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Die dümmste Medien-Ente des Jahrhunderts: das Polonium-Fläschchen beim Ostereiersuchen

07. April 2026 um 18:56

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Für den staatlich verordneten Russenhass ist den Medien keine Lüge zu blöd. So titelte die deutsche Bild-Zeitung “Feuerwehr geht von echtem Gift aus: Polonium-Fund bei Ostereier-Suche“. Jeder Mensch mit grundlegenden Chemie-Kenntnissen wusste schon nach wenigen Worten: Das ist die Ente des Jahrhunderts, ein kapitaler Bär, den man den Lesern da aufbinden will. Lesen Sie hier, weshalb.

Inszeniert wie zu besten Corona-Zeiten rückten Feuerwehrleute mit grellroter Schutzausrüstung und Atemschutz aus. Die Story dazu ist abenteuerlich:

Zwei “Männer” wären beim Ostereiersuchen gewesen. Im selben Artikel wird von “im Garten” und “am Ortsrand” gesprochen, der Ort der Suche wäre Vaihingen an der Enz gewesen. Dort hätten sie dann ein weißes Kunststoff-Fläschen mit rotem Deckel und der Aufschrift “Polonium” gefunden. Auch weil das Fläschchen 200 Gramm gewogen hat, ging die Feuerwehr angeblich von der Echtheit des Fundes aus. Eine Untersuchung mit einem Geigerzähler wäre vermutlich zu viel verlangt gewesen.

Für die Bild-Zeitung war sofort eine Verbindung zu Putin klar. Schließlich hätten die Russen im Jahr 2006 den Putin-Kritiker Litwinenko mit Polonium vergiftet. Ja, warum nicht – vielleicht lebt in Vaihingen an der Enz, Baden-Württemberg, rund 29.000 Einwohner, ein Putin-Kritiker, ist doch naheliegend, oder? Wie, Sie zweifeln? Dann leben dort gewiss russische Spione. Die Luftlinie nach Moskau beträgt 2.070 Kilometer, auch das ist verdächtig, wenn man Bild-Redakteur ist.

Genug gescherzt, sehen wir uns die Fakten an. Polonium-210 kostet in der Herstellung zwischen 30 und 100 Millionen US-Dollar pro Gramm. 200 Gramm Polonium hätten einen (Schwarz-)Marktwert zwischen 6 und 20 Milliarden Euro. Auf der ganzen Welt werden pro Jahr maximal 100 Gramm Polonium hergestellt (Angaben der IAEA). Und: Polonium hat eine Halbwertszeit von 138 Tagen. Der starke Alphastrahler zerfällt also sehr rasch.

Wie groß ist die Chance, dass der russische Geheimdienst in Vaihingen an der Enz ein Fläschchen mit der doppelten Jahresproduktion der gesamten Menschheit im Wert von 6-20 Milliarden Euro in einem privaten Garten “verlegt”? Da ist eher die Chance höher, dass die Bild-Zeitung einen bestellten Hass-Artikel gegen Russland liefern musste und / oder alle beteiligten Redakteure weder über Schulbildung verfügten, noch gewillt waren, den Stoff im Internet zu recherchieren und die Plausibilität ihrer Behauptung auf den Prüfstand zu stellen.

Man hätte aber schon ganz zu Beginn hinterfragen können, was das denn für “Männer” sind, die Ostereier suchen gehen. Ich persönlich kenne solche Männer nicht. Und auch die orientalischen Männer, die uns von den Medien oft als “Einmann” präsentiert werden, gehen nicht auf Ostereiersuche. In der Regel tun das Kinder.

Am Einsatz zur Bergung der gefährlichen Flasche sollen 41 Einsatzfahrzeuge von Polizei und Feuerwehr beteiligt gewesen sein, 138 Einsatzkräfte inklusive Strahlenschutzexperten wurden vor Ort mit der Sache befasst. Das ergibt für den Steuerzahler gewiss Sinn, weil 138 Menschen sicher viel besser Radioaktivität messen können als 13. Oder drei.

Natürlich musste auch der Boulevard-nahe ORF berichten. Ganz wichtig war dem zwangsgebührenfinanzierten Medium, den Absatz mit dem Russenhass unterzubringen. So war für jeden was dabei. Unbekannt ist, ob die angeblich “offizielle” Aufschrift des Fläschchens nun in kyrillischer Schrift oder doch in Deutsch oder Englisch ausgeführt war. In jedem Fall ließ sich gut vom mutmaßlich ukrainischen Sprengstoff an der Pipeline in Serbien ablenken.

(Auszug von RSS-Feed)

6.000 Jahre alter Baum unter Gletschereis widerspricht dem Klima-Narrativ

04. April 2026 um 15:40

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Ein Fund unter dem Eis der Pasterze sorgt für Aufmerksamkeit und wirft grundlegende Fragen zur Klimadebatte auf. Eine mehrere tausend Jahre alte Zirbe, entdeckt im Rückzugsgebiet des Gletschers, steht im Zentrum eines Gesprächs über Temperaturentwicklung, natürliche Zyklen und die Rolle von CO2. Im Interview werden wissenschaftliche Befunde, historische Entwicklungen und aktuelle Umfragedaten zusammengeführt. Dabei entsteht ein Bild, das gängige Narrative infrage stellt.

In der Diskussion wird zunächst festgehalten, dass der Rückgang der Gletscher in Europa unstrittig ist. Auch die Pasterze befindet sich im Rückzug. Doch das Abschmelzen des Gletschereises bringt auch einige Überraschungen: Im freigelegten Gelände wurden biologische Überreste entdeckt, die eine weitergehende Einordnung ermöglichen.

Fund einer 6.000 Jahre alten Zirbe

Besonders hervorgehoben wird ein Fund aus dem Jahr 2014. Im Rückzugsgebiet der Pasterze auf rund 2060 Metern Seehöhe wurde eine Zirbe entdeckt, die laut Datierung etwa 6.000 Jahre alt ist und rund 1,7 Tonnen wiegt. Entscheidend ist dabei die Höhe des Fundortes. Heute wachse in dieser Lage kein Baum mehr, da die klimatischen Bedingungen dafür zu kalt seien.

Aus diesem Befund wird eine zentrale Schlussfolgerung abgeleitet. „Wenn man kausal logisch denkt, war es vor 6.000 Jahren eben auf der Pasterze deutlich wärmer als gegenwärtig.“ Die Existenz mehrerer solcher Funde wird als Hinweis gewertet, dass es sich nicht um ein breiteres Phänomen handelt.

Warmzeiten als Phase des Wachstums

Im weiteren Verlauf wird die historische Einordnung vertieft. Warmzeiten sind in der Vergangenheit häufig mit kulturellem und biologischem Wachstum verbunden gewesen. „Fakt ist, dass die Klimakatastrophen immer die Kaltzeiten waren und nie die Warmzeiten“, so Steiner. Als Beispiele werden Hungersnöte und schwierige Lebensbedingungen in Kaltphasen genannt.

Diese Perspektive wird der verbreiteten Darstellung gegenübergestellt, wonach steigende Temperaturen primär als Bedrohung interpretiert werden. Der Hinweis auf frühere Warmphasen dient dabei als Gegenargument zur Vorstellung einer ausschließlich negativen Entwicklung.

CO₂ hat nur minimale Rolle bei der Temperaturentwicklung

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der physikalischen Einordnung von Treibhausgasen. Dabei führt Steiner aus, dass CO₂ grundsätzlich zur Erwärmung beiträgt – aber nur minimal und in einem durch Sättigung begrenzten Ausmaß. „CO2 ist ein sogenanntes Treibhausgas“, jedoch nicht das dominante. „Das dominante Treibhausgas in unserer Atmosphäre ist der Wasserdampf.“ Der Beitrag von CO₂ zur Temperaturentwicklung ist eng begrenzt. Diese Einschätzung ist das Ergebnis eigener und anderer Forschungsarbeiten.

Im Mainstream wird nur vermittelt, was zum Narrativ passt

Neben naturwissenschaftlichen Argumenten wird auch die Rolle von Medien und öffentlicher Kommunikation thematisiert. Der Vorwurf lautet, dass bestimmte Erkenntnisse – etwa die Funde im Gletscherbereich – kaum öffentlich diskutiert würden. „Es gibt kaum Kommunikation darüber“, heißt es. Die These des Wissenschaftlers lautet, dass Informationen selektiv verbreitet werden und dadurch ein verzerrtes Gesamtbild entstehe.

Die Bevölkerung lässt sich nicht mehr täuschen

Zur Untermauerung dieser Einschätzung werden aktuelle Umfragedaten herangezogen. Im sogenannten Eurobarometer wurde die Frage gestellt, ob der Klimawandel primär auf natürliche Zyklen oder menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei. Die Ergebnisse zeigen laut Darstellung eine Verschiebung.

So sei „nur noch in zwei von 27 EU-Ländern“ ein Anstieg jener zu verzeichnen, die menschliche Ursachen als ausschlaggebend ansehen. In mehreren Ländern hingegen wachse der Anteil jener, die natürliche Faktoren stärker gewichten – trotz belehrendem medialem Dauerfeuer.

Entwicklung in Österreich

Auch für Österreich werden konkrete Zahlen genannt. Demnach liege der Anteil jener, die den Klimawandel überwiegend natürlichen Ursachen zuschreiben, bei 43 Prozent. Seit 2021 sei dieser Wert um 13 Prozent gestiegen.

Diese Entwicklung wird als Indiz dafür gewertet, dass sich die öffentliche Meinung verändere. Gleichzeitig wird ein Zusammenhang mit medialer Berichterstattung und politischer Kommunikation hergestellt.

Energiepreise und wirtschaftliche Folgen

Abschließend wird die wirtschaftliche Dimension der Klimapolitik angesprochen. Steigende Energiepreise werden als zentrales Problem dargestellt. „Massiv steigende Energiepreise werden gänzlich alle Preise nach oben führen.“ Besonders betroffen sind einkommensschwächere Haushalte.

Kritik wird auch an der Zusammensetzung der Energiepreise geäußert. Es wird darauf hingewiesen, dass mehrere Steuerkomponenten ineinandergreifen. „Das heißt, wir haben eine Steuer auf die Steuer“, lautet die Formulierung. Diese Struktur wird als Beispiel dafür angeführt, wie staatliche Maßnahmen direkt auf die Kostenbelastung der Bevölkerung wirken.

Dr. Steiner wirbt für einen kritischen Blick auf vorgeschriebene, staatliche Narrative – und lädt jeden dazu ein, selbst zu prüfen und somit auch selbst zu denken.

(Auszug von RSS-Feed)

Strafrechtliches Vorgehen in der Schweiz: Haben Impfstoff-Besteller Steuergeld veruntreut?

29. März 2026 um 15:30

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In Machtrenk bei Linz wurde im Rahmen des außerparlamentarischen Corona-Untersuchungsformats APCU der Partei MFG eine brisante juristische Frage aufgeworfen: Könnte die staatliche Beschaffung von Impfstoffen strafrechtlich als Untreue gewertet werden? Der Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse legt dar, warum entsprechende Verträge und deren Rahmenbedingungen aus seiner Sicht erhebliche rechtliche und politische Sprengkraft besitzen – und warum eine umfassende Aufarbeitung bis heute aussteht.

Ausgangspunkt seiner Analyse ist die Impfstoffbeschaffung durch staatliche Stellen, die laut Kruse zu enormen finanziellen Verpflichtungen führte. In der Schweiz spricht er von rund einer Milliarde Franken. Entscheidendes Problem seien Vertragskonstruktionen gewesen, in denen Hersteller jede Gewährleistung für Wirksamkeit und Sicherheit ablehnten und gleichzeitig weitgehende Haftungsfreistellungen erhielten.

Nach schweizerischem Strafrecht – konkret Artikel 138 Absatz 2 – könne Untreue vorliegen, wenn anvertraute Vermögenswerte missbräuchlich verwendet werden. Kruse stellt klar, dass auch Steuergelder unter diesen Begriff fallen und Behördenmitglieder grundsätzlich Täter einer solchen Handlung sein können. Entscheidend sei daher die Frage, ob durch den Abschluss solcher Verträge eine pflichtwidrige Verwendung dieser Mittel erfolgte.

Grundlegender Widerspruch in Verträgen verbrieft

Im Zentrum steht die Zielsetzung der Verträge: der angebliche Schutz der Gesundheit. Wenn jedoch gleichzeitig vertraglich festgehalten werde, dass genau dieser Schutz nicht garantiert werden könne, entstehe ein grundlegender Widerspruch. Nach Kruses Darstellung liege darin eine Konstellation, in der eine Vertragspartei – der Hersteller – faktisch von zentralen Leistungspflichten entbunden sei, während der Staat zur vollständigen Zahlung verpflichtet bleibe.

Die strafrechtliche Betrachtung richtet sich dabei ausdrücklich nicht gegen die Hersteller, sondern gegen die verantwortlichen Behördenvertreter. Ihnen wird unterstellt, bereits beim Vertragsabschluss gewusst zu haben, dass die vereinbarten Leistungen nicht in der erforderlichen Weise erbracht werden könnten.

Zivilverfahren gegen Impfstoffhersteller

Parallel dazu verweist Kruse auf laufende zivilrechtliche Verfahren gegen Impfstoffhersteller, insbesondere durch den deutschen Anwalt Tobias Ulbrich. In diesem Zusammenhang sei ein Urteil ergangen, das Hersteller zur Herausgabe von Daten verpflichtet, die bislang unter Verweis auf Geschäftsgeheimnisse zurückgehalten wurden. Diese Entwicklung wertet Kruse als wichtigen Schritt hin zu mehr Transparenz.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Ausführungen betrifft die Frage nach unzureichenden Prüfverfahren. Unter Berufung auf den ehemaligen Pfizer-Toxikologen Helmut Steger wird behauptet, grundlegende toxikologische Untersuchungen seien nicht vollständig durchgeführt worden. Zudem wird die These vertreten, dass unterschiedliche Herstellungsverfahren verwendet worden seien, ohne dass deren Gleichwertigkeit ausreichend nachgewiesen wurde.

Aufarbeitung braucht politischen Willen

Kruse betont, dass die Aufarbeitung nicht allein vor Gericht erfolgen könne. Vielmehr seien politische Prozesse notwendig, sowohl in Parlamenten als auch in außerparlamentarischen Untersuchungsgremien. Er sieht insbesondere unabhängige Initiativen und Medien als entscheidend für die weitere Klärung.

Ein zentraler Kritikpunkt ist das aus seiner Sicht fehlende Interesse staatlicher Institutionen an umfassender Transparenz. Sechs Jahre nach Beginn der Pandemie gebe es weiterhin keine vollständige Aufklärung zentraler Fragen, etwa zu Vertragsinhalten oder Entscheidungsprozessen.

Im weiteren Verlauf spricht Kruse die von der World Health Organization genannte Zahl von rund 15 Millionen Todesfällen im Zusammenhang mit der Pandemie an. Er fordert eine differenzierte Untersuchung der Ursachen, insbesondere die Trennung zwischen Virus, Maßnahmen und Impfungen.

Auch die Frage nach dem Ursprung von SARS-CoV-2 wird thematisiert. Kruse verweist auf internationale Untersuchungen, darunter Berichte aus dem US-Kongress, die einen möglichen Laborursprung als wahrscheinlich darstellen. Gleichzeitig kritisiert er, dass diese Fragestellung in Europa nicht ausreichend verfolgt werde.

WHO zeigt keinen Willen, Gain-of-Function Forschung zu unterbinden

Abschließend richtet er den Blick auf internationale Regelwerke wie den geplanten Pandemievertrag der WHO. Kritisiert wird, dass dieser Mechanismen zur Erforschung und zum Austausch von Krankheitserregern erweitere, ohne gleichzeitig ausreichende Beschränkungen etwa für sogenannte Gain-of-Function-Forschung zu schaffen.

Das Interview am Rande des APCU der im Oberösterreichischen Landtag befindlichen Partei MFG zeichnet das Bild eines komplexen Geflechts aus politischen Entscheidungen, wirtschaftlichen Interessen und offenen juristischen Fragen. Kruse fordert daher eine umfassende, unabhängige Untersuchung auf nationaler und internationaler Ebene.

(Auszug von RSS-Feed)

Zuckerbergs Facebook gegen die Menschlichkeit: Aufruf zum Judenmord stört Gemeinschaft nicht

28. März 2026 um 15:00

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Wie bereits in der Coronazeit, als Facebook an vorderster Front darum bemüht war, alle Zensurbestrebungen zu erfüllen und die freie Meinungsäußerung und vor allem Information der Menschen zu unterdrücken, agiert man auch heute ganz im Sinne des Linksextremismus und des islamistischen Terrorismus. Während Vertreter der Zivilisation wieder zensiert und gesperrt werden, verstoßen Mordaufrufe gegen Juden meist nicht gegen die Gemeinschaftsstandards. Eine “Gemeinschaft”, die niemand braucht.

Kommentar von Florian Machl

Erinnern Sie sich an die langen Jahre der Coronazeit? An die von der US-Administration unter Joe Biden und Kamala Harris angeordnete weltweite Desinformation? An vorderster Front spielte Mark Zuckerberg mit, zensierte, löschte, sperrte, unterdrückte. Ruinierte die Karrieren von Influencern und Unternehmen. Wer die falsche Meinung hatte, wurde entsorgt – und konnte rechtlich nichts dagegen tun, denn für kleine Bürger ist Facebook nicht erreichbar. Beschwerden haben keinen Sinn – kaum jemand wagte es, eine Klage gegen den Milliardenkonzern auch nur anzudenken, geschweige denn, dass sich – in Österreich – kreative Anwälte fanden, die auch nur eine Idee hatten, wie man dazu vorgehen könnte.

Neben der Mitwirkung an der weltweiten Verabreichung der medizinisch nutzlosen und potenziell tödlichen Corona-Impfungen war dem Unternehmen traditionell schon immer eine Sache wichtig: Kritik an Mohammedanern und ihrer Religion zu unterbinden. Auch hier haben viele Facebook-Anwender eine lange Leidensgeschichte, wegen kleinster Nichtigkeiten wurden sie sanktioniert. Seit der illegalen Massenmigration kursieren Memes im Internet, dass die Hüter der Gemeinschaftsstandards bei Facebook wohl aus Islamisten bestünden.

Sehr spät gelobte Zuckerberg reuig Besserung, er wäre von der US-Regierung zu seinem Handeln gezwungen worden (Zuckerberg packt bei Joe Rogan aus: “Biden-Leute schrien uns an”). Während Elon Musk gegen die Meinungsdiktatur ankämpfte und dafür 44 Milliarden Dollar investierte, gab Zuckerberg stets nach. Musk wird bis heute dafür vom Deep State der Linken und Globalisten verachtet, gehasst und verfolgt, ihm ist es egal. (Musk: Twitter hat sich in “Wahlen eingemischt”, “Elon Musk bestätigt: Regierung hatte vollen Twitter-Zugriff – auch auf Privatnachrichten”). Umso trauriger ist es, dass er von verkommenen Crash-Propheten des “Widerstands” auch gerne einmal denunziert wird. Diese Menschen sind für die Bevölkerung dasselbe Gift wie die Gegenseite und sollten gemieden werden.

An ihren Handlungen sollen wir sie erkennen. Und die Handlungen Zuckerbergs sind nach wie vor niederträchtig. Mehrere Facebook-Nutzer haben sich an Report24 gewandt und mit Beweisen bestätigt: Wenn auf Facebook zum Judenmord aufgerufen wird, interessiert das Facebook nicht – das verstößt nicht gegen die tragisch berühmten “Gemeinschaftsstandards”. Siehe Titelbild. Ein Anwender (Name der Redaktion bekannt) postet öffentlich (sic!): “Solange Israel nicht zur Gänze weggebombt wird wird dort nie Ruhe einkehren”.

Die Aussage sollte in Österreich und auch in Deutschland in den Bereich des Strafrechts fallen. Der betreffende Anwender hat sie mit seinem Foto und seinem Klarnamen getätigt, er fühlt sich sicher. Das zeigt, welches Klima auf Facebook inzwischen herrscht. Die Aussage ruft nicht nur zu Massenmord und Krieg auf, sie ist auch auf einer Linie mit der Staatsdoktrin des Iran, seit dieser gegründet wurde – und mit der Charta der Terrororganisation Hamas. Nicht wegen Israels Verteidigungshandlungen, nicht wegen des unbeugsamen Überlebenswillens dieser wenigen Menschen herrscht Unruhe im Nahen Osten – sondern wegen des religiösen Wahns, alle Juden ermorden zu müssen. Hier geben sich Nazis, Altlinke und Islamisten die Hand.

Das Posting ist nur der Gipfel des Eisbergs. Während jene, die Islamismus und damit verbundene Morde, Vergewaltigung, Massenvergewaltigung, Messerstechereien und dergleichen hart kritisieren, von Facebook häufig abgestraft werden, bleibt Judenhass bestehen. Wie das zustande kommt, ist unbekannt. Wenn einem eine Entscheidung des Milliardenkonzerns nicht passt, kann man jetzt unter Umständen zu NGO-Schlichtungsstellen gehen. Liest man die Bedingungen dafür, wird schnell klar: auch das ist nicht nur ungerecht, sondern völlig sinnfrei. Und die Vermutung liegt nahe, dass auch hier wieder große Geldsummen an linke Akteure aus dem Deep-State-Sumpf eine Rolle spielen.

Facebook steht nicht im Fadenkreuz verkommener politischer Organisationen wie der Europäischen Union – denn Facebook beugt sich jeder Anweisung, unterwirft sich jeder Einschränkung der Meinungsfreiheit auch weiterhin. Diese wird nach wie vor nur von X garantiert – und das will die EU und so manche globalistische Regierung unterbinden. Stellen Sie sich vor, in den USA kommen wieder die “Demokraten” an die Macht. Dann geht weltweit das Licht aus.

(Auszug von RSS-Feed)

Israelische Grenzsoldaten hätten Baby gefoltert – Propaganda-Märchen verfängt bei Gutmütigen

25. März 2026 um 16:40

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Es ist immer dasselbe. Die seit einem halben Jahrhundert gut geölte und geübte Propagandamaschinerie der Islamisten setzt gezielt emotional aufgeladene Märchen in die Welt – und im Westen fallen alle gutmütigen und mitfühlenden Mitmenschen darauf herein. Es ist ein ganzer Industriezweig, tragikomisch “Pallywood” genannt, der den Westen auf diese Art narrt. Aktuell gehen Bilder und Videos von einem verletzten Kleinkind um, das nach Aussagen der Terrororganisation Hamas “von israelischen Soldaten gefoltert wurde”. Wir gehen der Sache auf den Grund.

Israel hat den Propagandakrieg an allen Fronten verloren. Während Mohammedaner und ihre Helfershelfer in linken, globalistischen Medien rund um die Uhr Schauermärchen über Israel und “die Juden” verbreiten, ist auf diesem Feld kaum noch Gegenwehr sichtbar. Man mag militärisch stark sein und viele Erfolge erringen, in den Augen der Weltöffentlichkeit ist Israel ein Übeltäter. Mit der Wahrheit hat das nichts zu tun – doch nach dieser fragt auch niemand. Wenn die Botschaften sich an die Emotionen und das Mitgefühl richten, hat die Vernunft Pause.

Aktuell geistern Fotos und Videos von einem gaza-arabischen Baby durch die sozialen Medien. Das Kind scheint an den Beinen leicht verletzt zu sein. Die Behauptung der Terrororganisation Hamas dazu: Der Vater sei mit dem Kind in Richtung der sogenannten „yellow line“ gegangen, israelische Soldaten hätten beide angehalten, den Vater festgenommen und das Kind später nach rund zehn Stunden über Vertreter des Roten Kreuzes zurückgegeben. In dieser Erklärung wird ausdrücklich behauptet, das Kind sei mit Zigarettenstummeln verbrannt und mit einem spitzen Gegenstand verletzt worden; als Bestätigung werden Ärzte des Al-Aqsa Martyrs Hospital genannt.

Allerdings kursieren viele verschiedene Versionen der Geschichte. Mal ist das Kind 18 Monate alt, mal 22 – und dann sogar drei Jahre. Der Name lautet einmal Karim, dann wieder Jawad. Aber das scheint für die Geschichte auch nicht zentral wichtig zu sein. Wichtig ist, “die Juden” als Ganzes als unmoralisch, verbrecherisch und böse darzustellen. Das fällt auf fruchtbaren Boden: bei Altlinken, bei Altrechten und bei Islamisten – und leider auch immer mehr bei Menschen, die vom Nahostkonflikt eigentlich keine Ahnung haben und noch nie in ihrem Leben einen Juden getroffen haben.

Eigentlich sollten bei einem geübten Medienkonsumenten bei so einer Geschichte die Alarmglocken läuten. Wir haben schon hunderte dieser Geschichten gehört, aus Gaza, aus Syrien – aber auch im Zuge der illegalen Massenmigration. Mohammedaner sind immer die armen Opfer, vor allem ihre Kinder sind Ziel der Bösewichte, die vor allem in Israel und in den USA verortet werden.

Im Islam ist die Praxis der Taqiyya aus religiösen Gründen erlaubt. Es geht darum, dass ein gläubiger Mohammedaner gegenüber Ungläubigen lügen darf, wenn es seinen religiösen Zielen dienlich ist. Wer naiv annimmt, dass Menschen aus diesem Kulturkreis so denken und handeln, wie man es aus dem alten Westen gewohnt ist, unterliegt einem lebensgefährlichen Irrglauben. Der für Mohammedaner bedeutende sunnitische Religionsgelehrte und Autor von Hadithen, formulierte es so: “Wir lächeln sie an, während wir sie im Herzen verfluchen“. Gaza-Araber sind Sunniten.

Was aber ist am 19. März an der Grenze zwischen Gaza und Israel wirklich passiert, dem Tag, an dem das aktuelle Märchen zuerst gestreut wurde? Ein Mann namens Osama Abu Nassar näherte sich ohne Erlaubnis der Grenzlinie. Er ignorierte Aufforderungen zum Anhalten. Warnschüsse wurden abgegeben. Er trug zu seinem Schutz ein Kleinkind am Arm, wie er später bei seiner Befragung angeben sollte. Er rechnete damit, dass man dann nicht scharf auf ihn schießen würde. Die israelischen Soldaten begaben sich somit in Lebensgefahr, da man nicht wissen konnte, ob der Mann so weit gehen würde, sich und das Kind in die Luft zu sprengen.

Splitter, die durch abprallende Warnschüsse durch die Luft flogen, sollen zu minimalen Abschürfungen auf den Beinen des Kindes geführt haben. Das passt im Grunde genommen auch zu den verbreiteten Bildern. Das Kind war nach der Festnahme des Vaters zehn Stunden lang in Obhut des Roten Kreuzes und wurde dort versorgt und ernährt.

Freilich, wer von blindem Judenhass erfüllt ist, wird die Version der IDF, der israelischen Streitkräfte, nicht hören wollen. Wir sind das nicht und haben die Stellungnahme recherchiert. Die israelische Armee weist den Vorwurf zurück. Laut einer Stellungnahme gegenüber der Times of Israel seien die Behauptungen „false and baseless“.

Die Vorwürfe gegen die Soldaten stammen allesamt aus terrornahen, islamistischen Quellen. Eine davon ist Al Haq. Wer nach unserer Recherche noch eine volle, ungefilterte Ladung Judenhass benötigt, kann sich diese dort abholen. Dort ist das Baby übrigens schon 22 Monate alt und heißt Jawad. Man kann es sich ja aussuchen. Die Verletzungen des Kindes sehen wie harmlose Kratzer aus, vergleichbar mit Schürfwunden auf den Knien, die man in dem Alter beim Spielen jeden Tag mit nach Hause bringt.

Der Vater hätte nach islamistischer Darstellung schwere psychologische Probleme gehabt, was ihn dazu motivierte, sich dem Grenzposten zu nähern. Mohammedaner mit psychologischen Problemen traten in den letzten Jahren auch immer wieder in Europa auf – viele unschuldige Tote blieben deshalb zurück.

Die islamistische Propagandamär ist nahtlos in das einzureihen, was man als “Pallywood” kennt. Propagandistische Kräfte der Hamas, die extra darauf geschult sind – und häufig auch als Korrespondenten und Fotografen mit westlichen Medien zusammenarbeiten – konstruieren Fälle oder bauschen sie auf, um das Ansehen Israels im Westen in den Dreck zu ziehen. Das ist ihnen auch perfekt gelungen, mittlerweile scheinen schon große Mehrheiten negativ gegenüber Israel eingestellt zu sein. Viele halten sich dabei für moralisch besonders hochwertig. Es darf bezweifelt werden, dass diese Selbstsicht zutrifft.

(Auszug von RSS-Feed)
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