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NRW-Klimainstitut: Industrie soll bei Dunkelflaute abgeregelt werden

03. Juni 2026 um 07:00

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Gerade Nordrhein-Westfalen, einer der wichtigen Industriestandorte Deutschlands, soll dem Klimawahn geopfert werden. Das Wuppertal Institut, welches direkt dem grün geführten Wirtschaftsministerium des Bundeslands unterstellt ist, fordert dazu auf, bei Dunkelflauten einfach die Industrie abzuregeln. Aber die AfD soll eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland sein?

Ein Kommentar von Heinz Steiner

In Nordrhein-Westfalen zeigt es sich wieder einmal deutlich, dass im Falle grüner Regierungsbeteiligungen zur Not eben auch die Klimawahnpläne wichtiger sind als die wirtschaftliche Entwicklung. Während man also einerseits davor warnt, dass eine Beteiligung der Alternative für Deutschland (AfD) so schlecht für die Bundesrepublik als Wirtschaftsstandort sei, sind es nämlich gerade die Ökosozialisten der Grünen, die dem Standort tatsächlich schaden.

Das aktuellste Beispiel ist die irrsinnige Empfehlung des Wuppertal Instituts über eine Studie, wonach man bei Dunkelflauten und damit bei einer Unterversorgung mit Strom mangels Wind und Sonne eben die Industrie und notfalls auch private Verbraucher abregeln solle. Dies, bevor man überhaupt daran denkt, Backup-Kraftwerke einspringen zu lassen. Dieses Institut, welches dem Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalens – und damit der Grünen Mona Neubaur (Ministerin für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie sowie stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes) – unterstellt ist, fordert dies tatsächlich ein. Und zwar in der (bezeichnenderweise von Greenpeace in Auftrag gegebenen) Studie mit dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“.

Das bisherige Modell einer dauerhaft hohen und gleichmäßigen Stromabnahme durch die Industrie, welche den Netzbetreibern Planungssicherheit verschaffte und den Unternehmen günstigere Tarife, soll nach den Vorschlägen des Instituts ein Ende haben. Denn diese sogenannte „Bandlast“ würde gegenüber der sogenannten „Demand Response“ nämlich „negative Anreize“ setzen. Weil Wind und Sonne nämlich unregelmäßig Strom liefern, müsse sich eben die Wirtschaft anpassen, so die Kernforderung.

Dieser ökosozialistische Wahn, der seit der Ampel-Regierung auch von der Bundesnetzagentur unterstützt wird, stellt jedoch die Industrie unter die Knute des Klimawahns. Anstatt die ohnehin schon Zusatzkosten (auch fürs Nicht-Produzieren) verursachenden Backup-Gaskraftwerke anzuschalten, sollen die Unternehmen eben ihre Produktion herunterfahren. Nun, bei solchen Forderungen müsste man der Industrie wohl lange Winterferien verordnen, weil es in der kalten Jahreszeit eben nicht genügend Strom durch Wind und Sonne gibt. Ausgeglichen werden sollen die wirtschaftlichen Schäden dann durch Subventionen.

Jawohl, der Steuerzahler (also auch die Unternehmen, die tatsächlich noch so masochistisch sind und in Deutschland produzieren) soll also für die finanziellen Schäden aufkommen, welche die Klimawahnsinnigen mit ihren Abregelungsfantasien verursachen. Das sind Ideen, auf die man eigentlich nur kommen kann, wenn man von der Realwirtschaft und der Wirtschaftspolitik absolut keine Ahnung hat, sondern lediglich abstrusen Ideen auf dem Papier folgt. Denn Unternehmen müssen dann produzieren, wenn sie entsprechende Aufträge haben, und auch Liefertermine einhalten.

Doch weil die Abregelung der Wirtschaft im Ernstfall nicht ausreicht, soll die Ausrollung von „Smart Metern“ weiter vorangetrieben werden. Eine Messung der Last jede Viertelstunde soll demnach „zur Steuerung genutzt werden können“. Oder, auf gut Deutsch gesagt: Wenn die Industrie nicht genügend abregelt, wird’s eben auch bei den Privathaushalten dunkel. Und das alles natürlich „fürs Klima“. Wenn der Arbeitsplatz wegen solcher Irrsinnsmaßnahmen wegfällt und die eigene Wohnung im Winter täglich stundenlang ohne Stromversorgung ist, dürfen die Betroffenen dann ganz herzlich allen Wählern der Grünen und deren Steigbügelhaltern an der Macht (also SPD, Union, Linke und FDP) dafür danken. Denn mit der AfD in Regierungsverantwortung wäre ja Deutschland als Wirtschaftsstandort in Gefahr…

(Auszug von RSS-Feed)

Windkraft & Subventionen: Länder-Energieminister frönen dem Klimakult

27. Mai 2026 um 14:00

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Die 16 Energieminister der Bundesländer trafen sich auf Norderney, um ihren Klimakult-Vorstellungen zu frönen. Anstelle von Realismus und Fakten dominierte auf der Konferenz das gängige Narrativ der angeblichen Klimakatastrophe, der man mit „grünen“ Energien entgegenwirken wolle. Die echten Probleme interessierten wohl niemanden.

In Sachen Klima- und Energiepolitik scheint es in Deutschland innerhalb der Gruppe der Brandmauerparteien kaum Dissens zu geben. Auch wenn der Weltklimarat die globale Klimaapokalypse quasi vorerst auf Eis gelegt hat, scheint dies bei den Politikern noch nicht angekommen zu sein. Denn die 16 Energieminister der Länder bleiben stramm auf Kurs, die Stromversorgung Deutschlands noch stärker den Wetterlaunen auszusetzen. Dafür sollen weiterhin Unsummen an staatlichen Subventionen fließen, auch wenn man sich im Bund mittlerweile zusehends dagegen sträubt.

Laut einem Bericht von „Tichys Einblick“ betonte der Vorsitzende der Konferenz, der niedersächsische grüne Umweltminister Christian Meyer, dass die Länder „bei der Energiewende auf Kurs in Richtung Unabhängigkeit mit heimischen Energien, Speichern und Netzausbau“ bleiben würden. Dabei kündigten vor allem die grünen Landespolitiker – wie Schleswig-Holsteins Energieminister Tobias Goldschmidt – mehr Widerstand gegen die Bundesregierung und insbesondere gegen die Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche (CDU) an. Man sei dem Bund gegenüber „sehr deutlich geworden“.

Seitens der Länder befürchtet man nämlich, dass Reiche die Förderung der Windenergie einstellen könnte. Entsprechende Einschnitte in Sachen Solarstromeinspeisung gab es ja bereits. Da der Bund gerade beim Ausbau der Stromnetze auf die Kooperation der Bundesländer angewiesen ist, wollen diese den Druck über den Bundesrat erhöhen. Man könnte auch sagen: Man mag die Grünen zwar aus der Bundesregierung gewählt haben, doch dank ihrer Regierungsbeteiligungen in den Ländern haben sie noch einen großen Einfluss auf die Bundespolitik. Immerhin 6 der 16 Minister kommen von den Grünen, 7 von der ebenfalls stark grünisierten SPD. Jeweils einer von CDU, BSW und FW.

Übrigens: Während Vertreter der konventionellen Energiewirtschaft offensichtlich unerwünscht waren, saßen zig Vertreter des Klimakultes (darunter Robert Habeck und Luisa Neubauer, sowie AGORA-Leute, DUH-Vertreter usw.) mit am Tisch. Immerhin sollte ja auch niemand auf die dumme Idee kommen, diese Irrsinnspolitik infragezustellen. Wen interessieren schon Themen wie Versorgungssicherheit, niedrige Energiepreise, Deindustrialisierung und dergleichen? Stattdessen geben die Klimawahn-Lobbyisten den Ton an. Doch wer weiß, wie lange dieses Spiel noch so weitergeht. Denn wenn im Osten die ersten Länder eine AfD-Regierung erhalten, verschieben sich die Mehrheitsverhältnisse doch auch ein wenig. Und vielleicht kehrt dann langsam auch etwas mehr Vernunft in Sachen Energiepolitik ein.

(Auszug von RSS-Feed)

Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!

08. Mai 2026 um 15:47

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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!
Am set windkraft doku apolut
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Am Set: Windkraft-Doku – Jetzt erst recht!

Erneut treffen wir uns mit Richard Otto und Andreas Schuster, um über den Fortgang ihrer Windkraft-Doku zu berichten.

Die beiden sind mit ihrem Team in den vergangenen Monaten durch ganz Deutschland gereist, um Bürgerinitiativen zum Thema Windkraft zu befragen. Die kritische Mediendokumentation entsteht ehrenamtlich und durch Spendengelder.

Welche Hürden die Gruppe dabei zu nehmen hatte, wie sie auf kritische Fragen reagieren und was ihnen aufgrund unseres letzten gemeinsamen Interviews geschah, erfahrt ihr in dieser Folge von „Am Set“.

Da das Team ehrenamtlich arbeitet, benötigt es zur Fertigstellung der großen Windkraft-Doku Unterstützung aus der Bevölkerung. Helfen Sie gern mit Ihrer Spende: https://www.gofundme.com/f/deutschland-und-windkraft-eine-mediendokumentation-2uuzx

Hier der Link zum ersten Interview mit Richard Otto und Andreas Schuster. Am Set: Windkraft – Lösung oder zu viel des Guten? https://apolut.net/am-set-windkraft-loesung-oder-zu-viel-des-guten/

(Auszug von RSS-Feed)

Ein marodes Stromnetz! Im Eifer, Victoria mit Strom zu versorgen, sinkt die Spannung zu stark für Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Mikrowellen und Kochfelder.

28. April 2026 um 10:00

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Von Jo Nova

Es ist nur ein weiterer Stolperstein auf dem Weg zur Utopie.

Vor zwei Jahren verbot die Regierung des Bundesstaates Victoria den Einbau eines Gasanschlusses in Neubauten . Die Häuser mussten fortan „vollständig elektrisch“ gebaut werden. Dies sei Teil eines reibungslosen und effizienten Übergangs, so die Regierung. (Und Sie sparen Geld, ob es klappt oder nicht.*)

In manchen Gegenden ist der Strombedarf jedoch so hoch, dass die Spannung abfällt und einige Haushalte nur noch eine Herdplatte gleichzeitig benutzen können oder ihre Wärmepumpe gar nicht mehr funktioniert. Und natürlich können sie ihr Elektroauto nicht aufladen. Aber das alles dient einem guten Zweck – der heidnischen Wetterkontrolle.

Selbst die ABC kann das nicht schönreden:

Der Umstieg der Viktorianer von Gas auf Strom verschärft das wachsende Problem der Unterspannung.

ABC News

  • Ein Netzbetreiber hat davor gewarnt, dass ein massiver Anstieg des Stromverbrauchs durch Haushalte, die von Gas auf andere Gasquellen umstellen, zu Unterspannungen geführt hat.
  • Dies führt dazu, dass einige Haushalte ihre Autoladegeräte, Kochfelder und Heizgeräte nicht mehr benutzen können.

Rechnen Sie selbst: Laut ihren eigenen Angaben sind das 300.000 Vorfälle pro Jahr, bei denen Haushaltsgeräte ausfallen:

CitiPower gab an, in den letzten 12 Monaten etwa 1.000 Beschwerden über die Spannung erhalten zu haben und schätzt, dass auf jede Beschwerde 320 weitere Kunden kommen, die mit nicht konformen Spannungen zu kämpfen haben.

Probleme mit Unterspannung traten vor allem in älteren Bereichen des Netzes auf, wie etwa in der Innenstadt und den älteren Vororten von Melbourne sowie in älteren Stadtgebieten von Ballarat, Geelong und Bendigo.

„…kurz nach dem Einzug begannen die Probleme. Zuerst bemerkte Frau Slako, dass sie auf ihrem Induktionskochfeld immer nur eine Kochplatte gleichzeitig benutzen konnte. Dann stellte sie fest, dass die Mikrowelle das Essen beim Abendessen nicht erwärmte, aber zu anderen Zeiten alles verbrannte.“

Diesen Monat stellte sie fest, dass ihre Split-Klimaanlage das Haus nicht mehr heizte.“

„Ich habe ein mulmiges Gefühl, wenn ich auf den Winter warte, weil mir kalt ist und die Split-Klimaanlage nicht zuverlässig heizt.“

 Ab nächstem Jahr können bestehende Häuser ihre Gasgeräte nicht mehr austauschen. (Also sichern Sie sich am besten jetzt schon Ihr neues Gassystem, solange es noch möglich ist, nicht wahr?)

In anderen Nachrichten: Tausende fliehen aus Victoria wegen Kriminalität und schlechter Regierungsführung .

*Die Einsparungen wurden anhand unserer Modelle berechnet und stehen nicht im Vergleich zu den tatsächlichen Stromkosten von 1995.

https://joannenova.com.au/2026/04/a-sick-grid-in-the-rush-to-electrify-victoria-voltage-is-now-too-low-for-ev-chargers-microwaves-and-cooktops/

Technischer Hinweis

Wenn die Stromversorgung der Siedlungen „sternförmig“ aufgebaut wurde, so kann es tatsächlich zuviel Spannungsabfall am Ende des Stranges geben. Das ist dann aber gerade an der Grenze zur Überlastung des „ganzen Netzes“ , was einen großflächigeren „Ausfall“ der Stromversorgung zur Folge hätte.

In Deutschland haben wir die Norm: 230Vac, Toleranzbereich plus/minus 10%. (253 – 207 Vac)
Am Ortstrafo wird dann meist mit höherer Spannung eingespeist, damit auch am entferntesten Punkt noch genügend Spannung „übrigbleibt“. In meinem Ort ca. 235 Vac, damit die Solaranlagen noch „etwas Luft“ haben, ebenso wird auch der niedrigste Wert mit etwa 215V berechnet. [Damit kommen dann auch die älteren Elektrogeräte, 220Vac zurecht]

Der Beitrag Ein marodes Stromnetz! Im Eifer, Victoria mit Strom zu versorgen, sinkt die Spannung zu stark für Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Mikrowellen und Kochfelder. erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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