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Grüner Schwindel: Rekord-Windkraft bewahrt Briten nicht vor dem Energiepreis-Schock

03. April 2026 um 13:00

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Wieder einmal platzt eine grüne Lebenslüge. Die britische Regierung feiert eine “Rekord-Windkraft”-Stromerzeugung, doch die Realität holt die Klima-Ideologen gnadenlos ein. Trotz unzähliger Windräder explodieren die Strompreise, und das Land zittert vor den Folgen des Nahost-Konflikts. Der Grund? “Flatterstrom” kann eben keine verlässliche Energieversorgung sichern.

Man kann sich nicht mit Windmühlen aus einer handfesten Energiekrise herausretten. Diese bittere Lektion muss Großbritannien gerade auf die harte Tour lernen. Obwohl das Land von den Systemmedien und Klima-Lobbyisten stets als globaler Vorreiter der Windenergie gefeiert wird, hängt das britische Stromnetz am Tropf der fossilen Brennstoffe. Etwa ein Drittel des Stroms muss nach wie vor durch Gaskraftwerke erzeugt werden. Seit dem Ausbruch des Krieges im Iran schießen die Öl- und Gaspreise weltweit durch die Decke. Und wer leidet am meisten? Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) wird Großbritannien den Energiepreis-Schock am härtesten zu spüren bekommen.

Dabei jubelten die Mainstream-Blätter noch über angebliche Rekorde bei der Windstromerzeugung im ersten Quartal 2026 (ein Plus von 31 Prozent gegenüber 2025) und einen neuen Tagesrekord am 25. März. Doch was nützt ein Rekord an stürmischen Tagen, wenn bei Flaute die Lichter auszugehen drohen? Die Erneuerbaren sind und bleiben unzuverlässig. Ohne Kernkraft und Gas als Rückgrat des Netzes würde das britische System sofort kollabieren. Wenn die Nachfrage im Winter steigt und der Wind nicht weht, drohen großflächige Blackouts. Der sogenannte “Flatterstrom” ist eben keine Basis für eine Industrienation.

Zum Glück für die Netzbetreiber wehte der Wind im ersten Quartal dieses Jahres stark. Doch was passiert im zweiten und dritten Quartal, wenn die wirtschaftlichen Schockwellen des Iran-Krieges die Briten mit voller Wucht treffen? Zwar gaukelt die britische Energiebehörde Ofgem den Verbrauchern mit einer kurzfristigen Senkung der Preisobergrenze um 7 Prozent zwischen April und Juni noch heile Welt vor. Doch das dicke Ende kommt ab Juli: Experten von Cornwall Insight prognostizieren einen brutalen Anstieg der Preisobergrenze um satte 18 Prozent für das dritte Quartal. Der Gaspreisschock weckt bereits düstere Erinnerungen an die Krise von 2021/22. Während Länder wie Frankreich mit ihrer Kernkraft relativ geschützt sind, stehen die Briten wegen ihrer Abhängigkeit vom Gas-Strom im Regen.

Während die sozialistische Regierung weiterhin völlig realitätsfern von einem “sauberen Energienetz” bis 2030 träumt, schlagen Netzbetreiber und Industrie längst Alarm. Der nationale Netzbetreiber NESO warnte bereits im November vor massiven Risiken für die Gasversorgung in den 2030er Jahren. Der Grund: Die heimische Produktion in der Nordsee befindet sich im freien Fall, weil die Politik der Öl- und Gasindustrie aus reiner Klima-Ideologie ständig neue Steine in den Weg legt.

Der Industrieverband OEUK fordert bereits ein Ende der Blockadehaltung. “Eine größere Importabhängigkeit setzt Haushalte und Unternehmen einer größeren Volatilität, höheren Emissionen und wachsenden geopolitischen Risiken aus”, warnt der Verband. Die heimische Förderung könnte das Land vor genau jenen LNG-Versorgungsengpässen schützen, die es aktuell erlebt. Denn die Frage ist nicht, ob wir weiterhin Öl und Gas brauchen – alle glaubwürdigen Prognosen belegen, dass wir das tun werden. Die Frage ist lediglich, woher es kommt. Doch anstatt die heimische Förderung zu stärken und die eigenen Bürger vor Preisexplosionen zu schützen, opfert man den Wohlstand lieber auf dem Altar der “Net Zero”-Agenda.

(Auszug von RSS-Feed)

Steuergeld für Fernost: Brüssel und Berlin verpulvern Unsummen für Windräder auf Philippinen

01. April 2026 um 11:00

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Hunderte Millionen an Steuergeldern fließen aus Deutschland und aus den EU-Kassen für Klimaprojekte auf die Philippinen. Alles für den Klimawahn und den Profit privater Energiekonzerne – auf Kosten der Allgemeinheit.

Während der europäische Bürger unter der Inflation, Deindustrialisierung und explodierenden Energiekosten ächzt, haben die Eliten in Brüssel und Berlin offenbar noch immer nicht genug Geld aus dem Fenster geworfen. Das neueste Projekt zur angeblichen “Klimarettung” ist der massive Ausbau der Windkraft auf den Philippinen. Was dem naiven Zeitungsleser als edle Entwicklungshilfe im Kampf gegen den vermeintlichen Weltuntergang verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als gigantisches Umverteilungsprogramm: Der europäische Steuerzahler blutet, damit sich die Öko-Lobby und geopolitische Strategen die Taschen vollmachen können.

Unter dem Deckmantel der “grünen Transformation” werden aus Europa hunderte Millionen Euro in den asiatisch-pazifischen Raum gepumpt. Im Rahmen der sogenannten “Global-Gateway-Strategie” – Brüssels kläglichem Versuch, auf der Weltbühne mitzuspielen – fließen Unsummen auf den Inselstaat. Allein die sogenannte “Green Economy Partnership” verschlingt mal eben 60 Millionen Euro an direkten Zuschüssen. Doch das sind nur Peanuts im Vergleich zur “Team Europe Initiative”, die stolze 466 Millionen Euro für “nachhaltige Infrastruktur” und “wirtschaftspolitische Reformen” bereithält. Auf gut Deutsch könnte man sagen: Wir finanzieren mit unserem Steuergeld die regulatorischen Rahmenbedingungen, damit europäische Windkraft-Konzerne dort drüben risikofrei abkassieren können.

Ganz vorn mit dabei ist natürlich wieder einmal Deutschland. Wenn es darum geht, das Geld der eigenen Bürger in alle Welt zu verteilen, lässt sich die Bundesrepublik nicht zweimal bitten. Institutionen wie die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die KfW-Bankengruppe fungieren als willige Erfüllungsgehilfen dieses Öko-Imperialismus. Sie bereiten den Boden, auf dem dann europäische Projektentwickler ihre Milliardeninvestitionen im Bereich der Offshore-Windenergie platzieren. Die Gewinne werden selbstverständlich privatisiert, das Risiko und die Vorlaufkosten trägt der deutsche Michel.

Dass es bei diesem ganzen Zirkus nicht um das Klima geht, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Die Philippinen planen, ihren Anteil an “Erneuerbaren” bis 2040 auf 50 Prozent hochzuschrauben – ein gefundenes Fressen für internationale Investoren, die auf garantierte Renditen schielen. Doch hinter den Kulissen tobt ein ganz anderer Kampf: Die EU will mit ihrem “Global Gateway”-Programm verzweifelt ein Gegengewicht zu Chinas mächtiger “Neuer Seidenstraße” (Belt and Road Initiative) aufbauen.

Brüssel versucht also, mit Hilfe von Unsummen an Steuergeldern geopolitischen Einfluss zu kaufen. Infrastrukturprojekte werden zur Waffe in einem strategischen Wirtschaftskrieg umkämpft. Die Eurokraten spielen Weltmacht – und nutzen die Klimahysterie als bequemen Vorwand, um die dafür nötigen Milliarden an den heimischen Parlamenten und Bürgern vorbeizuschleusen. Die Profiteure dieser Entwicklungen sind jedoch nicht die Menschen in Europa, sondern die Konzerne der Klimawahn-Industrie.

(Auszug von RSS-Feed)

Die Energiewende: Sackgasse ins Energie-Ende?

31. März 2026 um 08:00

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Die Geschichte des Windrads zeigt einen Aufstieg, doch die Bilanz der modernen Windindustrie fällt fatal aus. Es ist eine Sackgasse: Nicht nur der enorme Flächenverbrauch, die Zerstörung gewachsener Kulturlandschaften und die ungelösten Probleme beim Recycling der Rotorblätter werfen die Frage auf, ob der Preis für die gewonnene Energie zu hoch ist. Wenn diese „grüne“ Lösung massive neue Umweltschäden durch Bodenversiegelung und Artensterben produziert, droht die Energiewende zu platzen. Sie wird zum industriellen Selbstzweck, der den Schutz der Natur nicht nur aus den Augen verliert, sondern nachhaltig zerstört.

Gastkommentar von Angelika Starkl

Die Geschichte der Windnutzung begann mit purer Mechanik. Schon vor über 4.000 Jahren nutzten Menschen im alten Ägypten Segelschiffe, doch die ersten stationären Anlagen entstanden wohl im Perserreich um das 7. Jahrhundert. Diese frühen Windmühlen hatten vertikale Achsen und dienten dazu, Getreide zu mahlen oder Wasser zu pumpen. Im Mittelalter prägten dann die charakteristischen Windmühlen das Landschaftsbild Europas. Sie waren hübsch anzusehen und fügten sich in die Kulturregionen ein.

Die Geburtsstunde der Windkraft

Der entscheidende Wendepunkt kam Ende des 19. Jahrhunderts. 1887 baute der Schotte James Blyth die erste Anlage zur Stromerzeugung, um sein Ferienhaus zu beleuchten. Kurz darauf errichtete Charles Brush in den USA ein riesiges Windrad aus Holz. Doch erst die Ölkrise der 1970er Jahre löste den modernen Boom aus. Aus den einstigen “Widerstandsläufern” wurden hocheffiziente “Auftriebsläufer”, die heute bis zu 15 Megawatt Leistung erbringen können.

Schattenseiten der grünen Energie

Trotz ihres propagierten Images als Retter des Klimas, hinterlässt die moderne Windkraft ökologische Fußabdrücke. Ein zentrales Problem ist der Vogelschlag, das Insektensterben und die Gefahr für Fledermäuse, die durch die Druckunterschiede an den Rotorspitzen sterben können. Zudem greifen Fundamente massiv in den Boden ein, und bei Offshore-Anlagen kann der Baulärm die Kommunikation von Meeressäugern stören.

Wohin mit den alten Flügeln?

Ein Punkt ist der Materialverbrauch. Während der Turm aus Stahl und Beton besteht, sind die Rotorblätter aus faserverstärkten Kunststoffen (GFK/CFK) gefertigt. Diese Verbundstoffe sind extrem langlebig, aber kaum zu recyceln. Viele ausgediente Flügel landen auf Deponien oder werden in Zementwerken verbrannt. Zudem werden für die Magnete in den Generatoren Seltene Erden benötigt, deren Abbau in Ländern wie China oft unter verheerenden Umweltbedingungen stattfindet.

Versiegelung und Fragmentierung

Ein wichtiger Umweltaspekt ist der massive Flächenbedarf. Moderne Windkraftanlagen benötigen nicht nur Standfläche, sondern auch breite Zufahrtswege für Schwerlasttransporte und große Montageflächen für Kräne. In Waldgebieten führt dies zur Fragmentierung von Ökosystemen, da wertvolle Waldflächen gerodet und dauerhaft freigehalten werden müssen. Zudem verbleiben die tonnenschweren Stahlbeton-Fundamente oft tief im Boden, was die natürliche Bodenstruktur langfristig stört und eine vollständige Renaturierung nach dem Rückbau unmöglich macht.

Visuelle Belastung und Akzeptanz

Ein emotional diskutiertes Thema ist die optische Veränderung der Kulturlandschaft, häufig kritisch als Verspragelung. Die enorme Höhe moderner Anlagen, teils über 290 Meter, macht sie über kilometerweite Distanzen sichtbar. Für Anwohner bedeutet dies eine optische Bedrängung. Hinzu kommt der Schattenwurf der rotierenden Flügel, der in Wohnräumen belastend wahrgenommen wird. Das nächtliche, blinkende rote Licht, Warnleuchten für den Flugverkehr, zerstört die natürliche Dunkelheit der Nacht.

Das Dilemma der Abstandsregeln

Um die Belastung für den Menschen zu minimieren, haben viele Bundesländer strikte Abstandsregeln eingeführt. Bekanntestes Beispiel ist die 10H-Regelung in Bayern, die besagt, dass ein Windrad das Zehnfache seiner Höhe an Abstand zur nächsten Siedlung einhalten muss. Während dies den Anwohnerschutz priorisiert, führt es in der Praxis dazu, dass kaum noch geeignete Flächen für den Ausbau zur Verfügung stehen. Dieser Interessenkonflikt zwischen lokalem Immissionsschutz und nationalen Klimazielen sorgt regelmäßig für juristische Auseinandersetzungen.

Infraschall und Geräusche

Es ist unbestritten, dass Menschen in der Nähe von Windrädern über Beschwerden wie Kopfschmerzen, Unruhe, Schlafstörungen oder Schwindel berichten. Diese Symptome werden oft unter dem Begriff „Wind Turbine Syndrome“ zusammengefasst. Oft ist es nicht der unhörbare Infraschall, sondern das hörbare „Wusch-Wusch“-Geräusch oder der Schattenwurf, der als belästigend empfunden wird und über chronischen Stress zu Unwohlsein führt.

Ewigkeitschemikalien

Rotorblätter bestehen aus glas- oder kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (Epoxidharz). Der Abrieb besteht somit aus winzigen Kunststoffpartikeln (Mikroplastik) und Beschichtungsresten. PFAS werden aufgrund ihrer wasser- und schmutzabweisenden Eigenschaften teils in speziellen Schutzbeschichtungen (Topcoats) oder Schmiermitteln eingesetzt. PFAS sind extrem stabil und bauen sich in der Natur kaum ab. Sie können sich in der Nahrungskette anreichern, sind gesundheitsschädlich und hormonell wirksam.

Harte Windenergiefakten

  • Der Bodenverbrauch: Für das Fundament, die Kranstellfläche und die Zufahrtswege wird ein Dreiviertel Fußballfeld an Fläche benötigt.
  • Das Fundament allein: Die betonierte Fläche am Fuß des Windrads entspricht 4 Tennisplätzen.
  • Am Himmel: Wenn sich der Rotor dreht, überstreichen die Blätter eine Fläche von etwa 4 Fußballfeldern. Das ist der Bereich, aus dem die Anlage die Windenergie entnimmt.
  • Der Stahl im Turm: Würde man den verbauten Stahl flach ausrollen als 1 cm dicke Platte, könnte man damit ein ganzes Fußballfeld komplett mit Metall auslegen.
  • Länge eines Rotorblatts: Ein einziges Blatt ist mit ca. 80 Metern fast so lang, wie ein Fußballfeld breit ist.
  • Mit dem Beton eines einzigen Windrad-Fundaments könnte man 30 bis 35 Einfamilienhäuser bauen.

(Auszug von RSS-Feed)

Die Täuschung mit der „sauberen“ Windenergie

30. März 2026 um 14:30

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In seiner Pressekonferenz zum neuen Energiebeschleunigungsgesetz saß Minister Hartmannsdorfer da wie ein Prediger der Klimareligion, flankiert von den weiblichen Ministrantinnen der vermeintlich „erneuerbaren“ Energie. Was in den kommenden Wochen durchgepeitscht werden soll von dieser fragwürdigen Regierung, ist nicht nur gegen das Volk von Österreich, sondern könnte auch einige Politiker noch ihr Amt kosten. Das Geschwafel vom „öffentlichen Interesse“ ist ein Unwort reinster Gehirnwäsche: Sind die Sorgen der Bürger denn nicht „von öffentlichem Interesse“?

Gastkommentar von Angelika Starkl

Dem Ausbau der Windindustrie in Österreich kommt die Spritteuerung durch den Irankrieg sehr entgegen. Er bringt ein Totschlagargument! Man droht mit dem Mangel und bietet als Alternative eine völlig unzuverlässige, teure Energieform an, die unser Land hässlich verspragelt und noch dazu gesundheitsschädigend ist: Stromgewinnung durch Windenergie.

Sie sichert keine Arbeitsplätze, weil die Maschinen im Ausland produziert werden, sie ist unsicher, weil Wind nicht immer weht, und sie ist weder nachhaltig noch grün, so wie fälschlich stets propagiert wird. Man hat den Eindruck, die Politiker und Journalisten plappern da ein Narrativ der Windlobby nach und haben sich nicht wirklich damit auseinandergesetzt. Vielleicht haben sie noch nichts von Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern gelesen und kennen Thomas Koch nicht. Vielleicht schauen sie sich nicht die vielen Sendungen an, die vor der Windenergie warnen. Vielleicht wissen sie noch nicht, was das Bisphenol A bewirkt. Vielleicht lesen sie keine Bücher zu dem Thema.

Die ganze Situation erinnert frappierend an die Coronazeit, wo turnbeschuhte Minister in Slim-Fit-Hosen falsche Statements abgegeben haben, die das Volk einschüchterten. Wo sich Minister zum Wächter des Volkes aufspielten, zum Diktator der allgemeinen Gesundheit. Heute sitzen sie alle mit hohen Gehältern noch immer im Amt und keiner wurde dafür verhaftet. Dass sie uns belogen und ein ganzes Volk in eine Impfung getrieben haben, die bei vielen Krankheit und Tod verursachte, ist ihnen scheinbar wurscht. Verantwortung für ihr Tun tragen sie bis heute nicht. Sie werden dafür auch nicht bestraft!

Medien als Vollstrecker falscher Politik

Man muss sich nur die Berichterstattung der Medien in den letzten Wochen anschauen. Es gab keine Zeitung, kein TV, kein Onlineportal, wo nicht das Thema Windenergie im Fokus stand. Und sie alle, ausnahmslos, schrieben davon, dass Österreich seine Unabhängigkeit nur durch Erneuerbare Energie erreichen kann, unisono, als hätte jemand den Text einer Schulklasse diktiert.

Ich habe noch in keiner Zeitung von den Ewigkeitschemikalien an den Rotorblättern gelesen, die nach langem juristischen Kampf einst verboten wurden. Heute werden Windmaschinen mit dem giftigen PFAS beschichtet. Durch Abrieb landen diese Stoffe auf Feldern und in Wäldern, wo weitere Windmaschinen wie die Stinkefinger aufgepflanzt werden, dort wo Getreide und Wein wachsen, oder im Wald. Dieser von der Natur nicht abbaufähige Kunststoff verteilt sich in Faserstückchen, die in ihrer Beschaffenheit eine hohe Ähnlichkeit mit Asbest haben. Wenn in einigen Jahren ganze Landstriche verseucht sind und von der landwirtschaftlichen Nutzung ausgeschlossen werden müssen, sind die meisten Verantwortlichen bereits weg. Die dann noch vor den Mikrofonen stehen, werden wieder wie gehabt, etwas schwafeln wie: „Das hat man ja nicht wissen können.“ Bis diese Gifte im Grundwasser ankommen, kennt man von den Politikern, die das zu verantworten haben, gar nicht mehr ihre Namen. Das ist nicht Fahrlässigkeit, sondern ein billigendes Inkaufnehmen eines gigantischen Schadens am Volk. Journalisten plappern wie die Papageien nach, und verbreiten das Mantra von Energiewende und Klimaschutz ohne zu hinterfragen. Kollegen, das wird nicht mehr lange gut ausgehen!

Abrieb und Mindestabstände zu Siedlungen

Die Vergiftung ist nur eine Facette des ganzen Schadens. Die Auswirkungen des Infraschalls in der Nähe der Windmonster sind noch gar nicht alle erfasst. Gibt es jetzt bereits Hinweise in der Tierwelt auf extreme Beeinflussung der Fruchtbarkeit, so sind die Langzeitauswirkungen auf das menschliche Herz-Kreislaufsystem und Nervenkostüm noch in keiner Weise ganz erforscht. Womöglich läuft dies alles auf eine Vollgasfahrt in eine Sackgasse ohne Umkehr hinaus. Die Mindestabstände zu den Siedlungsgebieten, die zur Wahrung eines gewissen Schutzes der Bevölkerung als sinnvoll angenommen wurden, hatten sich auf Generatoren mit einer Höhe von 60 Metern bezogen. Nun sind wir bereits bei Maschinen mit der 5-fachen Höhe, ohne dass die Mindestabstände zu den Siedlungen auch nur geringfügig korrigiert wurden. Hört man die orchestrierten Pressestimmen, so glaubt man, die Energieversorgung hinge wesentlich von der Windkraft ab. Das Gegenteil ist der Fall! Die effektive Stromerzeugung durch Windenergie ergibt einen geringen einstelligen Prozentbetrag.

Griff ins Börsel der Steuerzahler

Gemessen am tatsächlichen Stromertrag, ist das Ausmaß an materiellem, technischem und logistischem Aufwand in überhaupt keinem vertretbaren Verhältnis. Was verschwiegen wird, ist, dass diese Industrie einen Griff in die Börsen der Steuerzahler ermöglicht. Man bedient sich in schamloser Weise unserer Steuergelder und Stromzahlungen, um sie in einer völlig korrupten Struktur an eine kleine Schar von Begünstigten umzuverteilen. Hat man vor wenigen Jahren noch von „Anfütterung“ gesprochen, um die Entgegennahme von Geldern für die Gewährung eines Vorteils als Delikt zu ahnden, praktiziert man die Zahlung von Bestechungsgeldern an Gemeinden und Grundstücksbesitzer nun völlig ungeniert, als ob es eine Tugend wäre. Windenergie ist schädlich, nicht nachhaltig, nicht grün, nicht sauber, und daran verdienen werden nur die Betreiber und Stromerzeuger.

Bürger werden nicht ernst genommen

Es wird spannend in der nächsten Zeit! Bürgerinitiativen wachsen wie die Schwammerl auf jenen Böden, wo jetzt im Turbo neue Windkraftanlagen gebaut werden sollen. Dabei werden Landschaftsbild, Umweltschutz, Abstände, Abrieb und vielleicht auch noch die Zonierung vom Bund übergangen. Ganz Österreich droht ein Spießrotoren-Wildwuchs! Wehrt euch, bevor es zu spät ist!

(Auszug von RSS-Feed)

Am Set: Windkraftmoratorium jetzt!

27. März 2026 um 12:22

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Am Set: Windkraftmoratorium jetzt!
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Am Set: Windkraftmoratorium jetzt!

Das Erzgebirge ist eine ursprüngliche und stark bewaldete Region Sachsens. Seine Einwohner sind seit Generationen tief verwurzelt mit ihrem Land. Insbesondere der Wald definiert ihr Selbstempfinden und ihr Heimatbewusstsein.

Nun soll auch auf dem Erzgebirgskamm, inmitten des Waldes, eine Batterie neuer Windräder entstehen, die die Landschaft nachhaltig verändern würde.

Am 25.3.2026 tagt dazu der Regionale Planungsverband in einer öffentlichen Sitzung im Chemnitzer Rathaus.

Die Bürgerinitiative Zukunft (H)ERZgebirge hat sich den Schutz ihrer erzgebirgischen Heimat als Natur- und Kulturlandschaft auf die Fahne geschrieben. Die Bürgerinitiative ist Teil der landesweiten Gegenwind-Initiativen und hat als solche zu einer Demonstration auf dem Chemnitzer Neumarkt aufgerufen. Die Forderung: Ein Windkraftmoratorium für die Region!

Wir hören vor Ort Stimmen der Bürgerinitiativen:

Was haben die Erzgebirger zum Raumordnungsplan Wind zu sagen? Was bewegt ihre Gemüter? Welche Gefahren sehen die Menschen für sich selbst und für die Natur? Und was sagen die Mitglieder des Planungsverbandes dazu?

(Auszug von RSS-Feed)

Spendenplattform beendet willkürlich die Zusammenarbeit mit dem Film-Projekt "Deutschland und Windkraft"

26. März 2026 um 08:45

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Spendenplattform beendet willkürlich die Zusammenarbeit mit dem Film-Projekt "Deutschland und Windkraft"

Aus dem Klappentext:

Wir sind mitten in der Produktion der deutschlandweiten Windkraft-Mediendokumentation. Interviews geführt, Drehorte besucht, Material gesammelt – alles war auf dem Weg zur Fertigstellung. Bei 79% Finanzierung wurde das Projekt plötzlich gestoppt und wir sind mitten in der heißen Phase! Mit eurer Unterstützung schaffen wir die letzte Etappe!
Hier der neue Spendenlink: https://gofund.me/8f83e3221
Mit eurer Unterstützung entsteht eine Dokumentation, die zeigt, was wirklich geschieht. Unabhängig, sachlich und unbestechlich. Jede Spende geht direkt an den proVOGTLANDschaft e.V. als tragende verwaltende Organisation.
Mit Richard, dem weißen Wolf, von http://www.t.me/folgedempfad und Andreas von http://www.waldbürger-initiative.de
Unterstütze unsere Arbeit, damit erinnernde Bilder entstehen können.
IN DIE GENE Stream auf Cosmic Cine TV: https://www.cosmic-cine.tv/indiegene
Produziert im Studio IN DIE GENE http://www.indiegene.studio

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Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal "IN DIE GENE und der Richard der weiße Wolf" am 25.03.2026 auf YouTube veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: IN DIE GENE und der Richard der weiße Wolf / YouTube

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NÖ: Land der 1000 Landschaften oder Land der 1000 Spießrotoren?

25. März 2026 um 08:00

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Geht es nach Landesvize Stephan Pernkopf, werden in Niederösterreich bis 2023 weit über 1.000 windige Spießrotoren das ganze Land zur Fratze machen. Was er uns als Energiewende verkaufen will, entpuppt sich als industrieller Kahlschlag an unserer Heimat. Ihr schönes Gesicht wird zerschnitten. Ihr Horizont weicht der Verspragelung mit stählernen Giganten. Es ist Zeit, HALT zu sagen.

Gastkommentar von Angelika Starkl

Es heißt so g’schmackig in der Niederösterreich-Werbung: „Große Natur: Das Land der 1.000 Landschaften, Auwälder und Weinlandschaften, Wiesen und Almen, enge Schluchten und weite Heidelandschaften, sanfte Hügel und raue Kämme, liebliche Flussufer und geheimnisvolle Moore: Das Zusammentreffen von alpinen, pannonischen, nord- und südeuropäischen Einflüssen beschert Niederösterreich eine Vielfalt von Landschaftstypen, die so nah beisammen in Mitteleuropa nirgends zu finden sind.“

Das klingt doch nach einem wahren Märchenland! Die Realität sieht aber anders aus. Wer sich ein Bild davon machen will, der soll die A 5 ein paar Kilometer aus der Zone Gänserndorf Richtung Mistelbach fahren und sich den Anblick zu Gemüte führen: Die einst wunderschöne Weinviertler Naturlandschaft ist dort einer Industriezone zum Opfer gefallen. Hunderte Windmaschinen beherrschen die Fluren. Die politische Verantwortung für diesen Kahlschlag und die weitere Zerstörung Niederösterreichs hat einen Namen: ÖVP!

Von der Volks- zur Verräterpartei

Die einst unter Landeshauptmann Erwin Pröll so gut geführte niederösterreichische Volkspartei ist heute unter der Ägide von Mikl-Leitner und Stephan Pernkopf dabei, das Land der 1000 Landschaften und tausenden Naturgärten massiv zu missbrauchen. Denn die Partei hat sich längst von ihren Wurzeln verabschiedet. Was früher das konservative Gewissen des Heimatlandes war, agiert heute als Vollstrecker einer globalistischen Öko-Ideologie, die Naturlandschaften der Windindustrie opfert. Es ist ein beispielloser Verrat! Man zerstört heute das Erbe unserer Vorfahren, um fragwürdige Klimavorgaben zu erfüllen. Die Menschen vor Ort werden nicht gehört. Aber gerade sie sind es, die dann später mit den Trümmern einer fehlentscheidenden Energiepolitik leben müssen, wenn sie umgesetzt wird.

Die ÖVP, die sich gerne als Schutzherrin des Landes inszeniert, hat ihre Seele an die Windkraft-Lobby verkauft. Ihr Wandel von der Volks- zur Verräterpartei wird gerade politisch vollzogen. Wenn die Landes-ÖVP jetzt auch noch der Entmachtung ihrer eigenen Bürgermeister Vorschub leistet, indem sie das „Erneuerbaren Beschleunigungsgesetz“ mitträgt, dann ist die Selbst-Zerstörung perfekt!

Die Irrtümer dieser Energiepolitik

Stephan Pernkopf meint, durch den massiven Ausbau von Windindustrie die heimische Wirtschaft und die Haushalte vor Preissprüngen am Weltmarkt zu schützen. 

Das stimmt nicht, denn es gibt das Merit-Order-Prinzip: Der Strompreis an der Börse wird nicht durch den günstigen Strom von Windrädern bestimmt, sondern durch das teuerste Kraftwerk, das gerade am Netz ist! Solange dieses Prinzip existiert, zahlen die Niederösterreicher den „Gaspreis“, egal wie viele Spießrotoren ihre Landschaft verschandeln. Die Windmaschinen füllen also nur die Taschen der Betreiber, aber senken nicht die Rechnung der Haushalte. Die als günstig gepriesene Windkraft wird so zur teuren Belastung.

Pernkopf verspricht 10.000 neue Arbeitsplätze durch „Green Technology“

Das stimmt nicht, denn es gibt keine Wertschöpfung vor Ort, weil die großen Windkraftanlagen nicht in Niederösterreich produziert werden. Die Wertschöpfung findet bei internationalen Konzernen in Norddeutschland, Dänemark oder China statt. In Niederösterreich bleiben lediglich die Montage-Kolonnen und ein Minimum an Wartungspersonal übrig. Von einem „Job-Wunder“ von 10.000 Arbeitsplätzen kann keine Rede sein. Und selbst wenn es diese Jobs gäbe: Die Wirtschaft stöhnt bereits unter einem massiven Fachkräftemangel. Diese versprochenen 10.000 Stellen sind oft nur theoretische Rechenmodelle auf dem Papier. Sie haben mit der Realität nix zu tun.

Pernkopf verschweigt, dass die industrielle Verschandelung viele Arbeitsplätze in anderen Branchen wie dem Tourismus und der Gastronomie vernichtet. Sie leben von der unberührten Natur. Wer will in einer Industriezone Urlaub machen? Wir riskieren die Existenz von Heurigen, Gasthäusern und Zimmervermietern, die ihre Gäste verlieren.

Pernkopfs Versprechen vom Schutz der Haushalte ist eine Farce. Die Bilanz des Stromversorgers EVN zeigt’s: Während die Bürger unter den hohen Strompreisen ächzen, scheffelt der Konzern Geld: 1,5 Milliarden Euro Gewinn seit 2022! Das Land Niederösterreich kassiert als Mehrheitseigentümer kräftig mit. Wer neue Windräder fordert, meint die Maximierung der Dividenden. Eine Umverteilung von der zerstörten Heimat direkt in die Kassen der Landespolitik.

Pernkopfs Versprechen sind nur geschönte Verpackungen für einen brutalen industriellen Umbau. Ob Bürgerbeteiligung oder Repowering. Man spielt die Karte der Angst vor dem Gashahn aus, um den Weg für stählerne Monster freizumachen, die unsere Heimat unwiederbringlich zerstören. Man nennt das eine Politik der Phrasen, die am Ende nur einen Gewinner kennt – die Wind-Lobby und ihre politischen Abzocker.

Hochmut kommt vor dem Fall

Die niederösterreichische ÖVP begeht einen historischen Fehler. Wo die Heimat demontiert wird, ihre besorgten Menschen für dumm und unwissend gehalten werden, dort kommt auch die Quittung! Die Wähler im ländlichen Raum haben ein feines Gespür für Verrat. Wird das Gesicht Niederösterreichs mit Windmonstern verschandelt, ist ein blau-gelbes Wunder nicht weit. Die ÖVP in Niederösterreich ist gut beraten, ihren restriktiven Kurs mit der Windindustrie aufzugeben. Ihre Wähler laufen bereits in Scharen davon. ES REICHT!

(Auszug von RSS-Feed)

Das „Gift“ der Grünen: Vom Naturschutz zur Naturzerstörung

24. März 2026 um 14:00

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Die Geschichte der Grünen in Österreich nahm ihren Anfang im Jahr 1978 mit dem Widerstand gegen das Kernkraftwerk Zwentendorf. Eine breite Bewegung stand dagegen auf und legte damit den Grundstein für eine neue, ökologisch orientierte politische Kraft: die Grünen. Was vor Jahrzehnten unter dem Banner des Naturschutzes begann, mündet heute in eine Klimadiktatur. Der „Auhirsch“ von Hainburg, Günther Nenning, würde sich im Grabe umdrehen, wenn er die Entwicklung der Grünen verfolgte.

Gastkommentar von Angelika Starkl

Ein entscheidender Wendepunkt war damals die Besetzung der Hainburger Au im Dezember 1984, bei der massiver Protest den Bau eines Donaukraftwerks verhinderte und die Notwendigkeit für Umweltthemen aufwarf. In der Folge formierten sich verschiedene grüne Gruppierungen, die schließlich 1986 unter der Führung von Freda Meissner-Blau als „Die Grüne Alternative“ den Einzug in den Nationalrat schafften. Über drei Jahrzehnte hinweg etablierte sich die Partei als feste Opposition. Nach einem Rückschlag bei der Nationalratswahl 2017, gelang den Grünen zwei Jahre später ein Comeback in die Koalition. Das hatte Folgen.

Vom Naturschutz zur Klimapolitik

An der Spitze der Partei steht heute Leonore Gewessler. Im Laufe der Zeit vollzog die Partei aber einen dramatischen Wandel in ihrer Ausrichtung. Er kann als Abkehr vom Naturschutz, hinein in die Klimapolitik bezeichnet werden. Während früher der Schutz der Natur im Zentrum stand, dominiert heute die Klimaneutralität. Das führt zu vielen Spannungen. Für den Ausbau erneuerbarer Energien werden umweltbedenkliche Kompromisse eingegangen. Die Partei verfängt sich in einer Art Klimareligion. Gewessler, zuvor Klimaschutzministerin, verkörpert die Ausrichtung auf eine technologische Energiewende. Die abstrakte Rettung des Weltklimas wird über den Erhalt der heimischen Flora, Fauna und Kulturlandschaft gestellt.

Die Unwahrheit vom giftigen CO2

CO2, das für die Photosynthese essenzielle Kohlendioxid, ist ein Grundbaustein für das Pflanzenwachstum und damit für alles Leben auf der Erde. Es wird nun als Schadstoff oder Gift deklariert. Obwohl ein höherer CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu einer Ergrünung des Planeten beiträgt, gilt er als lebensfeindlich bei den Grünen. Die Fokussierung auf das CO2 schürt aber auch viele ökologische Ängste, um gesellschaftliche Umgestaltungen und staatliche Eingriffe in die Wirtschaft zu rechtfertigen. Diese Form von Öko-Sozialismus beruht auf jener Unwahrheit und viele junge Menschen glauben sie. Doch: Die Umwelt können wir schützen. Das Klima aber nicht! Zudem hat man durch ständige Wortkonstrukte wie Klimanotstand oder Klimakatastrophe ein Narrativ geschaffen, das wissenschaftliche Erkenntnisse ausblendet und das lebensnotwendige Gas Kohlendioxid allein als zerstörerische Kraft darstellt.

Die Behauptung vom menschengemachten Klima

Das Erdklima ist seit Jahrmillionen natürlichen Schwankungen unterworfen, die lange vor der industriellen Revolution durch solare Aktivität, orbitale Veränderungen und vulkanische Prozesse verursacht wurden. Sie alle stellen den menschlichen Einfluss auf das Klima in Frage. Komplexe, noch nicht verstandene Naturphänomene werden dem Einfluss des Menschen „unterstellt“.

Durch die Schaffung eines Klima-Krisenmodus werden aber tiefgreifende Eingriffe in die Wirtschaft und in die persönliche Freiheit gemacht. Kluge Denker fordern Rückbesinnung darauf, dass die Einflussnahme des Menschen auf das Klima, wenn überhaupt, nur in einem untergeordneten Ausmaß stattfindet. Wie glaubt denn ein kleines Europa, Einfluss auf das Weltklima nehmen zu können, wenn die Giganten China, Russland und Amerika darauf pfeifen? Es ist ein Sturm im Wasserglas! Im Renaturierungsvertrag, den Gewessler im Alleingang für Österreich unterzeichnet hat, sind Kriegswirtschaft samt Militär und „Erneuerbare Energie“ ausgenommen! Das muss man auch wissen.

Der Irrweg der Grünen

Für einen „Klimanotstand“ gibt es keine sachliche Grundlage. Das Wort fungiert nur als politisches Instrument des Alarmismus. Die gesamte giftgrüne Klimapolitik schützt nicht unsere Lebensgrundlagen, sondern ist ein auf Fehlannahmen basierendes Hirngespinst. Oppositionsparteien wie die FPÖ und Teile der ÖVP werfen der Ministerin vor, durch bürokratische Auflagen und strenge CO2-Vorgaben die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Österreich zu gefährden. Die Politik der Grünen von heute dient nicht der Umwelt.

Es ist an der Zeit, sich gegen diese Propaganda der Klima-Angst zu wehren. Wir haben keinen Klimanotstand! Wir können das Klima auch nicht schützen!

Den ideologischen Geisterfahrerkurs der heutigen Grünen zu stoppen, wird möglicherweise unsere Heimat retten. Das vermeintlich „giftige CO2“ und das „menschengemachte Klima“ sind die zwei tragenden Säulen der so genannten „erneuerbaren Energie“. Sie bröckeln bereits und mit ihnen das ganze System.

Windenergie ist weder erneuerbar noch sauber:

  • Massiver Materialverbrauch: Ein Windrad ist ein gigantisches Industrieprodukt aus Stahl, Beton, Kupfer und Kunststoffen. Diese Materialien sind nicht erneuerbar; ihre Gewinnung und Herstellung (Zementwerke, Hochöfen) sind extrem energieintensiv und umweltbelastend.
  • Landschaftsverbrauch: Die Fundamente verbleiben oft als tonnenschwere Betonklötze dauerhaft im Boden. Zudem „verbraucht“ Windkraft riesige Naturflächen, was dem klassischen Umweltschutz widerspricht.
  • Entsorgungsproblem: Die Rotorblätter bestehen aus Verbundwerkstoffen (GFK/CFK), die bisher kaum recycelt werden können. Am Ende ihrer Laufzeit landen sie meist auf Deponien oder werden verbrannt.
  • Begrenzte Lebensdauer: Eine Windkraftanlage hält etwa 20 bis 25 Jahre. Danach muss die gesamte Apparatur unter hohem Energieaufwand ersetzt werden.
  • Mikroplastik: Der feine Abrieb landet als Mikroplastik direkt in der Umgebung der Anlage – also auf Feldern, in Wäldern oder im Grundwasser. Schwer abbaubares Mikroplastik in unberührten Naturräumen? Ein klassischer Konflikt zwischen globalem Klimaschutz und lokalem Umweltschutz.

Die Energie des Windes erneuert sich naturgemäß. Aber die Technologie, die dafür eingesetzt wird, ist ein industrieller Eingriff: Er hinterlässt schädliche Spuren an Mensch, Tier, Pflanze und Landschaft.

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Gegenwind: 04 Natur- und Artenschutz

21. März 2026 um 10:00

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von Prof. Dr. Andreas Schulte

 

Folgende Desinformation haben Sie bestimmt Hunderte Male gelesen oder gehört: ZITAT „Durchschnittlich 0,5 Hektar Waldfläche werden pro Windkraftanlage dauerhaft in Anspruch genommen“. Und weiter: „Bei 11,5 Millionen Hektar Gesamtwaldfläche Deutschlands entspricht die dauerhafte Waldinanspruchnahme einem Anteil von lediglich 0,01 Prozent“. Zitatende. Also: Jetzt wird es deutlich, was Sie glauben sollen …!!! Das bisschen Waldzerstörung zur Rettung des Weltklimas ist doch zu vernachlässigen …! Wäre es auch, wenn es nicht völlig falsch bis gelogen wäre …! Denn: Wald ist mehr als die Summe der Bäume, die wegen der Windkraftanlage gerodet werden …, und: Wald ist ein Raum, keine Fläche. Dieser Raum wird auch weit über den Baumkronen, weit über den selbst 200m hohen Windrädern von Insekten, Vögeln, Fledermäusen genutzt. Im neuen Video meiner Serie zeige ich Ihnen mit Daten und Fakten: Die dauerhaft Inanspruch genommene Fläche über die gesamte Betriebszeit beträgt pro Windrad mindestens ca. 50 Hektar oder 500.000 m2. Über drei Beispiele zeige ich in diesem Video auf, wie Ihnen wesentliche Informationen zum Arten-, Natur-, Boden- und damit Trinkwasserschutz vorenthalten werden: A) Durch die auf Jahrtausende unwiederbringliche Zerstörung unserer Waldböden und der Lebewesen darin, B) Die tödlichen Auswirkungen auf bedrohte Arten, hier am Beispiel der streng geschützten Fledermäuse und das zweierlei Maß, das Gongos, Ministerien, Lobbyisten und Genehmigungsbehörden anwenden, wenn sie bei Windkraft wegschauen und C) beispielhaft kurz Auswirkungen auf Vögel und die Wildkatze. Link zur gesamten Gegenwind-Playlist:    • Windkraft   Literatur und Quellen: https://docs.google.com/document/d/1-…

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