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Italien: Fünf Afrikaner gruppenvergewaltigten Touristin drei Tage lang

30. Mai 2026 um 08:41

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Für eine 32-jährige Kolumbianerin wurde ein Italienurlaub zum absoluten Horrorerlebnis. Sie wurde entführt und von fünf Afrikanern ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und gruppenvergewaltigt. Ein effizienter Grenzschutz und eine vernünftige Migrationspolitik hätten dies verhindert.

Das naive Vertrauen wurde einer 32-jährigen Kolumbianerin in der italienischen Hauptstadt Rom zum Verhängnis. Ein Afrikaner bot der Touristin demnach Cannabis an, woraufhin sie ihm folgte und dann zu einem Lieferwagen führte. Dort wurde sie dann von einem anderen Mann entführt, und zu einem Gebäude am östlichen Stadtrand Roms gebracht. In diesem hielten sich den Behördenangaben zufolge mindestens 22 illegale Zuwanderer auf.

Dort wurde die Frau ganze drei Tage lang unter Drogen gesetzt, mit dem Tode bedroht und dabei mehrfach von insgesamt fünf Männern vergewaltigt. Glücklicherweise gelang ihr die Flucht aus dem Gebäude, und sie wurde schlussendlich halbnackt auf einem Gehweg liegend von einem italienischen Autofahrer entdeckt. Dieser brachte sie daraufhin ins Krankenhaus. Die Ärzte entdeckten die Anzeichen einer Vergewaltigung und informierten die Polizei, welche daraufhin eine groß angelegte Fahndung einleitete.

Innerhalb weniger Tage konnten die Carabinieri die Täter aufspüren und festnehmen. Bei ihnen handelte es sich demnach um zwei Gambier im Alter von 29 und 38 Jahren, einen 43-jährigen Mann aus Mali und um zwei Nigerianer im Alter von 29 und 39 Jahren. Männer in einem Alter also, die man schwerlich in die Kategorie „junge Männer“ stecken kann, die oftmals als Ausrede für die deutlich höheren Kriminalitätsraten unter afrikanischen, nahöstlichen und südasiatischen Migranten herhalten muss.

Weiters konnten die Beamten auch den Mann festnehmen, welcher die Touristin vom Restaurant weglockte, sowie den Fahrer des Vans und den Besitzer des Gebäudes, der die illegalen Migranten offensichtlich einfach dort wohnen ließ. Die Einwanderungsabteilung des Polizeipräsidiums und die Kriminalpolizei, welche die Razzia in dem Gebäude gemeinsam durchführten, fanden dabei insgesamt 22 illegale Migranten. Gegen elf von ihnen wurde die Abschiebung angeordnet, woraufhin man sie in Abschiebezentren brachte.

Dieser brutale Übergriff hätte verhindert werden können, wenn die Europäische Union den Schutz der Außengrenzen ernst nehmen würde. Denn während Touristen, wie die 32-jährige Kolumbianerin, für ihr Schengen-Visum Unmengen an Auflagen erfüllen müssen, reisen die illegalen Migranten einfach so ein. Oftmals ohne überhaupt irgendwelche Ausweispapiere zu haben.

(Auszug von RSS-Feed)

Modena-Terror: Nordafrikaner steuert Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in Menschenmenge

16. Mai 2026 um 17:55

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Schreckliche Szenen erreichen uns aktuell aus Modena in Italien. Der Sohn nordafrikanischer „Flüchtlinge“ steuerte einen Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit auf Passanten zu. Momentan ist von mindestens zwei Toten und bis zu zwölf Verwundeten die Rede, einer Frau sollen beide Beine abgetrennt worden sein. Das importierte Morden durch mohammedanische Terroristen geht in die nächste Runde.

Zeugen sprechen von einer extrem hohen Geschwindigkeit, mit welcher der Kleinwagen direkt auf Passanten zufuhr, diese rammte und wohl teilweise buchstäblich in Stücke riss. Es ist die neueste Episode des Terrors, der aufgrund einer unverändert unverantwortlichen Massenmigrationspolitik über Europa hereinbricht.

Gegen 16.30 Uhr Ortszeit raste der Sohn nordafrikanischer Migranten mit einem Citroën C3 auf der Via Emilia Centro auf der Höhe Largo Porta Bologna in einer Fußgängerzone auf Menschen los. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien gezielt auf den Gehweg und in eine Gruppe von Passanten.

Das Auto erfasste mehrere Personen, prallte gegen Fahrräder, den Bordstein und schließlich gegen eine Ladenfront/Schaufenster. Der Fahrer stieg aus, floh zu Fuß und stach mit einem Messer auf einen Passanten ein, der ihn aufhalten wollte. Der marokkanische Terrorist wurde von Passanten überwältigt und von der Polizei festgenommen. Er wurde verletzt in Polizeigewahrsam genommen und wird verhört.

Der Name des Täters wird in den Systemmedien wie immer verschwiegen, er lautet Salim el Koudri, er ist 31 Jahre alt. Der Mann hat marokkanischen Migrationshintergrund, soll in Seriate bei Bergamo geboren worden sein oder zumindest dort gewohnt haben. Angeblich wäre er nicht vorbestraft und habe einen Universitätsabschluss in Wirtschaftswissenschaften. Er soll die Tat nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol begangen haben – soweit die aktuellen Erkenntnisse. Während er die Tat beging, soll er „zusammenhanglose Worte“, aber „nicht in Italienisch“ gebrüllt haben.

Nach aktuellen Berichten ist von 7 bis 12 Verletzten die Rede, Todesopfer sind bislang nicht bestätigt worden, auch wenn manche Quellen von zwei Toten sprechen. Vier der Verletzten befinden sich nach offiziellen Angaben in kritischem Zustand. Die Verletzten wurden mit Hubschraubern in umliegende Kliniken gebracht. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt, die Spurensicherung ist vor Ort, Kamerabilder und Zeugenaussagen werden ausgewertet. Es kursieren auf der Plattform X mehrere Aufnahmen des brutalen Geschehens, wir wollen diese hier bewusst nicht verlinken.

In sozialen Medien (X) wird der Vorfall vielfach als „attentato terroristico“ bezeichnet, besonders aufgrund des klassischen Ramm-Musters, das in Europa in den letzten Jahren öfter mit islamistischem Terror in Verbindung gebracht wurde. Andere Nutzer sprechen von einem „psychisch Kranken“ und warnen vor voreiligen Schlüssen.

Die italienischen Behörden untersuchen die Tat als möglichen gezielten Angriff („attentato“) mit potenziell extremistischem Hintergrund – ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen, ist aber noch nicht bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Modena hat ein Verfahren wegen mehrfachen versuchten Mordes (plurimo tentato omicidio) eröffnet.

Bislang liegen keine Bekennerschreiben vor, es hat auch noch keine terroristische Organisation diesen Anschlag für sich reklamiert.

(Auszug von RSS-Feed)
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