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Hunter Biden fordert die Trump-Brüder zu einem Käfigkampf heraus

11. April 2026 um 12:49

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Hunter Biden soll laut einem Video Donald Trump Jr. und Eric Trump zu einem Käfigkampf herausgefordert haben. Die Aussagen stammen aus einem Social-Media-Clip von Andrew Callaghan. Offizielle Stellen haben sich dazu bislang nicht geäußert.
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Corona-Impfung: Gericht stellt Verfahren gegen Soldaten wegen Gehorsamsverweigerung ein

10. April 2026 um 18:19

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Ein Bundeswehrsoldat, der die Einwilligung zur Corona-Impfung verweigert hatte, muss keine strafrechtlichen Konsequenzen fürchten. Das Landgericht Frankfurt (Oder) stellt das Verfahren ein. Ein Disziplinarverfahren steht noch aus.
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Solar-Agenda sticht Ortsbild: Höchstgericht kippt Schutzverordnung in St. Pölten

10. April 2026 um 15:00

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Der Schutz historischer Stadtbilder hat sich künftig offenbar den klimapolitischen Zielen unterzuordnen. Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hob nun ein pauschales Verbot für sichtbare Photovoltaik-Anlagen im Zentrum der niederösterreichischen Landeshauptstadt auf. Die Solar-Lobby wittert bereits einen Präzedenzfall für ganz Österreich – auch wenn das Höchstgericht eilig beschwichtigt.

Es ist ein Urteil, das die Optik österreichischer Städte und Gemeinden nachhaltig verändern könnte. Bislang galt im historischen Zentrum von St. Pölten eine klare Regel zum Schutz des gewachsenen Ortsbildes: Die Errichtung von Sonnenstromanlagen ist untersagt, sofern die spiegelnden Paneele von öffentlichem Grund aus sichtbar sind. Damit sollte verhindert werden, dass historische Baubestände durch großflächige Industrie-Optik auf den Dächern verschandelt werden.

Gegen diese aus ästhetischen Gründen erlassene Schutzverordnung zog eine Hausbesitzerin im Jahr 2024 vor Gericht – und bekam nun vom VfGH recht. Die Argumentation der Klägerseite, wonach die bloße “Sichtbarkeit” kein rechtlich stichhaltiges Argument gegen den Ausbau der Solaranlagen sei, wurde höchstgerichtlich bestätigt. Das pauschale Verbot wurde gekippt. Den konkreten Fall muss nun das Landesverwaltungsgericht Niederösterreich neu aufrollen.

Bei den Profiteuren des staatlich forcierten Solar-Ausbaus knallten nach dem Urteil die Sektkorken. Michaela Krömer, die Rechtsvertreterin der Klägerin, verstand den Spruch des Höchstgerichts postwendend als Einladung, nun österreichweit gegen ähnliche Restriktionen zum Schutz von Ortsbildern rechtlich vorzugehen.

In dasselbe Horn stößt der “Bundesverband Photovoltaik Austria” (PV Austria). Deren Geschäftsführerin Vera Immitzer betonte im ORF-Morgenjournal die “Signalwirkung” der Entscheidung weit über die Grenzen St. Pöltens hinaus. Die klare Botschaft an Häuslbauer und Betreiber: Man müsse künftig nicht mehr akzeptieren, wenn eine Gemeinde den Schutz des eigenen Ortsbildes über die Errichtung einer PV-Anlage stelle. Der Weg durch die Instanzen lohne sich.

Rückenwind erhalten die Kläger auch aus der Bundespolitik. Staatssekretärin Elisabeth Zehetner (ÖVP) begrüßte das Urteil, das den Fokus voll auf die Klima-Agenda der Regierung legt. Die Marschroute bis 2040 lautet “Klimaneutralität” (also “Netto-Null”), weshalb der Bund derzeit das “Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz” auf den Weg bringt.

In diesem Gesetz wird dem Ausbau von Wind- und Sonnenenergie ein “überörtliches Interesse” eingeräumt. Auf gut Deutsch heißt das: Die Bedenken lokaler Anrainer oder der Schutz von Landschafts- und Ortsbildern werden rechtlich massiv abgewertet und sollen künftig in beschleunigten Verfahren rascher übergangen werden können. “Erneuerbare dürfen nicht an pauschalen Sichtbarkeitsverboten scheitern”, machte Zehetner die Linie der sich ebenfalls im Klimawahn befindlichen ÖVP deutlich.

Dass das Urteil tatsächlich einen sofortigen landesweiten Dammbruch auslöst, wie zunächst auch vom ORF-Radio (Ö1) berichtet, versuchte der Verfassungsgerichtshof gegenüber der APA indes abzuschwächen. Man hielt hastig fest, dass das Erkenntnis formal nur die spezifische Regelung in St. Pölten betreffe und daraus “nur sehr bedingt” Schlüsse für andere Gemeinden gezogen werden könnten – nicht zuletzt wegen der unterschiedlichen Bauordnungen der neun Bundesländer. Dennoch ist das juristische Eis für die Gemeinden dünner geworden. Der Magistrat von St. Pölten hat bereits kapituliert und dem Vernehmen nach erste Änderungen an der Verordnung des Bebauungsplans vorgenommen, um den Vorgaben aus Wien zu entsprechen.

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Skandal-Urteil in Saarbrücken Wir sind nicht wütend genug

02. April 2026 um 15:28

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Vorsitzende Richterin Jennifer (M) Klingelhöfer leitet im Saal 38 des Landgerichts Saarbrücken die Urteilsverkündung im Prozess um die tödlichen Schüsse auf Polizeioberkommissar Simon Bohr. Ihr Urteil zu Ahmet G. macht viele Menschen wütend.

Dieses Urteil macht wütend: Ahmet G. überfällt eine Tankstelle und schießt auf eintreffende Polizisten. Selbst die Verteidigung geht von Totschlag aus. Doch die Richterin verurteilt G. nur wegen Raubes. Ein Kommentar.

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Bremen Ex-Asylamtschefin verliert Pensionsanspruch wegen Geheimnisverrat

02. April 2026 um 12:00

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Der Schriftzug „Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ und das deutsche Wappentier, der Bundesadler, sind auf einer Säule beim deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Nürnberg (Bayern) zu sehen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist eine deutsche Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und für Heimat (BMI) und das Kompetenzzentrum für Asyl, Migration und Integration in Deutschland. (Gebäude, Außenaufnahme, Außenansicht, Symbolbild, Symbolfoto, Illustration, symbolisches Foto, illustratives Foto, Themenbild, allgemeines Bild, Themenfoto)

Die Ex-Chefin der Bremer Asylbehörde verliert ihren Beamtenstatus – und damit ihre Pension. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass sie tausende Datensätze an einen Asylanwalt weitergab.

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Eine unbewiesene Geschichte, die ein Land bewegte

18. März 2026 um 17:41

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Scheinbar ein ganzes Land wurde durch eine Geschichte mobilisiert, die es so gar nicht gab. Das hat nun ein Gericht endgültig bestätigt. Aber wen interessiert das noch?

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Neues von den Rundfunkgebühren

26. November 2025 um 08:28

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veröffentlicht am 26.11.2025; Autor: Andreas Diemer, MWGFD-Mitglied Ein interessantes Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Oktober 2025 (Az: BVerwG 6 C 5.24, siehe auch tichyseinblick.de/video/interview/leipzig-urteil-oerr-gebauer-klagewelle?amp=1) gibt den Kritikern des öffentlichen Rundfunks neue Hoffnung. Wie hinlänglich bekannt ist, erfüllen die öffentlichen Rundfunkanstalten ihren ursprünglichen und vertraglich festgelegten Auftrag seit Langem nicht oder nur teilweise. In diesem Vertrag […]

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