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Heute — 14. April 2026

Großbritannien Southport-Untersuchungsausschuss erwägt mehr Internetzensur

14. April 2026 um 13:57

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Der Täter von Southport, Axel Rudakubana (m.), in einer Gerichtszeichnung. (Themenbild)

Ein Gutachten zu dem dreifachen Messermord in Southport vor zwei Jahren offenbart massive Versäumnisse des Staates und der migrantischen Familie des Täters. Eine der Lösungen sollen aber wohl noch mehr Einschränkungen im Netz sein.

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Ältere Beiträge

28-Jähriger in Kölner Stadtpark erstochen - Zwei Verdächtige festgenommen

12. April 2026 um 14:57

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Tödliche Messerattacke im Stadtpark Pulheim in Köln: Ein 28-Jähriger wurde getötet, ein 35-Jähriger schwer verletzt. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen.
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Schüler in Frankreich sticht mit Küchenmesser auf 15-Jährige ein

10. April 2026 um 19:33

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Ein 15-Jähriger hat an einer Schule m Westen Frankreichs am Freitag mit einem Küchenmesser auf eine gleichaltrige Mitschülerin eingestochen und sie schwer verletzt.
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Strausberg bei Berlin Afghane ersticht Syrer auf offener Straße

08. April 2026 um 14:00

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Das Videostandbild zeigt Polizeifahrzeuge beim verlassen des Einsatzorts. Nach rund 34 Stunden ist ein Großeinsatz der Polizei wegen eines bewaffneten und in einem Haus im Landkreis Havelland verschanzten Mannes zu Ende gegangen. Der Verdächtige sei gegen 0.30 Uhr in der Nacht auf Sonntag im Dachgeschoss des Gebäudes in der Gemeinde Milower Land von den Einsatzkräften aufgefunden worden, sagte eine Polizeisprecherin. In Strausberg hat ein Afghane einen Syrer erstochen.

Die Messerkriminalität erreicht das beschauliche Strausberg in Brandenburg. Dort tötet ein 37jähriger Afghane auf offener Straße einen 44jährigen Syrer mit Stichen. Zeugen beschreiben den Todeskampf des Opfers.

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Berlin: Zwei Messerattacken in einer Nacht – Polizei rätselt mal wieder

08. April 2026 um 09:06

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In der Nacht auf Mittwoch wurde Berlin gleich zweimal zum Tatort. In Moabit und Neukölln griffen Unbekannte mit Messern zu – zwei Männer landeten verletzt im Krankenhaus, die Hintergründe sind in beiden Fällen noch weitgehend unklar, wie es in den Polizeiberichten heißt. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 3:20 Uhr auf der Elsenstraße/Harzer Straße in […]

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Sie wollte beim Osterspaziergang Blumen fotografieren: Frau brutal niedergemessert

07. April 2026 um 13:00

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Am Ostersonntag (05.04.2026) wurde in Breuberg (Südhessen) eine 48 Jahre alte Frau, die mit Freundinnen spazieren ging, unvermittelt von einem Unbekannten mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Der Täter konnte inzwischen festgenommen werden und wieder einmal steht eine psychische Erkrankung des Mannes als Tatmotiv im Raum.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich die Tat gegen 16 Uhr, als die 48-Jährige mit drei Freundinnen auf einem Osterspaziergang im Stadtteil Hainstadt war. Die Frau blieb stehen, um eine Blume zu fotografieren – und lag Sekunden später schwer verletzt am Boden. Ein unbekannter Mann, der kurz zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren und dann zu Fuß zurückgekommen war, hatte sie unvermittelt mit einem Messer attackiert. Erst als ihre Begleiterinnen zu Hilfe eilten, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete mit dem Fahrrad. Die Frau musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach Hinweisen und umfangreichen Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei den Tatverdächtigen am Montagabend (06.04.2026) festnehmen. Er wurde bei Angehörigen in Sandbach angetroffen. Im Rahmen der richterlich angeordneten Durchsuchung der Wohnung wurde ein Fahrrad sichergestellt, bei dem es sich um das von dem Mann genutzte Fahrrad handeln dürfte.

Die Hintergründe des Angriffs sind noch unklar. Keine Beziehungstat, kein Streit – einfach ein zufälliger Angriff im öffentlichen Raum. In der neuesten Polizeimeldung heißt es, das Tatmotiv könnte in Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung des Mannes stehen. Die Ermittler werten den Angriff als versuchtes Tötungsdelikt. Weitere Auskünfte zu dem mutmaßlichen Täter werden dort nicht gegeben, aber eine psychische Erkrankung wird bereits vermutet – man kann sich nur wundern. Wie die Staatsanwaltschaft gegenüber Apollo News mitteilte, soll es sich um einen “32-jährigen Deutschen” handeln.

Auch dieser brutale Angriff zeigt: Das Leben ist nicht mehr so sicher und unbeschwert wie noch vor zehn Jahren. Es ist Zeit, ehrlich zu sein. Schönreden hilft nicht. Die Statistik zeigt steigende Gewalt, die Umfragen zeigen sinkendes Vertrauen. Und die Gefahr lauert nicht nur in dunklen Gassen. Schon ein harmloser Spaziergang an einem sonnigen Feiertag kann im buntesten Deutschland aller Zeiten zum Risiko werden.

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Großeinsatz an Hamburger Schule: 13-Jähriger niedergemessert

01. April 2026 um 13:00

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Am Montagmittag (30. März 2026) ist es im Umfeld der Stadtteilschule Flottbek im Hamburger Stadtteil Groß Flottbek zu einer blutigen Messerattacke gekommen. Ein 13-jähriger Schüler wurde durch mehrere Stiche lebensgefährlich verletzt und musste noch am Tatort reanimiert werden. Die Polizei spricht von einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 15-Jähriger mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” sitzt inzwischen in U-Haft; ein 15-jähriger Syrer wurde zunächst festgenommen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei kam es gegen 13:51 Uhr im Bereich Osdorfer Weg/Ohlenkamp zu einem Streit zwischen mehreren Jugendlichen. Der Konflikt eskalierte plötzlich: Mindestens einer der Beteiligten zog ein Messer und stach mehrfach auf den 13-Jährigen ein. Ein Stich traf den Jungen offenbar in den Bauch. Das Opfer brach zusammen und musste noch am Tatort reanimiert werden. Rettungskräfte brachten ihn unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus. Am Dienstag teilte die Polizei mit, dass sich der Gesundheitszustand des Schülers stabilisiert hat und er nicht mehr in Lebensgefahr schwebt.

Die Täter flohen zunächst. Die Hamburger Polizei leitete einen umfangreichen Großeinsatz ein: Rund zwei Dutzend Streifenwagen, der Polizeihubschrauber „Libelle“, ein Diensthund und die Spezialeinheit USE (Unterstützungsstreife für erschwerte Einsatzlagen) waren beteiligt. Die Fahndung führte bereits kurze Zeit später zur Festnahme von zwei 15-jährigen Jugendlichen in der Nähe der Schule.

Von den beiden Festgenommenen kam einer – ein 15-Jähriger mit “ungeklärter Staatsangehörigkeit” – am Dienstag in Untersuchungshaft. Ihm werden versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Der zweite 15-Jährige (mit syrischer Staatsangehörigkeit) wurde nach den ersten Maßnahmen wieder entlassen. Die Mordkommission des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen. Die genauen Hintergründe des Streits und der Ablauf der Tat sind noch unklar.

Der Vorfall hat in Hamburg und bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Rainer Wendt, der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG, betonte, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt, sondern dass die Messergewalt unter Jugendlichen dramatisch zunimmt – insbesondere bei jungen Männern mit Migrationshintergrund. Er forderte konsequente und harte Maßnahmen gegen die zunehmende Jugendgewalt – unter anderem die Absenkung des Strafmündigkeitsalters, schnellere und härtere Strafen, mehr Prävention und bessere Betreuung von Problemkindern.

Die negativen Auswirkungen der unkontrollierten Massenzuwanderung zeigen sich immer deutlicher. Offenbar stören sich die Hamburger jedoch nicht sonderlich an diesen Entwicklungen. Immerhin wurde die rot-grüne Koalition vor einem Jahr erneut gewählt und hält laut aktueller Umfrage weiterhin eine Mehrheit.

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Grefrath: 16-jähriger Afghane sticht 20-Jährigen nieder – Mordkommission ermittelt

13. Februar 2026 um 17:41

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Wieder ein nächtlicher Streit, wieder ein Messer, wieder ein junger Täter. Wie die Polizei in einer gemeinsamen Mitteilung mit der Staatsanwaltschaft Krefeld berichtet, kam es in der Nacht zum Freitag auf einem Parkplatz nahe eines Festzelts am Eissportzentrum in Grefrath zu einem „versuchten Tötungsdelikt“ – tatverdächtig: ein 16-jähriger afghanischer Staatsangehöriger. In dem Festzelt fand eine Karnevalsveranstaltung statt.

Gegen 23:45 Uhr sollen zunächst verbale Auseinandersetzungen zwischen einem 20-Jährigen und drei Männern eskaliert sein. Laut Zeugenaussagen zog einer der Männer plötzlich ein Messer und stach auf den 20-Jährigen ein. Der junge Mann erlitt eine Stichverletzung und musste umgehend ins Krankenhaus gebracht werden. Zwischenzeitlich konnte Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden. Inzwischen hat sich sein Zustand stabilisiert, er wird aber weiterhin stationär behandelt.

Während zwei Tatverdächtige zunächst flüchteten, konnte einer noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung nahm die Polizei den 16-jährigen Haupttatverdächtigen kurze Zeit später fest. Ein dritter Beteiligter stellte sich am Freitagmorgen selbst auf einer Polizeiwache.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der 16-Jährige wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. Die beiden anderen Festgenommenen kamen mangels dringenden Tatverdachts wieder auf freien Fuß.

Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar. Ob der Täter und das Opfer auch zu den Gästen der Karnevalsfeier gehörten muss ebenfalls noch geklärt werden, so die Behörden.

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Karneval außer Kontrolle? Messer, Hammer und Vergewaltigung – Kölner Polizei zieht bittere Weiberfastnacht-Bilanz

13. Februar 2026 um 14:33

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Während offiziell von „überwiegend friedlich Feiernden“ die Rede ist, liest sich die Einsatzbilanz der Polizei Köln wie ein Protokoll aus einem Problemviertel. Wie die Polizei berichtet, mussten Beamte an Weiberfastnacht bis tief in die Nacht hinein ausrücken – wegen Vergewaltigung, Hammer-Angriff, Messerfunden und Dutzenden Gewahrsamnahmen.

Die Straßen leerten sich am Abend schneller als sonst – das Wetter trieb viele Jecken in die Kneipen. Doch auch dort blieb es keineswegs bei Schunkeln und Kölsch. 35 Personen landeten im Gewahrsam, 111 Platzverweise wurden ausgesprochen. Bei gezielten Kontrollen stellten Beamte sieben Messer sicher. Sieben! Mitten im Karneval.

Besonders brisant: Mehrere Anzeigen wegen sexueller Belästigung liegen vor. In einem Fall ermittelt die Kriminalpolizei wegen vollendeter Vergewaltigung. Ein Unbekannter soll gegen 23 Uhr auf der Toilette einer Kneipe in der Südstadt gegen den Willen einer Karnevalistin den Geschlechtsverkehr vollzogen haben. Die Ermittlungen laufen.

Am Zülpicher Platz endete eine „Auseinandersetzung“ mit schweren Gesichtsverletzungen – ein Schlag auf der Tanzfläche, Krankenhaus inklusive. Gegen 2.50 Uhr folgte der nächste Gewaltexzess: Ein 44-jähriger Wohnungsloser soll auf dem Hohenzollernring einen 22-Jährigen mit einem Hammer angegriffen haben. Der Karnevalist erlitt Kopfverletzungen.

Schon am Nachmittag war klar, dass der Ausnahmezustand nicht nur ein Gefühl ist. In einer ersten Meldung hatte die Polizei von weniger Feiernden, aber zunehmenden Einsätzen mit fortschreitender Alkoholisierung gesprochen. Dort ist auch von Ermittlungen wegen sexueller Belästigung, Körperverletzung – und sogar einer mutmaßlichen Vergewaltigung unter Männern – die Rede. Zudem wurde ein Polizist durch einen Kopfstoß so schwer verletzt, dass er nicht mehr dienstfähig war.

Offiziell heißt es, eine abschließende Bilanz gebe es erst eine Woche nach Aschermittwoch. Doch schon jetzt zeigt sich: Karneval in Köln bedeutet längst nicht mehr nur Konfetti und Kamelle, sondern auch Polizeigewahrsam, Gewalt und sexuelle Übergriffe.

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Blutbad in Hamburg: Messer-Mord vor Restaurant – 20 Streifenwagen müssen Klinik vor Angehörigen schützen

13. Februar 2026 um 07:46

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In Hamburg-Wandsbek eskalierte am Donnerstagabend ein Streit vor einem persischen Restaurant – ein Mann wurde erstochen, die Polizei musste mit rund 20 Streifenwagen eine Klinik schützen. Wie die BILD und weitere Medien berichten, kam es gegen 21.39 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, die hinter dem Lokal in der Hammer Straße in einer tödlichen Messerattacke endete.

Nach bisherigen Erkenntnissen verlagerte sich der Streit aus dem Restaurant nach draußen. Dort zog einer der Beteiligten ein Messer. Das Opfer – laut „Hamburger Morgenpost“ der Restaurantbesitzer – wurde schwer verletzt. Angehörige brachten ihn ins Krankenhaus Wandsbek, doch in der Nacht starb der Mann an seinen Verletzungen.

Was dann folgte, zeigt, wie explosiv die Lage war: Zahlreiche Familienmitglieder strömten in die Klinik, offenbar um zu dem Verstorbenen zu gelangen. Die Polizei rückte mit einem massiven Aufgebot an, sicherte Eingänge und musste die Situation unter Kontrolle bringen. Ein Kriseninterventionsteam kümmerte sich um die Angehörigen, während draußen Streifenwagen Stoßstange an Stoßstange standen.

Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Der mutmaßliche Täter ist mit einem Fahrzeug auf der Flucht. In Hamburg und Umgebung läuft eine Großfahndung.

Ein weiterer Messer-Toter, ein weiterer Großeinsatz, eine weitere Nacht, in der Blaulicht die Straßen beherrscht. Die Bürger erleben immer häufiger, dass selbst ein Restaurantbesuch tödlich enden kann – und dass Krankenhäuser plötzlich zum Brennpunkt eskalierender Konflikte werden.

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Taiwan: Wann schlägt China zu?

12. Februar 2026 um 06:00

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Liegt ein Angriff in der Luft? Die „Volksrepublik“ China betrachtet seit 80 Jahren Taiwan als abtrünnige Provinz. Militärmanöver um die Insel erschrecken die ganze Welt, die Folgen eines Krieges wären katastrophal.

China spielt Schach auf Meisterklasse-Niveau. Und der Westen würfelt Mensch ärgere dich nicht, manchmal auch Halma. Wir sind vor der eigenen Haustüre beschäftigt und sehen das größere Bild nicht. Dabei ist ein Blick auf wirtschaftliche Vorgänge so aufschlussreich.

Eisenerz für China und keine Chips für die Welt

China sichert sich Rohstoffe für den Ernstfall. Für China ist Eisenerz das, was Sauerstoff für den Hochofen ist. Ohne Eisen kein Stahl. Und ohne Stahl keine Panzer, keine Raketen, keine Schiffe, aber auch keine Autos, keine Hochhäuser, keine Messer und Gabeln. Noch bezieht China den Großteil seines Eisenerzes aus Australien, einem Land der westlichen Welt, militärisch eng mit den USA verbunden.

Australien ist bequem, aber im Ernstfall brandgefährlich.

Denn Australien könnte den Hahn zudrehen. Ein politischer Wink aus Washington würde genügen, und chinesische Frachter blieben leer. Ohne Eisen keine Rüstung, ohne Rüstung keine militärische Handlungsfähigkeit. Dieses Risiko ist Peking seit Jahren bewusst.

Also blickte China dorthin, wo der Westen kaum hinsah: nach Westafrika.

Eisenerz aus Afrika

Guinea ist ein armes Land an der Atlantikküste Afrikas. Politisch instabil, wirtschaftlich abhängig und strategisch lange unterschätzt. Gerade deshalb ist China dort engagiert. Im Südosten Guineas liegt Simandou, eines der größten unerschlossenen Eisenerzvorkommen der Welt. China investierte Milliarden in dieses Projekt. In die Minen selbst, in eine neue Eisenbahnlinie quer durchs Land und in einen eigens errichteten Hafen an der Küste, rund 600 Kilometer vom Abbaugebiet entfernt. Von dort wird das Erz per Schiff nach China transportiert. Keine Anlegestelle für lustige Kreuzfahrtschiffe.

China rechnet mit Sanktionen und sorgt vor.

Eisenerz aus Simandou ersetzt Australien nicht vollständig. Aber es sorgt dafür, dass China im Krisenfall weniger erpressbar ist. Die Lieferungen sind langsamer und teurer, politisch jedoch deutlich schwerer zu unterbinden. Wer so plant, rechnet mit Sanktionen. Und mit Krieg.

Taiwan ist keine Kavallerie-Aktion

Taiwan lässt sich nicht „mal eben“ einnehmen. Auch nicht mit hunderten Schiffen und auch nicht über Nacht, ganz sicher nicht so, wie Peer Steinbrück einst scherzhaft andeutete, man könne die Schweiz mit der Kavallerie besetzen.

Ein Krieg um Taiwan wäre kein regionales Abenteuer, sondern ein globaler Schock. Millionen Tote wären möglich, hochsensible Chipfabriken würden zerstört, weltweite Lieferketten reißen. Die Weltwirtschaft stürzte ins Chaos.

S-Klasse ohne Zündkerzen

Über 90 Prozent der modernsten Computerchips stammen von dort. Fielen diese Lieferungen aus, stünde die Weltwirtschaft still, wie eine 150.000 Euro S-Klasse ohne 8 Zündkerzen zu 100 Euro. China sichert sich Eisenerz. Der Westen hängt an Chips. Das erklärt, warum Taiwan nicht irgendeine Insel ist, sondern der empfindlichste Nerv der globalen Wirtschaft.

Die süße Ananas

Seit fast 80 Jahren ist Taiwan, früher Formosa genannt, vom chinesischen Festland getrennt. Die Insel ist etwa so groß wie Baden-Württemberg, hat rund 23 Millionen Einwohner und ist Weltmarktführer bei Hochleistungschips.

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Tödlicher Angriff auf Zugbegleiter: Staatsanwaltschaft veröffentlicht neue Details

04. Februar 2026 um 18:36

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Landstuhl. Berichterstattung wirkt. Endlich haben die Behörden weitere Details im traurigen Fall des zu Tode geprügelten Zugbegleiters veröffentlicht. Warum nicht gleich so und erst gar keinen Raum für Spekulationen aufkommen lassen?

Die Obduktion des 36-jährigen Mannes wurde heute (04.02.2026) durch die Rechtsmedizin der Universität des Saarlandes durchgeführt. Nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis verstarb der Mann in Folge erheblicher stumpfer Gewalteinwirkung gegen den Kopf an einer Hirnblutung.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft von folgendem Sachverhalt aus:

Der 26-jährige Beschuldigte befand sich am 02.02.2026 in der Regionalbahn RE 4131 von Landstuhl in Fahrtrichtung Homburg. Kurz nach Verlassen des Bahnhofs in Landstuhl gegen 17:30 Uhr wurde er von dem geschädigten Zugbegleiter kontrolliert. Da der alleine reisende Beschuldigte keine Fahrkarte vorzeigen konnte, wurde er aufgefordert, sich auszuweisen und anschließend den Zug zu verlassen. Hierauf griff der Beschuldigte den Zugbegleiter mit mehreren heftigen Faustschlägen gegen den Kopf an. Ein Messer oder sonstige gefährliche Gegenstände wurden hierbei nicht eingesetzt. Der geschädigte Zugbegleiter verlor in der Folge das Bewusstsein. Nach Erstversorgung und Reanimation im Zug wurde er schließlich in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort verstarb er – wie bereits mitgeteilt – am heutigen Morgen (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117683/6210226).

Weitergehende rechtsmedizinische und kriminaltechnische Untersuchungen wurden veranlasst und dauern an. Ebenso werden gesicherte Videoaufnahmen aus dem Zug ausgewertet. Hintergrund der Tat und Motivlage des Beschuldigten sind Gegenstand der Ermittlungen. Der tatverdächtige 26-Jährige ist griechischer Staatsbürger und nach eigenen Angaben in Luxemburg wohnhaft. Vorstrafen oder polizeiliche Erkenntnisse in Deutschland liegen nicht vor.

Aufgrund der andauernden Ermittlungen können derzeit auch auf Nachfrage keine weiteren Auskünfte zu Geschehensablauf und Fortgang der Ermittlungen erteilt werden. |stazw /ppwp erf

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Zuwanderung und Kriminalität: Neue Messgröße haut einen um

02. Februar 2026 um 13:15

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Es ist unstrittig, dass mit der schrankenlosen Einwanderung auch schrankenlose Kriminalität hereingekommen ist. Das war nicht anders zu erwarten und ist auf aller Welt das Gleiche, was die Sache aber keinen Schlag besser macht. Kein Volksfest brauchte früher Barrieren und Polizisten mit Maschinenpistolen. Die Gerichte in Deutschland hatten keinerlei Zugangskontrollen. Man lief ein und aus wie bei Karstadt und Kaufhof.  In den Gerichtsgebäuden stieß man ab und zu auf einen Wachtmeister, dessen Kollegen meist in ihrer eigenen Stube saßen. . Der allgemeine Respekt vor der Justiz erforderte weder Röntgenschleusen noch schusssicheres Glas. Auch wurden Mord-, Messer- und Gewaltfälle nur zu einem  Bruchteil des heutigen Aufkommens verhandelt. Von Justizpersonal-bedrohenden und einschüchternden Clans war nirgendwo die Rede. Laut einem Herrn Frank-Spalter war das aber nicht das „beste Deutschland aller Zeiten“. Das haben wir angeblich erst seit kurzem. 

Wer sich fernhält von der Manipulations-marinierten Volksverblödung der Staatsfunker und Kartellmedien, stößt auf Zahlen, die permanentes Aufstoßen hervorrufen. Der verdienstvollen Gelsenkirchener AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias verdanken wir einen aufschlussreichen Artikel mit einer neuartigen Grafik. Sie zeigt die Kriminalitätszahlen von Einwanderungskollektiven ohne die übliche Herunterverdünnung durch politische Spin-Doktoren. Genauer: Sie zeigt den Prozentsatz der  Gewaltkriminalitäts-Verdächtigen bezogen auf die Kopfzahl der eigenen Landsleute, also von Syrern bezogen auf Syrer in Deutschland oder von Deutschen bezogen auf Deutsche. Das Verhältnis heißt „Tatverdächtigenbelastungszahl“ und legt jeweils 100.000 Leute rechnerisch zugrunde. Das Wortungetüm sollte nicht vom genauen Hinsehen abhalten.
Es offenbart, dass „Nafris“ genannte Nordafrikaner aus Marokko 3.388 Tatverdächtige auf 100.000 Marokkaner stellen, während das Verhältnis Deutsch zu Deutschen 272 auf 100.000 beträgt. Der Unterschied  liegt beim 12,5-Fachen. 

Das ist Mathematik. Aber wer mit Zahlen erstens rechnen kann und die Ergebnisse auch noch bekannt gibt, wird von den 18 deutschen Inlands-Spionagediensten als verdächtig eingestuft. Sei’s drum und vielen Dank, Frau Seli-Zacharias.

Bundestag Drucksache 21/145

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