NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 05. Juni 2026Featured

Türkei Wie sich Erdogans Gegner untereinander zerfleischen

05. Juni 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Abgesetzter CHP-Chef Özel: „Angelegenheit zwischen Erdoğan und der Nation“.

Statt Einigkeit im Kampf gegen Präsident Erdoğan zu zeigen, ist die oppositionelle CHP in sich gespalten. Verschiedene Lager kämpfen mit harten Bandagen um den Parteivorsitz – angefacht von Erdoğan?

Dieser Beitrag Türkei Wie sich Erdogans Gegner untereinander zerfleischen wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

(Auszug von RSS-Feed)

Inflation in der Türkei erreicht im Mai 32,6 Prozent

05. Juni 2026 um 10:46

Vorschau ansehen
Die Verbraucherpreise in der Türkei sind im Mai erneut deutlich gestiegen. Die Inflationsrate lag bei 32,6 Prozent und damit leicht über dem Wert des Vormonats.
(Auszug von RSS-Feed)
Ältere BeiträgeFeatured

Rubio: Trump reist im Juli zum NATO-Gipfel nach Ankara

03. Juni 2026 um 19:20

Vorschau ansehen
US-Außenminister Marco Rubio hat angekündigt, dass Präsident Donald Trump im Juli am NATO-Gipfel in Ankara teilnehmen wird. Zugleich sagte Rubio vor dem Repräsentantenhaus, die NATO benötige tiefgreifende Veränderungen.
(Auszug von RSS-Feed)

Neuer Rekord bei Einbürgerungen

03. Juni 2026 um 07:07

Vorschau ansehen
Noch nie wurden in Deutschland so viele Menschen eingebürgert wie im Jahr 2025. Mehr als 332.000 Ausländer erhielten einen deutsche Pass - etwa so viele, wie in einer Großstadt wie Bonn, Mannheim oder Wiesbaden leben.
(Auszug von RSS-Feed)

NATO-Türkei droht NATO-Griechenland mit Krieg

29. Mai 2026 um 15:45

Vorschau ansehen

Wer solche Verbündete hat, braucht keine Feinde mehr. Während der Mafiastaat Ukraine die europäischen Steuerzahler ausnimmt wie die sprichwörtliche Weihnachtsgans und immer neue Milliarden für den ewigen Krieg fordert, droht die vom Muslimbrüder-Verbündeten Erdogan beherrschte Türkei, immerhin ein NATO-Mitglied, dem NATO-Mitglied Griechenland unverhohlen mit Krieg.

Kommentar von Chris Veber

In der Türkei ist derzeit #MaviVatan populär. Der Hashtag verweist auf die türkische „Blaue Heimat“-Doktrin, die revisionistische Ideologie, mit der Ankara große Teile der Ägäis und des östlichen Mittelmeers als ureigenes türkisches Seegebiet beansprucht. Griechische Inseln wie Kastellorizo sollen dabei kaum eigene Wirtschaftszonen haben. Das widerspricht zwar dem internationalen Seerecht, das die Türkei aber ohnehin nie ratifiziert hat, weshalb Erdogan das Seerecht nicht einmal ignoriert.

Die Spannungen zwischen Athen und Ankara schwelen seit Jahrzehnten. Die Türkei hat bereits 1995 per Parlamentsbeschluss erklärt, eine griechische Ausweitung der Hoheitsgewässer auf zwölf Seemeilen als Kriegsgrund zu betrachten. Jetzt, im Mai 2026, treibt Erdogan ein Gesetz voran, das die territorialen Ansprüche mit der Mavi Vatan Doktrin in nationales Recht überführen soll. Griechenland reagiert mit verstärkter Aufrüstung, kauft französische Fregatten, Rafale-Jets und geht engere Kooperationen mit Israel und Zypern ein. Türkische Kampfflugzeuge verletzen regelmäßig den griechischen Luftraum, türkische Kriegsschiffe verfolgen griechische Einheiten, große türkische Militärübungen wie „Mavi Vatan 2026“ sollen der Einschüchterung der Griechen dienen und das türkische Großmachtgefühl befriedigen.

Die Türkei hat Griechenland mehrfach mit militärisch klingender Rhetorik gedroht. Besonders deutlich war Erdoğan 2022 mit der Formel, man könne „plötzlich eines Nachts kommen“, verbunden mit Vorwürfen gegen Griechenland wegen der Ägäis-Inseln. Die staatliche türkische Agentur Anadolu gab diese Formulierung selbst wieder. Zudem existiert seit 1995 ein türkischer Parlamentsbeschluss, wonach eine Ausweitung griechischer Hoheitsgewässer in der Ägäis auf 12 Seemeilen als casus belli, also Kriegsgrund, betrachtet würde.

Zwei hochgerüstete Armeen zweier, seien wir ehrlich, verfeindeter Staaten belauern einander auf engstem Raum. Ein Schiffsunglück, eine Fehlentscheidung eines hitzköpfigen Kommandanten, und es könnte zur Eskalation kommen. Die Türkei verfügt über die zweitgrößte Armee der NATO. Erdogan regiert wie ein Sultan, der innenpolitisch vom islamisch-osmanischen Nationalismus lebt und außenpolitisch mit Drohungen Politik macht. Politik, die er oft spontan und gefühlsgetrieben aus dem Bauch heraus macht und dann auch mal Israel mit einer Invasion droht. Die Situation ist brandgefährlich, die Imia-Krise brachte beide Länder 1996 schon einmal an den Rand eines offenen Krieges.

Von unserer Regierung und ihren Medien wird uns immer erzählt, „Der Russe“ sei die größte Sicherheitsgefahr für unser Land. Ich sehe das mit Verlaub anders. Die innere Sicherheit in den Staaten der EU wird durch die Invasion des politischen Islam und seiner Anhänger gefährdet, deren Ziel es ist, Europa zu islamisieren und der Scharia zu unterwerfen. Das zu benennen, gilt allerdings als „rechts“. Die äußere Sicherheit wird meiner Meinung nach in unserem näheren Umfeld am ehesten durch die Ukraine bedroht, einen von uns hochgerüsteten Mafiastaat, der immer mehr von unserem Geld will und dabei korrupt bis ins Mark ist. Und durch die Türkei, den Nachfolgestaat des muslimischen Osmanischen Reiches, regiert vom Muslimbruder Erdogan. Ein Land, das ein anderes NATO-Mitglied offen bedroht, und dessen Loyalität im Zweifelsfall wohl eher seiner islamisch-osmanischen Identität gilt als der Mitgliedschaft in einem „westlichen“ Verteidigungsbündnis.

Wenn wir aufhören, die Ukraine zu bezahlen, könnten wir schnell in die Lage des Mafiaopfers geraten, das versucht, die Erpressungszahlungen zu beenden. Das kann dann leicht gefährlich werden. Und wenn Erdogan weiter dem islamischen Imperialismus frönt, dann besteht auch an dieser Front die Gefahr einer militärischen Eskalation. Und dann wäre da noch die angestrebte islamische Weltrevolution der iranischen Mullahs, aber das ist ein anderes Kapitel.

(Auszug von RSS-Feed)

Erdogans Justiz-Coup: Gericht setzt Oppositionschef ab, Börse crasht

22. Mai 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

Ein politisches Erdbeben erschüttert die Türkei. Nachdem ein Gericht in Ankara per Beschluss den Chef der stärksten Oppositionspartei aus dem Amt geworfen hat, reagieren die Märkte nervös. Die umstrittene Entscheidung löste an der Börse in Istanbul umgehend einen Absturz aus. Auch die Türkische Lira steht massiv unter Druck.

Die Absetzung von Özgur Özel als CHP-Vorsitzenden durch ein Berufungsgericht ist ein weiterer Tiefpunkt des islamistischen Erdogan-Regimes im Umgang mit unliebsamen politischen Gegnern. Mit dem Urteil wurde der Parteitag der als kemalistisch-sozialdemokratisch geltenden Republikanischen Volkspartei (CHP) aus dem Jahr 2023 für nichtig erklärt. Dies hat zur Folge, dass der einst glücklose Erdogan-Herausforderer Kemal Kilicdaroglu wieder in sein altes Amt als Parteichef eingesetzt wird. Sämtliche Beschlüsse der Partei aus den vergangenen zwei Jahren sind damit von heute auf morgen nichtig.

Das juristische Manöver des islamistisch-autokratischen AKP-Regimes entbehrt nicht einer gewissen politischen Perfidie, da es den Zusammenhalt der zersplitterten Opposition schwächt und die Bestrebungen unterläuft, den seit März 2025 inhaftierten Oberbürgermeister Istanbuls, Ekrem Imamoglu, freizubekommen. Imamoglu galt vielen als der aussichtsreichste Präsidentschaftskandidat für die Wahlen im Jahr 2028, könnte nun jedoch durch die politisierte Justiz komplett kaltgestellt und vom Wahlzettel gestrichen werden. Auch gegen den populären oppositionellen Bürgermeister von Ankara, Mansur Yavas, laufen bereits Ermittlungen wegen angeblicher Veruntreuung staatlicher Mittel, während ohnehin Hunderte weitere CHP-Politiker in den letzten Monaten verhaftet wurden.

Die Reaktion der Finanzmärkte auf diese juristische Entscheidung fiel erwartbar vernichtend aus. Der türkische Leitindex Borsa Istanbul 100 stürzte nach der Urteilsverkündung ab und verzeichnete Kursverluste von über sechs Prozent, was einen sofortigen automatischen Handelsstopp erzwang. Berichten zufolge wird die ohnehin schwer unter Druck stehende türkische Wirtschaft durch diese neuen politischen Verwerfungen weiter im Mark erschüttert. Bereits im Vorfeld hatte die Zentralbank als Reaktion auf die desaströsen Entwicklungen rund um die Folgen des Iran-Krieges drastische Maßnahmen ergreifen und praktisch alle US-Staatsanleihen sowie einen großen Teil der nationalen Goldreserven liquidieren müssen, um dem Verfall der Lira irgendwie entgegenzuwirken. Die Währungshüter kratzen sprichwörtlich den Boden des Fasses leer, zumal die Devisenreserven so rasant dahinschmelzen, wie schon lange nicht mehr. Besonders grotesk ist, dass Finanzminister Mehmet Simsek und Notenbankchef Fatih Karahan ausgerechnet in London um ausländisches Kapital bettelten, während in Ankara die internen politischen Konkurrenten per Gerichtsbeschluss beseitigt wurden.

Für die Türkische Lira und die Bonität der Türkei ist dieses politische Theater ein großes Problem. Die Prämien für staatliche Kreditausfallversicherungen stiegen unmittelbar nach der Bekanntgabe des Urteils sprunghaft an. Ein schmerzhafter weiterer Absturz der türkischen Lira gilt in Finanzkreisen mittlerweile als unausweichlich, da die permanenten staatlichen Interventionen am Devisenmarkt angesichts schwindender Reserven bald an ihr natürliches Ende stoßen werden. Regierungsvertreter versuchen derweil, das ganz offensichtlich politisch motivierte Gerichtsurteil als notwendige Stärkung des Rechtsstaates zu verkaufen. In Wirklichkeit jedoch schlittert das Land vielmehr tief in einen unberechenbaren autoritären Zustand.

Die Türkei wird dadurch jedoch auch für die NATO zu einem potentiellen Pulverfass. Nicht nur, dass das Erdogan-Regime seine eigenen neoosmanischen Ziele verfolgt, auch stellt sich für das transatlantische Bündnis die Frage, inwieweit man der islamistischen Führung in Ankara überhaupt noch trauen kann. Denn der türkische Staatschef wird seine Macht nicht kampflos abgeben und je größer die wirtschaftlichen Schwierigkeiten werden, desto wahrscheinlicher ist ein Volksaufstand gegen den „Sultan vom Bosporus“. Mehr noch könnte ein solcher ökonomischer Kollaps zu einem noch umfangreicheren Exodus aus der Türkei in Richtung Europa (vor allem nach Deutschland und Österreich, welche bereits große türkische bzw. kurdische Gemeinschaften haben) führen. Doch darauf sind die Europäer ganz gewiss nicht vorbereitet.

(Auszug von RSS-Feed)

Türkische Gen-Z-Mafia in Deutschland setzt Kopfgelder auf Staatsanwälte aus

18. Mai 2026 um 14:30

Vorschau ansehen

Eine neue Generation der migrantisch organisierten Kriminalität breitet sich in Deutschland aus. Die Rede ist von den „Daltons“, einer aggressiven, medialen und extrem gewaltbereiten Gruppierung aus dem türkisch-kurdischen Milieu. Laut einer BILD-Recherche setzen die Daltons sogar Kopfgelder auf deutsche Staatsanwälte aus und führen Todeslisten.

Die „Daltons“ gehören zu einer neuen Generation der türkischen Mafia, die ihren Ursprung in Istanbul hat. Ihre Mitglieder sind jung, häufig noch Teenager oder in den frühen 20ern. Sie inszenieren ihre Gewalttaten, wie Schießereien aus fahrenden Autos oder Motorrädern, offen auf Social-Media-Plattformen wie TikTok. Mit Waffen, Luxusautos und Geld werben sie dort auch offen um Nachwuchs. Rekrutiert werden dabei gezielt junge Männer – teilweise Jugendliche ab 15 Jahren.

Ihr mutmaßlicher Anführer ist Beratcan G., alias „Can Dalton“. Er soll die Gruppe aus dem Ausland steuern. In der Türkei würden ihm 1.281 Jahre Haft und zweimal lebenslänglich drohen. Die türkische Justiz wirft ihm Mord in mehreren Fällen, Anstiftung zum Mord sowie bewaffnete Angriffe und Raub vor. Laut Ermittlungsakten wurde er 2024 in Russland festgenommen, aber nicht an die Türkei ausgeliefert.

Die „Daltons“ sind international hervorragend vernetzt und mittlerweile europaweit aktiv. Ihre Aktivitäten erstrecken sich unter anderem auf Länder wie Spanien, Griechenland und die Schweiz.

Bedrohung, Erpressung, Waffenhandel

In Deutschland stuft das Bundeskriminalamt die Gruppierung vor allem im Bereich der Bedrohung und Erpressung von Geschäftsleuten sowie im illegalen Waffenhandel als hochaktiv ein. Und sie sind kein Einzelfall. Mehrere ähnliche Gen-Z-Gruppierungen aus der Türkei drängen nach Deutschland. Sie nennen sich „Ezgins“, „Casperlar“ oder „Sirinler“ (türkisch für „Schlümpfe“). Es handelt sich um eigenständige Killerkommandos, die sich von der türkischen Mafia abgespalten haben. Sie gelten als besonders brutal.

In Deutschland konzentrieren sich ihre Aktivitäten vor allem auf Berlin. Die Daltons erpressen dort systematisch Schutzgeld von türkisch-kurdischen Geschäftsleuten – Besitzer von Supermärkten, Shishabars, Fahrschulen oder Imbissen. Wer nicht zahlt (bis zu 500.000 Euro pro Jahr), muss mit Schüssen auf seine Läden oder Schlimmerem rechnen. Seit 2024 registrieren die Berliner Behörden eine massive Welle von Schutzgelderpressungen.

Häufig werden sehr junge „Flüchtlinge“ als „Wegwerf-Schützen“ benutzt. Diese werden in Flüchtlingsunterkünften angeworben und für riskante Aufträge eingesetzt. Die Berliner Polizei sieht vor allem die enorme Verfügbarkeit von Waffen als große Bedrohung. Regelmäßig werden halb- und vollautomatische Schusswaffen aus illegalen türkischen Fabriken sichergestellt. Berlin verzeichnet inzwischen einen massiven Anstieg der Waffengewalt: Straftaten mit Schusswaffen nahmen 2025 um 68 Prozent zu.

Die Lage ist so ernst, dass Berlin eigene Sondereinheiten eingerichtet hat: Die Sondereinheit „Ferrum“ (lateinisch für Eisen) der Polizei ist seit November 2025 aktiv und soll vor allem illegale Waffen aus dem Verkehr ziehen. Die Einheit „Telum“ (lateinisch für Waffe) der Berliner Staatsanwaltschaft bündelt Fälle, die sich aus den Ermittlungen der Polizeisondereinheit ergeben – dort laufen über 200 Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit den Daltons und ähnlichen Gruppen. Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik Meisel kündigte kürzlich an, dass „Ferrum“ für weitere sechs Monate im Einsatz bleiben soll.

Informanten gewonnen – doch bei der Polizei soll ein Mafia-Spitzel sitzen

Die deutschen Behörden können bereits einen Erfolg verbuchen: Es ist ihnen gelungen, Top-Informanten innerhalb der türkischen Mafia zu gewinnen. Die Kronzeugen werden an geheimen Orten versteckt und geschützt. Sie haben den Ermittlern Einblicke in die internen Strukturen geliefert, Hinweise zu laufenden Straftaten gegeben und Festnahmen ermöglicht.

Laut vertraulichen Akten, auf die sich BILD beruft, haben die Zeugen in Vernehmungen erklärt, dass die türkische Mafia Todeslisten führt und Kopfgelder auf Staatsanwälte und Richter ausgesetzt hat. Die Berliner Staatsanwaltschaft gab zwar an, „keine konkreten Erkenntnisse“ über solche Kopfgeld-Listen zu haben, trotzdem sollen entsprechende Sicherheitsmaßnahmen bereits verstärkt worden sein. „Solche Bedrohungslagen für Bedienstete der Justiz sind nach hiesiger Einschätzung ein Ausnahmefall“, erklärte ein Sprecher.

Doch verfügt nicht nur die Polizei inzwischen über umfangreiche Erkenntnisse zu den „Daltons“. Laut Aussagen eines Informanten soll die türkische Mafia ihrerseits einen Spitzel bei der Berliner Polizei haben. Die Staatsanwaltschaft teilte jedoch mit, dass bislang kein Ermittlungsverfahren gegen einen Polizeibeamten eingeleitet wurde. Eine konkrete Spur führt laut BILD zu einem leitenden Beamten der Berliner Polizei, der mit einem beschuldigten Mafia-Mitglied verwandt sein soll.

Die „Daltons“ stehen für eine neue Qualität migrantischer organisierter Kriminalität in Deutschland: jung, digital, extrem gewaltbereit und mit wenig Respekt vor dem deutschen Rechtsstaat. Ob die aktuellen Maßnahmen ausreichen, um die Gewaltspirale zu stoppen, muss sich in den kommenden Monaten zeigen.

(Auszug von RSS-Feed)
❌