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Heute — 04. Februar 2026

AfD-Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt in Thüringen gescheitert

04. Februar 2026 um 17:54

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AfD-Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt in Thüringen gescheitert

Die AfD-Fraktion hat am 4. Februar 2026 im Thüringer Landtag ein konstruktives Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) eingebracht und Björn Höcke als Nachfolger vorgeschlagen. Voigt bleibt im Amt, da Höcke nur 33 Stimmen erhielt – eine mehr als die AfD-Fraktionsstärke von 32, aber weit unter den benötigten 45 Stimmen.

Hintergrund der Affäre: Das Votum nutzt die Kritik an Voigt, dem die Universität Chemnitz kürzlich den Doktortitel wegen Plagiatsvorwürfen entzogen hat. Voigt wies dies zurück und betonte seine Unschuld. Der Antrag der AfD wurde bereits am 29. Januar 2026 formell gestellt, mit geplanter Abstimmung am 5. Februar, die vorverlegt wurde.

Reaktionen: Andere Fraktionen stuften das Manöver als Taktikspiel der AfD ein. Es gab Erleichterung in der Landesregierung, obwohl man den Ausgang erwartet hatte. Höcke hatte ein Schattenkabinett vorbereitet.

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Bildquelle: Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

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Thüringen: AfD scheitert mit Misstrauensvotum gegen Mario Voigt

04. Februar 2026 um 14:23

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Wie erwartet fand sich bei der Abstimmung über das von der AfD-Fraktion angestrebte konstruktive Misstrauensvotum am Mittwoch im Thüringer Landtag keine Mehrheit für den Kandidaten Björn Höcke. Damit bleibt Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) trotz der noch nicht rechtskräftigen Aberkennung seines Doktortitels im Amt.
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