf aller Welt das Gleiche, was die Sache aber keinen Schlag besser macht. Kein Volksfest brauchte früher Barrieren und Polizisten mit Maschinenpistolen. Die Gerichte in Deutschland hatten keinerlei Zugangskontrollen. Man lief ein und aus wie bei Karstadt und Kaufhof.  In den Gerichtsgebäuden stieß man ab und zu auf einen Wachtmeister, dessen Kollegen meist in ihrer eigenen Stube saßen. . Der allgemeine Respekt vor der Justiz erforderte weder Röntgenschleusen noch schusssicheres Glas. Auch wurden Mord-, Messer- und Gewaltfälle nur zu einem  Bruchteil des heutigen Aufkommens verhandelt. Von Justizpersonal-bedrohenden und einschüchternden Clans war nirgendwo die Rede. Laut einem Herrn Frank-Spalter war das aber nicht das „beste Deutschland aller Zeiten“. Das haben wir angeblich erst seit kurzem. 

Wer sich fernhält von der Manipulations-marinierten Volksverblödung der Staatsfunker und Kartellmedien, stößt auf Zahlen, die permanentes Aufstoßen hervorrufen. Der verdienstvollen Gelsenkirchener AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias verdanken wir einen aufschlussreichen Artikel mit einer neuartigen Grafik. Sie zeigt die Kriminalitätszahlen von Einwanderungskollektiven ohne die übliche Herunterverdünnung durch politische Spin-Doktoren. Genauer: Sie zeigt den Prozentsatz der  Gewaltkriminalitäts-Verdächtigen bezogen auf die Kopfzahl der eigenen Landsleute, also von Syrern bezogen auf Syrer in Deutschland oder von Deutschen bezogen auf Deutsche. Das Verhältnis heißt „Tatverdächtigenbelastungszahl“ und legt jeweils 100.000 Leute rechnerisch zugrunde. Das Wortungetüm sollte nicht vom genauen Hinsehen abhalten.
Es offenbart, dass „Nafris“ genannte Nordafrikaner aus Marokko 3.388 Tatverdächtige auf 100.000 Marokkaner stellen, während das Verhältnis Deutsch zu Deutschen 272 auf 100.000 beträgt. Der Unterschied  liegt beim 12,5-Fachen. 

Das ist Mathematik. Aber wer mit Zahlen erstens rechnen kann und die Ergebnisse auch noch bekannt gibt, wird von den 18 deutschen Inlands-Spionagediensten als verdächtig eingestuft. Sei’s drum und vielen Dank, Frau Seli-Zacharias.

Bundestag Drucksache 21/145

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Ältere Beiträge

Merz und die EU wollen Indien und China vom russischen Öl abbringen. Wie dumm kann Politik sein?

15. Januar 2026 um 16:00

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Friedrich Merz chambriert in Indien und dazu passend erklärt der EU-Sonderbeauftragte Sullivan, dass man „maximalen Druck“ auf Indien und China ausüben wolle, um deren Importe von russischem Erdöl herunterzufahren. Man fasst nicht, welch albernes Personal und welche Kindergartenpolitik seit Merkel und von der Leyen zugange sind. Die Infantilistinnen haben nicht nur präpubertären Gören zu Füßen gelegen und promovieren deren alberne CO2-Klamotte, sie haben auch keine Ahnung von Historie und glauben, mit Ene-Mene-Muh überall weiter zu kommen.

Indien und China werden seit mehr als Hundert Jahren vom Westen ausgebeutet und schikaniert – jetzt sollen sie Pfötchen geben?

Wären die Berliner Altparteien- und die Brüsseler EU-Politik intellekthaltig, so würde man die Aussichten, China und Indien gängeln zu können, auf Null schätzen. Beide Länder wurden vom sogenannten Westen – vorweg Briten und US-Amerikaner – schon vor mehr als Hundert Jahren ausgebeutet. Der chinesische Boxeraufstand und der Name Ghandi könnten von unseren Politgrößen gelegentlich einmal nachgeschlagen werden. 

Per Saldo sollen die kolonial Ausgeplünderten helfen, die Russen zu sanktionieren und zur Ader zu lassen. Weder in Berlin noch in Brüssel hat man eine Idee davon, was da verlangt wird. Der tiefe Groll der gedemütigten Inder und Chinesen wird noch Jahrzehnte vorhalten und sie davor bewahren, ihren westlichen Kolonialisten zu Diensten zu sein.

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7-Monate-Terrorurteil gegen Redakteur aufgehoben: Markus Söder bekam offenbar kalte Füße

14. Januar 2026 um 18:00

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Alle rätseln, warum das weltweit zitierte „Terrorurteil“ des Amtsgerichts Bamberg gegen den Deutschland-Kurier-Chef Bendel soeben vom Landgericht aufgehoben wurde. Es ging um eine satirische Fotomontage, die „Nasty“ Fäser – so ihr Spitzname – mit einem offenkundig nicht ernstgemeinten Spruch drapierte. Das bamberger Amtsgericht kann auf eine große Tradition drastischer Verurteilungen wegen angeblich beleidigter Politiker zurückblicken und seine Staatsanwaltschaft hatte in erster Instanz eine noch höhere Freiheitsstrafe für die Fotomontage gefordert. Die gestrige bamberger Volte wird auf „Änderungen in der Staatsanwaltschaft“ zurückgeführt. Das stimmt, aber in einem ganz anderen Sinne, als weithin vermutet.

Markus Söder und sein Kabinett führen die Staatsanwälte und ernennen die Richter

Überhaupt nicht überraschend wirkt der Freispruch, wenn man den Mann ins Visier nimmt, der kraft Amtes alle Fäden der bayerischen Justiz in der Hand hält: Markus Söder. Sein Kabinett führt direkt die Staatsanwaltschaften und weist sie an. Wie das bei Anzeigen des Herrn Söder selbst aussah – wegen der Beleidigung als „Södolf“ – kann sich jeder denken, der die anschließend drastische Verurteilung mitbekommen hat. Söders Regierung ernennt und befördert auch die Richter in Bayern, und nur bei den höchsten Chargen gibt es beigezogene Ausschüsse. In Bamberg werden alle Richter und Staatsanwälte direkt von der Regierung ernannt. Wenn jemand in dem Städtchen befördert werden will, wird er wissen, von wem das abhängt und mit welcher Art von Urteilen er sich für höhere Weihen empfehlen kann.

Der US-Vizepräsident J.D. Vance kommt wieder nach München und Söder kann keine Unruhe in Richtung drakonischer Meinungsjustiz gebrauchen

Da vollkommen überzogene Meinungs-Verurteilungen der Söder-geführten Justiz sogar bis in US-Kreise vorgedrungen sind und der US-Vizepräsident erneut zur kommenden Kriegstagung in München angesagt ist, kann man Terrorurteile der Bamberger Art nicht gebrauchen, denn Vance dürfte die Meinungsunterdrückung in Deutschland wieder zum ungeliebten Thema machen. Ein Abräumen des Urteils lag also auf der Linie des politisch Gewünschten und Möglichen. Ob der Freispruch in diesem Lichte immer noch „erstaunlich“ ist, kann jeder selbst beurteilen.

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Venezuela: Der angebliche „Wertewesten“ lässt die Masken fallen

04. Januar 2026 um 07:00

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Jedem politischen Beobachter, der seine Sinne beisammen hat, ist klar: Die Vereinigten Staaten von Amerika haben sich ihr aktuell hochgekochtes Drogen, Gewalt- und Schmuggelchaos aus Richtung Süden im Wesentlichen selbst eingebrockt. Die Weigerung von Präsident Joe Biden und seiner Sozia Kamala Harris, die Grenze zu Südamerika wirksam zu sichern, hat Millionen illegaler Einwanderer ins Land gelockt. Die Ausschilderung Hunderter sogenannter „Sanctuary cities“ — Städten, die sich weigern, geltendes Einwanderungsrecht konsequent anzuwenden — machte den endgültigen Kontrollverlust massentauglich.

Dass mit jahrelang offenen Schleusen auch tonnenweise Drogen, Waffen und kriminelle Netzwerke in die USA gelangten, ist keine Verschwörung, sondern die banalste aller Folgen. Wenn nun Donald Trump dieses Desaster beklagt, sollte er sich an die eigene Nase fassen: Das Problem ist hausgemacht, ein Ergebnis politischer Verantwortungslosigkeit mehrerer Administrationen — inklusive seiner eigenen.

Die Volksverblöder und Gehirnwäscher rufen nach einem Sündenbock

Doch die infantile Kindergartenpolitik des Westens verlangt stets einen Sündenbock. Am einfachsten wird der venezolanische Präsident Maduro in Tausenden Kilometern Entfernung zum Allzuständigen für das Chaos in New York, San Franzisco und allem, was dazwischen liegt erklärt. Die lächerliche Schuldübertragung erhält ihren europäischen Ritterschlag durch das beredte Schweigen der gehirnwaschenden öffentlich-rechtlichen und Mainstream-Medien. Auch die Nato-Jubelperser stehen auf dem Kabel und wissen nicht, wie sie Trumps Eskapaden rund um das Kidnapping von Präsident Maduro zurechtbiegen sollen, nachdem sie jahrelang die Unverletzlichkeit von Grenzen gepredigt haben. Noch gestern wollte Frau Bairbrock „jeden Quadratzentimeter“ ukrainischen Bodens „um 360 Grad“ verteidigen und Russland im Namen edelster westlich-fraulicher Werte ruinieren. Ein Kübel Eiswasser auf die Birne dürfte sich für diese Leute besser anfühlen als die neuesten Nachrichten aus Südamerika..

Natürlich wird Trump auch hier das Hasenpanier ergreifen müssen, wie zuvor beim Grand Fiasko of Afghanistan

Mit der chirurgischen Invasion in Caracas lässt Trump den Tiger aus dem Tank: Es geht ums Öl. „Drill, baby, drill“ — und zwar zuerst für amerikanische Konzerne. Die aber werden nicht lange ungestört plündern können, weil die Venezolaner – wie fast der geamte südamerikanische Kontinent – allergisch auf die Yankees aus dem Norden reagieren. Irgendwann wird für die US-Besatzer genau so Schluss mit lustig sein, wie es in allen vom Zaun gebrochenen US-Kriegen seit 1945 der Fall war.

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