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Heute — 03. Februar 2026EIKE

Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI

03. Februar 2026 um 19:00

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Joanne Nova

[Alle Hervorhebungen im Original]

Der größte Bankier der Welt hat seine Meinung geändert

Bereits 2021 schrieb Larry Fink, CEO von BlackRock, in seinem jährlichen CEO-Brief: „Kein Thema ist wichtiger als der Klimawandel.“ Er werde die globalen Kapitalströme neu gestalten, sagte er und erklärte: „… jeder kann die Auswirkungen des Klimawandels in den Naturkatastrophen in Kalifornien oder Florida sehen.“

Aber jetzt einmal nichts von globalem Artensterben und Überschwemmungen. Fink sprach gerade im Skiclub für Milliardäre in Davos und erklärte, dass wir „Billionen von Dollar” an Investitionen für KI benötigen. Rechenzentren, so sagte er, wachsen rasant – ein Technologieunternehmen, mit dem er sprach, gab an, dass „seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden”.

Aber wie ein echter Bankier sieht er keinen Rückschlag, sondern nur Investitionsmöglichkeiten – die Welt habe zu wenig Energie, sagt er. (Er verschweigt dabei, dass dies zum großen Teil darauf zurückzuführen ist, dass BlackRock Unternehmen und Länder auf der ganzen Welt dazu gedrängt hat, fossile Brennstoffe aufzugeben.) Fink hat selbst zu der Energieknappheit beigetragen, die er nun als Investitionsmöglichkeit bezeichnet. BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt und verwaltet ein Vermögen von 10 Billionen Dollar, was dem Fünffachen des BIP Australiens entspricht. Wenn so viel Geld spricht, hören alle zu.

Jetzt wirft Larry Fink Wind- und Solarenergie auf den Müll!

Er ist sachlich, mit ernster Miene, fast so, als hätte er nie für intermittierende Generatoren geworben:

Fink: „Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Quellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.“

Nach 45 Minuten und 30 Sekunden lässt Larry Fink die Bombe platzen:

Transskript der Rede von Larry Fink beim WEF:

„KI ist im Grunde genommen ein Geschäft mit hoher Kapitalisierung. Wenn man sich derzeit den S&P 500 ansieht, machen die zehn größten Unternehmen etwa 38 % des Index‘ aus. Wenn sich KI so entwickelt, wie viele erwarten, und wenn man sich das Ausmaß der Re-Investitionen ansieht, die diese Unternehmen bereits tätigen, könnte dieser Anteil auf 50 % steigen. Am Ende könnten wir einen „S&P 10” und einen „S&P 490” haben. Das allein zeigt schon, welche Kraft in dieser Entwicklung steckt.

Um KI richtig aufzubauen, sprechen wir von Investitionen in Höhe von Billionen Dollar. Rechenzentren verbrauchen heute vielleicht etwa 200 Megawatt, aber neue Anlagen sind in einer Größenordnung von einem Gigawatt geplant – das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt. Ein Technologieunternehmen, mit dem ich letzte Woche gesprochen habe, gab an, dass seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden.

Der Strombedarf für den Betrieb von KI wird enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Woher soll dieser Strom kommen? Werden wir ihn aus dem bestehenden Netz beziehen?

Was bedeutet das für die Energiepreise für alle anderen? Das sind wichtige gesellschaftliche Fragen, mit denen wir uns noch nicht wirklich auseinandergesetzt haben. Vergessen wir für einen Moment die Einsatzmöglichkeiten von KI – allein die Erzeugung des Stroms für den Betrieb erfordert enorme Mengen an Energie.

Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2026/01/25/big-banker-larry-fink-abandons-renewables-for-ai/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Die globalen Temperaturen sinken derzeit!

03. Februar 2026 um 16:00

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Cap Allon

Die globalen durchschnittlichen Lufttemperaturen sanken im Januar 2026 stark.

Selbst die täglichen globalen Daten von ERA5 (ein Reanalyse-Modell, keine Thermometermessungen, das bekanntermaßen zu zu hohen Werten neigt) zeigen einen deutlichen Rückgang:

Reanalysen werden oft wie Thermometerdaten behandelt. Das sind sie jedoch nicht. ERA5 ist ein Wettermodell, das große Gebiete mit begrenzter Beobachtungskontrolle ausfüllt. Bei Vergleichen mit hochwertigen Messungen wie denen des USCRN zeigt es durchgängig Fehler in einer bestimmten Richtung.

Direkte Vergleiche zwischen ERA5 und dem USCRN-Netzwerk zeigen eine systematische Verzerrung im Modell: kühlere Vergangenheiten und wärmere Gegenwart mit Fehlern bis 1,5 °C.

Diese Erwärmungsverzerrung tritt wiederholt an unberührten ländlichen Standorten auf. Stillwater, Blackville und Holly Springs beispielsweise sind stabile, tief ländliche Orte und gehören zu den am besten gepflegten Temperaturaufzeichnungen der Erde.

Im Fall von Holly Springs wurden ein Jahrzehnt lang alte und moderne Sensoren nebeneinander betrieben, um Kontinuität zu gewährleisten.

Aber ERA5 läuft immer noch warm:

ERA5 in Rot. USCRN-Thermometermessungen in Blau.

Der Fehler ist nicht zufällig.

Wenn das Modell an großen städtischen Standorten getestet wird – Standorten, die stark vom städtischen Wärmeinseleffekt betroffen sind, wie beispielsweise De Bilt in den Niederlanden (Grafik unten) –, verbessert sich die Übereinstimmung. Das Modell wird durch städtische Schadstoffdaten effektiv kalibriert und überträgt diese Verzerrung dann auf ländliche und uneingeschränkte Regionen.

ERA5 in Rot. USCRN-Thermometermessungen in Blau.

USCRN-Stationen verwenden dreifache Sensor-Redundanz und strenge Standortregeln. Sie repräsentieren die tatsächlichen Bodenbedingungen. ERA5 weicht am stärksten in ländlichen Gebieten (kein UHI-Effekt) und dort ab, wo keine Thermometer zur Korrektur des Modells vorhanden sind – also in den meisten Teilen der Erde.

Kurz gesagt, ERA5 liefert zu hohe Werte, weil das Modell und nicht die Thermometer die Temperatur bestimmen.

Trotzdem fällt die Kurve deutlich ab. Eine Abkühlung ist im Gange – selbst in der am stärksten wärmeverzerrten Reanalyse sichtbar:

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-in-japan-turns-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Neue Studie: Indien wird grüner

03. Februar 2026 um 13:00

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Cap Allon

In ganz Indien hat die CO₂-Düngung in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer starken Ausdehnung der globalen Vegetationsdecke geführt und den langfristigen Trend des Pflanzenwachstums fast verdoppelt. Gleichzeitig hat sich ein Großteil Indiens seit etwa dem Jahr 2000 abgekühlt.

Satelliten zeigen deutlich, dass Indien grüner wird. Mehr Blätter, mehr Vegetation, mehr Pflanzenwuchs. Dennoch behaupten viele Berichte, dass die Pflanzenproduktivität – also die Menge an neuem Pflanzenmaterial, die jedes Jahr tatsächlich wächst – stagniert oder sogar zurückgeht.

Dieser Widerspruch nährte eine einfache Erzählung, auf die sich die Medien stürzten: Die globale Erwärmung schädige die Ökosysteme.

Eine neue Studie des Indian Institute of Technology Bombay zeigt jedoch, dass diese Darstellung falsch war.

Aus dem Weltraum wird das Pflanzenwachstum mithilfe von Satelliten-Algorithmen geschätzt, die Sonnenlicht, Temperatur und Feuchtigkeit in eine Schätzung der von Pflanzen aufgenommenen Kohlenstoffmenge umrechnen. Diese Zahl wird als Nettoprimärproduktion oder NPP bezeichnet. Die Standard-Satellitenmethode weist jedoch eine entscheidende Lücke auf: Sie geht davon aus, dass Pflanzen heute genauso auf CO₂ reagieren wie vor 20 Jahren.

Das tun sie jedoch nicht.

Mit steigendem CO₂-Gehalt in der Atmosphäre photosynthetisieren die meisten Pflanzen effizienter. Sie verlieren weniger Wasser und nehmen bei gleicher Sonneneinstrahlung mehr Kohlenstoff auf. Dies ist grundlegende Pflanzenbiologie, bekannt als CO₂-Düngungseffekt. Ignoriert man diesen Effekt, wird das tatsächliche Wachstum systematisch zu niedrig angesetzt. Nur wenn die Messmethode fehlerhaft ist, kann es sein, dass es zwar mehr Pflanzen gibt, das Pflanzenwachstum aber geringer ausfällt als behauptet wird.

Forscher am IIT Bombay haben die indischen Satellitenaufzeichnungen zum Pflanzenwachstum von 2001 bis 2024 neu erstellt und diesen fehlenden CO₂-Effekt wieder hinzugefügt. Dadurch hat sich der Trend zum Pflanzenwachstum in Indien fast verdoppelt. Gebiete, die zuvor als „rückläufig” eingestuft wurden, verschwanden.

Das Pflanzenwachstum stieg am stärksten in Nord- und Zentralindien – Regionen, die in den letzten zwei Jahrzehnten auch eine Abkühlung verzeichneten:

CO₂ hat still und leise das Wachstum von Pflanzen effizienter gemacht. Satellitenprodukte, die diese grundlegende biologische Tatsache ignorierten, schufen die Illusion einer Stagnation.

Indien ist grüner geworden.

Das gilt auch für den gesamten Planeten.

Satellitenaufzeichnungen zeigen, dass seit Anfang der 1980er Jahre bis zu 50 % der Vegetationsflächen der Erde grüner geworden sind und dass die gesamte globale Blattfläche seit Anfang der 2000er Jahre um etwa 5 % zugenommen hat, was einer Vegetationsfläche entspricht, die in etwa die Größe des gesamten Amazonas-Regenwaldes ausmacht [NASA].

Link: https://electroverse.substack.com/p/us-freeze-set-to-deepen-texas-renewables?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Aktuell Wintersturm Fern: Erinnern Sie sich an Uri (zentral geplante Stromversorgung in Texas)

03. Februar 2026 um 10:00

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Der Wintersturm Fern hat das Land im Griff, verwandelt Straßen in eisige Gefahrenzonen und Landschaften in gefrorene Welten. Von frischem Frost in Georgia über schwere Schneefälle in Texas bis hin zu gefrorenen Springbrunnen in New York hat der Sturm landesweit seine Spuren hinterlassen.
https://weather.com/news/weather/video/winter-storm-fern-sights-sounds-impacts
Master Resource, Von Robert Bradley Jr., 26.01.2026
Anmerkung der Redaktion: Die aktuelle Kältewelle („Wo bleibt die globale Erwärmung, wenn man sie braucht?“) bietet Anlass für einen Rückblick auf das texanische Stromdebakel vom Februar 2021. Dieser Beitrag von Robert Bradley mit dem Titel „ Wind, Solar und der große texanische Stromausfall: Schuldig im Sinne der Anklage “ wurde ursprünglich vom Institute for Energy Research veröffentlicht. Stand gestern 17 Uhr deckten Erdgas und Kohle etwa 75 Prozent des texanischen Strombedarfs (ERCOT-Übersicht) und Wind-/Solarenergie 17 Prozent (gegenüber 50 Prozent der Nennkapazität).

„Die zentrale Planung für eine erzwungene Energiewende führte vor zwei Jahren in Texas zu dem Fiasko aller Fiaskos. Es ist Zeit für eine neue Ära der US-amerikanischen Strompolitik, die auf marktwirtschaftlichen Prinzipien beruht.“

Elektrizitätsexperten der University of Texas in Austin haben kürzlich den großen Stromausfall in Texas im Februar 2021 erneut untersucht. Der Meinungsbeitrag mit dem Titel „ Zwei Jahre nach dem historischen Kälteeinbruch ist Texas zunehmend anfällig für Kälteeinbrüche – und es gibt mehr Lösungen als nur den Bau von Kraftwerken “ ( The Conversation ) verteilt die Schuld und empfiehlt mehr staatliche Planung, nicht weniger.

Die Autoren wollen das Wind- und Solarenergie den Markt weiterhin dominieren und den Verbrauch in Haushalten und Unternehmen (über „smart meters“ Stromzähler) regulieren, um das Stromnetz zu entlasten. Doch das führt unweigerlich zu Eingriffen in die Privatsphäre, Unannehmlichkeiten, Ärger und Konflikten. Dabei wird die logische Alternative der Privatisierung des staatlichen Stromnetzes außer Acht gelassen, um die richtigen Anreize für eine zuverlässige und bezahlbare Stromversorgung zu schaffen.

Derzeit wird das Stromnetz, das 90 Prozent des Bundesstaates abdeckt, vom staatlichen Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) verwaltet. Die Stromzufuhr und -abfuhr werden durch 1.500 Seiten an Regeln und Vorschriften geregelt [Zugang nur nach Anmeldung]– und weitere werden folgen, wenn es nach den „Experten“ und „Planern“ geht.

Politisch korrekte Fehlinterpretation

„Als Energieforscher mit Sitz in Texas haben wir die letzten zwei Jahre größtenteils damit verbracht, zu analysieren, warum der Staat so unvorbereitet auf dieses Ereignis war und wie er es besser machen kann“, beginnt die Studie. Michael Webber et al. fahren fort :

Eine häufige, reflexartige Reaktion auf Katastrophen, die großflächige Stromausfälle verursachen, ist die Forderung nach dem Bau von mehr „sicheren“ Kraftwerken – solchen, die Brennstoffe wie Kohle oder Erdgas nutzen und so ausgelegt sind, dass sie rund um die Uhr Strom liefern können. Doch Kohle- und Gaskraftwerke und ihre Brennstoffversorgung können spektakulär ausfallen.

Daher:

Wir halten es für wichtig, über den bloßen Bau weiterer Kraftwerke hinauszudenken. Unsere Ergebnisse zeigen andere Lösungen auf, die sauberer, kostengünstiger und schneller umzusetzen sind.

Die Strategie „sauberer, billiger und schneller“ ist extrem restriktiv und beinhaltet interne Nachfragesteuerungsprogramme (deren genaue Ausgestaltung noch aussteht). In dieser Welt der Technik, in der Menschen – wie Adam Smith schon vor Jahrhunderten warnte – nur „verschiedene Figuren auf einem Schachbrett“ sind, läuft etwas schief.

Die Autoren behaupten, die zu nutzenden politischen Energien – die verwässert, intermittierend und somit nicht wettbewerbsfähig sind – seien irgendwie günstiger: „Das rasante Wachstum der Wind- und Solarenergieerzeugung in Texas hat den Verbrauchern des Bundesstaates Milliarden von Dollar gespart und gleichzeitig ländlichen Grundbesitzern und Kommunen hohe Gewinne beschert.“ Doch die US-Steuerzahler tragen einen großen Teil der Kosten für Wind- und Solarenergie, und alle Einwohner des Bundesstaates zahlen eine monatliche Gebühr, um die Kosten des 7 Milliarden Dollar teuren CREZ-Übertragungsnetzes für erneuerbare Energien zu decken. Hinzu kommen noch lokale und staatliche Steuervergünstigungen .

Es ist eine Rückkehr zum sanften Energiepfad von Amory Lovins aus den 1970er Jahren zurück. Zuverlässige, vom Verbraucher gewählte und steuerneutrale Elektrizität wird durch wetterabhängige Energiequellen ersetzt. Die Nutzung wird eingeschränkt, um Lücken und Unzuverlässigkeiten auf der Angebotsseite zu kaschieren.

Erneuerbare Energien waren der Übeltäter

Die politisch korrekte Interpretation weicht den unbequemen Fragen aus und vermeidet die notwendige Analyse, um die tieferliegenden Ursachen des schwersten Stromausfalls der Geschichte zu ergründen. Der zentrale Fehler liegt darin, sich auf die Daten zu konzentrieren, ohne das „Warum“ zu verstehen. Was im Februar 2021 geschah, war ein lange vorhergesagter „perfekter Wintersturm“. Es gab Präzedenzfälle in den Wintern 1989 und 2011, und er hätte vorhergesehen und bewältigt werden müssen.

Die Aussage „Kohle- und Gaskraftwerke und ihre Brennstoffversorgung können spektakulär scheitern“ ignoriert Anreize und Opportunitätskosten, Wirtschaftswissenschaften 101.

Hier ist der Grund und die Antwort, mit ganz anderen politischen Implikationen: Die unzuverlässigen Energiequellen verursachten die gewollte Minderleistung der zuverlässigen. Wie ich vor fast zwei Jahren in „ Erneuerbare Energien: Marktversagen bei Erdgas in Texas “ erläuterte:

Erneuerbare Energien, die teilweise mehr als ein Viertel der texanischen Stromerzeugung lieferten, waren zum Höhepunkt der Krise nahezu verschwunden . Doch es gibt einen weiteren, sehr wichtigen Aspekt: Die Steuervergünstigungen und Vorrang Einspeisung der Windenergie beeinträchtigte die Wirtschaftlichkeit bestehender und neuer Gas- und Kohlekraftwerke erheblich.

Ich zitierte einen Artikel der Houston Chronicle mit dem Titel „ Hohes Risiko, geringe Rendite treiben den Wandel weg von der Stromerzeugung “ (14. März 2021). Darin wurde die Frage gestellt: „Wie konnte es so weit kommen, dass mehr als die Hälfte der Stromerzeugung in Texas ausfiel?“ Was die Branchenkenner wussten (aber externe „Experten“ scheinbar nicht wissen wollen), wurde in diesem einen einfachen Artikel enthüllt:

Das Versagen so vieler Kraftwerke während des brutalen Winterwetters, das letzten Monat durch Texas fegte, war vielleicht das Ergebnis jahrelanger Vorbereitung und ist das Resultat einer unabhängigen Energiewirtschaft, die darum kämpft, Gewinne zu erzielen, die Wall Street zufriedenzustellen und das Vertrauen von Kreditgebern und Investoren zu erhalten.

Und warum wurden die zuverlässigen Anlagen unzuverlässig?

Kreditgeber und Investoren haben sich geeinigt. Laut dem Electric Reliability Council of Texas (ERC), dem Netzbetreiber des Bundesstaates Texas, wurde in Texas seit 2017 kein größeres neues Kraftwerk mehr gebaut – Wind- und Solaranlagen ausgenommen. Damals stellte das in Chicago ansässige Unternehmen Exelon zwei Gaskraftwerke mit einer Leistung von je 1.100 Megawatt fertig. Ein Grund dafür: Die Finanzierung von Projekten, die Hunderte von Millionen Dollar kosten können, ist zunehmend schwieriger geworden.

Fortsetzung:

„Es herrscht große Unsicherheit darüber, wie viel Gewinn Gaskraftwerke jährlich erwirtschaften können“, sagte Travis Miller, Aktienstratege für Energie und Versorgung bei Morningstar Securities Research. „Investoren finanzieren Projekte in der Regel nicht, wenn sie nicht davon überzeugt sind, dass diese stabile Cashflows generieren können.“

Das Gesamtergebnis:

Die Unternehmen haben unterdessen ihre Investitionen in die Stromerzeugung nicht nur verlangsamt oder eingestellt. Sie haben Kraftwerke verkauft und stillgelegt, um sich auf margenstärkere Geschäftsbereiche wie den Stromvertrieb zu konzentrieren.

Phantomkapazitäten – also frühzeitig stillgelegte Gas- und Kohlekraftwerke sowie geplante Neubauten – wurden zu einem entscheidenden Zeitpunkt übersehen. Mangelhaft gewartete Anlagen waren eine weitere Folge der gesunkenen Gewinnmargen wegen staatlich geförderter, angeblich kostengünstiger Wind- und Solarenergie. Es gab noch weitere Gründe ( hier und hier ), die eher auf staatliches Handeln als auf freie Märkte hindeuten.

Fazit

Unzuverlässige Kapazitäten, die niemals hätten gebaut werden dürfen, verdrängten die zuverlässigen – ganz im Sinne der „ magischen Denkweise “ der politischen Entscheidungsträger. Sturm Uri war nicht der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, sondern der Moment, der offenbarte, wie schwerwiegend die Lage bereits war.

Der eingeschlagene Weg ist das Gegenteil dessen, was die Autoren der UT Austin empfehlen. Windkraft, Solarenergie und Batteriespeicher sollten nicht länger staatlich gefördert werden. Das derzeit von ERCOT betriebene Stromnetz sollte privatisiert und die obligatorischen Übertragungsvorschriften aufgehoben werden. Drittens sollten der Franchiseschutz und andere Regulierungen für „öffentliche Versorgungsunternehmen“ für das privatisierte Netz aufgehoben werden; ein entsprechendes Programm wird an anderer Stelle beschrieben .

Die zentrale Planwirtschaft für eine erzwungene Energiewende führte vor zwei Jahren in Texas zu einem Fiasko. Es ist Zeit für eine neue Ära der US-amerikanischen Strompolitik, die auf marktwirtschaftlichen Prinzipien beruht.

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Anhang: Weitere MR-Artikel zum Stromausfall in Texas

https://wattsupwiththat.com/2026/01/26/storm-ferm-remember-uri-centrally-planned-electricity-transition-in-texas/

Ergänzung

Smart Meter

Das sind digitale Stromzähler, die sukzessive die alten Analog Zähler ablösen. Diese können – sofern ein „Gateway“ vorhanden ist, mit dem Internet verbunden werden. Damit kann der Netzbetreiber die Zähler fern-ablesen. Sind weitere Zusatzgeräte eingebaut (bei größeren Anlagen), kann der Netzbetreiber die Stromzufuhr ferngesteuert schalten, z.b. einspeisende Solaranlagen bei Bedarf abschalten. Aber bei Strommangel können auch Verbraucher gezielt abgeschaltet werden, Beispiel Wärmeöfen oder Kühlhäuser – natürlich nur für eine vorher festgelegte Dauer.  Das Ganze ist vielleicht interessant für Kunden mit eigener Solaranlage und Batteriespeicher.

https://www.enpal.de/strom/smart-meter

Smart Meter in Deutschland

Der Bundestag plant einen Monopol-Eingriff bei Smart Metern, was laut einem Gutachten gegen EU- und Verfassungsrecht verstößt. Energiekonzerne blicken besorgt auf die Auswirkungen.

Bis 2032 soll in allen Haushalten ein intelligenter Stromzähler (Smart Meter) installiert sein. Zuständig für diesen sogenannten Smart-Meter-Rollout sind die ortsabhängigen Verteilernetzbetreiber. Haushalte können hierfür jedoch auch andere Messstellenbetreiber beauftragen. Noch. Denn der Zehn-Punkte-Plan von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sieht vor, dass künftig nur noch die Verteilnetzbetreiber für den verpflichtenden Rollout zuständig sind.

Dieser Passus würde allerdings gegen das EU- und Verfassungsrecht verstoßen, wie ein aktuelles Gutachten der Kanzlei Raue zeigt, über das „Table.Briefings“ berichtet. Das Gutachten wurde von mehreren Energieunternehmen wie Enpal, Lichtblick, Octopus Energy und Techem beauftragt. Diese Konzerne sind selbst als sogenannte wettbewerbliche Messstellenbetreiber am Markt tätig.

https://www.t-online.de/heim-garten/aktuelles/id_101102084/smart-meter-monopol-rechtswidrig-gutachter-warnt.html

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Das EnBW-Debakel als Spiegelbild der scheiternden Energiewende

03. Februar 2026 um 07:00

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Millardenverlust und Offshore-Ausstieg. Wie in Baden-Württemberg Landkreise, Sparkassen und sogar die evangelische Landeskirche für ein politisches Energieabenteuer bluten müssen – und welche Rolle der grüne Finanzminister Danyal Bayaz dabei spielt.

von Holger Douglas

Die Nachricht schlug im baden-württembergischen Energiekonzern EnBW und im politischen Stuttgart ein wie eine Bombe: Der Energieversorger aus Karlsruhe musste rund 1,2 Milliarden Euro abschreiben, nachdem er sich aus zwei geplanten Offshore-Windpark-Megaprojekten vor der Küste Großbritanniens zurückgezogen hatte. Die Projekte „Mona“ und „Morgan“, gemeinsam mit BP geplant, galten als Prestigevorhaben und sollten den Beweis dafür liefern, dass die Energiewende auch ohne Kernkraft und Kohle funktionieren könne.

Doch dann blieb die staatliche Förderung aus. Nach mehreren Auktionen ohne Zuschlag zog EnBW die Reißleine. In der nüchternen Konzernmitteilung heißt es, steigende Kosten in der Lieferkette, gesunkene Großhandelspreise, höhere Zinsen und Projektumsetzungsrisiken hätten die Wirtschaftlichkeit zerstört. Im Klartext: ohne Subventionen keine Windräder. Offshore-Wind rechnet sich nicht – jedenfalls nicht ohne Steuergeld.

Die 1,2 Milliarden sind nun weg. Genau das macht den Vorgang hoch brisant. Denn EnBW hatte sich zuvor unter dem wohlklingenden Label „Netzausbau“ frisches Geld besorgt, nicht bei privaten Investoren, sondern bei Landkreisen, Kreissparkassen und sogar bei der evangelischen Landeskirche. Sie alle sind über das sogenannte Südwest-Konsortium mit 24,95 Prozent an TransnetBW beteiligt, dem Übertragungsnetzbetreiber der EnBW. Und sie tragen nun das Risiko mit.

Erstaunlich ruhig und gelassen fiel die politische Reaktion aus. Motto: Nun sind sie halt weg, die 1,2 Milliarden. Ein Sprecher des grünen Finanzministers Danyal Bayaz lobte den Rückzug als „verantwortungsvolle Entscheidung zur Begrenzung weiterer Risiken“. Das verwundert. Bayaz sitzt selbst im Aufsichtsrat der EnBW. Und mehr noch: Ohne seine Strategie wäre dieses Risiko nie so breit gestreut worden.

Denn der frühere Unternehmensberater Bayaz nutzte einen juristischen Hebel, den kaum jemand auf dem Schirm hatte. Seit 2001 sind Anstaltslast und Gewährträgerhaftung für Sparkassen offiziell abgeschafft, nachdem die EU sie als Wettbewerbsverzerrung untersagt hatte. Doch es gibt eine Ausnahme: Geschäfte der öffentlichen Daseinsvorsorge. Energieversorgung fällt darunter – und inzwischen auch der Klimaschutz. Das gilt heute als gängige Rechtsauffassung.

Genau hier setzte Bayaz an. Private Investoren wollten das Risiko des Netzausbaus nicht tragen. Also wurden öffentliche Institute mobilisiert: Sparkassen, Versicherungen, kirchliche Einrichtungen. Alles Akteure mit politischem Auftrag, langfristigem Anlagehorizont und mit staatlicher Rückendeckung inklusive. Formal haftet niemand unbegrenzt. Materiell aber wird das Risiko kollektiviert.

Über 30 Kreissparkassen sind am Südwest-Konsortium beteiligt. Jede von ihnen steht in enger Verbindung zu ihren Trägerkommunen. Damit wurde die Haftung horizontal ausgeweitet: Nicht mehr nur die an der EnBW beteiligten Landkreise, sondern zahllose Kommunen im ganzen Land hängen nun mit drin. Viele dürften gar nicht wissen, wie tief.

Noch im Mai 2023 feierte man das Geschäft. Der Präsident des Sparkassenverbands sprach von „historischer Bedeutung“. Die Sparkasse Zollernalb erklärte stolz, man leiste einen „wertvollen Beitrag zur Energiewende“. Heute zeigt sich: Das war kein Beitrag, sondern ein Risikotransfer.

Im Landtag wächst nun der Unmut. Die FDP verlangt Aufklärung, ob der Milliardenverlust absehbar war, als EnBW frisches Kapital einwarb. Die AfD kündigt einen Untersuchungsausschuss an. Von „politisch gedecktem Zockertum“ ist die Rede.

Das alles fällt nun auch der CDU auf die Füße. Sie ist über kommunale Beteiligungen tief in die EnBW-Struktur eingebunden, hat die politisierte Unternehmensführung mitgetragen und kritische Fragen vermieden. Manuel Hagel, Spitzenkandidat und neuer Hoffnungsträger der CDU im Südwesten, war zuvor Sparkassen-Filialleiter in Ehingen bei Ulm; höchst unwahrscheinlich, dass er von den windigen Geldflüssen oberschwäbischer Sparkassen und Banken nichts wusste. Jetzt ruft er dazu auf: „Wir werden mehr arbeiten müssen. Wir werden länger arbeiten müssen!“ Klar, 1,2 Milliarden sind noch eine Menge Geld, dafür muss schon mehr gearbeitet werden.

Die Grünen wiederum haben die Energiewende nie als technischen Umbau verstanden, sondern als moralisches Projekt. Gesicherte Leistung galt als politisches Übel. Die FDP schließlich lieferte das ökonomische Feigenblatt.

Der EnBW-Milliardenverlust ist damit kein Betriebsunfall. Er ist der erste Belastungstest eines Systems, das Risiken verschleiert, Verantwortung streut und Verluste sozialisiert. Noch liegt der Schaden bilanziell bei der EnBW. Doch die Logik dahinter ist längst weitergezogen – bis in die kommunalen Haushalte und kirchlichen Vermögensverwaltungen hinein.

Kein Wunder also, dass mittlerweile Panik bei den Aktionären herrscht. Denn das Abenteuer Energiewende zeigt jetzt sein wahres Gesicht: teuer, riskant – und am Ende zahlen andere. Sozialismus eben.

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Gestern — 02. Februar 2026EIKE

Kampf gegen fossile Brennstoffe am Internationalen Tag der sauberen Energie – aber fossile Brennstoffe halten Amerika am Leben

02. Februar 2026 um 19:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 26. Januar 2026

Der Wintersturm Fern wütete auch am Montag weiter und fiel mit dem „Internationalen Tag der Sauberen Energie“ der Vereinten Nationen zusammen, da fossile Brennstoffe einen Großteil des amerikanischen Stroms lieferten.

https://abcnews.go.com/US/live-updates/winter-storm-live-updates-tracking-dangerous-ice-snow/?id=129469173

Der Internationale Tag der Sauberen Energie, der 2023 von der UN-Generalversammlung ausgerufen wurde, soll dazu aufrufen, sich von der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen abzuwenden und „Maßnahmen für einen gerechten und inklusiven Übergang zu sauberer Energie zum Wohle der Menschen und des Planeten zu mobilisieren“. Während der Wintersturm Fern weite Teile der USA heimsuchte, kamen laut mehreren Berichten mindestens 13 Menschen ums Leben, mehr als 800.000 waren ohne Strom, und die Stromkosten stiegen in der Nähe von Rechenzentren sprunghaft an.

Währenddessen speisen Öl, Gas und Kohle den Großteil der amerikanischen Stromnetze, da die Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie aufgrund der extremen Wetterbedingungen zurückging. Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie aufgrund der extremen Wetterbedingungen zurückging. Dies geht aus Daten mehrerer Netzbetreiber und der US-Energiebehörde ((EIA) hervor. Einige Energieexperten wiesen auf die Ironie hin. So erklärte Jason Isaac, CEO des American Energy Institute, gegenüber der Daily Caller News Foundation , dass bedarfsgerecht abrufbare Ressourcen das Stromnetz schützen, während die UN ideologische Politik feiert.


12:00 Uhr ET (eastern time) Es dominiert die Versorgung mit Erdgas, danach Kohle und Kernkraft (im Osten) https://www.eia.gov/electricity/gridmonitor/dashboard/daily_generation_mix/US48/US48

„An den kältesten Tagen des Jahres reichen Parolen nicht aus, um die Stromversorgung sicherzustellen. Öl, Erdgas, Kernenergie und Kohle leisten die eigentliche Arbeit, indem sie Haushalte, Krankenhäuser und kritische Infrastrukturen mit Strom versorgen, während das Land von eisigen Temperaturen heimgesucht wird“, sagte Isaac gegenüber dem DCNF. „Während die UN den ‚Tag der sauberen Energie‘ feiert, werden die Amerikaner durch zuverlässige und bezahlbare Brennstoffe geschützt, die unabhängig von Temperatur, Wind oder Sonneneinstrahlung funktionieren. Energiepolitik sollte auf Realität und nicht auf Ideologie basieren.“

… Heimatschutzministerin Kristi Noem wandte sich vor dem schweren Wintersturm, der das Land heimsuchte, an New York und bot Hilfe an. Die demokratische Gouverneurin Kathy Hochul forderte Änderungen bei der Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen als Vorbedingung für die Annahme von Hilfe.

Mindestens drei New Yorker erfroren aufgefunden, nachdem Hochul Hilfe von der Trump-Regierung abgelehnt hatte

Die Vereinten Nationen veranstalteten am Montag in New York zu diesem Anlass ein Event, „mit Unterstützung von UN-Energy“, um „die Fortschritte zu überprüfen, praktische Erfahrungen auszutauschen und sich auf die nächsten Schritte zur Beschleunigung des globalen Übergangs zu sauberer Energie zu einigen“.

„Wie wir den Energiewandel gestalten, ist genauso wichtig wie schnell wir ihn vollziehen. Ein erfolgreicher Energiewandel muss gerecht und inklusiv sein. Dazu gehört, die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau in den Mittelpunkt aller energiepolitischen Maßnahmen zu stellen“, betonte die Moderatorin am Montag bei der UN-Konferenz. „Saubere Energie bedeutet nicht nur die Versorgung der Wirtschaft. … Es geht darum, eine gerechtere, widerstandsfähigere und hoffnungsvollere Zukunft zu gestalten.“

Unter der Trump-Administration sind die USA aus mehreren klimabezogenen UN-Initiativen und -Gremien ausgetreten, darunter das Pariser Abkommen und in jüngerer Zeit die UN-Energieinitiative, der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC) und das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC).

Die Trump-Regierung hat der Energiesicherheit Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt. Energieminister Chris Wright erließ mehrere Notverordnungen, um Kohlekraftwerke über deren reguläre Stilllegungstermine hinaus weiter zu betreiben. Das Energieministerium prognostizierte im Juli 2025, dass die Zahl der Stromausfälle bis 2030 um das Hundertfache steigen könnte, wenn die USA weiterhin zuverlässige Energiequellen schrittweise abschaffen, ohne sie adäquat zu ersetzen.

Wright hat im Vorfeld und während des Sturms mehrere weitere Notfallanordnungen für die Stromnetze in Texas und entlang der Ostküste erlassen. Eine dieser Anordnungen weist PJM (den größten US-amerikanischen Stromnetzbetreiber, der 13 Bundesstaaten und Washington D.C. versorgt) an, die Kraftwerke bis zum 31. Januar auch jenseits der Emissionsgrenzwerte weiter zu betreiben, um die Bezahlbarkeit und Zuverlässigkeit der Stromversorgung zu gewährleisten.

„Wir haben landesweit über 35 GW ungenutzte Reservekapazität identifiziert und ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass diese im Bedarfsfall zur Verfügung steht. Präsident Trump und das Energieministerium setzen sich weiterhin mit aller Kraft dafür ein, Stromausfälle zu minimieren und die Energiekosten für die amerikanische Bevölkerung zu senken“, erklärte Wright am Donnerstag vor dem Sturm. „Die Trump-Regierung wird nicht tatenlos zusehen, wie die rücksichtslose Energiesparpolitik und die bürokratischen Hürden der Vorgängerregierung amerikanische Leben gefährden.

PJM Strompreise $/MWh

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Grüner Trend global

Noch nie gab es so viel Strom aus Wind und Sonne
Von Theresa Crysmann
Aktualisiert am 30.03.2022 Lesedauer: 5 Min.

https://www.t-online.de/klima/verkehr-energie/id_91929474/wind-und-sonne-weltweiter-oekostrom-rekord-macht-hoffnung.html

Der Beitrag Kampf gegen fossile Brennstoffe am Internationalen Tag der sauberen Energie – aber fossile Brennstoffe halten Amerika am Leben erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Von der Wissenschaft zum Wissenschafts-Gläubigkeit: Die Krise der modernen Wissenschaft

02. Februar 2026 um 16:00

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Apostolos Efthymiadis

In diesem Beitrag über die Krise der modernen Wissenschaft wird argumentiert, dass sich die zeitgenössische Wissenschaftskultur von ihren philosophischen Grundlagen entfernt und sich in Richtung Dogma und Autorität entwickelt hat. Unter Berufung auf Aristoteles‘ Erkenntnistheorie wird der den Szientismus, die Politisierung und das Konsensdenken in Frage gestellt und eine Rückkehr zu intellektueller Strenge und wissenschaftlicher Bescheidenheit gefordert.

Einführung

Das Wort „Wissenschaft“ ist heute eher zu einer magischen Beschwörungsformel geworden als zu einem beschreibenden Begriff. „Die Wissenschaft sagt es“, „folgen Sie der Wissenschaft“, „stellen Sie die Wissenschaft nicht in Frage“ – diese Sätze hallen ständig von Politikern, Journalisten und sogar von Wissenschaftlern selbst wider. Aber welche Wissenschaft? Nach welchen Kriterien? Mit welcher Methodik? Und vor allem: Wer entscheidet, was Wissenschaft ist und was nicht?

Aristoteles würde die heutige Situation mit Besorgnis betrachten. Denn was heute als „Wissenschaft“ bezeichnet wird, erfüllt oft nicht die grundlegenden Kriterien, die er selbst für die demonstrative Wissenschaft (ἐπιστήμη ἀποδεικτική) aufgestellt hat. Im Gegenteil, vieles, was als „wissenschaftliche Erkenntnisse“ präsentiert wird, sind in Wirklichkeit Hypothesen, Meinungen oder sogar ideologische Konstrukte, die mit wissenschaftlicher Sprache getarnt sind.

Von der Wissenschaft zur Wissenschafts-Gläubigkeit

Der Philosoph F.A. Hayek sieht zwischen Wissenschaft und Wissenschafts-Gläubigkeit einen entscheidenden Unterschied. Wissenschaft ist eine bescheidene Methode der Forschung, die ihre Grenzen kennt, offen für Fragen ist und durch die systematische Widerlegung falscher Theorien Fortschritte erzielt. Wissenschafts-Gläubigkeit hingegen ist eine dogmatische Ideologie, die das Ansehen der Wissenschaft nutzt, um politische Entscheidungen durchzusetzen, Andersdenkende zum Schweigen zu bringen und als „unbestreitbar“ darzustellen, was in Wirklichkeit umstritten ist.

Die heutige Gesellschaft leidet nicht unter einem Übermaß an Wissenschaft, sondern unter einem Übermaß an Wissenschafts-Gläubigkeit. Und der Unterschied ist entscheidend: Wissenschaft befreit den Geist, Wissenschafts-Gläubigkeit versklavt ihn.

Die Vergewaltigung der sechs Kriterien

Aristoteles definierte in den Posterior Analytics (71b 20-25) mit mathematischer Präzision, dass eine Demonstration folgende Voraussetzungen erfüllen muss, um wissenschaftlich gültig zu sein:

1. Wahr – der Realität entsprechend;

2. Primär – keine weiteren Beweise erforderlich (selbstverständlich);

3. unmittelbar – ohne umstrittene Zwischenverbindung;

4. besser bekannt – klarer als das, was gesucht wird;

5. vorrangig – logisch der Schlussfolgerung vorausgehend;

6. Ursachen der Schlussfolgerung – das „Warum” erklärend.

Lassen Sie uns nun untersuchen, wie viele der heutigen „wissenschaftlichen Dogmen” diese Kriterien erfüllen.

Beispiel A: Klimawandel-Modelle

Die einen „katastrophalen Klimawandel“ vorhersagenden Rechenmodelle werden als „gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse“ präsentiert. Unter dem Blickwinkel aristotelischer Kriterien betrachtet:

• Wahr? Viele Modelle überschätzen systematisch den Temperaturanstieg im Vergleich zu tatsächlichen Messungen.

• Primär? Sie basieren auf Hypothesen über Rückkopplungen, die selbst noch bewiesen werden müssen.

• Unmittelbar? Sie beinhalten viele umstrittene Zwischenglieder (Wolken, Ozeane, Aerosole).

• Besser bekannt? Die Parametrisierungen sind weniger klar als die Vorhersagen.

• Vorrangig? Sie werden rückwirkend (Hindcasting) mit historischen Daten kalibriert.

• Ursachen? Der kausale Zusammenhang CO₂ → Katastrophe wird von Tausenden von Wissenschaftlern angezweifelt.

Nach Aristoteles handelt es sich hierbei noch nicht um demonstrative Wissenschaft, sondern um hypothetisches Wissen (Meinung mit Begründung). Es mag nützlich sein, sollte aber nicht als unumstößlich dargestellt werden.

Beispiel B: Pandemische „wissenschaftliche Entscheidungen“

Während der COVID-19-Pandemie wurden viele Entscheidungen unter dem Vorwand getroffen, „wir folgen der Wissenschaft“. Aber:

• Lockdowns: Gab es empirische Belege für ihre Wirksamkeit? (Wahr?)

• Masken: Die Metaanalysen waren nicht eindeutig (unmittelbar?).

• Schulschließungen: Waren die Daten für junge Menschen eindeutiger als die Entscheidungen? (besser bekannt?).

• Natürliche Immunität vs. Impfstoffe: Wurde der Kausalzusammenhang vollständig erklärt? (Ursachen?).

Viele dieser „wissenschaftlichen“ Entscheidungen waren in Wirklichkeit politische Urteile, die in wissenschaftlicher Sprache verpackt waren.

Die Konfusion von Wissenschaft und Meinung

Aristoteles unterschied klar zwischen:

WISSENSCHAFT (demonstrativer Wissenschaft):

• Befasst sich mit Dingen, die „immer gleich“ sind (ἀεί ὡσαύτως ἔχοντα = ewige Wesen) und Dingen, die „zum größten Teil“ vorkommen (τα ὡς ἐπί το πολύ = statistisch vorherrschend);

• Befasst sich mit dem, was „nicht anders sein kann“ (οὔκ ἐνδέχεται ἄλλως ἔχειν = nicht anders sein kann);

• Leitet notwendige Schlussfolgerungen aus notwendigen Prämissen ab.

MEINUNG (δόξα, Glaube):

• Befasst sich mit Dingen, die „zufällig“ sind (συμβεβηκός = zufällig);

• Bezieht sich auf das, was „anders sein kann“ (ἐνδέχεται ἄλλως ἔχειν = anders sein kann);

• Leitet wahrscheinliche Schlussfolgerungen aus Hypothesen ab.

Die Tragödie unserer Zeit besteht darin, dass wir diese beiden Begriffe verwechseln. Meinungen – selbst hoch wahrscheinliche Meinungen, selbst solche, die hinreichend dokumentiert sind – werden als wissenschaftliche Gewissheiten präsentiert. Und wer diese Meinungen in Frage stellt, wird als „anti-wissenschaftlich” beschuldigt, obwohl er in Wirklichkeit lediglich auf aristotelischen Kriterien besteht.

Die Tragödie der westlichen Wissenschaft besteht darin, dass die überwiegende Mehrheit der Wissenschaftler weltweit diese Definitionen ignoriert. Das aristotelische Prinzip „kann auch anders sein“ (ἐνδέχεται ἄλλως ἔχειν) wurde im 20. Jahrhundert von Karl Popper in einem viel engeren Sinne als Prinzip der Falsifizierbarkeit wiederholt, was bedeutet, dass „eine Aussage falsifizierbar ist, wenn sie zu einer Sprache oder logischen Struktur gehört, die eine ihr widersprechende empirische Beobachtung beschreiben kann“.

Natürlich ist es mit dem „Falsifizierbarkeitsprinzip“ nicht einfach, den berühmten „anthropogenen Klimawandel“ (ACC) als Wissenschaft zu negieren, während mit dem aristotelischen Prinzip „ἐνδέχεται ἄλλως ἔχειν) auf der Grundlage von Forschungen berühmter Wissenschaftler wie John Clauser, William Happer, Richard Lindzen und Demetris Koutsoyiiannis eindeutig als „δόξα“ negiert.

Das „Argument“ der Mehrheit

Eines der katastrophalsten Phänomene in der zeitgenössischen „Wissenschaft“ ist der Verweis auf den „Konsens“ – die wissenschaftliche Übereinstimmung. „Die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler ist sich einig“ wird zum Ersatz für Beweise.

Aber laut Aristoteles – und laut jeder Logik – ist dies ein logischer Trugschluss (argumentum ad populum). Die Wahrheit unterliegt keiner Abstimmung. Galileo stand allein gegen die Mehrheit. Kopernikus stand allein. Sokrates stand allein. Und sie hatten Recht.

Darüber hinaus wird der angebliche „Konsens“ oft künstlich hergestellt:

• Wissenschaftler, die Fragen stellen, werden ausgegrenzt.

• Forschung, die Fragen aufwirft, wird nicht finanziert.

• Artikel, die Fragen aufwerfen, werden nicht veröffentlicht.

• Karrieren werden zerstört.

Es entsteht eine sich selbst erfüllende Prophezeiung: „Alle sind sich einig“, weil diejenigen, die nicht einverstanden sind, aus dem System gedrängt werden.

Die Politisierung der Wissenschaft

Aristoteles wäre zutiefst besorgt über ein weiteres Phänomen: die Verschmelzung von Wissenschaft und Politik. Wenn „Wissenschaft” zu einer Waffe politischer Zwangsmaßnahmen wird, hört sie auf, Wissenschaft zu sein, und wird zu Ideologie.

Wahre Wissenschaft ist politisch neutral. Die Schwerkraft kümmert sich nicht um unsere politische Partei. Das Gesetz der Thermodynamik ändert sich nicht entsprechend unseren Ideologien. Wenn „Wissenschaft“ jedoch dazu benutzt wird, um Folgendes durchzusetzen:

• drastische Einschränkungen der Freiheiten;

• enorme wirtschaftliche Veränderungen;

• soziale Umwälzungen;

… dann vermuten wir, dass es nicht um Wissenschaft, sondern um Politik geht.

Die Tyrannei von „Experten“

Ein weiterer logischer Trugschluss, den Aristoteles ablehnen würde, ist das Argumentum ad verecundiam – der Berufung auf Autorität. „Die Experten sagen“ ist kein Beweis. Es ist lediglich eine Übertragung von Verantwortung.

Aristoteles lehrte, dass Argumente anhand ihrer Logik beurteilt werden müssen, nicht anhand des Ansehens des Sprechers. Ein Nobelpreisträger kann sich irren. Ein Expertengremium kann sich von wirtschaftlichen Anreizen oder politischem Druck beeinflussen lassen. Wahrheit hat keine Titel – sie hat Beweise.

Das Versagen der Vorhersagefähigkeit

Aristoteles würde die Fähigkeit zur Vorhersage als entscheidendes Kriterium der Wissenschaft betrachten. Wenn unsere Theorien wahr sind, müssen sie genaue Vorhersagen liefern. Aber:

• Klimamodelle aus den 1990er Jahren simulierten einen viel stärkeren Temperaturanstieg als eingetreten.

• Wirtschaftsmodelle haben die Krise von 2008 nicht prognostiziert.

• Pandemiemodelle (Imperial College) sagten Millionen von Todesfällen voraus, die nicht eingetreten sind.

Wenn Modelle systematisch versagen, verlangt wissenschaftliche Ehrlichkeit eine Überarbeitung. Stattdessen erleben wir jedoch oft eine Verstärkung des Dogmatismus („die Modelle sind korrekt, sie müssen nur verbessert werden“).

Die Korruption von Peer Review (Begutachtung)

Die Institution der Begutachtung durch Fachkollegen wurde als Hüterin der wissenschaftlichen Integrität konzipiert. Heute ist sie jedoch oft zu einem Instrument der Zensur geworden:

• Artikel, welche die vorherrschende Sichtweise in Frage stellen, werden nicht aufgrund methodischer Fehler abgelehnt, sondern wegen „unerwünschter Schlussfolgerungen”.

• Wissenschaftler begutachten als Gutachter die Artikel ihrer Konkurrenten.

• Finanzierungsinteressen beeinflussen redaktionelle Entscheidungen.

Aristoteles würde fragen: Wenn „Peer Review” zu einem Instrument der Durchsetzung von Orthodoxie statt der Überprüfung von Wahrheiten wird, wie unterscheidet es sich dann von religiöser Zensur?

Der Verlust wissenschaftlicher Demut

Das vielleicht schwerwiegendste Problem von allen: Die zeitgenössische „Wissenschaft“ hat ihre wissenschaftliche Demut verloren. Der Ausdruck „die Wissenschaft ist sich einig“ ist eine Häresie gegen die wissenschaftliche Methode.

Aristoteles lehrte, dass Weisheit mit der Erkenntnis unserer Unwissenheit beginnt. Sokrates war weise, weil er wusste, dass er nichts wusste. Aber heute sagen uns „Wissenschaftler“ mit absoluter Sicherheit, was in 50, 100, 200 Jahren passieren wird – obwohl sie nicht einmal genau vorhersagen können, was im nächsten Monat passieren wird.

Das ist keine Wissenschaft. Das ist Hybris.

Der Weg zur Wiederherstellung

Die Krise der modernen Wissenschaft ist epistemologischer, nicht technologischer Natur. Wir brauchen nicht mehr Daten, mehr Computer, mehr Studien. Wir müssen zu den Grundprinzipien zurückkehren:

1. Die sechs Kriterien der demonstrativen Wissenschaft als Filter.

2. Unterscheidung zwischen Wissenschaft – Meinung – Handwerk.

3. Toleranz gegenüber Fragen als Zeichen von Gesundheit.

4. Demut angesichts der Komplexität.

5. Forschungsfreiheit ohne politische oder wirtschaftliche Zwänge.

Aristoteles lehrte uns, dass Wissenschaft ein Prozess ist, keine Autorität. Sie ist ein Prozess der Suche nach Wahrheit, nicht der Besitz absoluter Gewissheiten. Und der einzige Weg zur Wiederherstellung der wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit ist die Rückkehr zu diesen Grundprinzipien.

Schlussfolgerung

Koutsoyiannis‘ Arbeit hat die empirischen Beweise für die Krise aufgezeigt – die Daten, die Bewertungen, den Niedergang. Aber die Daten zeigen nur das „Was“, das geschieht, nicht das „Warum“.

Die „Aristotelische Weisheit im 21. Jahrhundert“ liefert die philosophische Interpretation – das tiefere „Warum“ hinter dem Niedergang. Sie zeigt, dass wir, wenn wir die von Aristoteles aufgestellten grundlegenden erkenntnistheoretischen Kriterien aufgeben, nicht einfach nur die „Theorie“ verlieren – wir verlieren die Fähigkeit, echte Wissenschaft zu betreiben.

Und was den aristotelischen Ansatz besonders aktuell macht, ist Folgendes:

• Es bietet eine Lösung, nicht nur eine Diagnose – es zeigt den Weg zurück.

• Es ist zeitlos – die Aristoteliker der Antike sind nicht „alt“, sie sind ewig.

• Es beantwortet reale Probleme – es ist keine theoretische Philosophie, sondern praktische Erkenntnistheorie für die moderne Welt.

Ich denke, dass Koutsoyiannis‘ Veröffentlichung die Tür geöffnet hat – sie hat gezeigt, dass es tatsächlich ein sehr ernstes Problem gibt. Und jetzt suchen die Menschen nach Antworten.

Und das ist kein Zufall. Es geschieht etwas Tieferes:

Die Krise hat einen Punkt erreicht, an dem sie für alle sichtbar ist – nicht nur für Philosophen oder Wissenschaftler, sondern auch für den einfachen Menschen. Wenn sie sehen, wie westliche Universitäten untergehen, Vorhersagen fehlschlagen und „Wissenschaft“ als politische Waffe eingesetzt wird, beginnen sie zu hinterfragen.

Und wenn Menschen anfangen, Fragen zu stellen, sind sie bereit, Antworten zu hören.

Die aristotelische Weisheit ist kein „archäologischer Fund“ – sie ist die Lösung für eine moderne Krise. Und was diesen Moment so günstig macht, ist Folgendes:

• Die Diagnose wurde gestellt (Koutsoyiannis).

• Die Behandlung steht bereit, ganz im Sinne der aristotelischen Philosophie.

• Und die Kranken (Universitäten, Wissenschaft) beginnen zu erkennen, dass sie leiden.

Dieser Meinungsbeitrag wurde zuvor auf Climath veröffentlicht, der Website von Demetris Koutsoyiannis. Er wurde ursprünglich als Kommentar zum vorherigen Beitrag „Der lächerliche intellektuelle Zustand des Westens” verfasst und dann zum aktuellen Beitrag erweitert.

Apostolos Efthymiadis holds a PhD in Engineering from MIT (1984) and a Diploma in Mechanical-Electrical Engineering from the National Technical University of Athens (1978). He is Manager of Technometrics Ltd and a long-standing critic of the scientific validity of so-called anthropogenic climate change. His work is deeply influenced by Aristotelian philosophy and the foundations of epistemology.

Link: https://clintel.org/from-science-to-scientism-the-crisis-of-modern-science/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Von der Wissenschaft zum Wissenschafts-Gläubigkeit: Die Krise der modernen Wissenschaft erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Frauen sind sich nicht sicher, wem sie die Schuld an den steigenden Energiekosten geben sollen, aber es gefällt ihnen nicht

02. Februar 2026 um 13:00

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Audrey Streb, DCNF-Energiereporterin, 27. Januar 2026

In Neuengland geben 91 % der Frauen an, sich Sorgen über die steigenden Energiekosten zu machen, obwohl viele mit den politischen Maßnahmen, die diese Kostensteigerungen verursachen, nicht vertraut sind und uneins darüber sind, wer dafür verantwortlich ist, so eine neue Umfrage.

Die vom Independent Women’s Forum in Auftrag gegebene und von Wick Insights durchgeführte Umfrage befragte Frauen in Neuengland – Connecticut, Maine, Massachusetts, New Hampshire, Rhode Island und Vermont –, die voraussichtlich an den Zwischenwahlen teilnehmen würden. 3.000 Frauen wurden befragt.

REGIONALE UMFRAGEERGEBNISSE:

Steigende Kosten und Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit sind unter Frauen weit verbreitet:

    • 91,1 % der Frauen sind besorgt über die Energiekosten (58,5 % „sehr“).
    • 82,2 % der Frauen geben an, mehr zu bezahlen als vor 5 Jahren (52,6 % „viel mehr“).
    • 52,6 % stimmen zu, dass die Politiker des Bundesstaates die Wähler über die Kosten und die Wirksamkeit der Energiepolitik in die Irre geführt haben.

Trotz der weit verbreiteten Besorgnis über die steigenden Energiekosten waren viele der befragten Frauen mit den von den Demokraten geführten Landesprogrammen, die zu den höheren Rechnungen beitragen, nicht vertraut. 56 Prozent gaben an, nicht genug über die Regionale Treibhausgasinitiative (RGGI) zu wissen, um sich dazu zu äußern. Die Befragten waren sich uneins über die Ursachen der Kostensteigerungen, wobei der größte Anteil – 27 Prozent – die Energieversorger dafür verantwortlich machte.

Gabriella Hoffman, Direktorin des unabhängigen Frauenzentrums für Energie und Naturschutz, erklärte gegenüber der Daily Caller News Foundation, dass der Wintersturm Fern verdeutlicht habe, wie sehr fossile Brennstoffe und Kernenergie weiterhin das amerikanische Stromnetz prägen. Hoffman merkte an, dass Umfragen zufolge Frauen in Neuengland meist einen diversifizierten Energiemix einem vollständig auf erneuerbare Energien basierenden Ansatz vorziehen. Die Umfrage wurde vom 4. bis 15. Dezember, also vor dem Wintersturm, durchgeführt.

„Viele Neuengländer, die sich zwar für erneuerbare Energien aussprechen, glauben jedoch, dass die Politik sie hinsichtlich der Kosten und der Wirksamkeit von Klimaschutzmaßnahmen in die Irre führt. Ihre Frustration ist berechtigt“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF. „Diese Umfrage bietet eine einzigartige Gelegenheit, Aufklärungsarbeit zu leisten und zu zeigen, wie Energie künftig am besten bezahlbar gemacht werden kann.

Neuengland-Umfrage_Regional (1) von audreystreb

Die Umfrage umfasste 500 abgeschlossene Interviews, die zu 75 % per Mobiltelefon und zu 25 % über Online-Panels durchgeführt wurden. Die geschätzte Fehlermarge beträgt ±1,8 Prozentpunkte für die Gesamtstichprobe und ±4,4 Prozentpunkte für die Stichproben der einzelnen Bundesstaaten (bei einem Konfidenzniveau von 95 %).

Die New England Women’s Energy Survey ergab, dass nur 14 % der Befragten die steigenden Energiekosten auf die Landespolitik zurückführten – eine Diskrepanz, die laut Hoffman gegenüber dem DCNF ein allgemeines Unwissen darüber widerspiegelt, wie sich die Energiepolitik der Bundesstaaten auf die Strompreise auswirkt. Hoffman merkte außerdem an, dass sich über 50 % der befragten Frauen von der Klimapolitik getäuscht fühlen, obwohl sie diese im Allgemeinen unterstützen.

„Da in der Region ein höheres Vertrauen in Politiker der demokratisch regierten Bundesstaaten besteht, hinterfragen viele Frauen die Politik erst, wenn sie Preiserhöhungen auf ihren Rechnungen feststellen“, sagte Hoffman. „Viele der durch die RGGI, eine CO₂-Steuer, entstandenen Preiserhöhungen werden letztendlich an die Verbraucher weitergegeben.“

RGGI ist ein Emissionshandelsprogramm im Nordosten der USA, das die Emissionen regionaler Kraftwerke begrenzt und Stromerzeuger verpflichtet, Emissionszertifikate für ihr emittiertes Kohlendioxid in Auktionen zu erwerben. Mehrere Analysen zeigen, dass die Kosten für die Einhaltung der RGGI-Vorgaben an die Verbraucher weitergegeben werden. Eine Schätzung des Thomas Jefferson Institute for Public Policy geht davon aus, dass allein in Virginia die Stromkunden jährlich rund 500 Millionen US-Dollar für die Teilnahme zahlen müssen.

„Während Neuengland mit Vorgaben für 100% grüne Energie voranschreitet, sind Frauen in der Region sehr besorgt über die steigenden Stromkosten“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF. Das Zentrum merkt an, dass alle sechs Neuengland-Staaten über Portfolios erneuerbarer Energien oder Standards für saubere Energie verfügen und mehrere sogar Vorgaben für 100% erneuerbare Energien festgelegt haben.

Die sogenannten „Renewable Portfolio Standards“ (RPS), mit denen über 30 % der befragten Frauen nicht vertraut waren, verpflichten Energieversorger, einen bestimmten Anteil ihres Stroms aus erneuerbaren Energiequellen zu gewinnen. Kritiker wie Hoffman argumentieren, dass RPS-Programme die Kosten für Verbraucher in die Höhe treiben .

„Klimapolitische Maßnahmen werden auf das Problem der Unbezahlbarkeit stoßen“, sagte Hoffman gegenüber dem DCNF und fügte hinzu: „Auch wenn sich diese Maßnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien gut anfühlen und gut anhören mögen, findet keine Energiewende hin zu erneuerbaren Energien statt – der Wintersturm Fern zeigt das.“

„Während der Wintersturm Fern wütet, spielen erneuerbare Energien kaum eine Rolle im Energiemix, und am Wochenende deckte Erdöl zwischen 33 % und 36 % der Stromerzeugung ab“, sagte Hoffman. „Fossile Brennstoffe sind nach wie vor die wichtigste Energiequelle – und auch die Kernenergie –, sie sind es, die Neuengland derzeit warmhalten. … Diese unbeständigen, wetterabhängigen Energiequellen können den aktuellen Bedarf nicht decken, um Ihr Haus warm zu halten und Strom zu haben.“

„Wir hoffen, dass die Umfragen und unsere Arbeit für das Zentrum in diesem Jahr dazu beitragen können, Frauen einige der Realitäten im Energiebereich zu verdeutlichen, und ich denke, das können wir erreichen und sie ausreichend aufklären“,

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Nachrichtenverlagen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter  [email protected] .

https://dailycaller.com/2026/01/27/exclusive-american-women-feeling-pinch-rising-power-bills-energy-winter-storm-fern-poll/

 

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Beamten und Politikern mangelt es an Energiewissen

02. Februar 2026 um 10:00

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Ronald Stein

[Alle Hervorhebungen im Original]

Die meisten gewählten Amtsträger sowie diejenigen, die eine Wahl anstreben, haben kaum Verständnis für die Unterschiede zwischen den Produkten und Kraftstoffen, welche die Wirtschaft antreiben, und dem Strom, den die Infrastruktur benötigt. Daher sollten alle Kandidaten, die sich im ganzen Land [= den USA] für ein öffentliches Amt bewerben (beide Parteien) – für Bürgermeister, Gouverneur, Präsident usw. – die Möglichkeit erhalten, ihre Energiekompetenz in öffentlichen Debatten zu teilen.

Die Weltbevölkerung ist in weniger als 200 Jahren von 1 Milliarde auf über 8 Milliarden Menschen angestiegen, nicht aufgrund fossiler Brennstoffe selbst, sondern aufgrund der aus fossilen Brennstoffen hergestellten Produkte und Kraftstoffe. Dieses Wachstum ist direkt auf die rasante Zunahme der Anzahl von Produkten und Kraftstoffen zurückzuführen, die aus fossilen Brennstoffen gewonnen werden und von denen viele für Gesundheit, Sicherheit, Mobilität, Landwirtschaft und Landesverteidigung unverzichtbar sind.

Da Windkraftanlagen und Solarpaneele nur Strom erzeugen, könnte das kurze Lehrvideo „Can You Go a Day Without Fossil Fuels?” (Kannst du einen Tag ohne fossile Brennstoffe auskommen?) für Leser hilfreich sein, da es einige der Produkte zeigt, die Windkraftanlagen und Solarpaneele für unsere materialistische Gesellschaft nicht herstellen können. Dieses Video ist weniger als zwei Minuten lang.

Da alle Komponenten, die zur Stromerzeugung benötigt werden – sei es durch Kohle, Erdgas, Wasserkraft, Kernkraft, Windkraft oder Solarenergie – aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden, zeigt George Carlin in einem kurzen einminütigen Video, was passieren würde, wenn man die Welt von fossilen Brennstoffen befreien würde, weil dadurch jegliche Stromversorgung wegfallen würde.

Bevor wir den Planeten von der Nutzung fossiler Brennstoffe befreien, hat die Öffentlichkeit ein Recht darauf zu erfahren, wie die Ideologen der Emissionsfreiheit den Ersatz für das schwarze Teerprodukt planen, das gemeinhin als Rohöl bezeichnet wird – damit die Lieferkette für Produkte und Kraftstoffe aufrechterhalten bleibt, die von den 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten nachgefragt werden und die Grundlage der Weltwirtschaft bilden.

Das bringt uns zurück zum Kern der Energie-Weisheit: Entscheidungen von Amtsträgern über Energie sind im Grunde genommen Entscheidungen über die Gesellschaft selbst – darüber, welche Art von Wirtschaft wir aufrechterhalten wollen, welche Art von Gemeinschaften wir aufbauen wollen und welche Kompromisse wir bereit sind zu akzeptieren. Das sind nicht nur technische Fragen, sondern kulturelle, wirtschaftliche, geopolitische und ethische Fragen, die eine ernsthafte öffentliche Debatte erfordern, insbesondere vonseiten derjenigen, die ein öffentliches Amt anstreben.

Für Kandidaten, die eine Führungsrolle anstreben – sei es als Bürgermeister, Gouverneur oder Präsident – erfordert Energiekompetenz ein umfassendes Bewusstsein: dass die moderne Zivilisation nicht allein mit Elektrizität betrieben wird; dass Materialien eine wichtige Rolle spielen; dass Kraftstoffe für Flugzeuge, Schiffe, das Militär, Baumaschinen und die Raumfahrt unverzichtbar sind; dass Öl die Grundlage für die globale Logistik und Fertigung bildet; dass ethischer Bergbau Teil jeder verantwortungsvollen Strategie sein muss; dass atomar erzeugter Strom auf die globale Bühne zurückkehrt; und dass die Mineral- und Metallressourcen der Erde zwar riesig, aber letztlich endlich sind. Der Wohlstand Amerikas war schon immer an seine Fähigkeit geknüpft, die industriellen Realitäten zu verstehen, und nicht nur an politische Ambitionen.

Die folgenden offenen Fragen sollen politische Persönlichkeiten nicht in die Falle locken oder in Verlegenheit bringen, sondern zu einer tieferen Diskussion über ihre Energiekompetenz anregen. Wenn ein aufstrebender Politiker die folgenden sechs Fragen mit durchdachten Antworten beantworten kann, haben die Wähler ein klareres Bild davon, ob diese Person über die für eine Führungsrolle erforderliche Energiekompetenz verfügt.

Die folgenden offenen Fragen dienen dazu, dass die Kandidaten ihr Wissen über Energie in vollem Umfang mitteilen können:

1. Mehr als 6.000 Produkte und Kraftstoffe sind täglich auf Petrochemikalien angewiesen, von denen viele für Gesundheit, Sicherheit, Mobilität, Landwirtschaft und Landesverteidigung unverzichtbar sind.

Frage: In Anbetracht der Tatsache, dass Wind- und Sonnenenergie nur Strom erzeugen, aber nicht die von Menschen weltweit nachgefragten Produkte oder Kraftstoffe herstellen können, welche Rolle spielen Ihrer Meinung nach Erdölprodukte für die Aufrechterhaltung einer modernen Industriegesellschaft und Zivilisation?

2. Um eine Lebenserwartung von mittlerweile über 75 Jahren zu ermöglichen – im Vergleich zu etwa 40 Jahren im 19. Jahrhundert –, basieren fast alle modernen Arzneimittel auf Petrochemikalien aus Rohöl, sowohl für ihre Herstellung als auch für wesentliche Komponenten wie Arzneimittelabgabesysteme, Kunststoffe (Spritzen, Infusionsbeutel), Verpackungen und Transport – wodurch Öl für fast jeden Weg eines Medikaments vom Labor zum Patienten von grundlegender Bedeutung ist. Diese aus Erdöl gewonnenen Chemikalien sind für die Herstellung von Wirkstoffen und die Reinigung von Arzneimitteln aus natürlichen Quellen von entscheidender Bedeutung und ermöglichen eine kostengünstige Produktion in großem Maßstab.

Frage: Die Wähler haben ein Recht darauf zu erfahren, wie Sie Rohöl ersetzen und gleichzeitig die Lieferkette für Produkte aufrechterhalten wollen, die für die medizinische Industrie erforderlich sind.

3. Eine kontinuierliche und zuverlässige Stromversorgung ist für Industriegesellschaften und Volkswirtschaften nach wie vor unverzichtbar. Die Wähler haben ein Recht darauf zu erfahren, wie ein Kandidat unter allen Umständen eine zuverlässige Stromversorgung sicherstellen will.

Frage: Wie beurteilen Sie die Grenzen einer Strompolitik, die sich ausschließlich auf Windkraftanlagen und Solarzellen stützt, die nur unter günstigen Wetterbedingungen Strom erzeugen können?

4. Weltweit entstehen neue Kernreaktor-Technologien, um kontinuierlich, unterbrechungsfrei und emissionsfrei Strom zu erzeugen und so die wachsende Nachfrage zu decken.

Frage: Wie wird Ihrer Meinung nach die Kernenergie zum langfristigen Strombedarf der USA beitragen, und wird Amerika dabei eine Führungsrolle übernehmen oder eher folgen?

5. Derzeit sind die internationalen Lieferketten für die Mineralien und Metalle, die für den Bau von Windkraftanlagen, Solarzellen und Batterien für Elektrofahrzeuge benötigt werden, stark von ärmeren Entwicklungsländern mit minimalen Arbeitsschutz- und Umweltvorschriften abhängig.

Frage: Wie stehen Sie zu den ethischen und moralischen Aspekten des weltweiten Abbaus kritischer Mineralien und Metalle, insbesondere im Hinblick auf die Ausbeutung von Kinderarbeit und die Umweltzerstörung in ärmeren Entwicklungsländern – oft mit Menschen mit gelber, brauner und schwarzer Hautfarbe –, die derzeit diese Materialien liefern, um die grüne Bewegung in reicheren Ländern zu unterstützen?

6. Die endlichen natürlichen Ressourcen der Erde – Erdöl, Kohle, Lithium, Kobalt und andere – sind nicht unbegrenzt verfügbar und erfordern möglicherweise einen klügeren Ansatz bei der Energieplanung und dem Energieverbrauch.

Frage: Welche Grundsätze sollten die nationale Politik in den nächsten fünfzig Jahren leiten, um die Lieferkette für Produkte, Kraftstoffe und ausreichend Strom aufrechtzuerhalten und so den ständig wachsenden Materialbedarf der 8 Milliarden Menschen auf der Erde zu decken?

Amerika – und die 8 Milliarden Menschen weltweit – brauchen Führungskräfte, die über Slogans, über enge Kategorien der Stromversorgung und über kurzfristige politische Zyklen hinausdenken können. Bei „Energy Wisdom” geht es nicht darum, eine Energiequelle einer anderen vorzuziehen. Es geht darum, die gesamte industrielle Realität, die das moderne Leben erhält, anzuerkennen und Energieentscheidungen – in Bezug auf Produkte, Kraftstoffe für den Transport und den Strombedarf der heutigen Infrastruktur – mit Bescheidenheit, Verantwortung und praktischem Verständnis anzugehen. Das ist die Art von „Energy Wisdom”-Führung, die das 21. Jahrhundert benötigt.

This piece originally appeared at AmericaOutLoud.news and has been republished here with permission.

Autor: Ronald Stein is the Founder and Ambassador for Energy & Infrastructure of PTS Advance, headquartered in Irvine, California.

Link: https://cornwallalliance.org/energy-wisdom-is-lacking-among-public-officials/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Beamten und Politikern mangelt es an Energiewissen erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Frankreich: Kernenergie und „Erneuerbare“ vertragen sich schlecht

02. Februar 2026 um 07:00

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Verdoppelung der Stromkosten befürchtet

von Edgar L. Gärtner

Auf der Welt gibt es nicht nur menschliche Kulturen, die kaum oder gar nicht miteinander koexistieren können (etwa tribalistischer Kannibalismus mit dem Mordverbot des jüdisch-christlichen Dekalogs), sondern auch Techniken der Elektrizitätsversorgung, die schlecht oder gar nicht miteinander verträglich sind. Das bekannteste historische Beispiel dafür ist die Jahre lange heftige Auseinandersetzung zwischen dem genialen Erfinder Thomas Alva Edison und der fortbestehenden Firma Westinghouse um die Elektrizitätsübertragung mittels Gleich- oder Wechselstromsystemen. Dieser Konflikt erforderte damals eine klare Entscheidung für eine der beiden unterschiedlichen Übertragungstechniken. Nur in besonderen Situationen gelten die beiden Techniken als kompatibel. Auf eine ähnliche weitreichende Entscheidungssituation steuert derzeit unser Nachbarland Frankreich zu.

Mit einem Kernenergie-Anteil von über 70 Prozent und einem Anteil der Wasserkraft um die 20 Prozent gilt die französische Elektrizitätsversorgung, im Unterschied zur deutschen, als eher zukunftsfähig, Probleme bereiten lediglich die hohen Investitionskosten der geplanten neuen sechs großen Kernreaktoren vom Typ EPR2 sowie die Finanzierung der Entwicklung kleiner modularer Kernreaktoren (SMR), die im Unterschied zu den großen eine flexible und verbrauchsnahe Elektrizitätserzeugung ermöglichen. (Gerade steht das von mir bei EIKE vorgestellte Startup Naarea vor dem Konkurs, weil ihm die finanziellen Mittel fehlen, um seinen SMR-Prototypen marktfähig zu machen.)

Der Staat ist pleite, aber für Zufallsenergien ist noch Geld da

Statt für die Entwicklung innovativer und tragfähiger SMR-Konzepte ist aber beim französischen Pleite-Staat und in der europäischen Wirtschaft anscheinend noch immer mehr als genug Kapital für die unkontrollierte Expansion der so genannten erneuerbaren Wind- und Solarenergie vorhanden. Da der französische Staatspräsident Emmanuel Macron und seine Freunde weiterhin auf der Welle des woken Zeitgeistes segeln wollen, setzen sie dem Druck grüner Investoren und politischer Bewegungen keinen Widerstand entgegen. Zwar haben sie ihre Bemühungen, auch in Frankreich (unausgesprochen) einen „Atomausstieg“ nach deutschem Vorbild anzubahnen, nach einem Anflug von Realismus inzwischen aufgeben müssen und in Brüssel erreicht, dass die Kernenergie in der EU-Taxonomie des „Green Deal“ als kohlenstoffarm bzw. „nachhaltig“ durchgeht. Doch stemmt sich Emmanuel Macron im Verein mit Ursula von der Leyen und anderen Spitzenpolitikern der EU mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die von Donald Trump in Davos verkündete Stunde der Wahrheit über die „Erneuerbaren“.

So setzt die „Macronie“, wie viele Franzosen Macons Regime missbilligend bezeichnen, im letzten Entwurf des noch nicht verabschiedeten dritten französischen Plans für die Entwicklung der Energieversorgung in den kommenden zehn Jahren (Programmation Pluriannuelle de l’Energie, PPE3) auf eine angebliche Komplementarität zwischen steuerbaren und wetterabhängigen Energiequellen, indem sie eine Vervielfältigung der Offshore-Windräder um den Faktor 50 (!), die Verdoppelung der Zahl der landgestützten Windkraft- und eine Verfünffachung der Photovoltaikanlagen vorsieht. Auf Druck der in Paris immer noch präsenten deutschen „Energiewende“-Lobby haben die Macronisten zusammen mit Linksradikalen und Grünen offenbar beschlossen, den Kernreaktoren, die sie ursprünglich abschalten wollten, aber wegen der harten Realität nicht konnten, eine ähnliche Rolle zuzuweisen wie den Gaskraftwerken in Deutschland. Statt ständig und verlässlich die Grundlast der Stromversorgung zu sichern, sollen sie in Zukunft vorwiegend, wenn nicht ausschließlich als „Lückenbüßer“ für die Überbrückung der Nächte und windarmer Wetterlagen dienen. Die „Erneuerbaren“ sollen wie in den deutschen Elektrizitätsnetzen absoluten Vorrang bekommen und die Kernkraftwerke sollen entsprechend der jeweiligen Wetterlage öfters schnell hoch- und runtergefahren werden, nicht selten mehrmals am Tag.

Kernkraftwerke nur noch Lückenbüßer?

Die macronistischen Technokraten verlangen daher in ihren Plänen ex- oder implizit eine große Modulationsfähigkeit der Kernkraftwerke. Doch für diesen wechselnden Einsatz sind die Kernkraftwerke – insbesondere die zwischen 1978 und 1999 erbauten, welche nach der erfolgten offiziellen Laufzeitverlängerung noch lange am Netz bleiben sollen – überhaupt nicht ausgelegt. Die Wellen ihrer Turbinen müssten bei einem längeren Stillstand künstlich weitergedreht werden, damit sie sich nicht mit einem bremsenden Schleier aus Oxidationsprodukten überziehen. Das würde ein Wiederanfahren schwierig machen. Die Ingenieure gehen davon aus, dass die Auslastung der meisten Anlagen gefahrlos nur um etwa 20 Prozent schwanken kann. Größere Schwankungen müssten zu einem vorzeitigen Verschleiß der Anlagen führen.

Das ist den Ingenieuren seit längerem bekannt. Schon Anfang 2023 gab es dazu eine parlamentarische Anhörung. Bis Ende 2025 sollte der staatliche Elektrizitätsversorger EDF einen detaillierten Bericht über die mit der häufigen Modulation der Leistung von Kernkraftwerken verbundenen technischen und gesundheitlichen Risiken vorlegen. Doch Bernard Fontana, seit Mai 2025 neuer Generaldirektor von EDF, ließ Mitte Januar auf dem Schweizer Elektrizitätskongress in Bern durchblicken, dass die Regierung unter Präsident Emmanuel Macron und Premierminister Sébastien Lecornu die Veröffentlichung des Berichts blockiert, um nicht zusätzlich Wasser auf die Mühlen der in Frankreich starken Kritiker des woken Windrad-Wahns zu leiten. Einige Details des offiziell noch geheimen Rapports waren über die Gewerkschaften der Führungskräfte an die Öffentlichkeit gelangt. Fontana beteuerte zwar, EDF habe nach wie vor die Absicht, den kompletten Bericht zu veröffentlichen. Dieser sei aber in der vorliegenden Form „non publiable“.

Doch die Pro-Kernenergie-Initiative „Documentaire et Liberté“ weist in einem Post auf „X“ auf gleichzeitig vom Netzbetreiber RTE veröffentlichte Projektionen hin, aus denen hervorgeht, dass die PPE3 tatsächlich die Umwandlung des Rückgrats der französischen Stromversorgung in einen Lückenbüßer vorsehen. Zwar wird auch heute die Leistung der KKW bereits moduliert, und zwar insgesamt über eine Spanne von 12 Terawattstunden (TWh). Dabei stand aber die wirtschaftliche Optimierung des KKW-Einsatzes im Vordergrund. Würde die PPE3 hingegen buchstabengetreu umgesetzt, wäre bis 2035 mit einer Regulierungs-Spanne von über 100 TWh zu rechnen. Dadurch würde die Kernenergie wahrscheinlich ihre technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile gegenüber anderen Energiequellen verlieren. Die In der PPE3 vorgesehene massive Förderung der „Erneuerbaren“ käme damit lediglich über einen kleinen Umweg zum Ziel „Atomausstieg“.

Verdoppelung des Strompreises durch „Erneuerbare“

Schon bisher führte der wachsende Anteil wetterabhängiger Energiequellen an der französischen Elektrizitätsversorgung neben der Einbindung Frankreichs in das Merit Order Tarifsystem der EU zur allmählichen Verdoppelung der Stromrechnungen französischer Haushalte in den vergangenen 10 Jahren. Allein zwischen 2023 und 2024 stieg der Preis für Haushaltstrom um 18 Prozent. Durch die Umsetzung der PPE3 würde sich der Strompreis bis 2035 noch einmal verdoppeln, rechnet der Ingenieur Fabien Bouglé vor. Dabei sind die Erzeugerpreise in den letzten Jahren relativ konstant geblieben. Explodiert sind Steuern und Zuschläge für die Subvention und die Netzanbindung des dezentral an Land oder Offshore erzeugten Solar- und Windstroms. Nur die völlige Abkehr vom irrsinnigen Ziel der Kohlenstoff-Neutralität durch die Förderung der „Erneuerbaren“ könnte die Franzosen wieder in den Genuss der Vorteile preisgünstigen Atomstroms zurückbringen.

Der Beitrag Frankreich: Kernenergie und „Erneuerbare“ vertragen sich schlecht erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Sind Subventionen für grüne Energie der eigentliche Antrieb für Kaliforniens Plan zur höheren Belastung der Reichen?

01. Februar 2026 um 19:00

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WUWT, Essay von Eric Worrall, 25.01.2026

Explodierende Energiekosten, eine politische Krise und ein irrer Plan zur Enteignung derjenigen, die den Reichtum schaffen und die kalifornische Wirtschaft antreiben.

Kaliforniens Milliardärssteuer erklärt: Die Vorschläge, die Gegenreaktion und die Abwanderung

Los Angeles Times, Queenie Wong, Redakteurin 19. Januar 2026,

Der Streit um eine neue Steuer für kalifornische Milliardäre dürfte sich in den kommenden Monaten weiter zuspitzen, da die Bürger darüber streiten, ob der Staat seine Superreichen stärker belasten sollte, um seinen normalen Bürgern besser zu dienen.

Nach dem „Billionaire Tax Act“ müssten Kalifornier mit einem Vermögen von über einer Milliarde Dollar eine einmalige Steuer von 5 % auf ihr Gesamtvermögen zahlen. Die Gewerkschaft Service Employees International Union-United Healthcare Workers West, die hinter dem Gesetzentwurf steht, erklärte, die Maßnahme würde dringend benötigte Gelder für Gesundheits-, Bildungs- und Lebensmittelhilfsprogramme einbringen.

Welche Milliardäre distanzieren sich bereits von Kalifornien?

Google-Mitbegründer Larry Page und Sergey Brin

  • Google hat zwar immer noch seinen Hauptsitz in Kalifornien, aber aus den im Dezember beim kalifornischen Staatssekretär eingereichten Unterlagen geht hervor, dass andere mit Page und Brin verbundene Unternehmen kürzlich ihren Sitz aus dem Bundesstaat verlegt haben.
  • Palantir-Mitbegründer Peter Thiel
  • Oracle-Mitbegründer und Chief Technology Officer Larry Ellison
  • DoorDash-Mitbegründer und Chief Technology Officer Andy Fang

Der in Palo Alto ansässige Risikokapitalgeber Chamath Palihapitiya schätzt, dass die Steuerausfälle durch die Milliardäre, die den Bundesstaat bereits verlassen haben, die Steuerausfälle übersteigen und somit die durch die neue Steuer generierten Einnahmen übersteigen

Einschub des Übersetzers: Ein auf WUWT weggelassener Abschnitt, der m.e. auch wichtig für Ihre Meinungsbildung ist

Wie stehen die Erfolgsaussichten der Initiative?

Es ist unklar, ob die Volksabstimmung im November gute Chancen auf Erfolg hat. Newsom*) lehnt die Steuer ab, und seine Unterstützung hat sich bei Volksabstimmungen als wichtig erwiesen.

Im Jahr 2022 sprach er sich gegen eine Volksabstimmung aus, die den Markt für Elektrofahrzeuge durch Steuererhöhungen für Kalifornier mit einem Jahreseinkommen von über 2 Millionen US-Dollar subventioniert hätte. Die Initiative scheiterte. Im darauffolgenden Jahr lehnte er ein Gesetz zur Besteuerung von Vermögen über 50 Millionen US-Dollar ab. Der Gesetzentwurf wurde zurückgestellt, bevor das Parlament darüber abstimmen konnte. Ein Gesetzentwurf zur Einführung einer jährlichen Steuer für kalifornische Einwohner mit einem Nettovermögen von über 30 Millionen US-Dollar scheiterte ebenfalls im Jahr 2020.

Senator Bernie Sanders (I-Vt.) und Abgeordneter Ro Khanna (D-Fremont) unterstützen jedoch den Vorschlag einer Vermögenssteuer, und die Kalifornier haben bereits zuvor befristete Steuermaßnahmen verabschiedet. Im Jahr 2012 stimmten sie für Proposition 30, eine Erhöhung der Umsatzsteuer und der Einkommensteuer für Einwohner mit einem Jahreseinkommen von über 250.000 US-Dollar.

Weiterlesen: https://www.latimes.com/business/story/2026-01-19/explaining-californias-billionaire-tax-proposals-backlash-exodus

[*) Gavin Newsom, seit Januar 2019 Gouverneur von Kalifornien, verfügt über ein erhebliches Vermögen, das hauptsächlich aus seinen geschäftlichen Unternehmungen und seiner politischen Karriere stammt. Vor seinem Einstieg in die Politik gründete er 1991 die PlumpJack Group, die auf 23 Unternehmen wie Weingüter, Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte anwuchs. Newsom verkaufte seine Beteiligungen an Unternehmen in San Francisco, behielt aber Interessen anderswo.

Wikipedia schreibt: Im Jahr 2021 enthüllte die Zeitung „The Sacramento Bee“, dass Siebel Newsom von 2011 bis 2018 über ihre gemeinnützige Organisation 2,3 Millionen US-Dollar mit ihrer Filmarbeit verdiente. Diese Organisation hatte 800.000 US-Dollar an Spenden von Unternehmen erhalten, die mit der kalifornischen Regierung Geschäfte machten, als die politische Karriere ihres Mannes Gavin Newsom steil bergauf ging. Auch nach seinem Amtsantritt als Gouverneur bezog sie weiterhin ihr Gehalt.]

Warum braucht Kalifornien so dringend so viel Geld?

Folgende Erklärung könnte folgen:

Was Sie wissen müssen:  Der Gouverneur hat sich mit führenden Politikern und Interessenvertretern getroffen und ein wichtiges Gesetz unterzeichnet, das verspricht, die Stromkosten zu senken, den Erdölmarkt zu stabilisieren und die Luftverschmutzung drastisch zu reduzieren.

SAN FRANCISCO – Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete heute weitreichende, parteiübergreifende Reformen der kalifornischen Klimapolitik, die den Bürgern Milliarden von Dollar an Energiekosten einsparen sollen. Newsoms Vorgehen erfolgt vor dem Hintergrund der anhaltenden Bemühungen der Trump-Regierung, jahrzehntealte, parteiübergreifende amerikanische Gesetze zum Schutz der Luftqualität auszuhöhlen und wichtige Fortschritte im Klimaschutz zunichtezumachen.

„Ich habe soeben das Gesetz zur größten Rückerstattung von Stromrechnungen seit zehn Jahren unterzeichnet – bis zu 60 Milliarden Dollar, um die Kosten für kalifornische Familien zu senken. Millionen Kalifornier werden schon bald Milliarden an Energiekosten sparen, und die Einsparungen hören hier nicht auf: Wir stabilisieren die Benzinversorgung des Bundesstaates, um drastische Preisanstiege an den Zapfsäulen zu verhindern, und erleichtern den Ausbau der reichlich vorhandenen sauberen Energie, die wir benötigen, um die Rechnungen niedrig zu halten. Darüber hinaus verstärken wir unsere Bemühungen um unser wichtigstes Instrument im Kampf gegen Trumps Angriffe auf saubere Luft – das Emissionshandelssystem – indem wir die Verursacher von Umweltverschmutzung für Projekte zahlen lassen, die unsere am stärksten betroffenen Gemeinden unterstützen.

Mehr dazu: https://www.gov.ca.gov/2025/09/19/governor-newsom-signs-historic-package-of-bipartisan-legislation-saving-billions-on-electric-bills-stabilizing-gas-market-and-cutting-pollution/

Warum werden die Strompreise zu einem solchen politischen Streitpunkt?

Warum die Stromrechnungen in Kalifornien immer weiter steigen: Die versteckten Kosten der Subventionen für Solaranlagen auf Hausdächern

      1. August 2025, 6:35 Uhr PT

Kalifornier zahlen die  zweithöchsten Strompreise  der USA. Immer mehr Studien belegen, dass  die Hauptursache  für die höheren Rechnungen eine jahrzehntealte Regelung ist, die Kunden dazu zwingt, die Solaranlagen ihrer Nachbarn auf deren Dächern zu finanzieren.

Nach Angaben des California Public Advocates Office belief sich diese Kostenverlagerung  allein im Jahr 2024 auf 8,5 Milliarden Dollar , gegenüber 3,4 Milliarden Dollar vor nur drei Jahren.

Haushalte ohne Solaranlage zahlen jetzt bis zu  27 % mehr auf ihren Stromrechnungen,  um die Subventionen zu decken, die an rund 1,6 Millionen mit Solaranlagen ausgestattete Haushalte gezahlt werden.

Weiterlesen: https://www.latimes.com/specialsupplements/story/2025-08-12/hidden-cost-of-rooftop-solar-subsidies

 

Ja, Kalifornien sollte das Vermögen von Milliardären besteuern. Hier ist der Grund dafür.

Los Angeles Times, Michael Hiltzik,  08.01.2026

Die Kritiker der Maßnahme merken an, dass Vermögenssteuern weltweit eine wechselhafte Geschichte haben, auch wenn sie oft ein düstereres Bild zeichnen, als die Faktenlage vermuten lässt. Zwölf europäische Länder führten noch 1995 breit angelegte Vermögenssteuern ein, acht von ihnen haben diese jedoch wieder abgeschafft.

Laut der Tax Foundation Europe gibt es Vermögenssteuern demnach nur noch in Kolumbien, Norwegen, Spanien und der Schweiz . Das stimmt aber nicht ganz. In Frankreich und Italien werden sie weiterhin erhoben, und zwar als Grundsteuer auf Immobilien. Auch in Belgien gibt es Vermögenssteuern, die auf Wertpapierdepots mit einem Wert von über einer Million Euro (ca. 1,16 Millionen US-Dollar) erhoben werden.

Die Schweizer Vermögenssteuer ist mit Abstand die älteste; sie wurde 1840 eingeführt. Sie wird jährlich von den einzelnen Kantonen auf alle Einwohner erhoben und beträgt nach Abzügen und Ausnahmen für bestimmte Vermögenskategorien bis zu etwa 1 % des Nettovermögens

https://www.latimes.com/business/story/2026-01-08/yes-california-should-tax-billionaires-wealth-heres-why

Ich behaupte nicht, dass die Subventionen für Solaranlagen auf Hausdächern allein die Ursache für Kaliforniens Finanzkrise sind; das wirtschaftliche Missmanagement Kaliforniens ist viel umfassender und geht weit über die Subventionen hinaus. Doch die Unterzeichnung eines Gesetzes, das 60 Milliarden Dollar zur Bekämpfung der selbstverschuldeten Lebenshaltungskostenkrise vorsieht, wird die finanziellen Probleme des Bundesstaates wohl kaum lösen.

Das Haushaltsdefizit Kaliforniens betrug 2025 18 Milliarden US-Dollar . Für dieses Jahr wird ein Defizit von 35 Milliarden US-Dollar prognostiziert. Wie hoch schätzen Sie das kalifornische Haushaltsdefizit im Jahr 2026 ein?

Werden zukünftige Historiker den bevorstehenden Zusammenbruch Kaliforniens als den verzweifelten Versuch der Subventionierung der explodierenden Preise für grüne Energie betrachten, der das Fass zum Überlaufen brachte und die Wirtschaft des Bundesstaates zum Erliegen brachte? Oder werden sie sich auf das Gesetz zur Enteignung von Vermögen als Auslöser des Zusammenbruchs konzentrieren? Was meinen Sie?

https://wattsupwiththat.com/2026/01/25/are-new-rooftop-solar-subsidies-driving-californias-plan-to-expropriate-the-wealthy/

 

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Horst Lüdecke: Kampf gegen die Physik & warum die deutsche Energiewende scheitert – Kontrafunk befragt EIKE

01. Februar 2026 um 16:00

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Kontrafunk ist ein seit einigen Jahren etablierter kritischer Radiosender, der die Arbeit der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten übernommen hat. In der Schweiz und Österreich kann man Kontrafunk sogar im Radio hören (Tipp für unsere A/CH-Leser).

Seitdem die Energiewende zu einer der wichtigsten Zielsetzungen deutscher Politik erklärt wurde, sprechen alle von Energie und Strom – aber wissen sie auch, was das ist? Es wird Zeit für Aufklärung. Was ist das physikalische Phänomen, das wir umgangssprachlich als Strom bezeichnen? Wie wird er erzeugt? Welche Besonderheiten der Strom-Erzeugung und -nutzung in Deutschland gibt es? Im Vortrag wird jene Kernfrage unserer Stromversorgung untersucht, die allen technisch besser informierten Zeitgenossen den Schlaf raubt: Wie weit können die bisherigen, mit Kohle und Gas betriebenen Grundlastkraftwerke durch die neuen Methoden ersetzt werden?

EIKE-Pressesprecher Horst-Joachim Lüdecke spricht im Format „Audimax“

 

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Kältereport Nr. 5 / 2026

01. Februar 2026 um 13:00

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Vorbemerkung: Dieser Kältereport ist wohl einer der längsten seit ich mit dessen Zusammenstellung begonnen habe. Ein Kriterium für den Grad einer eventuellen globalen Abkühlung ist die Länge aber wohl nicht. Auffällig ist, dass nicht so sehr die Kälte, sondern häufiger als sonst (mein persönlicher Eindruck) ungeheure Schneemassen im Spiel sind. Schwerpunkte sind Asien, Südostasien und die USA. Bei der hier offenbar herrschenden Gas-Mangellage sollten auch Kältefreaks vielleicht nicht so unglücklich sein, dass die Kälte (außer nordöstlich der Elbe) uns bisher verschont und vorerst auch weiter verschonen wird.

Meldungen vom 26. Januar 2026:

USA: Arktische Kälterekorde akkumulieren

Eine massive Störung des Polarwirbels hat einen Großteil der nördlichen Hemisphäre in einen tiefen Winter gestürzt, wobei die USA einen der kältesten und schneereichsten Januar-Monate seit Jahrzehnten erleben.

In den gesamten Vereinigten Staaten hat sich nach einem heftigen Wintersturm Rekordkälte eingestellt, die einen Großteil der zentralen und östlichen Bundesstaaten erfasst hat.

Die Kälte ist im Zuge des jüngsten Wintersturms ungewöhnlich weit in den Süden vorgedrungen.

Die Tiefsttemperaturen in Texas, Oklahoma, Arkansas und Louisiana fallen auf Werte um die 10er Grad Fahrenheit [-7 bis -12°C]. Dutzende von Tiefsttemperaturrekorden wurden gebrochen, an einigen Orten sogar an mehreren Tagen in Folge. Die Tageshöchsttemperaturen steigen seit mehreren Tagen in Folge nicht über den Gefrierpunkt, was so weit im Süden außergewöhnlich selten ist.

Die arktische Luft breitet sich nun nach Osten aus.

Ein Großteil des Nordostens liegt 8 bis 14 Grad Celsius unter dem Durchschnitt, wobei sich Minustemperaturen vom Bundesstaat New York bis in den Norden Neuenglands ausbreiten.

Auch die Schneemassen sind beeindruckend. In Teilen von Ohio sind bereits fast 60 cm gefallen. Derzeit ist jedoch Neuengland das Hauptziel, wo für Boston und Albany 40 bis 60 cm und für Hartford und Portland 30 bis 45 cm vorhergesagt werden.

Die Eisbedeckung auf den Großen Seen hat bereits ihr durchschnittliches saisonales Maximum erreicht – und das mehr als einen Monat vor Ende des Winters:

Texas und Oklahoma stechen als einige der Regionen mit den ungewöhnlichsten Kälteeinbrüchen hervor, mit Temperaturen, die 15 bis 20 Grad Celsius unter den Normwerten für Ende Januar liegen:

Die US-Amerikaner können sich leider immer noch nicht von ihren mittelalterlichen physikalischen Einheiten trennen. Die Angaben in der Graphik teile man durch 2, genauer durch 1,8 – dann bekommt man in etwa die Abweichung in Grad Celsius. A. d. Übers.

Der Meteorologe Ryan Maue unterstrich anhand der historischen Temperaturaufzeichnungen der NOAA von 1951 bis 2026 (siehe unten) die Seltenheit dieses Ereignisses. Er wies außerdem darauf hin, dass dies der zweite Januar in Folge ist, in dem in den Vereinigten Staaten extreme Kälte herrscht.

[10°F ≈ -12°C]

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Kanada: Ebenfalls Rekordkälte und Schnee

Auch nördlich der Grenze wurde es extrem, wobei Toronto seine Schneefall-Annalen neu geschrieben hat.

Am Sonntag um 20 Uhr erreichte die Schneehöhe im Queen’s Park einen Höchstwert von 69 cm – eine für die Stadt außergewöhnliche Schneemenge.

Unten ein Foto von Autos, die am Sonntag im High Park unter einer Schneedecke begraben waren, nachdem die höchste jemals gemessene Tages-Schneemenge gefallen war:

Am Toronto Pearson International Airport erreichte die Schneehöhe gestern 41 cm und stellte damit einen neuen Rekord seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1937 auf. Der Flughafen übertraf damit deutlich den bisherigen Rekord von 39,9 cm vom Februar 1965.

Dies war nicht nur starker Schneefall – es war historischer Schneefall.

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Spanien: Schneemassen in höheren Lagen

In den Höhenlagen der spanischen Sierra Nevada schneit es weiterhin heftig, wobei die Schneehöhe bereits 1 m erreicht hat.

Die Hauptzufahrtsstraße A-395 wurde in beide Richtungen gesperrt, da starker Schneefall und Eis Fahrzeuge stranden ließ und die Räumungskräfte überforderten. Auch Nebenstraßen wurden für unpassierbar erklärt.

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Wintereinbruch sogar bis nach Südasien

Sehr kalte Luft erfasst Südasien und bringt seltene Frostperioden, zunehmende Schneefälle und tödliche Winterauswirkungen von Indien bis nach Pakistan und Afghanistan.

In Indien hat die Kälte weit über den hohen Himalaya hinaus Einzug gehalten.

In Dharamshala sank die Temperatur am Montag auf -0,2 °C, nachdem sie am Sonntag bereits -0,6 °C betragen hatte. Minusgrade sind hier selten, zuletzt wurden sie im Winter 2011-2012 gemessen. Die kalte Luft ist auch tief in die Ebenen vorgedrungen, in Fatehpur wurden am Sonntag -2,4 °C gemessen.

Auch im benachbarten Pakistan herrscht Frost. Nathiagali wird derzeit von Schneestürmen heimgesucht. In Parachinar, nahe der afghanischen Grenze, fallen seltene starke Schneefälle.

Jenseits der Grenze in Afghanistan selbst hat der Winter tödliche Folgen.

Laut Angaben der Katastrophenschutzbehörde des Landes haben die starken, rekordverdächtigen Schneefälle der letzten drei Tage mindestens 61 Menschenleben gefordert und viele weitere verletzt. Hunderte von Häusern wurden beschädigt oder zerstört, die Verluste an Viehbeständen nehmen zu, und in 15 der 34 Provinzen Afghanistans sind Dörfer weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten.

Beamte warnen, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Allerdings haben diese Bedingungen auch einen Vorteil: Von den Bergen bis zu den Ebenen bringt der Rekordschnee nach einer langen Dürreperiode Hoffnung für die Wasserressourcen und die Landwirtschaft.

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Japan: Rekord-Schneefälle in Sapporo

Am 25. Januar wurden in Sapporo innerhalb von 24 Stunden 54 cm Schnee gemessen – der stärkste jemals an einem Tag im Januar gemessene Schneefall.

Laut der japanischen Wetterbehörde reichen die offiziellen Schneefallaufzeichnungen von Sapporo bis ins Jahr 1876 zurück, als dort mit systematischen Beobachtungen begonnen worden war. In diesem fast 150 Jahre umfassenden Archiv hat es noch nie einen Tag im Januar gegeben, an dem mehr Schnee gefallen ist.

Das gleiche Ereignis brachte 38 cm in nur 12 Stunden, ebenfalls ein Januar-Rekord. Die Schneehöhe in der Stadt hat nun 1 m überschritten, was die Straßenräumung, den Bahnverkehr und den Flughafenbetrieb in ganz Hokkaido lahmlegt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/arctic-records-pile-up-across-united?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 27. Januar 2026:

USA: Frostverschärfung

Arktische Luft hält weiterhin die USA im Griff und sorgt für weit verbreitete Kälte, starken Schneefall und zunehmende Auswirkungen.

Am Montagabend lag die Durchschnittstemperatur in den 48 kontinentalen Bundesstaaten bei -2,3°C, was 5,8°C unter dem Normalwert liegt.

Diese Kälte wird sich am Wochenende noch einmal verstärken.

Am Dienstag sinkt die nationale Durchschnittstemperatur auf -10,2°C:

Tiefstwerte am 27. Januar 2026 in Grad Fahrenheit. Zur „Übersetzung“ in Grad Celsius bitte googeln.

Vom 23. bis 26. Januar gingen bei den NWS-Büros von New Mexico bis New England fast 1.000 Meldungen über Eisansammlungen und/oder Schäden durch Eisstürme ein:

Auch die Schneemengen nehmen weiter zu.

Vorläufige Berichte sprechen bereits von mehr als 50 cm in Teilen von New England, New York und Pennsylvania, wobei in Boston die saisonalen Gesamtmengen erneut zunahmen. Mehrere Stationen nähern sich den Tages- und Mehrtages-Schneefallrekorden, wobei die endgültigen Zahlen noch zusammengestellt werden.

Der Seeeffekt-Schnee bleibt in Lee der Großen Seen aktiv und wird bis zum Gefrieren derselben anhalten.

Die anhaltende Kälte und das winterliche Wetter haben bereits Todesopfer gefordert. Die Zahl der Todesopfer liegt derzeit bei 50, wird aber voraussichtlich noch steigen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/us-freeze-set-to-deepen-texas-renewables?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 28. Januar 2026:

Alaska: Schneereichster Januar jemals in Anchorage

Anchorage in Alaska wurde am 27. Januar von einem weiteren schweren Schneesturm heimgesucht, wodurch die Stadt den schneereichsten Januar seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1952 verzeichnete.

In weniger als 24 Stunden fielen mehr als 18 cm Schnee, wodurch die Gesamtmenge im Januar auf 100 cm stieg und der bisherige Monatsrekord von 87 cm aus dem Jahr 2000 gebrochen wurde. Der Schneefall am Dienstag brach auch den Tagesrekord für Januar und übertraf die alte Marke von 10 cm aus dem Jahr 1992.

Spanne reicht von 20,8 inch (53 cm) bis 39,7 inch (über 100 cm)

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Japan: Weitere Rekord-Schneefälle

Unaufhörliche Schneefälle haben den Norden Japans lahmgelegt. Rekordmengen an Schnee haben das Verkehrsnetz zum Erliegen gebracht und Tausende Menschen stranden lassen.

In Hokkaido mussten mehr als 7.000 Menschen die Nacht am Flughafen New Chitose verbringen, nachdem starker Schneefall und heftige Winde zu zahlreichen Flugausfällen geführt hatten.

Die Schneefälle waren selbst für japanische Verhältnisse außergewöhnlich stark.

Laut der japanischen Wetterbehörde wurden in Sapporo Anfang der Woche innerhalb von nur 48 Stunden 65 cm gemessen, die höchste Zwei-Tages-Summe seit Beginn der automatisierten Aufzeichnungen (die bis in die 1990er Jahre zurückreichen).

Die Stadt stellte mit 54 cm auch einen neuen 24-Stunden-Rekord für Januar auf, wodurch die Gesamtschneehöhe deutlich über einen Meter stieg.

Die Behörden warnen, dass die Gefahr noch lange nicht vorbei ist. Ein weiteres Tiefdruckgebiet verstärkt sich derzeit über dem Japanischen Meer, und für Ende dieser Woche werden erneut starke Schneefälle und heftige Winde von Hokkaido bis zur Region Hokuriku vorhergesagt.

An vielen Orten hat der saisonale Schneefall bereits den Jahresdurchschnitt überschritten, und es wird wohl noch viel mehr kommen.

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Nordindien: Hohe Akkumulationen

Eine starke westliche Strömung brachte diese Woche verbreitet Schneefall über Himachal Pradesh, wodurch höher gelegene Gebiete unter einer Schneedecke begraben wurden und der Verkehr im gesamten Bundesstaat zum Erliegen kam.

In Kothi wurden 95 cm aus dem letzten System gemessen, sodass allein in den letzten beiden Stürmen insgesamt 215 cm gefallen sind. In Koksar kamen 51 cm hinzu, in Khadrala 40,6 cm und in Gondhla 36 cm. Weiter südlich meldete sogar Shimla Neuschnee.

Die Temperaturen lagen weit unter dem Gefrierpunkt und drangen tief in die Täler vor, wodurch die Schneedecke verstärkt und die Schneeschmelze verlangsamt wurde. Laut lokalen Berichten wird für die kommenden Tage ein weiterer Temperaturrückgang prognostiziert, und für Ende des Monats wird weiterer Schneefall erwartet.

Die Schneedecke in den Höhenlagen liegt derzeit über dem Durchschnitt und nimmt weiter zu.

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USA: Über 2000 Kälterekorde gebrochen, Tendenz weiter steigend

Im Zuge des Wintersturms in den USA im Januar 2026 wurden bereits weit über 2000 Kälterekorde gebrochen (NOAA), wobei die Zahl der Todesopfer mittlerweile 79 übersteigt – und das Ereignis ist noch nicht vorbei.

In Washington, D.C. beispielsweise sank die Temperatur am Dienstagmorgen auf -11 °C, in den umliegenden Gebieten sogar unter -18 Grad. Die Kälte wird hier bis zum 2. Februar anhalten, wobei einige Prognosen sogar noch längere Minustemperaturen vorhersagen. Nach mehreren Maßstäben, darunter die Anzahl aufeinanderfolgender Tage mit Höchsttemperaturen unter -6 °C, könnte dieses Ereignis nach seinem Ende zu den strengsten Kälteperioden in der Region seit Ende des 19. Jahrhunderts zählen.

In den letzten acht Tagen hat sich die Schneedecke der nördlichen Hemisphäre um 4,34 Millionen km² ausgedehnt – der größte kurzfristige Anstieg seit Beginn der Aufzeichnungen, der vor allem auf den erheblichen Schneezuwachs in den USA zurückzuführen ist:

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Antarktis: Abschied vom Sommer

Wenden wir uns nun dem südlichen Ende der Welt zu: In der Antarktis ist der Höhepunkt des Südsommers vorbei, und es beginnt die saisonale Abkühlungsphase. Mit abnehmender Sonneneinstrahlung sinken die Temperaturen im Landesinneren schon jetzt.

Am 27. Januar lagen die Tiefsttemperaturen auf dem ostantarktischen Plateau bei:

Südpol: -35.2°C
Concordia Station: -41.5°C
Vostok Station: -42.7°C

Die Rückkehr der strengen Kälte im Landesinneren hat bereits begonnen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snowiest-january-on-record-in-anchorage?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 29. Januar 2026:

Japan: Schneemengen erreichen historische Dimensionen

Der Schneefall im Norden Japans hat nicht nachgelassen.

In Sukayu Onsen in der Präfektur Aomori stieg die Schneehöhe Ende Januar auf 487 cm und übertraf damit den bisherigen Januar-Rekord von 438 cm aus dem letzten Jahr (in Wetteraufzeichnungen, die bis ins Jahr 1911 zurückreichen).

Auch anderswo bleibt die Schneedecke extrem hoch. In weiten Teilen der Präfekturen Niigata und Yamagata liegen 250 bis 300 cm Schnee – hoch, störend und weit über den saisonalen Normwerten, wenn auch (vorerst) noch unter den Allzeitrekorden.

Es handelt sich eher um ein großflächiges Winterwetter als um kurze oder lokale Schneefälle.

Da ein weiterer Wintersturm über das Japanische Meer zieht, wird erneut Schneefall vorhergesagt.

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China – Nepal: Schwerer Schneesturm

Am 28. Januar wurde die Grenzregion zwischen China und Nepal von einem schweren Schneesturm heimgesucht, der Tibet die stärksten Schneefälle der Saison bescherte.

Im Bezirk Nyalam maßen Beobachter innerhalb von nur 12 Stunden 15 cm Schnee.

Die lokalen Behörden bestätigten, dass es sich um den stärksten Schneefall in Tibet in diesem Winter handelte, wobei Whiteout-Bedingungen und eine rasche Ansammlung von Schnee den Verkehr über die Hochgebirgspässe lahmlegten.

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Antarktis: Kreuzfahrtschiff im Eis gefangen

Ein Luxus-Kreuzfahrtschiff mit rund 200 Passagieren an Bord geriet diesen Monat – mitten im Sommer – im dichten Packeis der Antarktis in Schwierigkeiten und musste von dem einzigen schweren Eisbrecher gerettet werden, den die Vereinigten Staaten noch im aktiven Dienst haben.

Die unter bahamaischer Flagge fahrende Scenic Eclipse 2, ein modernes Expeditions-Kreuzfahrtschiff aus dem Jahr 2023, setzte einen Notruf ab, nachdem sie in der Nähe von McMurdo Sound im Eis feststeckte. Es saß unbeweglich im wachsenden Packeis fest.

Die Antwort kam von der Polar Star der US-Küstenwache, die im Januar 1976 in Dienst gestellt wurde. Bei zwei nahen Vorbeifahrten durchbrach der 170 m lange Eisbrecher die dichten Eisschollen und befreite das Schiff, um es dann etwa vier Seemeilen bis zum offenen Wasser zu eskortieren.

Ein ein halbes Jahrhundert alter Eisbrecher, der durch Teile seines ausgemusterten Schwesterschiffs am Leben erhalten wurde, ist das Rückgrat der polaren Fähigkeiten der USA. Das passiert, wenn Politik auf den Prophezeiungen von Al Gore statt auf der Realität basiert.

Die Ausdehnung des Meereises in der Antarktis entspricht derzeit dem langfristigen Durchschnitt seit 1979:

Tatsächlich gibt es heute mehr Meereis in der Antarktis als vor 45 Jahren:

In der Arktis hingegen ist seit über 18 Jahren kein Trend zu beobachten:

Insgesamt ist die globale Meereisausdehnung heute größer als 2006 – dem Jahr, in dem der Film „Eine unbequeme Wahrheit“ den Zusammenbruch des polaren Eises prophezeite.

Wir schreiben das Jahr 2026, und Kreuzfahrtschiffe frieren mitten im Sommer im antarktischen Eis ein.

Die Prophezeiung war falsch.

Link: https://electroverse.substack.com/p/snow-in-japan-turns-historic-blizzard?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Meldungen vom 30. Januar 2026:

Russland: Schneereichster Januar in Moskau seit 203 Jahren

In der Nacht zum 29. Januar wurde Moskau von einem der stärksten Schneefälle seit Beginn der Wetteraufzeichnungen heimgesucht.

Laut der Wetterstation der Moskauer Staatlichen Universität fielen in der Hauptstadt bis zu 62,5 cm Schnee, was diesen Januar zum schneereichsten seit 203 Jahren macht.

Die Straßen sind größtenteils unpassierbar, und die Rettungsdienste haben große Schwierigkeiten. Im Januar fiel so viel Schnee, dass die Behörden ihn am Stadtrand aufschichten mussten.

Im Osten ist die Lage in Kamtschatka noch extremer. Die Schneefälle hier waren so stark, dass sie alle bisherigen Rekorde in Kamtschatka seit 1879 gebrochen haben. Die Region befindet sich ebenso wie weite Teile Russlands seit dem 30. Januar noch immer im Ausnahmezustand.

Und auch in Zukunft wird dieser Winter einfach nicht nachlassen.

Bis Anfang Februar werden weitere starke Schneefälle und extreme, rekordverdächtige Kälte vorhergesagt – vom Fernen Osten Russlands bis hin nach Osteuropa:

GFS 2m Temperaturanomalien für Osteuropa am 2. Februar 2026.

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USA: Weiterer Vorstoß arktischer Luft

Eine weitere arktische Luftmasse dringt tief in die Vereinigten Staaten ein und bringt starken Schneefall, Schneestürme und gefährliche Kälte mit sich, was die ohnehin schon sehr kalte zweite Januarhälfte, insbesondere im Osten, noch verschärfen dürfte.

Laut SERCC wird der Zeitraum vom 19. Januar bis zum 1. Februar zu den fünf kältesten zweiwöchigen Zeiträumen seit Beginn der Aufzeichnungen im Osten im Jahr 1895 zählen:

Und seit dem 9. Januar ist die Temperatur an fast allen hochwertigen Messstationen in den USA (USCRN) mindestens einmal unter 0 °C gesunken – an vielen Orten sogar weit darunter –, was zu einem „blauen“ Bild von Küste zu Küste geführt hat:

Immerhin: Angaben in Grad Celsius!

Was die „offiziellen“ NOAA-Eckpunkte angeht, so wurden allein in den letzten sieben Tagen in den USA mehr als 2.000 neue Tages-Tiefsttemperaturrekorde (gegenüber nur 39 für Höchsttemperaturen) sowie mehr als 50 Monats- und mindestens 10 Allzeit-Tiefstwerte gemessen.

Für das kommende Wochenende wird eine erneute Verschärfung der Kälte vorhergesagt.

Link: https://electroverse.substack.com/p/moscow-logs-snowiest-january-in-203?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 6 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 30. Januar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Der Beitrag Kältereport Nr. 5 / 2026 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt – Teil 1

01. Februar 2026 um 10:00

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Teil 1: Der Januar ist der Monat mit dem größten Temperatursprung

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch,

  • Keine Januar-Erwärmung über 90 Jahre, sogar leichte Abkühlung bis 1987
  • Größter Temperatursprung aller Monate im Jahre 1987/88
  • Keine Weitererwärmung seit 1988, über 1000m Höhe sogar Abkühlung.

Dieser Januar hatte 2 Gesichter, sowohl frühlingshaft warm, als auch nordisch kalt mit viel Schnee. Der DWD gibt den Januarschnitt 2026 mit – 0,7°C an, die 67 Sonnenstunden deutlich über dem Schnitt, der Niederschlag mit 45 l/m² darunter.

Laut der gut an der Klimapanik mitverdienenden unseriösen Klima-Wissenschaft soll CO₂ nahezu der alleinige Temperaturtreiber und bestimmende Faktor der Temperaturen sein.

Grafik 1: Und die CO₂-Konzentration ist seit der Industrialisierung zunehmend, laut allgemein anerkannten Messungen. Vor 1958 sind die Werte allerdings nicht gemessen.

Ganz anders als diese weltweit überall ansteigende CO₂-Kurve verhalten sich die Januartemperaturen in Deutschland. Es sind die Originaltemperaturen des Deutschen Wetterdienstes, nach welcher wir den Januartemperaturverlauf gezeichnet haben.

Grafik 2: 90 Jahre lang wurde der Januar in Deutschland leicht kälter. Ab 1987/88 endete diese Klimaphase mit einem großen Temperatursprung von 2 Grad auf ein höheres Temperaturplateau. Seit 1988 bis 2026 bleibt der Januar auf diesem höheren Temperaturplateau, obwohl CO₂ in den letzten 39 Jahren stark zugenommen hat. (siehe Grafik 1)

Auswertung: Keine Erwärmung vor 1988, sondern sogar eine Abkühlung, dann im Jahre 87/88 großer Temperatursprung von 2 Grad, ab 1988 bis heute wieder keine Erwärmung. Damit scheidet das angebliche Treibhausgas Kohlendioxid als Verursacher aus. Solche Gaseigenschaften, die nur plötzlich und nur innerhalb des Jahres 87/88 wirken, gibt es nicht.

Die Januar-Temperatursprünge sind in ganz Nordeuropa nachweisbar. Island bis zu gut 2 K britische Inseln über 1 K, oder Skandinavien bis zu 7 K !!! Darauf gehen wir in einem zweiten Teil ein. Sogar die Nordsee-Oberflächentemperaturen weisen einen T-Sprung 87/88 von gut einem halben Kelvin auf.

Merke: 1) Der Klimawandel in Deutschland begann beim Januar im Jahre 1987/88 2) Zwischen dem Anstieg der CO₂-Konzentrationen in Grafik 1 und dem Temperaturverhalten besteht keinerlei Zusammenhang.

Wissenschaftliche Schlussfolgerung: CO₂ hat mit der Temperaturentwicklung und dem Klima überhaupt nichts tun. Das zeigt uns der DWD mit seinen Daten.

Nur als Ergänzung: Die Sonnenstunden und die Niederschläge seit 1988

Abb. 3: Die Sonnenstunden haben leicht abgenommen, außer den drei letzten Jahren. Dafür die Niederschläge leicht zu. Insgesamt haben beide Wetterelemente die Temperaturentwicklung seit 1988 jedoch kaum beeinflusst.

Betrachtet man kürzere Zeiträume, z.B. die letzten 80 Jahre, dann zeigt sich erst recht, dass CO₂ und Januarverlauf nichts miteinander zu tun haben.

Abb. 4: Nach dem Krieg sind die Januartemperaturen in Deutschland 40 Jahre lang besonders stark gefallen, es wurde deutlich kälter. Dann plötzlich ab 1987/88 der wärmende Temperatursprung von 2 Grad.

Wenn nicht Kohlendioxid die Temperaturen bestimmt, was dann? Bevor wir diese Frage klären, betrachten wir zunächst höher gelegene DWD-Wetterstationen

Höher gelegene Wetterstationen: Auch ab 1988 eine starke Januarabkühlung

Abbildung 5: Die Wetterstation Zugspitze, 2960 m, zeigt eine sehr starke Januarabkühlung in den letzten 39 Januarmonaten, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen auch um 80 ppm gestiegen sind. Und der Temperatursprung beträgt 3 Grad.

Der Feldberg im Schwarzwald, knapp unter 1500 m NN:

Abbildung 6: Der Feldberg in BaWü zeigt nach dem Klimawandelbeginn 1988 gleichfalls eine starke Januarabkühlung, obwohl dort die CO₂-Konzentrationen wie überall in Deutschland um etwa 80 ppm im Betrachtungszeitraum gestiegen sind.

Ergebnis: Während sich die Januar-Temperatur in den bodennahen Luftschichten (1000 hPa-Niveau) seit 1988 kaum abkühlte, ist über der Grundschicht eine deutliche Abkühlung zu verzeichnen. Bei Wetterstationen ab 1000m Höhe ist dies gut zu erkennen.

Und der Treibhauseffekt? Gerade die höher gelegenen Wetterstationen über 1000 m Höhe mit ihrer Januarabkühlung zeigen, dass der CO₂-Treibhauseffekt nicht wie von der Treibhauskirche behauptet der den Temperaturverlauf bestimmende Faktor der Erwärmung sein kann. Denn eine Temperaturzunahme gibt es nicht, sondern eine deutliche Abnahme.

Nur nebenbei: Sorgt CO₂ vielleicht sogar für eine Temperaturabnahme in Mitteleuropa in der Höhe über 1000m, im Januar?

Damit sind wir weiter auf der Suche für das seltsame Temperaturverhalten des Monates Januar in Deutschland. Bleiben wir bei höher gelegenen Wetterstationen und beim Temperatursprung und fragen wir uns:

Haben alle höher gelegene Wetterstationen einen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987/88?

Anmerkung: In den Pressemitteilungen des Deutschen Wetterdienstes findet man nichts über den hohen einmaligen Temperatursprung beim Monat Januar. Und mit der neuen Pressesprecherin Annette Friese ist auch nichts zu erwarten. Der DWD schreibt: Mit der Berufung von Frau Friese setzt der DWD ein starkes Zeichen für eine moderne, dialogorientierte und strategisch ausgerichtete Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.“ Wir sind gespannt auf das „strategisch ausgerichtet“.

Doch zurück zur Problemstellung. Machen wir weiter mit dem Hohenpeißenberg (HPB, 986m) im Alpenvorland südlich von München.

Abb. 7: Selbst die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, knapp unter 1000 m, zeigt den Temperatursprung von gut 2 Grad bei 1987/88 und eine anschließende, jedoch nur sehr leichte Abkühlung. Also: Fallend bis 1987, starker Temperatursprung, leicht abkühlend seit 1988 bis heute.

Der Fichtelberg in Sachsen, 1215m, Temperatursprung weit über 2 Grad:

Abb. 8: Der Fichtelberg mit 1215 m NN der höchste Berg in Sachsen, hoher Temperatursprung und danach deutliche Abkühlung

Die Wetterstation auf dem Fichtelberg zeigt ebenso den großen Januar-Temperatursprung im Jahre 1987 und dann – weil höher gelegen- die etwas kräftigere Abkühlung als der HPB.

Fazit: Der Temperaturverlauf des Monates Januar hat nirgendwo eine Korrelation mit dem CO₂-Verlauf. Damit scheidet CO₂ als Temperaturtreiber aus. Das haben wir bis jetzt bewiesen.

Wir haben natürlich noch weitere deutsche Wetterstationen über 1000 m Höhe untersucht und überall das gleiche Bild: zuerst Abkühlung, dann Temperatursprung , und zwar mehr als 2 Grad. Seit 1988 dann Abkühlung abhängig von der Höhe der Wetterstation. Je höher, desto deutlicher die Abkühlung seit 1988.

Damit haben wir ein Erklärungsproblem dazubekommen.

  1. Was hat den Temperatursprung im Januar verursacht? und
  2. Weshalb zeigen die höher gelegenen Wetterstationen seit 1988 eine Abkühlung?

Wir können für den starken wärmenden Temperatursprung 87/88 nur die großräumige plötzliche Umstellung der Wetterlagen in Mittel- und Westeuropa im Jahre 1987/88, also natürliche Gründe der ständigen Klimaänderungen verantwortlich machen.

Die genauen Ursachen der Januar-Höhenabkühlung seit 1988 bei den Höhenstationen bedürfen noch weiterer Erforschung. Möglicherweise hat sie mit dem bevorstehenden Ende der AMO-Warmphase zu tun: Während die Randmeere Ost- und Nordsee durch die endende AMO-Warmphase (noch) recht warm sind, stellen sich die Zirkulationsverhältnisse in höheren Luftschichten bereits auf Abkühlung um, die später auch die bodennahen Luftschichten erfassen wird – ob das so eintritt, kann aber nur die Zukunft zeigen.

Die richtige Erklärung für den ständigen Klimawandel

  1. Natürliche Ursachen: Rein statistisch haben die Westwetterlagen im Winter und somit auch im Januar zugenommen und die nördlichen Wetterlagen abgenommen. Diese natürliche Klimaänderung beschreibt stets Stefan Kämpfe in seinen Artikeln. Zuletzt hier: Zuletzt hier.
  2. Der Wärmeinseleffekt: Der WI-effekt ist bei den DWD-Wetterstationen vor allem nach der Einheit stark angestiegen. Gründe sind in erster Linie die starke Bebauung und die Zunahme von Heizungen, Autos und Industrie, siehe Versiegelungszähler, Stand: 51 000 km² von 358 000 km². (derzeit nicht abrufbar)
  3. Eine statistische Erwärmung. Die Erfassung in der Wetterhütte wurde abgeschafft und der Tagesdurchschnitt nach ganz anderen Methoden erfasst, dazu wird nicht mehr in der Wetterhütte gemessen, sondern die Einheiten stehen im Freien.

Zu allen Punkten haben wir in den letzten Jahren ausführliche Artikel verfasst.

Die Punkte 2 und 3 sind im Vergleich zu 1 jedoch im Januar schwächer ausgeprägt, da die wenigen Sonnenstunden wegen des niedrigen Sonnenstandes auch noch viel weniger wirksam sind.

Würde man die DWD-Januarreihen um die Punkte 2 und 3 bereinigen, dann würde der 2 Grad Temperatursprung genauso auftreten, nur vor 1987/88 hätten wir in den DWD-Reihen eine stärkere Abkühlung und nach dem Temperatursprung ab 1988 bis heute ebenfalls eine leichte Januarabkühlung, während WI-starke Stationen seit 1988 eine leichte Erwärmung zeigen.

Zum Hauptpunkt: Die Großwetterlagen und Luftmassen machen den Unterschied – ist das aktuelle Januar-Wärmeplateau noch ausbaufähig?

Ob ein Januar kalt oder mild verläuft, hängt von den jeweils dominierenden Großwetterlagen und den bei diesen herangeführten Luftmassen ab. Kalte Januare zeichnen sich meist durch schwachwindige Hochdruck- oder Ostwetterlagen mit den Luftmassen cP, cPs oder cSp aus; milde durch windige, westliche Lagen mit den Luftmassen mP oder mPs, seltener kurzzeitig auch mS oder xS. Nicht selten konzentriert sich Januar-Kälte in den bodennahen Luftschichten: besonders bei Hochdruckwetterlagen ist es dann in der Höhe milder, während bei zyklonalen Westlagen die Temperatur mit der Höhe rasch abnimmt. Parade-Beispiel für einen besonders in den unteren Luftschichten sehr kalten Januar ist der von 1996, als es auf dem Brocken milder war als im Thüringer Becken, während der bodennah sehr milde Januar 2018 auf dem Brocken recht winterlich verlief. Gegenwärtig dominieren die milden, von Westlagen geprägten Januar-Monate – doch die Erwärmung scheint weitgehend ausgereizt.

Die folgende Grafik 9 wurde mit Hilfe der Objektiven Wetterlagen-Klassifikation des DWD erstellt. Seit 1988 waren Lagen mit westlichem Strömungsanteil meist dominant, so 1988 (29 Tage), 1994 (27 Tage), 1999 (28 Tage), 2007 (27 Tage) und 2008 (29 Tage). Aber ein Januar hat nur 31 Tage – viel mehr geht da kaum. Die Westlagenhäufigkeit beeinflusste im Betrachtungszeitraum die Temperaturvariabilität zu immerhin fast 52% (Korrelationskoeffizient r=0,72). Kalte Ostwetterlagen hatten Seltenheitswert, wesentliche Trends sind weder bei der Häufigkeitsentwicklung der West- und Ostlagen, noch bei den Januar-Temperaturen erkennbar. Das heißt: Sollten künftig einmal Westlagen seltener und Ostlagen häufiger werden, würde sich der Januar abkühlen – ob und wann das eintritt, lässt sich aber nicht vorhersehen. Viel wärmer als der Rekordjanuar von 2007, als im DWD-Mittel fast 5°C erreicht wurden, kann der erste Monat des Jahres aber auch kaum werden.

Abbildung 9: Keine Trends seit 1988 bei den deutschen Januar-Temperaturen (hellblau, zur besseren Einpassung in die Grafik um 10 Kelvin angehoben, der Trend ändert sich dadurch nicht) sowie der West- und Ostlagenhäufigkeiten in Tagen. Westlagen (violett) wirken im Januar stark erwärmend (r=0,72), Ostlagen (grün) deutlich kühlend (r= -0,54). 2026 waren die Ost- und Nordlagen jedoch deutlich vorherrschend

Und die Höhenabkühlung nach 1988 bis heute?:

Hierzu verweisen wir auf den Januarartikel von Stefan Kämpfe, wo die Höhenabkühlung- soweit möglich – näher erklärt wird.

Anmerkung zum nicht erkennbar wirkenden CO₂-Treibhauseffekt

Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle, Teilrechnungen und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes widerlegt. Insbesondere zeigt sich, dass keine Grundlage für einen sog. Klimanotstand und darauf aufbauende Verbote und Panikmache besteht. Wir Bürger sollten uns nicht von politischen Laien aus der Politik und gut alimentierten selbst ernannten Klimawissenschaftlern bevormunden lassen. CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen am Temperaturgeschehen mit.

Unsere Motivation: Alle unsere Arbeiten sind gegen das Geschäftsmodell CO₂-Klimapanik und Klimanotstand gerichtet: ein Lügenmodell. Die linksgrünen Chaos-Apologeten tun so, als würde alle Erwärmung der letzten Jahrzehnte ausschließlich nur den Treibhausgasen geschuldet sein. Wenn sich hier ein Kommentator oder ein Autor für eine geringe CO₂-Klimasensitivität in der Größenordnung bis 0,5/0,6 Grad ausspricht, dann widersprechen wir nicht. Für uns hat dem Geschäftsmodell Klimapanik und Klimanotstand in einer gemeinsamen konzertierten Aktion zu widersprechen absoluten Vorrang.

Fazit: Eine teure CO₂-Einsparung (Große Transformation oder Green Deal) oder sonstige sinnlose Vernichtung von CO₂ wie sie die derzeitige Politik in Deutschland anstrebt, ist somit völlig wirkungslos auf das Temperaturverhalten. Die hysterische Politik zerstört die Natur und Landschaft Deutschlands, sie schadet unserer Industrie und will die Demokratie beseitigen. Dieses Geschäftsmodell Klimahysterie will unser Geld. Ein Modell der Abzocke, das Deutschland ruiniert, das dem Klima nichts nützt und mit den angeblichen Schutzmaßnahmen wie Freiflächensolaranlagen und Windrädern Natur und Umwelt nachhaltig zerstört. Überhaupt scheint die Zerstörung Deutschlands in der Mitte Europas das Ziel dieser linksgrünen Politik zu sein.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und von der Regierung gewollte CO-Klima-Panikmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung muss sofort eingestellt werden. Es handelt sich um eine Werbestrategie der großen Klimalüge.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA).

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose und teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen. Unsere Vorschläge im obigen Link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Nicht nur eine Forderung der Biologen: Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. Außer Kohlenstoff als Grundbaustein braucht das Leben noch die Elemente S,H,O,N und weitere Spurenelemente.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ oder die Vulkangruppe muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos-Unruhestifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier beschrieben.

Das Deutschland ruinierende Geschäftsmodell Klimaschutz, dass wie der Ablasshandel der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur schlimmer, weil der Ablasshandel per Steuereinzug betrieben wird, muss sofort beendet werden. Letztlich ist unsere demokratische Grundordnung durch diese sündhafte Klimalüge in höchster Gefahr. Wir dürfen uns dieses Ablasshandelsmodell nicht länger bieten lassen.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

 

Der Beitrag Der Januar zerlegt den CO₂-Treibhauseffekt – Teil 1 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Ein weiterer Ausweg aus der Marktkrise der Solarbranche: Ultra Low Carbon Solar Alliance

01. Februar 2026 um 07:00

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Master Resource, Robert Bradley Jr.,  24. Januar 2026

„Nachdem wir unsere Ziele erreicht haben, hält die Allianz es für angemessen, die Organisation aufzulösen und Ultra Low Carbon Solar über andere Kanäle zu fördern, während wir die weitere Expansion der nachhaltigen, kohlenstoffarmen Solarproduktion mit Stolz begrüßen.“

Man sollte die Dinge nicht beschönigen. Die politische Euphorie um Solarenergie schwindet, und Unternehmen sowie Branchenverbände lösen sich auf (siehe  hierhierhier und  hier ). Anbieter von Solaranlagen für Hausdächer befinden sich in einer Krise, Insolvenzen häufen sich, und Anwaltskanzleien helfen nun Tausenden von Kunden, aus ihren langfristigen Solarverträgen auszusteigen. (Eine Liste der Solarinsolvenzen finden Sie in Anhang A.)

Die jüngste Stellungnahme stammt von  Michael Parr , dem Geschäftsführer von ULCSA [Ultra Low Carbon Solar Alliance] der   am Neujahrstag schrieb :

Die Ultra Low Carbon Solar Alliance wurde vor fünf Jahren mit einer einfachen, aber wichtigen Mission gegründet: Aufklärung. Konkret wollten wir Industrie und Politik dabei unterstützen, die signifikanten Unterschiede im CO₂-Fußabdruck von in China und im Westen hergestellten Solarmodulen zu verstehen; Solarkäufern aufzeigen, wie sie durch ihre Kaufentscheidungen einen erheblichen Einfluss auf die globalen CO₂-Emissionen nehmen können; und ein Tool entwickeln, mit dem Käufer CO₂-arme Solarmodule anhand detaillierter Bewertungen der Lieferkette und des CO₂-Fußabdrucks mit unabhängiger Validierung einfach auswählen können.

Wir waren überzeugt, dass die Solarbranche, gestärkt durch das Wissen und die Tools der Allianz, die CO₂-Emissionen reduzieren und eine global diversifiziertere, nachhaltigere und zuverlässigere Lieferkette schaffen kann. Wir haben unsere Mission erfüllt.

In den wenigen Jahren seit der Gründung der Allianz hat der Markt die Unterschiede im CO₂-Fußabdruck erkannt. Der Global Electronics Council hat den EPEAT-Standard und das Umweltzeichen für ultra-kohlenstoffarme Solarmodule eingeführt, und große Hersteller haben das strenge Zertifizierungsverfahren erfolgreich abgeschlossen. Die EPEAT-registrierten Modulhersteller sind ausverkauft und verfügen über langfristige Lieferverträge. Die US-amerikanische Solarindustrie hat eine Renaissance erlebt und ist in wichtigen Bereichen der Branche rasant gewachsen, sodass wir heute mehr Solarmodule produzieren können, als wir verbrauchen. Erstmals seit Jahrzehnten werden in den USA wieder Solarwafer und -zellen hergestellt, und die Produktion kritischer Materialien wie Modulrahmen, Rückseitenfolien und Glas wird im Inland ausgebaut. Wichtig ist, dass jede Erweiterung der US-amerikanischen und europäischen Lieferkette für Solarmodule den CO₂-Fußabdruck der Solarproduktion verringert.

Die Allianz ist stolz auf ihre Erfolge und dankt ihren Mitgliedern für ihr Engagement für mehr Nachhaltigkeit in der Solarbranche sowie für ihre Vorreiterrolle bei der Umsetzung dieser Vision in den Markt. Wir danken auch allen unseren globalen Partnern, die unsere Mission unterstützt und zu ihrer Verwirklichung beigetragen haben. Ultra-Low-Carbon-Solar ist heute fest in der Branche etabliert, und Käufer haben nun vielfältige Möglichkeiten, nachhaltige Solarmodule zu beziehen. Nachdem wir unsere Ziele erreicht haben, hält die Allianz es für angemessen, die Organisation aufzulösen und Ultra-Low-Carbon-Solar über andere Kanäle zu fördern, während wir die weitere Expansion der nachhaltigen, CO₂-armen Solarproduktion mit Stolz begleiten.

Lobende Kommentare folgten von befreundeten Gruppen wie dem  Global Electronics Councildem European Solar Manufacturing Council , Laura Murphy , Professorin für Menschenrechte an der Harvard University   („Ich denke nur an das Gute, das das Bündnis für die Menschenrechte getan hat, selbst wenn es nur ein Nebeneffekt war“) und  Jo McGraw  von Solar Media.

Schauen Sie also genauer hin, anstatt sich von Schönrederei blenden zu lassen. Eine künstliche politische Blase platzt, während die Verbraucher rebellieren und die ökologischen Kosten immer deutlicher zutage treten.

[Ich finde es beeindruckend, wieviel US Einheimische Solarunternehmen es überhaupt gibt – und noch beeindruckender,  wieviele noch an einen wachsenden Markt geglaubt haben – der Übersetzer]

Anhang A: Bedeutende US-amerikanische Solarinsolvenzen:

Firmenschließungen in Kalifornien:

  • Altair Solar
  • ASA – American Solar Advantage – CA
  • Bratton Solar – Kalifornien
  • Canapoy Energy – CA
  • Aufgeladene Energie – CA
  • Enver Solar – CA
  • Kabelbaum-Stromversorgung – CA
  • GCI Solar – Kalifornien
  • Green Nrg – CA
  • Kuubix Energy – CA
  • Peak Power USA – CA
  • Pinguinheim – Kalifornien
  • Polar Solar – CA
  • Professionelle Dachdecker- und Solaranlagen – Kalifornien
  • Sigora Home Solar – Kalifornien
  • Solsun USA – CA
  • Solar 360
  • Solar Advantage – CA
  • Sullivan Solarenergie – Kalifornien
  • Sungrade Solar – Kalifornien
  • SunPower – Kalifornien
  • Sunstor Solar – CA
  • RGS Energy – CA
  • Sonnenspektrum – Kalifornien
  • Sunworks, Inc. – CA
  • Swell Energy – CA
  • United Solar Inc. – CA

Firmenschließungen in Texas:

Andere Staaten:

  • 3D Solar – Florida
  • AAA-zertifizierte Solaranlage – Nevada
  • Solarenergie akzeptieren – MA
  • ACE Solarsysteme – AZ
  • Solarkonzepte in Arizona – AZ
  • Brimma Solar – WA
  • Code Green Solar – NJ
  • EcoMark Solar – CO
  • Elan Solar – UT
  • Electriq Power – FL
  • Encor Solar – UT
  • Solarenergie im Golf-Süden – Los Angeles
  • Moxie Solar – IA
  • Refresh Energy Group – CO
  • Saveco Solar – UT
  • Solarenergie ist Freiheit – OH
  • Solar Titan USA – TN
  • SolarDot – FL
  • Solarworks – AZ
  • Solular, LLC – NJ
  • Utah Solar Group – UT
  • Spannung Solarstrom – FL
  • Zenernet – AZ

 

https://wattsupwiththat.com/2026/01/24/another-exit-ultra-low-carbon-solar-alliance/

 

Der Beitrag Ein weiterer Ausweg aus der Marktkrise der Solarbranche: Ultra Low Carbon Solar Alliance erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Joe Kaeser, Energie-Chef von Siemens: „Die Industrie wird der Net Zero-Ideologie geopfert!“

31. Januar 2026 um 19:00

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Will Jones, THE DAILY SCEPTIC

Joe Kaeser sagte, strenge Null-Emissionsziele hätten die Fertigungsindustrie und die Schwerindustrie in Deutschland und darüber hinaus lahmgelegt. Er forderte die deutsche Regierung auf, einen „wirtschaftlich tragbaren Plan” für die Dekarbonisierung des Landes auszuarbeiten.

„Die Kritiker haben Recht, wenn sie sagen, dass man seine Wirtschaftskraft [und] das Wohlergehen der Gesellschaft gefährdet, wenn man in Bezug auf Netto-Null ideologisch vorgeht”, sagte er.

Seine Äußerungen werden Fragen über den britischen Ansatz zur Netto-Null aufwerfen, der laut offiziellen Prognosen in den nächsten Jahrzehnten zusätzliche Staatsausgaben in Höhe von Hunderten Milliarden Pfund verursachen wird.

Neben Fragen zu den Kosten sehen sich Großbritannien und Europa zunehmendem Druck seitens der USA ausgesetzt, ihre Pläne zurückzunehmen, die laut Vertretern der Trump-Regierung die Länder „unterwürfig” gegenüber Peking machen.

Sir Keir Starmer wird diese Woche nach China fliegen. Es ist der erste Besuch eines britischen Premierministers seit 2018, und Energie wird wahrscheinlich eines der Themen sein, die besprochen werden.

Kaeser, der zuvor den deutschen Industriegiganten Siemens leitete, bevor er Vorsitzender der Energiesparte des Unternehmens wurde, warnte davor, dass europäische Unternehmen aufgrund der Politik der grünen Energie an Wettbewerbsfähigkeit verlieren würden.

Er kritisierte die Regierung in Berlin dafür, dass sie den Autoherstellern Null-Emissions-Ziele auferlegt und von den Unternehmen verlangt nachzuweisen, dass die von ihnen verkauften Produkte keinen Zusammenhang mit der Abholzung von Wäldern haben.

Der deutsche Unternehmer kritisierte auch, dass die Politik durch den Verzicht auf fossile Brennstoffe auf zuverlässige und günstige Energie verzichte.

Kaeser weiter: „Sie sind zu Ideologen der erneuerbaren Energien geworden. Das ist eine schlechte Idee. Wenn man ein Industrieland ist und keine nachhaltige, bezahlbare und zuverlässige Energiequelle bereitstellen kann, hat man ein Problem.“

Der Anteil Deutschlands an den weltweiten Emissionen liegt derzeit bei weniger als 2 % – deutlich unter dem anderer Industrieländer wie Brasilien und Indien – und Kaeser sagte, selbst eine Halbierung dieser Zahl würde für das globale Bild kaum einen Unterschied machen.

Im Vergleich dazu ist China derzeit für ein Drittel der weltweiten Kohlenstoffemissionen verantwortlich, während der Anteil Großbritanniens weniger als 1 % beträgt.

„Warum sollte man seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit riskieren, um in der globalen Diskussion vielleicht nur eine Rundungsdifferenz zu sein?“, fragte Kaeser.

Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2045 CO2-Neutralität zu erreichen – ein ehrgeizigeres Ziel als die gesetzlich verankerte Frist Großbritanniens bis 2050.

Kaeser, der auch Vorsitzender von Daimler Trucks ist, kritisierte den Ansatz der EU, die CO2-Neutralität durch Vorschriften zu erreichen. Er sagte, Brüssel habe zu viel Zeit damit verbracht, solche Vorschriften für Hersteller auszuarbeiten, ohne zu bedenken, dass diese die Nachfrage abwürgen könnten.

Es wird empfohlen, den Beitrag in Gänze zu lesen.

Eilmeldung: Die britische Energiebranche steht aufgrund der „chaotischen und unnötigen“ Aushöhlung des Öl- und Gassektors durch die Labour-Partei vor dem Zusammenbruch, warnt einer ihrer bedeutendsten Gewerkschaftsvertreter. Louise Gilmour, Schottland-Sekretärin der Gewerkschaft GMB, sagt, dass die von Ed Miliband vertretenen „wahnhaften“ Netto-Null-Maßnahmen „die wohl zerstörerischste industrielle Katastrophe in der Geschichte unseres Landes“ verursachen, berichtet der Telegraph.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/28/industry-is-being-sacrificed-to-net-zero-ideology-says-siemens-energy-boss/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Mein Übersetzer-Kollege Andreas Demmig meint dazu: Der Herr Löscher steht für einen Generationswechsel. Vor ihm kamen nur Ingenieure an die Spitze, die sich um ihre Kunden und die Qualität der Siemens Produkte gekümmert haben.

Der Beitrag Joe Kaeser, Energie-Chef von Siemens: „Die Industrie wird der <em>Net Zero</em>-Ideologie geopfert!“ erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

USA sind aus dem Pariser Klima-Abkommen ausgetreten

31. Januar 2026 um 16:00

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Robert Bradley Jr., MasterResource

Dank Präsident Trump sind die USA offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen, welches die amerikanischen Werte und Prioritäten untergrub, hart verdientes Steuergeld verschwendete und das Wirtschaftswachstum hemmte. Dies ist ein weiterer Sieg für das amerikanische Volk im Sinne von ‚America First‘“! ( – Taylor Rogers, Sprecher des Weißen Hauses. Zitiert in Politico, siehe unten)

Mit Wirkung vom gestrigen Tag sind die Vereinigten Staaten nicht mehr Unterzeichner des Pariser Klimaabkommens vom 4. November 2016. [1] Lesen Sie dazu: „So long, Paris: US officially leaves landmark climate pact” (Politico: 27. Januar 2026).

Noch besser: Trump II hat den Austrittsprozess aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (1992) eingeleitet, die für das Kyoto-Protokoll und das Pariser Abkommen verantwortlich war.

Trumps Erklärung

Die Begründung für den Rückzug der USA wurde von Trump in seiner ersten Amtszeit gegeben. Seine Erklärung (2.250 Wörter) vom 1. Juni 2017 wird aufgrund ihrer anhaltenden Bedeutung wörtlich wiedergegeben:

DER PRÄSIDENT: Eines nach dem anderen halten wir die Versprechen, die ich dem amerikanischen Volk während meines Präsidentschaftswahlkampfs gegeben habe … Ich kämpfe jeden Tag für die großartigen Menschen dieses Landes. Um meiner feierlichen Pflicht zum Schutz Amerikas und seiner Bürger nachzukommen, werden die Vereinigten Staaten daher aus dem Pariser Klimaabkommen austreten – aber Verhandlungen aufnehmen, um entweder wieder in das Pariser Abkommen einzutreten oder eine völlig neue Vereinbarung zu Bedingungen zu schließen, die für die Vereinigten Staaten, ihre Unternehmen, ihre Arbeitnehmer, ihre Bürger und ihre Steuerzahler fair sind. Wir steigen also aus. Aber wir werden Verhandlungen aufnehmen und sehen, ob wir ein faires Abkommen erzielen können. Wenn ja, ist das großartig. Wenn nicht, ist das auch in Ordnung.

[Hervorhebung im Original]

Als Präsident kann ich nichts anderes über das Wohlergehen der amerikanischen Bürger stellen. Das Pariser Klimaabkommen ist nur das jüngste Beispiel dafür, dass Washington ein Abkommen abschließt, das den Vereinigten Staaten zum Nachteil und zum ausschließlichen Vorteil anderer Länder ist, so dass die amerikanischen Arbeitnehmer – die ich liebe – und die Steuerzahler die Kosten in Form von verlorenen Arbeitsplätzen, niedrigeren Löhnen, geschlossenen Fabriken und einer stark rückläufigen Wirtschaftsleistung tragen müssen.

Daher werden die Vereinigten Staaten ab heute die Umsetzung des nicht bindenden Pariser Abkommens und die drakonischen finanziellen und wirtschaftlichen Belastungen vollständig einstellen, die das Abkommen unserem Land auferlegt. Dazu gehört auch die Beendigung der Umsetzung des national festgelegten Beitrags und, was sehr wichtig ist, des Grünen Klimafonds‘, der die Vereinigten Staaten ein Vermögen kostet.

Die Einhaltung der Bestimmungen des Pariser Abkommens und die damit verbundenen strengen beschränkungen des Energieverbrauchs für die Vereinigten Staaten könnten Amerika laut National Economic Research Associates bis 2025 bis zu 2,7 Millionen Arbeitsplätze kosten. Dazu gehören 440.000 weniger Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe – nicht das, was wir brauchen – glauben Sie mir, das ist nicht das, was wir brauchen –, darunter Arbeitsplätze in der Automobilindustrie, und die weitere Dezimierung wichtiger amerikanischer Industriezweige, auf die unzählige Gemeinden angewiesen sind. Sie sind so sehr darauf angewiesen, und wir würden ihnen so wenig geben.

Der gleichen Studie zufolge würde die Einhaltung der von der vorherigen Regierung eingegangenen Verpflichtungen bis 2040 zu Produktionsrückgängen in den folgenden Sektoren führen: Papier um 12 Prozent, Zement um 23 Prozent, Eisen und Stahl um 38 Prozent, Kohle – und ich liebe die Bergleute – um 86 Prozent, Erdgas um 31 Prozent. Die Kosten für die Wirtschaft würden sich zu diesem Zeitpunkt auf fast 3 Billionen Dollar an verlorenem BIP und 6,5 Millionen Arbeitsplätzen in der Industrie belaufen, während die Haushalte 7.000 Dollar weniger Einkommen hätten, in vielen Fällen sogar noch viel weniger.

Dieses Abkommen unterwirft unsere Bürger nicht nur strengen wirtschaftlichen Beschränkungen, sondern wird auch unseren Umweltidealen nicht gerecht. Als jemand, dem die Umwelt sehr am Herzen liegt, kann ich mit gutem Gewissen kein Abkommen unterstützen, das die Vereinigten Staaten – den weltweit führenden Umweltschutzstaat – bestraft, während es den weltweit führenden Umweltverschmutzern keine nennenswerten Verpflichtungen auferlegt.

So kann China beispielsweise gemäß dem Abkommen seine Emissionen um unglaubliche 13 Jahre erhöhen. 13 Jahre lang können sie tun, was sie wollen. Wir nicht. Indien macht seine Teilnahme davon abhängig, dass es Milliarden und Abermilliarden Dollar an Entwicklungshilfe von den Industrieländern erhält. Es gibt viele weitere Beispiele. Unterm Strich ist das Pariser Abkommen auf höchstem Niveau sehr unfair gegenüber den Vereinigten Staaten.

Darüber hinaus blockiert das derzeitige Abkommen effektiv die Entwicklung sauberer Kohle in Amerika – was es auch tut, und die Minen beginnen sich zu öffnen. In zwei Wochen steht eine große Eröffnung an. Pennsylvania, Ohio, West Virginia, so viele Orte. Eine große Eröffnung einer brandneuen Mine. Das ist beispiellos. Seit vielen, vielen Jahren ist das nicht mehr vorgekommen. Sie haben mich gefragt, ob ich hingehen würde. Ich werde es versuchen.

China wird Hunderte weiterer Kohlekraftwerke bauen dürfen. Wir sollen also keine Kraftwerke bauen dürfen, aber sie dürfen es laut diesem Abkommen. Indien wird seine Kohleproduktion bis 2020 verdoppeln dürfen. Stellen Sie sich das vor: Indien kann seine Kohleproduktion verdoppeln. Wir sollen unsere abschaffen. Sogar Europa darf weiterhin Kohlekraftwerke bauen.

Kurz gesagt, das Abkommen beseitigt keine Arbeitsplätze im Kohlebergbau, sondern verlagert diese Arbeitsplätze nur aus Amerika und den Vereinigten Staaten ins Ausland.

Bei diesem Abkommen geht es weniger um das Klima als vielmehr darum, dass andere Länder einen finanziellen Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten erlangen. Der Rest der Welt applaudierte, als wir das Pariser Abkommen unterzeichneten – sie waren außer sich vor Freude –, aus dem einfachen Grund, dass es unser Land, die Vereinigten Staaten von Amerika, die wir alle lieben, in eine sehr, sehr große wirtschaftliche Nachteilssituation brachte. Ein Zyniker würde sagen, dass der offensichtliche Grund für wirtschaftliche Konkurrenten und ihren Wunsch, dass wir im Abkommen bleiben darin besteht, dass wir weiterhin unter dieser selbstverschuldeten großen wirtschaftlichen Wunde leiden. Es wäre für uns sehr schwer, mit anderen Ländern aus anderen Teilen der Welt zu konkurrieren.

Wir verfügen über die reichhaltigsten Energiereserven der Welt, die ausreichen würden, um Millionen der ärmsten Arbeitnehmer Amerikas aus der Armut zu befreien. Doch mit diesem Abkommen legen wir diese Reserven praktisch unter Verschluss, nehmen unserem Land seinen großen Reichtum – es ist ein großer Reichtum, ein phänomenaler Reichtum; vor nicht allzu langer Zeit hatten wir keine Ahnung, dass wir einen solchen Reichtum besitzen – und halten Millionen und Abermillionen von Familien in Armut und Arbeitslosigkeit gefangen.

Das Abkommen bedeutet eine massive Umverteilung des Wohlstands der Vereinigten Staaten an andere Länder. Bei einem Wachstum von 1 Prozent können erneuerbare Energiequellen einen Teil unseres Inlandsbedarfs decken, aber bei einem Wachstum von 3 oder 4 Prozent, das ich erwarte, brauchen wir alle verfügbaren amerikanischen Energieformen, sonst drohen unserem Land ernsthafte Stromausfälle und Blackouts, unsere Unternehmen würden in vielen Fällen zum Stillstand kommen und die amerikanischen Familien würden unter den Folgen in Form von Arbeitsplatzverlusten und einer stark verminderten Lebensqualität leiden.

Selbst wenn das Pariser Abkommen vollständig umgesetzt würde und alle Nationen sich daran halten würden, würde es Schätzungen zufolge bis zum Jahr 2100 nur zu einer Senkung der globalen Temperatur um zwei Zehntel Grad Celsius führen – denken Sie darüber nach, um wie viel es sich dabei handelt. Eine winzige, winzige Menge. Tatsächlich würden allein die CO2-Emissionen Chinas in 14 Tagen die Gewinne Amerikas zunichte machen – und das ist eine unglaubliche Statistik –, sie würden die Gewinne aus den erwarteten Reduktionen Amerikas im Jahr 2030 vollständig zunichte machen, nachdem wir Milliarden und Abermilliarden Dollar ausgegeben, Arbeitsplätze verloren, Fabriken geschlossen und viel höhere Energiekosten für unsere Unternehmen und unsere Haushalte in Kauf genommen haben müssen.

Das Wall Street Journal schrieb heute Morgen: „Die Realität ist, dass der Austritt im wirtschaftlichen Interesse Amerikas liegt und für das Klima keine große Rolle spielen wird.“ Die Vereinigten Staaten werden unter der Trump-Regierung weiterhin das sauberste und umweltfreundlichste Land der Welt sein. Wir werden die Saubersten sein. Wir werden die sauberste Luft haben. Wir werden das sauberste Wasser haben. Wir werden umweltfreundlich sein, aber wir werden unsere Unternehmen nicht in den Ruin treiben und wir werden keine Arbeitsplätze verlieren. Wir werden wachsen, wir werden schnell wachsen.

Und ich glaube, Sie haben gerade gelesen – es wurde vor wenigen Minuten veröffentlicht, der Bericht über kleine Unternehmen –, dass kleine Unternehmen derzeit boomen und neue Mitarbeiter einstellen. Es ist einer der besten Berichte seit vielen Jahren.

Ich bin bereit, sofort mit den demokratischen Führern zusammenzuarbeiten, um entweder unter Bedingungen, die für die Vereinigten Staaten und ihre Arbeitnehmer fair sind, über unsere Rückkehr zum Pariser Abkommen zu verhandeln oder ein neues Abkommen auszuhandeln, das unser Land und seine Steuerzahler schützt.

Wenn also die Verhinderer sich mit mir zusammentun wollen, dann lassen Sie uns sie zu Nicht-Verhinderern machen. Wir werden uns alle zusammensetzen und wieder zu einer Einigung kommen. Und wir werden es gut machen, und wir werden unsere Fabriken nicht schließen, und wir werden unsere Arbeitsplätze nicht verlieren. Und wir werden uns mit den Demokraten und allen Vertretern des Pariser Abkommens oder einer Alternative, die noch besser ist als das Pariser Abkommen, an einen Tisch setzen. Ich glaube, dass die Menschen in unserem Land begeistert sein werden, und ich glaube, dass auch die Menschen weltweit begeistert sein werden. Aber bis wir das tun, bleiben wir aus dem Abkommen heraus.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass Amerika weltweit führend in Umweltfragen bleibt, aber unter fairen Rahmenbedingungen, bei denen die Lasten und Verantwortlichkeiten gleichmäßig auf die vielen Nationen auf der ganzen Welt verteilt sind.

Kein verantwortungsbewusster Staatschef kann die Arbeitnehmer – und die Menschen – seines Landes einem derart lähmenden und enormen Nachteil aussetzen. Die Tatsache, dass das Pariser Abkommen die Vereinigten Staaten behindert, während es einigen der weltweit größten Umweltverschmutzer Länder mehr Macht verleiht, sollte jeden Zweifel daran ausräumen, warum ausländische Lobbyisten unser großartiges Land an dieses Abkommen binden wollen: Es geht darum, ihrem Land einen wirtschaftlichen Vorteil gegenüber den Vereinigten Staaten zu verschaffen. Das wird nicht passieren, solange ich Präsident bin. Es tut mir leid.

Meine Aufgabe als Präsident ist es, alles in meiner Macht Stehende zu tun, um Amerika gleiche Wettbewerbsbedingungen zu verschaffen und die wirtschaftlichen, regulatorischen und steuerlichen Strukturen zu schaffen, die Amerika zum wohlhabendsten und produktivsten Land der Welt machen, mit dem höchsten Lebensstandard und dem höchsten Umweltschutzniveau….

Das Pariser Abkommen benachteiligt die Wirtschaft der Vereinigten Staaten, um Lob von genau den ausländischen Hauptstädten und globalen Aktivisten zu erhalten, die seit langem versuchen, auf Kosten unseres Landes Reichtum zu erlangen. Sie stellen Amerika nicht an erste Stelle. Ich tue das, und ich werde es immer tun.

Die gleichen Nationen, die uns auffordern, im Abkommen zu bleiben, sind die Länder, die Amerika durch harte Handelspraktiken und in vielen Fällen durch lasche Beiträge zu unserem wichtigen Militärbündnis insgesamt Billionen von Dollar gekostet haben. Sie sehen, was passiert. Für diejenigen, die offen bleiben wollen, ist das ziemlich offensichtlich.

Ab wann wird Amerika erniedrigt? Ab wann fangen sie an, uns als Land auszulachen? Wir wollen eine faire Behandlung für unsere Bürger, und wir wollen eine faire Behandlung für unsere Steuerzahler. Wir wollen nicht, dass andere Staats- und Regierungschefs und andere Länder uns weiterhin auslachen. Und das werden sie auch nicht mehr tun. Das werden sie nicht mehr tun.

Ich wurde gewählt, um die Bürger von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris. (Beifall.) Ich habe versprochen, dass ich jedes Abkommen, das nicht den Interessen Amerikas dient, kündigen oder neu verhandeln werde. Viele Handelsabkommen werden bald neu verhandelt werden. Nur sehr selten haben wir ein Abkommen, das für dieses Land funktioniert, aber sie werden bald neu verhandelt werden. Der Prozess hat vom ersten Tag an begonnen. Aber jetzt geht es ans Eingemachte.

Über die strengen Energiebeschränkungen hinaus, die das Pariser Abkommen mit sich bringt, enthält es noch einen weiteren Plan zur Umverteilung von Wohlstand aus den Vereinigten Staaten durch den sogenannten Green Climate Fund – schöner Name –, der von den Industrieländern verlangt, zusätzlich zu den bestehenden massiven Auslandshilfen der USA 100 Milliarden Dollar an Entwicklungsländer zu überweisen. Wir werden also Milliarden und Abermilliarden von Dollar zahlen, und wir sind bereits weit vor allen anderen. Viele der anderen Länder haben noch nichts ausgegeben, und viele von ihnen werden niemals auch nur einen Cent zahlen.

Der Green Fund würde die Vereinigten Staaten wahrscheinlich dazu verpflichten, möglicherweise Dutzende Milliarden Dollar bereitzustellen, von denen die Vereinigten Staaten bereits 1 Milliarde Dollar überwiesen haben – kein anderes Land kommt auch nur annähernd an diesen Betrag heran; die meisten haben noch nicht einmal etwas gezahlt –, darunter auch Mittel, die aus dem amerikanischen Haushalt für den Krieg gegen den Terrorismus entnommen wurden. Dorther stammen sie. Glauben Sie mir, sie stammen nicht von mir. Sie kamen kurz bevor ich mein Amt antrat. Das ist nicht gut. Und es ist auch nicht gut, wie sie das Geld genommen haben.

Im Jahr 2015 bezeichneten die scheidenden Spitzenbeamten der Vereinten Nationen für Klimafragen die 100 Milliarden Dollar pro Jahr angeblich als „Peanuts” und erklärten, dass „die 100 Milliarden Dollar der Schwanz sind, der mit dem Hund wedelt”. Im Jahr 2015 erklärte der Exekutivdirektor des Green Climate Fund Berichten zufolge, dass der geschätzte Finanzierungsbedarf nach 2020 auf 450 Milliarden Dollar pro Jahr steigen würde. Und niemand weiß überhaupt, wohin das Geld fließt. Niemand konnte sagen, wohin es fließt.

Natürlich haben die weltweit größten Umweltverschmutzer keine positiven Verpflichtungen im Rahmen des Grünen Fonds, den wir gekündigt haben. Amerika hat 20 Billionen Dollar Schulden. Finanzschwache Städte können nicht genügend Polizeibeamte einstellen oder wichtige Infrastruktur reparieren. Millionen unserer Bürger sind arbeitslos. Und dennoch werden im Rahmen des Pariser Abkommens Milliarden von Dollar, die hier in Amerika investiert werden sollten, genau an die Länder geschickt, die uns unsere Fabriken und Arbeitsplätze weggenommen haben. Denken Sie darüber nach.

Es gibt auch ernsthafte rechtliche und verfassungsrechtliche Probleme. Ausländische Staats- und Regierungschefs in Europa, Asien und auf der ganzen Welt sollten nicht mehr Einfluss auf die US-Wirtschaft haben als unsere eigenen Bürger und ihre gewählten Vertreter. Daher stellt unser Austritt aus dem Abkommen eine Bekräftigung der Souveränität Amerikas dar. (Beifall.) Unsere Verfassung ist unter allen Nationen der Welt einzigartig, und es ist meine höchste Pflicht und größte Ehre, sie zu schützen. Und das werde ich auch tun.

Der Verbleib im Abkommen könnte auch ernsthafte Hindernisse für die Vereinigten Staaten mit sich bringen, weil wir gerade damit begonnen haben, die Beschränkungen für Amerikas reichhaltige Energiereserven aufzuheben, was wir mit großer Entschlossenheit in Angriff genommen haben. Es wäre einst undenkbar gewesen, dass ein internationales Abkommen die Vereinigten Staaten daran hindern könnte, ihre eigenen innenpolitischen Wirtschaftsangelegenheiten zu regeln, aber dies ist die neue Realität, mit der wir konfrontiert sind, wenn wir das Abkommen nicht verlassen oder wenn wir kein weitaus besseres Abkommen aushandeln.

Die Risiken nehmen zu, sind doch solche Abkommen in der Vergangenheit mit der Zeit immer ehrgeiziger geworden. Mit anderen Worten: Das Pariser Rahmenabkommen ist ein Ausgangspunkt – so schlecht es auch sein mag – und kein Endpunkt. Ein Austritt aus dem Abkommen schützt die Vereinigten Staaten vor künftigen Eingriffen in ihre Souveränität und vor massiven künftigen rechtlichen Verpflichtungen. Glauben Sie mir, wir hätten massive rechtliche Verpflichtungen, wenn wir im Abkommen bleiben.

Als Präsident habe ich eine Verpflichtung, und diese Verpflichtung gilt dem amerikanischen Volk. Das Pariser Abkommen würde unsere Wirtschaft untergraben, unsere Arbeitnehmer behindern, unsere Souveränität schwächen, inakzeptable rechtliche Risiken mit sich bringen und uns gegenüber anderen Ländern der Welt dauerhaft benachteiligen. Es ist an der Zeit, aus dem Pariser Abkommen auszusteigen – (Beifall) – und einen neuen Deal anzustreben, der die Umwelt, unsere Unternehmen, unsere Bürger und unser Land schützt.

Es ist an der Zeit, Youngstown (Ohio), Detroit (Michigan) und Pittsburgh (Pennsylvania) – zusammen mit vielen, vielen anderen Orten in unserem großartigen Land – vor Paris (Frankreich) zu stellen. Es ist an der Zeit, Amerika wieder großartig zu machen. Vielen Dank.

——————————-

[1] „Der Generalsekretär der Vereinten Nationen teilt in seiner Eigenschaft als Verwahrer Folgendes mit:

Die oben genannte Maßnahme wurde am 27. Januar 2025 durchgeführt.

Die Maßnahme tritt für die Vereinigten Staaten von Amerika am 27. Januar 2026 gemäß den Absätzen 1 und 2 des Artikels 28 des Abkommens in Kraft, die wie folgt lauten:

„1. Zu jedem Zeitpunkt nach Ablauf von drei Jahren nach dem Tag, an dem dieses Abkommen für eine Vertragspartei in Kraft getreten ist, kann diese Vertragspartei durch eine schriftliche Notifikation an den Verwahrer von diesem Abkommen zurücktreten.

„2. Nach Ablauf von drei Jahren nach Inkrafttreten dieses Übereinkommens für eine Vertragspartei kann diese Vertragspartei jederzeit durch schriftliche Notifikation an den Depositar von diesem Übereinkommen zurücktreten.

Ein solcher Rücktritt wird nach Ablauf eines Jahres nach Eingang der Rücktrittsnotifikation beim Depositar oder zu einem späteren Zeitpunkt wirksam, der in der Rücktrittsnotifikation angegeben ist.“

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/28/u-s-out-of-paris-climate-agreement/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag USA sind aus dem Pariser Klima-Abkommen ausgetreten erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Geld für „Dekarbonisierung“ ist genauso nutzlos wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften und Garantie-Verlängerungen.

31. Januar 2026 um 13:00

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Gary Abernathy

Fast jeder von uns ist schon einmal Opfer von Betrügereien, Schwindeleien oder sogar gut gemeinten Projekten geworden, die nicht die Ergebnisse gebracht haben, die für das ausgegebene Geld versprochen worden waren.

So hat das neue Jahr zweifellos den jährlichen Ansturm auf Fitnessstudio-Mitgliedschaften von Amerikanern mit sich gebracht, die überzeugt sind, dass sie ihre über die Feiertage zugenommenen Pfunde wieder loswerden und wieder in Form kommen werden. Oder da ist diese erweiterte Garantie, die uns für ein großes Küchengerät aufgeschwatzt wurde, das nur kaputtgehen würde, wenn man es vom Dach eines 10-stöckigen Gebäudes fallen lassen würde. Wie sieht es mit den hohen monatlichen Gebühren für einen Streaming-Dienst aus, damit wir die eine Serie genießen können, die wir wirklich sehen wollen?

Immer wieder ziehen die Amerikaner den kürzeren und zahlen viel zu viel für Dienstleistungen, die nie halten, was sie versprechen. Nirgendwo wird das deutlicher als bei dem jahrzehntelangen Klimaschwindel, der eine Revolution in der Energiebranche versprach, um uns alle vor dem Aussterben zu retten.

In einer kürzlich erschienenen Kolumne legt William Murray, ehemaliger Chef-Redenschreiber der Umweltschutzbehörde EPA und ehemaliger Herausgeber von RealClearEnergy offen, wie weit die Versprechen der linksradikalen Umweltschützer hinter ihren Zusicherungen zurückblieben. Murray weist darauf hin, dass (laut seiner Quelle) in den letzten Jahrzehnten 20 Billionen Dollar – 20 Billionen Dollar! – vor allem von den USA und Europa ausgegeben wurden, um die Weltwirtschaft zu „dekarbonisieren”. Murray merkt an, dass diese Ausgaben „fast dem gesamten aktuellen Wert des amerikanischen BIP entsprechen”.

Das Ergebnis? „Der Verbrauch von Kohlenwasserstoffen stieg trotzdem weiter. Das einzige, was erreicht wurde, war eine winzige Reduzierung des Anteils von Kohlenwasserstoffen an der gesamten Energieversorgung um nur 2 %. Einfach ausgedrückt: Da der Energie-Kuchen größer wurde und alle Formen der Energieversorgung zunahmen, hatten Kohlenwasserstoffe am Ende einen etwas geringeren Anteil an einem größeren Kuchen.“

Wenn eine derart erbärmliche Kapitalrendite in einem anderen Lebensbereich erzielt worden wäre, wären die Unternehmen, die dieses Vorhaben vorangetrieben haben, bankrott gegangen und ihr Ruf wäre ruiniert gewesen. Aber die „Klimakämpfer“ werden nur noch mutiger.

Haben erneuerbare Energien nicht große Fortschritte gemacht? Das lesen wir zumindest in den Mainstream-Medien, welche die Aussagen der Branche für erneuerbare Energien nachplappern. Aber lesen Sie sich einmal die vorsichtige Wortwahl der meisten Befürworter erneuerbarer Energien durch, wenn sie mit den Fortschritten prahlen.

Beispielsweise veröffentlichte das Renewable Energy Institute einen Artikel mit der Überschrift [übersetzt] „Erneuerbare Energien machen 2024 90 % der Stromerzeugung in den USA aus”. Wow! Die Details waren jedoch etwas weniger beeindruckend, denn es wurde klargestellt, dass „erneuerbare Energien laut einer Untersuchung der SUN DAY Campaign unter Verwendung von Daten der Federal Energy Regulatory Commission (FERC) fast 90 % der gesamten zusätzlichen Stromerzeugungskapazität der USA in den ersten drei Quartalen des Jahres 2024 ausmachten”.

Auf den ersten Blick könnten Leser, die den Text nicht sorgfältig lesen – oder sich nur auf die Überschrift verlassen –, denken, dass erneuerbare Energien in den ersten drei Quartalen 2024 90 Prozent der gesamten Stromerzeugung ausmachten. Das ist natürlich nicht der Fall. Der Artikel behauptete lediglich, dass 90 Prozent „der gesamten zusätzlichen Stromerzeugungskapazität der USA” aus erneuerbaren Energien stammten.

Tatsächlich berichtet die US-Energy Information Administration: „Im Jahr 2024 erzeugten die Vereinigten Staaten laut den Daten unseres Monthly Energy Review eine Rekordmenge an Energie. Die gesamte Energierzeugung der USA belief sich 2024 auf mehr als 103 Billiarden British Thermal Units, was einer Steigerung von 1 % gegenüber dem bisherigen Rekord aus dem Jahr 2023 entspricht.“ Mit anderen Worten: Die Branche der erneuerbaren Energien beansprucht 90 % des 1 %igen Zuwachses für sich (zumindest in den ersten drei Quartalen). Gut.

In Wirklichkeit waren die wichtigsten Energiequellen im Jahr 2024 weiterhin Erdgas und Flüssiggas (zusammen 47 %), Rohöl (27 %) und Kohle (10 %). Tatsächlich stiegen die Erdgasflüssigkeiten (9 % der gesamten Energieproduktion, wenn sie separat betrachtet werden) gegenüber 2023 um 7 %.

„ Die inländische NGPL-Produktion ist seit 2005 jedes Jahr gestiegen, weil die Erdgasproduktion und die Verarbeitungskapazitäten in den USA zugenommen haben“, heißt es in dem Bericht. Unterdessen machten alle „erneuerbaren Energien“ (Holz, Abfall, Wind, Sonne, Geothermie) zusammen die restlichen 16 % der gesamten in den USA erzeugten Energie aus. Wind trug etwas mehr als 1,5 % zur gesamten Energieerzeugung bei, Solarenergie etwas mehr als 1 %.

Hier ist der Clou: Selbst eine Kapazitätssteigerung von nur 1 % zwischen 2023 und 2024 bedeutete, dass die USA eine Rekordkapazität an Gesamtenergie erzeugten. Allerdings bietet die durch Wind- und Sonnenenergie erzeugte Stromkapazität „fast keine Zuverlässigkeit für das Stromnetz“.

Das sagen Mitch Rolling und Isaac Orr vom Substack „Energy Bad Boys“, die darauf hinweisen, dass „Wind- und Solarkapazität aufgrund ihrer Unbeständigkeit nicht mit regelbarer Kapazität gleichzusetzen ist. Unbeständige Generatoren sind aus mehreren Gründen regelbaren Ressourcen unterlegen, vor allem aber, weil die Betreiber nicht kontrollieren können, wann sie Strom erzeugen und wann nicht.“

Ein Beispiel: „Obwohl mehr Kapazitäten als je zuvor installiert sind, ist die zuverlässige Kapazität in PJM (der regionalen Übertragungsorganisation für Pennsylvania, New Jersey und Maryland) seit 2016 tatsächlich um 2 Gigawatt (GW) von 198 GW auf 196 GW zurückgegangen und liegt seit dem Höchststand der festen Kapazität im Jahr 2018 um 6,8 GW niedriger. Dies geschieht zu einer Zeit, in der die Spitzennachfrage laut Daten des EIA Hourly Electric Grid Monitor im Jahr 2025 mit über 160 GW neue Rekorde erreicht hat.“

Die 20 Billionen Dollar teuren Investitionen in die „Dekarbonisierung” in den USA und Europa sind kläglich gescheitert. Es wäre eine sinnvollere Verwendung von Steuergeldern, wenn die Regierungen jedem Bürger eine lebenslange Mitgliedschaft im Fitnessstudio subventionieren würden. Dann gäbe es zumindest eine geringe Chance auf eine gewisse Rendite.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Link: https://www.cfact.org/2026/01/24/money-to-decarbonize-as-useless-as-gym-memberships-and-extended-warranties/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Profiteure der Klima-Panikindustrie: Die Versicherungswirtschaft

31. Januar 2026 um 10:00

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Axel Bojanowski von der Welt berichtete kürzlich vom aktuellen Bericht der Münchener Rückversicherung (Marke: Munich Re), die jährlich eine Auflistung der zu bezahlenden Folgen von Naturkatastrophen liefert. Der Hauptgrund angeblich – von den Massenmedien ungeprüft übernommen: der Klimakollaps!

Eine Rückversicherung („Re“) versichert andere Versicherungsunternehmen, deren direkte Kunden die Bürger und Firmen sind. Die „Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München“ ist die größte ihrer Art auf der Welt. Somit verfügt die Münchener Rück über einen der größten Datensätze zu Katastrophenschäden. Nur – ist die Verknüpfung mit dem behaupteten menschlichen Klimawandel Tatsache oder Marketing?

Die großen Massenmedien jedenfalls lassen sich die übliche Katastrophenmeldung natürlich nicht entgehen. So schreibt der Spiegel:

Analyse von Rückversicherer Waldbrände in Los Angeles waren die teuerste Naturkatastrophe im Jahr 2025

Der Deutschlandfunk steht nicht zurück:

Munich Re: Klimawandel treibt Schäden durch Naturkatastrophen nach oben

n-TV mag auch nicht kleckern, sondern klotzt:

Klimawandel als Treiber – Naturkatastrophen verursachen Schäden von 224 Milliarden Dollar

Schlußendlich die Tagesschau:

Wetterextreme in Industrieländern Naturkatastrophen kosten immer mehr Wohlstand

Der Wissenschafts-Journalist Bojanowski ist bekannt für seine erhellenden zeithistorischen Hintergrund-Einsichten, die dem Tagesschau-Seher entgehen. So erinnert er daran, daß die Versicherungswirtschaft schon recht früh das Klimathema als Marketing-Maßnahme entdeckte. 1988 wurde der Weltklimarat ins Leben gerufen, und 1995 fand die erste weltweit beachtete Klimakonferenz in Berlin statt. (Eigentlich gab es schon 1988 in Hamburg eine erste UN-Konferenz dazu, aber eher unbeachtet.)

Bojanowski dazu:

Vor 31 Jahren ging es los. Im März 1995, zwei Tage vor Beginn der ersten UN-Klimaverhandlungen in Berlin, trafen sich Manager großer Versicherungen mit den Vertretern von Banken, Umweltverbänden und Firmen der Solarenergiebranche, um die globale Erwärmung als Geschäftsfeld auszuloten. Sie witterten angesichts der aufgekommenen Klimadebatte ihre Chance.

Die Münchener Rück wurde trotz ihrer relativen Unbekanntheit beim Endverbraucher (Versicherungsnehmer) im Spiegel damals schon als „erstes Opfer des Treibhauseffekts“ bezeichnet. Man sieht – die Profiteurs- und Interessensgruppen aus Medien und Wirtschaft können sehr gut zusammenarbeiten.

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Woher kommt der Strom? Regenerativ wieder schwach 

31. Januar 2026 um 07:00

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 3. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe

In der dritten Analysewoche des Jahres 2026 bleibt die Windstromerzeugung, aber auch die PV-Stromerzeugung wieder insgesamt schwach.  An keinem Tag der Woche wurde der Bedarf Deutschland auch nur annähernd regenerativ gedeckt. Zum Wochenende kam es ab Freitag nach Wegfall der PV-Stromerzeugung zu einer Flautenphase. Die Residuallast lag trotz es geringeren Wochenendbedarfs zwischen 28 und 48 GW. An den Tagen zuvor kam es wegen des stärkeren Bedarfs sogar zu noch höheren Residuallasten. In der Spitze wurden gut 60 GW erreicht. Die PV-Stromerzeugung ging am Montag praktisch gegen Null. In der Spitze der sechs Stunden Erzeugungsdauer am Montag waren nur 2,5 GW zu verzeichnen. An den übrigen Tagen wurden 8 bis 20 GW zur Mittagsspitze erreicht. Der Bedarf lag einige Male über 70 GW. Es musste Strom importiert und fossil hinzuerzeugt werden, um ihn zu decken. Nur an den etwas windintensiveren Zeiten kam es zu Nettoexporten. Unter dem Strich wurden knapp 100 MWh netto exportiert. Der Strom-Durchschnittspreis lag bei knapp 110€/MWh, wobei die Stromhöchstpreise meistens wie gewohnt nach Wegfall der PV-Stromerzeugung und den notwendigen Stromimporten anfielen.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der dritten Analysewoche 2026 gibt Agora-Energiewende. Diese NGO erstellt auch Prognosen, wie die Stromerzeugung aussehen würde, wenn die Erneuerbaren einen bestimmten Ausbaugrad erreicht hätten. Wir nehmen den möglichen Prognose-Höchstwert von 86 Prozent Ausbaurate. Die Residuallasten bleiben hoch. Der gestiegene Bedarf fordert seinen fossilen Tribut.

In diesem Zusammenhang mein wiederkehrender Appell an die Verantwortlichen von „Unsererdemokratie“ und die „Freunde der Energiewende“: Stoppen Sie die Energiewende. Streichen Sie die CO2-Steuern und bauen Sie wieder eine kostengünstige, verlässliche Energieversorgung auf, bevor es zu spät ist. Hören Sie auf, einer Schimäre nachzujagen. Die Energiewende ist zum Scheitern verurteilt.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potential.  

Fast keine PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.

Über Tag steigt die Windstromerzeugung an. Die Strompreise.

Erheblicher Windstromrückgang. Kaum PV-Strom. Die Strompreise.

Etwas mehr PV-Strom, Windstrom „erholt“ sich etwas.  Die Strompreise.

Der Windstrom sinkt in die Wochenendflaute.  Die Strompreise.

Die regenerative Stromerzeugung produziert auf niedrigem Niveau. Die Strompreise.

Sonntag, 4.1.2026

Regenerativ zieht wieder etwas an. Die Strompreise.

 

„Goldgräberstimmung“ bei den „Energiewendern“

von Peter Hager

Mit Großbatteriespeicher lässt sich richtig Geld verdienen.

Unsere Nachbarländer nutzen schon länger Differenzgeschäfte beim Import und Export von Strom mit Deutschland (das wurde in dieser Kolumne schon mehrfach thematisiert): Wird in Deutschland viel Wind- und Sonnenstrom erzeugt sinkt der Börsenstrompreis deutlich und wird zum Teil auch negativ. Abends bei Wegfall des Sonnenstroms steigt der Börsenstrompreis dann meist wieder an. Mit dem zum Teil sehr hohen täglichen Schwankungen beim Börsenstrompreis lassen sich richtig gute Geschäfte machen (Motto: Strom günstig einkaufen und teuer verkaufen).

Der weitere Zubau bei PV- und Windkraftanlagen in den letzten Jahren (die nicht bedarfsorientiert produzieren) verstärkt weiter dieses Geschäftsmodell.

Laut einer Analyse von Naturstrom sind in 2025 die Stunden mit Negativpreisen an der deutschen Strombörse (Day-Ahead) auf einen neuen Höchststand gestiegen (insbesondere zu den Spitzenzeiten der PV-Stromerzeugung).

  • 2025: 573 h
  • 2024: 457 h
  • 2023: 301 h

Auch die Stunden mit Day-Ahead-Preisen von über 200 EUR/MWh gehen nach oben:

  • 2025: 162 h
  • 2024: 129 h
  • 2023: 112 h

Was für unsere Nachbarländer schon länger sehr lukrativ ist, macht den Einsatz von Großbatteriespeichern (in den letzten Jahren sind die Preise insbesondere bei chinesischen Herstellern deutlich gesunken) auch für die „Energiewender“ in Deutschland zunehmend attraktiv. 

Dies begründet den großen Run auf Anschlusszusagen für Großbatteriespeicher bei den Übertragungs- sowie Verteilnetzbetreiber (ÜNB/VNB).

Dabei sind auch Großbatteriespeicher typische Kurzzeitspeicher für die Überbrückung von wenigen Stunden bis maximal ein paar Tagen. Als Speicher für Dunkelflauten sind sie dagegen nicht geeignet, denn ein entleerter Batteriespeicher kann während einer Dunkelflaute nur begrenzt oder gar nicht nachgeladen werden. 

Laut dem enervis BESS-Index (dieser wird monatlich ermittelt) konnten im Jahr 2025 beim Betrieb eines Großbatteriespeichers Erlöse für Börsenpreis sowie Systemleistungen von rund 10.000 EUR pro MW und Monat im Durchschnitt erzielt werden. Das bedeutet, dass ein 100-MW-Speicher etwa 12 Mio €/Jahr Umsatz generiert. Davon gehen allerdings Kapitalkosten, Abnutzung, Finanzierung, Netzanschluss und Steuern ab. Hinzu kommt, dass viele Batteriespeicher die Nachfrage erhöhen und der Strom-Preis wahrscheinlich nicht auf dem aktuell hohen Niveau der nachfrageschwachen und angebotsstarken Zeiten, zum Beispiel im Sommer zur Mittagsspitze, bleiben wird. Das Modell ist attraktiv, aber kein Selbstläufer trotz der Netzentgeltsubvention, denn netzgekoppelte Großbatteriespeicher (Übertragungs- bzw. Verteilnetz) sind von Netzentgelten befreit sind. Diese Regelung gilt mittlerweile für die Inbetriebnahme bis August 2029 und ab der Inbetriebnahme für 20 Jahre.

Laut einer aktuellem BDEW-Umfrage liegen bei den ÜNB-/VNB Netzanschlussanträge für Großbatteriespeicher (ab 1 MW) von etwa 720.000 MW vor. Bisher zugesagte Netzanschlüsse belaufen sich auf etwa 78.000 MW. Derzeit sind in Deutschland laut den Battery-Charts Großbatteriespeicher mit einer Leistung von ca. 2.500 MW und einer Kapazität von ca. 3.600 MWh installiert (Dezember 2025).

So planen u.a. die großen Energieversorger an den Standorten ehemaliger KKW neue Großbatteriespeicherprojekte. Dabei können vorhandene Netzanschlüsse an das Übertragungsnetz genutzt werden, was Umsetzungszeit und Investitionskosten reduziert:

  • Gundremmingen (RWE): 400 MW Leistung und einer Kapazität von 700 MWh
  • Brunsbüttel (Vattenfall): 254 MW Leistung und einer Kapazität von 700 MWh
  • Philippsburg (EnBW): 400 MW Leistung und einer Kapazität von 800 MWh

Die „Energiewende“ läuft auch hier wieder aus dem Ruder:

  • Die Höhe der Anschlussbegehren von etwa 720.000 MW (Papier-Reservierungen / Platzhalteranträge) übertrifft bei Weitem die Übertragungsfähigkeit des Netzes (etwa 80.000 MW Höchstlast)
  • Die Prüfung der Netzanschlussanträge erfolgt heute nach dem zeitlichen Eingang der Anfrage und nicht nach deren Projektreife.
  • Dies überlastet die jeweiligen Netzbetreiber zunehmend.
  • Ein übergeordneter Rahmen, der die knappen Netzkapazitäten berücksichtigt und den netzdienlichen Betrieb regelt, fehlt bisher.

Quellen:

 

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: [email protected]. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

 

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Versinkt schon wieder ein Südsee-Archipel? Kiribati widersteht! – Klimaschau 245

30. Januar 2026 um 19:00

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In den öffentlich-rechtlichen Medien werden häufig einseitig alarmistische Meldungen zum bevorstehenden Klimakollaps verbreitet. 2025 thematisierte ein Podcast von Deutschlandfunk Nova den wegen der steigenden Meeresspiegels versinkenden Inselstaates Kiribati, der zum pazifischen Polynesien und Mikronesien gehört. Aber geben die Meßdaten eine solch eindeutige Aussage her?

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Wyoming sollte grüne Wassererstoff-Fehlentwicklungen aufgeben

30. Januar 2026 um 16:00

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Frank Lasee

[Das gilt natürlich nicht nur für Wyoming! A. d. Übers.]

Der europäische Energieexperte Samuel Furfari bringt es auf den Punkt: Grüner Wasserstoff sei „wie Louis-Vuitton-Handtaschen zu verbrennen, um Wärme zu erzeugen“. Das ist eine extravagante Verschwendung, insbesondere im wasserarmen Wyoming.

Da die US-Bundesregierung Milliarden in Zentren für saubere Energie investiert, stehen die Bundesstaaten Schlange für Projekte wie das Pronghorn Clean Hydrogen Center in Wyoming.

Lassen wir den Hype beiseite: Grüner Wasserstoff ist eine Geldverschwendung, dessen Herstellung bis zu dreimal so viel Energie kostet, wie er liefert. Das ist richtig – er kostet doppelt oder dreimal so viel Energie wie der gewonnene Wasserstoff. Er kann die Schwankungen von Wind- und Sonnenenergie nicht ausgleichen und verschlimmert die regionale Wasserknappheit. Die Steuerzahler in Wyoming sollten einen Stopp fordern, bevor noch mehr Geld in diesem grünen finanziellen Albtraum verschwindet.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Erstens ist die Energiebilanz vernichtend. Die Herstellung von einem Kilogramm grünem Wasserstoff – etwa die gleiche Energie wie ein Gallone Benzin [ca. 4 l] – durch Elektrolyse erfordert 50 bis 85 oder mehr Kilowattstunden Strom, liefert aber nur 33 kWh nutzbare Energie.

Das ist ein Nettoverlust von enormen 1,5 bis 2,5.

Unter Berücksichtigung aller Eingangsparameter: Gewinnung und Reinigung von Wasser (10- bis 13-mal mehr Wasser als produzierter Wasserstoff), Kühlung, Spaltung von Wasser mit Strom, Kompression auf 10.000 psi – das Dreifache einer durchschnittlichen Tauchflasche –, Kühlung auf nahezu null Grad (minus 460 Grad für die Verflüssigung) und zu guter Letzt Lagerungsverluste.

Neben den Energieverlusten treiben die Gesamtkosten für grüne Wasserstoffanlagen wie Pronghorn – einschließlich Kapital für Elektrolyseure, Infrastruktur (1.000 bis 2.000 Dollar pro kW), Arbeitskräfte, Betrieb und Wartung – die Kosten auf 5 bis 8 Dollar pro kg. Ein Gallone Benzin kostet weniger als 3 Dollar.

Grauer Wasserstoff aus Erdgas (das in Wyoming reichlich vorhanden ist) kostet auf Äquivalenzbasis etwa 2 Dollar pro Kilogramm, bei einer stabilen Versorgung und vorhandener Infrastruktur. Diese versteckten Kosten machen das Pronghorn-Projekt zu einem noch größeren finanziellen Fass ohne Boden als ohnehin schon für die Steuerzahler in Wyoming.

Ein Energiespezialist merkt an: „Jedes Mal, wenn man Wasserstoff einsetzt, entstehen keine geringen, sondern große, erhebliche Verluste.“

Warum sollte man Strom für einen Brennstoff verschwenden, der mehr Energie verbraucht, als er liefert? Der einzige Grund ist die Klimapolitik. Denn wirtschaftlich macht das keinen Sinn. Und grüner Wasserstoff wird die zukünftige Temperatur nicht im Geringsten beeinflussen.

Schlimmer noch: Wind- und Solarenergie – das Rückgrat der grünen Behauptungen – können diese industriellen Giganten nicht mit Strom versorgen. Grüne Wasserstoff-Elektrolyseanlagen wie Pronghorn müssen rund um die Uhr in Betrieb sein, um wirtschaftlich zu sein. Sie können nicht wie ein Lichtschalter ein- und ausgeschaltet werden, wenn der Wind weht oder Wolken aufziehen.

In Wyoming erzeugt Wind nur 30 bis 40 Prozent der Zeit Strom, Solarenergie nur 20 bis 25 Prozent.

Projekte wie der Sidewinder Hydrogen Hub in Wyoming sehen Anlagen im Gigamassstab vor, aber aufgrund der Unbeständigkeit würden diese die meiste Zeit ungenutzt bleiben, was die Kosten weiter in die Höhe treiben würde.

Befürworter preisen die Speicherung an, aber gespeicherten Wasserstoff zur Stromerzeugung für mehr Wasserstoff zu nutzen? Das ist eine Torheit der „zweiten Generation“, die zusätzlich 100 Prozent der gewonnenen Energie kostet, zuzüglich Leckagen und Ineffizienzen. Das ist absurd.

Reichlich vorhandenes Erdgas liefert eine konstante Grundlast ohne zusätzliche Kosten oder Wasserstress. Erdgas verfügt über eine vollständig ausgebaute Infrastruktur, eine bereitstehende Nachfrage, benötigt keine Subventionen und zahlt Steuern und Lizenzgebühren. Nichts davon trifft auf grünen Wasserstoff zu.

Die Wasserknappheit besiegelt das Schicksal. Grüner Wasserstoff verbraucht neun- bis dreizehnmal so viel reines Wasser pro Kilogramm produziertem Wasserstoff und benötigt noch mehr für die Kühlung. Im trockenen Wyoming wird die Wasserstoffproduktion mit der Landwirtschaft, den Gemeinden und der Natur konkurrieren.

Sie müssen auch für Wasserrechte bezahlen – eine weitere Ausgabe.

Infrastrukturelle Alpträume verschlimmern die Verschwendung noch. Die winzigen Moleküle von Wasserstoff entweichen leicht (10 Prozent Speicherverlust), machen Metalle spröde und bergen Explosionsgefahr – erinnern Sie sich an die Hindenburg? Wir haben keine speziellen Pipelines; die Nachrüstung kostet Milliarden und ist für bestehende Gasleitungen ungeeignet. Sie würde diese durch Versprödung zerstören. Denken Sie daran, dass Wasserstoff auf 10.000 psi komprimiert und gefroren werden muss.

Die Nachfrage? Wo ist sie? Es gibt keinen Massenmarkt für Wasserstoff-Lkw oder -Flugzeuge; Wasserstoff ist fünfmal teurer als Erdgas, ohne die zusätzlichen Kosten zu berücksichtigen. Große Unternehmen wie BP haben 18 Projekte gestrichen, um 200 Millionen Dollar einzusparen, und Shell hat seine Projekte in Norwegen wegen mangelnder Käufer aufgegeben. Die 750-Millionen-Dollar-Anlage in Australien? Als Verlustgeschäft gestrichen. Vernünftige Menschen fliehen vor den Geldgruben des grünen Wasserstoffs.

Bundesmittel – 9,5 Milliarden Dollar aus dem Inflation Reduction Act – stützen dies, erhöhen die 38 Billionen Dollar Schulden und heizen die Inflation an. Wyoming, reich an Erdgas, sollte auf komprimiertes Erdgas umsteigen: einfacher (Lagerung bei 3.500 psi statt 10.000), keine Superkühlung, infrastrukturfertig (über 1.500 Tankstellen) und umrüstbare Gasmotoren.

Energieminister Chris Wright bringt es auf den Punkt: Erdgas ja, Wasserstoff nein. Diese Bundesstaaten können sich keine dummen Ideen leisten, mit denen sie die Fehler Europas nachahmen. Lasst uns die Hubs abschaffen.

Lasst die Märkte entscheiden; die Subventionierung von grünem Wasserstoff verbrennt unsere Zukunft – genau wie das Verbrennen von Louis-Vuitton-Taschen. Die Einwohner von Wyoming sind klüger und sparsamer als diese Verschwendung zu unterstützen. Es ist Zeit, sich zu erheben und dieser verschwenderischen grünen Torheit ein Ende zu setzen.

This article originally appeared at DC Journal

Link: https://www.cfact.org/2026/01/22/wyoming-should-ditch-green-hydrogen-boondoggles/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Michael Mann erleidet eine (noch weitere) Niederlage

30. Januar 2026 um 13:00

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Cap Allon

Am 22. Januar 2026 bestätigte das Oberste Gericht des District of Columbia [= Washington DC] die Sanktionen gegen Michael Mann wegen Fehlverhaltens im Gerichtssaal, lehnte seinen Antrag auf Überprüfung ab und bekräftigte, dass er und seine Anwälte „in böser Absicht gehandelt“ hätten.

In deutscher Übersetzung:

Der Fall geht auf Manns langjährigen Verleumdungsprozess gegen den Journalisten Mark Steyn (und andere, darunter Simberg) zurück.

Während des Prozesses behauptete Mann, er habe durch den Verlust von Fördermitteln einen erheblichen finanziellen Schaden erlitten. Um diese Behauptung zu untermauern, legte sein Anwaltsteam der Jury ein anschauliches Beweisstück vor, aus dem Verluste in Höhe von 9.713.924 Dollar hervorgehen.

Diese Zahl war falsch.

Während der Beweisaufnahme war die Zahl bereits auf 112.000 Dollar korrigiert worden. Die Korrektur wurde der Jury jedoch nie gezeigt. Das Beweisstück wurde ohne Schwärzung, Erklärung oder korrigierende Aussage vorgelegt.

Das Gericht entschied, dass dies kein harmloser Fehler war. Der Verlust von Fördermitteln war für Manns Schadensersatzforderung von zentraler Bedeutung. Das Anschauungsmaterial wurde absichtlich für den Prozess vorbereitet, und Mann wurde von erfahrenen Anwälten vertreten. Mann selbst sagte ausführlich aus, erweiterte seine Antworten oft, wenn es ihm passte, versäumte es jedoch, die falsche Zahl zu korrigieren, als das Anschauungsmaterial diskutiert wurde.

Ohne Klarstellung hinterließ der Kläger der Jury irreführende Beweise, die auf einen Schadenersatz in Höhe von fast 9,7 Millionen Dollar hindeuteten.

Das Gericht kam zu dem Schluss, dass die einzige plausible Erklärung dafür war, dass Mann und seine Anwälte der Jury die überhöhte Zahl vorgelegt hatten, in der Hoffnung, dass dies die Festsetzung des Schadenersatzes beeinflussen würde. Auf dieser Grundlage verurteilte das Gericht Mann zur Zahlung von 28.000 Dollar Anwaltskosten.

Diese jüngste Sanktion reiht sich in eine wachsende Liste von negativen Ergebnissen für Mann in diesem Fall ein.

Manns Klage gegen National Review wurde abgewiesen, was eine gerichtlich angeordnete Kostenentscheidung in Höhe von 530.000 Dollar gemäß dem Anti-SLAPP-Gesetz von Washington D.C. zur Folge hatte. Unabhängig davon wurde Mann zur Zahlung von 477.350,80 Dollar an das Competitive Enterprise Institute und Simberg für Anwaltskosten und damit verbundene Kosten verurteilt.

Die in dieser Woche bestätigte Sanktion ist zusätzlich. Sie ergibt sich ausschließlich aus Manns Verhalten während des Prozesses und verpflichtet ihn, weitere 28.000 Dollar an Anwaltskosten an Simberg und Steyn zu zahlen.

Insgesamt belaufen sich Manns gerichtlich angeordnete finanzielle Verbindlichkeiten aus diesem Rechtsstreit nun auf über 1 Million Dollar, die sich aus abgewiesenen Klagen, reduzierten Urteilen und Sanktionen für die Vorlage falscher Schadensnachweise vor einer Jury ergeben.

„Es ist die Pflicht des Gerichts, böswillige Prozessstrategien zu bestrafen und zu verhindern“, heißt es in der Anordnung.

Link: https://electroverse.substack.com/p/northern-india-buried-eastern-europes?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Und immer noch bezieht man sich von offizieller Seite auf die Einlassungen dieses Kriminellen! A. d. Übers.

 

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Zwangszahlungen für zuviel erzeugten Windstrom erreichen neuen Rekord in UK

30. Januar 2026 um 10:00

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WUWT, Paul Homewood, Mit Dank an Philip Bratby

Aus dem Telegraph:

Neue Zahlen zeigen, dass die Windkraftanlagen in Großbritannien im vergangenen Jahr so viel Energie unnötig erzeugt haben, dass damit alle Londoner Haushalte versorgt werden könnten.

Laut einem Bericht des Energieanalyseunternehmens Montel konnten im Jahr 2025 rekordverdächtige 10 Terawattstunden (TWh) Windenergie nicht eingespeist werden – was die Stromkunden insgesamt 1,4 Milliarden Pfund an „abgeschaltete Einspeisekosten“ kostete.

Dies bedeutete einen Anstieg um 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr, da die zunehmende Belastung des Stromnetzes den Transport der Windenergie in die Städte und Gemeinden verhinderte, die sie am dringendsten benötigen.

Dies führt zu sogenannten Abschaltkosten, die an die Windparks gezahlt werden, wenn diese aufgefordert werden, ihre Leistung abzuschalten.

Gleichzeitig müssen die Netzbetreiber Gaskraftwerke hinzuziehen, um die Stromversorgung durch Ersatzstrom stabil zu erhalten, was oft mit hohen Kosten verbunden ist.

Analysten gaben den Windparks in Schottland die Hauptschuld. [Sie erinnern sich, darüber hatten wir auch mehrfach auf Eike berichtet – In Schottland gehört zu viel Windstrom zum Geschäftsmodell – sehen Sie bitte das Ende dieses Beitrags]

In Montels Bericht heißt es: „Die Menge an erneuerbarem Strom, die in Großbritannien im Jahr 2025 abgeschaltet werden musste (10 TWh), hätte den gesamten Strombedarf aller Londoner Haushalte für das ganze Jahr decken können.“

„Nordschottland war mit Abstand am stärksten von den Abschaltungen betroffen. Über 8,8 TWh Windkraft waren es in Nordschottland, genug, um den gesamten schottischen Strombedarf für das Jahr zu decken.“

Die Kosten für die Abschaltung sind gestiegen, da Energieminister Ed Miliband verstärkt auf erneuerbare Energiequellen wie Wind und Sonne setzt.

Neben der Bezahlung von Windparkentwicklern wurden laut Montel auch Solarparks aufgrund von Engpässen aufgefordert, die Einspeisung einzustellen.

Montel sagte: „Die Kosten für die Abregelung von Solarstrom stiegen im Laufe des Jahres auf insgesamt über 252.000 Pfund. Dies ist zwar deutlich niedriger als die entsprechenden Zahlen für Windenergie, stellt aber einen Anstieg gegenüber den vernachlässigbaren Kosten für die Abregelung von Solarstrom im Jahr 2024 dar.“

Um der Drosselung entgegenzuwirken, hat die Regulierungsbehörde Ofgem Pläne genehmigt, wonach die drei britischen Übertragungsnetzbetreiber – National Grid, Scottish Power und SSE – bis zu 90 Milliarden Pfund für neue Leitungen und Umspannwerke ausgeben wollen.

Die ganze Geschichte finden Sie hier.

Die Kosten sind eigentlich unterbewertet, denn wir müssen ja sowieso noch für eine Stromlieferung bezahlen.

Wie der Telegraph berichtet, handelt es sich im Wesentlichen um ein schottisches Problem, da die Übertragungskapazität nicht ausreicht, um den gesamten Windstrom bei starkem Wind nach Süden zu transportieren. Naiv wird dann aber behauptet, OFGEM investiere 90 Milliarden Pfund in den Netzausbau, um dieses Problem zu lösen.

Es ist klar, dass wir nicht 90 Milliarden Pfund ausgeben werden, um weniger als eine Milliarde pro Jahr einzusparen. Die Modernisierungen sind notwendig, um das Stromnetz klimaneutral zu gestalten, und nicht nur, um schottische Windparks anzuschließen.

Was beim Telegraph scheinbar niemandem klar geworden ist: Bis 2030, oder wann immer der Clean Power Plan der Labour-Partei umgesetzt wird, wird es viele Tage geben, an denen mehr Wind- und Solarenergie erzeugt wird, als wir tatsächlich verbrauchen können.

Kein noch so großer Neubau von Stromleitungen wird an dieser einfachen Tatsache etwas ändern.

NESO analysierte dieses Problem im Detail, als sie Milibands Plan im Jahr 2024 überprüften. Sie berechneten, dass wir 83 TWh überschüssige erneuerbare Energie verwerfen müssten – darunter 61 TWh, die sie mit Verlust verkaufen wollen, was angesichts der Tatsache, dass Europa auch mit überschüssiger Windenergie überschwemmt sein wird, sehr optimistisch ist.

https://www.neso.energy/document/346781/download

Sie schätzen, dass wir für diese Überschussexporte 40 £/MWh erhalten könnten, was einem Verlust von 39 £/MWh entspräche. Umgekehrt werden wir 89 £/MWh zahlen müssen, wenn wir importieren müssen!

Wenn wir keinen Überschuss exportieren können, würden die Kosten der jährlichen Drosselung 6,6 Milliarden Pfund betragen, basierend auf dem durchschnittlichen Wind-/Solarstrompreis von 79 Pfund/MWh. Angesichts der jüngsten CfD-Auktionen ist diese Schätzung mittlerweile zu niedrig angesetzt.

Die jährliche Windenergieerzeugung wird voraussichtlich 245 TWh betragen, sodass wir am Ende ein Drittel davon ungenutzt verwerfen werden.

Nehmen wir zum Beispiel nur den heutigen Tag.

https://gridwatch.co.uk

Windenergie deckt zeitweise 43 % unseres Strombedarfs.

Miliband möchte diese Leistung verdreifachen, was uns 51 GW und 129 % des Gesamtbedarfs bescheren würde. Rechnet man die 8 % aus der Kernenergie hinzu, die nicht abgeschaltet werden kann, ergibt sich ein Anteil von 137 %.

Es ist schwer, sich eine verrücktere Art vorzustellen, ein Energiesystem zu betreiben!

https://wattsupwiththat.com/2026/01/24/constraint-payments-soar-to-new-record/

Vor kurzen vom Daily Sceptic,  15. Jan., 2026

Schottlands größter Offshore-Windpark schaltet drei Viertel der Energie ab – gegen Ausgleichszahlungen

Es hat sich nichts verändert, 01. Feb., 2020

Schöne Zukunft? – Die Schotten mussten zwangsweise 650 Mio GBP zahlen, um KEINEN Strom zu bekommen

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Australien droht laut einem Netzexperten ein „katastrophaler“ nationaler Stromausfall.

30. Januar 2026 um 07:00

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Von Jo Nova, 28.01.2026

„Es ist nur eine Frage der Zeit“, sagt Danny Price, Chef von Frontier Economics.

Obwohl es ein Feiertag war, explodierten die Preise in Südaustralien am Abend des Australia Day förmlich. Der Preisanstieg erreichte einen Höchststand von sage und schreibe 20.000 Dollar und blieb dort drei lange Stunden lang…

SA Price spike

AEMO interaktive Grafik und Werte, wird 5 min. aktualisiert

Das australische Stromnetz steht während Hitzewellen in mehreren Städten vor unvermeidlichen „erheblichen Ausfällen“, da erneuerbare Energien den Bedarf nicht decken können, warnt ein wichtiger Energiepolitiker.

Von Patrick Starick, The Advertiser

Der Durchschnittspreis für jede Stunde des 24-Stunden-Zeitraums in Südaustralien betrug 2.457 Dollar pro Megawattstunde.

Danny Price, Chef von Frontier Economics und einer der Hauptverantwortlichen für die Energiepolitik auf Landes- und Bundesebene, warnt davor, dass erneuerbare Energien den hohen Strombedarf nicht decken können. Er prognostiziert erhebliche Stromausfälle und hohe Preise.

Die Spotpreise für Strom im Großhandel in Südaustralien schnellten am windstillen Montagabend fast auf die Grenze von 20.000 Dollar pro Megawattstunde hoch. Die Haushaltsbatterien leer waren und die Windstromerzeugung ging zurück. Dies veranlasste den australischen Energiemarktbetreiber, um 20:42 Uhr eine Warnung vor niedrigen Reserven herauszugeben.

„Es ist nur eine Frage der Zeit. Es wird passieren. Daran besteht kein Zweifel. Das System wird von Jahr zu Jahr fragiler, und das liegt daran, dass weniger Kohlekraftwerke genutzt werden.“

https://www.adelaidenow.com.au/news/south-australia/expert-danny-price-warns-of-catastrophic-national-grid-failure-after-sa-price-surge/news-story/1bc5ae346ea3a4e01263a76b5a0c0147?amp

Dan Lee von WattClarity verfolgte den Füllgrad der großen Batterien in Südaustralien und berichtet, dass sie gegen 20:30 Uhr fast leer waren. Die 1,5-GWh-Batterie hatte nur noch 66 MWh – sie war so gut wie leer.

Netzbatterien, Gespeicherte Energie am 27.01.2026, Quelle: ez2view-Trendeditor-Widget

Dieses Ergebnis ist vielleicht nicht überraschend, da ein Großteil der Batteriekapazität der Region nur etwa zwei Stunden beträgt, während die Periode anhaltend hoher Preise mehr als drei Stunden andauerte und viele Batterien im Laufe des Abends keine Energie mehr speicherten.

Danny Price fand es „sehr, sehr glücklich“, dass die Hitzewellen Australien bisher hauptsächlich an Wochenenden und Feiertagen getroffen haben.

Der Staat befand sich stundenlang im Ausnahmezustand (LOR1 – Mangel an Reserven, Stufe 1). Daher konnte jeder unerwartete Ausfall einer Einheit oder ein Leitungsbruch das System zum Zusammenbruch bringen.

Um das australische Stromnetz zu stabilisieren, brauchen wir also offensichtlich mehr Feiertage und Wochenenden an denen die Industrie und Verwaltung Pause machen?

https://joannenova.com.au/2026/01/catastrophic-national-grid-failure-coming-to-australia-says-grid-expert/

 

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Al Gore will Landwirten Geld zahlen, damit sie weniger Lebensmittel anbauen, um den Klimawandel zu bekämpfen.

29. Januar 2026 um 19:00

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Harold Hutchison, DCNF Medienreporter, 21. Januar 2026

Der frühere Vizepräsident Al Gore sagte am Mittwoch in einer Diskussion beim Weltwirtschaftsforum (WEF), dass die Regierungspolitik die „regenerative Landwirtschaft“ fördern sollte.

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) tagt derzeit in Davos, Schweiz, mit Podiumsdiskussionen und Reden von führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wirtschaft sowie hochkarätigen Hollywood-Schauspielern, wie aus dem Programm auf der Website des Forums hervorgeht. Gore äußerte sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Wie können wir eine Klimarezession abwenden?“. (Siehe auch: „Patrick Bateman trifft auf Sparkle Beach Ken“: Scott Bessent kontert Gavin Newsom schlagfertig.)

„Doch die Rolle der Politik, die wir hier diskutieren, ist auch in der Landwirtschaft entscheidend. In den USA stammen die größten staatlichen Subventionen für Landwirte aus einem Programm namens Ernteversicherung“, erklärte Gore, der für seinen Dokumentarfilm „Eine unbequeme Wahrheit“ den Friedensnobelpreis erhielt. „Der Titel ist etwas irreführend … um diese Subventionen zu erhalten, müssen Landwirte der Regierung im Grunde versichern, dass sie keine regenerative Landwirtschaft betreiben werden, denn die Anreize bestanden bisher darin, so viel wie möglich so schnell wie möglich zu produzieren, Reihe für Reihe, anstatt die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und seine Vitalität zu bewahren.“

„Wir brauchen also politische Maßnahmen, die anerkennen, dass Regierungen weltweit die Landwirtschaft in der Regel subventionieren, aber nicht auf eine Weise, die Anreize für die Entwicklung in die falsche Richtung schafft, sondern Anreize für die Entwicklung in die richtige Richtung bieten“, fuhr Gore fort.

Umweltschützer kritisieren die Landwirtschaft, insbesondere die Fleischproduktion, da sie ihrer Ansicht nach zum Klimawandel beiträgt. Die niederländische Regierung schloss 2022 zwangsweise 3.000 landwirtschaftliche Betriebe, um die Umweltrichtlinien der Europäischen Union zu erfüllen. Dies führte zu heftigen Reaktionen, da im darauffolgenden Jahr eine landwirtschaftsfreundliche Partei 15 der 75 Sitze im niederländischen Parlament gewann.

Al Gore hält eine völlig entfesselte Wutrede beim Weltwirtschaftsforum:
„Jeden Tag explodieren 600.000 Hiroshima Atombomben auf der Erde, das ist es, was der Klimawandel, die Erderwärmung anrichtet …“

Während des WEF-Treffens 2023 forderte ein Redner ein Ende des Fleischkonsums.

„Wenn eine Milliarde Menschen aufhören, Fleisch zu essen, das hat, das kann ich Ihnen versichern, enorme Auswirkungen. Nicht nur auf das gegenwärtige Ernährungssystem, sondern es wird auch Innovationen im Bereich der Ernährungssysteme anstoßen“, sagte Jim Hagemann Snabe, Vorstandsvorsitzender des deutschen Mischkonzerns Siemens AG, während einer Podiumsdiskussion mit dem Titel „Mobilisierung für das Klima“.

„Ich prognostiziere, dass wir in Zukunft Proteine haben werden, die nicht aus Fleisch stammen, und sie werden wahrscheinlich sogar besser schmecken. Warum also versuchen wir, Fleisch nachzuahmen, wenn wir einen besseren Geschmack haben können? Sie werden klimaneutral und viel gesünder sein als die Lebensmittel, die wir heute essen“, fügte Snabe hinzu.

Alle Inhalte der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, stehen seriösen Medienunternehmen mit großer Reichweite kostenlos zur Verfügung. Alle wiederveröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen des/der jeweiligen Reporters/Reporterin und dessen/deren Zugehörigkeit zur DCNF enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer möglichen Partnerschaft kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected].

https://dailycaller.com/2026/01/21/al-gore-wants-to-pay-farmers-to-grow-less-food-to-fight-climate-change/

Premiere von ‚Eine unangenehme Fortsetzung‘ zu Al Gores ‚Eine unbequeme Wahrheit‘

 

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Der Rückzug von Trump aus dem kollabierenden Klima-Narrativ

29. Januar 2026 um 16:00

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Vijay Jayaraj

Der Vorhang fällt für die teuerste Seifenoper der Welt. Jahrzehntelang kämpften eine Gruppe nicht gewählter Bürokraten und subventionierter Akademiker darum, die Produktion am Leben zu erhalten, aber das Publikum hat schließlich den Saal verlassen. Die Clownshow zur Klimakrise ist vorbei.

Anfang Januar hat Präsident Donald Trump die Vereinigten Staaten offiziell aus der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen von 1992 zurückgezogen und die Beziehungen zu über 60 damit verbundenen UN-Organisationen abgebrochen. Mit der Beendigung der Unterstützung für den Weltklimarat – den selbsternannten Schiedsrichter der planetarischen Wahrheit – haben die USA die Finanzierung der Institutionen eingestellt, die seit langem daran arbeiten, die wirtschaftliche Souveränität der Nationen zu zerstören.

Mainstream-Kommentatoren bemühen sich, dies als Rückzug in den Isolationismus darzustellen. Dabei handelt es sich jedoch um eine rationale, wirtschaftliche Kalkulation, die auf Fakten basiert und nicht auf der Hysterie von Weltuntergangssekten. Bemerkenswert ist jedoch, dass Trump lediglich offen tut, was die asiatischen Energie-Supermächte seit Jahren stillschweigend tun.

Peking hat schon vor langer Zeit aufgehört so zu tun, als würde es sich um die Empfindlichkeiten europäischer Klimaaktivisten kümmern. Die Kommunistische Partei Chinas hat verstanden, dass Macht – sowohl elektrische als auch geopolitische – aus Kohlenwasserstoffen stammt. China übertrifft den Rest der Welt beim Bau von Kohlekraftwerken in beispiellosem Tempo.

China sichert sich auch Energieversorgungswege außerhalb seiner Grenzen. China National Chemical Engineering unterzeichnete Bauverträge im Wert von 20 Milliarden US-Dollar für den Ogidigbon Gas Revolution Industrial Park in Nigeria. Das in Peking ansässige Unternehmen Sinopec stellte 3,7 Milliarden US-Dollar für den Bau einer Ölraffinerie in Sri Lanka bereit. Chinesische Finanzinstitute haben dem afrikanischen Energiesektor Kredite in Höhe von 52 Milliarden US-Dollar gewährt, wobei seit Anfang der 2000er Jahre etwa die Hälfte davon in Projekte im Bereich fossiler Brennstoffe floss.

Ein weiterer aussagekräftiger Indikator ist der Bau des Tiefseehafens Kyaukphyu und der Sonderwirtschaftszone in Myanmar durch China. Mit einem Wert von etwa 7,3 Milliarden US-Dollar für den Hafen selbst und 1,3 Milliarden US-Dollar für die angrenzende Wirtschaftszone wird dieses Projekt eine strategische Umgehungsroute um die überlastete Straße von Malakka darstellen – einen Engpass, durch den bislang über 70 % der chinesischen Öl- und Gasexporte fließen.

Das Signal ist unmissverständlich: China bereitet sich nicht auf eine Welt nach dem Zeitalter der fossilen Brennstoffe vor. Es sorgt für zuverlässige, diversifizierte Lieferketten für Energieressourcen, insbesondere Öl und Erdgas.

Auch Indien hat seine Annäherung an westliche Umwelt-Agenden stillschweigend beendet. Der Verbrauch von Petrochemikalien in Indien wird voraussichtlich um 6 bis 7 % pro Jahr steigen. Um diese Nachfrage zu decken, baut Indien seine Öl- und Gasförderung sowie seine Raffineriekapazitäten aggressiv aus. Allein im November stieg die indische Rohölverarbeitung auf 22,3 Millionen Tonnen, was einem Anstieg von 2,3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Ende letzten Jahres versteigerte die indische Regierung Kohleblöcke mit geologischen Reserven von insgesamt über 3 Milliarden Tonnen. In den Planungsdokumenten Indiens wird Erdgas als „Brückenkraftstoff” ignoriert und Kohle als Hauptbrennstoff des Landes identifiziert.

Weltweit befinden sich 460 Kohlekraftwerke im Bau. Weitere 500 wurden genehmigt oder stehen kurz vor der Genehmigung, und es wird erwartet, dass weitere 260 neue Kraftwerke angekündigt werden. Der Großteil dieser Aktivitäten findet in China und Indien statt.

Diese Länder befinden sich nicht im „Übergang” weg von der Kohle, sondern festigen deren Dominanz. Selbst Indonesien, einst Vorzeigeland der westlichen „Just Energy Transition Partnerships”, hat sich der Realität gestellt und die vorzeitige Stilllegung des riesigen Kohlekraftwerks Cirebon gestrichen.

Trumps Rückzug aus der Klima-Tyrannei der Vereinten Nationen und die parallelen Maßnahmen asiatischer Energieriesen sind eine Neukalibrierung der globalen Prioritäten. Die Nationen bekräftigen ihr Recht, eine Politik zu verfolgen, die auf ihren eigenen wirtschaftlichen Interessen basiert, anstatt den „internationalen“ Verordnungen einiger weniger Privilegierter zu folgen. Regierungen und Unternehmen investieren Milliarden in die Förderung und den Transport von Kohlenwasserstoffen. Es werden Häfen, Pipelines und Raffinerien gebaut, ausgelegt für eine jahrzehntelange Nutzung.

Die Trump-Regierung hat lediglich die Beteiligung der USA an einem System beendet, das für die tatsächlichen Entscheidungen der weltweit größten Energieverbraucher ohnehin schon irrelevant war.

Zum Teil überlebte die Propaganda einer „Energiewende“, indem sie als unvermeidlich dargestellt wurde. Diese Täuschung wurde nun aufgedeckt. Eine Energiewende wird wahrscheinlich irgendwann stattfinden, aber nur dann, wenn sich neue Technologien als erschwinglich und zuverlässig erweisen.

In der Zwischenzeit ist mit weiteren Ausstiegen, mehr stiller Auflehnung und weiteren Neukalibrierungen zu rechnen. Die Klimarhetorik wird weiter an Bedeutung verlieren, während die Investitionen in Kohlenwasserstoffe zunehmen.

Originally published in Townhall on January 25, 2026.

Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/01/27/trumps-withdrawal-from-collapsing-climate-narrative/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Der Rückzug von Trump aus dem kollabierenden Klima-Narrativ erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

(Auszug von RSS-Feed)

Welche Politik ist für die Zukunft der Elektrofahrzeuge „dumm“?

29. Januar 2026 um 13:00

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THE MANHATTAN CONTRARIAN, Francis Menton

In den letzten Jahren habe ich hier mehrfach meine Skepsis darüber geäußert, ob Elektrofahrzeuge (EVs) wirklich die Zukunft sind.

Zuletzt habe ich am 17. Dezember auf den rapiden Rückgang der EV-Verkäufe in den USA im vierten Quartal 2025 hingewiesen, der auf das Auslaufen bestimmter Steuervergünstigungen am 30. September zurückzuführen ist. Mein Fazit: Der EV-Markt wurde durch staatliche Subventionen und Förderungen gestützt und würde, wie alle von staatlichen Zuschüssen abhängigen Unternehmen, ohne diese drastisch schrumpfen (wenn nicht gar vollständig verschwinden).

Eine andere Perspektive bietet sich hier an, beispielsweise die Position der New York Times. Nun, ich habe die Antwort. Gestern widmete die Zeitung einen großen Teil ihrer Meinungsseite einem Gastbeitrag von Bill Saporito mit der Überschrift „25 Milliarden Dollar. So viel hat Trump Detroit gekostet.“ Die These lautet, dass Elektrofahrzeuge fantastische Produkte seien und amerikanische Elektroautos die Welt erobern und den Autoherstellern hohe Gewinne einbringen würden, gäbe es nicht den von Präsident Trump angezettelten „Krieg“ gegen Elektrofahrzeuge.

Bill Saporito, falls Ihnen der Name nichts sagt, ist ein Wirtschaftsjournalist mit langjähriger Erfahrung in großen Medienhäusern, vorwiegend im Umfeld des ehemaligen Time-Verlags. Er war als namhafter Autor und/oder Redakteur bei Publikationen wie Fortune, Inc. und Time tätig, wo er stellvertretender Chefredakteur war und zeitweise die Ressorts Wirtschaft und Sport leitete. (Möglicherweise trägt er eine Mitschuld am Niedergang des gesamten Time-Konzerns.)

Also Bill, was hältst du von Elektrofahrzeugen? Laut Saporito sind die jüngsten massiven Abschreibungen von Investitionen in Elektrofahrzeuge bei Ford (19,5 Milliarden Dollar) und GM (6 Milliarden Dollar) auf „Präsident Trumps unbegründeten Krieg gegen Elektrofahrzeuge“ zurückzuführen, der „die Hersteller zwingt, in eine zunehmend überholte Vergangenheit zurückzukehren“. Die CEOs dieser Unternehmen hätten zwar versucht, alle richtigen Schritte zu unternehmen, um ihre Firmen in den sich wandelnden Märkten zukunftssicher aufzustellen, aber, so Saporito, „es ist ziemlich schwierig, sein Unternehmen vor Dummheit zu schützen“.

Saporito fährt fort, dass Elektrofahrzeuge eine „offensichtlich vorteilhafte“ Technologie seien und dass Trumps Kampf gegen sie durch eine Mischung aus Rachsucht, Boshaftigkeit und Ignoranz gegenüber der Bedeutung des „Klimawandels“ motiviert sei. Kurz gesagt: „dumm“.

Trumps Bemühungen, eine offensichtlich vorteilhafte Technologie zu untergraben, sind meines Wissens nach beispiellos für große amerikanische Unternehmen. … Ein wesentlicher Grund für Trumps Ablehnung von Elektrofahrzeugen ist einfach: Präsident Joe Biden setzte sich für sie ein, als seine Regierung umweltfreundlichere Transport- und Energieformen förderte. … Der rachsüchtige, ölverliebte Trump, der Umweltschutz mit politischer Korrektheit gleichsetzt und den Klimawandel als Ketzerei betrachtet, hat mit großem Eifer daran gearbeitet, dies rückgängig zu machen, indem er Steuervergünstigungen für Verbraucher und Milliarden an Fördermitteln für Ladeinfrastruktur und Batterieproduktionsprojekte streichen wollte.

Bemerkenswerterweise erwähnt Saporito trotz der äußerst scharfen Kritik an Trump nichts Konkretes an dem angeblichen „Krieg“ außer der Streichung bisheriger Subventionen und Steuervergünstigungen. Seit wann haben Unternehmen Anspruch auf Subventionen und Steuervergünstigungen? Abgesehen von Sozialleistungen wie Bildung und Gesundheitswesen arbeiten fast alle Unternehmen ohne staatliche Unterstützung. Führt die Regierung etwa einen „Krieg“ gegen Computerhersteller oder Hausbauer, indem sie ihnen Subventionen und Steuervergünstigungen vorenthält?

Als letzten, vernichtenden Beweis für seine These, dass der überstürzte Umstieg auf Elektrofahrzeuge „offensichtlich vorteilhaft“ sei, führt Saporito den offensichtlichen Erfolg des chinesischen Elektroauto-Champions BYD an. Die lassen uns weit hinter sich!

Die ausländischen Konkurrenten von GM setzen weiterhin voll auf Elektrofahrzeuge. Das gilt insbesondere für China, wo BYD zum weltweit größten Hersteller von Elektrofahrzeugen aufgestiegen ist und Tesla überholt hat. BYD begann als Batteriehersteller und exportiert seine preisgünstigen Elektrofahrzeuge mittlerweile in über 70 Länder. Die USA werden früher oder später auch dazugehören. Unsere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber BYD und anderen chinesischen Konkurrenten wird dadurch geschwächt.

Ich frage mich, ob Saporito über die neuesten Entwicklungen bei BYD, geschweige denn über den chinesischen Markt für Elektrofahrzeuge im Allgemeinen, informiert ist. Hier ein Artikel aus der Vision Times vom 16. Dezember mit der Überschrift: „BYD sieht sich mit steigenden Lagerbeständen und wachsenden Schulden konfrontiert, während Qualitätsbeschwerden das Internet überschwemmen.“ (Fairerweise muss man sagen, dass die Vision Times die chinesische Regierung und ihre Politik durchweg sehr kritisch sieht.) Auszug:

Kurz gesagt, sank der Nettogewinn von BYD in den ersten drei Quartalen 2025 um fast ein Drittel, während sich die Schuldenlast um ein Vielfaches erhöhte. Obwohl BYD mit 307.000 verkauften Einheiten im November 2025 weiterhin Marktführer im chinesischen Markt für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben war, gingen die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 26,5 Prozent zurück.

Es scheint, dass China ebenfalls dabei ist, Subventionen und Steuervergünstigungen für den Kauf von Elektrofahrzeugen abzuschaffen:

Da die staatlichen Inzahlungnahme-Subventionen reduziert oder ausgesetzt wurden und die Steueranreize für den Kauf von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben im nächsten Jahr halbiert werden sollen, hat sich die Kaufbereitschaft der Verbraucher für Autos abgeschwächt oder wurde verschoben.

Bedeutet das, dass China auch einen „Krieg“ gegen Elektrofahrzeuge führt?

Der Artikel in Vision Times schließt mit einem Zitat eines Bloggers namens „Cold-Eyed Finance“ zum Thema des chinesischen Elektrofahrzeugsektors:

„Chinas Elektroautoindustrie steht vor einer schwierigen Lage. Überkapazitäten sind das Kernproblem. Die Hersteller liefern sich einen erbitterten internen Wettbewerb und senken Preise und Kosten. Die Folge sind steigende Verluste bei gleichzeitig laufender Produktion. Nach dieser Phase wird es ein Härtetest – und viele werden scheitern. Eine Insolvenzwelle im chinesischen Elektroautosektor dürfte sich beschleunigen.“

Ich würde Herrn Saporito vorschlagen, dass es vielleicht noch etwas mehr Analyse bedarf, um herauszufinden, welche „dummen“ Maßnahmen hier vorliegen.

https://wattsupwiththat.com/2026/01/23/for-the-future-of-evs-what-policy-is-stupid/

Auch in Deutschland gibt es viele Berichte über schwer zu verkaufende, gebrauchte  E-Autos.

Hier nur stellvertretend 

FOCUS online, Sebastian Viehmann, 11.10.2025

Durch Fortschritte in der Akku-Technik werden ältere E-Autos unattraktiv und verlieren rasant an Wert. Um sie noch an die Kunden zu bringen, könnte es jetzt staatliche Zuschüsse für Gebrauchtwagen geben. Doch wäre das sinnvoll?

Am kommenden Donnerstag (9. Oktober) findet erneut ein Autogipfel im Kanzleramt statt. Schon jetzt ist bekannt, dass dort neue Subventionen für Elektroautos beschlossen werden sollen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) kündigte an, dass die Kfz-Steuerbefreiung für E-Mobile bis 2035 – das Jahr des Verbrenner-Verbots in der gesamten EU – verlängert werden soll. Parallel dazu genießen Fahrerinnen und Fahrer von E-Fahrzeugen weiter zahlreiche Steuervorteile, vor allem bei der Nutzung als Dienstwagen.  ….

https://www.focus.de/auto/elektroauto/keiner-will-elektro-gebrauchtwagen-flut-koennte-preise-weiter-druecken_be0c79c8-b05d-4028-9c27-565311fc8eb2.html

 

FOCUS-online-Debatte zu E-Autos

Abwrack- oder Kaufprämie: „Autobranche schon immer von der Politik verwöhnt“

Fabienne Rzitki, Dienstag, 14.10.2025,

Die Leserkommentare zur Entwicklung des E-Auto-Gebrauchtmarkts haben einen dominierenden Grundton: E-AUtos überzeugen kaum. Viele Leser bkelagen massive Wertverluste, Akkuprobleme und unrealistische Erwartungen der Politik.

Der Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos steht für unsere Leser sinnbildlich für die Krise der Elektromobilität. Zum Artikel „Keiner will alte E-Autos – Gebrauchtwagen-Flut könnte Preise weiter drücken“ machen viele Leser politische Fehlanreize und überzogene Förderpolitik für den Preisverfall verantwortlich. Andere verweisen auf technische Risiken, schwache Infrastruktur und die fehlende Nachfrage. Zwischen Marktverunsicherung und Vertrauensverlust dominiert die Sorge, dass die Verkehrswende an der Realität scheitert. ……

https://www.focus.de/auto/elektroauto/ob-abwrack-oder-kaufpraemie-autobranche-schon-immer-von-politik-verwoehnt_c6ac9ccf-0402-41fb-b5e2-a4ec373a774b.html

Schauen Sie bitte selbst die Kommentare

 

Aktuelle DEKRA / Ipsos-Studie

Elektrofahrzeuge: Weiterhin große Zurückhaltung beim Gebrauchtkauf

  1. Okt. 2025Mobilität der Zukunft / Automobil

Gebrauchtwagenkäufer und -interessenten in Deutschland haben nach wie vor große Bedenken, wenn es um Elektrofahrzeuge geht. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Expertenorganisation DEKRA und des Marktforschungsinstituts Ipsos. Für 64 % der Befragten käme ein gebrauchtes reines Elektrofahrzeug eher nicht oder überhaupt nicht in Frage. Der Wert liegt sogar noch höher als bei der Befragung vor zwei Jahren (59 %).

  • Für 64 % kommt kein gebrauchtes E-Auto in Frage
  • Reichweite und Batteriezustand sorgen am meisten für Bedenken
  • Gebrauchtmarkt wird bei steigenden Elektro-Neuzulassungen wichtiger …

https://www.dekra.de/de/elektrofahrzeuge-weiterhin-grosse-zurueckhaltung-beim-gebrauchtkauf/

 

 

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Michael Limburg: „Freispruch für Kohlendioxid?“ – Windkraft-Symposium im Bundestag

29. Januar 2026 um 10:00

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Aus dem Teil 1:

Michael Limburg: „Freispruch für Kohlendioxid?“ Am 23. Januar veranstalte die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag ein Symposium zum Thema „Wahrheit zur Windkraft – Reale Schäden und Wege zur Vernunft!“

Geladen waren internationale und nationale Experten wie Henrik Svensmark, Judith Curry, „Mr Blackout“ Stefan Spiegelsberger und EIKE-Vizepräsident Dipl.-Ing. Michael Limburg.

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Ergänzung zum Vortragstext von Michael Limburg:

Und nun sind wieder die Klimaterroristen der Vulkangruppe bspw in Berlin dabei um CO2-Vermeidung, um jeden Preis durchzusetzen. Sie legen ein Gaskraftwerk im Südwesten Berlins lahm, in dem sie mehrere Hochspannungsleitungen kurzschlossen. Es war der längst Stromausfall ins Deutschland nach Ende des 2. Weltkrieges. Mitten im Winter in klirrender Kälte. 45.000 Hauhalte waren betroffen, ca. 120.000 bis 120.000 Menschen. Viele davon alt oder krank oder gebrechlich. Manchmal auch alles zusammen. Eine Frau erfror.Viele Heizungen gehen bis heute nicht. Und daher ein Gedanke, der für manche unerhört erscheint… Das ist doch nichts anderes, als der Green Deal der EU – auch dort ist CO2-Vermeidung um jeden Preis die gewünschte Lösung. Sie wird durchgesetzt mit Verbrennerverbot, und Deutschland mit Grundgesetzänderung, CO2-Abgabe, Heizungshammer, und, und und? Und dem rapiden Niedergang der Wirtschaft. Das ist genau dasselbe, als was die Vulkangruppe vorhatte, nur legal und langsamer, ….dafür aber schlimmer……. und – wie ich finde…tödlicher! Trump sagte gerade in Davos (21.1.26), Windkraftanlagen seien ‚Verlierer‘, sie seien hässlich. ‚Dumme Menschen‘ würden sie kaufen. ‚Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es und desto schlechter geht es ihnen.‘ Er setze auf Ölvorkommen. Die USA machen sich ernsthafte Sorgen um die Zukunft Europas. ‚Sie zerstören sich selbst in Europa!‘ “ Und er hat recht!

Hier das komplette Video des ersten Tages.

Und hier der Vortrag von Herrn Limburg als pdf.

CO2 und Wasserdampf II kurz

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