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Heute — 04. Februar 2026

Geheime EU-Mail enthüllt: Brüssel koordinierte Impf-Narrative direkt mit Big Tech

04. Februar 2026 um 15:02

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Interne EU-Mail enthüllt: Wie Brüssel die Kontrolle über öffentliche Meinung organisierte

Ein internes Schreiben aus dem Oktober 2020 wirft ein beunruhigendes Licht auf das Verhältnis zwischen der European Commission und den größten Tech-Konzernen der Welt. Die E-Mail stammt aus dem Kabinett der damaligen EU-Vizepräsidentin Věra Jourová und richtet sich direkt an Plattformen wie Google, Facebook, Twitter, Microsoft und ByteDance.

Der Inhalt ist eindeutig: Die EU bittet die Konzerne um vertrauliche Zuarbeit zur Bekämpfung sogenannter „Desinformation“ rund um Covid-Impfungen und Tests – ausdrücklich außerhalb der Öffentlichkeit. Gefordert werden Daten zu Narrativen, Nutzerreaktionen, Trends und Prognosen, um einen „gezielten Arbeitsplan“ zu entwickeln. Die Informationen sollten nicht mit der Bevölkerung geteilt werden.

🇪🇺🇺🇸 2020 EU Email: Brussels Sweet-Talks Big Tech for Secret Anti-Vax Data While Asking for Free Official Promo Spots

In October 2020, a senior aide to Věra Jourová sent an urgent “kind request” to the top brass at Facebook, Twitter, Google, TikTok, and Microsoft, asking for… https://t.co/ZtrSJbEQz6 pic.twitter.com/3X8B20tmPg

— Mario Nawfal (@MarioNawfal) February 4, 2026

Besonders brisant ist eine Passage, in der die Plattformen gebeten werden, Änderungen ihrer Nutzungsbedingungen und Moderationspraktiken offenzulegen – explizit inklusive Promotion und Demotion von Inhalten, also algorithmischer Auf- oder Abwertung. Damit wird deutlich: Es ging nicht nur um Informationsaustausch, sondern um aktive Steuerung von Sichtbarkeit und Reichweite politischer Inhalte.

Die politische Dimension wird offen benannt. Die Absenderin versichert, sie handle mit Zustimmung der Vizepräsidentin und im Wissen des Kommissionspräsidenten. Es handelt sich also nicht um eine Einzelinitiative, sondern um exekutiv abgestimmte Politik auf EU-Ebene. Der gesetzte Zeitdruck unterstreicht den operativen Charakter: Die Plattformen sollten binnen weniger Tage liefern.

Was dieses Dokument offenlegt, ist der Umbau der digitalen Öffentlichkeit: Staatliche Stellen definieren Problemnarrative, private Konzerne setzen diese über Algorithmen durch – ohne demokratische Debatte, ohne Transparenz, ohne rechtliche Kontrolle. Die Grenze zwischen Regulierung und Meinungslenkung verschwimmt.

Die Mail bestätigt, was lange bestritten wurde: Die EU agierte während der Pandemie nicht nur als Informationsgeber, sondern als Koordinator eines informellen Zensur- und Kontrollnetzwerks, das tief in die Kommunikationsinfrastruktur der Bürger eingriff. Nicht durch Gesetze – sondern durch Hinterzimmerabsprachen mit Plattformmonopolisten.

Damit stellt sich eine grundlegende Frage: Wer kontrolliert die öffentliche Meinung in Europa – gewählte Parlamente oder exekutive Netzwerke aus Politik und Big Tech?
Das Dokument liefert darauf eine verstörend klare Antwort,

(Auszug von RSS-Feed)

Hillary Clinton, die EU und der Digital Services Act – Wie US-„Eliten“ aktuell die Zensur Fördern

04. Februar 2026 um 11:58

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Die jüngsten Aussagen des US-Rechtsprofessors Jonathan Turley sorgen international für Aufsehen. In einem Interview warf er der ehemaligen US-Außenministerin Hillary Clinton vor, die Europäische Union (EU) gezielt dazu gedrängt zu haben, das Digitale-Dienste-Gesetz (Digital Services Act, DSA) gegen Elon Musk und dessen Plattform X (ehemals Twitter) einzusetzen. Clinton habe, so Turley, damit einen Eingriff in die Meinungsfreiheit amerikanischer Bürger unterstützt.

Turley bezeichnete die Lage der Meinungsfreiheit in Europa als „freien Fall“. Besonders Deutschland, Frankreich und Großbritannien hätten starke Einschränkungen der Redefreiheit erfahren. Das „Berlin World Forum“, bei dem nach Turleys Darstellung Clinton anwesend gewesen sei, beschreibt er als „das meinungsfeindlichste Treffen, an dem ich je teilgenommen habe“. Dort, so Turley, habe Clinton „die Wut angeheizt“ und die EU aufgefordert, den DSA zu nutzen, um Plattformen wie X zur stärkeren Moderation von Inhalten zu zwingen.

‼Die Heritage Foundation erhebt schwere Vorwürfe:

☝Hillary Clinton habe persönlich dafür gesorgt, dass die Europäische Union ihren Digital Services Act nutzt, um amerikanische und europäische Bürger sowie Plattformen zu zensieren.

Die jüngsten Aussagen des… pic.twitter.com/wEfTALRH7Y

— Don (@Donuncutschweiz) February 4, 2026

Hintergrund: Der Digital Services Act

Der Digital Services Act ist seit 2024 volleuropäisch in Kraft. Er verpflichtet Online-Plattformen, gegen illegale Inhalte, „Hassrede“ und „Desinformation“ vorzugehen. Nach Angaben der Europäischen Kommission soll das Gesetz Transparenz erhöhen und Nutzer schützen. Kritiker befürchten jedoch, dass die Regelung großen Plattformen übermäßigen politischen Druck auferlegt und zu indirekter Zensur führen könnte.

X steht bereits im Fokus europäischer Behörden. Wegen mutmaßlicher Verstöße gegen DSA-Vorgaben zur Transparenz drohen dem Unternehmen empfindliche Geldstrafen. Musks Team betont hingegen, der Dienst wolle Meinungsfreiheit weltweit wahren und politische Einflussnahme abwehren.

Faktische Unklarheiten über Clintons Rolle

Turleys Darstellung, Clinton habe persönlich an einem Berliner Treffen teilgenommen und dort politischen Einfluss auf die EU ausgeübt. Bekannt ist, dass Clinton im November 2022 auf X (damals Twitter) eine Erklärung veröffentlichte, in der sie die EU aufforderte, den DSA gegen Desinformation einzusetzen.

Konservative Institutionen wie die Heritage Foundation griffen Turleys Aussagen auf und stellten sie in den Kontext einer breiteren Kritik an vermeintlichen Versuchen, europäische Regulierungen zur Einschränkung von US-Plattformen zu nutzen. Aus Clintons Umfeld liegt bisher keine Stellungnahme zu den aktuellen Vorwürfen vor.

Zwischen Regulierung und Redefreiheit

Die Debatte berührt einen zentralen Konflikt zwischen europäischer Plattformregulierung und dem US-amerikanischen Verständnis von Meinungsfreiheit. Während die EU stärker auf Haftung und Verantwortung digitaler Konzerne setzt, sehen Beobachter in den USA darin einen gefährlichen Schritt in Richtung staatlicher Kontrolle.

(Auszug von RSS-Feed)

BOMBE! EU nutzte den Digital Services Act, um vor Wahlen legale politische Inhalte zu unterdrücken

04. Februar 2026 um 07:36

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Dokumente belasten EU schwer

Wie der Digital Services Act vor Wahlen zur Zensur eingesetzt wurde

Interne Dokumente aus dem US-Repräsentantenhaus legen nahe, dass die Europäische Kommission den Digital Services Act systematisch genutzt hat, um vor europäischen Wahlen Einfluss auf politische Meinungsäußerungen zu nehmen. Die Unterlagen zeigen: Es ging nicht um illegale Inhalte, sondern um legale politische Rede, die als unerwünscht galt.

Die Dokumente stammen aus Ermittlungen des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses und betreffen unter anderem die niederländischen Parlamentswahlen 2023 und 2025. Sie enthalten E-Mails, Sitzungsagenden und interne Bewertungen, die ein klares Muster erkennen lassen: koordinierten politischen Druck auf Social-Media-Plattformen unmittelbar vor Wahlen.

These files are a BOMBSHELL.

Thanks to the @JudiciaryGOP, we now have proof that the EU has been actively censoring legal content that goes against their agenda—and that they interfered in at least 8 European elections, including the Dutch elections of 2023 and 2025, by meeting… https://t.co/jM5frsaSxq pic.twitter.com/TGju1wQqPO

— Eva Vlaardingerbroek (@EvaVlaar) February 3, 2026

Treffen mit Plattformen kurz vor dem Urnengang

Vor den niederländischen Wahlen 2023 lud die Europäische Kommission Plattformen wie TikTok zu Gesprächen ein, offiziell zur „Risikobewertung und Minderung von Desinformation“. Der Bericht hält jedoch ausdrücklich fest, dass diese Treffen als Forum dienten, um Zensurdruck auszuüben.

Besonders brisant:
Kurz vor der Wahl machte die EU-Kommission das niederländische Innenministerium zum sogenannten „Trusted Flagger“. Damit erhielt ausgerechnet jene Regierung, die zur Wahl stand, das Recht, priorisierte Lösch- und Zensuranträge nach dem DSA zu stellen.

Der Bericht bezeichnet dies offen als „offensichtlichen Interessenkonflikt“.

Welche Inhalte sollten verschwinden?

Die Dokumente und begleitenden Aussagen machen deutlich, welche Art politischer Rede als problematisch eingestuft wurde. Dazu zählten unter anderem:

  • „populistische Rhetorik“
  • regierungs- und EU-kritische Inhalte
  • „Anti-Elite“-Narrative
  • politische Satire
  • migrationskritische und islamkritische Inhalte
  • flüchtlings- und einwanderungskritische Stimmungen
  • sogenannte „Anti-LGBTQI“-Inhalte
  • Meme- und Subkultur

Dabei handelt es sich nicht um strafbare Inhalte, sondern um politische Meinungsäußerungen, die einen großen Teil gesellschaftlicher Debatten in Europa abbilden.

Vorbereitung weiterer Eingriffe vor 2025

Auch für die niederländischen Wahlen 2025 dokumentieren die Unterlagen eine systematische Eskalation. Eine offizielle „Roundtable“-Agenda zeigt:

  • eine Präsentation der Europäischen Kommission
  • Diskussionen über „Priorisierung von Inhalten“
  • „frühzeitige Intervention bei schädlichen Inhalten“
  • die Frage, welche zusätzlichen strukturellen Maßnahmen vor Wahlen nötig seien

Der Bericht hält fest, dass EU-Kommission und nationale Behörden klar erwarteten, dass Plattformen zusätzliche Zensurschritte vor dem Wahltermin umsetzen.

Eine Plattform verweigerte sich

Auffällig ist, dass nur eine große Plattform nicht kooperierte: X.

Genau diese Plattform sieht sich inzwischen mit DSA-Verfahren, hohen Strafandrohungen und behördlichen Durchsuchungen konfrontiert. Die zeitliche und politische Nähe wirft Fragen auf, ob regulatorische Instrumente hier neutral angewandt oder selektiv eingesetzt werden.

Regulierung oder Wahleinfluss?

Öffentlich wird der Digital Services Act als technisches Instrument gegen Desinformation dargestellt. Die vorliegenden Dokumente zeichnen jedoch ein anderes Bild:
Der DSA erscheint hier als politisches Steuerungswerkzeug, mit dem Informationsflüsse vor Wahlen gezielt beeinflusst wurden.

Wenn Regierungen Zensur-Sonderrechte erhalten, während sie selbst zur Wahl stehen, wird eine rote Linie überschritten. Dann geht es nicht mehr um Sicherheit oder Transparenz, sondern um Machtabsicherung durch Informationskontrolle.

Fazit

Die Unterlagen liefern keinen Beweis für einzelne Löschanordnungen im Detail – aber sie dokumentieren Absicht, Struktur und Erwartung. Das allein ist politisch brisant.

Eine Demokratie lebt vom offenen Streit.
Wenn legale Meinungen als Risiko behandelt und vor Wahlen systematisch unterdrückt werden, verliert der Begriff „Meinungsfreiheit“ seinen realen Gehalt.

Die zentrale Frage lautet daher nicht mehr, ob der Digital Services Act missbrauchsanfällig ist –
sondern wie oft und mit welchem politischen Ziel er bereits eingesetzt wurde.

(Auszug von RSS-Feed)

Trumps Denkfabrik plant den Ernstfall: Atomkrieg mit China wird im Kriegsspiel zur „Option“

04. Februar 2026 um 06:42

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Atomkrieg als Planspiel: Wie eine pro-Trump-Denkfabrik den nuklearen Erstschlag normalisiert

Ein Kriegsspiel der Heritage Foundation, einer einflussreichen US-Denkfabrik mit engen Verbindungen zum Trump-Lager, wirft ein beunruhigendes Licht auf das strategische Denken in Washington: In der Simulation eines Konflikts um Taiwan erscheint der frühe Einsatz taktischer Atomwaffen nicht als äußerstes Mittel, sondern als kalkulierte Option, um eine konventionelle Niederlage der USA zu kaschieren.

Die Übung mit dem Namen „Azure Dragon“ modellierte ein dreiwöchiges Szenario einer chinesischen Invasion Taiwans. Das zentrale Ergebnis ist brisant: Die militärische Verteidigung der Insel würde die Vereinigten Staaten so stark unter Druck setzen, dass politische und militärische Entscheidungsträger bereits in einer frühen Phase des Konflikts über einen nuklearen Erstschlag nachdenken würden. Atomwaffen erscheinen in diesem Modell nicht mehr als Abschreckung, sondern als Werkzeug zur Eskalationskontrolle.

Besonders alarmierend ist die implizite Logik des Szenarios. Die Simulation prognostiziert eine schnelle konventionelle Erschöpfung der US-Streitkräfte: Präzisionsmunition, Treibstoff und logistische Reserven würden nicht ausreichen, um einen längeren hochintensiven Krieg gegen China zu führen. Diese Schwäche – selbstverschuldet durch jahrelange Fehleinschätzungen über industrielle Kapazitäten und Nachschub – mündet im Planspiel direkt in nukleares Denken.

Statt die strategische Annahme zu hinterfragen, dass Taiwan militärisch um jeden Preis verteidigt werden müsse, akzeptiert das Kriegsspiel den Konflikt als gegeben – und sucht nach Wegen, ihn mit atomarer Gewalt zu „managen“. Die Eskalation wird nicht vermieden, sondern eingeplant.

Chinesische Teilnehmer im Szenario wiesen die US-Drohungen ausdrücklich als Bluff zurück. Sie erklärten ihre Bereitschaft, begrenzte nukleare Schläge zu absorbieren und zu vergelten. Damit zerfällt eine zentrale Annahme westlicher Abschreckungsdoktrin: dass nukleare Eskalation automatisch zur Deeskalation führe. Das Planspiel deutet vielmehr auf ein hohes Risiko einer unkontrollierbaren Eskalationsspirale hin.

Besondere Aufmerksamkeit verdienen die strategischen Vorteile, die dem chinesischen Militär im Szenario zugeschrieben werden. Dazu zählen nicht-strategische Atomwaffen sowie ein fraktionales orbitales Bombardierungssystem (FOBS), das als Mittel zur Umgehung klassischer Frühwarnsysteme gilt. In der Logik der Simulation verschafft dies Peking eine sogenannte Eskalationsdominanz – ein Begriff, der faktisch bedeutet: Wer zuerst eskaliert, verliert die Kontrolle.

Dass eine politisch einflussreiche Denkfabrik solche Szenarien öffentlich durchspielt, ist kein akademischer Zufall. Es zeigt, wie sich der sicherheitspolitische Diskurs in den USA verschoben hat: Weg von Diplomatie, Rüstungskontrolle und Deeskalation – hin zur Normalisierung des Nuklearkriegs als strategisches Instrument.

Die eigentliche Gefahr liegt weniger im Planspiel selbst als in seiner stillschweigenden Prämisse: Dass ein Konflikt zwischen Großmächten nicht mehr verhindert, sondern nur noch „optimiert“ werden müsse. Wer Atomwaffen als taktisches Hilfsmittel behandelt, senkt nicht nur die Hemmschwelle zum Einsatz – er spielt mit dem Risiko einer globalen Katastrophe.

(Auszug von RSS-Feed)

Melinda French Gates bricht ihr Schweigen zu explosiven Vorwürfen über Bill Gates in den Epstein-Akten

04. Februar 2026 um 06:40

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Von Tyler Durden

Melinda French Gates, die Philanthropin und Ex-Ehefrau des Microsoft-Mitgründers Bill Gates, hat ihr Schweigen zur jüngsten Veröffentlichung belastender Dokumente im Zusammenhang mit dem verstorbenen Pädophilen Jeffrey Epstein gebrochen. Sie erklärte, die erneute öffentliche Prüfung der Verbindungen ihres Ex-Mannes rufe „sehr, sehr schmerzhafte“ Erinnerungen aus ihrer Ehe hervor.

In einem Interview mit dem NPR-Podcast Wild Card sprach French Gates über die jüngste Offenlegung von Millionen Seiten Epstein-bezogener Materialien durch das US-Justizministerium, darunter schockierende Entwürfe von E-Mails aus dem Jahr 2013, in denen Epstein anzügliche Behauptungen über Gates aufstellte. In einem Entwurf wurde dem Milliardär vorgeworfen, sich bei Begegnungen mit „russischen Mädchen“ eine sexuell übertragbare Krankheit zugezogen und nach Antibiotika gesucht zu haben, die er seiner damaligen Ehefrau ohne ihr Wissen verabreichen könne.

Ein Sprecher von Bill Gates wies die Vorwürfe als „absolut absurd und vollständig falsch“ zurück und führte sie auf Epsteins Frustration über das Ende ihrer Beziehung sowie auf Versuche zurück, den Microsoft-Mitgründer zu verleumden.

French Gates, die mit Gates drei Kinder hat und heute ihre eigene Initiative Pivotal Ventures leitet, sprach über die gesellschaftliche Aufarbeitung von Epsteins Ausbeutung junger Frauen und seine Verbindungen zu mächtigen Persönlichkeiten.

„Kein Mädchen, kein Mädchen sollte jemals in die Situation gebracht werden, in die sie von Epstein und dem, was mit all den verschiedenen Menschen um ihn herum vor sich ging, gebracht wurden“, sagte sie gegenüber NPR. „Es ist jenseits von herzzerreißend, oder? Ich erinnere mich daran, in dem Alter gewesen zu sein, in dem diese Mädchen waren, ich erinnere mich daran, dass meine Töchter in diesem Alter waren.“

Melinda Gates says Bill Gates needs to answer questions about the Epstein files. https://t.co/h2u4aTdpRI

🎥: Wild Card With Rachel Martin pic.twitter.com/CBliZ89wBF

— TMZ (@TMZ) February 3, 2026

French Gates führte weiter aus, dass die Details in den Epstein-Akten für sie persönlich schwer zu ertragen seien und Erinnerungen an „einige sehr, sehr schmerzhafte Zeiten in meiner Ehe“ wachriefen, betonte jedoch, sie habe damit abgeschlossen. „Welche Fragen dort auch immer offen bleiben – von dem, was ich nicht weiß, nicht wissen kann, nicht einmal ansatzweise alles davon – diese Fragen sind für diese Menschen und auch für meinen Ex-Mann“, fügte sie hinzu. „Sie müssen sich dafür verantworten, nicht ich.“

„Und ich bin so froh, all den Schmutz hinter mir gelassen zu haben, der dort war“, schloss sie.

Gates hat sein Bedauern über seine Entscheidung geäußert, sich ab etwa 2011 – Jahre nach Epsteins Verurteilung im Jahr 2008 – mit Epstein einzulassen, und bezeichnete dies als „riesigen Fehler“, der in der Hoffnung auf philanthropische Finanzierung begangen worden sei. Der Microsoft-Gründer hat jede Beteiligung an Epsteins kriminellen Aktivitäten bestritten.

(Auszug von RSS-Feed)

Pizzagate: Was jahrelang als absurde Verschwörungstheorie galt, erhält durch den Epstein-Komplex neue Bedeutung

04. Februar 2026 um 06:35

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Die jüngste Freigabe von Millionen Seiten an Dokumenten im Zusammenhang mit Jeffrey Epstein hat eine Debatte wiederbelebt, die über Jahre hinweg als groteske Verschwörungstheorie abgetan wurde: Pizzagate. Der Investigativjournalist Ben Swann argumentiert, dass zentrale Elemente dieser Debatte durch den Epstein-Fall in einer erweiterten Form bestätigt werden. Im Kern geht es um Netzwerke, in denen mächtige Eliten in sexuellen Missbrauch und Menschenhandel von Minderjährigen verwickelt sind.

Swann formuliert es zugespitzt: „Epstein ist Pizzagate.“ Er verweist auf das Jahr 2016, als Pizzagate zu einem der meistdiskutierten Themen in den sozialen Medien wurde. Damals stand die Behauptung im Raum, einflussreiche politische und gesellschaftliche Akteure seien Teil organisierter Missbrauchsnetzwerke. Die Debatte wurde jedoch schnell ins Lächerliche gezogen und schließlich diskreditiert – nicht zuletzt nach einem Vorfall, bei dem ein bewaffneter Mann eine Pizzeria in Washington D.C. betrat, um selbst Nachforschungen anzustellen. Dieses Ereignis diente fortan als mediales Totschlagargument gegen jede weitere Auseinandersetzung mit dem Thema.

10 years ago Pizzagate was by far the number one trending topic on twitter, but the claim of pedophile elites who preyed on children was so insane that Pizzagate was shrugged off as was a wild, fever dream, of a conspiracy theory. But then, just days ago… the largest dump of… pic.twitter.com/6jykD3vnQN

— Ben Swann (@BenSwann_) February 2, 2026

Swann gehörte zu den wenigen Journalisten, die die damals verfügbaren Dokumente ernsthaft prüften. Dies hatte für ihn gravierende Konsequenzen: das faktische Ende seiner Karriere in den etablierten Medien, Zensur sowie nachhaltige Reputationsschäden. Auch andere, die es wagten, das Thema nicht reflexartig zu verwerfen, wurden öffentlich diffamiert und als gefährlich oder irrational dargestellt.

WikiLeaks und die Podesta-E-Mails

Swann betont, dass Pizzagate nicht als Internetgerücht begann, sondern mit der Veröffentlichung von E-Mails aus dem Konto von John Podesta, dem damaligen Wahlkampfmanager von Hillary Clinton, durch WikiLeaks. Die Authentizität dieser E-Mails wurde nie bestritten. Auffällig sei jedoch die Wortwahl in Teilen der Korrespondenz, in der wiederholt von Pizza, pizzabezogenen Treffen sowie privaten Zusammenkünften mit einflussreichen Personen die Rede ist.

Während Kritiker diese Sprache als harmlos einstuften, weist Swann darauf hin, dass sie von verschiedenen Forschern, ehemaligen Strafverfolgungsbeamten und Online-Communities als ungewöhnlich wahrgenommen wurde. In Foren wie 4chan und 8chan diskutierten Nutzer – darunter auch selbst ernannte Pädophile –, dass bestimmte Begriffe mit in pädophilen Milieus gebräuchlicher Codesprache übereinstimmen könnten. Swann verweist unter anderem auf einen Eintrag im Urban Dictionary aus dem Jahr 2010, in dem der Ausdruck „Cheese Pizza“ als Slang für Kinderpornografie beschrieben wird.

Epstein-Akten und erneute Aufmerksamkeit

Die nun veröffentlichten Epstein-Dokumente enthalten laut Swann 911 Verweise auf das Wort „Pizza“. Diese tauchen häufig in E-Mails zwischen Erwachsenen auf. Er beschreibt Textstellen, in denen von Pizza, Pizza-Partys und Kombinationen mit Begriffen wie „Grape Soda“ die Rede ist – teils in Zusammenhängen, in denen explizit angedeutet wird, dass „niemand sonst das verstehen wird“.

Für Swann wirft dies erneut die Frage nach möglicher verschlüsselter Sprache auf, vergleichbar mit den Diskussionen um die Podesta-E-Mails. Er weist darauf hin, dass viele dieser E-Mails aus demselben Zeitraum stammen wie die damaligen WikiLeaks-Veröffentlichungen.

Macht, Verbindungen und unterlassene Recherche

Swann nennt zudem die Podesta-Brüder und deren Verbindungen zu Dennis Hastert, dem ehemaligen Sprecher des US-Repräsentantenhauses, der später wegen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen verurteilt wurde. Er betont ausdrücklich, dass er keine direkten Beweise gegen die Podestas vorlegt. Sein zentraler Punkt sei vielmehr, dass bestimmte E-Mails, Netzwerke und personelle Überschneidungen niemals ernsthaft untersucht wurden.

Medien und Behörden

In den vergangenen zehn Jahren habe es keine einzige umfassende öffentliche Untersuchung zum Inhalt und Kontext jener E-Mails gegeben, die die Grundlage der Pizzagate-Debatte bildeten. Statt journalistischer Aufarbeitung entschieden sich große Medienhäuser für Spott, Stigmatisierung und die pauschale Einordnung als Verschwörungstheorie.

Swann argumentiert, das eigentliche Problem liege nicht in einzelnen Anschuldigungen oder konkreten Orten, sondern in der systematischen Unterdrückung von Fragen. Dieses Klima habe es ermöglicht, dass Missbrauch unbehelligt fortbestehen konnte.

Fazit

Nach Swanns Einschätzung ging es bei Pizzagate nie um eine einzelne Pizzeria. Es ging um die grundlegende Frage, ob es Netzwerke gibt, in denen mächtige Eliten systematisch sexuellen Missbrauch an Kindern begehen. Der Fall Epstein habe dieses umfassendere Problem sichtbar gemacht. Pizzagate sei daher „weit größer als nur Jeffrey Epstein“.

Bestimmte Fragen seien über Jahre hinweg tabuisiert worden – nicht, weil sie nachweislich falsch gewesen seien, sondern weil sie zu nahe an unbequeme Wahrheiten heranreichten, so Swanns Schlussfolgerung.

(Auszug von RSS-Feed)

Dieser russische Ölriese stand unter der Kontrolle von Rothschild und Putin machte dem ein Ende

04. Februar 2026 um 06:32

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Der Fall Yukos: Machtkampf, Oligarchen und geopolitische Interessen

Der russische Ölkonzern Yukos galt Anfang der 2000er-Jahre als eines der größten privaten Energieunternehmen der Welt. Gegründet wurde er vom Unternehmer und Oligarchen Michail Chodorkowski, der zeitweise als reichster Mann Russlands galt.

Im Jahr 2006 erklärte ein russisches Gericht Yukos für insolvent. Die Zerschlagung des Konzerns folgte auf einen jahrelangen Rechts- und Machtkonflikt zwischen Chodorkowski und dem russischen Staat unter Präsident Wladimir Putin.

Verhaftung Chodorkowskis und politische Dimension

Im Oktober 2003 wurde Chodorkowski wegen Betrugs und Steuerhinterziehung verhaftet. Kritiker im Westen werteten das Vorgehen als politisch motiviert. Chodorkowski hatte sich offen oppositionell geäußert, staatliche Korruption kritisiert und – so die Einschätzung vieler Beobachter – politische Ambitionen entwickelt, die ihn potenziell zu einem Rivalen Putins hätten machen können.

Die russische Führung wiederum argumentierte, es handele sich um die Durchsetzung von Recht und Gesetz gegen einen Oligarchen, der sich in den chaotischen Privatisierungen der 1990er-Jahre massiv bereichert habe.

Internationale Verflechtungen und Rothschild-Bezug

Im Zusammenhang mit Yukos wurden wiederholt internationale Finanzinteressen thematisiert. Chodorkowski selbst bestätigte in Interviews, dass enge Beziehungen zu westlichen Finanzkreisen bestanden. Insbesondere wurde auf eine Verbindung zu Jacob Rothschild, dem verstorbenen britischen Bankier und Mitglied der Familie Rothschild, verwiesen.

Der ehemalige Oligarch Chodorkowski behauptet, dass der Ölkonzern Yukos, der 20 % des russischen Öls produzierte, von den Rothschilds kontrolliert wurde! Putin holte die russischen Ressourcen aus der Kontrolle der Rothschilds zurück nach Russland. Deshalb hassen ihn die Globalisten.

🇬🇧🇷🇺‼🚨 The former Oligarch Khodorkovsky says that the oil company Yukos, that produced 20% of Russia’s oil, was controlled by the Rothschilds!

Putin took Russian resources back from Rothschild’s control back to Russia. That’s why globalists hate him.pic.twitter.com/NFYQIImKzd

— Lord Bebo (@MyLordBebo) January 20, 2026

Jacob Rothschild, der 2024 im Alter von 87 Jahren starb, galt als einflussreiche Figur im internationalen Finanzwesen. Nach Darstellung Chodorkowskis habe Rothschild als eine Art Schutzpatron oder strategischer Partner fungiert. Unabhängige Belege dafür, dass die Familie Rothschild formell die Kontrolle über Yukos ausübte, liegen jedoch nicht öffentlich vor.

Übergang an Leonid Nevzlin

Nach der Verhaftung Chodorkowskis wurde die Kontrolle über Teile des Unternehmens auf Leonid Nevzlin übertragen, einen Geschäftspartner Chodorkowskis, der später nach Israel emigrierte. Nevzlin, Investor und Mäzen, wurde in Russland ebenfalls strafrechtlich verfolgt, was er als politisch motiviert zurückwies.

Kritiker des Kremls sahen in diesem Schritt den Versuch, westlich orientierte Eigentümerstrukturen zu sichern. Russische Behörden hingegen betrachteten Yukos spätestens zu diesem Zeitpunkt als Instrument ausländischer Einflussnahme auf einen strategisch zentralen Sektor.

Putins Bruch mit der Oligarchenordnung

Die Zerschlagung von Yukos markierte einen Wendepunkt in Putins Präsidentschaft. Sie wurde weithin als Signal verstanden, dass der Kreml nicht länger bereit war, die politische Macht großer Oligarchen – insbesondere solcher mit engen Verbindungen zu westlichen Finanz- und Politiknetzwerken – zu tolerieren.

Während Kritiker darin einen Angriff auf Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit sahen, interpretierten Befürworter den Schritt als Wiederherstellung staatlicher Souveränität über strategische Ressourcen.

Fazit

Der Fall Yukos bleibt bis heute ein Symbol für den Machtkampf zwischen Staat, Oligarchen und internationalen Interessen im postsowjetischen Russland. Ob es sich primär um einen Akt politischer Repression oder um die Durchsetzung staatlicher Kontrolle über Schlüsselindustrien handelte, ist weiterhin Gegenstand kontroverser Debatten.

Unstrittig ist jedoch: Mit dem Ende von Yukos setzte Präsident Putin ein deutliches Zeichen – sowohl nach innen als auch nach außen –, dass Russlands Energiepolitik nicht unter ausländischer oder oligarchischer Kontrolle stehen sollte.

(Auszug von RSS-Feed)
Gestern — 03. Februar 2026

Larry Johnson: Militärische Realität eines Iran-Kriegs und das Ende einer Allianz? Die ungewisse Zukunft der NATO

03. Februar 2026 um 16:00

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Nicht erklärte Kriege sind an der Tagesordnung. Tragischerweise führt unsere Regierung Präventivkriege, auch bekannt als Aggression, ohne dass sich das amerikanische Volk darüber beschwert. Leider haben wir uns daran gewöhnt, mit der unrechtmäßigen Anwendung von Gewalt durch die Regierung zu leben. Um eine wirklich freie Gesellschaft zu entwickeln, muss das Thema der Gewaltanwendung verstanden und abgelehnt werden.

In einer fesselnden Sendung von „Judging Freedom“ am 2. Februar 2026 sprach Judge Andrew Napolitano ausführlich mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson über die hochbrisante geopolitische Lage. Im Zentrum standen die Spannungen zwischen den USA und dem Iran, die Frage eines möglichen Militärschlags unter Präsident Trump sowie die daraus resultierenden Konsequenzen für die NATO und die globale Ordnung. Johnson zeichnete ein nüchternes, teils düsteres Bild: Die USA stoßen zunehmend an ihre militärischen und wirtschaftlichen Grenzen, während Iran – gestützt durch Russland und China – als ernstzunehmender Gegner auftritt. Das Gespräch beleuchtete zudem die anhaltenden Regime-Change-Bestrebungen, gemeinsame Marineübungen und die strukturellen Schwächen westlicher Bündnisse.

Napolitano zu Trump und Iran

Napolitano fragte zu Beginn, ob Trump einen Angriff auf den Iran in Erwägung ziehen könnte, um von innenpolitischen Problemen abzulenken. Johnson verneinte das entschieden: Ein solcher Schritt wäre selbstzerstörerisch – „sich selbst die Haare anzünden“. Pentagon-Strategen hätten Trump und seinem Team klargemacht, dass ein Krieg gegen den Iran ein Desaster wäre.

Militärische Realität eines Iran-Kriegs

Johnson verglich die Situation mit der gescheiterten Spanischen Armada und betonte die technischen und logistischen Hürden:

  • US-Schiffe müssten mindestens 1.000 Meilen (ca. 1.609 km) vor der Küste bleiben, da iranische Drohnen Reichweiten von 1.000 bis 2.000 Meilen (ca. 3.219 km) haben.
  • Iran verfügt über lenkbare Hyperschall-Raketen, die Flugzeugträger treffen können.
  • Tomahawk-Marschflugkörper reichen aus solcher Entfernung kaum bis ans iranische Festland.
  • Die vertikalen Startzellen (VLS) der Begleitschiffe sind nach wenigen Salven leer; ein Nachladen ist nur im Hafen mit Kränen möglich.
  • Eine Trägerkampfgruppe könnte maximal zwei bis drei Tage intensiv kämpfen, bevor sie sich zurückziehen müsste.

Iran könnte mit Drohnen- und Raketenschwärmen in einem Ausmaß kontern, das die Huthi-Angriffe im Roten Meer bei weitem übertrifft.

Signale aus dem Pentagon

Johnson wies darauf hin, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth möglicherweise alles abnicken würde, die tatsächlichen Militärplaner jedoch realistische Warnungen sendeten. Hinweise ergäben sich aus dem „Secretary of Defense Orders Book“ (SDOB) sowie aus indirekten Indikatoren – etwa dem Ausbleiben später Pizza-Bestellungen im Pentagon. Die Schlussfolgerung: Kein unmittelbarer Angriff geplant.

Vorgeschichte: Von Regime-Change zu Drohgebärden

Johnson rekonstruierte die Vorgeschichte:

Am 28. Dezember 2025 startete die CIA eine verdeckte Operation. Wirtschaftsdruck, gefälschte Proteste, Infiltration und Gewalteskalation sollten bis Mitte Januar 2026 zum Regime-Sturz führen. Finanzminister Scott Bessent bestätigte den wirtschaftlichen Angriff.

Iran schaltete jedoch – unterstützt von Russland und China – frühzeitig das koordinierende Starlink-Netz ab. Daraufhin wechselte man zu Phase zwei: militärische Drohgebärden mit der Verlegung von Flugzeugträgern in den Arabischen Golf und der Stationierung von F-35-Kampfjets.

Irans klare rote Linien

Iran antwortete mit einer eindeutigen Botschaft:
Keine begrenzten Schläge mehr wie im 12-Tage-Krieg 2025. Stattdessen würde ein totaler Regionalkrieg folgen – mit Angriffen auf alle US-Basen in der Region, auf Israel sowie mit der Schließung der Straße von Hormus, über die rund 20 Prozent des weltweiten Öltransports laufen.

Globale wirtschaftliche Folgen

Die wirtschaftlichen Konsequenzen wären katastrophal: eine Explosion der Ölpreise, extreme Volatilität bei Gold und Silber sowie Chaos an den Finanzmärkten. Trumps Zollkrieg gegen China habe Peking nur unabhängiger gemacht.

Ein Krieg gegen Iran würde eine globale Finanzkrise auslösen – genau das, was Trump angesichts sinkender Popularität und republikanischer Wahlniederlagen, etwa dem Verlust eines langjährigen Sitzes in Texas, nicht gebrauchen könne. Hinter den Kulissen drängten Saudi-Arabien, die Emirate, Russland und China auf Deeskalation.

Wer ist der Aggressor?

Johnson betonte, dass der durchschnittliche Amerikaner keinerlei Schaden durch den Iran erlitten habe. Iran habe nie Terroranschläge gegen Zivilisten verübt, wobei Terror als Angriff auf Nicht-Kombattanten zu politischen Zwecken definiert wurde.

Stattdessen seien es die USA gewesen, die aggressiv agierten:

  • Unterstützung von Saddam Husseins Angriffskrieg gegen Iran ab 1980
  • Lieferung chemischer Vorläuferstoffe für Senfgas mit Hunderttausenden Toten
  • Förderung der terroristischen MEK-Gruppe, die iranische Wissenschaftler ermordete

Kritik an Kriegsrhetorik

Ein Clip von Lindsey Graham („Nimm den Iran runter – sie sind so schwach wie nie!“) wurde von Johnson als weltfremd bezeichnet. Die USA könnten Teheran nicht stürzen. Iran sei militärisch Welten entfernt von den Huthis, die allein die US-Marine aus dem Roten Meer verdrängt hätten.

Aktuelle Entwicklungen und diplomatische Optionen

Aktuell verletzten israelische Luftangriffe im Südlibanon den Waffenstillstand. Gleichzeitig sei ein Treffen des iranischen Außenministers mit einem US-Vertreter in Istanbul geplant – ein möglicher Ausweg für Trump.

Der iranische Minister warnte glaubwürdig: Ein Krieg würde die gesamte Region erfassen. Iran habe aus dem 12-Tage-Krieg gelernt, sei vorbereitet, wolle aber keinen Krieg.

Iran, Russland und China

Seit 2019 führen Iran, Russland und China jährlich gemeinsame Marineübungen im Arabischen Meer durch, langfristig über 18 bis 24 Monate geplant. Das signalisiert, dass Iran nicht isoliert ist.

Trump verließ das JCPOA. Neue Verhandlungen könnten Obergrenzen für die Urananreicherung gegen eine vollständige Aufhebung der Sanktionen bringen. Russland und China würden neue Sanktionen nicht mehr mittragen. Ballistische Raketen sowie Unterstützung für Hisbollah, Hamas und ähnliche Gruppen blieben für Teheran tabu.

NATO, Ukraine und rote Linien

Zur NATO erklärte Johnson, es sei illusionär zu glauben, Russland würde jemals ausländische Truppen – insbesondere US-Truppen – in der Ukraine dulden. Das sei eine absolute rote Linie und einer der Hauptgründe des Konflikts.

Seit 1995 habe sich die NATO ostwärts ausgedehnt. Die Ukraine, kein NATO-Mitglied, sei Schauplatz von mehr US- und NATO-Übungen gewesen als 85 Prozent der tatsächlichen Mitgliedsstaaten.

Schlusswarnung

Abschließend warnte Johnson: Die USA seien es gewohnt, gegen schwächere Gegner zu kämpfen. Gegen einen ernsthaften Akteur wie Iran drohe die massive Vernichtung US-amerikanischer Kräfte in der Region.

Der fallende Dollar – sinkende Nachfrage nach US-Staatsanleihen, steigende Zinsen und Gold-Arbitrage zwischen New York und Shanghai – zeige den beginnenden wirtschaftlichen Bedeutungsverlust. Die Kombination aus militärischer Überdehnung, Finanzchaos, Epstein-Enthüllungen und politischen Niederlagen zwinge Trump vermutlich zum Rückzug.

Schlussappell

Die Sendung endet mit einem Appell: Solange Regierungen ungehindert Gewalt initiieren dürfen, bleibt wahre Freiheit unerreichbar. Die NATO steht vor einer ungewissen Zukunft – möglicherweise dem Ende einer Ära, in der der Westen uneingeschränkt dominieren konnte.

(Auszug von RSS-Feed)

Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft

03. Februar 2026 um 15:45

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Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )

Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ

— Uğur (@insveacz) February 2, 2026

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen

International bekannte Namen (laut Meldung)

  • Jeffrey Epstein
  • Joe Biden
  • Hillary Clinton

Zur Auffrischung:

They are ALL pedophiles

Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4

— Angelo Giuliano 🇨🇭🇮🇹🔻🔻🔻 (@angeloinchina) February 3, 2026

Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)

  • Jens Stoltenberg
  • Gunnhild Stordalen
  • Petter Stordalen
  • Kjell Inge Røkke
  • Jonas Gahr Støre
  • Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)

Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)

  • Odd Gunnar Bjørstad
  • Jorunn Jaunsen
  • Einar Ossletten
  • Ove Arnt Breen
  • Arnt Ossletten
  • Bjørn Ossletten
  • Roger Ossletten
  • Rose Ossletten
  • Sigurd Ossletten
  • Aud Ossletten

Juristisch zwingende Einordnung

Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.

Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt

Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.

Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?

Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.

Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:

Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?

(Auszug von RSS-Feed)

„Ein Risiko in diesem Ausmaß habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie gesehen“, warnt Ed Dowd

03. Februar 2026 um 15:01

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Der frühere Wall-Street-Vermögensverwalter und Finanzanalyst Ed Dowd von PhinanceTechnologies.com warnte bereits im Dezember, wir befänden uns „am Beginn eines Kreditzerstörungszyklus“.

Der renommierte Hedgefonds BlackRock war nun das jüngste Opfer dieser Kreditzerstörung, mit der Schlagzeile dieser Woche:
„BlackRock senkt den Wert seines Private-Debt-Fonds um 19 Prozent und verzichtet auf Gebühren.“

Dowd hatte recht – schon wieder.

Laut Dowds jüngstem Bericht mit dem Titel „US Economy Outlook 2026“ wird es noch deutlich schlimmer. Dowd sagt:

„Das ist eine große Prognose, und das, was passieren wird, passiert nicht sehr oft …

Wir werden in Zukunft versuchen, den Tiefpunkt zu bestimmen, aber im Moment habe ich in meiner gesamten Karriere noch nie ein Risiko in diesem Ausmaß gesehen.

Das hat sich über längere Zeit aufgebaut. … Mit meiner Prognose für 2025 lag ich nicht falsch. Der Aktienmarkt ist zwar um 17 Prozent gestiegen, aber der Rest der Wirtschaft ist implodiert. Der Immobilienmarkt begann zu kippen …

Leider ist dies eine derart große Blase, weil man die Probleme immer weiter aufgeschoben hat … die Wahrscheinlichkeit, dass dies sehr schnell passiert, ist seit Anfang 2025 exponentiell gestiegen.“

Dowd erklärt weiter:

„Die drei grundlegenden Risiken, die wir für die US-Wirtschaft im Jahr 2026 sehen …

Es gibt zwei interne Risiken und ein externes Risiko.

Das erste Risiko ist eine US-Immobilienkrise / ein ‚White-Swan‘-Ereignis. Einwanderer sind gekommen und haben die Lücke gefüllt.

Das ist nun vorbei. … Abschiebungen werden sich über die nächsten ein bis zwei Jahre fortsetzen, und das wird weiterhin Druck auf den Immobilienmarkt ausüben.

Die Erschwinglichkeit ist eine Katastrophe. Die Einkommen erlauben es den Menschen nicht, Häuser zu diesen Preisen zu kaufen.

Der einzige Weg, dies zu korrigieren, ist ein Rückgang der Immobilienpreise um 25 bis 30 Prozent in den nächsten zwei Jahren. Das würde den Weg für eine Erholung ebnen.“

Dowd fährt fort:

„Das zweite Risiko für die US-Wirtschaft ist eine Aktienmarktblase …

Die Bewertungen sind so schlecht wie zur Zeit der Dotcom-Blase.

Das wird durch die KI-Blase angetrieben, und wir sehen dort bereits erste Risse.

Wir erwarten, dass diese Blase noch in diesem Jahr platzt.

Das dritte Risiko ist China.

China tritt in die akute Phase seiner Wirtschaftskrise ein.

Das wird zu einer globalen Ansteckung führen. Es wird Japan und Südkorea treffen und auf die USA übergreifen. … Es wird eine Liquiditätskrise sein, und genau deshalb sind wir beim US-Dollar optimistisch.“

(Dowd verfügt über neue, hochmoderne Analysen zu China für institutionelle Investoren. Sie enthalten schockierende neue und bislang unveröffentlichte Details darüber, wie ernst die Lage in China tatsächlich ist.)

Dowd weist außerdem darauf hin:

„Wir haben im Jahr 2026 mit starkem Gegenwind zu rechnen …

Wir glauben, dass die ersten Probleme im Schattenbankensystem beginnen werden – also bei Private Equity, Private-Credit-Fonds und all den Krediten von Nicht-Einlagen-Finanzinstituten, die Geschäftsbanken in den letzten zwei Jahren vergeben haben. (Siehe BlackRock-Geschichte oben.)

Das gesamte Kreditwachstum kam aus dieser Quelle.

Im klassischen Industrie- und Unternehmenskreditbereich gab es kein Wachstum. Alles spielte sich im Schattenbankensystem ab.“

Worüber macht sich Dowd keine Sorgen? Trotz des heftigen Einbruchs bei Gold und Silber am Freitag sagt Dowd:

„Ich bin weiterhin optimistisch für Gold und Silber, und mein Kursziel für Gold bis 2030 liegt bei 10.000 US-Dollar pro Unze.

Es wird jetzt konsolidieren. Ist es das Ende? Das glaube ich nicht.

Es gibt eine enorme Nachfrage großer Banken nach Gold und – im Fall von Silber – von industriellen Abnehmern nach dem Metall.“

Es gibt noch deutlich mehr in dem 44-minütigen Interview.

Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog in einem One-on-One-Gespräch mit Vermögensverwalter und Investmentexperte Ed Dowd, in dem dieser seinen neuesten Bericht „US Economy Outlook 2026“ vorstellt (Interview vom 31.01.2026).

(Auszug von RSS-Feed)

Die Epstein-Dokumente und der stille Aufbau einer Pandemie-Ökonomie

03. Februar 2026 um 14:01

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Die jüngst veröffentlichten Epstein-Dokumente werfen ein neues Licht auf ein Netzwerk aus Finanzakteuren, Stiftungen und Versicherungsmodellen, das offenbar lange vor COVID-19 begann, Pandemien nicht nur als medizinisches Risiko, sondern als ökonomisch verwertbares Ereignis zu strukturieren.

Im Zentrum der Unterlagen stehen E-Mails und Planungsdokumente, die Jeffrey Epstein mit Vertretern großer Finanzhäuser, Hedgefonds und philanthropischer Konstrukte verbinden. Die Dokumente zeichnen das Bild eines Systems, in dem globale Gesundheitskrisen in Investment-Kategorien, Versicherungsprodukte und Spendenvehikel übersetzt wurden.

2 / 7 — BOMBSHELL #1: OFFSHORE ARM FOR VACCINES

In August 2011, Jeffrey Epstein emailed Mary Erdoes — CEO of JPMorgan's $2 TRILLION asset management division — outlining a Gates-linked donor-advised fund.
His instruction:

"However we should be ready with an offshore arm —… pic.twitter.com/J488JQJX96

— Sayer Ji (@sayerjigmi) February 2, 2026

Pandemie als Finanzprodukt

Laut den im Thread analysierten Materialien beschäftigten sich Epsteins Gesprächspartner bereits Jahre vor 2020 mit sogenannten Pandemic Bonds, Versicherungsauslösern („Trigger Events“) und Offshore-Strukturen, die bei Ausbruch bestimmter globaler Gesundheitslagen automatisch Kapitalbewegungen auslösen sollten. Pandemien erscheinen darin nicht als unvorhersehbare Katastrophen, sondern als kalkulierbare Szenarien mit definierten Gewinnern und Verlierern.

Die Konstruktionen operierten formal im Rahmen von Wohltätigkeit, Entwicklungsfinanzierung oder Risikoabsicherung. Tatsächlich jedoch, so die Analyse, verbanden sie staatliche Gelder, internationale Organisationen und private Investoren zu einem System, in dem massive Renditen an den Eintritt globaler Notlagen gekoppelt wurden.

Frühzeitige Architektur globaler Krisen

Besonders brisant ist der zeitliche Kontext: Die diskutierten Modelle entstanden lange vor COVID-19, teils über ein Jahrzehnt früher. Dies legt nahe, dass nicht erst auf eine Pandemie reagiert wurde, sondern dass eine infrastrukturelle Vorbereitung stattfand – finanziell, juristisch und institutionell.

Die Dokumente deuten darauf hin, dass Risiken nicht minimiert, sondern monetarisiert werden sollten. Je größer die globale Krise, desto klarer die Auszahlungsmechanismen. Staaten trugen die Kosten, während spezialisierte Finanzvehikel von Eskalation profitierten.

4 / 7 — BOMBSHELL #3: PANDEMIC AS AN INVESTMENT CATEGORY

May 2017. THREE YEARS before COVID-19.
Boris Nikolic — Bill Gates' chief science and technology advisor — emails Epstein and Gates about donor-advised funds and writes:

"It might be a great path forward for some key areas… pic.twitter.com/iPgwoyzR9p

— Sayer Ji (@sayerjigmi) February 2, 2026

Philanthropie als Tarnstruktur

Ein wiederkehrendes Motiv ist die Nutzung philanthropischer Organisationen und gemeinnütziger Stiftungen als legale Hülle. Unter dem Deckmantel von Prävention, Entwicklungshilfe oder globaler Gesundheit entstanden Konstrukte, die der demokratischen Kontrolle weitgehend entzogen waren, gleichzeitig aber Zugriff auf öffentliche Mittel hatten.

Epsteins Rolle erscheint in diesem Zusammenhang weniger als die eines isolierten Finanzberaters, sondern als Knotenpunkt zwischen Kapital, Politik und globalen Institutionen.

Ein System jenseits öffentlicher Kontrolle

Der Thread zeichnet das Bild einer stillen Parallelarchitektur, in der globale Krisen vorab in Geschäftsmodelle übersetzt wurden – ohne öffentliche Debatte, parlamentarische Kontrolle oder demokratische Legitimation. Die Pandemie wird darin nicht als Ausnahme, sondern als wiederkehrendes Ereignis behandelt, auf das man sich finanziell vorbereiten müsse.

Die veröffentlichten Dokumente werfen damit eine grundsätzliche Frage auf:
Wurden globale Gesundheitskrisen lediglich verwaltet – oder systematisch ökonomisch eingeplant?

(Auszug von RSS-Feed)

Gesundheitskrisen nach Spendenlage: WHO verliert massiv an Vertrauen

03. Februar 2026 um 11:55

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30 Prozent weniger – und plötzlich reicht es?

Die WHO senkt ihren Finanzbedarf für 2026 drastisch – ohne medizinische Neubewertung

Die World Health Organization fordert für das Jahr 2026 noch 1 Milliarde US-Dollar für die Bewältigung der schlimmsten Gesundheitskrisen weltweit. Das ist rund 30 Prozent weniger als zuvor veranschlagt. Begründet wird die Kürzung nicht mit einer Entspannung der Lage, sondern mit ausbleibenden Spenden. Quelle

Genau darin liegt das Problem.

Bedarf nach Kassenlage

Offiziell erklärt die WHO, rückläufige Beiträge – insbesondere der Wegfall großer Geber – hätten sie gezwungen, den Notfallappell zu reduzieren. Die Organisation betont zugleich, man ziehe sich aus keiner Krise vollständig zurück, sondern priorisiere stärker.

Doch diese Argumentation wirft eine zentrale Frage auf:
Wenn die gesundheitlichen Notlagen unverändert bestehen, warum sinkt dann der Finanzbedarf so massiv?

Die Kürzung folgt nicht einer neuen medizinischen Bewertung, keiner epidemiologischen Entwarnung und keiner Entspannung in Konflikt- oder Krisenregionen. Sie folgt allein der Zahlungsbereitschaft der Geber.

Flexible Dringlichkeit

Über Jahre hinweg hatte die WHO mit maximaler Dringlichkeit argumentiert: globale Notstände, überlastete Gesundheitssysteme, dramatische Versorgungslücken. Nun genügt plötzlich ein Drittel weniger Geld, um dieselben „schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ zu adressieren.

Das legt einen unbequemen Schluss nahe:
Der zuvor genannte Finanzbedarf war nicht zwingend medizinisch determiniert, sondern offenbar politisch und fiskalisch elastisch.

Anders formuliert:
Nicht die Krise definiert die Summe – die Summe definiert die Krise.

Glaubwürdigkeitsproblem

Für eine Organisation, die sich als „oberste globale Gesundheitsinstanz“ versteht, ist das heikel. Wenn Milliardenforderungen nachträglich an die Haushaltsrealität angepasst werden können, ohne dass sich die Lage vor Ort messbar verändert hat, gerät die Glaubwürdigkeit früherer Alarmrufe ins Wanken.

Kritiker fragen bereits, ob frühere Budgets zu großzügig kalkuliert waren – oder ob jetzt Programme gekürzt werden, deren Notwendigkeit zuvor betont wurde, ohne dies offen zu benennen.

Politische Abhängigkeit statt objektiver Maßstab

Die WHO macht mit der Kürzung unfreiwillig sichtbar, wie stark sie von geopolitischen und finanziellen Machtverhältnissen abhängt. Der Bedarf wird nicht unabhängig festgestellt und dann finanziert – er wird nach unten korrigiert, wenn das Geld fehlt.

Für Geberländer mag das beruhigend wirken. Für die betroffenen Regionen jedoch bleibt unklar, welche Leistungen gestrichen, verschoben oder reduziert werden – und nach welchen Kriterien.

Fazit

Die Reduktion um 30 Prozent ist mehr als eine Haushaltsanpassung. Sie offenbart ein strukturelles Dilemma globaler Gesundheitsgovernance:
Wenn selbst „die schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ plötzlich billiger werden, dann stimmt entweder die aktuelle Rechnung nicht – oder die frühere nicht.

Beides ist politisch brisant.

(Auszug von RSS-Feed)

SRF in Diensten des WEF

03. Februar 2026 um 11:25

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Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat mitten im Abstimmungskampf den «Faktencheck» für sich entdeckt. Die Grundlage liefert der alljährliche Bericht des Weltwirtschaftsforums WEF über globale Risiken.

Am 8. März 2026 wird in der Schweiz unter anderem über die «SRG-Initiative» abgestimmt. Die Vorlage will die jährliche Gebühr für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG von derzeit 335 Franken jährlich auf 200 Franken reduzieren. Seit Monaten inszeniert sich die SRG deshalb in der Öffentlichkeit als bürgernah. Mehrere Werbeaktionen in eigener Sache sollen die Bevölkerung dazu bringen, den Kuchen für den Medienkonzern auch in Zukunft nicht zu schmälern.

Sollte die Initiative abgelehnt

(Auszug von RSS-Feed)

Trump kneift gegenüber dem Iran durch Verhandlungen

03. Februar 2026 um 10:01

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Moon of Alabama

Das Wochenende ist ohne einen US-Angriff auf den Iran vergangen.

Trump hätte wahrscheinlich gerne zugeschlagen, wenn es eine realistische Chance auf einen kurzen, erfolgreichen Krieg gegeben hätte. Doch die gab es nicht und gibt es nicht. Der Iran würde auf jeden Angriff scharf reagieren und die gesamte Region in Brand setzen.

Ein früher, harter Schlag wäre Trumps beste Erfolgschance gewesen. Je länger er von einem Angriff abgehalten wird, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt noch zu einem Angriff kommt.

Trump muss nun einen Weg finden, aus seinen großspurigen Drohungen gegenüber dem Iran zurückzurudern. Er hat Fühler für Verhandlungen ausgestreckt:

Die Trump-Regierung hat dem Iran über mehrere Kanäle mitgeteilt, dass sie zu einem Treffen bereit ist, um über ein Abkommen zu verhandeln, wie ein ranghoher US-Beamter Axios mitteilte.

Die Türkei, Ägypten und Katar arbeiten daran, noch in dieser Woche ein Treffen zwischen dem Gesandten des Weißen Hauses, Steve Witkoff, und hochrangigen iranischen Vertretern in Ankara zu organisieren, sagten zwei regionale Quellen gegenüber Axios.

Yves Smith kommt zu dem Schluss:

Trump wird TACO machen, mit der Absicht, später zuzuschlagen

Der wahrscheinlichste Verlauf ist eine Art Scheinverhandlungen, die es den USA ermöglichen, sich vorerst zurückzuziehen, während Trump allein die Tatsache von Gesprächen als Sieg und als Beweis für die US-Dominanz darstellt. Doch man sollte nicht erwarten, dass die USA wirklich nachgeben. Wie Greg Stoker betonte, war der israelische Verteidigungsminister letzte Woche in Washington, um die Angriffspläne zu übergeben. Israel hat Projekt Iran nicht aufgegeben. Die Falken ganz sicher auch nicht.

Von Israel ist zu erwarten, dass es das Offensichtliche tun wird, nämlich weiterhin das betreiben, was höflich als asymmetrische Kriegsführung bezeichnet wird oder genauer gesagt als Terrorismus, um sowohl den Iran zu destabilisieren als auch die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kriegstreibern im Beltway zu bewahren. Wie weit das in den kommenden Monaten geht, wird ein Indikator dafür sein, wie sehr es dem Iran gelungen ist, Mossad-Netzwerke im Land nach den Enthauptungsschlägen des 12-Tage-Krieges und den jüngsten Protesteskalationen aufzuspüren und zu zerstören.

Trump wird zugegebenermaßen von Tag zu Tag erratischer. Er könnte am Ende zu dem Schluss kommen, dass zu viel Männlichkeit auf dem Spiel steht, um jetzt oder in naher Zukunft gegenüber dem Iran zurückzuweichen. Doch wie man sieht, hat er sehr viele Gründe, einen Weg zum Rückzug zu finden – selbst wenn er sich einredet, dieser sei nur vorübergehend.

Unmittelbar nachdem Yves ihren Beitrag veröffentlicht hatte, erfuhren wir, dass der Iran Verhandlungen zugestimmt hat:

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat den Beginn von Atomgesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet, berichteten lokale Medien am Montag, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er sei hoffnungsvoll, ein Abkommen zu erzielen, um militärische Maßnahmen gegen die Islamische Republik abzuwenden.

„Präsident Peseschkian hat die Aufnahme von Gesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet“, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Montag unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Regierungsquelle.

„Der Iran und die Vereinigten Staaten werden Gespräche über das Atomdossier führen“, erklärte Fars, ohne ein Datum zu nennen. Der Bericht wurde auch von der Regierungszeitung Iran und der reformistischen Tageszeitung Shargh übernommen.

Die Gespräche werden wahrscheinlich in der Türkei stattfinden:

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi war vergangene Woche in der Türkei und führte weitere Telefonate mit seinen ägyptischen, saudischen und türkischen Amtskollegen, wie er auf Telegram mitteilte.

„Präsident Trump sagt: keine Atomwaffen – und wir stimmen dem voll und ganz zu. Dem stimmen wir vollkommen zu. Das könnte ein sehr gutes Abkommen sein“, sagte Araghtschi am Sonntag gegenüber CNN.

„Natürlich erwarten wir im Gegenzug die Aufhebung der Sanktionen. Dieses Abkommen ist also möglich. Lassen Sie uns nicht über unmögliche Dinge sprechen.“

Das wahrscheinliche Ergebnis: Trump wird einige Sanktionen aufheben müssen und erhält im Gegenzug ein begrenztes Nuklearabkommen mit dem Iran. Ich gehe davon aus, dass es für den Iran weicher ausfallen wird als das JCPOA-Abkommen, das unter Obama unterzeichnet und später von Trump selbst zerschlagen wurde.

Die anderen Forderungen an den Iran, die die Israelis über Trump gestellt hatten – keine Anreicherung, Begrenzung der Anzahl und Reichweite ballistischer Raketen, Ende der Unterstützung von Milizen in der Region – werden nicht Teil der Verhandlungen sein.

Diese Punkte interessieren Trump nicht. Er will und braucht ein Abkommen – irgendein Abkommen –, das er der Öffentlichkeit als seinen persönlichen Erfolg verkaufen kann. Die Details sind für ihn weniger wichtig als die Tatsache, dass ein Abkommen zustande gekommen ist.

Israel wird das nicht gefallen. Es will den Iran als potenziellen regionalen Führer zerstört sehen. Israel selbst ist zu schwach, um den Iran zu besiegen. Es könnte sehr wohl zu False-Flag-Angriffen oder Terrorismus greifen, um die USA letztlich doch noch dazu zu bringen, das zu tun, was Israel will.

Doch die USA sind nicht mehr die allmächtige Kraft in der arabischen Region, die sie vor 30 Jahren waren. Ihnen fehlen die Mittel, ihre Schiffe und Stützpunkte gegen Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen zu verteidigen. Der Iran hingegen hat solche Waffen und Kräfte systematisch aufgebaut.

Der Iran hat zudem Verbündete gewonnen. Russische und chinesische Hilfe hat es ihm ermöglicht, das Starlink-Netzwerk außer Gefecht zu setzen, das zur Steuerung der jüngsten Unruhen auf seinen Straßen genutzt wurde.

China veröffentlicht offen hochauflösende Satellitenbilder von US-Streitkräften in der Region des Iran:

Ein neuer Satz ausländischer Satellitenbilder, die Global Times von MizarVision erhalten hat, zeigt, dass sich die Zahl der auf dem Vorfeld der Luftwaffenbasis Al Udeid geparkten KC-135-Luftbetankungsflugzeuge bis zum 25. Januar deutlich erhöht hat.

Darüber hinaus zeigt ein weiteres Satellitenbild vom 25. Januar neue Ausrüstungsstationierungen rund um die Luftwaffenbasis Al Udeid. Nach Analyse durch technisches Personal des Unternehmens MizarVision wurde eingeschätzt, dass es sich bei dem Standort wahrscheinlich um ein neu installiertes Patriot-Luftabwehrsystem auf der Basis handelt.

Man kann vernünftigerweise davon ausgehen, dass der Iran vollen Zugang zu solchen chinesischen und russischen Satellitenbildern sowie zu den daraus gewonnenen Geheimdienstanalysen hat.

Auch neue Seemanöver sind geplant:

Der Kommandeur der regulären iranischen Marine (Nedaja), Konteradmiral Schahram Irani, hat angekündigt, dass der Iran im Rahmen der Übung Maritime Security Belt 2026, die Ende Februar im nördlichen Indischen Ozean stattfinden soll, erneut chinesische und russische Kriegsschiffe beherbergen wird. Bestätigende Ankündigungen aus China und Russland stehen zwar noch aus, doch der Iran wird sehr daran interessiert sein, ihre erneute Teilnahme an dieser jährlichen Übung zu sichern, da er in einer Phase hoher Spannungen die Rückversicherung durch Verbündete an seiner Seite benötigt.

Die chinesischen Teilnehmer werden voraussichtlich aus der in Dschibuti stationierten 48. Flottille der Volksbefreiungsarmee-Marine (PLAN) stammen, bestehend aus dem Lenkwaffenzerstörer Typ 052DL Tangshan (D122), der Lenkwaffenfregatte Typ 054A Daqing (F576) und dem Versorgungsschiff Typ 903A Taihu (K889).

Das russische Kontingent dürfte aus der Fregatte der Udaloy-Klasse RFS Marshal Schaposchnikow (F543) bestehen, die sich weiterhin in der Region aufhält, nachdem sie an der Verteidigungsmesse DIMDEX 2026 teilgenommen hat, die am 19. und 20. Januar in Port Hamad, Katar, stattfand.

Weder Russland noch China werden einen Krieg für den Iran führen. Doch sie werden ihr Bestes tun, um ihn mit allem zu versorgen, was er benötigt, während er weiterhin US-Streitkräfte im Nahen Osten bindet.

Während die Wahrscheinlichkeit eines Krieges gegen den Iran nun gesunken ist, ist sie keineswegs verschwunden. US-Streitkräfte befinden sich weiterhin im Nahen Osten und sind bereit, kurzfristig zuzuschlagen.

In den USA steht Trump unter Druck. Seine Zustimmungswerte sinken. Die brutale Durchsetzung der Einwanderungsgesetze untergräbt weiter seine Unterstützung. Am Wochenende verloren die Republikaner einen Sitz im Staatssenat an die Demokraten in einem ehemals tiefroten Wahlkreis:

Während Republikaner, darunter der Vizegouverneur von Texas Dan Patrick, in den vergangenen Wochen Alarm geschlagen hatten, dass das Rennen in Nordtexas unangenehm knapp werde, kam der Linksruck von 31 Prozentpunkten für viele überraschend. Die Niederlage sei ein „Weckruf für die Republikaner in ganz Texas“, schrieb Patrick nach der Niederlage in den sozialen Medien. „Unsere Wähler dürfen nichts als selbstverständlich ansehen.“

Es ist ein schlechtes Zeichen für die Republikaner, die hoffen, ihre Mehrheit im Senat und die ohnehin knappe Mehrheit im Repräsentantenhaus zu halten, sagte Jason Villalba, ein ehemaliger republikanischer Abgeordneter im texanischen Parlament, der heute die Texas Hispanic Policy Foundation leitet.

„Welche Fortschritte die GOP zuletzt bei den Latinos in Texas gemacht hat, beginnen sich nun deutlich wieder umzukehren“, sagte er und verwies auf die Verschiebungen am Samstag in texanischen Wahlbezirken mit großen hispanischen Bevölkerungsanteilen. „Das wird Auswirkungen auf Texas und auf das ganze Land haben.“

Trump braucht einen Sieg. Ein Krieg gegen den Iran wird ihm vermutlich keinen bringen. Ein neues Abkommen, das angeblich Irans nicht existierende Atomwaffen eindämmt, kann hingegen als solcher verkauft werden. Vorerst scheint Trump sich entschieden zu haben, diesen Weg zu gehen.


(Auszug von RSS-Feed)

Neue Pandemie-Übungen: Was haben Epstein und das globale Elite-Netzwerk damit zu tun?

03. Februar 2026 um 08:45

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Pandemie als Dauerzustand: Wie WHO-Simulationen, Impfagenda und Eliten-Netzwerke ineinandergreifen

Die Weltgesundheitsorganisation hat im Dezember 2025 nahezu unbemerkt eine großangelegte Pandemie-Simulation durchgeführt. Einunddreißig Regierungen nahmen daran teil. Offiziell handelte es sich um eine Übung zur „Vorbereitung auf die nächste Pandemie“. Diese Wortwahl ist bemerkenswert – und bezeichnend. Es ging nicht um ein hypothetisches Szenario, nicht um eine abstrakte Risikoübung, sondern explizit um die nächste Pandemie. Die Übung trug den Namen „IHR Exercise Crystal“ und wurde vom WHO-Regionalbüro für den westlichen Pazifik organisiert.

Nach Angaben der WHO lief die Simulation über mehrere Wochen. Simuliert wurde das Auftreten einer neuartigen Atemwegserkrankung mit internationalem Ausbreitungspotenzial. Die teilnehmenden Staaten wurden nicht eingeladen, theoretische Annahmen zu diskutieren. Sie mussten in Echtzeit reagieren: Warnmeldungen auswerten, Informationen verifizieren, Risikobewertungen erstellen und Maßnahmen zwischen Gesundheitsbehörden, Grenzstellen, Kommunikationsabteilungen und weiteren staatlichen Akteuren koordinieren. Laut WHO kamen dabei dieselben Systeme zum Einsatz, die auch im realen Krisenfall an Flughäfen, Häfen und staatlichen Koordinationszentren verwendet werden.

Direkt zum Video mit deutschen untertiteln:

Diese Details sind entscheidend. Denn sie zeigen: Crystal war keine Planspiel-Diskussion, sondern eine operative Durchlaufprobe realer Infrastrukturen. Die WHO selbst betonte den Austausch von Echtzeitdaten, sektorübergreifende Entscheidungsfindung unter Druck und die Fähigkeit, Maßnahmen schnell umzusetzen. Die Übung war vollständig in die International Health Regulations (IHR) eingebettet – ein völkerrechtlich bindender Rahmen, der Staaten verpflichtet, bei Gesundheitsnotfällen nach WHO-Vorgaben zu handeln.

Die Parallelen zu früheren Ereignissen drängen sich auf. Im Oktober 2019, nur wenige Wochen vor dem öffentlichen Bekanntwerden von COVID-19, fand in New York die Übung „Event 201“ statt. Organisiert wurde sie vom Johns Hopkins Center for Health Security, dem Weltwirtschaftsforum und der Bill & Melinda Gates Foundation. Auch dort wurde eine neuartige Coronavirus-Pandemie simuliert, inklusive globaler Koordination, Kommunikationsstrategien, wirtschaftlicher Verwerfungen und Lieferkettenzusammenbrüche. Offiziell war auch Event 201 ein fiktives Szenario. In der Rückschau wirkt diese Einordnung mindestens naiv, wenn nicht bewusst beschwichtigend.

Der entscheidende Unterschied zwischen Event 201 und Crystal liegt jedoch nicht im Thema, sondern in der institutionellen Macht. Event 201 war eine einmalige Tischübung unter Experten. Crystal hingegen wurde direkt von der World Health Organization geleitet, band Dutzende Regierungen ein und war Teil eines wiederkehrenden Programms, das auf rechtlich bindenden Verpflichtungen basiert. Damit wird aus einer Simulation ein Instrument politischer Steuerung.

An diesem Punkt wird der Kontext brisanter. Denn die jüngsten Veröffentlichungen aus den sogenannten Epstein-Akten werfen ein neues Licht auf die ideologischen und personellen Netzwerke hinter genau solchen Pandemie-Narrativen. Aus einem E-Mail-Austausch geht hervor, dass Jeffrey Epstein, Bill Gates, Larry Cohen und weitere Akteure bereits Jahre zuvor über Pandemie-Szenarien, digitale Gesundheitssysteme und Neurotechnologien diskutierten. In diesen Mails ist nicht von öffentlicher Vorsorge die Rede, sondern von „Deliverables“: White Papers, Blaupausen, technische Spezifikationen.

Konkret genannt werden Konzepte für digitale Systeme zur Verwaltung persönlicher Gesundheitsdaten, neurotechnologische Anwendungen bei chronischen und degenerativen Erkrankungen sowie die Einordnung von Neurotechnologie als Frage der nationalen Sicherheit. Besonders aufschlussreich ist der explizite Verweis auf Folgeempfehlungen und technische Spezifikationen für Pandemie-Simulationen. Epstein bot darin aktiv seine Hilfe an.

Diese Dokumente widersprechen dem späteren öffentlichen Narrativ, man sei von COVID-19 überrascht worden. Bill Gates erklärte nach Ausbruch der Pandemie sinngemäß, man habe „nicht simuliert“ und „nicht geübt“. Die vorliegenden E-Mails legen nahe, dass genau das Gegenteil der Fall war – und zwar in enger Abstimmung zwischen privaten Stiftungen, Tech-Eliten und politischen Entscheidungsträgern.

Noch problematischer wird das Bild, wenn man die personellen Kontinuitäten betrachtet. Bill Gates ist seit Jahren eng mit der WHO verbunden, einer Organisation, deren Budget zu erheblichen Teilen aus zweckgebundenen privaten Zuwendungen stammt – unter anderem aus Gates-nahen Strukturen. Gleichzeitig ist Gates zentraler Akteur in der globalen Impfstoff-Agenda, in der Genbearbeitung, bei universellen Impfstoffprojekten und bei digitalen Identitäts- und Gesundheitslösungen.

Auch unter wechselnden US-Regierungen bleibt diese Einflussposition erstaunlich stabil. Gates erhielt die Presidential Medal of Freedom unter Barack Obama, war Gast bei offiziellen Anlässen unter Donald Trump und arbeitet nach eigenen Aussagen weiterhin mit der aktuellen Administration an Projekten zur Genbearbeitung. Parallel dazu kündigte Robert F. Kennedy Jr. – von vielen als Kritiker der Impfstoffpolitik wahrgenommen – einen universellen Impfstoff an, der unter der Biden-Administration gestartet und mit Gates-Mitteln finanziert wurde. Leitende Wissenschaftler dieses Projekts arbeiteten zuvor eng mit Anthony Fauci zusammen.

All dies fügt sich zu einem Muster, das schwer zu ignorieren ist. Pandemie-Simulationen, Impfstoffentwicklung, digitale Gesundheitsinfrastruktur und neurotechnologische Forschung werden nicht isoliert betrieben, sondern als zusammenhängende Agenda. Die WHO fungiert dabei nicht mehr nur als beratende Gesundheitsorganisation, sondern als Knotenpunkt einer globalen Governance-Struktur, die tief in nationale Entscheidungsprozesse eingreift.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Vorbereitung auf Gesundheitskrisen grundsätzlich sinnvoll ist. Die Frage lautet, wer definiert, was eine Krise ist, wer die Instrumente kontrolliert und wer von der permanenten Alarmbereitschaft profitiert. Wenn Simulationen nicht mehr als hypothetische Übungen, sondern als Vorwegnahme einer „nächsten Pandemie“ kommuniziert werden, verschiebt sich die Grenze zwischen Vorsorge und Vorprogrammierung.

Crystal steht exemplarisch für diesen Paradigmenwechsel. Es ist nicht die einzelne Übung, die beunruhigt, sondern das Zusammenspiel aus WHO-Autorität, privaten Geldgebern, technokratischen Lösungsansätzen und einer politischen Klasse, die sich zunehmend an externen Vorgaben orientiert. In diesem System werden Pandemien nicht mehr als Ausnahme betrachtet, sondern als wiederkehrendes Steuerungsereignis.

Die Öffentlichkeit bleibt dabei weitgehend außen vor. Entscheidungen werden vorbereitet, geprobt und implementiert, lange bevor eine demokratische Debatte stattfindet. Die Lehren aus COVID-19 scheinen weniger zu einer kritischen Aufarbeitung geführt zu haben als zu einer Perfektionierung der Instrumente. Die nächste Pandemie wird nicht nur erwartet – sie ist bereits eingeübt.

Wo das endet, ist keine rhetorische Frage mehr. Es ist eine offene politische Frage, die über Souveränität, Freiheit und die Zukunft öffentlicher Gesundheit entscheidet.

(Auszug von RSS-Feed)

Epstein und das World Economic Forum

03. Februar 2026 um 06:39

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Freigegebene E-Mails werfen Licht auf informelle Einflussnahme im Programm „Young Global Leaders“

Aus freigegebener E-Mail-Korrespondenz aus dem Jahr 2014 entsteht ein detailliertes Bild davon, wie Jeffrey Epstein sich als Vermittler innerhalb des Netzwerks des World Economic Forum (WEF) präsentierte – insbesondere im Zusammenhang mit dem prestigeträchtigen Programm Young Global Leaders (YGL).

Die E-Mails zeigen, wie Epstein seine persönlichen Kontakte zu einflussreichen Akteuren nutzte, um die Nominierung der deutschen Unternehmerin und Investorin Nicole Junkermann für das YGL-Programm voranzubringen.

Ze wordt echter niet uitgekozen. Epstein laat weten haar volgend jaar wel “gegarandeerd” YGL te laten worden. Epstein vraagt Larry Summers om een nominatie. Ze zegt vervolgens toe naar zijn eiland te komen, allemaal in de Epstein files terug te vinden: https://t.co/fuOcdmXGH1 👇 pic.twitter.com/t0sxDDKsp0

— Pepijn van Houwelingen (@PvanHouwelingen) February 1, 2026

Das Young-Global-Leaders-Programm des WEF hat zum Ziel, jährlich eine ausgewählte Gruppe junger, einflussreicher Persönlichkeiten zu identifizieren, auszuzeichnen und miteinander zu vernetzen. Kandidaten werden in der Regel über Nominierungen vorgeschlagen, denen ein Auswahlverfahren folgt. In der vorliegenden Korrespondenz erweckt Epstein jedoch den Eindruck, nicht nur Zugang zu diesem Prozess zu haben, sondern auch Einfluss auf dessen Ausgang ausüben zu können.

Eine gescheiterte Nominierung – und eine bemerkenswerte Zusage

Am 9. Januar 2014 schreibt Junkermann an Epstein, dass sie bereits von zwei Personen für das YGL-Programm nominiert worden sei. Sie fragt ihn ausdrücklich, ob er „ein wenig nachhelfen“ und der Nominierung zusätzlichen Nachdruck verleihen könne.

Einige Wochen später wird deutlich, dass Junkermann in diesem Jahr nicht ausgewählt wurde. Als sie Epstein am 21. Februar 2014 darüber informiert, reagiert dieser auffallend bestimmt:
„Ok, dieses Jahr überlasse es mir. Ich kann es garantieren.“

Mit dieser Aussage suggeriert Epstein, er sei in der Lage, ihre Aufnahme in das Programm im darauffolgenden Jahr sicherzustellen.

Einladung auf Epsteins Privatinsel

Im gleichen Zeitraum erkundigt sich Epstein danach, wo sich Junkermann gerade aufhält, und lädt sie ein, Ende März seine Privatinsel zu besuchen. Kurz darauf bestätigt Junkermann das Vorhaben mit den Worten: „Island good.“

Der zeitliche Zusammenhang zwischen dieser Einladung und Epsteins Zusage, ihre YGL-Nominierung „zu regeln“, wirft Fragen nach der Natur und dem Kontext dieser Kontakte auf.

Larry Summers als Schlüsselfigur

Im Juli 2014 geht Epstein einen Schritt weiter. Er kontaktiert Larry Summers, den ehemaligen US-Finanzminister und früheren Präsidenten der Harvard University, mit der Bitte um einen Gefallen. In einer E-Mail ersucht Epstein Summers um eine zweite Nominierung sowie um eine positive Empfehlung für Junkermann, die er als „sehr gute Freundin“ bezeichnet.

Epstein hebt dabei Junkermanns wirtschaftlichen Erfolg hervor: Sie habe einen Hedgefonds gegründet und damit Hunderte Millionen Dollar verdient. Summers reagiert mit Rückfragen zum YGL-Programm und zur vorherigen Nominierung, stellt jedoch zugleich explizite Fragen zu Junkermanns Intelligenz und ihrem äußeren Erscheinungsbild.

In den folgenden E-Mails bestätigt Epstein, dass das YGL-Programm eine Untereinheit des World Economic Forum ist und dass eine frühere Nominierung von Boris Nikolic stamme, einem früheren Mitarbeiter von Bill Gates, der später mit dem Investor Vinod Khosla zusammenarbeitete.

Summers macht in seinen Antworten mehrfach sexuell konnotierte Bemerkungen über Junkermanns Aussehen und bezeichnet sie unter anderem als „sehr attraktiv“. Epstein reagiert darauf mit dem Hinweis, dass derartige Einschätzungen besser nicht in einer formellen Empfehlung erscheinen sollten. Summers entgegnet anschließend, er glaube, Junkermann von einem früheren Treffen in Gabun zu kennen.

Fragen zur Elitekultur

Die Korrespondenz wirft grundsätzliche Fragen über die Kultur innerhalb elitärer Netzwerke wie dem Young-Global-Leaders-Programm auf. Sie legt nahe, dass persönliche Beziehungen, Reputation und sogar äußere Erscheinung eine Rolle in Empfehlungsprozessen spielen könnten, die offiziell auf Führungsqualitäten, Leistung und gesellschaftlichem Engagement basieren sollen.

Gleichzeitig bieten die E-Mails einen seltenen Einblick in informelle Machtstrukturen und soziale Dynamiken an den Rändern internationaler Elite-Netzwerke – und in die Rolle, die Jeffrey Epstein in diesem Umfeld einzunehmen wusste.

(Auszug von RSS-Feed)

Das offizielle britische digitale Identitäts-Panoptikum

03. Februar 2026 um 06:35

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Iain Davis

Im Gespräch mit dem ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair sagte die britische Innenministerin Shabana Mahmood im Dezember 2025:

[M]eine letztendliche Vision für diesen Teil des Strafrechtssystems war es, mithilfe von KI und Technologie das zu erreichen, was Jeremy Bentham mit seinem Panoptikum zu erreichen versuchte. Nämlich, dass die Augen des Staates jederzeit auf Sie gerichtet sein können. [. . .] Wir haben bereits damit begonnen, Live-Gesichtserkennungstechnologie einzuführen, aber ich denke, hier gibt es großen Spielraum, um die Kraft von KI und Technologie zu nutzen, um den Kriminellen ehrlich gesagt einen Schritt voraus zu sein – genau das versuchen wir zu tun.

Die britische Innenministerin trägt die ministerielle Verantwortung für das Portfolio des Innenministeriums. Die angebliche Absicht des Innenministeriums ist es, „die Bürger zu schützen und das Land sicher zu halten“. In Wahrheit jedoch, wie Mahmood selbst offenbart, ist das Innenministerium derzeit Teil eines öffentlich-privaten Staates, der uns angreift, um sich selbst zu schützen.

Obwohl das offizielle britische digitale Identitäts-Panoptikum angeblich nur Kriminelle ins Visier nehmen soll, muss der Staat, um diese unter Millionen britischer Bürger zu identifizieren, jeden jederzeit überwachen.

Um es klar zu sagen: Die offizielle Position der britischen Regierung ist es, KI als die „Augen des Staates“ zu nutzen und ihren Blick fest „jederzeit auf Sie“ zu richten. Dies ist der offen erklärte Zweck des offiziellen britischen digitalen Identitäts-Panoptikums.

Jeremy Benthams vorgeschlagenes Panoptikum war ein kreisförmiges Gefängnis mit einem zentralen Beobachtungsposten oder Wachturm, von dem aus potenziell jede Zelle eingesehen werden konnte. Da der theoretische Gefangene nie wusste, ob er gerade beobachtet wurde, war er gezwungen, sich jederzeit vorschriftsmäßig zu verhalten. Die vorgesehene Unterdrückung des Panoptikums beruhte weitgehend auf Selbstregulierung.

Das offizielle britische digitale Identitäts-Panoptikum geht weit über alles hinaus, was Bentham sich je hätte vorstellen können. Als seine Gefangenen werden wir keinen Grund haben, auch nur den geringsten Zweifel zu hegen. Wir können sicher sein, dass wir ständig überwacht werden. Anders als im Modell des 18. Jahrhunderts wird sich das moderne, KI-gestützte digitale Panoptikum nicht auf Selbstregulierung verlassen – auch wenn dieser sozial konstruierte Zustand weiterhin bestehen bleibt.

Mahmood behauptet, das Ziel des staatlichen Panoptikums sei es, kriminelles Verhalten zu identifizieren. Natürlich kann sich das, was der Staat als kriminelles Verhalten definiert, jederzeit ändern.

So legt beispielsweise die neu ausgeweitete staatliche Definition von Extremismus fest, dass Intoleranz – also das Ablehnen der Idee – gegenüber dem britischen „System der liberalen parlamentarischen Demokratie und der demokratischen Rechte“ als extremistisch gilt.

Trotz fehlender Beweise für diese Auffassung behauptet der britische Staat weiter:

Extremismus kann zur Radikalisierung von Individuen führen [. . .] und kann zu terroristischen Handlungen führen. [. . .] [D]ie Regierung verpflichtete sich, „extremistische Ideologien zu bekämpfen, die zu Gewalt führen, aber auch jene, die zu weiterreichenden Problemen in der Gesellschaft führen“.

Friedliche, gesetzestreue Bürger, die hinterfragen, ob das Parlament tatsächlich die „oberste gesetzgebende Autorität mit der Fähigkeit ist, jedes Gesetz zu erlassen oder aufzuheben“, gehören zu den vielen, die „weiterreichende Probleme in der Gesellschaft“ darstellen. Wie wir gerade aufgezeigt haben, behält sich der Staat, wenn er – wie er sagt – die Befugnis hat, jedes Gesetz zu erlassen oder aufzuheben, das Recht vor, jederzeit jedes Verhalten als kriminell zu definieren.

Diejenigen unter uns, die den Staat hinterfragen, sind mit ihren Sorgen keineswegs allein. Selbst die loyalsten Untertanen geraten ins Visier.

Als Mahmood ankündigte, dass die Regierung versuche, „die Kraft von KI und Technologie zu nutzen, um den Kriminellen einen Schritt voraus zu sein“, spielte sie auf Strafverfolgungsinitiativen wie Projekt Nectar an. Die Polizei hat den Einsatz kommerzieller Analysesoftware – Palantir Foundry – erprobt, um angeblich vorherzusagen, wann wir „im Begriff sind, ein Verbrechen zu begehen“. Diese angebliche Vorhersagefähigkeit basiert auf einer KI-Bewertung eines aus unserer digitalen Identität erzeugten Risikosignals.

Mit Gesetzen wie dem Terrorism Prevention and Investigation Measures Act und dem Counter-Terrorism and Security Act, die bereits im Gesetzbuch stehen, starrt uns der Blick der Regierung direkt ins Gesicht. Sagen wir das Falsche online, äußern wir die falsche Meinung oder stellen wir die falsche Frage, könnten wir – mithilfe unserer digitalen Identitäten – jederzeit KI-gesteuerten Repressalien ausgesetzt sein, einschließlich Inhaftierung ohne Gerichtsverfahren.

Derzeit sollen die biometrischen Daten – Gesichtserkennungsbilder – von 45 Millionen britischen Passinhabern und, mit Überschneidungen, 55 Millionen Fahrern die biometrischen Authentifizierungs-Tokens bilden, die unsere individuellen digitalen Identitäten innerhalb der vorgesehenen digitalen Identitäts-Datenseen eindeutig kennzeichnen.

KI kann dann unser Identitäts-Token nutzen, um unsere individuellen Verhaltensmuster zu isolieren, Anomalien zu erkennen und alles vorherzusagen, was der Staat als mit unserem Verhalten verbundenes Risiko definiert. Die Echtzeit-Geschwindigkeit der KI-Mustererkennung ermöglicht die ständige Überwachung unserer Aktivitäten. Der Staat kann anschließend KI einsetzen, um vorab festgelegte bedingte Smart Contracts auszuführen, die unseren Zugang zu Waren und Dienstleistungen sofort einschränken oder entziehen – oder Schlimmeres.

Der Staat wird im Besitz des ultimativen Werkzeugs zur sozialen Steuerung unseres individuellen Verhaltens und damit der gesamten Bevölkerung sein. Ein agentischer Staat – ein Staat, der durch autonome, automatische KI-Entscheidungen regiert wird – kann entstehen und eine voll ausgeprägte Technokratie durchgesetzt werden.

Nach Ansicht des britischen Staates:

Eine Identität ist eine Kombination von „Attributen“ (Merkmalen), die zu einer Person gehören. Ein einzelnes Attribut reicht in der Regel nicht aus, um eine Person von einer anderen zu unterscheiden, aber eine Kombination von Attributen kann dies.

Der Staat hat das UK Digital Identity and Attributes Trust Framework (DIATF) eingerichtet, um sicherzustellen, dass diejenigen von uns, „die eine digitale Identität wollen oder benötigen“, eine erhalten. Dies ist eine trügerische Hobson’sche Wahl.

Der einzige Weg, um auf staatliche Dienstleistungen zuzugreifen, wird über die digitale Identität führen. Ob wir eine wollen oder nicht – wir werden eine staatlich genehmigte digitale Identität benötigen, um eine Heiratsurkunde zu erhalten, eine Steuererklärung einzureichen (wo gesetzlich vorgeschrieben), einen Führerschein zu beantragen, eine Immobilie zu mieten oder zu kaufen oder sich für die Gesundheitsversorgung zu registrieren usw. Die britische Regierung bezeichnet diese offensichtliche Notwendigkeit als „optional“.

Das DIATF wird von den Government Digital Services (GDS) überwacht, die Teil des Department for Science, Innovation and Technology (DSIT) sind. Josh Simons MP ist Parlamentarischer Staatssekretär im DSIT. Er ist außerdem führender parlamentarischer Sprecher und Lobbyist der Labour Growth Group PLC. Als solcher besteht Simons’ Ziel darin, die Hindernisse für wirtschaftliches Wachstum abzubauen, indem er im Namen multinationaler Konzerne mutige und praktische Reformen vorantreibt.

Der Trilateralist Keir Starmer, ein enger Vertrauter des ebenfalls trilateralistischen Larry Fink – CEO von BlackRock und Co-Vorsitzender des WEF –, ernannte Simons zum „Minister für digitale Reformen, der die digitalen ID-Pläne der Regierung anführen soll“.

Am 15. Januar erklärte Simons vor dem Parlament, der Zweck der digitalen Identitätspolitik bestehe darin, „den Staat zu transformieren“, indem unser „Zugang zu Dienstleistungen sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor“ kontrolliert werde. Simons versicherte dem Parlament und dem britischen Volk:

Digitale IDs werden kostenlos an alle ausgegeben, die eine möchten. Wenn jemand keine möchte, muss er keine haben. [. . .] [D]er Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen wird nicht davon abhängig sein, [eine digitale ID] zu besitzen. Der Premierminister hat dies klar gesagt, und ich kann dieses Bekenntnis bekräftigen.

Wie so oft klafft eine riesige Lücke zwischen ministeriellen Aussagen, ihren mündlichen Zusagen und der Realität der Handlungen des öffentlich-privaten Staates. Zunächst einmal ist die Einführung des offiziellen britischen digitalen Identitäts-Panoptikums keineswegs „kostenlos“.

Allein die Kosten für die digitale Transformation des britischen Gesundheits- und Sozialwesens werden für den Steuerzahler voraussichtlich mehr als 21 Milliarden Pfund betragen. Dies stellt eine direkte Vermögensübertragung von den Menschen – dem öffentlichen Sektor – an globale Konzerne – den privaten Sektor – dar. Multinationale Unternehmen wie Palantir und Oracle profitieren von den digitalen Infrastrukturverträgen zur „Transformation des Staates“. Die Nutzung der Regierung, um unternehmerische Profite aus öffentlichen Geldern zu ermöglichen, ist das primäre Ziel der Labour Growth Group PLC.

Wenn wir, wie Simons behauptet, unsere zugewiesenen digitalen Identitäten nicht benötigen, um auf öffentliche Dienstleistungen zuzugreifen, müssten alternative, nicht-digitale Zugangswege bereitgestellt werden. Derzeit sind keine geplant oder auch nur vorgeschlagen, sodass auch dieser Teil von Simons’ parlamentarischer Erklärung nicht zutraf. Es ist schwer nachzuvollziehen, warum diejenigen von uns, die sich gegen digitale Identitäten entscheiden, Steuern für staatliche Dienstleistungen zahlen sollen, die sie nicht nutzen können.

So werden beispielsweise britische Unternehmensdirektoren gezwungen, ihre Identität online über das One-Login-Portal der britischen Regierung zu verifizieren, um ihre Registrierung als Direktoren zu behalten. Es gibt zwei Wege, diesen staatlichen Dienst in Anspruch zu nehmen.

Sie können entweder ihr biometrisches digitales Identitäts-Token direkt beim Staat registrieren oder sich über einen Dritten „verifizieren“ lassen – einen autorisierten Unternehmensdienstleister (ACSP) oder über die Post. Doch egal welchen Weg sie wählen, ihr digitales Identitäts-Authentifizierungs-Token wird erstellt und sie werden in das offizielle britische digitale Identitäts-Panoptikum eingegliedert. Ihre einzige realistische Option ist die Nichtbefolgung.

Als Teil des geplanten Panoptikums bewegt sich die britische Regierung rasch darauf zu, uns zur Nutzung unserer zugewiesenen digitalen Identitäten für den Zugang zum Internet zu zwingen. In Bezug auf die Einschränkung unserer Möglichkeiten, Informationen online zu teilen, wurden staatliche Sprachrohre ausgesandt, um uns davon zu überzeugen, dass das Verbot für unter 16-Jährige, soziale Medien zu nutzen, etwas mit Kinderschutz zu tun habe. Offensichtlich ist dies eine weitere hauchdünne Lüge.

Um unser Alter auf Social-Media-Plattformen zu verifizieren, wird jeder von uns eine digitale Identität nutzen müssen. Der britische Staat hat bereits Gesetze verabschiedet, um diese wahrscheinliche Anforderung über soziale Medien hinaus auszuweiten und bald unseren Zugang zum gesamten Internet zu kontrollieren.

Der Data (Use and Access) Act 2025 (DUAA) schafft einen nationalen Rahmen für die digitale Identitätsverifizierung von Personen zur Nutzung öffentlicher und privater Online-Dienste. Er enthält einige durchaus vernünftige Online-Schutzmaßnahmen für Kinder. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder, der sich der darin lauernden Diktatur widersetzt, von staatlichen Propagandisten als Risiko für Kinder dargestellt werden kann.

Trotz der Tatsache, dass das Vereinigte Königreich die EU angeblich 2016 verlassen hat, hat der DUAA den EU-Rechtsbegriff des „Dienstes der Informationsgesellschaft“ (Information Society Service, ISS) in seine Hammer-Diktate übernommen. Ein ISS ist eine derart vage rechtliche Konstruktion, dass sie über sekundäre Gesetzgebung – genau das sieht der DUAA vor – leicht so ausgelegt werden kann, wie es der Staat wünscht.

Im Ringen mit dieser Unklarheit hat das britische Information Commissioner’s Office (ICO) interpretiert, was ein ISS im Kontext des DUAA bedeutet. Es stellt fest, dass ein ISS „nicht auf Dienste beschränkt ist, die speziell an Kinder gerichtet sind“, und bestimmt weiter, dass ein ISS ist:

[E]in Dienst, der üblicherweise gegen Entgelt, aus der Ferne, auf elektronischem Weg und auf individuellen Abruf eines Dienstleistungsempfängers erbracht wird.

Das ICO fügt hinzu:

Im Wesentlichen bedeutet dies, dass die meisten Online-Dienste ISS sind, einschließlich Apps, Programme und vieler Websites, darunter Suchmaschinen, soziale Medien, Online-Messaging- oder internetbasierte Sprachtelefondienste, Online-Marktplätze, Content-Streaming-Dienste (z. B. Video-, Musik- oder Gaming-Dienste), Online-Spiele, Nachrichten- oder Bildungswebsites sowie alle Websites, die Nutzern über das Internet andere Waren oder Dienstleistungen anbieten.

Es ist völlig offensichtlich, dass die Dienste, für die wir bei einem Internetdienstanbieter (ISP) bezahlen – also das Mittel, mit dem wir auf das Internet zugreifen –, für die Zwecke des DUAA ein „Dienst der Informationsgesellschaft“ sind. Wir werden zwangsläufig eine „hochwirksame Altersverifikation“ – digitale Identität – benötigen, um das Internet im Vereinigten Königreich zu nutzen.

Das Digital Identity and Attributes Trust Framework (DIATF) legt die „technischen und betrieblichen Standards für die Nutzung [digitaler Identität] in der gesamten britischen Wirtschaft“ fest. Ziel ist es, eine „internationale und nationale Interoperabilität“ aller digitalen Identitätsprodukte und -dienstleistungen zu erreichen – sowohl im öffentlichen als auch im privaten Sektor.

Der Staat behauptet, dies sei unerlässlich, da sich die „digitale Transformation der globalen Wirtschaft“ beschleunige. Daher könne „eine digitale Identität, um Ihr Recht auf Arbeit im Vereinigten Königreich nachzuweisen“, auch dazu verwendet werden, „ein Bankkonto zu eröffnen“. Dies erfordere öffentlich-private Partnerschaften und den Austausch digitaler Identitätsdaten „über die gesamte britische Wirtschaft hinweg“.

Interoperabilität bedeutet, dass unsere erzwungenen digitalen Identitäten „standardisiert aufgebaut und betrieben“ werden.

Software wie Palantir Gotham – einschließlich Palantir Foundry – kann Daten aus jeder Quelle übernehmen, etwa aus Ihrem staatlich ausgestellten Führerschein, Ihrer privat ausgegebenen Bankkarte oder Ihrer Polizeidatei, um „Informationen aus mehreren Systemen in Echtzeit zu visualisieren und zu analysieren [. . .] über die gesamte Einsatzumgebung hinweg, um erfolgreiche Missionsergebnisse zu erzielen“.

Der britische Staat unterhält eine strategische Partnerschaft mit Palantir. Über sein aktuelles Beschaffungsprogramm G-Cloud 14 stellt er Palantir Gotham und Foundry Regierungsstellen und Behörden zur Verfügung – offenbar auch der Polizei. Gotham und Foundry gehören zu den „KI-gestützten Analysewerkzeugen“ der britischen Regierung.

Sobald wir gezwungen sind, unsere digitalen Identitäten zu übernehmen, werden sie über die gesamte britische Wirtschaft hinweg interoperabel gemacht. Dies bedeutet, dass der Staat in der Lage sein wird, „handlungsrelevante Erkenntnisse auf Grundlage des gesamten verfügbaren Datenökosystems zu erzeugen“.

Um das offizielle britische digitale Identitäts-Panoptikum zu errichten, benötigen die Regierung und ihre Partner keine neuen Formen digitaler Identität. Zwar versucht man, uns dazu zu manipulieren, unser biometrisches Authentifizierungs-Token in die digitale Identitäts-Wallet von GOV.UK einzubringen, doch für den öffentlich-privaten Staat ist dies lediglich der bequemste Weg, uns in seinem Panoptikum einzusperren.

Wenn wir uns weigern, über One Login in die GOV.UK-Gefängnis-Wallet getrieben zu werden, muss der Staat lediglich sicherstellen, dass die digitalen Identitätssysteme, die wir ohnehin fast täglich nutzen, interoperabel sind, um dieselben Ziele zu erreichen. Sobald die Interoperabilität zwischen sogenannten „anbieteragnostischen“ digitalen Produkten und Dienstleistungen hergestellt ist, müssen Regierung und Propagandisten uns nur noch davon überzeugen, sie weiter zu nutzen.

Während sich das Netzwerk der Live-Gesichtserkennungstechnologie im gesamten Vereinigten Königreich ausbreitet, werden in Kombination mit unseren zugewiesenen interoperablen digitalen Identitäten alles, was wir kaufen, jeder Dienst, den wir nutzen, jeder Ort, den wir aufsuchen, jede Person, die wir treffen, jeder Aspekt unseres Lebens – unsere Gesundheits-, Versicherungs- und Finanzdaten usw. – in Echtzeit überwacht, verfolgt und aufgezeichnet. Anschließend können mithilfe von KI in Echtzeit Beschränkungen unseres erlaubten Verhaltens auferlegt werden.

Dies wird unsere gemeinsame Realität sein, wenn wir weiterhin das digitale Identitätssystem nutzen, das im Vereinigten Königreich von aufeinanderfolgenden Regierungen und ihren Partnern bereits aufgebaut wurde.

Der britische Staat nutzt derzeit Täuschung, Zwang und Gewalt, um uns zu regieren. Sobald er seinen agentischen Staat der Technokratie etabliert hat, wird er die vollständige Verhaltenskontrolle über seine Bürgerschaft besitzen und sich nicht mehr so stark auf Täuschung und Einschüchterung verlassen müssen.

Das offizielle britische digitale Identitäts-Panoptikum wird errichtet und es wird von einer britischen öffentlich-privaten Staatsdiktatur kontrolliert werden. Der Staat hat bereits Gesetze verabschiedet, um unseren Zugang zu Informationen im Internet zu kontrollieren, unsere Meinungs- und Redefreiheit zu zensieren, unser angeblich demokratisches Recht auf Protest zu beseitigen, und er hat sich selbst und seinen Agenten Immunität vor Strafverfolgung für jegliche Verbrechen gewährt.

Unser Recht, Gesetze durch ein Geschworenengericht für nichtig zu erklären – also ihnen die rechtliche Gültigkeit zu entziehen –, war über Jahrhunderte hinweg ein fester, wenn auch selten genutzter Bestandteil unserer verfassungsrechtlichen Ordnung. Der britische Staat schränkt dieses Recht auf ein Geschworenengericht nicht nur massiv ein, sondern seine sogenannten Richter behaupten nun, sie hätten die verfassungswidrige Macht, Geschworene zu bestrafen, wenn diese Gesetze aufheben.

Das entsprechende Urteil des Berufungsgerichts ist bestenfalls fehlerhaft und scheint vollständig rechtswidrig zu sein. Leider sind diejenigen unter uns, die noch immer annehmen, dass die britische funktionale Oligarchie – der öffentlich-private Staat – und ihre Helferinnen und Helfer des Establishments irgendein Interesse daran haben, unsere verfassungsmäßige Rechtsstaatlichkeit zu wahren, hoffnungslos verblendet.

Die einzige wirkliche Wahl, die uns bleibt, ist eindeutig.

Unabhängig davon, ob wir uns der neuen digitalen Infrastruktur der Regierung – One Login und der GOV.UK-Wallet – unterwerfen oder nicht, werden diejenigen von uns, die weiterhin die derzeit verfügbaren digitalen Produkte und Dienstleistungen nutzen, mit hoher Wahrscheinlichkeit innerhalb des offiziellen digitalen Identitäts-Panoptikums des britischen Staates eingesperrt werden. Unsere einzige kurzfristige Chance besteht darin, sich so gut wie dem gesamten digitalen System zu verweigern.

Wir müssen diese bestehenden Systeme ablehnen, unsere Smartphones wegwerfen, die Nutzung staatlicher Online-Portale verweigern, private Dienstleistungen ablehnen, die unsere digitale Identität zur Voraussetzung machen, und aktiv nach möglichen alternativen Netzwerken suchen und diese übernehmen.

Uns bleibt keine andere Wahl, als alle friedlichen und rechtmäßigen Mittel auszuschöpfen, die uns zur Verfügung stehen, um uns gegen den britischen Staat zu verteidigen.

(Auszug von RSS-Feed)

Neu freigegebene Akten nennen prominente Namen – ohne Beweise, aber mit politischer Sprengkraft

03. Februar 2026 um 06:33

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Ein freigegebenes US-Justizdokument im Epstein-Komplex wirft brisante Fragen auf

Im Zuge der jüngsten Offenlegungen im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex hat das US Department of Justice tausende Seiten bislang interner Dokumente veröffentlicht. Darunter finden sich nicht nur Ermittlungsunterlagen, sondern auch Hinweise, Eingaben und Aussagen, die ausdrücklich nicht verifiziert sind.

Eines dieser Dokumente sorgt nun für besondere Aufmerksamkeit – weniger wegen belegter Fakten, sondern wegen der Schwere der darin erhobenen Vorwürfe und der Frage, warum ein solches Dokument überhaupt Teil einer offiziellen Behördenveröffentlichung ist.

Ein Dokument

Das betreffende Dokument enthält eine maschinell erfasste Ich-Schilderung einer Person, die angibt, seit ihrer Kindheit Opfer von Menschenhandel und sexualisierter Gewalt gewesen zu sein. Der Text ist mit dem Vermerk „Threat To Life: False“ versehen – ein Hinweis darauf, dass die Aussage behördlich registriert, aber nicht als akute Bedrohungslage eingestuft wurde.

Wichtig ist:
Das Dokument stellt keine behördliche Feststellung, keine Anklage und keinen Beweis dar. Es handelt sich um eine ungeprüfte Eingabe, wie sie in großen Ermittlungsverfahren häufig vorkommt.

Namentliche Nennungen mit politischer Sprengkraft

Brisant wird der Text dadurch, dass er namentlich prominente Persönlichkeiten erwähnt, darunter den ehemaligen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie weitere norwegische Akteure aus Politik und Wirtschaft.

Die betroffene Person erhebt schwerste Vorwürfe, darunter systematischen Missbrauch, gezielte Schädigung und internationale Vernetzung. Für all das liefert das Dokument keinerlei Belege, keine Daten, keine Zeugenaussagen, keine Aktenverweise.

Diese Anschuldigungen sind nicht belegt, nicht überprüft und rechtlich nicht festgestellt.

Warum das Dokument trotzdem relevant ist

Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob die Vorwürfe zutreffen – sondern:

Warum tauchen derart extreme, ungeprüfte Anschuldigungen in einer offiziellen Veröffentlichung des US-Justizministeriums auf?

Große Ermittlungsakten – insbesondere im Umfeld von Epstein – enthalten zehntausende Hinweise, Meldungen und Aussagen unterschiedlichster Qualität. Dass diese nun im Rahmen von Transparenz- und Offenlegungspflichten veröffentlicht werden, ist rechtlich nachvollziehbar. Politisch und gesellschaftlich ist es jedoch hochsensibel.

Denn mit der Veröffentlichung solcher Dokumente entsteht ein Spannungsfeld:

  • zwischen Transparenz und Verantwortung,
  • zwischen Aufklärung und Rufschädigung,
  • zwischen berechtigter Skepsis und unbegründeter Eskalation.

Der Epstein-Kontext: reale Verbrechen, ungeprüfte Erweiterungen

Der Fall Epstein ist real. Seine Verbrechen sind belegt. Sein Netzwerk aus Geld, Macht und Einfluss wurde in Teilen nachgewiesen. Genau deshalb zieht dieser Komplex eine Vielzahl von weiteren Behauptungen an – von glaubwürdigen Hinweisen bis hin zu vollkommen unbelegten Erzählungen.

Das vorliegende Dokument fällt klar in die zweite Kategorie. Dennoch zeigt es, wie groß das Misstrauen gegenüber Eliten, Institutionen und Machtstrukturen geworden ist – und wie sehr reale Skandale den Raum für unbelegte, aber emotional aufgeladene Vorwürfe öffnen.

Keine Vorverurteilung – aber offene Fragen

Dieses Dokument ist kein Beweis, aber es ist auch kein belangloses Stück Papier. Es wirft Fragen auf:

  • Wie geht der Staat mit ungeprüften Aussagen in sensiblen Ermittlungen um?
  • Welche Verantwortung tragen Behörden bei der Veröffentlichung solcher Inhalte?
  • Wie lässt sich Transparenz schaffen, ohne unbeteiligte Personen an den digitalen Pranger zu stellen?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt auch das Dokument ein Symbol – nicht für Schuld, sondern für die Grauzonen moderner Aufarbeitung.

Nicht alles, was veröffentlicht wird, ist wahr.
Aber alles, was veröffentlicht wird, entfaltet Wirkun
g.

(Auszug von RSS-Feed)

Epidemiologe: „Mehr als 70 Prozent der Menschheit haben eine chemische Lobotomie hinter sich, getarnt als Impfung.“

03. Februar 2026 um 06:32

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Auf der Plattform X hat der Epidemiologe Nicolas Hulscher scharfe Aussagen zu den möglichen Folgen der COVID-19-mRNA-Impfung gemacht. Nach seiner Darstellung hätten „mehr als 70 Prozent der Menschheit eine chemische Lobotomie hinter sich, die als Impfung getarnt ist“. Zur Begründung verweist Hulscher auf zwei kürzlich veröffentlichte, von Fachkollegen begutachtete Studien, die mRNA-Impfstoffe mit schwerwiegenden neurologischen und psychiatrischen Nebenwirkungen in Verbindung bringen.

Over 70% of humanity underwent a chemical lobotomy masquerading as “vaccination.”

Two of our peer-reviewed studies identified 146 serious brain, spinal cord, and psychiatric adverse events linked to mRNA — some of which include:

📈 Prion disease — 847× more likely vs. flu shot… pic.twitter.com/zsd15rm6ha

— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) January 26, 2026

Analyse von Meldungen in VAERS

Beide Studien, auf die sich Hulscher bezieht, basieren auf Daten aus VAERS, dem amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System der CDC und FDA.

Die erste Studie untersuchte Meldungen über neuropsychiatrische Nebenwirkungen nach einer COVID-19-Impfung und verglich diese mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie nach anderen Impfungen. Analysiert wurden Daten über einen Zeitraum von 48 Monaten für COVID-19-Impfstoffe im Vergleich zu mehr als 35 Jahren für andere Impfstoffe.

Mithilfe sogenannter proportional reporting ratios (PRRs) stellten die Autoren fest, dass mehrere Schwellenwerte für Sicherheitssignale deutlich überschritten wurden. Demnach zeigten sich starke Signale bei Meldungen im Zusammenhang mit kognitiven Störungen, allgemeinen psychiatrischen Erkrankungen sowie Berichten über Suizid und Tötungsdelikte. Die Autoren bewerteten diese Signale als „alarmierend“ und sprachen sich für weitergehende Untersuchungen aus.

Zentrales Nervensystem im Fokus einer zweiten Studie

Die zweite Studie konzentrierte sich gezielt auf Erkrankungen des Zentralnervensystems. Auch hier wurden VAERS-Daten ausgewertet und Meldungen nach COVID-19-Impfungen mit Meldungen nach Grippeimpfungen sowie mit allen anderen Impfungen zusammen verglichen.

Die Analyse ergab erhöhte Odds Ratios unter anderem für Infektionen des Zentralnervensystems, Hirninfektionen und seltene neurologische Erkrankungen. Die Autoren stellten fest, dass in nahezu allen untersuchten Kategorien die definierten Sicherheitsgrenzwerte überschritten wurden. Im Unterschied zur ersten Studie ziehen sie eine klare politische Schlussfolgerung und plädieren für eine sofortige weltweite Einstellung des COVID-19-Impfprogramms.

Blut-Hirn-Schranke

Hulscher nutzt die Ergebnisse beider Studien, um die These aufzustellen, dass mRNA-Impfstoffe die Blut-Hirn-Schranke beeinträchtigen könnten. Dadurch würden mRNA, Spike-Proteine und Krankheitserreger Zugang zu Gehirn und Rückenmark erhalten. Dies führe zu Neuroinflammation, kognitivem Abbau und psychiatrischen Problemen und könne nach seiner Auffassung erklären, warum weltweit ein Anstieg kognitiver Beschwerden beobachtet werde.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Zusammenbruch des Vegan-Booms

03. Februar 2026 um 06:30

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Will Jones

Da der Absatz pflanzenbasierter Lebensmittel innerhalb eines Jahres um 4,5 % gefallen ist und vegane Restaurantketten zusammenbrechen, scheint der kurzlebige Vegan-Boom – der unter anderem durch Klimasorgen angetrieben wurde – vorbei zu sein. The Telegraph berichtet ausführlicher.

Anzeichen für den Rückgang des Veganismus zeigten sich in einem aktuellen Bericht des Good Food Institute Europe, der feststellte, dass der Verkauf pflanzenbasierter Lebensmittel in Großbritannien im Jahr bis Januar 2025 um 4,5 % auf 898 Millionen Pfund zurückging.

Separate Daten von NIQ zeigen, dass der Anteil der Haushalte, die mindestens einmal im Jahr pflanzenbasierte Fleischalternativen kaufen, seit 2022 gesunken ist. Die Organisation hebt dabei eine Rückkehr „flexitarischer Käufer zu tierischen Proteinen“ hervor. …

Die heutige Lage steht in starkem Kontrast zu der Situation vor fünf Jahren, als man sich als Kunde kaum vor veganen Werbekampagnen retten konnte.

Tesco, Marks & Spencer, Asda und Aldi brachten alle eigene pflanzenbasierte Produktreihen auf den Markt, während KFC, Krispy Kreme und Magnum ähnliche Versuche unternahmen, vom veganen Hype zu profitieren.

Doch viele beginnen zu erkennen, dass der Appetit der Verbraucher schlicht nicht vorhanden ist. Im vergangenen Jahr strich Wagamama eine Reihe veganer Favoriten von der Speisekarte, darunter das „Vegatsu“-Curry und die „veganen K-Dogs“. Andy Hornby, Vorstandsvorsitzender des Eigentümers The Restaurant Group, argumentierte, das Interesse der Gäste sei nicht hoch genug gewesen, um die Gerichte weiter anzubieten.

Das Marketing für die jüngsten Menüerweiterungen der Kette macht auffällig weniger Aufhebens um deren vegane Eigenschaften.

„Die Leute erkennen, dass die Mengen, die bei vollständig veganen Produkten umgesetzt werden, sehr gering sind“, sagt Futter.

„Für Hersteller gilt: Wenn die Volumina so klein sind und man keine langfristige Zukunft sieht, kommt irgendwann der Punkt, an dem man beschließt, etwas anderes zu machen.“

Auch für Unternehmen, die den veganen Markt dominieren wollten, war das vergangene Jahr eine Abrechnung.

Im April schloss Neat Burger, die von Leonardo DiCaprio und Lewis Hamilton unterstützte vegane Burgerkette, nach erheblichen Verlusten alle ihre britischen Restaurants.

Doch Großbritannien ist nicht allein – vegane Spezialitäten sind auch auf Speisekarten in ganz Europa verschwunden.

Der pflanzenbasierte Burger von McDonald’s wurde im Juli stillschweigend aus österreichischen Filialen entfernt, während Domino’s sein veganes Angebot im Rahmen eines Relaunchs im November verkleinerte.

Fleischfreie Menüs sind für Restaurants nur dann eine Kostenersparnis, wenn sich vegane Gerichte auch verkaufen, sagt Grace Withers vom Agriculture and Horticulture Development Board (AHDB) – doch der Appetit der Verbraucher sei überschätzt worden.

„Selbst als der Veganismus auf dem Höhepunkt seiner Popularität war, sahen wir deutlich mehr Menschen, die behaupteten, vegan zu sein, als solche, die es tatsächlich durchhielten“, sagt Withers.

„Viele wurden rückfällig, wenn sie hungrig waren und etwas Leckeres wollten. Das haben wir auch während des Veganuary gesehen.“

Nach Angaben des AHDB, einer öffentlichen Einrichtung zur Unterstützung von Landwirten und Erzeugern, schafften es nur 1 % derjenigen, die sich für Veganuary anmeldeten, den Monat durchzuhalten und die Ernährungsweise konsequent einzuhalten.

Auch die Kosten spielten eine Rolle, da pflanzenbasierte Ersatzprodukte wie Quorn und Tofu in den vergangenen Jahren stärker im Preis gestiegen sind als günstigere Fleischsorten.

„Die Verbraucher sind aufgrund der Lebenshaltungskostenkrise sehr preissensibel“, sagt Withers. „Fleischfreie Produkte sind teurer als Schweinefleisch und Hähnchen und können preislich nicht konkurrieren.

(Auszug von RSS-Feed)
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Die USA treiben so viele Regimewechsel-Agenden voran, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten

02. Februar 2026 um 16:12

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Es ist einfach unglaublich, wie schnell und aggressiv die USA unter der Trump-Regierung ihre seit langem bestehenden Pläne zur globalen Eroberung vorantreiben. Jetzt versuchen sie, Kuba zu Fall zu bringen.

Caitlin Johnstone

Es ist einfach unglaublich, wie schnell und aggressiv die USA unter der Trump-Regierung ihre seit langem bestehenden Pläne zur globalen Eroberung vorantreiben. Jetzt versuchen sie, Kuba zu Fall zu bringen.

Der US-Präsident hat eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um neue Zölle für Länder zu erheben, die Kuba Öl liefern, selbst wenn dies nur indirekt geschieht. Dies dürfte den Druck auf den ohnehin schon angeschlagenen Inselstaat dramatisch erhöhen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die Financial Times berichtet, dass „Kuba nur über genügend Öl verfügt, um bei aktuellem Bedarf und aktueller heimischer Produktion 15 bis 20 Tage lang zu versorgen”, nachdem die USA die Lieferungen aus Venezuela eingestellt und Mexiko eine geplante Öllieferung zurückgestellt hat.

🇨🇺 JUST IN | President Trump has signed a sweeping executive order declaring Cuba an "unusual and extraordinary threat" and authorizing broad new sanctions, including punishing foreign countries that sell oil to the island, even indirectly.

The move comes as the Financial Times… pic.twitter.com/Lp2cJeGxeL

— Drop Site (@DropSiteNews) January 30, 2026

Trumps Anordnung selbst enthält die üblichen Ausreden, die wir vom Imperium der Propaganda und Lügen gewohnt sind. Die Verfasser schwadronieren ohne Beweise über die Hamas, die Hisbollah und „transnationale Terroristengruppen“, die Unterstützung aus Havanna erhalten, und stellen diesen vernichtenden Akt der Belagerungskriegsführung damit als Selbstverteidigungsmaßnahme zum Schutz des amerikanischen Volkes dar.

Man will uns glauben machen, dass Kuba die Hamas ist und Washington es daher aus Selbstverteidigung strangulieren muss. Die Tatsache, dass die USA seit Generationen einen Regimewechsel in Kuba anstreben, sei lediglich ein Zufall, wird uns gesagt.

Die Lügen werden mit jeder neuen Machtübernahme der Imperialisten immer dümmer. Das ist mittlerweile einfach nur noch beleidigend.

Trump Plotting Regime Change in Cuba by Year’s End: WSJ
Officials said the recent abduction of Venezuela’s president provides a “blueprint” for Trump’s plans in Cuba#Cuba #MarcoRubio #Venezuela #Trump https://t.co/Kg2gOtyYB0

Antiwar.com (@Antiwarcom) January 23, 2026

Letzte Woche veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel „Die USA streben aktiv einen Regimewechsel in Kuba bis zum Jahresende an“, in dem anonyme hochrangige US-Beamte zitiert wurden, die sagten, sie betrachteten die Operation zur Absetzung Maduros in Caracas als „Blaupause“ für den Sturz Havannas.

Hier ein Auszug:

„Ermutigt durch die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA sucht die Trump-Regierung nach Insidern der kubanischen Regierung, die dabei helfen können, einen Deal auszuhandeln, um das kommunistische Regime bis Ende des Jahres zu stürzen, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

„Die Trump-Regierung ist zu dem Schluss gekommen, dass Kubas Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht und dass die Regierung nach dem Verlust ihres wichtigen Gönners Maduro noch nie so schwach war, sagten diese Personen. Die Beamten haben keinen konkreten Plan, um die kommunistische Regierung zu stürzen, die seit fast sieben Jahrzehnten auf der Karibikinsel an der Macht ist, aber sie sehen Maduros Festnahme und die anschließenden Zugeständnisse seiner zurückgelassenen Verbündeten als Blaupause und Warnung für Kuba, sagten hochrangige US-Beamte.“

Das Wall Street Journal berichtet, dass Regierungsbeamte sich mit „kubanischen Exilanten und Bürgerinitiativen in Miami und Washington“ getroffen haben, um „jemanden innerhalb der aktuellen Regierung zu finden, der die Zeichen der Zeit erkennt und bereit ist, einen Deal zu machen“ – ähnlich wie damals, als Leute aus der Maduro-Regierung angeworben wurden, um seine Absetzung zu erleichtern.

In einem neuen Beitrag über Trumps verzweifelte Bemühungen, Havanna zu stürzen, berichtet Patrick Oppmann von CNN aus Kuba, dass er „aus einer Quelle in der US-Botschaft erfahren habe, dass Diplomaten dort angewiesen worden seien, zu sagen, sie hätten „ihre Koffer gepackt“, während die Trump-Regierung nach neuen Wegen suche, die kommunistisch geführte Regierung zu destabilisieren“.

Die USA versuchen gerne, die Bevölkerung der Zielländer durch wirtschaftliche Strangulierung zu schikanieren, um Unruhen zu schüren und die Menschen gegen ihre Führer aufzubringen. Im Jahr 2019 gab Trumps ehemaliger Außenminister Mike Pompeo offen zu, dass das Ziel der Wirtschaftskriegsführung Washingtons gegen den Iran darin bestand, die Bevölkerung so zu demütigen, dass sie „die Regierung wechselt“, und verwies dabei fröhlich auf die „wirtschaftliche Notlage“, in die das Land durch die US-Sanktionen geraten war. Wirtschaftliche Not wurde häufig als Hauptfaktor für die tödlichen Proteste genannt, die den Iran in den letzten Wochen erschüttert haben.

Here's Trump's last secretary of state Mike Pompeo saying in 2019 that they're deliberately causing Iran "economic distress" in order to foment an uprising against Tehran, saying he doesn't think sanctions will pressure Tehran to change but "the people can change the government". pic.twitter.com/NKJDy4Al21

— Caitlin Johnstone (@caitoz) January 13, 2026

Hungersnöte sind die einzige Form der Kriegsführung, bei der es allgemein als normal und ethisch vertretbar gilt, die Zivilbevölkerung bewusst mit tödlicher Gewalt zu bekämpfen. Eine ganze Nation bewusst zu verarmen, damit es zu Konflikten und Bürgerkriegen kommt, ist eines der schlimmsten Dinge, die man sich vorstellen kann, aber es ist der bevorzugte Plan A des US-Imperiums, wenn es darum geht, ausländische Staatschefs zu entfernen, die sich weigern, dem Imperium zu huldigen.

Von Palästina über den Libanon, Jemen, Syrien, Venezuela und Kuba bis hin zum Iran – in den letzten Jahren haben die USA verzweifelt versucht, Regierungen und Widerstandsgruppen zu beseitigen, die auf ihrer Souveränität bestehen. Jedes Mal gibt es eine neue Ausrede, aber das Endziel ist immer dasselbe: die Ausweitung der globalen Vorherrschaft.

Das US-Imperium ist die tyrannischste und mörderischste Machtstruktur auf diesem Planeten. Wenn irgendein Regime einer Veränderung bedarf, dann dieses.

(Auszug von RSS-Feed)

Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie

02. Februar 2026 um 14:45

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Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter Thiel, in dem Thiel offen darüber spekuliert, dass der große „Plan“ der US-Außenpolitik darin bestehe, die Welt gezielt im Chaos zu halten, um sich selbst weniger direkt engagieren zu müssen.

In der Mail spricht Thiel von einem „Intentionalitäts-Argument“: Je größer das Durcheinander, je mehr „schlechte Akteure auf allen Seiten“, desto geringer der Handlungsdruck für die Vereinigten Staaten. Chaos als Entlastungsstrategie. Nicht Ordnung schaffen – sondern Unordnung verwalten.

From a geopolitical standpoint, this is probably the most interesting Epstein email: an exchange between him and Peter Thiel in which Thiel says that the grand "plan" of U.S. foreign policy is to make the world "a mess" in order to be less involved abroad.

The idea being, I… pic.twitter.com/3hcKuAG6d0

— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) February 2, 2026

Die dahinterliegende Logik ist brutal einfach:
Wenn Regionen zersplittert, verfeindet und permanent instabil sind, bleiben sie strukturell schwach. Sie können keine eigenständige geopolitische Macht entwickeln, keine geschlossene Front bilden, keine ernsthafte Alternative zur US-Dominanz darstellen. In einem solchen Umfeld wird direkte US-Intervention überflüssig – das System regelt sich durch gegenseitige Erschöpfung.

Epstein greift diese Denkweise in seiner Antwort auf und zieht eine provokante, aber nicht unlogische Schlussfolgerung:
Wenn das Chaos im Nahen Osten – Irak, Iran, Libyen, Syrien, Palästina, Libanon, Ägypten – tatsächlich das sei, was Washington wollte, dann müsse man eine „brillant ausgeführte Strategie“ anerkennen. Eine Formulierung, die weniger Zustimmung als zynische Entlarvung ist.

Diese Denkweise ist kein Ausrutscher, sondern tief in der Geschichte der US-Machtpolitik verankert. Genau so entstand amerikanische Hegemonie im 20. Jahrhundert.

Während des Zweiten Weltkriegs ließen die Vereinigten Staaten Europa und große Teile Asiens jahrelang ausbluten. Erst als die alten Großmächte wirtschaftlich, militärisch und demografisch erschöpft waren, griffen die USA entscheidend ein – und gingen am Ende als einzige intakte Industrienation hervor. Das Ergebnis: Bretton Woods, Dollar-Dominanz, militärische Vorherrschaft.

Der berühmte Satz von Harry Truman aus dem Jahr 1941 bringt diese Logik ungeschönt auf den Punkt:
Wenn Deutschland gewinnt, helfen wir Russland. Wenn Russland gewinnt, helfen wir Deutschland. Hauptsache, sie töten einander so lange wie möglich.

Das war keine moralische Entgleisung, sondern klassische Realpolitik.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Epstein-Thiel-Korrespondenz weniger wie eine Verschwörung und mehr wie ein seltener Blick hinter die Kulissen elitären Denkens: Außenpolitik nicht als Frage von Recht oder Moral, sondern als Management von Instabilität.

Wichtig ist dabei eine klare Unterscheidung:
Diese E-Mail ist kein Beweis für einen formell beschlossenen „Chaos-Masterplan“. Sie zeigt jedoch, wie Machteliten denken, wie sie Krisen interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig als Problem gesehen wird, sondern als strategischer Zustand.

Gerade deshalb ist das Dokument so aufschlussreich. Nicht, weil es eine geheime Weltverschwörung enthüllt, sondern weil es offenlegt, wie weit sich geopolitisches Denken von den offiziellen Erzählungen über Demokratie, Menschenrechte und Friedensmissionen entfernt hat.

Wenn das Chaos der Welt erklärbar wird – oder sogar sinnvoll erscheint –, dann sagt das weniger über die Welt aus als über jene, die sie lenken.

(Auszug von RSS-Feed)

Das Nipah-Virus: Ist es die nächste Pandemie?

02. Februar 2026 um 06:44

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In einer Zeit, in der globale Gesundheitsbedrohungen wie COVID-19 noch frisch im Gedächtnis sind, wirft das Nipah-Virus Fragen auf, ob es das Potenzial hat, zur nächsten Pandemie zu werden. Dr. John Campbell, ein bekannter Medizinexperte, beleuchtet in seinem Video das Thema basierend auf aktuellen Daten und Quellen wie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), dem US-amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und anderen offiziellen Stellen.

Er betont, dass das Virus zwar ein Risiko darstellt – insbesondere durch mögliche Mutationen, Umwelteinflüsse oder sogar Laborforschung –, aber derzeit keine unmittelbare Bedrohung für westliche Länder wie die USA, Kanada, Australien oder das Vereinigte Königreich darstellt. Campbell rät, sich nicht übermäßig zu sorgen, solange keine neuen Entwicklungen eintreten, und liefert eine detaillierte Analyse, die von der natürlichen Reservoir des Virus bis hin zu Präventionsmaßnahmen reicht. Dieser Artikel fasst und erweitert seine Ausführungen zu einem umfassenden Überblick.

Der natürliche Wirt und die geografische Verbreitung

Das Nipah-Virus hat seinen Ursprung in der Tierwelt und wird primär durch Fruchtflughunde, auch als Flughunde oder Flying Foxes bekannt, übertragen. Diese beeindruckenden Tiere, die zu den größten Fledermausarten gehören und der Gattung Pteropus angehören, dienen als natürliches Reservoir für das Virus.

Sie leben in tropischen und subtropischen Regionen und ernähren sich hauptsächlich von Früchten, was sie zu Vegetariern macht. Interessanterweise hängen diese Fledermäuse kopfüber, ein Verhalten, das Campbell humorvoll als rätselhaft beschreibt.

Die Ausbrüche des Virus sind bisher auf Süd- und Südostasien beschränkt, mit dokumentierten Fällen in Kerala (Südindien), Bangladesch, Westbengalen, Malaysia, Singapur und Teilen der Philippinen. In Bangladesch und Bengalen treten Fälle nahezu jährlich auf, was auf eine endemische Präsenz hinweist.

Bisher gibt es keine bestätigten Fälle in westlichen Ländern wie den USA, Kanada, dem Vereinigten Königreich oder Australien, was Campbell als beruhigend hervorhebt. Dennoch ist die Verbreitung der Flughunde weiter gefasst – sie reicht bis nach Australien –, und Antikörper gegen das Virus wurden in Fledermäusen in einem breiteren Gebiet nachgewiesen. Dies deutet darauf hin, dass Spillover-Ereignisse zwar selten, aber möglich sind, insbesondere durch menschliche Eingriffe in natürliche Habitate.

Geschichte und Entdeckung des Virus

Das Nipah-Virus wurde erstmals 1998 oder 1999 identifiziert, je nach Quelle, während eines Ausbruchs unter Schweinezüchtern in Malaysia und Singapur. Hier sprang das Virus von Flughunden auf Schweine über, was zu einer zoonotischen Übertragung auf den Menschen führte.

Seitdem hat es sich gezeigt, dass das Virus nicht nur Schweine, sondern auch andere Tiere infizieren kann, darunter Hunde, Katzen, Ziegen, Pferde und möglicherweise Schafe. Diese Fähigkeit, auf höhere Wirbeltiere überzuspringen, unterstreicht das Potenzial des Virus, sich anzupassen.

Campbell betont, dass dies ein Beispiel für transspeziesische Sprünge ist, die in der Virologie besondere Aufmerksamkeit erfordern. Seit 2001 gibt es in Bangladesch jährliche Fälle, und in Indien treten Ausbrüche seit 2018 in Kerala auf, mit aktuellen Meldungen aus Westbengalen. Die geografische Isolation der Ausbrüche ist ein positiver Aspekt, doch die wachsende menschliche Expansion in Waldgebiete erhöht das Risiko weiterer Spillover.

Symptome und Krankheitsverlauf

Die Inkubationszeit des Nipah-Virus beträgt typischerweise 4 bis 21 Tage, kann aber länger sein. Die Erkrankung beginnt oft mit unspezifischen, grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, allgemeinem Unwohlsein, Kopfschmerzen, Husten, Bauchschmerzen und Muskelschmerzen.

Innerhalb von 3 bis 21 Tagen nach den ersten Anzeichen kann es zu schweren Komplikationen kommen, darunter Pneumonie, Enzephalitis oder Meningitis. Betroffene leiden unter starken Kopfschmerzen, Benommenheit, verschwommenem Sehen und in schweren Fällen unter Krampfanfällen oder Persönlichkeitsveränderungen.

Campbell beschreibt diese Symptome als „absolut furchtbar“ und hebt hervor, dass Überlebende oft mit bleibenden neurologischen Schäden kämpfen. In seltenen Fällen kann das Virus Monate oder Jahre später reaktiviert werden.

Die Diagnose erfolgt durch PCR-Tests an Atemwegsproben, Blut oder Liquor sowie durch Antikörpernachweis im Blut. Die hohe Letalitätsrate – zwischen 40 und 75 Prozent nach CDC-Angaben oder sogar 10 bis 92 Prozent in einzelnen Studien – macht das Virus besonders gefährlich. Campbell schätzt den Durchschnitt auf etwa 57 Prozent.

Übertragungswege und Risiken

Das Nipah-Virus ist zoonotisch und wird hauptsächlich durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder deren Sekreten übertragen. Häufige Wege sind der Verzehr kontaminierter Früchte oder Produkte, die von Flughunden angenagt wurden, wie roher oder teilweise fermentierter Dattelpalmsaft.

Mensch-zu-Mensch-Übertragung ist möglich, aber begrenzt und tritt vor allem in engen Pflegeumfeldern auf. Campbell kritisiert moderne Krankenhausdesigns mit schlechter Luftzirkulation und verweist auf die Vorteile älterer Bauweisen.

Die Übertragung erfolgt wahrscheinlich durch Tröpfcheninfektion, nicht durch Aerosole wie bei SARS-CoV-2 oder Influenza, was die Ausbreitungsgeschwindigkeit einschränkt. Pandemiepotenzial entsteht vor allem durch Umweltveränderungen, Mutationen oder Gain-of-Function-Forschung, vor der Campbell ausdrücklich warnt.

Prävention und Behandlung

Es gibt weder spezifische Medikamente noch eine zugelassene Impfung gegen das Nipah-Virus. Die Behandlung ist unterstützend, meist intensivmedizinisch, bei weiterhin hoher Sterberate.

Prävention ist daher entscheidend: Vermeidung von Kontakt mit Fledermäusen, kein Verzehr roher Fruchtprodukte, gründliches Waschen und Schälen von Obst sowie konsequente Hygiene. Campbell empfiehlt, Früchte gegebenenfalls in Iodin zu tränken.

In Gesundheitseinrichtungen sind strenge Infektionskontrollmaßnahmen notwendig, wobei insbesondere in ärmeren Regionen ein Mangel an Ausrüstung besteht. Die WHO stuft das Virus als ernsthafte epidemische Bedrohung ein.

Potenzial für eine Pandemie und Schlussfolgerung

Campbell kommt zu einer nüchternen Einschätzung: Das Nipah-Virus besitzt Pandemiepotenzial, insbesondere bei Mutationen oder durch Laborforschung, doch derzeit ist die Mensch-zu-Mensch-Übertragung begrenzt und Ausbrüche bleiben lokal.

Das Fehlen von Fällen in westlichen Ländern spricht aktuell gegen eine globale Bedrohung. Er warnt jedoch vor menschlicher Hybris im Umgang mit Viren und sieht darin ein größeres Risiko als in natürlichen Prozessen. Gleichzeitig rät er, nicht in Panik zu verfallen.

Basierend auf Daten der WHO, nationaler Gesundheitsbehörden und wissenschaftlicher Institutionen bietet dieser Überblick eine fundierte Grundlage – die Originalquellen bleiben für eine eigene Bewertung entscheidend.

(Auszug von RSS-Feed)

Neu veröffentlichte Mails aus dem Epstein-Gates-Umfeld zeigen frühe Pandemie-Szenarien, digitale Gesundheitspläne und militärische Denkmodelle

02. Februar 2026 um 06:37

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Pandemie-Vorlauf, digitale Kontrolle, Militärforschung

Eine interne Mail aus dem Gates-Umfeld wirft neue Fragen zur COVID-Vorbereitung auf

Eine interne E-Mail aus dem Jahr 2017, adressiert an Bill Gates, erhält im Rückblick auf die COVID-19-Pandemie eine neue politische und gesellschaftliche Relevanz. Das Dokument ist kein Beweis für eine geplante Pandemie – wohl aber ein Beleg dafür, wie weit zentrale Konzepte bereits Jahre zuvor systematisch durchdacht wurden.

Die Mail stammt aus einem beratenden Umfeld der Investment- und Strategiegesellschaft bgc3 und listet konkrete „Deliverables“ für die Zusammenarbeit auf. Auffällig ist dabei die thematische Dichte: Pandemie-Simulationen, digitale Gesundheitsdatensysteme, Neurotechnologie sowie explizit militärisch-nachrichtendienstliche Anwendungen.

Pandemie-Simulationen lange vor COVID

Besonders bemerkenswert ist der Punkt „Follow-up recommendations and/or technical specifications for strain pandemic simulation“. Bereits 2017 wurde also an konkreten technischen und methodischen Grundlagen für Pandemie-Szenarien gearbeitet – nicht abstrakt, sondern mit dem Anspruch auf operative Umsetzbarkeit.

Solche Simulationen sind in staatlichen und militärischen Kontexten nicht ungewöhnlich. Doch im Lichte der Ereignisse ab 2020 stellt sich die Frage, warum viele politische, technische und administrative Maßnahmen während COVID nahezu reibungslos umgesetzt werden konnten. Der Vorlauf war offenbar vorhanden.

Digitale Gesundheitsdaten als strategischer Kern

Ein weiterer zentraler Punkt der Mail ist der Aufbau sicherer digitaler Systeme für persönliche Gesundheitsdaten, ausdrücklich unter Nutzung von „Zero-Knowledge-Proof“-Technologien. Ziel war es, sensible Gesundheitsinformationen zu schützen und zugleich kontrollierten Zugang zu ermöglichen.

Genau dieses Modell wurde während der Pandemie in Form von digitalen Impfzertifikaten, Gesundheitsnachweisen und interoperablen Datenplattformen Realität. Die Mail zeigt: Die technischen und konzeptionellen Grundlagen existierten lange vor dem Ausbruch von COVID-19.

Neurotechnologie – auch als Waffe gedacht

Besonders brisant ist ein weiterer Abschnitt, der häufig übersehen wird: Die explizite Nennung von „Neurotechnologies as weapons in national intelligence and defense“. Hier geht es nicht um Medizin oder Therapie, sondern um militärische und geheimdienstliche Anwendungen von Neurotechnologie.

Damit wird deutlich, dass Gesundheit, Technologie und Sicherheit in diesem Denkrahmen nicht getrennt betrachtet wurden, sondern als integriertes Steuerungsfeld. Diese Vermischung wirft grundlegende ethische Fragen auf – insbesondere dann, wenn dieselben Akteure später maßgeblichen Einfluss auf globale Gesundheitsstrategien hatten.

Profiteure von Krisen?

Bill Gates spielte während der COVID-Pandemie eine zentrale Rolle – als Förderer von Impfprogrammen, als politischer Taktgeber und als Investor im Gesundheits- und Technologiesektor. Das ist öffentlich dokumentiert. Doch wie bei anderen globalen Krisen – etwa den später bekannt gewordenen Finanz- und Investitionsstrukturen rund um Jeffrey Epstein – stellt sich die grundsätzliche Frage nach Interessenkonflikten.

Auch Epstein bewegte sich jahrelang in elitären Netzwerken, profitierte als Investor und Berater und nutzte systemische Grauzonen. Der Vergleich bedeutet keine Gleichsetzung, sondern verweist auf ein wiederkehrendes Muster: Krisen, Technologie und Kapital sind oft enger miteinander verflochten, als es öffentliche Narrative nahelegen.

Kein Beweis – aber erklärungsbedürftig

Diese E-Mail ist kein Beweis für die Planung von COVID-19. Sie dokumentiert jedoch, dass:

  • Pandemie-Szenarien detailliert vorbereitet wurden,
  • digitale Gesundheitskontrolle konzeptionell ausgearbeitet war,
  • militärische Anwendungen von Bio- und Neurotechnologie offen diskutiert wurden,
  • und zentrale Akteure später politisch und wirtschaftlich von der Krise profitierten.

Das alles ist zumindest erklärungsbedürftig.

Eine offene, demokratische Gesellschaft sollte solche Dokumente nicht tabuisieren, sondern als Anlass für Transparenz und Aufarbeitung nutzen. Nicht, um Verschwörungen zu konstruieren – sondern um Macht, Interessen und Vorbereitung sichtbar zu machen.

(Auszug von RSS-Feed)

Trump macht Iran ein Angebot, das es nicht annehmen kann: Eine Analyse der eskalierenden Spannungen

02. Februar 2026 um 06:31

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In einer kürzlichen Ausgabe des „Ron Paul Liberty Report“ haben Ron Paul und sein Co-Moderator Daniel McAdams die aktuellen Entwicklungen in der US-Außenpolitik gegenüber Iran scharf kritisiert. Der Titel der Sendung – „Trump Makes Iran An Offer It Cannot Accept“ – fasst die Kernbotschaft zusammen: Präsident Donald Trump stellt Iran Bedingungen, die für das Land unannehmbar sind und den Weg für einen militärischen Konflikt ebnen könnten.

Die Diskussion beleuchtet die historischen Wurzeln des Konflikts, die irrationalen Begründungen der US-Regierung und die potenziell katastrophalen Folgen eines Krieges. Basierend auf einer detaillierten Analyse der Ereignisse warnen Paul und McAdams vor einer unnötigen Eskalation, die nicht nur enormes Leid verursachen, sondern auch die US-Nationalsicherheit gefährden würde.

Historische Wurzeln des Konflikts

Der Konflikt zwischen den USA und Iran reicht zurück bis 1953, als die USA und Großbritannien einen Putsch gegen die demokratisch gewählte Regierung Irans unterstützten, um die Kontrolle über die Ölvorkommen zu sichern. Seitdem hat sich die Beziehung zu einem Dauerstreit entwickelt, der von Sanktionen, Drohungen und verbalen Auseinandersetzungen geprägt ist.

Ron Paul betont, wie unnötig diese Feindschaft ist: „Es ist so lächerlich, weil es so unnötig ist.“ Dennoch eskaliert die Situation unter der Trump-Administration weiter. Trump hat Iran wiederholt gewarnt und gedroht, mit Formulierungen wie „Tut es auf unsere Weise, oder eure Highways werden in die Luft gesprengt.“ Solche Äußerungen, so Paul, seien typisch für Trump und würden von seinen Unterstützern als Zeichen von Stärke gefeiert. Paul plädiert jedoch für eine andere Art von Stärke: „Ich will einen starken Präsidenten, der die Freiheit verteidigt und den Tyrannen standhält.“

Ein Krieg aus Wahl

Daniel McAdams geht in seiner Analyse noch weiter und sieht klare Anzeichen dafür, dass Trump einen Angriff auf Iran plant. „Es ist ziemlich klar, dass Präsident Trump plant, Iran anzugreifen“, sagt er. Wichtig sei zu erkennen, dass dies ein „Krieg aus Wahl“ sei – Iran habe die USA nicht bedroht, habe keine Kriegsschiffe vor der US-Küste stationiert und stelle keine direkte Gefahr dar.

Dennoch würde ein solcher Krieg viele Tote fordern, darunter amerikanische Soldaten. McAdams kritisiert, dass Trump verzweifelt nach einer Begründung suche, da Iran weder angegriffen noch bedroht habe. Er zieht einen historischen Vergleich zur Rambouillet-Konferenz von 1999, bei der den Serben unannehmbare Bedingungen gestellt wurden, um einen Krieg gegen Jugoslawien zu rechtfertigen.

Ähnlich fordere Trump nun von Iran die vollständige Einstellung der Urananreicherung, die Übergabe aller angereicherten Materialien, die Aufgabe der Mehrheit der ballistischen Raketen und die Einstellung der Unterstützung für regionale Verbündete. „Das ist ein Abkommen, das Iran unmöglich unterzeichnen kann“, erklärt McAdams. Es sei ein klassischer Casus Belli, eine künstlich geschaffene Kriegsbegründung.

Israels Einfluss und geopolitische Risiken

Ein zentraler Faktor in dieser Dynamik ist der Einfluss Israels, insbesondere von Premierminister Benjamin Netanyahu. Paul und McAdams werfen Trump vor, US-Interessen zugunsten Israels zu opfern. Netanyahu dränge auf einen Konflikt mit Iran, den Israel als existenzielle Bedrohung wahrnehme.

„Trump, der ‚America First‘-Präsident, wird Amerikaner sterben lassen, um einem fremden Land zu nutzen“, kritisiert McAdams scharf. Dies widerspreche dem Prinzip der US-Souveränität und sei faktisch „America Last“. Paul ergänzt, dass ein solcher Krieg die US-Sicherheit eher gefährde als schütze. Iran sei keine „primitive Nation“, sondern ein Land mit fortgeschrittener Militärtechnologie.

Er verweist auf Berichte über einen iranischen Raketenangriff auf Tel Aviv, bei dem 27 Gebäude zerstört wurden, sowie darauf, dass Israel die USA um Hilfe bitten musste, da seine Abwehrsysteme überfordert gewesen seien. „Iran ist nicht Venezuela“, warnt McAdams – ein Krieg hätte verheerende Konsequenzen mit Toten auf allen Seiten.

Wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgen

Die Diskussion berührt auch wirtschaftliche Aspekte. Paul weist auf steigende Ölpreise hin, die wachsende Besorgnis widerspiegeln, sowie auf den Gold- und Silbermarkt, der tiefe strukturelle Probleme im globalen Finanzsystem signalisiere. „Die Bedrohungen stören mich am meisten, weil sie so unnötig sind“, sagt er.

Zudem drohe ein Krieg die persönlichen Freiheiten in den USA einzuschränken. Unter Kriegsbedingungen würden Pressefreiheit und das Recht auf Kritik häufig beschnitten. Paul erinnert an Inflation und den wachsenden Schuldenberg, der durch endlose Kriege weiter aufgebläht werde: „Der große finanzielle Bombenanschlag ist die Bankrottlage, in der wir leben.“ Die USA könnten sich solche Abenteuer nicht leisten, und Trumps Ablehnung internationaler Normen – etwa die Androhung von Attentaten auf iranische Führer – gefährde langfristig auch die eigene Sicherheit.

Widersprüchliche Rechtfertigungen und Hoffnung auf Widerstand

Bezugnehmend auf Berichte der New York Times sowie auf Beiträge von Journalisten wie Aaron Maté und Caitlin Johnstone unterstreichen Paul und McAdams die Widersprüchlichkeit der US-Argumentation. Zunächst sei von nuklearen Bedrohungen die Rede gewesen, dann von konventionellen Raketen, dann vom Schutz iranischer Protestierender – nun wieder von Nuklearwaffen. „Sie suchen verzweifelt nach einer Rechtfertigung“, fasst McAdams zusammen.

Trotz der düsteren Prognose sehen Paul und McAdams Hoffnung in der öffentlichen Meinung. Die Amerikaner müssten aufwachen und ihre Kongressabgeordneten kontaktieren: „Wenn 100 Leute einen Abgeordneten anrufen, wird das bemerkt.“ Paul lobt seinen Sohn, Senator Rand Paul, der in einer Anhörung Marco Rubio mit einer hypothetischen Frage konfrontierte: Würde die USA einen Angriff als Krieg betrachten, wenn ein anderes Land den US-Präsidenten entführe? Rubios Ausweichen entlarve die Heuchelei der US-Politik.

Fazit

Zusammenfassend warnen Ron Paul und Daniel McAdams vor einem Krieg, der vermeidbar ist und nur durch rationale Diplomatie und Respekt vor der Verfassung verhindert werden kann. Die USA sollten ihre Ressourcen auf innere Probleme konzentrieren, statt fremde Kriege zu führen.

Der „Liberty Report“ appelliert an die Zuschauer, diese Botschaft weiterzutragen: Wahre Freiheit entsteht durch Verständnis, freiwillige Kooperation und die Ablehnung von Autoritarismus. In einer Zeit, in der Bomben und Bankrott drohen, sei dies der einzig nachhaltige Weg zu echter Stärke.

*

Ron Paul ist ein US-amerikanischer Politiker, Arzt und Autor, der als prominenter Vertreter libertärer Ideen gilt. Geboren 1935 in Pennsylvania, war er von 1976 bis 2013 (mit Unterbrechungen) Abgeordneter im US-Repräsentantenhaus für den Bundesstaat Texas. Als Republikaner kandidierte er mehrmals für die Präsidentschaft, darunter 1988, 2008 und 2012, und erwarb sich einen Ruf als Kritiker des US-Imperialismus, des Federal Reserve Systems und übermäßiger Staatsausgaben. Paul plädiert für eine non-interventionistische Außenpolitik, den Schutz individueller Freiheiten und eine Rückbesinnung auf die US-Verfassung.

Nach seiner politischen Karriere gründete er den „Ron Paul Liberty Report“, eine Online-Sendung, in der er mit Co-Moderator Daniel McAdams aktuelle Themen aus libertärer Perspektive beleuchtet. Seine Ansichten haben eine breite Anhängerschaft inspiriert, insbesondere unter jenen, die skeptisch gegenüber dem „Deep State“ und endlosen Kriegen stehen.

(Auszug von RSS-Feed)

Der Epstein-Komplex: Akten, Namen, Netzwerke – und das System dahinter

02. Februar 2026 um 06:30

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Die bislang veröffentlichten Epstein-Akten sind kein Sammelsurium schmutziger Details, sondern ein Mosaik, das sich zunehmend zu einem politischen und ökonomischen Gesamtbild fügt. Je mehr Dokumente, E-Mails, Verträge, Reisebewegungen und Fotos öffentlich werden, desto klarer wird: Jeffrey Epstein war kein Randphänomen, sondern Teil eines funktionierenden Macht-Ökosystems – geschützt, genutzt und am Ende fallengelassen.

Jeffrey Epstein: mehr als ein Täter

Jeffrey Epstein erscheint in den Akten nicht als isolierter Sexualverbrecher, sondern als Broker von Zugang. Zugang zu Geld, zu Menschen, zu Informationen. Seine Rolle ähnelt weniger der eines Kriminellen im Untergrund als der eines Dienstleisters für Eliten, der Risiken managte – politisch, finanziell, persönlich.

Millionenschwere Verträge mit Finanzhäusern, Beratungen zu „Risikoanalysen“ und Algorithmen, Gespräche über geopolitische Krisen (Ukraine, Nahost), Kontakte zu Staats- und Regierungsnahen Akteuren: Das ist kein Lifestyle eines Zuhälters, sondern das Arbeitsprofil eines strategischen Vermittlers.

Hochfinanz: Rothschild-Spuren und Banken

Besonders brisant sind die finanziellen Verflechtungen. Dokumente nennen Beraterverträge in zweistelliger Millionenhöhe mit Rothschild-nahen Strukturen sowie Bankbeziehungen zu Großinstituten. Das wirft eine zentrale Frage auf:
Warum erhält ein vorbestrafter Sexualstraftäter Zugriff auf sensible finanzielle und algorithmische Analysen?

Die Antwort „Naivität“ ist unglaubwürdig. Finanzeliten handeln risikobewusst – es sei denn, jemand ist nützlich.

Politik & Macht: Trump-Umfeld, Clinton-Schatten, Royals

Die Akten zeigen breite politische Nähe – über Parteigrenzen hinweg:

  • Donald Trump taucht in Einladungen, Begegnungen und Aussagen von Überlebenden auf. Zugleich dementiert Trump spätere Kontakte. Die Akten widersprechen dieser klaren Trennung zumindest teilweise.
  • Bill Clinton wird – wie bereits bekannt – in Reiseprotokollen genannt; neue Dokumente verstärken das Bild eines langen, engen Kontakts.
  • Prinz Andrew wird in Dokumenten explizit als Komplize bezeichnet – ein Vorwurf, der über bloße „Fehltritte“ hinausgeht.
  • Skandinavische Royals tauchen indirekt in Mails und Referenzen auf – stets mit nachträglichen Dementis.

Das Muster ist auffällig: Nähe wird eingeräumt, Verantwortung verneint. Niemand wusste etwas, niemand sah etwas, niemand hörte etwas – in einem Netzwerk, das auf Nähe und Intimität beruhte.

Ghislaine Maxwell: die operative Schaltstelle

Ohne Ghislaine Maxwell ist der Komplex nicht zu verstehen. Die Akten bestätigen, was Gerichtsverfahren andeuteten: Maxwell war nicht Begleitperson, sondern operative Managerin – Rekrutierung, Logistik, Pflege von Kontakten.
Ihre Nähe zu politischen Familien und Medienkreisen verstärkt den Eindruck, dass Epstein eingebettet, nicht isoliert war.

Geheimdienste & Kompromat-Logik

Besonders heikel sind Hinweise auf Flugbewegungen, staatliche Ressourcen und die wiederkehrende Logik von Kompromat. Minderjährige, Fotos, Abhängigkeiten – das ist kein Zufall, sondern ein klassisches Druckmittel.
Die Akten liefern keinen endgültigen Beweis für eine formale Geheimdienststeuerung. Aber sie zeigen Verhaltensmuster, die aus nachrichtendienstlichen Operationen bekannt sind: Erpressbarkeit erzeugen, Loyalität sichern, Einfluss ausüben.

Ukraine, Nahost, „Chancen“

E-Mails, in denen geopolitische Krisen als „Möglichkeiten“ beschrieben werden, verschieben den Fokus endgültig: Epstein war politisch interessiert und eingebunden. Nicht als Ideologe, sondern als Opportunist – dort, wo Instabilität Profit verspricht.
Dass solche Einschätzungen mit Akteuren aus Finanz- und Politikzirkeln geteilt wurden, zeigt, wie durchlässig diese Sphären sind.

Selektive Empörung – systemische Schonung

Der vielleicht größte Skandal ist nicht ein einzelner Name, sondern die Art der Aufarbeitung.
Medien greifen einzelne Aspekte heraus, vermeiden aber das Gesamtbild. Ermittlungen verlaufen punktuell, nicht strukturell. Epstein ist tot – der bequeme Endpunkt einer Geschichte, die eigentlich erst beginnt.

Schlussfolgerung: kein Ausrutscher, sondern ein System

Die Epstein-Akten deuten auf ein System, in dem:

  • Macht durch Erpressbarkeit abgesichert wird,
  • Geld Schutzräume schafft,
  • politische Lager gemeinsam schweigen,
  • und Straflosigkeit keine Ausnahme, sondern Voraussetzung ist.

Nicht jede Anschuldigung ist bewiesen. Aber zu viele Puzzleteile passen zusammen, um alles als Zufall oder Sensationsjournalismus abzutun.

Der Epstein-Komplex ist kein Skandal – er ist ein Spiegel.
Ein Spiegel für Eliten, die Moral predigen und Strukturen schützen. Für Institutionen, die Transparenz fordern und Vertuschung praktizieren. Und für eine Öffentlichkeit, der man jahrelang erklärte, dies sei nur die Geschichte eines „kranken Mannes“.

Die Akten erzählen etwas anderes.

*

Eine fortlaufende, quellengestützte Aufarbeitung der bislang veröffentlichten Epstein-Akten – inklusive Dokumenten, E-Mails, Fotos, Vertragsauszügen und Medienberichten – erfolgt gesammelt bei Short-News; dort sind die relevanten Materialien gebündelt, verlinkt und chronologisch eingeordnet, sodass Leser sich anhand der Originalquellen selbst ein Bild vom Ausmaß der Verflechtungen machen können.

Im Suchfeld Epstein eingeben. Hier zu finden.

(Auszug von RSS-Feed)

Iran-Krieg vor der Schwelle: Macgregor warnt vor „vollwertigem Krieg“ USA/Israel gegen Teheran – keine Invasion, sondern Zerstörungskampagne

30. Januar 2026 um 16:25

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Unerklärte Kriege sind alltäglich. Tragischerweise führt unsere Regierung präventive Kriege, auch bekannt als Aggression, ohne Beschwerden vom amerikanischen Volk. Leider haben wir uns daran gewöhnt, mit dem unrechtmäßigen Einsatz von Gewalt durch die Regierung zu leben. Um eine wirklich freie Gesellschaft zu entwickeln, muss das Thema des Auslösens von Gewalt verstanden und abgelehnt werden.
Was wäre, wenn man manchmal sein Land lieben müsste, indem man die Regierung verändert oder abschafft? Was wäre, wenn Jefferson recht hatte? Was wäre, wenn die beste Regierung die ist, die am wenigsten regiert?
Was wäre, wenn es gefährlich ist, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat? Was wäre, wenn es besser ist, für die Freiheit kämpfend zu sterben, als als Sklave zu leben? Was wäre, wenn die größte Stunde der Gefahr für die Freiheit jetzt ist?


Judge Andrew Napolitano:
Hallo zusammen, Judge Andrew Napolitano hier für Judging Freedom. Heute ist Donnerstag, der 29. Januar 2026. Colonel Douglas Macgregor schließt sich uns jetzt an. Colonel, es ist mir eine Freude. Danke, dass Sie sich meinem Zeitplan angepasst haben. Ich möchte einige Zeit mit Ihnen verbringen und Sie bitten, den Status der Dinge zwischen der Ukraine und Russland zu analysieren und wie viel länger dieser Krieg wahrscheinlich dauern wird. Aber bevor wir das tun, zu einigen Breaking News: Wie nah sind Israel und die Vereinigten Staaten an einem Angriff auf den Iran?

Colonel Douglas Macgregor:
Ich denke, wir stehen am Rande eines vollwertigen Krieges. Keine Frage.

Judge Andrew Napolitano:
Wenn Sie vollwertigen Krieg sagen, meinen Sie dann einen rein-raus-Angriff, wie Präsident Trump sagt, dass er ihn bevorzugt, oder eine Invasion?

Colonel Douglas Macgregor:
Zuerst einmal denke ich nicht, dass wir einmarschieren können. Wir haben nicht die Bodentruppen dafür. Wir können diese Truppen nicht einmal schnell genug ins Theater bringen. Das ist ein Krieg rücksichtsloser Zerstörung, den wir im Auftrag Israels gegen den Iran zu führen bereit sind. Ich denke, das ist sehr klar. Und er wird nicht kurz sein, wenn das, was ich vorhersage, eintrifft, weil die Iraner das aus ihrer Sicht als totalen Krieg behandeln werden.

Judge Andrew Napolitano:
Und was wird der Präsident dem amerikanischen Volk als Rechtfertigung für diesen Krieg sagen, da Hezbollah schließlich entwaffnet oder neutralisiert wurde? Wir wissen, dass der Iran seit 2002 oder 2003 keine Atomwaffen entwickelt hat. Und niemand kann ernsthaft argumentieren, dass der Iran eine nationale Sicherheitsbedrohung für die Vereinigten Staaten darstellt.

Colonel Douglas Macgregor:
Judge, ich stimme Ihnen zu. Es gibt keine Debatte darüber. Leider müssen wir sehr genau auf Präsident Trump hören, und er hat die israelischen Talking Points konsequent wiederholt, und diese Talking Points haben sich seit sehr langer Zeit nicht geändert. Also Nummer eins: Es darf überhaupt keine Urananreicherung geben. Das ist effektiv Forderung Nummer eins. Forderung Nummer zwei ist, dass der Iran die Demontage seines Raketenarsenals akzeptieren muss. Im Wesentlichen keine Langstrecken-Schlagwaffen überhaupt. Sicher nichts, was Israel erreichen könnte. Und schließlich muss der Iran aufhören, die verschiedenen schiitischen Bevölkerungen im gesamten Nahen Osten zu unterstützen. Das bedeutet nicht nur Hisbollah, sondern auch in den Emiraten, Saudi-Arabien und Jemen. Mit anderen Worten: Der Iran ergibt sich bedingungslos den israelischen Forderungen. Nun, ich denke nicht, dass diese Forderungen als Grundlage für irgendeine Verhandlungsvereinbarung gedacht sind. Ich denke, diese Forderungen sind genau das, was ich gesagt habe: Entweder auf unsere Weise oder auf der Autobahn. Und ich denke, Präsident Trump kommuniziert das weiterhin. Also, während ich mit allem übereinstimme, was Sie gesagt haben, spielt das keine Rolle. Das sind die Forderungen, die er gestellt hat, und diese Forderungen führen zum Krieg.

Judge Andrew Napolitano:
Nun, das wird die Kontrolle manifestieren, die die zionistische Lobby über ihn hat, weil es keine Möglichkeit gibt, dass das amerikanische Volk das verstehen wird, besonders wenn amerikanische Truppen getötet werden.

Colonel Douglas Macgregor:
Nun, ich denke, Sie haben recht, außer dass das amerikanische Volk die meisten dieser Konflikte über viele, viele Jahre verschlafen hat, es sei denn, es kommt auf dramatische Weise nach Hause. Wenn wir nicht zwei oder drei oder fünf oder sechs, sondern ein paar Hundert oder Tausend in zwei oder drei Tagen verlieren, bezweifle ich ernsthaft, dass irgendjemand im Wahlvolk große Aufmerksamkeit schenken wird. Nun, die andere Möglichkeit, die wir nicht außer Acht lassen können, ist Fünfte-Kolonne-Aktivitäten, dass wir Leute in unserem eigenen Land durch verschiedene Arten von Terrorakten verlieren werden. Das ist bisher nicht passiert. Die Iraner haben das nicht vorangetrieben, aber das ist eine deutliche Möglichkeit. Und dann natürlich die Leute, die noch am Boden im Nahen Osten sind, die getötet werden könnten.

Judge Andrew Napolitano:
Also fordern die Israelis und damit Trump, dass es keine Urananreicherung gibt, nicht einmal für medizinische und gesundheitliche Zwecke.

Colonel Douglas Macgregor:
Ich denke nicht. Ich denke, die Iraner – die Israelis sitzen am Steuer in diesem Punkt, und das ist es, was sie wollen. Ihre Ansicht ist, dass sie nichts vertrauen werden, was die Iraner sagen oder tun. Und die iranische Ansicht ist, dass sie nichts vertrauen werden, was wir sagen oder tun oder die Israelis sagen oder tun. Ich sehe nicht, wie man an diesem Punkt eine offensichtliche bewaffnete Kollision vermeidet. Ich denke, die größeren Konsequenzen entgehen jedermanns Aufmerksamkeit. Wir wissen nicht, was mit der Straße von Hormus passiert. Wird sie geschlossen? Wenn sie geschlossen wird, dann werden die Ölpreise nicht einfach steigen. Es wird dramatisch in Bezug auf seine Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und das Finanzsystem sein. Was ist mit dem Rest der Welt? Was denkt der Rest der Welt über all das? Und ich denke, wir sind bereits auf dem Weg zu zwei verschiedenen Welten. Auf der einen Seite haben Sie BRICS, und ich denke, das wird am Ende mindestens 100 Mitglieder haben, bevor sie fertig sind, mit goldgedeckter oder rohstoffgedeckter Währung. Und dann haben Sie uns auf der anderen Seite, wahrscheinlich mit den meisten westeuropäischen Ländern und potenziell einigen Leuten in Lateinamerika, Australien vielleicht, ich weiß es nicht. Und was werden wir verwenden? Unsere Fiat-Währungen sind in großen Schwierigkeiten. Wir haben sie entwertet. Der Dollar ist auf einem Allzeittief der Schwäche. Sicherlich ist er seit 2022 nicht mehr so schwach gewesen. Fazit ist, ich denke, was finanziell und wirtschaftlich passiert, wird katastrophal sein.

Judge Andrew Napolitano:
Was denkt der Rest der arabischen Welt oder wie wird sie reagieren? Wie werden Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate reagieren, wenn und wenn die USA den Iran angreifen?

Colonel Douglas Macgregor:
Nun, diese Länder sind nicht in der Lage, viel zu tun. Sie werden sich nicht die Nase abschneiden, um ihrem Gesicht zu schaden. Mit anderen Worten, sie werden keine Handlungen unternehmen, die die Beziehungen zu uns dauerhaft vergiften könnten. Sie wollen überleben. Sie haben keine echte militärische Macht. Die Nation, die wir alle als Nationalstaat genau beobachten müssen, ist die Türkei. Die Türken haben sehr klar gemacht, dass sie zwar Unterschiede mit dem Iran haben – und die haben sie über viele Jahrhunderte, das ist kein Geheimnis –, sie die Zerstörung des Irans nicht unterstützen. Und wir müssen zu dieser grundlegenden These zurückkehren. Was tun wir gegen den Iran? Wenn wir ihn nicht einmarschieren werden – und ich sehe keinen Beweis, dass wir das tun werden –, was ist dann unser Ziel? Früher war es, ihn zu enthaupten und Regimewechsel herbeizuführen. Ist das immer noch ein Ziel? Ich vermute, es ist es wahrscheinlich. Aber ich denke, das größere Ziel ist, das Land zu zerstören. Wir haben das Land bereits bankrott gemacht. Wir haben den Wert der Währung zerstört. Jetzt werden wir hineingehen und den Ort im Wesentlichen dem Erdboden gleichmachen. Was bedeutet das? Das bedeutet, sie haben ein Wasserproblem. Das wird viel schlimmer werden. Eine Nahrungsmittelknappheit. Massive Zerstörung der Infrastruktur. Nicht nur hoffentlich der Arsenale, einschließlich Langstrecken-Schlagwaffen und so weiter, sondern effektiv alles und jedes, das irgendeinen militärischen oder politischen Nutzen im Land haben könnte. Das ist, wohin wir gehen. Haben wir genug Raketen, Geschosse, Munition zur Hand, um das zu tun? Ich weiß es nicht. Wollen Sie mit mir wetten, ob Trump eine Kriegserklärung vom Kongress bekommt oder das einfach allein macht? Nehmen Sie diese Wette an?

Judge Andrew Napolitano:
Colonel, wissen Sie, ich höre zu, ich denke, wir leben in einer postkonstitutionellen Welt. Es ist traurig, aber so ist es. Und die Verfassung ist etwas, worauf die Leute Lippendienst leisten, aber sie sonst ignorieren. Und das gilt sicherlich für den Hügel.

Colonel Douglas Macgregor:
Hier ist der 800-Pfund-Gorilla im Raum, und ich wette mit Ihnen darauf, dass das kein Gesprächsthema wird, wenn und falls wir Israel einmarschieren. Warum darf Israel Atomwaffen haben und der Iran nicht? Nun, sie sind einzigartig und besonders. Sie müssen das verstehen. Offensichtlich haben Sie nicht auf den Präsidenten oder zahlreiche Gouverneure geachtet, wie jemanden wie Gouverneur DeSantis, der nach Florida geflogen ist, um eine spezifische Executive Order zu unterzeichnen, die eine spezielle Klasse von Menschen schafft, genannt Juden, die in keiner Weise, Form oder Gestalt kritisiert werden dürfen. Und jetzt haben wir einen Rabbi, der ein Büro im Außenministerium leitet, der sich daran macht, der Welt beizubringen, dass Juden gut sind, und alles in der Aufzeichnung zu korrigieren, was entfernt antisemitisch sein könnte. Ich meine, das ist etwas, was wir seit Lenin in der Sowjetunion nicht gesehen haben. Eines der ersten Dinge, die er tat, war effektiv dasselbe: jede Erwähnung der Protokolle der Weisen von Zion zu verbieten, jede Manifestation von Antisemitismus, unter Androhung, im Gulag oder in einem Arbeitslager zu landen. Wir sind noch nicht bei den Arbeitslagern angelangt, aber wir haben sicherlich ein System geschaffen, bei dem es nicht darum geht, ob Sie jüdische Menschen mögen oder nicht mögen. Die Frage ist, ob sie Sie mögen. Und wenn sie Sie nicht mögen, dann gehen Sie vielleicht ins Gefängnis. Und dann gibt es diesen Cut Nummer 10.
Wir haben eine Änderung vorgenommen, um die Verwendung des Begriffs Zionist als Proxy für ein geschütztes Attribut als Hassrede zu bezeichnen. Also, wenn jemand Zionist verwendet, natürlich können Sie es im Sinne von „Sie sind ein stolzer Zionist“ verwenden, aber wenn Sie es im Kontext verwenden, jemanden herabzuwürdigen, jemanden als Zionist als Schimpfwort zu bezeichnen, dann wird das als Hassrede bezeichnet, die moderiert wird. Im Laufe von 2024 haben wir die Anzahl der Accounts, die wir wegen hasserfüllter Aktivitäten gesperrt haben, verdreifacht. Wir haben auch, ich denke, über zwei Dutzend jüdische Organisationen, die uns ständig Intelligenz und Informationen zuführen, wenn sie verletzende Trends entdecken. Es gibt keine Ziellinie. Es gibt keine Ziellinie für die Moderation von Hassrede, das Identifizieren hasserfüllter Trends, das Versuch, die Plattform sicher zu halten. Es gibt so etwas wie ein Endspiel nicht.
Das ist, was TikTok geworden ist, seit der Präsident es in die zarten Hände seines Freundes Larry Ellison manövriert hat.

Judge Andrew Napolitano:
Nun stellen Sie sich vor, dass wir in der Vergangenheit tatsächlich zwischen Nazis und Deutschen unterschieden haben. Wir haben immer Kommunisten von Russen oder Polen oder Tschechen oder so weiter unterschieden. Mit anderen Worten, wir haben versucht, den Hass im Plural zu vermeiden. Richtig? Was wir jetzt getan haben, ist, das umzudrehen, und wir werden mit einem großen Problem enden, das den Hass auf Menschen im Plural beinhaltet. Wissen Sie, das Schlimmste daran ist, dass das Antisemitismus nicht besiegen, unterdrücken oder eliminieren wird. Das wird die Dinge schlimmer machen. Und ich denke, man kann ein gutes Argument machen, dass unser Verhalten im Nahen Osten, sicherlich seit 2003, die Dinge in Bezug auf Antisemitismus für Israel schlimmer gemacht hat. Aber ich sehe nicht, dass diese Ansätze sehr viel helfen. Das andere ist, dass wir heute, denke ich, sechs Medienunternehmen oder Konzerne haben, und vor 30 Jahren gab es ungefähr 50. Niemand scheint interessiert daran zu sein, diese Monopole aufzulösen, was wirklich notwendig ist, genauso wie wir die fünf großen Rüstungsindustrien auflösen müssen, die aus verschiedenen Gründen konsolidiert wurden, und Sie müssen den Kontext zur damaligen Zeit verstehen. Aber dennoch erhebt niemand seine Stimme gegen all das. Niemand sagt, Microsoft ist zu groß oder Amazon ist zu groß und das sollte aufgelöst werden. Es ist wirklich eine seltsame Welt, in der wir leben, aber ich denke, es spiegelt die enorme Macht und den Einfluss der Milliardäre auf die Politikgestaltung wider.

Judge Andrew Napolitano:
Nun, diese Milliardäre, die diesen Kerl engagiert haben, Adam Presser, der CEO von TikTok ist, sind nicht an einem Geschäftsmodell interessiert. Sie sind an einem ideologischen Modell interessiert, weil die jungen Leute anscheinend TikTok in Scharen verlassen. Colonel, Präsident Trump sagt, er stellt eine Armada im Nahen Osten zusammen. Wissen Sie, was er damit meint? Ich weiß, Colonel, fragen Sie mich nicht, in das Gehirn des Präsidenten einzudringen, aber wissen Sie, was das ist und wo es sein würde?

Colonel Douglas Macgregor:
Nun, angesichts dessen, dass Trägerkampfgruppen das Zentrum unserer sogenannten Armadas sind, ob im Mittelmeer, im Roten Meer oder im Indischen Ozean, und Sie fragen, wo diese Trägerkampfgruppen sein werden? Ich denke, sie werden hoffentlich außerhalb der Reichweite iranischer Raketenangriffe bleiben oder zumindest durch dazwischenliegendes Gelände, Berge oder auf andere Weise geschützt sein. Weil eine [clears throat] Menge Leute jetzt sagen, dass es einen enormen Aufwand geben wird, Träger anzugreifen. Vielleicht denke ich, dass wir die Auswirkungen einer Träger-Luftgruppe auf Aktivitäten wie diese überschätzen. Die meiste schwere Munition wird nicht von Jets geliefert, die von Trägern fliegen. Sie wird von der Luftwaffe und von Schiffen geliefert, die Raketen starten. Aber ich denke, es gibt eine Obsession damit. Jedenfalls gibt es eine Menge Leute, die Angriffe auf Träger erwarten. Wir werden sehen. Es ist sehr schwierig, einen Träger auf große Entfernung mitten im Ozean zu treffen. Aber der Punkt ist dieser: Wir haben alles, was wir zur Hand haben, in Bezug auf Raketen und Munition und Plattformen zusammengezogen. Wenn ich sage, dass wir das in relativ kurzer Zeit konzentrieren können. Haben wir mehr? Ja. Sind sie in einem hohen Bereitschaftszustand? Zweifelhaft. Und die eigentliche Frage an diesem Punkt oder die eigentliche Frage, wenn ich in der Position des Präsidenten wäre, die ich stellen würde, ist: Wie lange können wir kämpfen? Mit anderen Worten, wie lange können wir Raketen abschießen, bevor wir ausgehen? Und die Geschichte deutet darauf hin, dass wir ausgehen werden, bevor die Iraner das tun. Und das ist ein Problem.

Judge Andrew Napolitano:
Colonel, schalten wir um, wie viel länger werden die Russen kämpfen? Ich meine, anders formuliert, wie viel länger kann das ukrainische Militär durchhalten?

Colonel Douglas Macgregor:
Ich denke nicht, dass es eine Frage ist, ob das ukrainische Militär durchhält, so sehr, weil sie vielleicht auf 250.000 oder weniger herunter sind. Und leisten sie einigen Widerstand? Natürlich, die Russen sind nicht aggressiv vorgerückt, weil ich denke, Präsident Putin, wenn ich Sie für einen Moment unterbrechen darf,
das ist Al Galani, der ehemalige Kopfabschneider, der jetzt als Präsident von Syrien anerkannt ist, der in den Präsidentenräumen von Präsident Wladimir Putin im Kreml ankommt, richtig?

Colonel Douglas Macgregor (Fortsetzung):
Nun, Galani, wissen Sie, bald ein Straßen-Gelehrter, schätze ich, ist das Instrument nicht nur von uns und Israel, sondern auch von Herrn Erdogan. Er ist am abhängigsten von Herrn Erdogan. Herr Erdogan wird sich nach Kräften bemühen, den Russen den Hof zu machen. Und ich denke, Erdogan hat ihn gedrängt, nach Moskau zu gehen und irgendeine Art von Arrangement mit Putin auszuhandeln. Putin unterhält eine kleine Präsenz an der syrischen Küste. Und ich denke, sie werden das regeln. Und ich denke, Putin wird ihn wahrscheinlich drängen, Zurückhaltung bei dem Massenmord an Christen, Schiiten, Armeniern und so weiter zu üben. Der Punkt ist, dass er im Moment in einer sehr schwierigen Position ist, weil er zwischen den Israelis und Erdogan gefangen ist. Erdogan will sehr, dass er Syrien kontrolliert, und Erdogan will Syrien kontrollieren, aber die Israelis sind im Süden und sie stecken weiterhin ihren Finger ins Gesicht von Erdogan. Also ist all das sehr komplex, aber es ist ein Versuch, Konflikte zu vermeiden, und ich denke, das ist wirklich, worum es bei dem Treffen geht.
Zurück zur wahrscheinlichen Dauer angesichts des Ungleichgewichts in der Stärke von Russland gegenüber der Ukraine. Nun, das Problem ist – und ich weiß nicht, wie viele Raketen pro Schiff oder wie viele Raketen für Flugzeuge und an Bord der Träger zugeteilt wurden, aber der Punkt ist, die meisten dieser Schiffe müssen in den Hafen zurückkehren, um nachzuladen. Man kann seine Luftabwehrraketen sehr, sehr schnell verbrauchen. Wenn man eingehenden iranischen Raketen ausweicht, neigt man dazu, zwei, vielleicht drei Raketen auf einmal abzufeuern, weil, wenn eine durchkommt und ein Schiff auf See trifft, sind Sie in großen Schwierigkeiten. Dasselbe gilt an Land. Das war das Problem das letzte Mal im Juni letzten Jahres. Sie gingen aus Luftabwehrraketen aus, und das war, als Präsident Trump eingriff. Aber ich denke, jetzt sind wir in einer anderen Art von Situation. Das ist ein No-Holds-Barred für den Iran. Der Iran wird keine Zurückhaltung üben. Der Iran wird alles starten, was er hat. Und ich weiß nicht, wie viel die Israelis zu starten haben. Ich bin sicher, sie werden, und wir werden. Aber irgendwann wird es aufhören, und dann stellt sich die Frage: Hat der Iran kapituliert? Das ist wirklich, was die Leute wollen, dass die Iraner tun. Sie wollen sie quetschen, dass sie es nicht mehr aushalten können. Ich denke nicht, dass das passieren wird. Wissen Sie, es gibt einen alten Ausdruck aus der Royal Navy aus dem letzten Jahrhundert oder ich schätze jetzt dem 19. Jahrhundert. Schiffe sind ein Narr, um gegen eine Festung zu kämpfen. Der Iran hat fast unbegrenzte Assets im Vergleich zu dem, was wir auf See haben, und fast unbegrenzt im Vergleich zu dem, was Israel hat, um uns entgegenzuwerfen. Also entsteht die Gefahr dann. Wendet sich jemand, besonders Israel, der Verwendung einer Atomwaffe zu? Das ist meine größte Sorge. War es immer.

Colonel Douglas Macgregor (Fortsetzung):
Denn wenn das passiert, dann sind alle Annahmen, die wir gemacht haben, wer als Nächstes einschreitet und was auf der Welt passiert, irrelevant. Es ist dann eine neue Welt.
Zurück zur Ukraine und Russland. Nun, die Ukraine wird tun, was sie tut, und das bedeutet, dass Selenskyj dort bleiben wird, bis er entfernt wird, entweder von seinem eigenen Volk oder von den Russen. Wir haben entschieden, dass wir es den Europäern übergeben werden. Die europäischen Führer haben zu diesem Punkt entschieden, egal was passiert weiterzumachen. Also ist die Frage wirklich eine für Moskau. Moskau hat die Initiative. Moskau hat, wie Präsident Trump sagen würde, alle Karten. Sie können vorwärts bewegen. Werden sie? Ich bin überrascht, dass sie nicht schon Schritte unternommen haben, den Fluss zu überqueren und die Kontrolle über Odessa zu bekommen. Ich denke, das wird schließlich passieren. Sie werden sicherlich Kiew kontrollieren, was historisch Kiew ist. Dann ist die eigentliche Frage, was tun Sie mit Kiew, weil die Russen keinen Schaden dort anrichten wollen. Kiew ist praktisch eine heilige Stadt in Russland. Aber sie müssen dieses Regime loswerden. Es kann keinen Frieden geben, solange Selenskyj und seine Freunde an der Macht sind. Ich weiß nicht, was der wahre Zustand in der Ukraine ist, aber das Feedback, das ich von Leuten bekomme, die ich kenne, die vor Ort sind, ist, dass jeder sehr, sehr die Nase voll hat von Selenskyj und seiner Regierung. Übersetzt sich das in eine Aktion, um sie zu stürzen? Ich weiß es nicht.

Judge Andrew Napolitano:
Gehen diese Verhandlungen irgendwohin? Ich meine, Selenskyj sagt ständig, wir werden kein Land abgeben. Diese Aussage muss für den inländischen politischen Konsum gemacht werden, weil, wenn die Russen dächten, er wäre ernst, dann würden sie ihre Zeit verschwenden, mit ihm zu reden.

Colonel Douglas Macgregor:
Nun, Präsident Trump ist auf der westlichen Seite verantwortlich. Das ist das, was die Leute nicht verstehen. Präsident Trump posiert als harter Kerl, als der Mann, der das Sagen hat, aber die Europäer haben sich in keiner Weise verhalten, die andeutet, dass sie ihn als den Mann betrachten, der das Sagen hat. Sie haben ihn weitgehend ignoriert, wenn es um die Ukraine geht. Er kann eingreifen und das stoppen. Was er tun kann, ist ein paar Dinge sehr, sehr unkompliziert. Zuerst ziehen Sie den Stecker aus dem Geld und der Ausrüstung aus den Vereinigten Staaten, sagen einfach, das war’s. Ihr hattet eure Chance. Wir werden euch nicht mehr unterstützen. Und dann sagt er den Europäern: Ich will nicht, dass ihr sie unterstützt. Wenn ihr sie unterstützt, dann werdet ihr einen Preis zahlen, weil wir nicht hier bleiben und euch in perpetuity verteidigen werden. Schließlich hat er immer die Macht gehabt, sich im Wesentlichen an die Geheimdienste zu wenden und zu sagen: „Selenskyj muss weg. Jemand holt ihn ab und bringt ihn aus dem Land.“ Das ist, worauf die Russen gewartet haben, denke ich. Die Russen haben nie ganz begriffen, dass Präsident Trump, entgegen seiner öffentlichen Persona, eigentlich zu nett ist. Er ist nicht bereit, die harte Maßnahme zu ergreifen, die erforderlich ist, um diesen Krieg zu beenden. Und das bedeutet, er muss diese Regierung in Kiew entfernen. Wenn er das tut, dann ist es vorbei. So einfach ist das. Jemand anderes kann hereingebracht werden. Es kann nicht Sulus sein, der ein Geschöpf von MI6 ist, aber es gibt andere da draußen, die die Regierung übernehmen können. Sie könnten sogar Interims-Wahlen abhalten. Das ist etwas, das auf irgendeine Weise getan werden könnte. Aber der Boden ist, dass es keine verhandelte Einigung geben kann, bis bestimmte grundlegende Dinge anerkannt werden. Eines ist Neutralität. Zwei ist der Verlust bestimmter Territorien jetzt. Und schließlich das Verständnis, dass es nie irgendwelche ausländischen Truppen irgendeiner Art am Boden in diesem Land geben kann, deren Ziele feindlich gegenüber Russland sind. Nun, das ist keine Neurochirurgie. Präsident Trump will, denke ich, einen „Sieg“. Er könnte einen echten Sieg bekommen, wenn er entschlossen wäre, diese Bedingungen der Ukraine aufzuzwingen, um diesen Krieg zu beenden. Aber bisher war er nicht bereit, das zu tun.

Judge Andrew Napolitano:
Ich schätze, Ihre Theorie darüber ist mehr als eine Theorie. Es ist eine historische Tatsache. Die Ehrfurcht, die slawische Völker für Kiew haben, könnte erklären, warum die Russen ihr Bestes getan haben, Wasser, Heizung und Strom abzuschneiden. Sie wollen, dass die Öffentlichkeit geht. Sie wollen sie nicht bombardieren. Sie wollen nur, dass sie gehen.

Colonel Douglas Macgregor:
Nun, ja, sie wollen, dass sie aus dem Weg gehen. Keine Frage. Aber sie wollen nicht, dass die Öffentlichkeit dauerhaft vertrieben wird. Wir sprechen nicht von ethnischen Säuberungen, und wir sprechen nicht davon, die Ukrainer durch Russen zu ersetzen. Das ist nicht das Ziel, richtig? Es ging immer um die Russen in der Ukraine. Das ist der Boden. Das war die Rechtfertigung für die Intervention. Wenn es um das gegangen wäre, was Sie gerade beschrieben haben, und das Entfernen von Ukrainern, wäre er schon auf der westlichen Seite des Flusses. Das ist nichts, was er will. Genauso wenig wie er einen Krieg mit den Europäern will, keinen Krieg mit uns will. Was wird er mit seinen Arscheniks tun? Er hat jetzt viel Druck auf sich. Es gibt eine Menge Leute in seinem inneren Kreis, die uns und die Europäer gerne in die Luft jagen würden. Was wird er mit seinen Arscheniks tun? Sie einfach in Reserve halten oder kann er das in ein paar Wochen mit ein paar Arscheniks beenden? Nein, ich denke nicht, dass er das kann. Ich denke, er könnte sie selektiv für spezifische Ziele einsetzen. Sie waren sehr effektiv beim Zerstören logistischer Infrastruktur, Intelligenzsammlung und so weiter. Aber er will eine Regierung in der Ukraine, mit der er reden kann, die mit ihm verhandelt. Das ist der Schlüssel. Er ist nicht an einem Marionettenregime interessiert, das vollständig aus Moskau kontrolliert wird. Er ist bereit, die ukrainische Unabhängigkeit zu akzeptieren. Die Bedingungen sind sehr klar.

Judge Andrew Napolitano:
Richtig. Richtig. Richtig. Denken Sie, es gibt viel Druck auf ihn in seinem inneren Kreis, sehr aggressiv militärisch vorzugehen?

Colonel Douglas Macgregor:
Es gab immer enormen Druck auf ihn aus dieser Sicht. Er ist von Ausbildung her und in den meisten Fällen Anwalt. Er ist sehr rechtsdenkend, Judge. Hören Sie sich seine Kommentare zum Völkerrecht an. Hören Sie sich seine Diskussion darüber an, was er für richtig oder falsch hält in Verbindung mit uns in der Karibik oder was die Ukrainer getan haben oder was heute im Nahen Osten passiert. Das ist jemand, der von Natur aus vorsichtig und bedacht ist. Die Russen sind wütend. Ihre Ansicht ist, es ist Zeit, all das beiseitezulegen und diese Leute einfach wie Babyrobben totzuknüppeln. Er will das nicht tun. Also, wenn ich Leute über Regimewechsel in Russland reden höre, schaudert es mich bei dem Gedanken, was das für uns im Westen bedeuten könnte.

Judge Andrew Napolitano:
Letzte Frage. Werden die Russen irgendeine Unterstützung leisten? Ich schätze, ich sollte das erweitern. Werden die Russen oder die Chinesen dem Iran irgendeine militärische Unterstützung leisten?

Colonel Douglas Macgregor:
Sie haben es bereits getan. Die Chinesen haben, wie Sie wissen, Hunderte von Raketen geliefert. Sie haben eine Menge Techniker geliefert, die mit ihnen gekommen sind und die Ausrüstung bedienen werden. Es gibt sogar einige chinesische Piloten am Boden, die bei Flugzeugen helfen. Die Russen haben technisches Personal geschickt, um bei Radars und integrierten Luftverteidigungen zu helfen. Das letzte Mal, überraschenderweise, bestanden die Iraner gegenüber den Russen darauf, dass sie sich selbst verteidigen wollten und nicht von Russland abhängig sein wollten und es selbst machen wollten. Und eine Menge Leute haben das nicht bemerkt, aber als Peseschkian, der Präsident, in Moskau ankam, um mit Putin nach dem 12-tägigen Konflikt zu sprechen, wurde etwas vom Präsidenten des Irans gesagt, und Präsident Putin antwortete auf Russisch: „Ihr hättet uns helfen lassen sollen.“ Ich denke, jetzt haben sie die Hilfe gehabt. Und ich denke, sie sind viel, viel besser vorbereitet auf das, was kommt, als sie es vorher waren. Nun, das bedeutet nicht, dass sie das alles leicht aushalten können. Die Iraner waren nie besorgt darüber, mit den Israelis fertigzuwerden. Sie sind besorgt darüber, mit uns fertigzuwerden. Und wenn Sie uns zusammen mit den Israelis stellen, scheint das fast ein unüberwindbares Hindernis für sie zu sein. Also sind sie fatalistisch. Sie werden alles in ihrer Macht Stehende tun, um sich selbst zu erhalten und ihre Feinde zu besiegen, aber sie wissen, dass sie gegen etwas sehr, sehr Gefährliches und sehr Mächtiges in Form der US-Streitkräfte antreten. Keine Frage.

Judge Andrew Napolitano:
Gibt es irgendeinen Weg, dass die Verhandlungen in Abu Dhabi die spezielle militärische Operation lösen werden, oder ist es dazu bestimmt, gelöst zu werden, wenn das Selenskyj-Regime geht oder zusammenbricht und das Militär nicht mehr kämpfen kann?

Colonel Douglas Macgregor:
Ich denke, Letzteres ist wahr, was Sie am Ende gesagt haben, weil im Moment keine Bereitschaft besteht, uns zu glauben. Unsere Glaubwürdigkeit, unsere Legitimität ist heute in der Welt sehr in Frage gestellt, wie Sie wissen, Judge. Wir haben die Russen mehrmals belogen. Die Europäer auch. Das geht alles zurück zu den Minsk-Abkommen. Die Russen sind rückblickend töricht hineingegangen, glaubend, dass es ernst war, als es nie war. Und das andere Problem, das sowohl die Iraner, die Russen und alle anderen haben, ist: Sagen wir, wir kommen zu irgendeiner Art von Abkommen oder Arrangement. Welche Gewissheit gibt es, dass die nächste Administration, der nächste Präsident, der ins Amt kommt, sich daran halten wird? Mit anderen Worten, wir sind als internationaler strategischer Partner völlig unzuverlässig.

Judge Andrew Napolitano:
Colonel Macgregor, vielen Dank, mein lieber Freund. Wir könnten viel Zeit zusammen verbringen, wenn die USA und Israel den Iran angreifen. Aber danke für all diese Analyse. Sehr, sehr tiefgründig. Beängstigend, aber tiefgründig.

Colonel Douglas Macgregor:
Okay. Danke, Judge. Alles Gute, mein lieber Freund. Es ist sehr traurig, was aus Amerika wird, aber wir werden hier sein, um es für Sie aus einer Perspektive zu berichten, die Sie in den Mainstream-Medien nicht bekommen. Das wissen Sie alle. Später heute um 14:00 Uhr kommt Colonel Lawrence Wilkerson. Um 15:00 Uhr Professor John Mearsheimer, um 16:00 Uhr. Wir denken, er ist noch in Italien, aber wir sind nicht sicher. Pepe Escobar. Judge Napolitano für Judging Freedom.

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Impfobligatorien auf dem Prüfstand 

30. Januar 2026 um 11:00

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Die Ergebnisse sind alarmierend: In mehreren Kantonen drohen nicht nur hohe Bussen und Strafandrohungen, sondern wie im Kanton Zug sogar die Möglichkeit einer Einweisung in eine geeignete Anstalt. In einzelnen Kantonen können Impfobligatorien für ganze Bevölkerungen oder gesamte Kantonsgebiete angeordnet werden. Im Wallis sind Bussen bis 100’000 Franken oder Haft vorgesehen. Die Grundsätze der Verhältnismässigkeit werden damit massiv verletzt.

Vor diesem Hintergrund fordert ABF Schweiz entschieden:

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US-Geheimdienste planten bereits in den 1950ern psychische Eingriffe über Essen und Medizin

30. Januar 2026 um 06:34

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Als die CIA im Januar 1983 ein internes Memorandum aus dem Jahr 1952 freigab, gewährte sie unbeabsichtigt einen seltenen Einblick in das Denken amerikanischer Geheimdienste zu Beginn des Kalten Krieges. Das Dokument trägt den Titel „Suggested Fields for Special Research Relative Artichoke“ und behandelt ein Forschungsprogramm, das sich mit der gezielten Beeinflussung des menschlichen Geistes beschäftigte. Archiv dafür hier.

Offiziell wird Projekt Artichoke heute häufig als frühe, weitgehend theoretische Phase beschrieben – als eine Zeit des Suchens, des Abwägens, des Prüfens von Möglichkeiten. Doch ein genauer Blick auf den Inhalt wirft Fragen auf, die auch Jahrzehnte später unbeantwortet bleiben.

Forschung aus Neugier – oder aus Kalkül?

Das Dokument ist kein loses Brainstorming. Es spricht von Dringlichkeit, von strategischer Relevanz, von konkreten Forschungsrichtungen. Im Zentrum stehen chemische Substanzen, die Angst, Nervosität, Anspannung, Hoffnungslosigkeit oder Apathie hervorrufen könnten – nicht nur kurzfristig, sondern über längere Zeiträume hinweg.

Besonders auffällig ist der Fokus auf unauffällige Verabreichungsformen: Lebensmittel, Wasser, Getränke, Zigaretten, medizinische Standardmaßnahmen. Ziel war es ausdrücklich, Methoden zu finden, die keinen Verdacht erregen und nicht als Manipulation erkennbar sind.

Die naheliegende Frage lautet: Warum erforscht ein Geheimdienst solche Möglichkeiten, wenn er nicht zumindest erwägt, sie einzusetzen?

Geheimdienste sind keine akademischen Einrichtungen. Ihre Forschung folgt keinem Erkenntnisideal, sondern einer Logik der Macht. Sie schaffen Optionen. Ob diese später genutzt werden, hängt von politischen Umständen ab – nicht von ethischen Grundsätzen allein.

Zwischen Verhör und Kontrolle

Offiziell wurde Artichoke oft mit Verhörtechniken in Verbindung gebracht. Doch das Dokument selbst geht weiter. Es beschreibt nicht nur Methoden zur kurzfristigen Beeinflussung, sondern auch zur langfristigen mentalen Veränderung. Die gewünschte Wirkung: Entmutigung, psychische Erschöpfung, emotionale Abstumpfung.

Das sind Zustände, die über das Ziel der Informationsgewinnung hinausgehen. Sie zielen auf Anpassung, auf Nachgiebigkeit, auf Kontrollierbarkeit. Auf einen Menschen, der funktioniert – oder zumindest nicht widerspricht.

Auffällig ist zudem, dass das Dokument nicht bei der Wirkung der Substanzen stehen bleibt, sondern explizit die Frage der Verabreichung thematisiert. Die Autoren halten fest, dass solche Mittel möglichst unauffällig eingesetzt werden müssten. Genannt werden alltägliche Konsumgüter wie Lebensmittel, Wasser, Erfrischungsgetränke, alkoholische Getränke und Zigaretten. Darüber hinaus wird auch auf medizinische Standardmaßnahmen verwiesen, etwa Injektionen, die für die betroffene Person keinen besonderen Anlass zu Misstrauen bieten würden. Diese Überlegungen zeigen, dass es nicht allein um theoretische Wirkstoffe ging, sondern um praktikable Wege, mentale Zustände zu beeinflussen, ohne dass die Maßnahme selbst als solche erkannt wird.

Declassified CIA MKULTRA document openly discusses drugging entire populations.

Substances placed in food, water, Coca-Cola, alcohol, cigarettes — even vaccinations to slowly induce anxiety, hopelessness, tension, and depression over time.

This isn’t theory.
This isn’t fiction.… pic.twitter.com/DLP7VeUdtZ

— Defiant Ghost (@TheDefiantGhost) January 15, 2026

Diese Perspektive passt zu einer Zeit, in der der Kalte Krieg nicht nur militärisch, sondern auch psychologisch geführt wurde. Der Mensch selbst wurde zum potenziellen Schlachtfeld.

Die beruhigende Erzählung vom „Damals“

Häufig wird argumentiert, solche Überlegungen gehörten einer vergangenen Epoche an. Die 1950er Jahre seien eine andere Zeit gewesen, geprägt von Angst, ideologischer Konfrontation und mangelnden ethischen Standards.

Doch diese zeitliche Distanz wirkt trügerisch. Denn sie blendet aus, dass sich nicht das Ziel verändert hat – sondern die Mittel.

Heute stehen Werkzeuge zur Verfügung, von denen die Autoren des Artichoke-Dokuments nur träumen konnten: präzise Psychopharmakologie, detaillierte Erkenntnisse über Stress- und Angstreaktionen, digitale Verhaltensanalyse, algorithmische Beeinflussung sozialer Dynamiken. Einfluss muss nicht mehr chemisch erfolgen, um wirksam zu sein. Er kann subtiler, kontinuierlicher und unsichtbarer wirken.

Was bleibt, ist die offene Frage

Es gibt keine belastbaren Beweise dafür, dass die im Dokument beschriebenen Szenarien jemals systematisch umgesetzt wurden – erst recht nicht in der Breite der Bevölkerung. Diese Feststellung ist wichtig.

Aber ebenso wichtig ist eine andere Erkenntnis:
Die Grenze dessen, was erforscht wird, liegt fast immer jenseits dessen, was öffentlich akzeptabel wäre.

Artichoke zeigt, wie weit staatliche Akteure bereit waren zu denken, wenn sie sich unbeobachtet fühlten. Und es erinnert daran, dass ethische Schranken oft erst dann greifen, wenn Öffentlichkeit entsteht.

Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob diese Ideen jemals exakt so umgesetzt wurden. Sondern: Welche Formen der Beeinflussung gelten heute als legitim – und wer entscheidet darüber?

Denn Geschichte wiederholt sich selten in gleicher Form. Aber ihre Logik bleibt erstaunlich stabil.

(Auszug von RSS-Feed)
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