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Gestern — 02. Februar 2026

Wirtschaftswachstum durch Mehrarbeit? Söder will Karenztag - SPD spricht von „Realitätsferne“

02. Februar 2026 um 12:40

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Mit seinen Forderungen nach mehr Arbeit, strengeren Regeln bei Krankschreibungen und möglichen Kürzungen beim Arbeitslosengeld stößt Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf breite Kritik. Vertreter der SPD und Arbeitsmarktexperten halten seine Aussagen für realitätsfern und verweisen auf strukturelle Probleme am Arbeitsmarkt.
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Ein Land im Reformdauerstau Müssen die Deutschen mehr arbeiten?

23. Januar 2026 um 14:30

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Ein Maurer auf der Baustelle: Müssen die Deutschen wirklich mehr arbeiten?

Das Land steht still. Während Reformen höchstens gefordert, aber nicht umgesetzt werden, schimpft die Politik über die angeblich schlechte Arbeitsmoral der Deutschen. Doch das ist nicht angebracht. Warum Deutschlands Problem nicht der Fleiß seiner Bürger ist, sondern die Umsetzungsfähigkeit des Staates. Ein Kommentar.

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Kauft nicht bei Weißen? Shitstorm gegen Michelle Obama

21. Januar 2026 um 10:00

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Der westliche Mainstream feiert die ehemalige First Lady Michelle Obama als Stilikone. In einem aktuellen Video behandelte sie ihr Buch “The Look” und plauderte aus dem Nähkästchen. Ein Auszug sorgt online allerdings für Entrüstung: Darin rief Obama dazu auf, gezielt bei schwarzen Designern zu kaufen – und somit nicht-schwarze Designer zu meiden. Man stelle sich vor, Melania Trump würde sich ähnliche Aufrufe zugunsten von Weißen erlauben…

Das fragliche Video erschien am 19. Januar auf dem Channel von Storehouse & Friends: Michelle Obama, Tamira Chapman, Kinna Thomas und Kahlana Barfield Brown schwatzen dort 90 Minuten lang über (woke) Mode und Obamas Buch “The Look”. Schon in der Zusammenfassung heißt es:

Mit Strategie und Geschick lenkte sie diese Aufmerksamkeit auf das, was wirklich wichtig war. Mode, Frisur und Präsentation wurden zu Werkzeugen, um das Narrativ zu gestalten, Designer of Color zu fördern und mit Exzellenz nach ihren eigenen Vorstellungen voranzugehen.

“Designer of Color”: Diese solle man laut Obama gezielt unterstützen. Jeder solle hinterfragen, welche Marken er kaufe und wen er damit fördere. Bei Obama klang das so:

Wenn ich von jemandem höre, der modisch ist und mir gefällt, und ich weiß, dass diese Person eine Person of Color ist, versuche ich, darauf zu achten. Aber die Kleidung muss verfügbar sein.
Ich denke, wir alle können etwas tun, um über diese Balance in unseren Kleiderschränken nachzudenken. Wie sieht unser Kleiderschrank aus und wer ist darin vertreten? Wen unterstützen wir damit, wissen Sie.
Wenn man das Geld hat, um Chanel zu kaufen, dann hat man auch das Geld, um alle zu kaufen, also lasst uns achtsam sein, das wäre mein Rat.

Auf fruchtbaren Boden fiel das in den sozialen Netzen nicht, denn im Umkehrschluss heißt das so viel wie: Kauft nicht bei weißen, sondern bevorzugt bei schwarzen Designern. Welch schöne neue Welt, wo Rassismus als Antirassismus verkauft werden kann? Der Clip geht seither viral. Rassismus-Vorwürfe gegen Michelle Obama sind in den Kommentarspalten allgegenwärtig.

“Man stelle sich vor, Melania Trump würde sagen, sie achte darauf, Marken im Besitz von Schwarzen zu meiden, und andere sollten es ihr gleichtun”, kommentierte ein Nutzer auf X und erntete dafür viel Zustimmung. Der Aufschrei wäre ohrenbetäubend, ist man sich einig – und prangert eine massive Doppelmoral der “Liberalen” und “People of Color” an.

Tatsächlich dürften die wenigsten weißen Normalsterblichen im Westen die Hautfarbe von Designern zum Hauptargument für oder wider eine Kaufentscheidung erheben. Dennoch müssen diese Normalos sich täglich anhören, wie rechtsextrem und rassistisch sie wären – denn rassistisch, das sind ja immer nur Weiße. Und im Zweifelsfall ist sowieso jeder Weiße inhärent rassistisch, so scheint’s, wenn man den Woken und “PoC” zu lange zuhört. Bringt diese Erzählung Menschen und Völker zusammen? Gewiss nicht.

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