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“Totaler Realitätsverlust”: So will die EU ihren selbstverschuldeten Niedergang stoppen

25. März 2026 um 16:00

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Während die EU sich dank CO2- und Bürokratiewahnsinn selbst deindustrialisiert, will sie mit einem neuen Fonds ein Finanzierungsvehikel für mehr “grüne” Technologie, Digitalisierung (oder Überwachung?) und Aufrüstung schaffen. Über den “European Competitiveness Fund” (ECF, “Europäischer Fonds für Wettbewerbsfähigkeit”) sollen Milliardenbeträge locker gemacht werden. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser attestiert der EU-Kommission einen totalen Realitätsverlust: Um den wirtschaftlichen Niedergang aufzuhalten, bräuchte es gänzlich andere Maßnahmen.

Der ECF soll “zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit in Technologien und strategischen Sektoren fungieren, die für die Wettbewerbsfähigkeit der EU von entscheidender Bedeutung sind”. In der Begründung der vorgeschlagenen Verordnung wird beklagt, dass sich Produktivitätsunterschiede zwischen der EU und anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften in den letzten dreißig Jahren vergrößert hätten, wodurch die EU an Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt habe. “Die EU hinkt derzeit in verschiedenen Bereichen hinterher, darunter technologische Entwicklung, Forschungs- und Innovationsleistung, Infrastrukturaufbau, Marktdynamik und industrielle Kapazitäten”, konstatiert man.

Tja, warum nur? Dass die Eurokraten die wahren Ursachen ausklammern, zeigt sich schon daran, dass man die sogenannte “Dekarbonisierung” als Schlüsselfaktor für die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit anführt – und nicht korrekterweise als deren Hindernis. Entsprechend grün wirken die Bereiche, die der ECF fördern soll. Für den Zeitraum von 2028 bis 2034 sind im Vorschlag für diese Verordnung eingeplant:

  • 26,21 Mrd. EUR für ‚sauberen Wandel und Dekarbonisierung der Industrie‘
  • 20,393 Mrd. EUR für ‚Gesundheit, Biotechnologie, Landwirtschaft und Bioökologie‘
  • 51,493 Mrd. EUR für ‚digitale Führungsrolle‘
  • 125,204 Mrd. EUR für ‚Resilienz und Sicherheit, Verteidigungsindustrie und Weltraum‘

„Da wird sinnlos irrsinnig viel Geld verbraten!”, so die Einschätzung des freiheitlichen EU-Abgeordneten Gerald Hauser. Er prangert an: “Mit all diesen Maßnahmen und diesen riesigen Beträgen will die Kommission nur ihr Versagen kaschieren! Die EU-Verantwortlichen leben in einer abgehobenen Blase. Die EU ist gerade in den genannten Bereichen in keiner Weise mehr wettbewerbsfähig!“

Für den Freiheitlichen geht der Plan für den Fonds völlig an der Realität vorbei: „Die Gesundheitssysteme der EU kollabieren, und bis 2030 werden in der EU 4,1 Millionen Ärzte, Pflegekräfte und Hebammen fehlen”, mahnt er an. Zugleich arbeitet die EU weiter an ihrem eigenen Niedergang: “Der ‚Green Deal‘ und die mit aller Gewalt durchgeboxte Dekarbonisierung werden die Deindustrialisierung weiter vorantreiben. Zusammen mit dem Mercosur-Abkommen ist der Green Deal auch ein Todesstoß für die europäische Landwirtschaft.”

Die EU hat ihren wirtschaftlichen Abstieg politisch selbst verschuldet, denkt aber offenbar nicht an eine Kurskorrektur. Hauser kritisiert: “Der mit der völlig falschen Corona-Politik begonnene wirtschaftliche Ruin Europas wird weiter beschleunigt. Wenn in der geplanten Verordnung wörtlich von ‚sicherer, erschwinglicher, effizienter und sauberer Energie‘ die Rede ist, kann man das nur noch als Realsatire betrachten!“ Auch von den horrenden Beträgen für die Verteidigungsindustrie hält der EU-Abgeordnete nichts: „Zu den Verteidigungskosten der EU braucht man sich nur den Kriegsverlauf in der Ukraine anzuschauen”, so Hauser. “Hier versickern ebenfalls sinnlos Unsummen – in einer korrupten Ukraine.“

Fragt sich: “Wie kann man aus diesem Teufelskreis herauskommen?” Hauser hat hier konkrete Lösungsansätze: “Wir müssen endlich raus aus den Russland-Sanktionen, damit wir wieder leistbare Energie bekommen. Den Green Deal und den CO₂-Wahnsinn müssen wir sofort stoppen. Und damit das Leben wieder besser wird: wirklich die Bürokratie abbauen, nicht nur darüber reden. Sowie den gläsernen Menschen und die ganze digitale Überwachung stoppen. Dann wird wieder ein Aufschwung möglich.“

Hauser kündigte eine Anfrage an die EU-Kommission an. Er will wissen:

1. Wie wird die EU-Kommission die Gesundheitssysteme der EU retten?
2. Wie wird die EU-Kommission – wie in der Verordnung versprochen – „sichere, erschwingliche, effiziente und saubere Energie für alle Europäerinnen und Europäer“ zur Verfügung stellen?
3. Garantiert die EU-Kommission, dass die geplante „digitale Brieftasche“ nicht zur vollständigen Überwachung aller Bereiche (persönliche, gesundheitliche und finanzielle Daten) verwendet wird?

Anhand des Vorschlags der Verordnung lässt die EU bislang jedes Problembewusstsein vermissen: Die Zeichen stehen weiterhin auf “mehr vom Falschen”. Auf die EU-Bürger kommen offenkundig noch schwierigere Zeiten zu.

(Auszug von RSS-Feed)

Iran chokes Strait of Hormuz with reported $2M tanker toll, regime threatens global oil supply

22. März 2026 um 20:55

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The Iranian regime is charging some tankers $2 million to pass through the Strait of Hormuz in a bid to further its control over the global shipping choke point, according to reports.

Iranian lawmaker Alaeddin Boroujerdi told state broadcaster Islamic Republic of Iran Broadcasting (IRIB) on Sunday that the massive toll marks the start of a new approach to controlling the waterway, Iran International reported.

"Collecting $2 million as transit fees from some vessels crossing the strait reflects Iran’s strength," Boroujerdi said during a television program cited by Iranian media.

The member of parliament’s national security committee also said the measure has already been implemented and reflects what he called a new "sovereign regime" in the strait after decades, the outlet said.

TANKERS TO RESUME NORMAL MOVEMENT IN MIDDLE EAST IN 'A FEW WEEKS' AT WORST, ENERGY SEC SAYS, ENDING OIL SURGE

"Now, because war has costs, naturally we must do this and take transit fees from ships passing through the Strait of Hormuz," he said.

Boroujerdi’s comments came after President Donald Trump warned Saturday that the United States could target Iran’s power infrastructure if the strait is not reopened within 48 hours.

NATO HEAVYWEIGHTS BALK AT HORMUZ MISSION AS TRUMP WARNS ALLIANCE AT RISK

"If Iran doesn’t FULLY OPEN, WITHOUT THREAT, the Strait of Hormuz, within 48 hours from this exact point in time, the United States of America will hit and obliterate their various POWER PLANTS, STARTING WITH THE BIGGEST ONE FIRST!" Trump said in a post shared on Truth Social.

The strait is "open to everyone" except Iran’s adversaries, Tehran’s permanent representative to the International Maritime Organization, Ali Mousavi, also told the Mehr News Agency on Sunday, while Iranian President Masoud Pezeshkian also set out Iran’s policy on X.

"The Strait of Hormuz is open to all except those who violate our soil," he said.

TRUMP’S STRAIT SHOWDOWN: FIVE BOLD MOVES TO CRUSH THE IRAN THREAT NOW

According to Lloyds List, Iran has set up a de facto ‘safe’ shipping passage in the Strait of Hormuz and is offering vetted tankers passage in exchange for approval — and in "at least one case, a reported $2m payment," it said.

Several governments, including China, India, Pakistan, Malaysia and Iraq are in talks with Tehran over ship transit, as Iran’s Revolutionary Guard sets up a new system to register "approved" vessels for safe passage, the outlet reported.

OIL, GAS PRICES JUMP AS TRUMP FLIRTS WITH STRIKING IRANIAN OIL INFRASTRUCTURE

Maritime intelligence firm Windward AI reported Sunday that Strait of Hormuz traffic was "near collapse", with only "16 AIS-visible crossings recorded over the past seven days."

Transit is controlled increasingly stringently, with vessels rerouting via Iran's territorial waters, the firm said, noting that Gulf energy exports continue to decline, with crude and LPG flows at recent lows.

"Iranian exports remain active, supported by alternative routing and sustained on-water volumes," Windward said.

The strait normally handles about 20 million barrels of oil per day and roughly 20% of global liquefied natural gas trade. The closure has driven up shipping and insurance costs, pushed oil prices higher, and raised global economic concerns.

Russian crude volumes remain elevated, reinforcing continued reliance on maritime energy transport, Windward said.

(Auszug von RSS-Feed)
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