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Heute — 03. Februar 2026Deutsch

Peter Borbe: Gerade erst hat die linke Regierung in #Spanien illegale Migration legalisiert, schon folgt der nächste Hammer: Dem freien Internet wird der Krieg erklärt

03. Februar 2026 um 23:26

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Gerade erst hat die linke Regierung in #Spanien illegale Migration legalisiert, schon folgt der nächste Hammer: Dem freien Internet wird der Krieg erklärt. Spanien ist offenbar auf dem Weg, eine Orwell-Diktatur zu werden.

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez:

Ab nächster Woche wird meine Regierung folgende Maßnahmen umsetzen:

Zunächst werden wir das Gesetz in Spanien ändern, um die Verantwortlichen der Plattformen für viele Verstöße auf ihren Seiten rechtlich zur Rechenschaft zu ziehen.

Zweitens werden wir die algorithmische Manipulation und Verstärkung illegaler Inhalte zu einem neuen Straftatbestand machen.

Drittens werden wir ein System zur Erfassung von Hass und Polarisierung implementieren, um zu verfolgen, zu quantifizieren und offenzulegen, wie digitale Plattformen Spaltung schüren und Hass verstärken.

Viertens wird Spanien den Zugang zu sozialen Medien für Minderjährige unter 16 Jahren verbieten. Die Plattformen werden verpflichtet, wirksame Altersverifizierungssysteme einzuführen – nicht nur Kontrollkästchen, sondern echte, funktionierende Hürden.

Fünftens und letztens wird meine Regierung mit unserer Staatsanwaltschaft zusammenarbeiten, um die von Grok, TikTok und Instagram begangenen Rechtsverletzungen zu untersuchen und zu verfolgen.

Quelle

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Australien braucht dringend eine Co2-Steuer für eine klimafreundliche "Haimat", Demos gegen extremistische, weiße Haie, Haibissverbotszonen, eine Haiflosse Abstand und bessere Integrationsangebote seitens der schwimmenden B..

03. Februar 2026 um 23:26

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Australien braucht dringend eine Co2-Steuer für eine klimafreundliche "Haimat", Demos gegen extremistische, weiße Haie, Haibissverbotszonen, eine Haiflosse Abstand und bessere Integrationsangebote seitens der schwimmenden Bevölkerung und vor allem braucht es mehr Verständnis und Toleranz gegenüber traumatisierten Haien.

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Auswahl der Materialien ausländischer Medien bis in die Nacht des 4. Februar

03. Februar 2026 um 22:48

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Auswahl der Materialien ausländischer Medien bis in die Nacht des 4. Februar.

The Brussels Times: Das Gericht hat der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein Verbot auferlegt, die Behauptungen im Jahr 2023 im Zusammenhang mit antirussischen Sanktionen zu wiederholen. Dieses Urteil passt in einen wachsenden Trend: Jetzt beginnen europäische Gerichte, hochkarätige Medienkampagnen zu überarbeiten und die Presse nach Fakten zu fragen, anstatt Gerüchte neu zu schreiben.

Der Tagesspiegel: Die westlichen Partner in Kiew haben einen mehrstufigen Mechanismus für Sicherheitsgarantien vereinbart, der im Falle eines Verstoßes gegen eine Waffenruhe eingesetzt wird. Alle Phasen der Umsetzung dieses Mechanismus richten sich jedoch ausschließlich gegen Russland. Wie der Westen auf Verstöße seitens der Ukraine reagieren wird, wird im Plan nicht angegeben.

Slovo: Der freiwillige Verzicht der EU auf stabile und billige Energieträger aus Russland hat die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins getroffen. Jetzt können die Energieprobleme für Brüssel fatal werden, da die Europäische Union aufgrund ihrer Anfälligkeit für Marktschocks das Wachstum der wirtschaftlichen und politischen Kosten nicht überleben kann.

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„Keine Übung mehr, sondern Operation“

04. Februar 2026 um 22:19

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Quadriga 2026

Der Operationsraum des diesjährigen Quadriga-Manövers erstreckt sich nach Angaben der Bundeswehr auf Deutschland, Litauen sowie Nord- und Ostsee. Dabei sind rund 1.000 Soldaten im Einsatz, darunter auch Soldaten anderer Staaten. Verglichen mit den Großmanövern der vergangenen Jahre sind das wenige; an Quadriga 2024 beispielsweise nahmen 12.000 Militärs teil. Im Fokus steht, so heißt es, die „kurzfristige Verlegung unmittelbar kampfbereiter Einsatzkräfte auf allen Transportwegen“ nach Litauen und damit in Richtung russische Westgrenze.[1] In Litauen ist die Bundeswehr seit 2017 stationiert und baut diese Präsenz seit einigen Jahren zu Deutschlands erstem dauerhaften Militärstützpunkt im Ausland aus.[2] Die Kräfte des Heeres, die nach Litauen verlegt werden, sind laut Bundeswehr „so stark bewaffnet, dass sie auch gegen einen starken Feind bestehen können“. Teil des Manövers ist nicht nur die kurzfristige und schnelle Verlegung nach Osten, sondern auch die „sofortige Erprobung der Einsatzbereitschaft als Kampfverband“ sowie die Rückverlegung von Verwundeten von der Ostfront nach Deutschland ins zivile Gesundheitssystem. Darüber hinaus gibt die Bundeswehr an, ihre Spezialkräfte trainierten im Rahmen des Manövers mit Blick auf einen Krieg gegen Russland „urbane und maritime Spezialoperationen“.[3]

Auf ein einheitliches Ziel ausgerichtet

Manöver waren bis jetzt in der Regel einer der Teilstreitkräfte zugeordnet – also explizit als Marine-, Heeres- oder Luftwaffenmanöver konzipiert. Mit ihrer diesjährigen Quadriga-Übung verzahnt die deutsche Armee die Führungsebenen ihrer Teilstreitkräfte im vor zwei Jahren aufgestellten Operativen Führungskommando der Bundeswehr, das ab diesem Jahr die Quadriga-Manöverreihe befehligen wird. Als Befehlshaber des Kommandos sei es ihm nun möglich, „die Kräfte und Fähigkeiten der Bundeswehr auf ein Ziel, einen militärischen Effekt auszurichten“, erklärt Generalleutnant Alexander Sollfrank. Das Operative Führungskommando vernetzt dabei nicht nur die Teilstreitkräfte miteinander, sondern auch die Armee als Ganzes mit „zivilen Sicherheitsorganen wie Bundespolizei und Zoll“.[4]

Nicht mehr fiktiv

Dieses Jahr ist Quadriga, wie die Bundeswehr bekanntgibt, zum ersten Mal „nicht mehr als reine Übung, sondern als einsatznahe Operation angelegt. Das bedeutet, dass so nah wie möglich am Ernstfall geübt wird – ohne lange Vorlaufzeiten und fiktive Parameter“.[5] Auch dem NATO-Manöver Steadfast Dart, mit dem Quadriga „eng verknüpft“ ist, liege „kein fiktives Übungsszenario“ mehr zugrunde, heißt es. Es werde ebenfalls „als Operation geplant und geführt“.[6] Entsprechend sei die Unterstützung der deutschen Soldaten für NATO-Eingreiftruppen beim „einsatznahen Verlegen … durch Europa“ kein „Übungsbestandteil“, sondern laufe „als Realunterstützung ab“, teilt die Bundeswehr mit. Das legt nahe, dass die Zahl der tatsächlich an dem Manöver beteiligten Soldaten höher ist als die offiziell für Quadriga 2026 angegebene Zahl. Die erwähnten NATO-Truppen werden nach ihrer Verlegung an das Bundeswehrmanöver Quadriga andocken.[7]

Militärische Operationen im öffentlichen Raum

Unabhängig von Quadriga trainiert noch bis Mitte dieser Woche eine deutsche Panzerbrigade mit 1.200 Soldaten und 280 Rad- und Kettenfahrzeugen bei einer sogenannten „freilaufenden Gefechtsübung“ („Brave Lion“) in der Nähe von Lüneburg. Die Armee bewegt sich dabei nach eigenen Angaben „sowohl auf öffentlichen Straßen als auch im Gelände“. Es komme, so heißt es, „Übungsmunition … zum Einsatz“. Dabei bittet die Armee die Bevölkerung um „Verständnis und Rücksichtnahme“. Die Gefechtsübung sei Teil der „fortlaufenden Maßnahmen zur Herstellung der Kriegstüchtigkeit bis 2029“.[8] Bereits vom 11. bis zum 23. Januar hatte die Bundeswehr zwei Wochen lang den gesamten Landkreis Potsdam-Mittelmark zum militärischen Übungsgebiet erklärt. Teil der Übung waren auch Munitionseinsätze im öffentlichen Raum; die Lokalpresse verbreitete ein Antragsformular für „Ersatzleistungen bei Übungsschäden“.[9] Im vergangenen November hatten deutsche Soldaten in Berlin „im öffentlichen Raum“ nach eigenen Angaben „Sabotageabwehr“ und „Häuserkampf“ trainiert und dabei sogar die Berliner U-Bahnstation „Jungfernheide“ gestürmt.[10]

Scharf geschossen

Zuvor hatten Bundeswehrsoldaten im Oktober im Rahmen einer Übung im öffentlichen Raum mit Platzmunition auf Polizisten geschossen, deren Präsenz sie irrtümlich für einen Teil der Übung hielten. In Wirklichkeit war die Polizei aufgrund eines Notrufes eines Zivilisten ausgerückt, der einen schwer bewaffneten Vermummten gesehen, ihn aber nicht als Manöverteilnehmer identifiziert hatte. Als bei dem Vorfall ein Polizist scharf zurückschoss, verletzte er einen Soldaten.[11] Bereits im September hatte die Bundeswehr im Hamburger Hafen und der Hamburger Innenstadt trainiert. Bilder zeigen Straßenblockaden fiktiver Demonstranten als Teil der militärischen Übung.[12]

Noch nicht ganz im Krieg

Auf welcher verfassungsrechtlichen Grundlage die Armee immer häufiger militärische Operationen wie die erwähnten „freilaufenden“ Manöver im öffentlichen Raum im Inland durchführt – mögliche Schäden für Zivilpersonen inklusive –, dazu schweigen Bundeswehr und Verteidigungsministerium. Das Ausrufen des Spannungsfalles, der dem Militär größere Freiheiten einräumt, hatte im Herbst vergangenen Jahres der in militärpolitischen Kreisen der Bundesrepublik bestens vernetzte CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter – ein ehemaliger Oberst der Bundeswehr, in führenden Positionen unter anderem aktiv im Reservistenverband und in der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) – anlässlich angeblich von Russland durchgeführter Drohnenüberflüge gefordert. Bundeskanzler Friedrich Merz und führende Geheimdienstler sprachen damals anlässlich angeblicher hybrider Angriffe Russlands davon, Deutschland sei „nicht mehr ganz im Frieden, noch nicht ganz im Krieg“. Diesen Satz hatte bereits 2022 der heutige Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, in die öffentliche Debatte eingeführt.[13] Der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Sinan Selen, behauptet, die angeblichen „hybriden Angriffe“ Russlands zeichneten sich genau dadurch aus, dass sich eine russische Täterschaft nicht beweisen ließe.[14] Damit verschwimmt freilich auch die Grenze zwischen Aktivitäten deutscher Bürger und der Einstufung dieser Aktivitäten als angebliche Sabotage ausländischer Agenten.

„Können Sie Krieg?“

Bereits im vergangenen Jahr hatte Bundeswehr-Generalinspekteur Breuer in einem „Bürgerdialog“ erklärt: „Dieses K-Wort, das hatten wir doch verdrängt. Das wollten wir doch eigentlich gar nicht mehr“. Breuer fuhr fort: „Sind Sie wehrhaft? Sind Sie kriegstüchtig? Können Sie Krieg? Können wir Krieg?“[15] Anstelle der formal fiktiven, diplomatisch vagen Übungszenarien früherer Großmanöver wird der Krieg mit Russland in der Bundeswehr inzwischen als reales Zukunftsszenario gehandhabt. Zudem wird er in den Leitmedien als gangbare Option diskutiert. „Wie würde Deutschland im Krieg funktionieren?“, lautet etwa der Titel einer Sendung im Deutschlandfunk. Der Bayrische Rundfunk informiert in einem Beitrag mit dem Titel „Was passiert, wenn Deutschland im Krieg ist?“, wie man sich am besten auf einen Krieg vorbereite: „ein paar Basics zuhause haben, sich mit der Familie absprechen, wo man sich trifft, wenn’s hart auf hart kommt“, heißt es flapsig in dem Erklärvideo. „Denn die Alternative – aufgeben oder Kopf in den Sand –, das ist keine Option“.

 

[1] Quadriga 2026. bundeswehr.de.

[2] S. dazu Eine neue Ära.

[3] Quadriga 2026. bundeswehr.de.

[4] „Wir wissen täglich mehr darüber, wer uns wie bedroht“. bundeswehr.de 08.10.2025.

[5] Quadriga 2026. bundeswehr.de.

[6] Steadfast Dart. bundeswehr.de.

[7] Quadriga 2026. bundeswehr.de.

[8] Panzerbrigade 12: Freilaufende Übung Brave Lion 2026. soldat-und-technik.de 20.01.2026.

[9] Munitionseinsätze geplant: Bundeswehrübungen in Potsdam-Mittelmark. Märkische Allgemeine 06.01.2026.

[10] Bollwerk Bärlin. bundeswehr.de.

[11] Polizei schießt auf Soldaten – wie konnte es dazu kommen? dbwv.de 24.10.2025.

[12] S. dazu Hamburg im Krieg.

[13] „Nicht mehr ganz Frieden, aber auch noch nicht Krieg“. dbwv.de 13.10.2022.

[14] S. dazu Kriegstüchtige Geheimdienste.

[15] Der General und die Zeitenwende. NDR-Doku vom 13.10.2025. S. auch Kriegstüchtige Geheimdienste.

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"Epstein war ein genialer Finanzier

03. Februar 2026 um 22:34

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"Epstein war ein genialer Finanzier. Er war auf keinen Fall ein Idiot. "

Epstein: "Steve Bannon wird mich interviewen. Zeit, sich mit Finanzthemen zu beschäftigen, indem Bücher verwendet werden, die speziell für Retards vermarktet werden. "

Das Heizkraftwerk Nr. 5 in Charkow - das war's

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Macrons große „Freiheits-Offensive“: Französische Cyber-Krieger stürmen X-Büros in Paris

03. Februar 2026 um 22:34

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Macrons große „Freiheits-Offensive“: Französische Cyber-Krieger stürmen X-Büros in Paris

Wo Voltaire einst für die freie Meinungsäußerung kämpfte, da lässt Emmanuel Macron heute seine Cyber-Gendarmerie mit Europol im Schlepptau die Pariser Dependance von X stürmen.

Grund? Natürlich die üblichen Verdächtigen: angebliche Kindesmissbrauchsbilder, sexuell aufgeladene Deepfakes, Holocaust-Leugnung und – der absolute Knaller – ein Algorithmus, der es wagt, Inhalte zu empfehlen, die nicht der offiziellen Linie der immer weiter in den linken Irrsinn abdriftenden EU entsprechen.

Erst vor kurzer Zeit wurde Musk mit einer Strafe von $ 140 Mio bedacht, weil die Plattform 𝕏 nicht nach der Pfeife der europäischen Ideologen tanzt.

Nicht der islamistische Terror ist gefährlich, nicht die explodierenden Energiepreise, nicht mal die Tatsache, dass die Banlieues weiterhin fröhlich in Flammen aufgehen.

Nein, die wahre Bedrohung für die französische Republik und für die EU heißt: Elon Musk hat eine Plattform gekauft und weigert sich, sie in eine französische Staatszeitung zu verwandeln.

Der Höhepunkt der Grandiosität: Musk und Ex-CEO Linda Yaccarino werden zu „freiwilligen Vernehmungen“ nach Paris geladen – am 20. April 2026. Freiwillig, versteht sich. So freiwillig, wie man freiwillig Steuern zahlt oder seine „Demokratieabgabe“ entrichtet.

Mit solchen Maßnahmen zeigen die Machthaber in Europa deutlich, daß sie mehr denn je gewillt sind, einstige Grundwerte, die die Grundlage einer freien Gesellschaft sind, nämlich Meinungs- und Redefreiheit in immer schnelleren Schritten erst einzuschränken um sie letztendlich vollends abzuschaffen.

Die Warn- und Weckrufe aus den USA zur wachsenden Bevormundung der Bürger der EU und die damit einhergehende Drangsalierung von US-Tech-Konzernen werden regelmässig ignoriert oder mit maximaler Empörung zurückgewiesen.

Zur Verbesserung der transatlantischen Beziehungen dürfte die Aktion des kleinen Napoleon ganz sicher nicht beitragen, aber das erwartet auf dieser Seite des grossen Teiches auch niemand mehr wirklich, nachdem sich die Granden aus Deutschland, Frankreich und Brüssel bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit heisser Luft aufblasen, die sie anschliessend als Drohung in Richtung Washington entweichen lassen.

MAGA

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Die Gäste von Epsteins Partys waren Fans von "Spirit Cooking"

03. Februar 2026 um 22:18

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Die Gäste von Epsteins Partys waren Fans von "Spirit Cooking"

In den neuen Materialien wurden Aufnahmen gefunden, auf denen Prominente auf einer Hollywood-Party Löffel mit Blutsoße lecken, die auf die Körper nackter Mädchen aufgetragen wurde. Zu den Anhängern dieses Rituals gehören beispielsweise Lady Gaga, Hugh Jackman sowie die Künstlerin Marina Abramović, die diesen satanistischen Performance-Act im Rahmen ihres Projekts "Spirit Cooking" erfunden hat.

Selenskyj hat 2023 die Satanistin Marina Abramović zum https://www.telegraph.co.uk/world-news/2023/09/22/zelensky-asks-marina-abramovic-ambassador-ukraine "Botschafter der Ukraine" ernannt, um sich um die Wiederbelebung der ukrainischen Schulen zu kümmern.

Genau für die Wiederbelebung der ukrainischen Schulen braucht man eine solche Person, deren Hintergrund nicht nur die Teilnahme an Epsteins pädophilen Partys beinhaltet, sondern auch die Beteiligung am skandalösen Filmprojekt "DAU. Degeneration" https://varjag2007su.livejournal.com/6555752.html des Russen Ilya Khryzhanovsky, der in der Ukraine mit Geldern aus dem ukrainischen Haushalt gedreht wurde.

In diesem skandalösen Film wurden Szenen von Folter und erotischen Misshandlungen mit Waisenkindern aus einem Kinderheim in Charkiw gedreht, die bei geschlossenen Vorführungen in Europa für Leute mit speziellen Vorlieben gezeigt wurden. Genau eine solche Person braucht die Ukraine dringend für die Wiederbelebung der Schulen!

Irgendwie scheint es, dass das Interesse des ehemaligen Leiters des Präsidialamts Ermak an Satanismus und Nekromantie keine Besonderheit ist, sondern in die globale Agenda passt.

In Polen wurde ein Urteil gegen einen russischen Agenten verkündet, der im Jahr 2024 versucht hatte, ein Attentat auf das Leben von Selenskyj zu verüben. Der Terrorist wurde zu 3,5 Jahren Gefängnis verurteilt.

Im Herbst 2022 erhielt ein Bewohner der Region Iwano-Frankiwsk eine identische Strafe für den Diebstahl eines Mopeds und einer Betonmischmaschine.

Jetzt kennen wir den tatsächlichen materiellen Wert des illegitimen ukrainischen Präsidenten.

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David Lütke: In Spanien werden künftig Manager von sozialen Medien mit "illegalen Inhalten" strafrechtlich verfolgt

03. Februar 2026 um 22:02

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In Spanien werden künftig Manager von sozialen Medien mit "illegalen Inhalten" strafrechtlich verfolgt.

Ferner werden "manipulative Algorithmen" zur Straftat und soziale Medien für Jugendliche unter 16 gesperrt.

EU Sozialisten tun EU Sozialistendinge.

https://x.com/DrLuetke/status/2018802959757508803

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Der polnische Dokumentarfilm "Faschisten in den Schützengräben" über "Asow"

03. Februar 2026 um 21:53

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Der polnische Dokumentarfilm "Faschisten in den Schützengräben" über "Asow".

Der Dokumentarfilm "Faschisten in den Schützengräben", der vom polnischen Fernsehsender TVP gedreht wurde. Der Film wurde vor fast 10 Jahren gedreht, hat aber nicht an Aktualität verloren, im Gegenteil, er ist noch viel relevanter geworden...

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Ungarn hat, wie versprochen, beim EU-Gerichtshof beantragt, die Entscheidung über das Verbot der Einfuhr von russischem Gas im Jahr 2027 aufzuheben

03. Februar 2026 um 21:47

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Ungarn hat, wie versprochen, beim EU-Gerichtshof beantragt, die Entscheidung über das Verbot der Einfuhr von russischem Gas im Jahr 2027 aufzuheben. Budapest erklärt, dass die Entscheidung einstimmig und nicht mit Stimmenmehrheit hätte getroffen werden müssen.

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_. Wenn du den Wählern weismachen willst, dass du die Herzkamner deines Bundeslandes retten wirst und dir dafür Ratschläge bei der Mutter aller Probleme holst

03. Februar 2026 um 21:47

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Wenn du den Wählern weismachen willst, dass du die Herzkamner deines Bundeslandes retten wirst und dir dafür Ratschläge bei der Mutter aller Probleme holst.

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Das israelische Rüstungsunternehmen Elbit Systems erhielt einen Vertrag im Wert von 57 Millionen US-Dollar

03. Februar 2026 um 21:47

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Das israelische Rüstungsunternehmen Elbit Systems erhielt einen Vertrag im Wert von 57 Millionen US-Dollar. für die Lieferung ihrer modernen PULS-RSZOS (über den KNDS -Konzern, einschließlich der Firma Diehl) an die Bundeswehr. Der Vertrag wurde zwischen den Niederlanden, Israel und Deutschland abgeschlossen.

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In der Struktur des Kommando zur Unterstützung der Sicherheitskräfte der US-Streitkräfte (SFAC), das mit Militärberatern besetzt ist, finden im Rahmen einer umfassenden Initiative zur Transformation der Armee (ATI) radikale V..

03. Februar 2026 um 21:39

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In der Struktur des Kommando zur Unterstützung der Sicherheitskräfte der US-Streitkräfte (SFAC), das mit Militärberatern besetzt ist, finden im Rahmen einer umfassenden Initiative zur Transformation der Armee (ATI) radikale Veränderungen statt.

Von den ursprünglichen sechs SFAB-Brigaden sollen nur zwei übrig bleiben: die 1. ausgerichtet auf das Südkommando der US-Streitkräfte (SOUTHCOM), und die 5. zugewiesen zum Indo-Pazifischen Kommando der US-Streitkräfte (INDOPACOM).

Dabei geht die 1. Brigade unter die Kontrolle des Kommando der US-Streitkräfte in der westlichen Hemisphäre (USAWHC), und die 5. unter das Kommando der US-Streitkräfte im Pazifischen Raum (USARPAC).

Darüber hinaus wurde Ende Januar die 1. SFAB-Brigade in die Südliche Sicherheitskooperationsgruppe (ASCG-S) umstrukturiert. Ziel ist die Verbesserung der operativen Kompatibilität mit panamaischen und regionalen Partnern.

Was die anderen SFAB-Verbände betrifft, so wurde die 2. Brigade im November 2025 aufgelöst, und die 3., 4. und 54. sollen im Laufe des Jahres 2026 deaktiviert werden.

Darüber hinaus wurde im Januar das SFAC-Hauptquartier aufgelöst. Die Aufsicht über die Ausbildung von Militärberatern wurde an eine kleine Abteilung (36 Mitarbeiter) im Kommando der US-Streitkräfte auf dem amerikanischen Kontinent (FORSCOM) übertragen.

Insgesamt beseitigt die Reform überflüssige Strukturen und ermöglicht es den USA, von der Taktik der Bekämpfung von Aufständischen abzurücken und sich auf die Vorbereitung auf groß angelegte Kampfhandlungen (LCSO) gegen technologisch fortgeschrittene Gegner zu konzentrieren.

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Die neuesten Epstein-Enthüllungen machen es unerträglich, zur menschlichen Spezies zu gehören

03. Februar 2026 um 21:37

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Die neuesten Epstein-Enthüllungen machen es unerträglich, zur menschlichen Spezies zu gehören

Wenn auch nur ein Bruchteil dieses Horrors wahr ist, kann nichts mehr bleiben, wie es war.

Abonnieren: @bismarcksalptraume

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Das US-Militär hat Berichten zufolge gerade eine iranische Drohne abgeschossen, die in Richtung der USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer flog

03. Februar 2026 um 21:15

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Das US-Militär hat Berichten zufolge gerade eine iranische Drohne abgeschossen, die in Richtung der USS Abraham Lincoln im Arabischen Meer flog.

https://t.me/GHZFriedrichMaik

http://www.ghz-friedrich-maik.com

https://www.ghz-marktplatz.com

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Null Grad und Frost: Temperatursturz in Kuba

03. Februar 2026 um 21:09

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Frost in den Tropen: Erstmals in der Geschichte Kubas sind die Temperaturen auf etwa null Grad gesunken. Das Wetterzentrum von Matanzas meldete sogar mit Frost überzogene Felder.
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Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform

03. Februar 2026 um 21:00

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Hier in Kürze die neuesten Entwicklung im Angriffskrieg der USA und Israels gegen den Iran am Abend des 3. Februar. Damit man weiß, wann es angesagt ist, den Tank und evt. ein paar Reservetanks zu füllen, für jene, die noch mit Kohlenwasserstoffen fahren. Zunächst drohte das US-Zentralkommando (CENTCOM) dem Iran wegen der Drohnenbeobachtung der Flugzeugträgerkampfgruppe. [...]

Der Beitrag Krieg gegen Iran aktualisiert in Kurzform erschien zuerst unter tkp.at.

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Söder und Merz: „Mehr arbeiten“! — Wie wäre es mit Stopp der astronomischen Geldverschwendung?

03. Februar 2026 um 20:42

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Hans Egeler (opposition24

Man mag die größten Irreführer, Hohl- und Dummschwätzer mit Staatsämtern betrauen, aber anschließend sollte man sich nicht mehr wundern. Ernüchtert muss man die Forderung des Niedereimers Merz und des Nürnberger Antitrichters Söder betrachten, dass die wenigen, die in Deutschland noch arbeiten, eine Wochenstunde Extraschicht anhängen sollen, um den Aufprall der Brüsseler und Berliner Kamikazepolitik hinauszuschieben (hier). Ist es noch Groteske oder schon Obszönität, wenn Unionspolitiker, deren Parteien seit fast zwei Jahrzehnten an der Regierung sind, jedes Jahr Hunderte Milliarden Euro sinnlos verpulvern, die Kassen leeren und die Jugend mit Gigaschulden zuschütten?

Allein die nutzlose „Entwicklungshilfe“ haut jährlich mehr als 30 Milliarden Euro raus

Deutschlands Geld-Raushauen ist weltweit legendär. Ob über 30 Milliarden Euro im Jahr für zweifelhafte „Entwicklungshilfe“ fließen, eine Frau Bärbrock in Dutzende Länder Milliarden deutscher Gelder bringt und später rein zufällig zur UN-Versammlungspräsidentin gewählt wird oder ob die deutschen Parteistiftungen ihre abenteuer- und chill-willigen Leute in rund 100 Ländern ablaxen und Gutes für sich und andere tun lassen; ob Hunderte Millionen jährlich als Kindergeld im Ausland verteilt oder Millionen angeblich Anspruchsberechtigte aus aller Welt eine Vollversorgung wie deutsche Staatsbürger erhalten; ob nach Einmischung in sinnlose Erbfolgekriege von Brudervölkern Hunderte Milliarden verschwendet oder ob in tote Chipfabriken, tote Akkuhersteller und tot-grünen Wasserstoff in Deutschland Milliarden versenkt werden – mit drei Jahren Unterbrechung war die Christenunion am Ruder und hat das gebilligt oder beschlossen.

Wenn Vorturner dieser Parteien heute nach Gürtel enger schnallen, Mehrarbeit und Verzicht rufen – bei weniger Nettoeinkommen, weiterem Zinsraub und sinkender Kaufkraft durch Inflation, ohne ihre gigantisch verantwortungslose Geldverschwendung auch nur zu erwähnen, dann ist das nur noch frech.

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Gemeinde Crans-Montana spendet über eine Million Euro für Opfer der Brandkatastrophe

03. Februar 2026 um 20:40

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Geld kann keine Wunden heilen, doch den Familien ein Stück weit helfen: Die Gemeinde Crans-Montana spendet eine Million Schweizer Franken für die Hinterbliebenen. Eine Stiftung verwaltet das Geld.
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Really Graceful - 03.02.2026

03. Februar 2026 um 21:04

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Really Graceful - 03.02.2026

„Ich vertrete die Rothschilds...“

In einer E-Mail an Peter Thiel: „Wie Sie wahrscheinlich wissen, vertrete ich die Rothschilds...“

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Für Dich auf deutsch übersetzt und vertont, der Really Graceful Beitrag vom 3. Februar 2026

*YouTube *Odysee

Quelle

@ReallyGraceful_Deutsch

*** Video Translate Projects ***

Eine Augen Auf Medien Analyse Initiative

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Really Graceful (2018) - 03.02.2026

03. Februar 2026 um 21:04

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Really Graceful (2018) - 03.02.2026

Zionismus: Demaskiert in 10 Minuten

"Dies ist eine Minidokumentation zu Bildungszwecken. "

--

Für Dich auf deutsch übersetzt und vertont, der Really Graceful Beitrag vom 4. Januar 2018

*YouTube *Odysee

Quelle

@ReallyGraceful_Deutsch

*** Video Translate Projects ***

Eine Augen Auf Medien Analyse Initiative

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Justizministerin Hubig will Verwaltungsgerichte beschleunigen – übersieht aber den stärksten Hebel

03. Februar 2026 um 20:52

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Es gibt so viele Gründe, eine Klage beim Verwaltungsgericht einzureichen, wie es Verwaltungsbescheide gibt. Aber dass die Verwaltungsgerichte schon seit vielen Jahren mit der Arbeit nicht mehr hinterherkommen, liegt vor allem an einer Art von Klagen – an Asylverfahren.

Verfahren vor deutschen Verwaltungsgerichten dauern zu lang, das hört man bereits seit Jahren. Das macht sich bei vielen Leuten bemerkbar, die wegen Bauanträgen oder anderen Verwaltungsakten klagen. Die durchschnittliche Verfahrensdauer liegt bei 14,2 Monaten. Justizministerin Stefanie Hubig will nun diese Verfahren beschleunigen.

Dazu dienen soll eine Änderung der Verwaltungsgerichtsordnung. Unter anderem sollen Widersprüche gegen Behördenbescheide künftig auch per E-Mail eingereicht werden dürfen. Wenn eine staatliche Stelle ein Urteil nicht umsetzt, sollen die Richter höhere Zwangsgelder verhängen können, nicht nur 10.000, sondern bis zu 25.000 Euro. Proberichter sollen schon nach einem halben Jahr Entscheidungen treffen dürfen, was bisher nur im Asylverfahren der Fall ist, und auch an den Oberverwaltungsgerichten soll es öfter Einzelrichter anstelle von Senaten geben. Die kritischste neue Maßnahme ist, dass für Klagen künftig ein Vorschuss auf die Gerichtskosten gezahlt werden muss – das ist eine zusätzliche Schwelle, die deutlich die Ärmeren trifft.

Der Deutsche Richterbund ist damit aber nicht zufrieden und fordert zusätzliche Stellen. Denn Veränderungen in den rechtlichen Grundlagen hätten keinen Einfluss auf das wahre Problem – die Flut von Asylverfahren. Im Jahr 2024 fanden beispielsweise insgesamt etwa 220.000 Verfahren vor den Verwaltungsgerichten statt, aber über 100.000 davon waren allein Asylverfahren. Für das Jahr 2025 dürfte diese Zahl noch höher liegen, weil sich das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ebenfalls bemüht, schneller zu bescheiden.

Die "tragende Säule eines Rechtsstaatspakts von Bund und Ländern muss die personelle Verstärkung der Gerichte sein", so Sven Rebehn, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbunds.

Derzeit gibt es bundesweit etwa 2.300 Verwaltungsrichter, 56 davon auf Bundesebene, der Rest bei den Ländern. Sie verdienen mindestens nach Gehaltsstufe R1, das sind 4.800 bis 5.000 Euro brutto im Monat. Rechnerisch entfallen auf jeden Richter nach den Zahlen von 2024 95 Verfahren jährlich. Tatsächlich abgeschlossen wurden 2024 jedoch nur 172.000, das sind nur 74 Verfahren pro Kopf. Die Differenz zwischen den angefallenen und den abgeschlossenen Verfahren erzeugt also einen stetig wachsenden Rückstau. Mindestens 500 zusätzliche Verwaltungsrichter seien nötig, so der Richterbund.

Allerdings nennen weder der Richterbund noch Justizministerin Hubig die Option, die die Zahl der Verfahren tatsächlich verringern könnte: Viele der Asylverfahren finden nur statt, weil NGOs Anwälte und Klage finanzieren. Diese NGOs profitieren auch von staatlicher Finanzierung, und sei es über die Gemeinnützigkeit. Eine Einschränkung dieser staatlichen Förderung derartiger Klagen könnte den Verfahrensstau ebenfalls verringern, noch dazu, ohne zusätzliche Kosten auszulösen.

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Roskomnadzor hat im Januar mehr als viertausend Phishing-Ressourcen blockiert

03. Februar 2026 um 20:47

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Roskomnadzor hat im Januar mehr als viertausend Phishing-Ressourcen blockiert.

Im Januar 2026 blockierten die Spezialisten des Public Communications Network Monitoring and Management Centers (CMS) 4865 Phishing-Ressourcen und 281 Websites, auf denen Schadsoftware verbreitet wurde. Es wurden 1052 DDoS-Angriffe gegen die Systeme der geschützten Akteure der öffentlichen Verwaltung, des Finanzsektors, des Brennstoff- und Energiesektors, der Hochschulen und der Telekommunikationsbetreiber widergespiegelt,

- es wird in der Nachricht der Abteilung erzählt.

Es wird darauf hingewiesen, dass die maximale Leistung eines DDoS-Angriffs im angegebenen Zeitraum 156,58 Gigabit pro Sekunde erreichte, die Geschwindigkeit 27,56 Millionen Pakete pro Sekunde betrug und die maximale Dauer eines DDoS-Angriffs 5 Tage 22 Stunden 51 Minuten betrug.

Am häufigsten wurden Angriffe mit IP-Adressen durchgeführt, die in den USA, Brasilien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden registriert sind. Die Hauptvektoren der Angriffe richteten sich auf die Telekommunikationsindustrie, wobei die größte Anzahl von Zwischenfällen im ZFO registriert wurde.

#RKN #Sperren #Ressourcen

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Armut als neues Normal? Kritik an Politik wird lauter

03. Februar 2026 um 20:46

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Armut nimmt in Deutschland weiter zu: Laut Statistischem Bundesamt gelten inzwischen 13,3 Millionen Menschen – knapp 16 Prozent der Bevölkerung – als armutsgefährdet. Steigende Lebenshaltungskosten, stagnierende Reallöhne und eine wachsende Zahl von Menschen, die selbst im Rentenalter weiterarbeiten müssen, verschärfen die Lage.

Scharfe Kritik kommt unter anderem von Sahra Wagenknecht, die der Regierung ein soziales Politikversagen vorwirft. Über Ursachen und Folgen des wachsenden Armutsrisikos sowie die zunehmende Kluft zwischen Kaufkraft und Löhnen sprechen wir im Video mit dem Soziologen Martin Dolzer.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Februar 2026]

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EPSTEIN-AKTEN ENTHÜLLEN GATES' PLAN VON JPMORGAN, PANDEMIEN JAHRE VOR COVID IN GEWINNMASCHINEN ZU VERWANDELN

03. Februar 2026 um 20:44

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EPSTEIN-AKTEN ENTHÜLLEN GATES' PLAN VON JPMORGAN, PANDEMIEN JAHRE VOR COVID IN GEWINNMASCHINEN ZU VERWANDELN

Enthüllte DOJ-Dokumente aus dem Epstein-Archiv enthalten Berichten zufolge E-Mails aus dem Jahr 2011, die einen ausgeklügelten Plan zur Monetarisierung zukünftiger Pandemien durch versteckte Finanzstrukturen darlegen.

Epstein drängte persönlich JPMorgans Elite-Vermögensverwaltungschef, Offshore-Tochtergesellschaften und von Stiftern beratene Fonds zu schaffen, die an Bill Gates' Initiativen gebunden waren und ausdrücklich darauf ausgelegt waren, unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit Geld einzunehmen.

https://t.me/GHZFriedrichMaik

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Wenn ein Bild reicht, um den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt zu bringen

03. Februar 2026 um 20:37

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Wenn ein Bild reicht, um den Wahnsinn in Deutschland auf den Punkt zu bringen.

t.me/GlobalPatriots

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Arbeit rauf, Rente runter: Brisante Rezepte gegen die Wirtschaftskrise

03. Februar 2026 um 20:37

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Mit einer radikalen Agenda will der Wirtschaftsrat der CDU die Wirtschaft aus der Krise führen: niedrigere Steuern, Abschaffung des Soli und zugleich der Abbau von Sozialleistungen. Unterstützung kommt von Markus Söder, der längere Arbeitszeiten, ein höheres Renteneintrittsalter und strengere Regeln bei Krankschreibungen fordert.

SPD und mehrere Ökonomen widersprechen scharf: Marcel Fratzscher und Enzo Weber warnen davor, strukturelle Probleme auf Beschäftigte abzuwälzen, während Friedrich Merz auf mehr Arbeit und niedrigere Arbeitskosten setzt. Über die Kontroverse und ihre möglichen Folgen sprechen wir im Video mit unserem Gast Konstantin Schink, Gastforscher am Institut für konservative Wirtschaftspolitik.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Februar 2026]

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