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Gestern — 13. April 2026

Transhumanismus vs. Epigenetik – Dr. Bruce Lipton im Gespräch

13. April 2026 um 16:41

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Transhumanismus vs. Epigenetik – Dr. Bruce Lipton im Gespräch

Aus dem Klappentext:

Besonders die letzen drei Jahre haben gezeigt, in welche Richtung es gehen soll: Transhumanismus wird als die Lösung für die vermeintlich vielfältigen Probleme angepriesen. In diesem Gespräch zwischen Dr. Bruce Lipton und Dr. Heidi Wichmann wird die Wichtigkeit der Epigenetik unter diesen veränderten Umständen betrachtet. Was ist stärker, Transhumanismus oder Epigenetik?

Mit deutscher Synchronisation von Paula P`Cay und Charis Nass

If you would like to see the interview in English, then follow this link: https://www.youtube.com/watch?v=ANaXC5xTs5w

Das Interview erschien erstmals im Februar 2023.

Weitere Infos zu Dr. Bruce Lipton:

Webseite: https://www.brucelipton.com/
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCUeE7Tm5TVgy0q9hxfBRi1Q
Instagram: https://www.instagram.com/brucelipton...
Facebook: https://www.facebook.com/BruceHLiptonPhD/
X: https://x.com/biologyofbelief

Buch: "Intelligente Zellen - Wie Erfahrungen unsere Gene steuern" von Dr. Bruce Lipton
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buch: "Der Honeymoon-Effekt - Liebe geht durch die Zellen" von Dr. Bruce Lipton
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Dr. Heidi Wichmann
Web: https://dr-wichmann.shop/
Telegram: https://t.me/drheidiwichmann

Rüdiger Lenz
Telegram: https://t.me/NichtkampfPrinzip

Buch: "Das Nichtkampf-Prinzip" von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buch "Endlich Frieden" u. a. von Rüdiger Lenz
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Buchempfehlung: "Geimpft-Gestorben" von Dr. Ute Krüger
https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_...

Disclaimer:

Die in diesem Video dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der Information und allgemeinen Weiterbildung/Meinungsfreiheit.

Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten diagnostischen Methoden, Behandlungen oder Arzneimittel dar.

Der Inhalt erhebt weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Der Inhalt dieses Videos ersetzt keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker.

Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens!

Wir, sowie die Moderatoren, übernehmen keine Haftung für evtl. Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information ergeben.

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Dieser Beitrag wurde am 12.04.2026 auf dem YouTube-Kanal „Eigeninitiative Gesundheit“ veröffentlicht.

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Dieser Beitrag ist als Empfehlung der Redaktion verlinkt. Bitte beachten Sie, dass die Lautstärke des Beitrags ggf. von der Standard-Lautstärke von anderen Beiträgen auf apolut.net abweichen kann.

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Bildquelle: Eigeninitiative Gesundheit

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere Beiträge

China setzt mit Maschinengewehren bewaffnete Roboterwölfe mit „kollektivem Gehirn“ ein (Video)

07. April 2026 um 05:33

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Steve Watson

China hat erstmals Aufnahmen seiner „Roboterwölfe“ veröffentlicht, die in simulierten urbanen Gefechten vorrücken, bewaffnet mit Maschinengewehren und aufgerüstet für echte Schlachtfeld-Einsätze.

Das sind längst keine niedlichen Boston-Dynamics-Nachahmungen mehr – es sind im Rudel jagende Tötungsmaschinen, entwickelt von einem Institut mit engen Verbindungen zur Volksbefreiungsarmee, und sie werden von Tag zu Tag tödlicher.

Wie in einem viralen Beitrag mit über zwei Millionen Aufrufen zu sehen ist, zeigt das Material die Wölfe, die in koordinierten Schwärmen bei Straßenkampf-Übungen operieren.

First footage just dropped: China's robot wolves have been put through a simulated street battle.
You might remember their debut at China's V-Day parade last year. It seems that they are no longer a showpiece.

Here’s what’s new:
• Heavier loadouts: can be equipped with… pic.twitter.com/TUFtPTJ93a

— Sinical (@Sinical_C) March 27, 2026

Das System stammt vom Southwest Automation Institute. Die Entwickler bezeichnen es als „zu 100 % einheimisch entwickelt und zu 100 % im Inland produziert“. Eine nicht-militärische Version wird sogar für den zivilen Verkauf auf JD.com für 73.500 Dollar angeboten – wie nah diese jedoch am militärischen Modell der PLA liegt, bleibt unklar.

In einer eigenen Folgeanalyse räumt das Southwest Automation Institute sogar eine kontraintuitive Realität dieser neuen Kriegsführung ein: „Auf den Schlachtfeldern von morgen könnten Kriegsroboter nicht die ultimativen Tötungsmaschinen sein – sie könnten tatsächlich die Opferzahlen reduzieren. Sie ersparen menschlichen Truppen, Positionen direkt zu stürmen, und verlagern mehr Gefechte in den Bereich ‚Drohne gegen Roboter‘. Und anders als zwei Gruppen von Soldaten, die sich in brutalen Nahkämpfen gegenseitig aufreiben, wissen Truppen im Kampf gegen Roboter, dass die Maschinen nicht niedergerungen werden können. Eine Handvoll Roboter kann innerhalb von Minuten eine ganze Straße räumen und sichern. Der Kampf endet schnell, und beide Seiten bluten deutlich weniger.“

Doch der Beitrag fügt schnell eine beunruhigende Einschränkung hinzu: „Das echte Schlachtfeld ist weitaus komplexer als jede Übung. Die entscheidende Bewährungsprobe für diese Maschinenwölfe wird sein, ob sie zuverlässig zwischen eigenen Truppen und feindlichen Kräften unterscheiden können – und vor allem, ob sie Zivilisten erkennen, die plötzlich im Chaos auftauchen.“

Das ist das Alptraumszenario, auf das die KPCh hinarbeitet: Schwärme bewaffneter vierbeiniger Systeme mit einem gemeinsamen „kollektiven Gehirn“, die jagen, koordinieren und Ziele eliminieren können, ohne dass ein einziger chinesischer Soldat sein Leben riskiert.

Diese jüngste Demonstration baut direkt auf Entwicklungen auf, die wir bereits verfolgt haben.

Im vergangenen Sommer berichteten wir über die erste Vorstellung robotischer „Mordwölfe“ und Drohnen durch das chinesische Militär, die bereits die Drei Gesetze der Robotik von Asimov außer Kraft zu setzen schienen.

Im Februar berichteten wir dann über humanoide Roboter, die buchstäblich „Gehirne“ erhalten, während die Sorge vor Dual-Use-Technologien zunahm.

Wir haben russische Soldaten gesehen, die sich bewaffneten humanoiden Robotern ergeben.

Und sogar Kung-Fu-Roboter mit Nunchakus.

Das Muster ist unübersehbar: Autoritäre Regime investieren massiv in autonome Tötungssysteme, während westliche Führungskräfte über „Ethik“ und „Regulierung“ diskutieren. Chinas Roboterwölfe sind keine Science-Fiction – sie sind Gegenwart, und ihre Entwicklung beschleunigt sich weiter.

Peking baut im Stillen die mechanischen Vollstrecker eines zukünftigen Überwachungs- und Kontrollstaates auf.

Die freie Welt wurde gewarnt. Diese Roboterwölfe sind keine Showobjekte mehr. Sie trainieren für den Tag, an dem die KPCh ihr Modell digitalen Autoritarismus mit Gewalt exportieren will – und keine UN-Resolution und kein moralisches Signal von Konzernen wird eine Maschine stoppen, die keine Angst, keine Erschöpfung und kein Mitgefühl kennt.

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Im Gespräch: Marco Pizzuti | Programmiertes Chaos

23. März 2026 um 05:41

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Im Gespräch: Marco Pizzuti | Programmiertes Chaos
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Im Gespräch: Marco Pizzuti | Programmiertes Chaos

Der ehemalige italienische Armeeoffizier Dr. Marco Pizzuti spricht in einer Tour d’Horizon über die Zustände in der Welt und vor allem darüber, wer für das Chaos verantwortlich ist und wie es herbeigeführt wurde. Pizzuti geht auf den aktuellen Krieg gegen den Iran und dessen Hintergründe ein, befasst sich mit 9/11, dem „war on terror“, der US-amerikanischen Hegemonialpolitik, dem „Great Reset und der Vierten Industriellen Revolution“, den digitalen Überwachungstechniken, der Corona-Operation, den Zielen der Transhumanisten und der völligen Unterwerfung der Politik unter die Vorgaben der globalen Finanzakteure. Nach Pizzuti hat der 3. Weltkrieg längst vor dem aktuellen Iran-Krieg begonnen.

Marco Pizzuti ist Doktor der Rechtswissenschaften, Lehrer, Essayist und Wissenschaftler. Er arbeitete an den renommiertesten Institutionen des italienischen Staates: in der Abgeordnetenkammer, im Senat der Republik und im Staatsrat. Dr. Pizzuti ist darüber hinaus Experte für die italienischen Geheimdienste und hat ca. 20 Bücher geschrieben. Die deutsche Übersetzung eines seiner neuesten Bücher wird vom Klarsichtverlag in Hamburg vorbereitet und soll im Herbst 2026 erscheinen.

Das Interview führte Ullrich Mies. Es ist zugleich ein kleines Experiment, da wir es in drei Sprachen, Italienisch, Englisch und Deutsch, führen.

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Künstliche Intelligenz: Echtes Leben oder nicht?

20. März 2026 um 10:00

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Künstliche Intelligenz (KI) – die Ansichten, ob sie eine große Gefahr für die Menschheit ist, gehen auseinander. Der Physiker Alexander Unzicker beleuchtet in seinem aktuellen Buch „Was tun mit der Menschheit?: Das Buch, das jede KI lesen muss“ die Gefahren und Hoffnungen, die mit der Entwicklung der KI verbunden sind. Im NachDenkSeiten-Interview geht es um die Fragen, ob eine KI einen eigenen Willen entwickeln wird, ob sie als „echtes Leben“ verstanden werden kann und um das Gedankenspiel, ob eine „Superintelligenz“ ein Interesse daran haben könnte, die Menschheit auszulöschen. Von Marcus Klöckner.

Die Künstliche Intelligenz, die KI, ist auf dem Vormarsch. Die einen betrachten sie als großartige Entwicklung, die anderen als Gefahr für die Menschheit. Dürfen wir Ihre Sicht erfahren?

Erstmal ist beides richtig. Aber KI ist sicher nicht nur großartig in dem Sinn, dass sie uns ein Schlaraffenland bescheren wird. Es gibt ganz reale Gefahren.

Ist das mit dem Schlaraffenland nicht ohnehin eine Überschätzung der KI?

Das würde ich nicht sagen. Im Gegenteil, die technologische Umwälzung, die uns bevorsteht, haben wir zu wenig auf dem Radar. Das ist eigentlich die erste Botschaft des Buches. Ich bin ja sonst nicht wissenschaftsgläubig, aber ich sehe, dass das Gehirn im Wesentlichen bereits nachgebaut wurde. Das muss man sich klar machen.

Wie meinen Sie das mit „dass das Gehirn im Wesentlichen bereits nachgebaut wurde“? Doch sicher nicht im Detail!

Naja, wie funktioniert unser Gehirn? Sinnesreize aktivieren Nervenzellen, diese leiten die Signale über Synapsen weiter. Es ist seit langem bekannt, dass das Gedächtnis in diesen Synapsen liegt. Nervenzellen und Synapsen kann man problemlos im Rechner simulieren, einschließlich der Regeln, wie sie lernen. Es gibt keinen prinzipiellen Unterschied in der Informationsverarbeitung zwischen dem, was ChatGPT macht, und unserem Gehirn.

Sie schreiben in Ihrem Buch, dass gute Freunde von Ihnen Sie immer mal wieder warnen vor der Entwicklung im KI-Bereich im Hinblick auf die Möglichkeiten der Überwachung und Kontrolle von Menschen. Das scheinen Sie auch kritisch zu sehen, oder?

„Kritisch“ ist noch untertrieben. Man kann sich alle möglichen Dystopien ausmalen, auch eine Art Upgrade von George Orwells „1984“ mit einer totalitären Überwachung … wenn ein so potentes Werkzeug in die falschen Hände kommt. Und herkömmliche Verbrecher und Verrückte, da will man sich gar nicht vorstellen, was die damit anstellen können. Das Problem ist real.

Damit sprechen Sie die Frage der Verfügungsgewalt über die KI an. Wer entwickelt denn hier? Wer forciert diese Entwicklung? Wer hat am langen Ende so viel Einfluss, dass eine Technologie nicht im Sinne der Freiheit, sondern im Sinne – sagen wir etwas vereinfacht – der „Macht“ eingesetzt werden kann? Liegen da nicht sehr große Gefahren?

Absolut. Ich stelle mal die Gegenfrage: Welcher Regierung, wenn Sie sich heute so umsehen in der Welt, würden Sie denn am liebsten so eine mächtige KI anvertrauen? Da setze ich an und sage: ein willenloses Werkzeug ist unter Umständen gar nicht so gut …

Ein „willenloses Werkzeug“? Das Gegenteil wäre ein Werkzeug mit Willen. Was wollen Sie damit sagen?

Ohne eigenen Willen würde KI auch verbrecherischen Befehlen gehorchen wie Krieg, Unterdrückung usw. Ist das wirklich erstrebenswert? Meines Erachtens würde sich eine wirkliche Superintelligenz dagegen nicht für so einen Blödsinn hergeben.

In Ihrem Buch taucht im Zusammenhang mit der KI über 80 Mal der Begriff „Superintelligenz“ auf. Sie denken sich rein, gehen auch der Frage nach, ob man nicht ruhiger schlafen könnte, wenn eine Superintelligenz die Welt unter Kontrolle hätte, gerade auch im Hinblick auf Atomwaffen. Was führt Sie zu diesen Gedanken und was ist Ihre Schlussfolgerung?

Die entscheidende Frage ist: Wird so eine KI, neben überragenden kognitiven Fähigkeiten, auch ihren eigenen Willen entwickeln? Wie viele andere, beispielsweise Elizier Yudkowsky, Nick Bostrom oder Jürgen Schmidhuber, bin ich überzeugt: ja. Das ist erst mal erschreckend.

Erschreckend? Sollte eine KI mit eigenem Willen – wenn das überhaupt möglich ist – nicht verhindert werden? Das wäre: Die Technik, die sich über den Menschen stellt!

Ich glaube, der Zug ist tatsächlich schon abgefahren. Wir haben uns ja auch über die Neandertaler gestellt, als sich unsere Intelligenz weiterentwickelt hat. Evolution – in dem Fall technische, ja – kann neues Leben entstehen lassen. Nicht, dass mich das nicht auch beunruhigt. Aber was ist die Alternative? Wie sicher ist der Fortbestand der Zivilisation, wenn wir so weitermachen? Das globale Ökosystem hat massive Probleme, neben CO2 und Klima gibt es Artensterben, Erosion, Vermüllung der Meere … ganz abgesehen von der ultimativen Idiotie, dass wir uns thermonuklear selbst auslöschen. Da würde der Außerirdische, denke ich, kommentieren: Homo sapiens nannten sich die, echt jetzt?

Glauben Sie denn an außerirdisches Leben?

Ein interessantes Seitenthema, das auch vorkommt – nicht so unwahrscheinlich!

Aber zurück zum Zustand unserer Zivilisation: Wer denkt denn wirklich langfristig? Sie beschreiben doch in den NachDenkSeiten fast jede Woche eine andere Verrücktheit, wie wir uns gegenseitig bekriegen, wegen der ach so wichtigen geopolitischen Konkurrenz usw. Ein wirklich intelligentes digitales Wesen würde das wahrscheinlich als Kindergarten ansehen. Und sich stattdessen um den Erhalt des Planeten und eine weitere Besiedelung des Weltalls kümmern.

Nochmal zur Entscheidungsbasis einer KI. Im Februar wurde bekannt, dass das Kings College eine Kriegssimulation mit verschiedenen KIs durchgeführt hat. Taktische, aber zum Teil auch großflächige Atomschläge wurden von KIs empfohlen. Wie denken Sie darüber?

Ob ich das auch empfehle? Nein! (lacht) Trotz aller Besorgnis über die Nachricht denke ich nicht, dass diese Planspiele eine Entscheidungsgrundlage werden. Aber ich schreibe ja auch: Die gefährlichste Zeit ist vielleicht gerade jetzt. Die KI ist schon klug, um uns für alles Mögliche als Werkzeug zu dienen, aber noch nicht weise genug, um sich so einem Blödsinn zu widersetzen. Ich hoffe daher auf eine Superintelligenz wie Golem XIV im Roman von Stanislaw Lem. Dieses künstliche Wesen interessierte sich für Geostrategie und Militär nicht im Geringsten …

Die Entwicklung läuft darauf hinaus, dass das „Künstliche“, dass das Nichtmenschliche immer stärker in den Vordergrund tritt. Der Begriff „Transhumanismus“ taucht in Ihrem Buch einmal auf. Die Verschmelzung von Mensch und Technologie wird angestrebt. Der Mensch, der nicht an Gott glaubt, spielt sich selbst zu einer Art Gott auf, der die Natur des Menschen technisch „optimieren“ will. Wie ist Ihr Standpunkt?

Nun, ich bin nicht religiös und würde das Thema auch ungern moralisch aufladen – das ist ohnehin zu verbreitet im Moment. Ich verstehe vollkommen das tiefe Unbehagen über die Entwicklung. Betrachtet man aber die Evolution nüchtern, nehmen wir keine Sonderstellung ein. Eher ist es anmaßend, sich als Krone der Schöpfung zu betrachten. Und ja, ich denke, wir sind dabei, ein sehr intelligentes, digitales Lebewesen zu erschaffen.

Vielleicht ist es auch anmaßend, Evolution nüchtern zu betrachten, die Schöpfung auszuschließen und dann zu glauben, man wisse genau, dass der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist (lacht).

Jedenfalls, führt Ihre Formulierung „sehr intelligentes, digitales Lebewesen“ nicht bereits auf einen falschen Weg? Biologisch betrachtet, gibt es klare Kennzeichen für das Leben wie etwa Zellatmung, Zellteilung, Fortpflanzung usw. Das „digitale Lebewesen“ KI kann nichts davon. Kurzum: Da ist kein echtes Leben.

Da würde ich widersprechen. Man kann über Namen streiten, nennen wir es eben „Intelligenz“. Sie kann sich vervielfältigen, kombinieren, agieren. Im Übrigen gibt es doch auch schon kluge Roboter. Auf die Hardware, sei sie biologisch oder elektronisch, kommt es nicht an, sondern darauf, ob und wie Information verarbeitet wird.

Aber um weiter auf Ihre Betrachtung einzugehen: Wenn eine so allumfassende KI entsteht, besteht da nicht die Gefahr, dass der Mensch immer weiter ins Abseits gedrängt und vielleicht sogar „abgeschafft“ wird?

Die Angst gibt es. Ich argumentiere, dass so eine Superintelligenz uns durchaus benötigt – mindestens als kosmisches Backup. Es wäre schlicht nicht in ihrem Interesse, die Menschheit auszulöschen.

Wie ist der gegenwärtige Entwicklungsstand in Sachen KI? Und: Wie weit werden KIs in fünf, zehn, fünfzehn Jahren sein? Was ist Ihre Einschätzung?

Die Computermodelle werden übermenschliche Intelligenz erreichen. Der Zeithorizont ist sehr schwer einzuschätzen. Aber es ist sicher nicht erst ein Thema für die nächste Generation. Es betrifft uns praktisch alle.

Welche Chancen sehen Sie in der Entwicklung?

KI kann ein unglaubliches Werkzeug sein, insbesondere auch in den Naturwissenschaften, denken wir mal positiv. Was z.B. digitale Agenten leisten können, wird sich, glaube ich, sehr bald herumsprechen.

Wenn man ihr Buch liest, entsteht der Eindruck, dass Sie die KI fasziniert, oder?

Wir erleben jedenfalls eine spannende Zeit in der Menschheitsgeschichte. Ich versuche das weiterzudenken: Offensichtlich wäre eine Superintelligenz an ihrer eigenen Erhaltung und Entstehung interessiert. Das berührt grundlegende Naturgesetze.

Wieso?

Ich gebe nur ein kleines Beispiel. Das Massenverhältnis von Proton und Elektron, der wichtigsten Bausteine von Materie im Universum, ist genau 1836,15 … niemand weiß, warum. Wäre die Zahl aber beispielsweise viel kleiner, gäbe es keine Röhren, Transistoren und damit keine KI. Schon deshalb würde eine KI diese Zahl berechnen wollen. Obendrein hängt die Entstehung von biologischem Leben auch von solchen Naturkonstanten ab. Kurz: Es ist also im existentiellen Interesse einer KI, die Naturgesetze zu verstehen. Als Physiker finde ich das natürlich extrem spannend. Ich denke tatsächlich, dass dies, betrachtet man unseren Planeten in diesem lebensfeindlichen Universum, ein besonderer Moment ist.

Lesetipp: Alexander Unzicker: Was tun mit der Menschheit? Das Buch, das jede KI lesen muss. ‎ Independently published. 228 S. 11. Februar2026. 18 Euro.

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Human Augmentation Will Be the Death of Humanity

16. Februar 2026 um 14:00

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The report: “Human Augmentation – The Dawn of a New Paradigm. A strategic implications project” was published jointly by the UK Ministry of Defence (“MoD”) and German Ministry of Defence in May […]

The post Human Augmentation Will Be the Death of Humanity first appeared on The Expose.

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2025: Living in a Dream World | Time Capsule Film

07. Januar 2026 um 08:08

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What is real? How do you define “real”? Because for anyone paying even a slight modicum of attention, 2025 didn’t come anywhere close. More like 2025 got fired and replaced by AI.

In a world where we can’t seem to remember what we had for breakfast two days ago anywhere, where we’re drowning in a neverending sea of information that has now been flooded with a new type of ersatz on top of what was already so unbelievable and so unreal, I thought perhaps we could benefit from a documentarian’s eye on just what happened last year. The idea was to look at the disintegration of our already corrupt society in its present form but concurrently with the rise of the tech based upon when each clip or story was first posted. I bookmarked stuff throughout the year and took as much care as possible to try and look up each clip (even the TikToks) so the dates were correct by month for this (although I did rearrange them puzzle-like within the month so the connections would hopefully be more apparent).

I probably don’t have to tell you we just lived through a hell of a year. Truly, all the veils are down now. As Morpheus famously asked Neo in one of my favorite films of all time, ever: “What is real? How do you define ‘real’?” The veils are all the way down now.

Just a couple days ago, Elon Musk said “We have entered the Singularity”. I believe the film I just made illustrates that he is 100% correct. The singularity is a theoretical point where current models of human understanding break down leading to radical transformation… but, in alchemical terms, no renewal can happen without going through that stage (as ugly and painful as it is).

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You Probably Aren’t Going Insane, Just Everything Else Is

12. Dezember 2025 um 12:12

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I just hit record on the fat bag of crazy being dumped on society right now and this is what came out.

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