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Heute — 14. April 2026

Roma-Großfamilie aus 25 Personen randaliert in Klinik – jetzt wird gegen Polizisten ermittelt

14. April 2026 um 07:00

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Ein Vorfall in der Uniklinik Köln sorgt für Wirbel: Eine Roma-Großfamilie ist am 5. Dezember 2025 mit großem Aufgebot in das Foyer der Frauenklinik eingefallen, um eine frisch entbundene Mutter und ihr Neugeborenes zu besuchen – geplant war auch noch ein gemeinsames Essen. Statt Rücksicht auf Patientinnen, Neugeborene und den sensiblen Klinikbetrieb zu nehmen, kam es zu Konflikten, einem Polizeieinsatz und nun zu Ermittlungen gegen sechs Beamte wegen „Volksverhetzung“.

Ein Polizeieinsatz wegen einer 25-köpfigen Roma-Familie in der Uniklinik Köln (Frauenklinik/Geburtshilfe) könnte für die sechs Kölner Polizisten ein Nachspiel haben. Die Staatsanwaltschaft Köln hat einen Anfangsverdacht der Volksverhetzung bestätigt. Nun werden Zeugen vernommen und Bodycam-Aufnahmen des Einsatzes ausgewertet. Die Ermittlungen führt aus Neutralitätsgründen die Polizei Bonn (nicht Köln selbst).

Dabei liegt der eigentliche Skandal woanders: Eine Großfamilie marschiert mit 25 Leuten ins Foyer einer Frauenklinik, will dort nicht nur die frisch entbundene Mutter und ihr Neugeborenes besuchen, sondern gleich ein gemeinsames Essen veranstalten – als wäre der offene Eingangsbereich einer Uniklinik ein Festsaal oder Picknickplatz.

Die Familie hatte offenbar mit dem Betreiber des Klinik-Kiosks abgesprochen, dort zu essen. Doch dann soll eine leitende Ärztin die Gruppe laut und ohne nähere Begründung aufgefordert haben, das Gebäude zu verlassen, und die Polizei gerufen haben. Die Beamten sollen in scharfem Ton ohne vorherige Klärung des Sachverhalts aufgetreten sein und sofort gefragt haben, ob sie zu einer bekannten Roma-Großfamilie gehören würden. Zudem sollen die Polizisten angeblich Aussagen getätigt haben, die von der Roma-Familie als „rassistisch und antiziganistisch“ empfunden worden seien. Behauptet wird außerdem: Auf den Hinweis, das Vorgehen erinnere an die NS-Zeit, soll ein Beamter der Erzählung nach geantwortet haben: „Was war so schlecht im Nationalsozialismus?“

Der Verein Rom e.V. (Interessenvertretung von Sinti und Roma) machte den Fall öffentlich, verständigte die Melde- und Informationsstelle für Antiziganismus (MIA), stellte eine Strafanzeige und Dienstbeschwerde beim Polizeipräsidium Köln und reichte zudem eine Beschwerde bei der Uniklinik Köln ein.

Die Uniklinik widerspricht der Darstellung deutlich: So soll es zu mehreren Situationen gekommen sein, „die von Mitarbeitenden sowie von Patientinnen, Patienten und weiteren Besuchenden ‚als belastend‘ empfunden wurden“. Die Familie sei dann „wiederholt und in respektvoller Weise“ gebeten worden, die Hausordnung zu beachten. Da sich die Situation trotz dieser Hinweise nicht entspannt habe, sei die Familie gebeten worden, den Foyerbereich der Klinik zu verlassen. Doch statt der Bitte zu folgen, sei es zu „angespannten Wortwechseln“ gekommen, weshalb schließlich die Polizei verständigt worden sei. Die Klinik betont, sie lehne Diskriminierung ab, erwarte aber Respekt für alle anderen Anwesenden. Intern sei der Vorfall aufgearbeitet worden – man sehe das eigene Handeln als korrekt an.

Die Klinik wird als Täterin dargestellt, obwohl sie nur ihr Hausrecht durchsetzen wollte. Die Staatsanwaltschaft Köln ermittelt gegen die sechs Polizisten wegen Volksverhetzung. Dabei hat das Verhalten der Familie – eine Großgruppe, die ein Klinik-Foyer okkupiert, trotz mehrfacher Hinweise nicht geht und dann mit Rassismusvorwürfen um sich wirft – den Einsatz erst nötig gemacht. Hausrecht gilt für alle. Es gibt keine Sonderregelung für Großfamilien oder bestimmte Herkunftsgruppen…

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Gestern — 13. April 2026

Hohe Energiepreise: Von der Leyen fordert Abkehr von Öl und Gas

13. April 2026 um 12:34

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Angesichts der hohen Energiepreise wegen des Irankrieges hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen eine Abkehr von Öl und Gas hin zu erneuerbaren Energien und Atomkraft gefordert. Die Kommission will in der kommenden Woche erneut ein Strategiepapier für Wege aus der Energiekrise vorlegen.
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Netanyahu’s military secretary Roman Gofman approved to serve as next Mossad chief

12. April 2026 um 20:42

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Considered close to the PM, Gofman was controversially involved in use of a minor for an online influence campaign while a commander in IDF; 5-year term to start in June

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„Zweifel am Verstand“, ein Urteil über Deutschland

12. April 2026 um 07:00

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Dr. Lutz Niemann

Als die Regierung Schröder / Fischer im Jahre 2000 die Energiewende mit dem Ausstieg aus der Kernenergie den Umstieg auf Sonne und Wind einleitete, schrieben die beiden Professoren Heinz Maier-Leibnitz und Elisabeth Noelle-Neumann ein Büchlein mit dem Titel „Zweifel am Verstand“. In den weiteren Jahren gab es weitere ähnliche Bezeichnungen für Deutschlands Verhalten – Schwachsinn, Deppenvolk, Hirnabschaltung, Blödland. Meine Sammlung enthält inzwischen ca. 20 verschiedene Bezeichnungen. Daraus ist besonders zu erwähnen „sind Bekloppte“ von Sigmar Gabriel. Das zeigt: natürlich wissen auch Politiker, daß Deutschlands Ausstieg aus seiner sicheren Stromversorgung wirtschaftlicher Selbstmord bedeutet. Warum machen sie es dennoch? – das bleibt ein Geheimnis.

In 2011 sprang auch die CDU/CSU unter der Leitung von Frau Merkel auf diesen Zug auf und wollte ebenfalls die Kernenergie weghaben. Die gesamte CDU/CSU folgte dem Beschluß der Chefin. Dabei ist 2011 in Fukushima nichts besonders Schlimmes passiert. Es wurden einige Außenmauern des Kernkraftwerkes durch Wasserstoffexplosionen zerlegt, aber alle Reaktoren blieben heil und nur wegen der Kernschmelzen musste Druck abgelassen und so wurde Radioaktivität freigesetzt.

Nun aber will Deutschland seine Energieversorgung auf hoch explosiven Wasserstoff umstellen, der in Fukushima das Kernkraftwerk zerlegte. Wo bleibt da der Verstand?

Und wie gefährlich ist die Strahlung von einem Kernkraftwerk?

Es gibt Grenzwerte, und solch ein Grenzwert wird von den Menschen als Grenze zwischen gefährlich und harmlos gesehen. In Kernkraftwerken gibt es einen Grenzwert für die zusätzliche Strahlendosis von einem Milli-Sievert über das Jahr verteilt.

Da nur wenige Fachleute etwas damit anfangen können, ist ein für alle Menschen verständlicher Vergleich nützlich. Dazu nehmen wir Alkohol, das kennt jeder. Die tödliche Dosis ist eine oder zwei Flaschen Hochprozentiges, wenn diese tödliche Dosis innerhalb von kürzester Zeit hinuntergekippt wird. Aber es ist harmlos, wenn diese tödliche Dosis über das Jahr gleichmäßig verteilt wird.

Übertragen wir das auf Strahlung: Bei Radioaktivität bedeutet der Grenzwert von einem Milli-Sievert/Jahr weniger als einem Tausendstel der tödlichen Dosis über das Jahr verteilt. Das kann keine Gefahr sein, das ist harmlos — nur verstehen die Menschen die Zusammenhänge nicht. Der Grenzwert von einem Milli-Sievert/Jahr bei Radioaktivität gaukelt eine nicht vorhandene Gefahr vor.

Um eine nicht vorhandene Gefahr zu vermeiden, steigt Deutschland sogar aus seiner Stromversorgung aus, will offenbar zurück ins Mittelalter. Wo bleibt da der Verstand?

Die Grenzwerte, zu deren Einhalt in Kernkraftwerken riesige Geldbeträge ausgegeben werden müssen, werden im Flugverkehr vom fliegenden Personal durch die Höhenstrahlung jedes Jahr um das Doppelte bis Zehnfache überschritten. Es ist daher ein Paradigmenwechsel im Strahlenschutz erforderlich, so schrieb es Prof. Klaus Becker in der Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS.

Aber die Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS wird nur von den Fachleuten gelesen. Und bei Strahlung werden die Grenzwerte von Politikern festgelegt, die vom Thema „Radioaktivität und Gesundheit“ keine Ahnung haben

Ein anderes in Deutschland verschwiegenes Thema

Dazu vergleichen wir wieder mit Alkohol, denn Alkohol ist giftig, kanzerogen, teratogen, brennbar, kann mit Luft explosive Gemische bilden — Alkohol hat viele schädliche Eigenschaften. Aber Alkohol hat bei kleiner Dosis auch nützliche Eigenschaften, und das genießen die Menschen.

Auch Strahlung von Radioaktivität ist in geringer Dosis und bei geringer Dosisleistung gut für die Gesundheit von Lebewesen, weil die Strahlung das Immunsystem anregt. Das äußert sich in besserer Gesundheit, Lebensdauerverlängerung, weniger Krebs, weniger genetische Defekte. Eine zusätzliche Strahlendosis, wie sie in Kernkraftwerken laut Gesetz vermieden werden muß, kann niemals schädlich sein, wie auch das zitierte Glas Schnaps bei Verteilung über ein ganzes Jahr niemals schädlich sein kann. Die positive Wirkung einer kleinen Strahlendosis ist sicher nachgewiesen und in der Strahlenschutz-Fachwelt bekannt. Nur in Deutschland wird darüber nicht geredet. Die arbeitenden Menschen in Deutschlands Kernkraftwerken glauben an die hypothetischen Strahlengefahren, die vom unwissenden Gesetzgeber vorgegaukelt werden, denn in ihrer Ausbildung haben sie von der Strahlengefahr lernen müssen. Man muß englisch sprachige Literatur zur Hand nehmen [1] bis [4] mit weit über1000 dort zitierten Originalarbeiten, um etwas von den positiven Strahlenwirkungen zu erfahren. Ein deutsches Lehrbuch ist diesbezüglich ein Leerbuch [5].

Die Strahlendosis von 1 mSv bedeutet, daß jede Zelle vom Körper eines Menschen von einer Strahlenspur getroffen wird, was als ein Training des Immunsystems der Zelle bedeutet. 1 mSv/Jahr bedeutet also für jede Zelle ein Training pro Jahr, und das kann keinen Effekt haben wie vom Sport bekannt ist (siehe hier). T.D. Luckey, M. Doss, W. Allison, C.L. Sanders geben Empfehlungen für optimale Dosis zum Erreichen einer optimalen biopositiven Wirkung im Bereich von 60mSv/Jahr bis 3000mSv/Jahr, natürlich gleichmäßig über die Zeit verteilt.

Hoch droben in der Internationalen Raumstation ist der Strahlenpegel rund 1000-fach höher als unten auf der Erde. Bei Astromauten, die sehr lang Zeit in der Raumstation verbracht haben, soll ein positiver Effekt an den Telomeren festgestellt worden sein.

Mit dem Co-60-Ereignis von Taiwan gibt es durch einen glücklichen Zufall einen Menschenversuch mit 10 000 Personen über bis zu 20 Jahre mit sicherem Nachweis der nützlichen Strahlenwirkung.

Im Februar 2015 haben die Professoren Carol S. Marcus, Mark L. Miller und Mohan Doss an die Genehmigungsbehörde NRC (Nuclear Regulatory Commission) der USA eine Petition gerichtet mit der Bitte zur Korrektur der heute geltenden Prinzipien beim Umgang mit Strahlung. Die Petition hatte mit den dazu abgegebenen ca. 650 Kommentaren ein gewaltiges Echo in der Fachwelt der USA. Die NRC hatte die Existenz der biopositiven Wirkung von Strahlung anerkannt, jedoch als nicht zuständiges Gremium die Petition zurückgewiesen und die ICRP als zuständig benannt.

Es ist an der Zeit, nicht nur den Bau von Kernkraftwerken durch unsinnigen Strahlenschutz zu behindern, sondern auch die Ämter für Strahlenschutz abzuschaffen und das freiwerdende Personal zum Segen der Menschheit mit der Erforschung der biopositiven Wirkung der Strahlung zu beauftragen. Die Fachwelt und die Politik sind weltweit gefordert.

Die Realitätsverweigerung in Deutschland

Um den lebensnotwendigen Strom zur Verfügung zu haben, sind Kraftwerke erforderlich. Das sollte einzusehen sein. Zuerst wurden die Kernkraftwerke abgeschaltet und sogleich danach rückgebaut, obwohl diese keine Gefahr bedeuten — es war das Werk von Frau Merkel. Dann kamen als nächstes die Kohlekraftwerke an die Reihe mit dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz, obwohl es keinen Einfluß von CO2 auf die Physik der Atmosphäre gibt — auch das war das Werk von Frau Merkel. Alles soll in Deutschland durch Wind und Sonne ersetzt werden. Aber wenn es dunkel wird und wir Licht einschalten wollen, kann es keinen Solarstrom geben, das sollte einzusehen sein. Wenn dann auch der Wind Flaute hat, gibt es gar keinen Strom mehr, das nennt man Dunkelflaute. Dann sind wieder konventionelle Kraftwerke zur Versorgung notwendig, die aber längst zerstört sind oder deren Ende bereits per Gesetz festgelegt worden ist.

Diese Realität wird in Deutschland nicht zur Kenntnis genommen, fehlt es am Verstand?

Einige sehr persönliche Worte

Als Rentner hatte ich mich für die Kernenergie engagiert. Daher wurde ich von der örtlichen CSU angesprochen und mir der Eintritt in die Partei nahegelegt. Das habe ich gemacht, ich war etwa fünf Jahre CSU-Mitglied, ich bin aber nach der fatalen von Frau Merkel initiierten Entscheidung im März 2011 sofort wieder ausgetreten. Dem damaligen Generalsekretär Alexander Dobrinth der CSU habe ich meine Gründe in einem Brief erklärt. In einem Antwortbrief vom August 2011 schrieb Alexander Dobrinth, daß man „die Kernenergie als Brücke ins Zeitalter der erneuerbaren Energien betrachtet“. Versteht Herr Dobrinth die Situation bei einer Dunkelflaute nicht, fehlt es an Verstand?

In meinem Text habe ich meine Sätze zum „Zweifel an Verstand“ ganz bewusst als Frage formuliert. Nun bin ich der Meinung, daß nicht fehlender Verstand die Ursache für die falschen Entscheidungen zur Energieversorgung Deutschlands ist, sondern daß es das mit der Wahl an die Spitze eines 80-Millionen-Volkes verbundene gestiegene Selbstbewusstsein ist, daß zu einer Selbstüberschätzung der Führungspersönlichkeiten in der Politik geführt hat, immer alles richtig zu machen. Ferner fehlt das physikalische Verständnis zu Arbeit und Leistung im Bereich der Energieversorgung bei Strom, Wärme, Verkehr. In der Politik sind geschicktes demagogisches Reden notwendig, um Begeisterung beim Wähler zu erreichen — das ist das wichtigste Erfolgsrezept für politischen Aufstieg.

Die wirtschaftlichen Folgen für Deutschland

Durch die Vorrangeinspeisung des Flatterstromes von Wind und Sonne ab dem Jahr 2000 wurde der billige Strom der Kernkraftwerke von 2,4 ct/kWh ersetzt durch Strom von rund 50 ct/kWh. Das führte zu stetig steigenden Strompreisen. Wo in der Industrie der Strom zur Wärmeerzeugung gebraucht wird ist der Stromverbrauch sehr hoch und die höheren Strompreise machen diese Industrien konkurrenzunfähig. Insbesondere ist das in der Metallurgie der Fall. Es wurden in der Folge Fertigungen ins Ausland mit niedrigeren Stromkosten verlegt. Das dauerte einige Jahre, erst ab 2018 sank der Stromverbrauch in Deutschland deutlich. In 2025 war der Stromverbrauch in Deutschland von zuvor über 600 TWh um rund ein Drittel auf etwa 430 TWh gesunken. Das führte nicht sogleich zu merklich höherer Arbeitslosigkeit, inzwischen aber häufen sich die Meldungen über Massenentlassungen.

Das Industrieland Deutschland vergrault seine Industrie, wo bleibt das der Verstand?

Dazu einige Zahlen:

  • Die abgeschalteten Kernkraftwerke haben einen Neubauwert von 250 Mrd. EURO
  • Bei 10ct/kWh und der Hälfte unseres Stroms aus Wind und Sonne werden dafür pro Jahr mehr als 20 Mrd. EURO fällig, von Anbeginn bis heute liegen die Kosten der Energiewende bei weit über 500 Mrd. EURO
  • Die Kohlekraftwerke werden nach dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz abgeschaltet, Hamburg-Moosburg lief nur 5 ½ Jahre und kostete 3 Mrd. EURO, und es geht weiter damit.

Deutschland steigt aus seiner Stromerzeugung aus, Kernkraft ist schon weg, auch die Kohle soll verschwinden. Wegen Klimaschutz soll nur noch Erdgas verwendet werden. Das billige Erdgas aus Russland gibt es nicht mehr, die Pipeline durch die Ostsee wurde zerstört — wie das vollbracht werden konnte ist ein mit Schweigen belegtes Thema in Deutschland.

Die politischen Folgen für Deutschland

Die absolut schädliche Energiewende von Deutschland in Richtung zurück ins Mittelalter wurde 2011 mit dem Kernenergieausstieg durch die CDU/CSU endgültig zementiert, denn ALLE Parteien wollten das nunmehr. Daher gründete sich bald eine neue Partei, die als Kennzeichen gegen die von Frau Merkel betonte Alternativlosigkeit das Wort „Alternative“ im Namen trägt — die AfD. Beim politischen Streit wird der erste und hauptsächlichste Grund für diese Parteineugründung, nämlich der Ausstieg aus der gesicherten Stromversorgung unterschlagen. Es sei dem interessierten Bürger empfohlen, die Bundestagsdebatten unter www.bundestag.de selber zu verfolgen, sich also selber ein Urteil zu bilden anstatt der Propaganda der Meinungsmacher zu folgen.

Noch haben die Parteien im deutschen Bundestag eine Mehrheit, die sowohl den Ausstieg aus der Stromversorgung unseres Landes wie auch die Klimaideologie verfolgen. Aber es kommen Wahlen. Um die steigenden Stromkosten und die steigenden Heizkosten zu verheimlichen, wurde eine

  • Strompreisbremse (siehe) und
  • Erdgas-Wärme-Preisbremse

erfunden: Der über der jeweiligen Preisbremse liegende Geldbetrag für Strom und Gas muß nicht mehr vom Bürger bezahlt werden, sondern er wird vom Bund bezahlt. Der Bund ist kein Dukatenesel, er holt sich das Geld vom Bürger über Steuern oder „Sondervermögen“. Die Preisbremsen werden in den Medien nicht thematisiert, der Bürger findet darüber manchmal etwas in den Rechnungen der Stromanbieter und Heizgaslieferanten. Zur Selbstinformation ist unter www.bundestag.de die Suchfunktion zu benutzen. Für jede der beiden Preisbremsen sind jedes Jahr Beträge im 2-stelligen Milliardenbereich fällig — das ist ein weiterer Grund für die Abwanderung der Industrie.

Was gibt es Positives zu berichten?

Jedermann braucht Arbeit, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Im Handwerk bei den Herstellern von Fenstern geht es voran und wird der Deindustrialisierung unseres Landes entgegengearbeitet. Es wird in Berliner Regierungskreisen in neue breitere Fenster investiert, damit das Geld gleichzeitig mit beiden Händen hinausgeworfen werden kann. So beschrieb Zippert in DIE WELT kürzlich den Fortschritt in Deutschland.

[1] „Radiation and Health“ by Thormod Henriksen and Biophysics group at UiO, frei im Internet

[2] W. Allison, „Nuclear is for Life, A Cultural Revolution“, ISBN 978-0-9562756-4-6, Nov. 2015

[3] „Underexposed – What if Radiation is Actually GOOD for You?“ By Ed Hiserodt, 2005

[4] Ch. Sanders „Radiation Hormesis and the Linear-No-Threshold Assumption“ Springer-Verlag 2010

[5] Jürgen Kiefer, „Strahlen und Gesundheit“, WILEY-VCH Verlag, 2012

Der Beitrag „Zweifel am Verstand“, ein Urteil über Deutschland erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Vergewaltigungen „Zur Wahrheit gehört, dass Täter mit Migrationshintergrund überrepräsentiert sind“

11. April 2026 um 06:56

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Täter. Die Vergewaltigungsvorwürfe in der Neuköllner Jugendeinrichtung erinnern an den Rotherham-Komplex (Symbolbild).

Die Zahl der Vergewaltigungen in Deutschland steigt auf den höchsten Stand seit Jahren. Besonders brisant: Länderstatistiken zeigen seit Langem eine Überrepräsentation nichtdeutscher Tatverdächtiger. Die Bundesregierung will mit härteren Strafen reagieren.

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Romanian secret police trailed a Jewish photographer in the ’80s. Those files are now a film

11. April 2026 um 04:07

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Edward Serotta only recently discovered he'd been surveilled while traveling the communist country. Acclaimed director Radu Jude has turned the findings into a short documentary

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Bessent, Powell Convene Emergency Meeting of Banking CEOs to Discuss Threat of Anthropic's 'Mythos' AI

10. April 2026 um 16:23

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Treasury Secretary Scott Bessent and Federal Reserve Chair Jerome Powell called Wall Street executives to an emergency meeting at Treasury headquarters in Washington this week to address cybersecurity vulnerabilities posed by Anthropic's latest "Mythos" AI model.

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Energiepolitik SPD geht auf Reiche los – Klimaziele „ins Lächerliche“ gezogen

09. April 2026 um 14:02

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Geizt nicht mit Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche: Nina Scheer (SPD). Foto: IMAGO / dts Nachrichtenagentur

SPD-Energiepolitikerin Nina Scheer wirft Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vor, zentrale Fakten zu verschweigen. Die Ministerin ziehe die Klimaziele „ins Lächerliche“ und lege zugesagte Gesetze nicht vor.

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“Werden gnadenlos abstürzen”: Telefonprotokolle enthüllen Wahrheit über iberischen Blackout

09. April 2026 um 10:00

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Der verheerende Stromausfall in Spanien Ende April 2025 war kein unvorhersehbares “multifaktorielles” Ereignis, wie man es den Menschen weismachen wollte. Neue interne Telefonprotokolle der Netzbetreiber zeigen: Der spanische Blackout war das direkte Resultat einer verfehlten, ideologiegetriebenen Energiewende. Die Experten wussten offensichtlich längst, dass das unkontrollierte Einspeisen von Sonnenstrom und der Irrsinn des Atomausstiegs das Stromnetz an den Rand des Kollapses treiben würden.

Die spanische Ministerin für den sogenannten “ökologischen Übergang”, Sara Aagesen, und die Präsidentin des Netzbetreibers Redeia, Beatriz Corredor, haben nach dem massiven Blackout am 28. April letzten Jahres alles daran gesetzt, die Schuld von sich zu weisen. Man sprach beschwichtigend von “vielfältigen Faktoren”. Doch interne Audio-Mitschnitte zwischen den Technikern des staatlichen Übertragungsnetzbetreibers REE und den lokalen Verteilern zeigen deutlich auf, dass die Photovoltaik die Schuld daran trägt.

Bereits im Januar 2025 schrillten in den Kontrollräumen alle Alarmglocken. Die Techniker saßen vor Bildschirmen, auf denen die Spannungswerte regelrecht verrücktspielten – und das wegen der wilden, unregulierbaren Einspeisung von Sonnenenergie. Während konventionelle Kraftwerke ihre Leistung langsam und sicher hoch- oder runterfahren (sogenannte Rampen), liefert die Photovoltaik ihren Strom völlig unkontrolliert ins Netz. In einem im Januar aufgezeichneten Telefonat schildert ein REE-Techniker die Lage dramatisch: “Die Solarenergie ist nicht wie die Windkraft. Wenn bei der Solarenergie jemand auf einen Knopf drückt und das nicht staffelt, dann richten sie ein Chaos an.” Eine Leistungsschwankung von fast 1.000 Megawatt in Sekunden zwang das Netz damals schon in die Knie. Die Lage sei “sehr bestialisch”, so der Mitarbeiter wörtlich.

Im April verschärfte sich die Krise. Die Protokolle dokumentieren die wachsende Verzweiflung der Ingenieure, die hilflos zusehen mussten, wie dem System die physikalische Trägheit (“Inertia”) entzogen wurde. Das Fundament eines jeden stabilen Stromnetzes sind die dicken, schweren Generatoren der Kern- und Kohlekraftwerke. Fallen diese weg, wird das Netz zum Spielball jeder Wolke. Am 7. April flehte ein Disponent aus Sevilla die Zentrale an: “Wir haben ein brutales Problem mit den Spannungen, alles ist extrem niedrig. Ihr müsst uns helfen.” Die erschreckend ehrliche Antwort von REE: “Wir haben wenig Erzeugung, die dem System Trägheit verleiht.” Als der Dispatcher aus Sevilla düster prognostiziert, dass dies die neue Realität sein werde und der geplante Atomausstieg der endgültige “Wendepunkt” für das System sei, platzt dem REE-Mitarbeiter der Kragen: „Nein, das kann man nicht ertragen. Irgendwann werden wir gnadenlos abstürzen, das ist fast sicher.”

Am 28. April trat dann genau das ein, womit die Fachleute längst rechneten. Die Protokolle dieses Tages lesen sich wie das Drehbuch eines Katastrophenfilms. Wieder sind es die “Erneuerbaren”, die das Netz völlig destabilisieren, getrieben von Gier und fehlender Regulierung. “Die treten zu Hunderten Megawatt auf einmal ein oder aus. Entweder null oder eins”, kritisiert ein genervter Techniker die Solarparks.

Die Rettung in der Not wären die bei den Klimafanatikern verhassten Atom- und Gaskraftwerke gewesen. Doch es war zu wenig da. “Im Süden haben wir heute nur Arcos [Gaskraftwerk] und Almaraz [Kernkraftwerk]. Wir bräuchten mehr fette, konventionelle Erzeugung, die stabilisiert. Aber weil die Solarenergie alles blockiert, kommen sie nicht rein. Die Sonne ist ja ganz nett für den Sommer und den Strand, aber bei sowas… irgendwann wird der Moment kommen…”, warnt der Techniker. Sein Kollege aus Sevilla ergänzt trocken: “Eines Tages werden wir einen richtig fetten Blackout (‚cero gordo‘) erleben.” Dieser Tag war der 28. April 2025.

Die Techniker, die Experten, die jeden Tag mit diesen Systemen arbeiten, sie alle wussten über die Probleme Bescheid. Sie haben vor den Entwicklungen gewarnt, stießen aber bei den Verantwortlichen offensichtlich auf taube Ohren. Der Abschlussbericht (Report24 berichtete) zeigte bereits auf, dass die Solarkraftwerke die Schuld an dem Fiasko trugen. Doch die Telefonprotokolle setzen dem Ganzen noch eine Ladung drauf. Und das soll die Zukunft der europäischen Stromversorgung sein?

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Der Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen – ein kostspieliges Rätsel

08. April 2026 um 10:00

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Cfact, David Wojick

Dies ist kein Scherz-Artikel zum 1.April. David Wojick wirft Fragen auf, die Antworten sollten die Politiker und Energielieferanten geben. Bei der notwendigen Leistung des Stromnetzes besteht eine große Datenlücke, die es zu schließen gilt. Uns liegen keine konkreten Daten darüber vor, wie viel Strom Elektrofahrzeuge benötigen und wann und wo sie ihn verbrauchen.

Das Problem besteht darin, dass die meisten Elektrofahrzeuge die meiste Zeit zu Hause oder am Arbeitsplatz des Besitzers geladen werden. In beiden Fällen wird der Stromverbrauch oft einfach dem Gesamtverbrauch des Gebäudes am Stromzähler hinzugefügt. Es gibt keine separate Abrechnung, daher liegen keine Daten vor. In den USA sind etwa 7 Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs, deren Auswirkungen auf das Stromnetz unbekannt sind.

Es liegt zwar eine offizielle Schätzung der Regierung mit acht signifikanten Stellen vor, die auf einem Computermodell basiert. Da das Modell jedoch weder getestet noch kalibriert werden kann, gibt es keinen Grund, seinen Ergebnissen zu vertrauen.
Dennoch können wir diese geschätzten Zahlen nutzen, um einige grundlegende Aussagen zur Leistung und zum Energieverbrauch von Elektrofahrzeugen zu treffen. Wir gehen vorerst davon aus, dass sie korrekt sind.

Sie stammen von der EIA (Energy Information Administration), USA
[nicht zu verwechseln mit der IEA, Internationale Energiebehörde als autonome Einheit der OECD von 16 Industrienationen mit Sitz in Paris 1974 gegründet]
Der geschätzte Gesamtenergieverbrauch von Elektrofahrzeugen der jeweils letzten drei Jahre beträgt:

  • 2025 = 23.532 GWh
  • 2024 = 17.800 GWh
  • 2023 = 13.212 GWh

Man beachte, dass sich die Zahl in nur zwei Jahren fast verdoppelt hat. Das ist ein bemerkenswertes Wachstum, insbesondere wenn man bedenkt, dass der Markt für Elektrofahrzeuge angeblich tot ist.

Selbst die höchste Zahl macht nur einen winzigen Bruchteil des US-amerikanischen Stromverbrauchs aus. Daher wird in vielen Artikeln behauptet, dies zeige, dass Elektrofahrzeuge kaum oder gar keine Auswirkungen auf das Stromnetz hätten. Diese Schlussfolgerung ist jedoch grundlegend falsch, da das Stromnetz aus mehr Faktoren besteht als nur aus jährlichen Gesamtstatistiken.

Die größte Herausforderung für das Stromnetz ist die Leistung, nicht die Energie, genauer gesagt MW statt MWh, insbesondere die Spitzenlast. Elektrofahrzeuge können hier einen erheblichen Einfluss haben, da sie faktisch nur zur Spitzenlast beitragen.
Das typische Elektrofahrzeug lädt nur eine begrenzte Zeit, daher ist die Ladeleistung recht hoch. Die EV-Besitzer vergleichen die „Ladezeit“ gerne mit dem kurzen Tanken von Diesel oder Benzin. Daher werden enorme Anstrengungen unternommen, um immer leistungsfähigere Ladestationen zu installieren, was die Ladespitze noch weiter erhöht.
Wenn viele Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden, kann die kombinierte Spitzenlast sehr hoch sein. Wir müssen die Auswirkungen des gleichzeitigen Ladens vieler Elektrofahrzeuge verstehen.

Hier ist ein extremes Worst-Case-Szenario, das die potenziellen Auswirkungen verdeutlicht. Nehmen wir zunächst an, dass alle rund 7 Millionen Elektrofahrzeuge gleichzeitig geladen werden. Zweitens, nehmen wir an, dass sie dreimal pro Woche geladen werden und dies jeweils nur eine halbe Stunde dauert, bei konstanter Ladeleistung. (Diese kurze Ladezeit ist realistisch, da die viele Fahrzeugbesitzer den Akku lediglich bis zum Erreichen von 80% aufladen, um die Lebensdauer des Akkus zu verlängern)

Geht man von einer Größe von rund 24.000 GWh für 2025 aus, so wird diese Menge in 156 Stunden aus dem Netz entnommen. Damit beträgt die Ladeanschlußleistung knapp 154 GW.
Das ist allein schon ein kleines Kraftwerk. Tatsächlich entspricht sie in etwa der Rekord-Spitzenlast bei PJM, ein US-Energieversorger, der 67 Millionen Kunden versorgt. Eine solche Nachfrage würde das Stromnetz innerhalb kürzester Zeit überlasten.


Rechnung für eine E-Auto Ladestation, z.Bsp.:

Korrektur vom 10.04.2026  meines Einschubs zur Anschlussleistung einer Ladestation

Danke an unsere aufmerksamen Leser. Hier meine verbesserte Version des Einschubs. Schließlich geht es um die Überlegung, wieviel Ladestationen können aufgestellt werden, und wie ist die notwendige Leistung in einem lokalen Stromnetz.

Ladesäule

Für eine nutzbare Ladung von 50 kWh in der Batterie und einer Ladezeit von 30min, braucht die Ladesäule einen Anschluss von rd. 300kW

Rechnung: gesamte Ladeleistung am Netz, die zu bezahlen ist:

  • Wirkungsgrad der Ladeinfrastruktur angenommen 90%, Wirkungsgrad der Batterie angenommen 90%. Netzspannung 400Vac
  • Nutzladung * 1/ Wirkungsgrad Lad 1/Wirkungsgrad Bat
  • W = Wlad / (µLad * µBat)
    50 kWh / (0,9 *0,9) = 61,7 kWh
  • Anschlussleistung der Ladesäule bei 400Vac,
    Pladung * 2 (wegen Stunde) / 400V = 308,5 kW

Das ist die Anschlussleistung für 10 (mit Wärmepumpe) bis zu 20 Einfamilienhäusern. Wieviel dann am Abend und in der Nacht für die Ladestationen verfügbar bleibt, hängt von der gleichzeitigen Belastung ab. In einer Siedlung darf es sicherlich auch länger dauern, als nur 30 min.

Die durchschnittliche Anschlussleistung für ein Einfamilienhaus in Deutschland liegt meist zwischen 14,5 kW und 34 kW (Elektroheizung ja/ nein, Sauna, neumodisch Wall-box zum E-Auto laden, …). Es gibt Gesetze, das max. 40kW nicht überschritten werden dürfen. https://www.tme.eu/de/news/library-articles/page/44750/anschlussleistung-und-wie-man-sie-ermittelt/

https://www.sw-netz.de/wp-content/uploads/17-leistungen_wohngebude.pdf

Ladung von Elektroautos

Bei einem 400-Volt-Antriebssystem liegt der maximale Ladestrom beim Schnellladen (DC) in der Regel bei 500 Ampere.

  • Maximale Leistung (DC): Aufgrund der CCS-Standard-Begrenzung auf 500A (bei ca. 400V-450V Akkuspannung) erreichen 400V-Fahrzeuge typischerweise Ladeleistungen von 150 kW bis maximal etwa 200 kW-250 kW (z.B. Tesla Model 3/Y, Audi e-tron GT).

Limitierende Faktoren: Die tatsächlich erreichte Ladeleistung hängt stark von der Ladekurve des Autos, der Temperatur und dem Ladestand (SoC) ab.


Die Realität ist natürlich weitaus komplexer, und so etwas hat es noch nie gegeben. Doch der Tag hat nur 24 Stunden, und die meisten der 7 Millionen Elektrofahrzeuge müssen regelmäßig aufgeladen werden.
Die große Frage ist, wie die potenziellen kombinierten Spitzenlasten vieler Elektrofahrzeuge in einem realistischen Maßstab aussehen? Sie könnten bereits auf lokaler Ebene ein Problem darstellen.
Das Zuverlässigkeitsproblem mag zwar noch gering sein, das Kostenproblem könnte jedoch bereits erheblich sein. Es wird seit Langem behauptet, dass viele lokale Stromverteilungsnetze ausgebaut werden müssen, um die Kapazität für das Laden von Elektrofahrzeugen bereitzustellen.
Ausbau der Netze ist teuer, und wenn derzeit viel los ist, könnten sie einen wesentlichen Teil der aktuellen Preissteigerungen ausmachen. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Zulassungen von Elektrofahrzeugen und den Strompreissteigerungen?
Die Tatsache, dass der Stromverbrauch von Elektrofahrzeugen unsichtbar ist, könnte schwerwiegende und rasch wachsende Probleme verschleiern. Wir müssen unbedingt verstehen, was hier vor sich geht.

https://www.cfact.org/2026/04/01/ev-power-consumption-a-costly-mystery/

 

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Vermittlung aus Pakistan Kurz vor Ablauf des Ultimatums: Lenkt der Iran ein?

07. April 2026 um 20:37

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Iran-Krieg: US-Präsident Donald Trump denkt über einen Kompromiss nach.

Iran und die USA reagieren nicht ablehnend auf einen Kompromissvorschlag aus Pakistan in den letzten Stunden vor Ablauf des Ultimatums von Präsident Trump. Öffnet der Iran doch noch die Straße von Hormus?

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 06.04.2026

07. April 2026 um 18:03

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 06.04.2026

Aus dem Klappentext:

Inhalt:
0:00 Intro
0:15 Strompreise in Deutschland explodieren
0:49 Wagenknecht fordert Pistorius' Rücktritt
1:39 Spritpreise erreichen neue Höchstwerte
2:22 Trump droht Iran auf Truth Social
3:09 Pfizer siegt gegen osteuropäische Staaten
3:30 Robotaxi-Ausfall in China verursacht Chaos
4:01 Wadephul fordert Ende des EU-Einstimmigkeitsprinzips
4:36 Erstattungen nach Berliner Stromausfall verzögert
5:11 Staus in der Schweiz durch Reisende nach Italien
5:58 KBV kritisiert Garantie für Facharzttermine

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Die deutsche Regierung zerstört die größte Batterie des Landes

05. April 2026 um 14:00

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Mit der geplanten Flutung des Tagebaus Tagebau Hambach rückt ein Projekt in den Mittelpunkt, das weitreichende Folgen für die Energieversorgung haben könnte. Ab 2030 soll Rheinwasser in die Grube geleitet werden, bis ein riesiger See entsteht. Gleichzeitig verschwindet dort eine Milliarde Tonnen Braunkohle dauerhaft unter Wasser und mit ihnen gesicherte Energie für Deutschland. Während Unsicherheit und Preischaos auf den Energiemärkten herrschen, stellt sich die Frage, was in den Regierenden eigentlich vorgeht.

Während der Rest der Welt alles versucht, die Energieversorgung seiner Länder zu sichern, bereitet die deutsche Politik den nächsten irreversiblen Schritt der Zerstörung vor: die Flutung des Tagebaus Hambach. Ab 2030 soll Rheinwasser durch eine 45 Kilometer lange Pipeline in die riesige Grube gepumpt werden, bis ein See entsteht, der nach Volumen der zweitgrößte Deutschlands wäre. Das ist die gezielte Zerstörung einer strategischen Energiereserve. Nach dem Ausstieg aus Kohle und Atom sowie dem Sprengen stillgelegter Kraftwerke folgt nun der nächste Schritt. Die heimischen Vorräte werden unzugänglich gemacht. Für immer.

Im Tagebau Hambach lagern noch über eine Milliarde Tonnen gewinnbare Braunkohle, die durch die Flutung dauerhaft unter 300 Meter Wasser verschwinden sollen. Diese Menge entspricht dem, was RWE und die Landesregierung NRW selbst in früheren Planungen als verbleibenden Vorrat ausgewiesen haben, bevor der Kohleausstieg 2030 besiegelt wurde. Die Energie, die darin steckt, ist gewaltig. Bei einem typischen Heizwert rheinischer Braunkohle von rund 9,1 Gigajoule pro Tonne ergibt sich ein thermischer Energievorrat von etwa 2.780 Terawattstunden. Soll nicht Wärme, sondern Strom erzeugt werden, ließen sich bei einem konservativ gerechneten Wirkungsgrad moderner Braunkohlekraftwerke von 43 Prozent rund 1.200 Terawattstunden Strom gewinnen.

Der aktuelle jährliche Stromverbrauch Deutschlands liegt bei etwa 458 Terawattstunden. Die Hambacher Reserve könnte das Land also mehr als zwei Jahre lang komplett mit Strom versorgen, ohne Importe, ohne Wetterabhängigkeit. Oder sie könnte direkt thermisch verwertet werden, zum Heizen zum Beispiel (für Grüne: thermisch verwerten heißt verbrennen). Im Notfall, im Falle eines drohenden Blackouts durch Dunkelflaute oder geopolitische Lieferengpässe, wäre diese Kohle eine Lebensversicherung für Industrie, Haushalte und kritische Infrastruktur. Stattdessen wird sie buchstäblich ertränkt.

Die Politik hängt anderen Visionen an. Statt die vorhandene Energie zu sichern, propagiert sie den Ausbau von Flatterstrom durch Windräder und Solarfelder sowie dessen Speicherung in Batteriespeichern. Ein aktuelles Beispiel ist der größte Batteriespeicher Hamburgs, der im April 2026 unter großem Medienecho in Betrieb gegangen ist. Er speichert gerade einmal fünf Megawattstunden elektrischer Energie, was gerade einmal ausreicht, einen durchschnittlichen Fünf-Personen-Haushalt ein Jahr lang zu versorgen.

Um den thermischen Energiegehalt der Hambacher Kohle auch nur annähernd in solchen Lithium-Ionen-Speichern zu konservieren, wären rund 556 Millionen solcher Anlagen nötig. Diese würden 23,3 Milliarden Tonnen wiegen und 1.390 Billionen Euro kosten. Das entspricht dem deutschen Bruttoinlandsprodukt von 310 Jahren. Das ist keine ernstzunehmende Alternative, das ist Selbstmord mit Anlauf. Das ist Irrsinn. Übrigens dürfte die Produktion einer Batterie von 23,3 Milliarden Tonnen Gewicht weder umweltfreundlich noch klimaneutral sein. Das entspricht immerhin 2,31 Millionen Eiffeltürmen. Die „Energiewende“ ist physikalisch und finanziell nicht machbar, ebenso könnte man auf Energie aus Einhornfürzen setzen.

Die Entscheidung zur Flutung folgt also keinerlei Logik, sondern nur einer ideologischen Agenda. Die rot-schwarz-grünen Landesregierungen in NRW und die ebenfalls von der linksgrünen Einheitspartei gelenkte Bundespolitik haben den Kohleausstieg 2030 beschlossen, obwohl die technische und wirtschaftliche Lebensdauer der Anlagen und Vorräte deutlich länger gewesen wäre. Auch die Führung der EU verfolgt ja das Ziel der „Klimaneutralität“ und des „NetZero“. Nun wird das Restloch also nicht etwa verfüllt oder für eine mögliche spätere Nutzung offengehalten, es wird mit Milliarden Kubikmetern Rheinwasser geflutet, damit kein Bagger jemals mehr an die Kohle herankommt.

Dieser Schritt passt nahtlos in das irre Gesamtbild der deutschen Energiepolitik. Erst werden Kraftwerke gesprengt, dann die Vorräte unbrauchbar gemacht und damit die Abhängigkeit von importiertem Strom und volatilen „Erneuerbaren“ zementiert. Die Versorgungssicherheit wird geopfert für das verlogene Mantra der Klimaneutralität. Die Braunkohle aus Hambach war eine der dichtesten und zuverlässigsten Energiequellen, die Europa je hatte. Diese Zuverlässigkeit ersetzt die linkswoke Politik durch ein System, das bei jedem windstillen, dunklen Wintertag kollabieren kann, und hofft dann darauf, dass die Nachbarn Strom liefern.

Wenn es neben der Sprengung der Kraftwerke noch ein Symbol für den kompletten Irrsinn linksgrüner Energiepolitik gebraucht hätte, Hambach ist dieses Symbol. Die größte Batterie des Landes wird zerstört. Die Bürger werden die Rechnung dafür bezahlen, wenn die Lichter ausgehen. Übrigens, falls Österreich glaubt, es sei in einer anderen Situation als Deutschland, nur weil es in Österreich Speicherkraftwerke gibt. Der irrt. Nur knapp ein Viertel des Gesamtenergiebedarfes des Landes wird mit Strom bedient. Die restlichen drei Viertel auch auf Speicherkraftwerke umzustellen, wird angesichts fehlender Berge in Ostösterreich sportlich, um’s mal freundlich zu formulieren. Auch Österreich braucht zuverlässige alternative Energiequellen, die IMMER Strom liefern. Auch Österreich braucht Öl und Gas. Kohle. Oder es verabschiedet sich von seiner Abneigung gegen Atomkraft

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Grüner Schwindel: Rekord-Windkraft bewahrt Briten nicht vor dem Energiepreis-Schock

03. April 2026 um 13:00

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Wieder einmal platzt eine grüne Lebenslüge. Die britische Regierung feiert eine “Rekord-Windkraft”-Stromerzeugung, doch die Realität holt die Klima-Ideologen gnadenlos ein. Trotz unzähliger Windräder explodieren die Strompreise, und das Land zittert vor den Folgen des Nahost-Konflikts. Der Grund? “Flatterstrom” kann eben keine verlässliche Energieversorgung sichern.

Man kann sich nicht mit Windmühlen aus einer handfesten Energiekrise herausretten. Diese bittere Lektion muss Großbritannien gerade auf die harte Tour lernen. Obwohl das Land von den Systemmedien und Klima-Lobbyisten stets als globaler Vorreiter der Windenergie gefeiert wird, hängt das britische Stromnetz am Tropf der fossilen Brennstoffe. Etwa ein Drittel des Stroms muss nach wie vor durch Gaskraftwerke erzeugt werden. Seit dem Ausbruch des Krieges im Iran schießen die Öl- und Gaspreise weltweit durch die Decke. Und wer leidet am meisten? Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird Großbritannien den Energiepreis-Schock am härtesten zu spüren bekommen.

Dabei jubelten die Mainstream-Blätter noch über angebliche Rekorde bei der Windstromerzeugung im ersten Quartal 2026 (ein Plus von 31 Prozent gegenüber 2025) und einen neuen Tagesrekord am 25. März. Doch was nützt ein Rekord an stürmischen Tagen, wenn bei Flaute die Lichter auszugehen drohen? Die Erneuerbaren sind und bleiben unzuverlässig. Ohne Kernkraft und Gas als Rückgrat des Netzes würde das britische System sofort kollabieren. Wenn die Nachfrage im Winter steigt und der Wind nicht weht, drohen großflächige Blackouts. Der sogenannte “Flatterstrom” ist eben keine Basis für eine Industrienation.

Zum Glück für die Netzbetreiber wehte der Wind im ersten Quartal dieses Jahres stark. Doch was passiert im zweiten und dritten Quartal, wenn die wirtschaftlichen Schockwellen des Iran-Krieges die Briten mit voller Wucht treffen? Zwar gaukelt die britische Energiebehörde Ofgem den Verbrauchern mit einer kurzfristigen Senkung der Preisobergrenze um 7 Prozent zwischen April und Juni noch heile Welt vor. Doch das dicke Ende kommt ab Juli: Experten von Cornwall Insight prognostizieren einen brutalen Anstieg der Preisobergrenze um satte 18 Prozent für das dritte Quartal. Der Gaspreisschock weckt bereits düstere Erinnerungen an die Krise von 2021/22. Während Länder wie Frankreich mit ihrer Kernkraft relativ geschützt sind, stehen die Briten wegen ihrer Abhängigkeit vom Gas-Strom im Regen.

Während die sozialistische Regierung weiterhin völlig realitätsfern von einem “sauberen Energienetz” bis 2030 träumt, schlagen Netzbetreiber und Industrie längst Alarm. Der nationale Netzbetreiber NESO warnte bereits im November vor massiven Risiken für die Gasversorgung in den 2030er Jahren. Der Grund: Die heimische Produktion in der Nordsee befindet sich im freien Fall, weil die Politik der Öl- und Gasindustrie aus reiner Klima-Ideologie ständig neue Steine in den Weg legt.

Der Industrieverband OEUK fordert bereits ein Ende der Blockadehaltung. “Eine größere Importabhängigkeit setzt Haushalte und Unternehmen einer größeren Volatilität, höheren Emissionen und wachsenden geopolitischen Risiken aus”, warnt der Verband. Die heimische Förderung könnte das Land vor genau jenen LNG-Versorgungsengpässen schützen, die es aktuell erlebt. Denn die Frage ist nicht, ob wir weiterhin Öl und Gas brauchen – alle glaubwürdigen Prognosen belegen, dass wir das tun werden. Die Frage ist lediglich, woher es kommt. Doch anstatt die heimische Förderung zu stärken und die eigenen Bürger vor Preisexplosionen zu schützen, opfert man den Wohlstand lieber auf dem Altar der “Net Zero”-Agenda.

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Moralisches Dilemma Pränataldiagnostik als Test für die Menschlichkeit


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Das Bild zeigt liebende Eltern eines Kindes mit Downsyndrom. Pränataldiagnostik und Tests werden immer gefragter.

Ein Test spaltet die Gesellschaft: Pränataldiagnostik ist eine ethische Grundsatzfrage zwischen Lebensschutz und Selbstbestimmung. Wie stehen die Parteien im Bundestag zu dem Thema?

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Ein weiterer Grund, warum die Stromerzeugung aus Wind und Sonne niemals ausreichen wird, um eine Wirtschaft zu betreiben

02. April 2026 um 15:00

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WUWT, THE MANHATTAN CONTRARIAN, Francis Menton, 26.03.2026

Wer fossile Brennstoffe ablehnt – und wer tut das schon? –, für den haben unsere Experten aus Wissenschaft und Umweltorganisationen die perfekte Antwort parat: Wir können unseren Energiebedarf einfach durch Strom aus Wind und Sonne decken. Die Energiequelle ist reichlich vorhanden und kostenlos. Die New York Times berichtete , dass die Stromkosten aus Wind und Sonne mittlerweile niedriger sind als die Kosten für Strom aus fossilen Brennstoffen. Und während wir Stromkosten sparen, schonen wir gleichzeitig die Umwelt! Alle Studierenden der Soziologie und Gender Studies sind sich einig, dass wir eine moralische Pflicht haben, unser Energiesystem von fossilen Brennstoffen auf „sauberen und grünen“ Wind- und Solarstrom umzustellen. Wer könnte sich uns schon in den Weg stellen?

Auf dieser Website habe ich mich eingehend mit der Dokumentation gravierender Schwächen dieser Darstellung auseinandergesetzt. Insbesondere habe ich zahlreiche Beiträge zum Thema der intermittierenden Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie verfasst. Diese führt dazu, dass entweder eine permanente, vollständige Absicherung durch eine andere Energiequelle oder alternativ massive Energiespeicherkapazitäten erforderlich sind, um ein voll funktionsfähiges Stromnetz ohne regelmäßige Stromausfälle zu gewährleisten. Wie mein Energiespeicherbericht vom Dezember 2022 zeigt, könnten ausreichende Energiespeicher in Form von Batterien die Stromkosten aus Wind- und Solarenergie um das Zehnfache oder mehr erhöhen.

Es hat sich herausgestellt, dass die intermittierende Stromerzeugung nur eines der Hauptprobleme bei Wind- und Solarenergie ist, die diese Energiequellen für den Betrieb eines Stromnetzes völlig unpraktisch und unerschwinglich machen. Ein weiteres großes Problem, das ich hier bisher nur kurz angesprochen habe, ist die Synchronisation und die damit verbundene Trägheit. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser mit diesem Thema kaum vertraut sind und auch nicht wissen, warum es sich als unüberwindbares Problem erweist, wenn Länder versuchen, auf ein überwiegend auf Wind- und Solarenergie basierendes Stromerzeugungssystem umzustellen. Dieser Beitrag soll Ihnen daher eine Einführung in dieses Thema geben.

In meiner Freizeit engagiere ich mich im Vorstand der „American Friends of the Global Warming Policy Foundation“. Diese amerikanische Wohltätigkeitsorganisation sammelt Spenden für zwei Partnerorganisationen in Großbritannien: die Global Warming Policy Foundation und Net Zero Watch . Am 9. März veranstaltete Net Zero Watch in Edinburgh einen Vortrag der Energieberaterin Kathryn Porter zum Thema „Schottlands Energiekrise“.

Frau Porters vollständiger Vortrag ist unter diesem Link zu finden. Diese Kathryn Porter ist nicht zu verwechseln mit Katherine („Katie“) Porter, der etwas exzentrischen ehemaligen Kongressabgeordneten und jetzigen Gouverneurskandidatin in Kalifornien. Unsere Kathryn Porter betreibt ein Energieberatungsunternehmen in Großbritannien und hat eine sehr informative Website namens watt-logic.com . Und sie weiß definitiv, wovon sie spricht, wenn es um die Funktionsweise eines Stromnetzes geht.

Während Frau Porters Vortrag sich speziell mit der aktuellen Situation des schottischen Stromnetzes befasste, stellte sich heraus, dass das größte Problem des schottischen Stromnetzes die Aufrechterhaltung der Synchronisierung ist. Falls Ihnen dieser Begriff nicht geläufig ist, überlasse ich Frau Porter die Erläuterung:

[Nachfolgende Beschreibung habe ich nach meinem Verständnis korrigiert – Demmig
Wer darüber mehr wissen möchte, schauen Sie meine Ausarbeitung ganz unten an.]

Unsere Stromnetze basieren auf Wechselstrom, also Strom, dessen Stärke sich im Laufe der Zeit sinusförmig ändert. Auch die Spannung ändert sich entsprechend. Dieser Strom wird mithilfe grundlegender physikalischer Prinzipien erzeugt.

Bewegt man einen Draht im Magnetfeld eines Magneten, wird eine Spannung induziert. Sind die Drahtenden miteinander verbunden, so fließt darin ein Strom. In unseren Stromnetzen sind „die Drähte“ über die Stromnetze und die Verbraucher „miteinander verbunden“.

In einem Generator sind diese Drähte um ein Eisenteil gewickelt – als Läufer, Rotor oder auch Anker bezeichnet. Die vorgebaute Turbine dreht sich und damit diesen Rotor. Drumherum ist das Gehäuse des Generators, ebenfalls mit Spulen bewickelt und in exakten Abständen zueinander verteilt – Fachname „der Ständer“. Durch diese Spulen im Ständer fließt ein Strom, der damit ein Magnetfeld erzeugt, in dem sich der Rotor dreht – physikalisches Prinzip, wie oben beschrieben (es würde auch im Feld eines Dauermagneten funktionieren, kann dann aber nicht in der Stärke reguliert werden)

Je nach Polzahl (Anzahl der paarigen Wicklungen im Ständer) rotiert der Läufer mit 3.000 1/min (zweipolig) oder 1.500 1/min (vierpolig).  (achtpolig usw. gibt’s auch, je nach Platz im Ständer, dann verringert sich die notwendige Drehzahl, um einen Sinus mit genau 50Hz zu bekommen.)

Das gesamte Stromnetz basiert auf diesen Eigenschaften: Strom und Spannung wechseln mit stabilen 50 Hz, und die Größe und Form der Spannungswelle müssen im gesamten Netz konstant bleiben. [In Nordamerika, Saudi-Arabien und Teilen von Japan beträgt die Frequenz 60 Hz statt 50 Hz.] Bevor ein Generator an das Netz angeschaltet wird, muss er hinsichtlich Spannung [Stärke des Magnetfeldes des Ständers] Frequenz [Drehzahl] und Phase [Beginn des Spannungsanstiegs] mit dem Netz synchronisiert werden – das heißt, die Wellenberge und -täler müssen übereinstimmen. Dieser Vorgang wird als Synchronisation bezeichnet.

Was Frau Porter als „konventionelle Kraftwerke“ bezeichnet, umfasst alle Wärmekraftwerke – sowohl fossil befeuerte als auch nukleare – sowie Wasserkraftwerke. Wind- und Solaranlagen fallen jedoch nicht unter diesen Begriff. Diese verfügen nicht über große, schwere rotierende Komponenten, die den für den Netzbetrieb unerlässlichen Wechselstrom mit konstanter Frequenz erzeugen und aufrechterhalten. Stattdessen erzeugen sie sogenannten Gleichstrom, der mithilfe von Wechselrichtern in Wechselstrom mit der Netzfrequenz umgewandelt wird. Zwar lässt sich Wind- und Solarstrom durch diese Wechselrichter in synchronisierten Wechselstrom umwandeln, um ihn in ein bestehendes Netz einzuspeisen, doch ist die Wind-/Solarstromerzeugung nicht in der Lage, die notwendige Netzfrequenz zu erzeugen oder gar aufrechtzuerhalten. Frau Porter erklärt dazu:

„Der drehende Läufer hat eine Rotationsenergie, die man  Trägheit nennt und Drehzahländerungen entgegen wirkt – je nach Masse = Energie mehr oder weniger. Eine höhere oder auch geringere Belastung [Verbraucher werden hinzu- oder abgeschaltet] beeinflußt die Rotation der Läufer. Doch die Rotationsenergie stabilisiert die Frequenz. Zu erwähnen ist noch, das es sich um Synchrongeneratoren handelt, die entsprechend der Drehzahl eine stabile / gleichmäßige Frequenz liefern.

Dies ist wichtig, denn wenn die Frequenz im Netz – oder gar zugeschaltete Stromquellen in Frequenz, Phase und Spannungshöhe zu stark voneinander abweichen, kommt es zu Ausgleichsströmen, die sogar andere Generatoren, Trafos und auch Verbraucher beschädigen können. Daher verfügen Kraftwerke über Schutzrelais, die die Turbinen bei einem gefährlichen Frequenzpegel abschalten. Schalten Kraftwerke mit dem unkontrolliert ab, kommt es zu Stromausfällen. Daher ist es äußerst wichtig, dass dies verhindert wird.

Die rotierenden Generatoren besitzen ebenfalls „elektromagnetische Trägheit“, was bedeutet, dass sie die Spannung – zu hoch, zu gering, stützen. Verändert sich die anliegende Netzspannung [Spannungshöhe, Frequenz], verändert sich der Ausgleichstrom in den Synchrongeneratoren Strom automatisch und versucht die Netzspannung wieder nachzuregeln. In konventionellen Kraftwerken geschieht dies aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften quasi automatisch. Sie benötigen kein externes Steuerungssystem, um Änderungen im Netzverhalten zu erkennen und entsprechende Anpassungen vorzunehmen.

Wind- und Solaranlagen verhalten sich dagegen sehr unterschiedlich. Windgeneratoren erzeugen je nach Drehzahl unterschiedliche Frequenzen, daher werden diese gleichgerichtet, Solarpanels erzeugen Gleichspannung, beide Quellen schwanken allerdings in der Spannungshöhe. d. h. Stromstärke und Spannung sind zeitlich nicht konstant. Aber Wechselrichtern wandeln die Gleichspannung in Wechselstrom. Wechselrichter benötigen zwingend die anliegende Netzspannung um dieser zu folgen – um dort Energie „passend hinein zu liefern“. (In Einzelanwendungen, die vom Netz völlig unabhängig arbeiten, können Wechselrichter selbstverständlich Energie liefern – Inselnetz)

Wenn man also alle „konventionellen“ Energiequellen ausschließt und nur noch Wind- und Solarenergie zur Verfügung stehen, wie kann man dann ein Stromnetz aufbauen und es mit einer stabilen Frequenz von 50 oder 60 Hz betreiben? Frau Porter erklärt, dass es ein Konzept namens „netzbildende Wechselrichter“ gibt – aber diese existieren noch nicht!

Es gibt einige Bestrebungen zur Entwicklung netzbildender Wechselrichter, die [die Strom- und Spannungswelle erzeugen würden], aber es gibt große Herausforderungen bei ihrer Entwicklung, und bisher gibt es weltweit keine derartigen Geräte, die tatsächlich das Stromnetz bilden.

Die „netzbildenden Wechselrichter“ ähneln somit sehr den magischen „steuerbaren emissionsfreien Ressourcen“, von denen unsere New Yorker Energiebürokraten erwarten, dass sie eines Tages jemand erfinden wird, um das Problem der intermittierenden Energieversorgung zu lösen.

Frau Porter erklärt, dass der große Stromausfall in Spanien im April 2025 auf einen Mangel an konventionellen Kraftwerken mit ausreichender Trägheit zurückzuführen ist, um das Stromnetz bei einer Spannungsanomalie zu stabilisieren:

Spanien hat die meisten konventionellen Kraftwerke im Süden stillgelegt und kämpft nun mit der Spannungsregelung. Der Netzbetreiber warnt, dass weitere Stromausfälle nicht ausgeschlossen werden können.

Und dann erklärt Frau Porter, dass Schottland sich in einer ähnlichen Lage wie Spanien befindet. Schottland hat voll auf Windenergie gesetzt und bis auf zwei alle konventionellen Kraftwerke stillgelegt. Daher scheint Schottland die meiste Zeit über ausreichend Strom zu verfügen. Es ist jedoch völlig von den beiden verbliebenen konventionellen Kraftwerken abhängig, um die Netzfrequenz und -stabilität aufrechtzuerhalten. Eine kleine Störung, und das gesamte System bricht zusammen. Ach ja, und diese beiden letzten konventionellen Kraftwerke sollen innerhalb der nächsten Jahre abgeschaltet werden. Wind und Sonne sind schließlich reichlich vorhanden und kostenlos!

Der Vortrag von Frau Porter ist von weitaus größerem Interesse und lohnt sich auf jeden Fall, wenn Sie sich für dieses Thema interessieren.

https://wattsupwiththat.com/2026/03/26/yet-another-reason-why-wind-and-solar-electricity-generation-will-never-work-to-run-an-economy/

Wechselstromnetz – Gleichtakt ist wichtig

Der Beitrag Ein weiterer Grund, warum die Stromerzeugung aus Wind und Sonne niemals ausreichen wird, um eine Wirtschaft zu betreiben erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Hamburg feiert „gigantischen“ Batteriespeicher – der reicht aber nur für eine Stunde

02. April 2026 um 12:00

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Die grüne Transformation ist gerettet! Die Hansestadt hat einen neuen Meilenstein der sogenannten Energiewende erreicht. Ein Batteriespeicher von geradezu “gigantischem” Ausmaß ist in Betrieb gegangen. Die Jubelmeldungen der Politik überschlagen sich. Doch wer einen Blick auf die nackten Zahlen wirft, erkennt schnell: Die Bürger werden beim Öko-Märchen wieder einmal so richtig hinter die Fichte geführt.

Wenn Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Grüne) und Bezirksamtsleiterin Dr. Bettina Schomburg gemeinsam zur feierlichen Eröffnung schreiten, dann muss etwas Weltbewegendes passiert sein. Im Gewerbepark Hamburg-Nord wurde der “größte Batteriespeicher der Stadt” eingeweiht. Ein Projekt, das laut offizieller Pressemitteilung die “Dimension” der Hamburger Klimarettungspolitik verdeutlicht. Schauen wir uns diese geradezu galaktischen Dimensionen doch einmal genauer an. Die Eckdaten des grünen Wunders: Die Kapazität liegt demnach bei mickrigen 5 Megawattstunden (MWh), die Leistung bei 2 Megawatt (MW) und die Kosten werden nicht kolportiert. Betreiber des Speichers ist das private Hamburger Unternehmen RNP Battery. Finanziert wird diese Anlage privatwirtschaftlich durch Stromhändler und Übertragungsnetzbetreiber.

In der offiziellen Jubelmeldung der Stadt liest sich das dann so: “Die Kapazität von fünf Megawattstunden verdeutlicht die Dimension des Projekts: Rein rechnerisch könnte die gespeicherte Energie einen durchschnittlichen Fünf-Personen-Haushalt ein Jahr lang vollständig versorgen…” Wahnsinn! Ein ganzer Fünf-Personen-Haushalt! In einer Millionenmetropole wie Hamburg! Man muss sich diese intellektuelle Meisterleistung der PR-Abteilung auf der Zunge zergehen lassen. Rechnen wir das grüne Wunder doch einmal um, damit es etwas greifbarer wird: Diese “gigantische” Anlage könnte auch 8.760 Haushalte versorgen – allerdings nur für exakt eine einzige Stunde. Hamburg hat rund eine Million Privathaushalte. Wenn also der Strom ausfällt, rettet dieser “Gamechanger” nicht einmal ein Prozent der Hamburger für 60 Minuten. Danach gehen die Lichter aus.

Aber es wird noch besser. Der Speicher, so heißt es weiter, fungiere als Puffer, der “überschüssigen Grünstrom dann bereitstellt, wenn er im Quartier benötigt wird.” Da stellt sich dem denkenden Bürger unweigerlich die Frage: Welchen überschüssigen Grünstrom meinen die eigentlich? Besonders im Winterhalbjahr, wenn die Sonne sich hinter dicken Wolken versteckt und der Wind pausiert (die berüchtigte Dunkelflaute), gibt es schlichtweg keinen “überschüssigen Grünstrom”. Eine Batterie erzeugt keinen Strom, sie speichert ihn nur. Wenn nichts da ist, bleibt der teure Kasten leer, verursacht aber dennoch Kosten.

Besonders stolz ist man im rot-grünen Senat übrigens darauf, dass die Anlage auf einer Fläche von “lediglich drei ehemaligen Pkw-Stellplätzen” errichtet wurde. Da schlägt das Herz des Auto-Hassers gleich höher: drei Parkplätze weniger und dafür ein Symbol grüner Realitätsverweigerung mehr. Senatorin Fegebank schwadroniert derweil von “viel Rückenwind” und “klugen Köpfen”, die uns “unabhängiger von fossilen Importen” machen. Doch die Ressourcen für diesen Batterieklotz kommen auch nicht aus Deutschland – sondern über die Verarbeitung in China in die Hansestadt.

Im sich im Klimawahn befindlichen Hamburg hält man eben nicht viel von Realitätssinn und Tatsachen. Die Investitionskosten für solche Anlagen sind immens (weshalb man sie in der Pressemitteilung wohlweislich verschweigt), der Nutzen für die makroökonomische Versorgungssicherheit ist homöopathisch, und im Winter nützt der schönste Speicher nichts, wenn die Windräder stillstehen und die Sonne kaum scheint. Wenn das die „smarten Lösungen“ sind, auf denen unser Alltag elektrifiziert werden soll, dann sollten sich die Hamburger schon einmal einen guten Vorrat an Kerzen zulegen.

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Abschlussbericht bestätigt: Grüner Wahn stürzte Spanien und Portugal in Mega-Blackout

01. April 2026 um 14:30

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Fast ein Jahr nach dem verheerenden Total-Stromausfall in Spanien und Portugal am 28. April 2025 hat der Verband der europäischen Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) seinen Abschlussbericht vorgelegt. Was den Bürgern als nüchterne Analyse verkauft wird, ist in Wahrheit ein vernichtendes Zeugnis für die politisch erzwungene “Energiewende” und eine düstere Warnung für ganz Europa.

Es brauchte sage und schreibe 49 hochbezahlte “Experten” aus diversen Behörden, Netzbetreibern und Regulierungsstellen, um herauszufinden, was kritische Beobachter und echte Fachleute schon seit Jahren predigen: Ein Stromnetz, das auf ideologischen Wunschträumen statt auf physikalischen Realitäten aufbaut, bricht unweigerlich zusammen. Am 28. April 2025 um 12:33 Uhr gingen in Kontinentalspanien und Portugal die Lichter aus. Nichts ging mehr. Selbst im angrenzenden Südwesten Frankreichs kam es zu Ausfällen bei Industriekunden. Es war der schwerste Blackout in Europa seit über 20 Jahren. Nun präsentierte uns die ENTSO-E die Gründe dafür.

Im feinsten Technokraten-Sprech ist im Bericht von “Oszillationen”, “Lücken bei der Spannungs- und Blindleistungsregelung”, “schnellen Leistungsminderungen” und “ungleichmäßigen Stabilisierungsfähigkeiten” die Rede. Übersetzt aus dem Behörden-Neusprech in einfaches Deutsch heißt das: Der Flatterstrom aus Wind und Sonne, gepaart mit dem politisch gewollten Abschalten verlässlicher Grundlastkraftwerke, hat das Netz derart destabilisiert, dass es kollabierte. Mehr noch: Es musste einfach irgendwann kollabieren.

Wenn die rotierenden Massen klassischer Kraftwerke fehlen, die unser Stromnetz jahrzehntelang sicher und stabil gehalten haben, genügen schon kleine Schwankungen, um eine fatale Kettenreaktion (“kaskadierende Generatorabschaltungen”) auszulösen. Denn die Stromnetze funktionieren nur in engen Bandbreiten, die vom wechselhaften Wind- und Solarstrom ohne ständige Eingriffe durch die Netzbetreiber gar nicht gehalten werden können.

Besonders entlarvend ist die Schlussfolgerung der Experten-Kommission. Man stellt fest, dass sich die “regulatorischen Rahmenbedingungen anpassen müssen, um die sich entwickelnde Natur des Stromsystems zu unterstützen”. Bitte lesen Sie diesen Satz zweimal. Die “sich entwickelnde Natur” ist ein zynischer Euphemismus für die mutwillige Zerstörung der früher sichersten Energieversorgung der Welt. Weil die grüne Ideologie nicht mit den Gesetzen der Physik vereinbar ist, sollen nun also die Gesetze, die Märkte und die Vorschriften an den Öko-Wahn angepasst werden. Koste es, was es wolle.

Die ENTSO-E gibt unumwunden zu, dass dieser Blackout ein “erstmaliges Ereignis dieser Art” war und dass lokale Entwicklungen (sprich: der unkoordinierte Ausbau von Erneuerbaren ohne Speicher- und Regulierungskapazitäten) das gesamte europäische Netz in den Abgrund reißen können.

Doch wer glaubt, dass die Verantwortlichen in Brüssel, Berlin oder Wien daraus lernen und den Irrweg der “Energiewende” stoppen, irrt gewaltig. Stattdessen fordert das Gremium eine “engere Koordination”, einen “Datenaustausch” und eine “verbesserte Überwachung”. Am Ende also fordert man einfach nur mehr Bürokratie, anstatt sich ernsthafte Gedanken über die Zukunft der europäischen Stromversorgung zu machen.

Für die Bürger Europas ist dieser Bericht ein Alarmsignal. Spanien und Portugal waren nur der Anfang. Wenn die Politik weiterhin die physikalischen Grenzen unseres Stromnetzes ignoriert, um den Klima-Götzen zu huldigen, werden wir uns an dunkle, kalte Nächte und stillstehende Fabriken gewöhnen müssen.

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Israel looking for 'solutions' to open Christian sites after barring church leader on Palm Sunday due to war

29. März 2026 um 16:47

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Jerusalem’s Church of the Holy Sepulchre and other major holy sites were closed on Palm Sunday under Israeli wartime restrictions, disrupting one of Christianity’s holiest observances as the Iran war entered its fifth week.

The Catholic Church rebuked the police decision as "a manifestly unreasonable and grossly disproportionate measure."

Israeli police lamented the war restrictions limiting worship and acknowledged the need to "balance freedom" with "public safety."

"Under Home Front Command directives, life-saving restrictions apply to all holy sites in the Old City — for Jews, Christians, and Muslims alike," Israeli police posted to X, responding to an outcry on religious freedom in a video statement. "The Old City has been targeted by murderous missiles multiple times this month, alongside constant fire on residential areas."

STATE DEPARTMENT HAS HELPED OVER 130 AMERICANS EVACUATE ISRAEL DURING WAR WITH IRAN, OFFICIAL SAYS

"These threats do not discriminate between religions, and neither does our duty to protect you," the statement continued. "We are in active dialogue with religious leaders, including an upcoming meeting with the Patriarch, to examine solutions that balance freedom of worship with public safety."

The Latin Patriarchate said Cardinal Pierbattista Pizzaballa, the Latin Patriarch of Jerusalem, and Father Francesco Ielpo were stopped by Israeli police while trying to reach the church privately to celebrate Mass, after the traditional Palm Sunday procession had already been canceled.

Israel President Isaac Herzog called the restricted worshipers to "express my great sorrow over this morning's unfortunate incident."

POPE LEO URGES WAR LEADERS TO HALT FIGHTING AFTER DEADLY STRIKE ON SCHOOL SPARKS OUTRAGE

"I clarified that the incident stemmed from security concerns due to the continuous threat of missile attacks from the Iranian terror regime against the civilian population in Israel, following previous incidents in which Iranian missiles fell in the area of the Old City of Jerusalem in recent days," he wrote Sunday on X. "I reaffirmed the State of Israel's unwavering commitment to freedom of religion for all faiths and to upholding the status quo at the holy sites of Jerusalem."

The Italian government rebuked what it called an "offense" on "religious freedom" in the Holy Land.

STATE DEPT AUTHORIZES NON-ESSENTIAL US EMBASSY PERSONNEL IN JERUSALEM TO DEPART AHEAD OF POSSIBLE IRAN STRIKES

"The Italian government expresses closeness to Cardinal Pizzaballa, Father Ielpo and the religious who have been prevented today by the Israeli authorities from celebrating the Palm Sunday Mass in the Holy Sepulchre," Italian Prime Minister Giorgia Meloni wrote in a statement. "The Holy Sepulchre of Jerusalem is a sacred place of Christianity, and as such to be preserved and protected for the celebration of sacred rites. Preventing the entry of the Patriarch of Jerusalem and the Keeper of the Holy Land, moreover in a central solemnity for the faith such as Palm Sunday, constitutes an offense not only for believers, but for every community that recognizes religious freedom."

ISRAEL'S LARGEST EVER MILITARY FLYOVER HAMMERS IRANIAN MILITARY TARGETS

The Latin Patriarchate said the Church of the Holy Sepulchre has been hosting Masses that are not open to the public since the Iran war began Feb. 28, and it was unclear why Sunday’s Mass and access by the two priests was any different.

"It’s a very, very sacred day for Christians and in our opinion there was no justification for such a decision or such an action," Latin Patriarchate of Jerusalem spokesperson Farid Jubran said.

The church had requested permission from the police, he added, for a few religious leaders to enter the church for a private Mass on Sunday — not one that was open to the public.

SOUTH CAROLINA PASTOR DESCRIBES EVACUATING MEMBERS FROM MIDDLE EAST AFTER WAR BROKE OUT DURING ISRAEL TRIP

Pope Leo XIV, at the end of Palm Sunday Mass in St. Peter’s Square, prayed for all Christians in the Middle East who he said were living through an "atrocious" conflict. He said, "in many cases, they cannot live fully the rites of these holy days," though he did not elaborate.

Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu said Sunday evening that there was no "malicious intent" and that the cardinal was prevented from accessing the church because of safety concerns, but that Israel would try to partially open the Church of the Holy Sepulchre.

"Given the holiness of the week leading up to Easter for the world’s Christians, Israel’s security arms are putting together a plan to enable church leaders to worship at the holy site in the coming days," Netanyahu wrote on X.

The Western Wall, a holy site for Jews, is also mostly closed because of safety issues, but authorities are letting up to 50 people at a time pray in an enclosed area adjacent to the plaza.

Smaller churches, synagogues and mosques are open in Jerusalem’s Old City if they are located within a certain distance of a bomb shelter deemed acceptable by Israel’s military and, if gatherings are kept under 50 people.

The Associated Press contributed to this report.

(Auszug von RSS-Feed)

Windparks verändern alle Strömungen | Von Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V.

29. März 2026 um 08:13

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Windparks verändern alle Strömungen | Von Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V.

Pressemittelung der SDN Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V.

Forschungsergebnisse des Helmholtz-Zentrums Hereon haben erstmals die langfristige Gesamtwirkung der Vielzahl von Windparks auf Luft- und Meeresströmungen der Nordsee aufgezeigt.

Deutsche Nordsee. „Schon früh haben wir vor diesem extremen
Industrie-Ausbau in unserer Nordsee gewarnt,“ führt SDN-Vorsitzender
Gerd-Christian Wagner aus und fügt hinzu, dass die SDN schon zu Beginn
des Ausbaues, neben der Stationierung ausreichender Notschlepp-Kapazitäten nahe der Parks, auf die Auswirkungen auf Meeresökologie wie Strömungsverhältnisse hingewiesen hat. „Nun zeigt sich mit dieser ersten Studie zur Gesamtwirkung der riesigen Offshore-Windparks auf die Meeres- und Luftströmungen, wie berechtigt unsere Forderungen waren und noch sind!“

Die Rotoren entziehen dem Wind Energie und beeinflussen die
Oberflächenströmungen mit bis zu 20 Prozent Verlangsamung in die Nordsee
hinein. Die Turbinenpfeiler hingegen stellen unter Wasser Hindernisse dar, die die Gezeitenströmungen und – frequenzen verändern. Diese Wind- und Gezeiten-Wakes (Nachlaufeffekte) interagieren miteinander und bestimmen die komplexen, physikalischen Auswirkungen der Parks. Dadurch kann es zu großräumigen Veränderungen im Sedimenttransport und der Durchmischung des Meerwassers kommen.

Die Studie zeigt erste Hinweise darauf, wie sich strömungsbedingte Risiken für die Meeresumwelt zumindest begrenzen ließen. Nach den vorliegenden Modellsimulationen spielen vor allem der Abstand der Turbinen, die Standortwahl der Windparks sowie die lokalen Gezeitenbedingungen eine zentrale Rolle dafür, wie stark sich Strömungen, Temperaturverhältnisse und die Durchmischung des Wassers verändern.

„Diese Ergebnisse sind wenig überraschend“, erklärt der 2. SDN-Vorsitzende, Kapitän Ulrich Birstein. „Sie bestätigen vielmehr, dass großflächige Offshore-Windparks das empfindliche System der Nordsee deutlich beeinflussen. Wer die Energiewende auf See vorantreibt, muss auch die Folgen für Strömungen, Sedimenttransport und Ökosysteme ehrlich benennen.“

Zugleich warnt Birstein davor, die Auswirkungen einzelner Projekte nur isoliert zu betrachten. „Die Industrialisierung der Nordsee schreitet in vielen Bereichen gleichzeitig voran. Offshore-Windparks sind dabei nur ein Teil des Problems.“ Hinzu kämen unter anderem, neben einer steigenden Havarie-Gefahr, beispielsweise noch Unterwasserlärm, Müllbelastungen, Öl- und Gasförderung, Schlickverklappungen sowie der Ausbau von Rohrleitungen und Kabeltrassen durch die Nordsee und dem Wattenmeer.

„Jeder einzelne dieser Eingriffe belastet das Meer zusätzlich“, so Birstein. „In der Summe entsteht ein massiver Nutzungsdruck auf einen Lebens- und Naturraum, der ohnehin schon stark belastet ist. Wer die Nordsee schützen will, muss diese Entwicklungen endlich gesamthaft betrachten – und nicht nur einzelne Projekte genehmigen, ohne ihre Gesamtwirkung zu berücksichtigen.“

+++

Zusatz-Info 1:

Die Arbeit (https://www.nature.com/articles/s43247-026-03186-8) wurde
Mitte Februar im Nature-Fachjournal Communications Earth & Environment
vorgestellt.

Zusatz-Info 2:
Die Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V. (SDN) ist ein überregionaler und gemeinnütziger Umweltschutz-Dachverband, der 1973 aufgrund umfassender Verschmutzungen der Nordsee ins Leben gerufen wurde. Seitdem engagiert sich die Schutzgemeinschaft sachlich-fachlich und parteiübergreifend für den Schutz der Nordsee als Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum. Sie dient rund 200 Kommunen, Landkreisen, Naturschutzvereinen, Instituten, Verbänden und Einzelmitgliedern als Sprachrohr in die Öffentlichkeit sowie die Ministerialverwaltungen und Parlamente des Bundes und der vier Nordsee-Küsten-Länder. Gemeinsames Ziel: die Eigenarten und Schönheiten der Nordsee, des Wattenmeeres und der angrenzenden Küste vor schädigenden Eingriffen durch den Menschen zu schützen und Probleme des Nordseeschutzes einer Lösung zuzuführen. Einige Maßnahmen der letzten Jahrzehnte, bei denen die SDN als
Lobbyverband die Belange der Küste vertreten hat und die inzwischen als
weitgehend abgearbeitet gelten dürften, sind die Dünnsäure-, Abfall-, und Klärschlammverklappung, das Notschleppkonzept, Antifouling, Luftüberwachung, Ballastwasser, Tankreinigung, MARPOL I bis IV sowie die Anschaffung moderner Notschlepper für Nord- und Ostsee, wie aktuell auch der Unterelbe.

SDN Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V.
- Pressestelle -
Peter Andryszak
[email protected]
0441-3801848
0172-4363439
www.sdn-web.de

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Bildquelle: Kaito Wai / shutterstock

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Geheime Strahlenwaffe: Forscher grillt sein eigenes Gehirn – Setzte Trump die Waffe in Venezuela ein?

28. März 2026 um 09:00

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Jahrelang wurde das sogenannte “Havanna-Syndrom” gerne als Einbildung, Stress oder gar Massenhysterie abgetan. Doch Mikrowellen-Waffen existieren und zerstören menschliche Gehirne, wie ein norwegischer Forscher es bewies. Während die Biden-Regierung die Gefahr jahrelang vertuschen wollte, plaudert Donald Trump nun offen über eine mysteriöse Geheimwaffe, die er bei der spektakulären Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro einsetzen ließ.

Ein norwegischer Regierungs-Wissenschaftler wollte 2024 unbedingt beweisen, dass gepulste Energiewaffen für den Menschen völlig harmlos sind und das Havanna-Syndrom ein Mythos ist. In strenger Geheimhaltung baute er eine Maschine, die gewaltige Mikrowellen-Impulse abfeuert – und testete sie an sich selbst. Das Ergebnis war laut Washington Post eine absolute Katastrophe. Der Forscher erlitt genau die schweren neurologischen Schäden, den Schwindel und die kognitiven Ausfälle, die Hunderte US-Diplomaten und Spione weltweit gemeldet hatten.

Vertreter der Biden-Regierung flogen eilig nach Norwegen, um sich die Maschine anzusehen. Jahrelang hatte die CIA unter Biden behauptet, es sei “sehr unwahrscheinlich”, dass ausländische Mächte solche Waffen gegen Amerikaner einsetzen. Man ignorierte sogar Expertenberichte, die genau davor warnten, und ließ die eigenen Diplomaten im Stich. Erst in den allerletzten Wochen der Biden-Regierung knickten einige Geheimdienste (wie die NSA) plötzlich ein und gaben kleinlaut zu: Ja, es könnte doch eine feindliche Waffe sein.

Nach der filmreifen Kommandoaktion zur Festnahme von Venezuelas Diktator Nicolás Maduro sagte US-Präsident Donald Trump, dass dabei auch ein sogenannter “Discombobulator” eingesetzt worden sei. “Ich darf nicht darüber sprechen”, sagte Trump, fügte aber hinzu, dass die Waffe feindliche Stellungen lahmlegte. Doch es traf offenbar nicht nur Maschinen. Ein venezolanischer Wachmann berichtete von apokalyptischen Szenen während des US-Angriffs: “Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf explodiert von innen. Wir fingen alle an, aus der Nase zu bluten. Einige erbrachen Blut. Wir fielen zu Boden und konnten uns nicht mehr bewegen.”

Das US-Militär besitzt seit Jahren das sogenannte “Active Denial System” (ADS) – eine Waffe, die unsichtbare elektromagnetische Wellen abfeuert. Ob es genau diese Waffe war, die Maduros Schergen in die Knie zwang, bleibt streng geheim. Doch die Indizien sprechen dafür. Ob die Forschungen des norwegischen Wissenschaftlers zur Entwicklung dieser Waffe beigetragen haben, ist nicht bekannt.

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Halten Sie unsere Kinder bloß fern von der Natur! | Von Dirk C. Fleck

27. März 2026 um 16:18

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Halten Sie unsere Kinder bloß fern von der Natur! | Von Dirk C. Fleck

Ein Meinungsbeitrag von Dirk C. Fleck

„Willkommen im Zombieland! Hereinspaziert, meine Damen und Herren, hier sind Sie am Ziel ihrer Träume! Hier sind Sie unter sich, das wollten Sie doch. Zombieland garantiert Ihnen ein Leben abseits der Realität. Zombieland ist das letzte Paradies auf Erden. Kommen Sie ruhig näher, der Eintritt ist frei. Bitte nicht drängeln, die Tore stehen jedem offen. Nur hereinspaziert, Herrschaften! Sobald Sie in der Registratur den Nachweis erbracht haben, dass Sie sich und ihre Kinder auf den Besuch entsprechend vorbereitet haben, werden Sie Bürger dieses Landes. Sie brauchen dafür nur drei Fragen zu beantworten: 

1. Haben Sie bereits in hochwertige Unterhaltungselektronik als Ersatz für die Realität investiert?

2. Haben Sie die Sehenswürdigkeiten dieser Welt besucht, bevor diese von den Menschenmassen ruiniert wurden?

3. Haben Sie darauf geachtet, ihre Kinder daran zu hindern, die Einsamkeit der unberührten Natur zu lieben?


Wenn Sie alle Fragen mit JA beantworten können, steht der Erteilung eines Zombieland-Passes nichts im Wege!“ 

Wer glaubt, dass die drei oben stehenden Fragen aus der Luft gegriffen sind, irrt gewaltig. Sie befinden sich als „Ratschläge für die Zukunft“ in der Studie „2052. Der neue Bericht an den Club of Rome. Eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre“, die der norwegische Zukunftsforscher Jørgen Randers bereits im Jahre 2012 vorgelegt hatte, die aber in der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt geblieben ist. Dort heißt es auf Seite 383:

„Wenn Sie Ihrem Kind beibringen, die Einsamkeit der unberührten Wildnis zu lieben, so wird es etwas lieben, das es immer seltener geben wird. Sie erhöhen dadurch die Chance, dass Ihr Kind unglücklich wird, weil es das, was es sich wünscht, nicht mehr finden wird. Die neue Generation lernt besser von Anfang an, im pulsierenden Leben der Megastädte zu Frieden, Ruhe und Zufriedenheit zu finden und bei endloser Musikuntermalung in den Ohren.“

Die Randers-Studie enthält aber nicht nur solch vermeintliche Slapstick-Passagen, sie benennt das aufkommende Dilemma in bisher nie gekannter Offenheit. Hier einige Beispiele: 

„Wir werden zu lange dem Ideal verhaftet bleiben, dass individuelle Rechte Priorität gegenüber dem Allgemeinwohl genießen, eine Sichtweise, die in einer immer dichter gedrängten Welt immer weniger hilfreich sein wird.“ (S. 58)
„Die Trennung zwischen dem geschriebenen und gesprochenen Wort ist bereits jetzt am Verschwinden und als Reaktion darauf entwickeln sich neue Normen, was Vertrauen, Privatsphäre und den Austausch von Gefühlen betrifft. Die Besonderheit der elektronischen Kommunikation über SMS, E-Mail und soziale Medien ist dabei, dass alles aufgezeichnet wird und zurückverfolgt werden kann. Das Paradoxe dabei: Was in elektronischer Form „zu den Akten“ gelegt wird, muss etwa alle zehn Jahre aufgefrischt werden und ist damit weit weniger dauerhaft als Aufzeichnungen auf Papier, die Jahrhunderte überdauern können.“ (Seite 210)
„Die meisten der genannten Besonderheiten, die verloren gehen werden, sind für den Durchschnittsbürger kaum von Interesse, weil ihr Genuss für ihn ohnehin nie erschwinglich war. Das ist tatsächlich der Fall, und es ist einer der Hauptgründe, weswegen ich glaube, dass sich keine demokratische Mehrheit für vorbeugende Maßnahmen zu ihrem Erhalt finden wird.“ (S. 214).

Die Erkenntnis, dass demokratische Entscheidungsfindungen nicht ausreichen werden, um auf die Herausforderungen, denen wir uns gegenübersehen, angemessen reagieren zu können, ist nicht neu. Der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali hatte bereits 1992 darauf hingewiesen: 

„Ich vermute, der Übergang des Militärs zur grünen Truppe wird sehr viel rascher erfolgen als erwartet. Dies wird der immaterielle Ausdruck des vielleicht bedeutendsten nicht-materiellen Wandels der kommenden 40 Jahre sein: des geänderten Feindbilds. Nicht der nächste Nachbar mit einer abweichenden Meinung über Regierungssysteme oder Religionen wird der Feind sein, sondern der vom Menschen verschuldete Klimawandel. Nicht jemand anderes, sondern das Kollektiv, dem jeder von uns angehört – oder um ein Poster vom ersten Earth Day 1970 zu zitieren: ‚Wir sind dem Feind begegnet und wir sind es selbst.’“ (S. 227). Kleine Anmerkung meinerseits: den Übergang des Militärs zur „grünen Truppe“ hatte ich bereits in meinem 1993 erschienenen Roman „GO!-Die Ökodiktatur“ vollzogen, wo die sogenannten „Grünhelme“ über Rechte verfügen, die wir uns besser nicht wünschen sollten.

„Die größte Herausforderung in unserer gemeinsamen Zukunft ist also nicht das Lösen der Probleme, sondern die Entscheidung, sie auch lösen zu wollen. Das erfordert viel Überzeugungsarbeit. Die Einsicht, dass wir handeln müssen, wird kommen. Aber spät. Und das Handeln selbst wird noch später kommen. Und noch später erst sehen wir die Ergebnisse des Handelns.“ (S. 277) 
„Die moderne Finanztheorie ignoriert die natürlichen Ressourcen. Naturkapital kommt weder in den Bilanzen der Unternehmen noch in denen der Volkswirtschaften vor. Verglichen mit der andauernden (Fehl)Allokation von Kapital in fossile Vorräte ist die Subprime-Blase nur eine Kleinigkeit. Finanzkrisen entstehen dann, wenn die Märkte erkennen, dass sich das, was bisher als solider Wert galt, in Luft auflöst. Aufgabe der Finanzregulierungsbehörden wird es sein, die Bombe „fossile Kapitalanlagen“ zu entschärfen, bevor sie hochgeht.“ (S. 306) 

Nun steht Jørgen Randers mit seinen Thesen beileibe nicht alleine da. In einem Bericht für globale Nachhaltigkeit, der von den Vereinten Nationen in Auftrag gegeben wurde und den Titel trägt „Robuste Menschen – Robuster Planet. Für eine lebenswerte Zukunft“ heißt es:

„Wir müssen die Ausmaße der Herausforderung begreifen! Wir können nicht länger von der Annahme ausgehen, dass unsere kollektiven Handlungen keine Auslöser für Kipp-Punkte sind, wenn wir ökologische Schwellenwerte überschreiten und riskieren, dass dem Ökosystem und den menschlichen Gemeinschaften irreversibler Schaden zugefügt wird. Die Kommission glaubt jedoch, dass unsere menschliche Gemeinschaft willens und in der Lage ist, eine Entscheidung für die Zukunft zu treffen. Die Kommission ist daher hoffnungsvoll. Alle großen hatten ihren Ursprung in einer Vision, bevor sie Wirklichkeit wurden. Die Vision der globalen Nachhaltigkeit, die sowohl zu robusten Menschen als auch zu einem robusten Planeten führt, macht darin keine Ausnahme“.

Das Fazit der Kommission mag so manchen beruhigen, mich beruhigt es nicht angesichts der Wucht und Geschwindigkeit, mit der eine durchgeknallte Politik- und Finanzelite den zerstörerischen Tsunami weiterhin unbeirrt aufbaut, dem wir außer einigen gutgemeinten Postulaten nichts entgegenzusetzen haben. Mit der Realität hat das wenig zu tun. Wir befinden uns in einem neuen Zeitalter, im Anthropozän. Es bezeichnet die Ära, in der wir Menschen zum wichtigsten Einflussfaktor auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse auf der Erde geworden sind. Mit einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Die Natur ist gerade dabei, ihre globalen Dienstleistungen einzustellen. Jedes Jahr lieferte sie den Menschen einen Nutzen von 33 Billionen Dollar. In Form von Früchten, in Form von Wasser, das in den Flüssen gereinigt wird, und in Form einer CO2-Wäsche, die von den Pflanzen vorgenommen wurde. 

Nach Schätzungen der Wissenschaftler Paul Hawken und Frederic Vester betrug der natürliche Kapitalstock 400 bis 500 Billionen Dollar, von denen schon jetzt mehr als die Hälfte aufgebraucht ist. Ein verheerender Ist-Zustand mit verheerenden Langzeitfolgen, die in unserer Bilanz noch gar nicht auftauchen. Angesichts dieser Fakten ist Hoffnung nichts anderes als ein Beruhigungsmittel, ein Placebo. Da sind die Verhaltensregeln, die Jørgen Randers empfiehlt, nur logisch. Sie haben unbestreitbare Vorteile, so braucht man zum Beispiel seine Schwiegermutter nicht mehr zu besuchen, da sie ja jederzeit als holografisches Konstrukt im Wohnzimmer abrufbar ist. Zwischenmenschlich also alles in Butter in Zombieland …

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Mutter und Tochter im Wald
Bildquelle: KieferPix / shutterstock

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Spendenplattform beendet willkürlich die Zusammenarbeit mit dem Film-Projekt "Deutschland und Windkraft"

26. März 2026 um 08:45

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Spendenplattform beendet willkürlich die Zusammenarbeit mit dem Film-Projekt "Deutschland und Windkraft"

Aus dem Klappentext:

Wir sind mitten in der Produktion der deutschlandweiten Windkraft-Mediendokumentation. Interviews geführt, Drehorte besucht, Material gesammelt – alles war auf dem Weg zur Fertigstellung. Bei 79% Finanzierung wurde das Projekt plötzlich gestoppt und wir sind mitten in der heißen Phase! Mit eurer Unterstützung schaffen wir die letzte Etappe!
Hier der neue Spendenlink: https://gofund.me/8f83e3221
Mit eurer Unterstützung entsteht eine Dokumentation, die zeigt, was wirklich geschieht. Unabhängig, sachlich und unbestechlich. Jede Spende geht direkt an den proVOGTLANDschaft e.V. als tragende verwaltende Organisation.
Mit Richard, dem weißen Wolf, von http://www.t.me/folgedempfad und Andreas von http://www.waldbürger-initiative.de
Unterstütze unsere Arbeit, damit erinnernde Bilder entstehen können.
IN DIE GENE Stream auf Cosmic Cine TV: https://www.cosmic-cine.tv/indiegene
Produziert im Studio IN DIE GENE http://www.indiegene.studio

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Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal "IN DIE GENE und der Richard der weiße Wolf" am 25.03.2026 auf YouTube veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: IN DIE GENE und der Richard der weiße Wolf / YouTube

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Iran-Krieg: Immense Folgen für Deutschland | Von Claudia Töpper

24. März 2026 um 09:37

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Iran-Krieg: Immense Folgen für Deutschland | Von Claudia Töpper
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Iran-Krieg: Immense Folgen für Deutschland | Von Claudia Töpper

Ein Kommentar von Claudia Töpper.

Deutschland erhält sein Öl und Gas hauptsächlich aus den USA, Norwegen, Kasachstan, Großbritannien, Libyen, Algerien, Aserbaidschan und Russland. Damit sind 80 % des Öl- und Gasbedarfs gedeckt. Dies bedeutet, dass nur ein sehr kleiner Teil des deutschen Bedarfs (katarisches Gas und iranisches Öl) aus dem Nahen Osten bezogen wird. (1)

Die beiden Länder, von denen Deutschland das meiste Öl und Gas importiert, sind Norwegen und die USA. Diese produzieren zum größten Teil ihr Öl und Gas selbst oder, im Fall der USA, importiert das meiste Öl aus Kanada. Somit exportieren sie eher Öl und Gas als dass sie es von anderen einkaufen müssten. (2) Hinzu kommt, dass die meisten Öl- und Gaslieferungen über den Suezkanal nach Europa gelangen und nicht über die Straße von Hormus. (3) Der geringe Teil aus Katar und dem Iran, der Deutschland fehlt, gelangt normalerweise über die Straße von Hormus zum Suezkanal nach Europa.

Dies bedeutet, dass Deutschland zwar nicht direkt von den ausbleibenden Öl- und Gaslieferungen betroffen ist, aber indirekt durch das Steigen der Öl- und Gaspreise auf dem Weltmarkt. In der letzten Woche hat Israel das größte Gasfeld im Iran angegriffen und in Brand gesteckt. Auch in Katar kam es zu Angriffen auf Ölfelder. Dieser Mangel, der zwar vor allem direkt Asien trifft, führt jedoch auch auf dem gesamten Weltmarkt zu einem massiven Anstieg der Öl- und Gaspreise. (4)

Hinzu kommt, dass die USA die Lieferungen nach Deutschland einstellen könnten, wenn sich Deutschland weiterhin weigert, direkt in den Iran-Krieg einzusteigen und somit die USA zu unterstützen, erklärte der Politiker und Chemiker, Prof. Dr. Fritz Varenholt kürzlich in einem Interview. (5)

Konsequenzen für Deutschland?

Lebensmittel

Wenn die Gaspreise steigen, steigen auch die Strompreise. Des Weiteren wird für die Produktion von Lebensmitteln zum einen Strom benötigt. Zum anderen werden sie mit Schiffen geliefert, die mit Diesel betrieben werden. Dies bedeutet, dass die Preise für Produkte des täglichen Bedarfs, wie Essen und Trinken in den Einkaufsmärkten weiter ansteigen werden. Momentan belaufen sich die Schätzungen der Preissteigerungen von Lebensmitteln auf bis zu 50 %. Des Weiteren wird nicht nur mit Preissteigerungen gerechnet, sondern auch mit Versorgungsengpässen, denn die ersten Lieferketten scheinen zu reißen. (6)

Industrie

So warnt der Verband für chemische Industrie bereits vor Engpässen. In seinen Pressemitteilungen vom 13. und 18. März 2026 erklärte der Verband: „Viele unserer Mittelständler stehen mit dem Rücken zur Wand. Zollkonflikte, chinesische Dumpingpreise und der Krieg im Iran wirken wie ein toxischer Beschleuniger auf die strukturellen Probleme am Standort. […].“ (7)

„Die Branche leidet insgesamt unter einer schwachen Industriekonjunktur, hohem Importdruck und einem intensiven Preiswettbewerb. Zudem sorgt der Irankrieg für weitere Risiken durch die Blockade der Straße von Hormus. Diese gehen über die Öl- und Gasversorgung hinaus. Es besteht die Sorge ernster, zunehmender Versorgungsengpässe bei Rohstoffen – zum Beispiel bei Ammoniak und Phosphat, Helium und Schwefel. Zusätzlich gibt es erste Hinweise auf Störungen bei internationalen Lieferketten. […] Je länger der Krieg dauert, desto heftiger sind die Folgen. Die hohen Preise und die anhaltende Unsicherheit bringen viele Betriebe an ihre Grenzen. Strategische Planung ist immer weniger möglich. Stattdessen fahren die Unternehmen auf Sicht. Die Weltordnung wird neu vermessen. Europa ringt um Orientierung. Deutschland reformiert im Schneckentempo. Ohne echten Reformwillen und mächtig Tempo in Berlin und Brüssel droht ein Strukturbruch für die industrielle Basis.“ (8)

Auch die Industrie merkt, dass die steigenden Stromkosten sie massiv treffen. Der Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Prof. Achim Wambach fügt hinzu: „Der ZEW-Index ist eingebrochen. Die Eskalation im Nahen Osten treibt die Energiepreise massiv nach oben und sorgt für steigenden Inflationsdruck.“ (9)

Auf der Internetseite des ZEW ist zudem Folgendes zu lesen:

„Kaum eine Branche erfährt eine Verbesserung im März. Besonders betroffen von den negativen Entwicklungen sind die energieintensiven Branchen: Chemie- und Pharmaindustrie, Automobilbranche, und Maschinenbau. Des Weiteren verzeichnen die Stahl- und Metallindustrie sowie das Baugewerbe ebenfalls starke Rückgänge. Beim letzteren könnte dies auch mit der Erwartung steigender Zinsen zusammenhängen. Etwa 80 Prozent der Befragten rechnen mit Inflationsdruck sowohl in Deutschland als auch in der Eurozone.“ (10)

Auf lange Sicht hat die Situation zur Folge, dass die deutsche Wirtschaft noch rasanter zerstört wird. Unternehmen, die sich vielleicht gerade so noch über Wasser halten konnten, werden nun auch Insolvenz anmelden müssen. Innerhalb eines Monats ist die Konjunktur in Deutschland von + 58,3 auf – 0,3 eingebrochen. Dies bedeutet ein Minus von 58 Punkten innerhalb eines Monats. (11)

Landwirtschaft

Auch die Landwirtschaft ist von den Preisanstiegen betroffen. So steigen die Düngerpreise in rasantem Tempo. Das Onlineportal agrarheute berichtete am vergangenen Mittwoch, den 18. März 2026 bereits, dass „Europa im Frühjahr 2027 aufgrund der CO2-Importsteuer und des knappen globalen Angebots keinen Stickstoffdünger mehr haben [wird]. […] Diese Botschaft muss die Regierungen und die EU erreichen." (12) Ein Düngemittel-Händler beschrieb die aktuelle Situation wie folgt: „als perfekten Sturm aus steigenden Kosten, niedrigen Getreidepreisen und einem plötzlichen steilen Anstieg der Stickstoffpreise.“ (13)

Laut der Internetseite Rohstoffwelt.de hat China den Export von Düngemitteln massiv eingeschränkt. So heißt es auf der Seite wie folgt: „Berichten zufolge wurden heimische Exporteure angewiesen, die Lieferung von Stickstoff-Kalium-Mischdüngern vorerst auszusetzen. Diese Maßnahme ergänzt bereits bestehende Beschränkungen für Harnstoff (Urea), für den Peking derzeit keine neuen Exportkontingente für das Jahr 2026 freigegeben hat. Ziel ist es, die nationale Versorgung für die anstehende Frühjahrsaussaat zu sichern und die Binnenpreise stabil zu halten.“ (14) Weiter heißt es:

„Die Auswirkungen auf den Weltmarkt sind massiv, da China einer der weltweit bedeutendsten Produzenten und Exporteure von Agrarnährstoffen ist. Die Unsicherheit durch den Konflikt und die chinesischen Exportstopps haben die Preise für Harnstoff – den weltweit am häufigsten verwendeten Stickstoffdünger – in kürzester Zeit in die Höhe getrieben.“ (15)

In diesem Zusammenhang ist es noch wichtig darauf hinzuweisen, dass der Düngerpreis zu 80 % aus dem Gaspreis ermittelt wird. (16)

Medizinische Versorgung

Des Weiteren gibt es erste Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Wichtige Kunststoffe fehlen für das Material in Krankenhäusern, wie z. B. Einweghandschuhe, Schutzkittel, Drainagen, Absauger und Vliessstoffe. Einige Hersteller für Klinikmaterial reagieren bereits. Seit vergangenen Mittwoch, dem 18. März 2026 weisen sie ihren Kunden, wie Krankenhäusern und Laboren nur noch ein gewisses Kontingent zu, anstatt die Bestellungen vollständig zu erfüllen. So sollen Hamsterkäufe verhindert werden. (17)

Kommentar

Auch, wenn die Lieferungen über die Straße von Hormus hauptsächlich Asien betreffen, hat die Sperrung dieser Straße dennoch massive Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft. Sie wirkt, wie die Corona-Plandemie wie ein Brandbeschleuniger auf die Industrie. Durch den rasanten Preisanstieg in nahezu jedem Bereich, könnte aber nicht nur in kurzer Zeit die deutsche Industrie still stehen. Es ist durchaus denkbar, dass die Bundesregierung zuerst die Zufuhr von Öl und Gas bei der Bevölkerung drosselt, zugunsten der Industrie.

Auch, wenn der US-Präsident, Donald J. Trump am Montag, den 23. März 2026 auf seiner Social-Media Plattform truth social verkündet hat, dass nach einem Verhandlungswochenende mit dem Iran die USA alle militärischen Angriffe für fünf Tage einstellen, wird dies nicht langfristig zu einer Senkung der Öl- und Gaspreise führen, denn die Ölfelder sind vernichtet. (18) Hinzu kommen die beschädigten bzw. zerstörten Raffinerien im Nahen Osten. Es wird Jahre dauern, um diese wieder aufzubauen. All dies wird sich in den Preisen widerspiegeln.

Interessant ist hier, dass der Iran diese angeblichen Verhandlungen dementiert. (19) Laut der österreichischen Nachrichtenplattform AUF1 erklärte der Iran „Es gibt keine laufenden Verhandlungen und wird sie auch nicht geben, und mit dieser Art von psychologischem Krieg kehren weder die Straße von Hormus zu den Vorkriegsbedingungen zurück, noch kehrt Ruhe auf die Energiemärkte ein.“ (20)

Dies alles lässt eher vermuten, dass den USA schlicht und ergreifend die Waffen ausgegangen sind und sie schnell Nachschub produzieren müssen. Oder, sie planen einen umfangreichen Schlag gegen den Iran, der mehr Fokus, Zeit und Planung erfordert. Ob der Iran auch seine Kräfte sammelt oder die Pause nutzt, um einen Gegenschlag auszuüben, bleibt abzuwarten. In jedem Fall scheint eine Kapitulation eines der beiden Länder momentan ausgeschlossen. Dies legt auch eine interessante Aussage nahe, die kürzlich beim CPAC in Ungarn getätigt wurde.

Am vergangenen Wochenende fand das CPAC Hungary in Budapest statt. Dies ist eine Konferenz bei der sich konservative politische Vertreter aus Europa, den USA und anderen Ländern austauschen. Zu der Konferenz waren diesmal nicht nur Donald Trump und der israelische Ministerpräsident, Benjamin Netanjahu zugeschaltet. Der Sohn von Netanjahu, Jair Netanjahu war persönlich vor Ort. Laut der russischen Nachrichtenplattform rt.de erklärte Jair Netanjahu:

„[Der] Iran befindet sich gerade an seinem schwächsten Punkt und was sie da tun, ist völlig verrückt – wie sie die Golfstaaten angreifen, wie sie die Straße von Hormus blockieren – stellen sie sich vor, wie schlimm die Lage gewesen wäre, wenn sie [Iran] […] Atomwaffen und zehntausende ballistische Raketen erworben hätten, die die Vereinigten Staaten erreichen könnten. Das hätte den dritten Weltkrieg garantiert, und zwar einen atomaren.“ (21)

Wenn man die offensichtlichen Verdrehungen der Tatsachen bei diesem Zitat außer Acht lässt, ist die Aussage von Netanjahus Sohn hier außerordentlich bemerkenswert. Denn, Netanjahus Sohn gibt hier offiziell live im ungarischen Fernsehen zu, dass der offizielle Grund für den Angriff auf den Iran, eine Lüge ist. Er erklärt offen, dass der Iran weder Atombomben noch ballistische Raketen besitzt.

Ob er nun, nach dem Angriff der USA und Israel Raketen von Russland und China zur Verfügung gestellt bekommt, ist natürlich eine andere Sache. Aber Fakt ist, zum Zeitpunkt des Angriffs besaß er offensichtlich keine und sowohl Israel als auch die USA haben es gewusst.

Quellen und Anmerkungen

(1) https://ec.europa.eu/eurostat/web/interactive-publications/energy-2026

(2) https://www.eia.gov/international/overview/world

(3) https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20251219-2

(4) https://de.tradingeconomics.com/commodity/crude-oil; https://www.youtube.com/watch?v=BbhN4yHBi5s

(5) https://www.youtube.com/watch?v=wGmG2oiYxYA

(6) https://www.youtube.com/watch?v=BbhN4yHBi5s

(7) https://www.vci.de/presse/pressemitteilungen/lichtinstallation-schneckentempo-berlin.jsp

(8) https://www.vci.de/presse/pressemitteilungen/quartalsbericht-4-2025.jsp

(9) https://www.zew.de/presse/pressearchiv/einbruch-der-erwartungen-infolge-des-kriegs-in-nahost

(10) https://www.zew.de/presse/pressearchiv/einbruch-der-erwartungen-infolge-des-kriegs-in-nahost

(11) https://www.zew.de/presse/pressearchiv/einbruch-der-erwartungen-infolge-des-kriegs-in-nahost

(12) https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-steigen-rasendem-tempo-landwirte-zahlen-horrorpreise-fuer-duenger-639755

(13) https://www.agrarheute.com/markt/duengemittel/duengerpreise-steigen-rasendem-tempo-landwirte-zahlen-horrorpreise-fuer-duenger-639755

(14) https://www.rohstoff-welt.de/news/726164--Agrar-Schock~-China-stoppt-Duenger-Exporte.html

(15) https://www.rohstoff-welt.de/news/726164--Agrar-Schock~-China-stoppt-Duenger-Exporte.html

(16) https://www.youtube.com/watch?v=BbhN4yHBi5s

(17) https://www.youtube.com/watch?v=BbhN4yHBi5s

(18) https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/116278232362967212

(19) https://t.me/auf1tv/18634

(20) https://t.me/auf1tv/18634

(21) https://de.rt.com/kurzclips/video/274354-netanjahus-sohn-krieg-gegen-iran/

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Illustration: Gaspipeline und Ölförderung symbolisieren Anstieg der Weltmarktpreise

Bildquelle: Gergitek / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

Großrazzia gegen linksextreme Sabotagezelle nach Berliner Stromausfall

24. März 2026 um 08:19

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Monatelang haben sie ermittelt, nun schlagen die Behörden zu: Am Dienstagmorgen hat die Berliner Polizei mehrere Dutzend Orte in der Hauptstadt und in drei weiteren Bundesländern durchsucht — darunter Räume der „Anarchistischen Bibliothek“ in der Kreuzberger Reichenberger Straße sowie Liegenschaften in Wedding, wie die Berliner Zeitung berichtet. Ziel des Einsatzes ist eine anarchistische Gruppe, der Ermittler den […]

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EU-Sanktionen ohne Gericht? Hannes Hofbauer im Gespräch

19. März 2026 um 15:09

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Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zunehmend zu einem Instrument, das grundlegende Prinzipien des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen – verhängt ohne Gerichtsverfahren, ohne Anhörung, ohne Möglichkeit zur Verteidigung.

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Warum ich nicht gewählt habe

16. März 2026 um 15:11

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Als Kaiser Karl vor 500 Jahren gegen Martin Luther die Reichsacht verhängte, konnte dieser sich beim Reichstag in Worms auf großer Bühne verteidigen. Heute vernichtet man die Existenz Andersdenkender per Dekret aus einem Brüsseler Hinterzimmer.

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Woher kommt der Strom? Woche beginnt mit starker Windstromerzeugung

15. März 2026 um 08:00

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9. Analysewoche 2026

Die aktuelle Analysewoche beginnt mit starker Windstromerzeugung. Dann folgte eine 1 ½- tägige Dunkelflautenphase. Am Dienstag kam es denn auch zu den Wochenhöchstpreisen: Vormittag (147€/MWh) und zum Vorabend (184€/MWh). Mit der PV-Stromerzeugung erreichen die Regenerativen zum Wochenende inkl. Freitag die Bedarfslinie. Die Strompreise fallen jeweils über Mittag auf die 0€/MWh-Linie. Am Montag wurde die Bedarfslinie über die Mittagsspitze ebenfalls erreicht. Da aber fiel der Preis „lediglich“ auf 3€/MWh. Während der Dunkelflautenphase kam es durchgehend zu Stromimporten. Im Rest der Woche wurde praktisch nur am Vorabend Strom importiert. Das ist gewollt, das hebt das Preisniveau.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 9. Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Diese NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Die Residuallasten liegen am Dienstag wieder über 70 GW. Ansonsten kommt es außer an besagtem Dienstag zu starker Strom-Übererzeugung.

Der Iran-Krieg

Selbstverständlich wird der Krieg Auswirkungen auf die Strompreise haben. Weil die Bürger in aller Regel Festpreisverträge haben, wird sich dies erst später (Vertragsverlängerung/Neuvertrag) konkret auf die Haushalte auswirken.  Die Tatsache aber, dass die Kraftstoffpreise in Deutschland so massiv angezogen sind, hat in erster Linie mit den diversen „Energiewendezuschlägen plus Mehrwertsteuer auf Alles“ zu tun. Im Nachbarland Belgien habe ich aktuell 35 Cent weniger als in Deutschland für E10-Super bezahlt. Die Rohöl- und Gaspreise ab Quelle sind das eine. Die unsäglichen Abgaben in Deutschland sind das andere.

In diesem Zusammenhang mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung mit Kernenergie auf, bevor es zu spät ist. Ein guter, weil wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist die geplante Änderung des alten Habeck-Heizungsgesetzes in das Gebäudemodernisierungsgesetz. Ein weiterer guter Ansatz ist das sogenannte Netzpaket. Weiter so: Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Bitte beachten Sie Peter Hagers Ausführungen zum „Strom aus Island“ nach den Tagesanalysen.

Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?

Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.

Sonderfall Wind- und Solarkraft

Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.

Windstrom ist konstant stark. PV-Strom ist winterlich schwach. Die Strompreise wurden nicht ausgeworfen.

Wind-Stromerzeugung zieht zum Abend an. Die Strompreise.

Windflaute. Die Strompreise.

Ein Windloch über Mittag. Die Strompreise.

Wind-Stromerzeugung fällt über Tag leicht ab. Die Strompreise.

Jetzt wieder steigende regenerative Stromerzeugung auf hohem Niveau bei niedrigerem (Wochenend-)Bedarf. Die PV-Stromerzeugung dem Frühjahr entsprechend vorhanden. Die Strompreise.

Windstrom fällt wieder ab. PV-Strom ist stark. Die Strompreise.

Grüner Strom aus Island

Zum Beginn eines Jahres erhalten die Haushalte von den Stromlieferanten die Jahresabrechnung. Darin enthalten ist auch die gesetzlich vorgeschriebene Stromkennzeichnung des gelieferten Stroms an die Kunden gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz.

Es werden neben den fossilen Energieträgern wie Kohle oder Gas auch die Erneuerbaren Energien und deren Herkunftsländer unterschieden. Bei den Erneuerbaren gibt es weitere Differenzierungen:  Gefördert nach dem EEG, aus der Region (gefördert nach dem EEG) oder mit Herkunftsnachweis (nicht gefördert nach dem EEG).

Ein Herkunftsnachweis ist ein elektronisches Dokument, welches die Erzeugung einer MWh Strom aus erneuerbaren Energien bestätigt. Diese können unabhängig vom physikalisch erzeugten Strom gehandelt werden und sowohl aus Deutschland, der EU oder dem Europäischen Wirtschaftsraum (zum Beispiel Norwegen oder Island) stammen. Für die Richtigkeit der Herkunftsnachweise ist das Umweltbundesamt zuständig.

Ein großer Teil der Herkunftsnachweise in Deutschland stammt aus nordeuropäischen Ländern. Das ist sehr lukrativ, da Herkunftsnachweise aus Nordeuropa bis zu zehnmal günstiger sind als Herkunftsnachweise aus Deutschland. Jedoch sind die Herkunftsnachweise aus anderen Ländern kein Garant für eine reale Stromlieferung. Denn zwischen Island und Europa gibt es keine Stromverbindung. Der in Island regenerativ erzeugte Strom gelangt nicht ins deutsche Stromnetz.

Wenn in der Jahresabrechnung bei den Herkunftsnachweisen „Island“ angegeben ist, weiß man, dass dieser EE-Strom eine Mogelpackung ist.

Da fühlt man sich als Stromkunde – noch dazu, wenn man einen Grünstromvertrag hat – doch irgendwie verschaukelt. Aber so ist es halt. Merkwürdig ist auch, dass Deutschland viel Strom aus den Nordländern importiert aber (noch) nicht genügend Übertragungsleitungen für den selbst erzeugten Strom in Nord- und Ostsee und/oder Norddeutschland in den Süden Deutschlands hat. Da wird dann abgeregelt und „Geisterstrom“ vergütet. Dass Hamburg zu knapp 70 Prozent mit fossil erzeugtem Strom versorgt wird, ist ebenfalls bemerkenswert. Warum werden Teile des abgeregelten Stroms nicht nach Hamburg geleitet?

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass Strom IMMER den kürzesten Weg zum Nutzer (Stromsenke) nimmt. Das ist im Raum Aachen zum Beispiel in der Hauptsache Strom, welcher im Braunkohlekraftwerk „Weisweiler“ erzeugt wird.  Egal, ob der Stromvertrag „grün“ oder „schwarz“ ist. Übrigens wird in Weisweiler auch die Fernwärme für Aachen und Umgebung erzeugt. Was nach Abschaltung des Kraftwerks kommt, weiß man nicht. Von Geothermie in großem Umfang ist die Rede. Ob das dann ausreicht? Die Fernwärmekunden werden es erleben.

Quelle

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: [email protected]. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.deAgora Energiewende und Energy-Charts die Datengrundlage dieser Kolumne. Stromdaten.info läuft aus.

Der Beitrag Woher kommt der Strom? Woche beginnt mit starker Windstromerzeugung erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Deutschland isoliert sich im Energiestreit | Von Janine Beicht

12. März 2026 um 10:30

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Deutschland isoliert sich im Energiestreit | Von Janine Beicht
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Deutschland isoliert sich im Energiestreit | Von Janine Beicht

Strategischer Fehler Europas, ideologischer Starrsinn Deutschlands.

Deutschland isoliert sich im europäischen Energiestreit

Die politische Führung Europas erkennt erstmals, dass jahrzehntelange Entscheidungen falsch waren, doch Deutschland verharrt unbeirrt in einem ruinösen Kurs. Die Industrien spüren die Folgen schon jetzt, während andere Staaten ihre Energieversorgung sichern.

Ein Kommentar von Janine Beicht.

Es gibt seltene Momente in der Politik, in denen eine gesamte Epoche einer Ideologie in einem einzigen Satz zusammenbricht. Kein langes Gutachten, kein parlamentarischer Untersuchungsausschuss, keine investigative Enthüllung. Nur ein Satz, ausgesprochen auf internationaler Bühne, der eine jahrzehntelang verteidigte Doktrin plötzlich als Fehlentscheidung entlarvt.

Genau ein solcher Moment ereignete sich beim Atomgipfel in Paris, als EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen öffentlich erklärte, dass die europäische Abkehr von der Kernenergie ein strategischer Fehler gewesen sei. In Paris formulierte sie den entscheidenden Satz, der wie eine nachträgliche Abrechnung mit der eigenen Politik wirkt.

„Und im Nachhinein betrachtet war es ein strategischer Fehler für Europa, einer zuverlässigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den Rücken zu kehren.“ (1)

Damit erkannte ausgerechnet eine politische Ebene an, was ihrerseits zuvor als unzulässige Kritik gebrandmarkt worden war. Die Diagnose kam nicht etwa von Gegnern der Energiewende, nicht von Industrieverbänden, auch nicht von Wissenschaftlern, sondern aus dem Zentrum der europäischen Macht. Die EU-Chefin räumte ein, dass in Europa eine Entwicklung eingeleitet wurde, die inzwischen ganze Industriezweige unter Druck setzt. 

Dieser Satz demontiert ein Narrativ, das über Jahre hinweg als unantastbare Wahrheit gehütet wurde. Die Energiewende wurde als alternativloser moralischer Imperativ, als historischer Fortschrittsmythos und als Beweis der europäischen Klimavorrechtsstellung inszeniert. Wer darauf hinwies, dass stabile Grundlastkraftwerke nicht einfach durch wetterabhängige Energiequellen ersetzt werden können, wurde als rückwärtsgewandt oder als Gegner der Energiewende etikettiert. Mit dieser Aussage fällt jedoch jedes Schutzgerüst zusammen, das über Jahre hinweg jede Zurechtweisung abgewehrt hat. Europa steht plötzlich vor der unangenehmen Erkenntnis, dass eine der zentralen energiepolitischen Entscheidungen der letzten Jahrzehnte nicht Ausdruck von Fortschritt war, sondern das Resultat einer ideologisch aufgeladenen Politik, die technische Realität und wirtschaftliche Folgen konsequent ignoriert hat.

Drei Jahrzehnte energiepolitischer Rückbau

Ein Blick auf die Entwicklung des europäischen Energiesystems zeigt, wie tief dieser Fehler tatsächlich reicht. Anfang der neunziger Jahre stammte etwa ein Drittel des europäischen Stroms aus Kernenergie (2). Diese Technologie bildete damals einen der wichtigsten Pfeiler der Stromversorgung. In den 1980er- und 1990er-Jahren gehörte Deutschland zu den technologisch führenden Ländern im Bereich der zivilen Kernenergietechnik, insbesondere bei Reaktordesign, Anlagenbau und Sicherheitskonzepten (3). Sie garantierte stabile Grundlast, lieferte große Mengen Elektrizität unabhängig vom Wetter und sorgte für vergleichsweise niedrige Strompreise in vielen Industrieländern.

Doch über die folgenden Jahrzehnte wurde diese Struktur schrittweise abgebaut. Heute liegt der Anteil der Kernenergie am europäischen Strommix nur noch bei etwa 15 bis 23 Prozent (4). Dieser drastische Rückgang ist keine zufällige Entwicklung, die durch Marktkräfte entstanden wäre. Er ist das direkte Ergebnis politischer Entscheidungen, die über Jahre hinweg getroffen wurden. Regierungen beschlossen Ausstiegsprogramme, setzten regulatorische Hürden und erklärten die Kernenergie zu einer Technologie der Vergangenheit. Besonders konsequent wurde dieser Kurs in Deutschland verfolgt. Während andere Industrienationen ihre Reaktoren modernisierten oder neue Projekte starteten, entschied sich die Bundesrepublik durch einen Gesetzentwurf der CDU (5) für einen energiepolitischen Sonderweg.

Die Entwicklung begann bereits im Jahr 2000, als die damalige rot-grüne Bundesregierung den Ausstieg aus der Kernenergie beschloss (6). Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima beschleunigte die Regierung Merkel im Jahr 2011 diesen Prozess noch einmal massiv. Schritt für Schritt verschwanden leistungsfähige Kraftwerke aus dem deutschen Stromnetz spurlos. Am 15. April 2023 wurden schließlich die letzten drei Kernkraftwerke abgeschaltet (7). Damit wurde eine Energiequelle aus dem Netz entfernt, die jahrzehntelang zuverlässig Strom geliefert hatte. Milliardenwerte wurden abgeschrieben, funktionierende Anlagen stillgelegt und eine Infrastruktur aufgegeben, die über Generationen aufgebaut worden war. Unter den zehn größten Industrienationen der Welt verzichtet heute nur ein Land vollständig auf Kernenergie. Und das ist Deutschland. Diese Entscheidung fiel ausgerechnet in einer Zeit, in der die industrielle Produktion immer stärker von stabiler Energieversorgung abhängt. Moderne Technologien wie Robotik, künstliche Intelligenz oder automatisierte Produktionssysteme benötigen enorme Mengen Elektrizität. Ohne ausreichend verfügbare Energie geraten selbst hochentwickelte Volkswirtschaften schnell an ihre Grenzen.

Brüssel entdeckt plötzlich die Realität der Energieversorgung

Vor diesem Hintergrund wirkt die neue Strategie der Europäischen Kommission wie eine verspätete Rückkehr zur technischen Realität. In Paris kündigte Ursula von der Leyen an, dass die Europäische Union künftig stärker auf Kernenergie setzen wolle. Dabei geht es nicht nur um den Weiterbetrieb bestehender Anlagen, sondern auch um die Entwicklung neuer Technologien. Besonders im Fokus stehen sogenannte „Small Modular Reactors(8), also kleine modulare Reaktoren, die in Fabriken vorproduziert und anschließend vor Ort zusammengesetzt werden können. Diese Reaktoren sollen einfacher zu bauen, flexibler einsetzbar und möglicherweise kostengünstiger sein als klassische Großkraftwerke. Von der Leyen erklärte:

„Aber nach Jahren rückläufiger Investitionen reicht das nicht, um das Blatt zu wenden. Deshalb legen wir heute eine neue europäische Strategie für kleine modulare Reaktoren vor. Unser Ziel ist einfach: Wir wollen, dass diese neue Technologie in Europa bis Anfang der 2030er Jahre einsatzbereit ist. Damit sie neben den herkömmlichen Kernreaktoren eine Schlüsselrolle in einer flexiblen, sicheren und effizienten Energieversorgung spielen kann.“ (9)

Europa will diese Technologie gezielt entwickeln, um langfristig eine stabile Energieversorgung zu gewährleisten. Die Europäische Kommission hat dafür eine neue Strategie angekündigt, die Investitionen, Forschung und regulatorische Anpassungen umfasst. Um dieses Ziel zu erreichen, will die EU Investitionen in neue Nukleartechnologien aktiv fördern. Die Kommission stellte Risikoabsicherungen in Höhe von zweihundert Millionen Euro in Aussicht, um private Investoren zu ermutigen, in die Entwicklung moderner Reaktoren zu investieren (10). Diese Mittel sollen aus dem europäischen Emissionshandel stammen und gezielt Projekte unterstützen, die eine CO₂-arme Energieversorgung ermöglichen. Gleichzeitig will Brüssel die regulatorischen Rahmenbedingungen innerhalb Europas vereinheitlichen, damit neue Technologien schneller umgesetzt werden können. Von der Leyen betonte außerdem, dass Europa nicht nur einzelne Reaktoren entwickeln müsse, sondern ein gesamtes nukleares Ökosystem (9). Dazu gehören Brennstoffproduktion, technologische Entwicklung, industrielle Lieferketten und hochqualifizierte Fachkräfte. Der Anspruch ist ambitioniert und wurde von der Kommissionspräsidentin in einem Satz zusammengefasst, der wie eine strategische Neuausrichtung der europäischen Energiepolitik klingt.

„Und jetzt haben wir den Ehrgeiz, uns schnell und in großem Maßstab zu bewegen. Europa soll ein globales Zentrum der Kernenergie der nächsten Generation werden.“ (9)

Die Realität hinter der angeblichen Renaissance

Bisher lässt sich in der Praxis keine Renaissance feststellen. Die Kernenergie zeigt sich weiterhin als unverzichtbare Säule einer zukunftssicheren Energieversorgung.  Laut dem World Nuclear Industry Status Report 2025 (WNISR) (11) wurden allein im Jahr 2025 vier neue Reaktoren mit einer Gesamtleistung von 4,4 Gigawatt ans Netz gebracht, zwei in China, je einer in Indien und Russland, was das stetige globale Interesse an dieser bewährten Technologie unterstreicht. Dass einige ältere Anlagen stillgelegt wurden, ist kein Zeichen des Scheiterns, sondern ein natürlicher Teil des Modernisierungsprozesses, bei dem alte Reaktoren durch sicherere, effizientere und leistungsstärkere Modelle ersetzt werden. Auch wenn auf dem amerikanischen Kontinent momentan kein kommerzieller Reaktor im Bau ist, entstehen in vielen Teilen der Welt neue Projekte, die das enorme Potenzial der Kernenergie erkennen und nutzen. Selbst in der Europäischen Union zeigt sich Fortschritt: Der Reaktor Mochovce-4 in der Slowakei, dessen Bau 1985 begonnen wurde, wird nun endlich fertiggestellt, ein Beweis dafür, dass Atomkraftprojekte langfristig und zuverlässig realisiert werden können. (12) Die Kernenergie mag in ihrem Ausbau vorsichtig erscheinen, doch gerade diese Sorgfalt garantiert maximale Sicherheit, Effizienz und Beständigkeit in einer Energiezukunft, die erneuerbare Quellen allein nicht verlässlich decken können.

Der oft zitierte Neubeginn der Kernenergie zeigt sich deshalb weniger als rasante Expansion, sondern als Wiederentdeckung einer Technologie, die lange Zeit politisch blockiert wurde. Dennoch zeichnet sich ein klarer Trend ab. Viele Staaten betrachten Kernenergie wieder als wichtigen Bestandteil ihrer Energiepolitik. Besonders Länder wie Frankreich (13), Großbritannien, Tschechien (14) und Polen (15) investieren gezielt in neue Reaktoren oder verlängern die Laufzeiten bestehender Anlagen.

In Europa haben sich inzwischen sechzehn Staaten zur sogenannten Nuklearallianz zusammengeschlossen, einem Bündnis, das den Ausbau der Kernenergie aktiv vorantreiben möchte (16). Deutschland gehört diesem Zusammenschluss nicht an. Auch auf dem Atomgipfel in Paris war die Bundesregierung nicht vertreten. Während also viele europäische Staaten über neue Technologien und langfristige Strategien diskutieren, bleibt Deutschland außen vor und verfolgt weiterhin einen irrsinnigen, energiepolitischen Sonderweg.

Friedrich Merz erklärt den Fehler für endgültig 

Der bemerkenswerteste Moment dieser Debatte entstand aber nicht in Paris, sondern wieder einmal in Berlin. Auf einer Pressekonferenz erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz, dass er die Einschätzung von Ursula von der Leyen grundsätzlich teile. Auch er halte den Atomausstieg für einen Fehler. Doch gleichzeitig erklärte der Kanzler, dass daraus keine politischen Konsequenzen für Deutschland folgen würden. Wörtlich sagte er:

„Der Beschluss [zum Atomausstieg] ist irreversibel. Ich bedauere das, aber es ist so – und wir konzentrieren uns nun auf die Energiepolitik, die wir haben.“ (17)

Mit dieser Aussage verwandelte Merz eine einst getroffene politische Entscheidung in ein angebliches Naturgesetz. Als ob ein Gesetz, das von Menschen beschlossen wurde, nicht auch wieder geändert werden könnte. Diese Formulierung wirkt daher eher wie eine politische Kapitulation vor der eigenen Vergangenheit. Dabei hatte Friedrich Merz noch vor seiner Kanzlerkandidatur klar signalisiert, dass er an der Kernenergie festhalten wollte. Demokratie bedeutet normalerweise, Entscheidungen korrigieren zu können: Parlamente beschließen Gesetze und können sie ändern, wenn es die Lage erfordert. Doch ausgerechnet bei einer der größten wirtschaftlichen Weichenstellungen der deutschen Nachkriegsgeschichte soll diese Selbstverständlichkeit plötzlich nicht mehr gelten. Die Wahrheit entlarvte Merz selbst am 13. April 2025 bei „Miosga“:

„Die SPD wollte das nicht. Das haben wir zu akzeptieren gehabt. Wir werden an der Fusionsenergie weiterarbeiten, die sogar mit größerer Anstrengung. Die SPD war dazu nicht bereit und damit haben wir es akzeptiert.“ (18)

Auch juristisch betrachtet ist die kürzlich getroffene Behauptung des Kanzlers kaum haltbar. Das deutsche Atomgesetz (19) verbietet weder den Bau neuer Reaktoren noch eine spätere Wiederinbetriebnahme bestehender Anlagen. Es regelt lediglich Stilllegung und Rückbau. Die politischen Entscheidungen aus den vergangenen Jahren könnten jederzeit durch eine erneute Gesetzesänderung revidiert werden. Auch technisch wäre eine Kurskorrektur möglich. Einige Anlagen befinden sich noch im Rückbau (20), Brennelemente lagern weiterhin in Zwischenlagern und andere Länder zeigen, dass Laufzeitverlängerungen oder Neubauten durchaus realisierbar sind. Belgien (21) und Schweden (22) verfolgten bereits entsprechende Strategien.

Die wirtschaftlichen Folgen der Energiepolitik 

Während diese politische Debatte erneut geführt wird, verändert sich die wirtschaftliche Realität in Deutschland immer schneller. Hohe Energiepreise setzen insbesondere energieintensive Industrien unter Druck. Chemieunternehmen, Stahlwerke und Glashersteller geraten in Schwierigkeiten, wenn die Kosten dauerhaft über dem internationalen Niveau liegen. Die Folgen dieser Entwicklung sind bereits sichtbar. Der Volkswagen-Konzern hat angekündigt, fünfzigtausend Arbeitsplätze abzubauen (23). Bosch plant den Abbau von mehr als zwanzigtausend Stellen (24), der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen streicht bis zum Ende des Jahrzehnts weitere zwölftausend Jobs (25). Gleichzeitig verlagern große Chemieunternehmen Teile ihrer Produktion ins Ausland. BASF baut neue Anlagen in China auf (26), während Chemiewerke in Europa sechsmal häufiger schließen, als es noch 2022 der Fall war (27). Auch weitere Unternehmen melden massive wirtschaftliche Probleme. Porsche verzeichnete zuletzt einen Gewinneinbruch von über neunzig Prozent (28). 

Diese Entwicklungen sind kein zufälliger konjunktureller Effekt. Sie zeigen, wie empfindlich moderne Industrien auf steigende Energiekosten reagieren. Wenn Strom in anderen Ländern deutlich günstiger produziert werden kann, verlagern Unternehmen ihre Produktion dorthin. Energiepolitik wird damit zu einem entscheidenden Standortfaktor. Länder mit stabiler und günstiger Stromversorgung ziehen Investitionen an, während Staaten mit hohen Energiekosten zunehmend Produktionskapazitäten verlieren. Und doch macht Deutschland keine Kehrtwende: Statt einer Kurskorrektur und strategischer Weitsicht setzt man unbeirrt auf ein „weiter so“.

Ideologie statt Vernunft: Die tödliche Sturheit 

Europa demontiert hier nicht nur ein strategisches Versagen, sondern die tödliche Wirkung ideologischer Blindheit. Während Brüssel zaghaft die Realität anerkennt und die Kernenergie als notwendig erkennt, verharrt Deutschland, das wirtschaftlich stärkste Land, trotzig in einer Politik, die sich längst als ruinös erwiesen hat. Entscheidungen wurden nicht rational oder vorausschauend getroffen, sondern ideologisch motiviert, geprägt von einer Moralisierung der Energiepolitik, die technische Realität und wirtschaftliche Notwendigkeiten einfach ignorierte. Jetzt, da die Folgen unverkennbar sind, zeigt sich die gesamte Lächerlichkeit dieser Haltung: Intelligentes Handeln ist weiterhin die Ausnahme, nicht die Regel, und die politische Klasse verweigert konsequent jede ernsthafte Korrektur, obwohl die negativen Konsequenzen unvermeidlich auf dem Tisch liegen. Es ist ein faktisches Absichtshandeln, das diesen selbstgewählten Irrweg der wirtschaftlichen Selbstschädigung konsequent fortschreibt.


Quellen und Anmerkungen




(1) https://www.ardmediathek.de/video/br24/gipfel-in-paris-eu-kommission-setzt-auf-atomstrom/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDE4NDIzQTAvc2VjdGlvbi9lNmZlYjg1Ny05ZWUzLTRjZGQtYTdlOC0wZmMxMTM4NDRhN2U 

(2) https://www.grs.de/de/aktuelles/zur-abschaltung-der-letzten-kkw-deutschland-ein-kurzer-sicherheits-technischer-rueckblick

(3) https://www-pub.iaea.org/MTCD/Publications/PDF/te_550_web.pdf

(4) https://ec-europa-eu.translate.goog/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20260129-2?_x_tr_sl=en&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=de&_x_tr_pto=rq

(5) https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2011/abstimmung-250082 

(6) https://www.vorwaerts.de/geschichte/wie-der-atom-ausstieg-zum-festen-bestandteil-deutscher-energiepolitik-wurde

(7) https://www.base.bund.de/de/nukleare-sicherheit/atomausstieg/akw-betriebsdaten/akw-betriebsdaten_inhalt.html 

(8) https://energy.ec.europa.eu/topics/nuclear-energy/small-modular-reactors/small-modular-reactors-explained_en

(9) https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/speech_26_581

(10) https://www.tagesschau.de/ausland/europa/eu-frankreich-atomkraft-von-der-leyen-100.html

(11) https://www.worldnuclearreport.org/IMG/pdf/wnisr2025-update-en.pdf

(12) https://www.asew.de/de/ASEW/News-Presse/ASEW-Meldungen/ASEW-News/Atom-Renaissance-nicht-in-Sicht_1358874.html?ConsentReferrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

(13) https://www.fr.de/wirtschaft/frankreich-investiert-milliarden-in-kernenergie-auch-deutschland-ist-davon-betroffen-zr-94122022.html 

(14) https://www.gov.uk/government/news/uk-and-czechia-to-lead-global-race-on-small-modular-reactors

(15) https://www.euronews.com/2025/12/11/european-commission-gives-green-light-to-construction-of-first-nuclear-power-plant-in-pola

(16) https://www.foronuclear.org/en/updates/news/16-member-states-call-on-the-eu-to-support-low-carbon-fossil-free-energy-sources-including-nuclear/

(17) https://x.com/Alice_Weidel/status/2031436143317659994?s=20

(18) https://www.ardmediathek.de/video/caren-miosga/geht-so-ihr-politikwechsel-herr-merz/ndr/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL2NhcmVuLW1pb3NnYS8yMDI1LTA0LTEzXzIxLTQ1LU1FU1o

(19) https://www.bundesumweltministerium.de/themen/nukleare-sicherheit/rechtsvorschriften-und-technische-regeln/grundgesetz-und-atomgesetz

(20) https://www.tagesspiegel.de/politik/akw-reaktivierung-soll-gepruft-werden-lemke-nennt-atomkraft-vorstoss-der-union-irrwitzig-13475416.html

(22) https://www.fr.de/wirtschaft/schweden-setzt-auf-atomkraft-und-baut-zehn-neue-reaktoren-92687143.html

(23) https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/gewinneinbruch-bei-vw-50000-stellen-werden-abgebaut-volkswagen,vw-1088.html

(24) https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/bosch-gewinneinbruch-bilanz-100.html 

(25) https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/massenprotest-bei-zf-vorstand-will-12000-stellen-in-deutschland-streichen-01/100007580.html

(26) https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/chemie-basf-startet-betrieb-im-umstrittenen-milliardenwerk-in-china/100171628.html

(27) https://www.chemie.de/news/1187978/chemiewerke-in-europa-schliessen-sechsmal-haeufiger-als-2022.html

(28) https://www.welt.de/wirtschaft/video69b120b952b77f377e19cf45/sportwagenbauer-porsche-meldet-drastischen-gewinneinbruch-um-91-4-prozent.html

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Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Nahaufnahme von Kühltürmen des Kernkraftwerks Gundremmingen, Deutschland, Gundremmingen, 31. August 2025
Bildquelle: Werner Rebel / shutterstock

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