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Gestern — 13. April 2026

Hofökonom Fratzscher will den syrischen Bürgergeld-Tsunami schönschreiben

13. April 2026 um 07:00

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Wenn der linke Hofökonom und DIW-Chef Marcel Fratzscher zur Feder greift, dann wappnet sich der vernunftbegabte Bürger am besten schon im Vorfeld mit einem funktionierenden Taschenrechner und einer Großpackung Baldrian. So auch angesichts seines jüngsten Gastbeitrags für die Zeit.

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In seinem neuesten Gastbeitrag für die stramm linksgrün ausgerichtete „Zeit“ reibt sich der Apologet der ungesteuerten Massenmigration an Kanzler Friedrich Merz ab. Der hatte (wohl eher aus wahlkampftaktischer Verzweiflung als aus echtem Tatendrang) eine Rückführung von 80 Prozent der in Deutschland lebenden Syrer in ihr sicheres Heimatland gefordert. Für Fratzscher, der, wie man ihm in den sozialen Netzen stetig vorhält, seit zehn Jahren mit geradezu beängstigender Verlässlichkeit bei jeder ökonomischen Prognose spektakulär danebenliegt, gleicht das einem Weltuntergang. Doch zerlegen wir das rot-grüne Kuckucksheim des Herrn Fratzscher einmal Stück für Stück.

Fratzscher schwadroniert ungeniert davon, Merz wolle „mehr als 700.000 integrierte Syrer“ zurückschicken. Doch das sind Fantasiezahlen aus einer Parallelwelt. Ein Blick auf die harten Fakten entlarvt eine peinliche Dyskalkulie: Von den rund 1,2 Millionen Syrern im Land ist nicht einmal ansatzweise die Hälfte so in den Arbeitsmarkt integriert, dass sie netto in die Sozialkassen einzahlen würde. Selbst nach einer Dekade im Land der unbegrenzten Sozialleistungen – dem gelobten Bürgergeld-Eldorado – hängen noch immer satte 45 Prozent der Syrer in der sozialen Hängematte und kassieren Stütze.

Wer finanziert eigentlich die Mieten, die Krankenkassenbeiträge, die Heizkosten und das Rundumpaket, Herr Professor? Die wenigen, die tatsächlich arbeiten, können diese gigantischen Alimentierungskosten der unbeschäftigten Syrer unmöglich erwirtschaften. Die volkswirtschaftliche „Syrerbilanz“ ist ein astronomisches Minusgeschäft für den deutschen Steuerzahler. Die einzige „Integration“, die sich hier abzeichnet, ist jene ins deutsche Sozialsystem. Doch das kann man nicht wirklich als positive Entwicklung bezeichnen.

Was in Fratzschers Rührstück über angeblich zerstörte Existenzen und fleißige Karriere-Macher völlig unter den Tisch fällt, ist die Kehrseite der Medaille. Kein Wort zur deutlich gestiegenen Kriminalität durch die syrischen Zuwanderer. Kein Wort zu immer wieder beobachtbarer kultureller Inkompatibilität, zu Gruppenvergewaltigungen, importiertem Antisemitismus oder Messerstechereien. Die angebliche „globale Verantwortung“ Deutschlands, über die der Ökonom faselt, ist ein linksgrünes ideologisches Hirngespinst, für das die Deutschen auf allen Ebenen bezahlen müssen. Einem Staat, der unter der Last der ungebetenen Gäste ächzt, zu unterstellen, er sei „durch internationale Verpflichtungen nicht überfordert“, grenzt an Hohn gegenüber jedem hart arbeitenden deutschen Steuerzahler.

Das wohl fatalste Narrativ des Hofökonomen ist jedoch das immer wieder heruntergebetete Märchen, wir bräuchten diese unkontrollierte Massenmigration dringend für unseren Arbeitsmarkt. Wenn 320.000 syrische Arbeitskräfte gingen, so Fratzscher, stünde der Wirtschaftskollaps bevor. Nun ja, angesichts der ohnehin steigenden Arbeitslosigkeit in Deutschland dürfte dies jedoch wohl ein kleineres Problem darstellen.

Wie machen das eigentlich andere hochindustrialisierte Nationen? Blicken wir nach Südkorea, nach Japan oder nach China. Diese Länder stehen vor weitaus brutaleren demografischen Verwerfungen als Deutschland. Ihre Gesellschaften überaltern in Rekordgeschwindigkeit. Doch diese Länder öffnen die Grenzen nicht für Millionen bildungsferner Zuwanderer aus völlig fremden Kulturkreisen. Dort werden keine asiatischen Fratzscher-Pendants bezahlt, die dem Volk erzählen, man müsse die innere Sicherheit für eine angebliche „Arbeitskräftegewinnung“ aufgeben.

Diese Länder setzen stattdessen auf Automatisierung, künstliche Intelligenz, Robotik und Digitalisierung. In Tokio oder Seoul löst man den Arbeitskräftemangel durch Innovation und Technologie – und erhält sich damit den sozialen Frieden, die innere Sicherheit und die kulturelle Identität. Statt Unsummen an Sozialhilfe für eine unmögliche Integration zu verbrennen, investiert man in Hightech. Das Ergebnis sind hochsichere Straßen und eine produktive, moderne Wirtschaft, die uns längst meilenweit abgehängt hat.

Marcel Fratzscher beweist einmal mehr unfreiwillig, warum der Begriff „Experte“ in Deutschland zu einem Schimpfwort verkommen ist. Dass die Reaktionen im Netz ihn in der Luft zerreißen und seine Analysen genüsslich filetieren, ist bezeichnend. Die Deutschen haben das linksgrüne Märchen von der wirtschaftlich bereichernden Migration längst durchschaut. Wir brauchen keine Fratzscher-Illusionen mehr, wir brauchen den Mut zur Realität. Und diese Realität heißt konsequente Remigration bei gleichzeitiger technologischer Entwicklung – damit Deutschland nicht endgültig zur globalen Sozialhilfeanstalt verkommt.

(Auszug von RSS-Feed)
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Der große Enteignungs-Plan: So macht der Staat Jagd auf Ihr Eigenheim

30. März 2026 um 11:00

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Es ist der größte Traum von Millionen hart arbeitenden Deutschen: die eigenen vier Wände. Ein Stück Unabhängigkeit, die sichere Altersvorsorge, der Lohn für ein Leben voller Arbeit. Doch die Politik hat dem Häuslebauer den Krieg erklärt. Was den Bürgern in diesem Land droht, ist nichts anderes als ein gewaltiger staatlicher Raubzug.

Im Vergleich zu anderen europäischen Nationen sieht es in Deutschland in Sachen Wohneigentum relativ mau aus. Nur knapp 44 Prozent der Deutschen leben im Eigenheim. Im EU-Schnitt sind es 70 Prozent, in Osteuropa leben fast alle Menschen (90 bis 95 Prozent) in den eigenen vier Wänden. Warum hinken wir so dramatisch hinterher? Weil der deutsche Staat das Mieten mit Preisbremsen und starken Mieterschutzrechten künstlich verhätschelt, während er Bauherren und Eigentümer bluten lässt. Wer heute noch ein Haus bauen oder kaufen will, braucht Nerven aus Stahl – und ein prall gefülltes Bankkonto. Makler, Notar und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Grunderwerbsteuer (in NRW inzwischen bei irrsinnigen 6,5 Prozent!) fressen das Ersparte auf, bevor der erste Stein gelegt ist. Von den ohnehin schon extrem hohen Grundstückspreisen ganz zu schweigen.

Und dann kommt der staatliche Zwangs-Katalog: Immer schärfere Bauauflagen, Dämm-Zwang, das grüne Wärmepumpen-Diktat und irre Energie-Normen machen das Bauen für Normalverdiener unbezahlbar. Die Politik hat die Immobilie als ihren persönlichen Goldesel entdeckt, den sie gnadenlos melkt, um ihre grün-globalistischen “Klimaziele” zu finanzieren. Erinnern Sie sich noch an das Versprechen der Politik, die neue Grundsteuer ab 2025 werde “aufkommensneutral” sein? Das war eine dreiste Lüge! Für Millionen Bürger hat sich die Steuerlast mal eben verdoppelt. Der Staat greift Ihnen ungeniert in die Tasche.

Doch es kommt noch viel schlimmer. Jetzt lassen die linken Vordenker endgültig die Maske fallen. Marcel Fratzscher, Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), linker Ökonom und Stichwortgeber der Politik, fordert ganz offen eine noch brutalere Besteuerung von Immobilien. Sein zynisches Kalkül: Ein Haus ist immobil. Es kann nicht ins Ausland fliehen! Wer einmal gebaut hat, sitzt in der Falle und ist dem staatlichen Finanzhunger schutzlos ausgeliefert. Fratzscher will sogar fiktive “Wertzuwächse” besteuern. Heißt im Klartext: Sie sollen Steuern auf die reine Inflation zahlen, die der Staat selbst verursacht hat! Echte Gewinne sind das nicht, aber der Staat kassiert trotzdem ab.

Und das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. In der SPD wird bereits völlig ungeniert mit einem “Lastenausgleich” wie nach 1945 geliebäugelt. Das heißt, die Roten wollen eine Zwangshypothek auf IHR Haus! Sie müssten dann Zinsen und Tilgung an den Staat zahlen – für ein Haus, das Sie sich selbst hart erarbeitet haben. Wenn linke Ökonomen wie Fratzscher argumentieren, andere Länder hätten höhere Immobiliensteuern, verschweigen sie zudem bewusst die halbe Wahrheit: Denn dort sind andere Steuern deutlich niedriger! Dass der deutsche Staat im Gegenzug beispielsweise die Einkommensteuer senken würde, glaubt in diesem Land ohnehin niemand mehr.

Mittlerweile avanciert die Bundesrepublik immer mehr zu einem Staat, in dem Leistung und der persönliche Erfolg bestraft werden. Egal welche Partei bisher in der Regierung saß – die Belastungen für die Bürger stiegen immer weiter. Während die Politik Unsummen für Zuwanderer und für das Ausland verpulvert, müssen die Menschen in Deutschland selbst immer mehr Belastungen auf der einen und immer mehr Leistungskürzungen auf der anderen Seite ertragen.

(Auszug von RSS-Feed)
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