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Gigant Martenstein und der Thalia-Schuss in den Subventionsofen

17. Februar 2026 um 07:00

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Blickt man auf die Programme der deutschen Theaterlandschaft, so kann man nur abwinken. So weit das Auge reicht, politische Infiltration, Linksfaschismus at work und Appeasement an die Steuergeldgeber. Kein größeres Theater in Deutschland kann finanziell auf eigenen Beinen stehen. Alle hängen am Tropf der öffentlichen Haushalte und Sponsoren. Vorbei die Zeiten, wo ein Georg Friedrich Händel nicht nur Jahrhundertwerke komponierte, inszenierte und aufführte, sondern damit auch noch Geld verdiente. Kein Hund in der Entwicklungsgeschichte der Lebewesen ist so groß wie der, auf den die sogenannten „Kulturschaffenden“ in Deutschland heute gekommen sind. Der Grund ist einfach: Finanzielle Erpressbarkeit bis zum Geht-nicht-mehr. Jedes Jahr zittern die Kulturisten, ob ihre Gelder gekürzt oder umgeleitet werden (der rausgemobbte Berliner Kultursenator kann Auskunft geben) und jedes Jahr bieten sie eine Programmgestaltung auf, die den Ministern, Ratsherren und -damen doch bitte, bitte, bitte frommen möge. Evident, dass stets etwas Neues gegen die AfD gespielt werden muss – egal, ob die Drehbücher von „Corruptiv“ oder angeblichen Kämpfern gegen Rechts stammen – Hauptsache die Theaterleute agieren als 5. Kolonne gegen die Pfründekonkurrenz der aktuellen Mandatsinhaber. 

Thalia wollte die Politiker mit einer hingabevollen Anti-AfD-Veranstaltung günstig stimmen

Ein Musterbeispiel an Unterwürfigkeit, Selbstaufgabe und masochistischem Verzicht auf jede freiheitlich-künstlerische Regung bot das Ensemble des Hamburger Thalia-Theaters, das allein aus der Stadtkasse rund 30 Millionen Euro jährlich erhält, mit einem mehrtägigen „Prozess gegen Deutschland“, der ein AfD-Verbot promovieren sollte. Ein fast volles Haus mit 1.000 Sitzplätzen und eine pseudogerichtliche „Verhandlung“ gegen die Partei wurden in Stellung gebracht. Aber auch im Polittheater mit handverlesenen Leuten kann nicht alles vorhergesehen werden. Das hat man schon 1933-45 und in der DDR beklagt, als das Publikum an den „falschen“ Stellen zu laut klatschte. In Hamburg war ausgerechnet der letzte Redner des Tages die Granate, die im Rohr des Regisseurs stecken blieb und es krepieren ließ. Harald Martenstein, seines Zeichens bekannter Kolumnist, hielt eine Jahrzehnt-Rede zur Verteidigung von Demokratie und Grundrechten, die das grün-linke Publikum förmlich erstarren ließ. Der Blick in die konsternierten Gesichter auf den Plätzen war fast so aufschlussreich wie Martensteins Worte. Dem linksfaschistisch angehauchten Publico gab er anhand brutaler geschichtlicher Parallelen zu verstehen, dass es die Demokratie nicht retten, sondern zu eigenem Vorteil abschaffen wolle. Den Mann könnte man als Richtschützen bei der Schweren Artillerie einsetzen.

(Auszug von RSS-Feed)

Aggressives Aufrüstungspapier gegen Russland: Wann schmeißt die AfD den Lucassen raus ?

15. Februar 2026 um 10:31

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Ukraine-Kriegstreiber haben wir mehr als genug. Vorneweg die Blockparteien im Bundestag, die öffentlich-rechtlichen Staatsfunker und der größten europäische Medienverlag, dessen penetrante Kriegstrompeten gleichermaßen für Einnahmen der Plattform wie auch der Rüstungsindustrie sorgen. Weiter aktiv für den Krieg sind transatlantische Brückenkämpfer, die als hysterische Frauen oder Leute vom Schlage eines Bonifazius Kiesewetter Röttgen-artig die Talkrunden bespielen. Erfreulicherweise mit abnehmender Tendenz, je mehr der Krieg in der Ukraine verloren geht.

Seit Kriegsbeginn 2022 ist zumindest eine Partei aufgerufen, unabhängig von den globalistischen Einbläsereien das Bismarcksche Prinzip des Ergründens der gegnerischen Motive anzuwenden – die AfD. Weit mehrheitlich hat die Partei das getan und ihre Führung sich nicht von den Altparteien in die Kriegshetze einbinden lassen. Dennoch sind – vermutlich überproportional – viele ehemalige Soldaten in der Partei, deren jahrelanges berufliches Handwerkszeug sie quasi automatisch durch das Kanonenrohr oder Zielgerät auf die Welt blicken lässt. Kriege zu führen wurde ihnen drillmäßig eingebimst und zum Normalsten der Welt. Von diesen Mitgliedern kann echte Kriegsgefahr ausgehen, wenn sie in der Öffentlichkeit auftreten und sich über drastische Aufrüstungspläne wichtig machen.

Ist Lucassen der Kiesewetter der AfD ?

Kriegsrufer aus der AfD werden von den Staatsmedien gepushed, um die Partei in Verlegenheit zu bringen. Prominentester Vertreter der Aggressivität und Markus Lanz-Schauteilnehmer ist Oberst a.D. Lucassen, der von Kritikern als „Kiesewetter der AfD“ gesehen wird. Aktuell ist er in der Münchener Kriegskonferenz als geladener Gast zu Werke. Er legte laut „Bild“ einen Plan vor, der massive Aufrüstung gegen Russland einschließlich grundgesetzwidriger Angriffswaffen vorsieht („Deep-Strike“). Ob man die 18 Inlandsgeheimdienste, die ihre Spitzel der AfD in alle Ritzen zu drücken suchen assoziiert oder nicht, ist jedermann überlassen. Klar ist, dass Oberst a.D. Lucassen den Ruf der AfD als Friedenspartei ruiniert, wenn er mit seiner Aggression weiter ins Schaufenster gestellt wird.

(Auszug von RSS-Feed)

Wie verquer kann man sein? „Richterbund“ beklagt Überlastung der Justiz und erwähnt mit keinem Wort die Lähmung durch den politischen Meinungs- und Beleidigungsterror

13. Februar 2026 um 07:00

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Die Berliner Infantil-Politiker agieren wie Kindergärtner und produzieren den alltäglichen Schwachsinn, dem wir seit zwei Jahrzehnten Merkelismus ausgesetzt sind und den nur Staatsfunker und Steuergeld-gesponserte Hauptmedien noch bemänteln. Der Berliner Repressionsapparat, mit dem Leute in Schach gehalten werden sollen, die die Regierenden nicht bejubeln, bringt dazu Strafgesetze und Gerichte in Stellung. Unbescholtene Bürger werden über Willkür-nahe Paragrafen vor Gericht gezogen. Zum Beispiel über „Volksverhetzungs“-Paragrafen , die Vieles unter Strafe stellen, was öffentlich regierungskritisch geäußert wird oder Paragrafen, die Redewendungen und Worte bestrafen, die – teils unbekannterweise – zwischen 1933 und 45 genutzt wurden. Bis zu 5 Jahren Freiheitsstrafe (!) können wegen Politikerbeleidigung (188 StGB) fällig werden – mehr als in Nordkorea zu erwarten sind. Die Aufzählung ist fragmentarisch. Hunderttausende Beleidigungsklagen von Kanzler Merz, den Ministern, Abgeordneten sowie Parteienmitgliedern und Regierungsorganisationen, die die politisch enggeführten Staatsanwaltschaften vorrangig zu bearbeiten scheinen, haben die Justiz gelähmt. Ergebnis: Gerichte müssen quasi täglich Gewalttatsverdächtige wegen Zeitüberschreitung laufen lassen.

Die Überflutung der Justiz gründet auch in willkürlichen Strafrechts-Paragrafen, die die Altparteien bis hin zu Lappalien ausgedehnt haben

In dieser Situation ruft der sog. „Richterbund“ – ein eingetragener Verein – nach mehr Personal, statt nach weniger strangulierenden Paragrafen. Wie betriebsblind kann man sein? Einfachste Beleidigungsfälle aus der Allerweltssprache , z.B. „Rindvieh“ oder ähnlich, gehen durch Amts- und Landgerichte, setzen häufig zwei Urteile frei, in denen die Richter und Schöffen akribisch bis in die letzten Privatwinkel forschen, um die Höhe der Tagessätze herauszuarbeiten. Anschließend hat eine Akte an Hundert Seiten und manch verurteilter Rentner und Tastentipper zahlt jahrelang die Raten für die Strafe ab. Dieser eines freiheitlichen Staates unwürdige Zustand müsste von den Richterbündlern benannt werden. Sie müssten endlich die Abschaffung der direkten Unterstellung der Staatsanwälte unter die Parteipolitiker verlangen. Die Richter sind es doch, die die unerträglichen Auswüchse kennen und Abhilfe durch Kettensägen-Rückschnitte des Paragrafendschungels zu fordern hätten. Stattdessen rufen sie nach mehr Beamten- und Richterstellen. Perversität pur.

(Auszug von RSS-Feed)

AfD Sachsen-Anhalt beschäftigt Verwandte. Ist die Auswahl unter Fernstehenden groß?

11. Februar 2026 um 16:11

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Ja, es hat ein „G’schmäckle“, wenn die AfD Sachsen-Anhalt Verwandte in gut dotierten Positionen beschäftigt. Da hat Vorsitzer Chrupalla recht. Das ist die eine Seite der Brandmauer-Medaille. Auf der anderen lesen wir den Satz des bekannten „Weltwoche“- Chefs Roger Köppel „Ich kann’s verstehen“ (hier). Tatsächlich ist die AfD seit Gründung in allen Gliederungen der Republik auf Personalsuche und findet nicht genügend Leute (hier).

Deutschland ist mit 18 Inlands-Spionagediensten und hunderten Regierungsorganisationen Denunziations-versifft

Der Mangel ist kein Wunder. Kein Geringerer als der ex-SPD-Fraktionsvorsitzer Mützenich nannte im Bundestag die AfD ein „Tor zur Hölle“ und Jedermann in Deutschland wird von den Blockflöten-Jubelpersern angegiftet und gecancelled, wenn er  etwas Positives über die AfD äußert. Die Spitze der Krönung und Vorbild für alle seiner Geistesgröße war der ex-FDP-Vorsitzende  Lindner. Als der Thüringer FDP-Kandidat nicht nur die übliche Dauer-Simulation der „Demokratie-als-ob“ vorspielte, sondern dank der AfD als neuer Ministerpräsident aufgerufen wurde, jagte Lindner nach Thüringen und räumte im Auftrag seiner Herrin mit Ultimaten ohne Ende den Posteninhaber wieder ab. Das Tollste ließ er im Bundestag folgen mit einer Nummer im politischen Marianengraben ganz unten: Er entschuldigte sich Kopf-unterm-Arm in Parlament und Republik, dass es der AfD gelungen sei, die FDP vorzuführen. Das werde nie wieder vorkommen – so ähnlich, wie es Lindners politischer Existenz später selbst erging. 

Wo es von V-Leuten der Spionagedienste zu Tausenden wimmelt, findet man Loyale zuerst unter Nahestehenden

Man weiß, dass die Altparteien alles, wirklich alles daran setzen, die AfD zu zerstören. Sie haben in der Vergangenheit in bekämpfte politische Parteivorstände mehr V-Leute als reguläre Mitglieder geschleust und ihr Karlsruher Verbotsantrag scheiterte auch daran. Gleichzeitig tadeln die rotgrünschwarzen Postenhalter scheinheilig, wenn der AfD wenig anderes übrig bleibt, als sogar Verwandte zu beschäftigen. Diese einer Demokratie unwürdige Situation muss mit der Abschaffung der Denunziationsportale, Brandmauern, Geheimdienste und der bezahlten – sogar gewalttätigen – Regierungsorganisationen begegnet werden. So würde die Personalaquise für alle Parteien gleichermaßen eröffnet und unterläge den gleichen Prüfanforderungen.

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Söder und Merz: „Mehr arbeiten“! — Wie wäre es mit Stopp der astronomischen Geldverschwendung?

03. Februar 2026 um 08:00

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Man mag die größten Irreführer, Hohl- und Dummschwätzer mit Staatsämtern betrauen, aber anschließend sollte man sich nicht mehr wundern. Ernüchtert muss man die Forderung des Niedereimers Merz und des Nürnberger Antitrichters Söder betrachten, dass die wenigen, die in Deutschland noch arbeiten, eine Wochenstunde Extraschicht anhängen sollen, um den Aufprall der Brüsseler und Berliner Kamikazepolitik hinauszuschieben (hier). Ist es noch Groteske oder schon Obszönität, wenn Unionspolitiker, deren Parteien seit fast zwei Jahrzehnten an der Regierung sind, jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro sinnlos verpulvern, die Kassen leeren und die Jugend mit Gigaschulden zuschütten? 

Allein die nutzlose „Entwicklungshilfe“ haut jährlich mehr als 30 Milliarden Euro raus

Deutschlands Geld-Raushauen ist weltweit legendär. Ob über 30 Milliarden Euro im Jahr für zweifelhafte „Entwicklungshilfe“ fließen, eine Frau Bärbrock in Dutzende Länder Milliarden deutscher Gelder bringt und später rein zufällig zur UN-Versammlungspräsidentin gewählt wird oder ob die deutschen Parteistiftungen ihre abenteuer- und chill-willigen Leute in rund 100 Ländern ablaxen und Gutes für sich und andere tun lassen; ob Hunderte Millionen jährlich als Kindergeld im Ausland verteilt oder Millionen angeblich Anspruchsberechtigte aus aller Welt eine Vollversorgung wie deutsche Staatsbürger erhalten; ob nach Einmischung in sinnlose Erbfolgekriege von Brudervölkern Hunderte Milliarden verschwendet oder ob in tote Chipfabriken, tote Akkuhersteller und tot-grünen Wasserstoff in Deutschland Milliarden versenkt werden – mit drei Jahren Unterbrechung war die Christenunion am Ruder und hat das gebilligt oder beschlossen. 

Wenn Vorturner dieser Parteien heute nach Gürtel enger schnallen, Mehrarbeit und Verzicht rufen – bei weniger Nettoeinkommen, weiterem Zinsraub und sinkender Kaufkraft durch Inflation, ohne ihre gigantisch verantwortungslose Geldverschwendung auch nur zu erwähnen, dann ist das nur noch frech.

(Auszug von RSS-Feed)

Zuwanderung und Kriminalität: Neue Messgröße haut einen um

02. Februar 2026 um 13:15

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Es ist unstrittig, dass mit der schrankenlosen Einwanderung auch schrankenlose Kriminalität hereingekommen ist. Das war nicht anders zu erwarten und ist auf aller Welt das Gleiche, was die Sache aber keinen Schlag besser macht. Kein Volksfest brauchte früher Barrieren und Polizisten mit Maschinenpistolen. Die Gerichte in Deutschland hatten keinerlei Zugangskontrollen. Man lief ein und aus wie bei Karstadt und Kaufhof.  In den Gerichtsgebäuden stieß man ab und zu auf einen Wachtmeister, dessen Kollegen meist in ihrer eigenen Stube saßen. . Der allgemeine Respekt vor der Justiz erforderte weder Röntgenschleusen noch schusssicheres Glas. Auch wurden Mord-, Messer- und Gewaltfälle nur zu einem  Bruchteil des heutigen Aufkommens verhandelt. Von Justizpersonal-bedrohenden und einschüchternden Clans war nirgendwo die Rede. Laut einem Herrn Frank-Spalter war das aber nicht das „beste Deutschland aller Zeiten“. Das haben wir angeblich erst seit kurzem. 

Wer sich fernhält von der Manipulations-marinierten Volksverblödung der Staatsfunker und Kartellmedien, stößt auf Zahlen, die permanentes Aufstoßen hervorrufen. Der verdienstvollen Gelsenkirchener AfD-Landtagsabgeordneten Enxhi Seli-Zacharias verdanken wir einen aufschlussreichen Artikel mit einer neuartigen Grafik. Sie zeigt die Kriminalitätszahlen von Einwanderungskollektiven ohne die übliche Herunterverdünnung durch politische Spin-Doktoren. Genauer: Sie zeigt den Prozentsatz der  Gewaltkriminalitäts-Verdächtigen bezogen auf die Kopfzahl der eigenen Landsleute, also von Syrern bezogen auf Syrer in Deutschland oder von Deutschen bezogen auf Deutsche. Das Verhältnis heißt „Tatverdächtigenbelastungszahl“ und legt jeweils 100.000 Leute rechnerisch zugrunde. Das Wortungetüm sollte nicht vom genauen Hinsehen abhalten.
Es offenbart, dass „Nafris“ genannte Nordafrikaner aus Marokko 3.388 Tatverdächtige auf 100.000 Marokkaner stellen, während das Verhältnis Deutsch zu Deutschen 272 auf 100.000 beträgt. Der Unterschied  liegt beim 12,5-Fachen. 

Das ist Mathematik. Aber wer mit Zahlen erstens rechnen kann und die Ergebnisse auch noch bekannt gibt, wird von den 18 deutschen Inlands-Spionagediensten als verdächtig eingestuft. Sei’s drum und vielen Dank, Frau Seli-Zacharias.

Bundestag Drucksache 21/145

(Auszug von RSS-Feed)
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