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Staatsanwalt ermittelt So erklärt Grünen-Chef Banaszak seine Steuerhinterziehung

04. Juni 2026 um 04:54

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Wegen Steuerhinterziehung im Zwielicht: Grünen-Chef Felix Banaszak.

Peinliche Affäre für die Steuererhöhungspartei Grüne: Nachdem die Staatsanwaltschaft gegen ihn ermittelt, gibt deren Chef Banaszak zu, seit 2022 zu wenig Zweitwohnungssteuer in Berlin bezahlt haben. Er habe das „vergessen“.

Dieser Beitrag Staatsanwalt ermittelt So erklärt Grünen-Chef Banaszak seine Steuerhinterziehung wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.

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Was kleine Kinder ihre Eltern lehren

03. Juni 2026 um 13:59

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Kinder werden nicht müde, nach dem „Warum“ zu fragen. Dabei sind sie voller Leben, ganz im Hier und Jetzt, und geben sich nicht mit einem „Das ist eben so“ zufrieden.
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Die Versklavung des deutschen Volkes: Immer mehr Belastungen, keine Gegenleistung

01. Juni 2026 um 08:00

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Im sogenannten „Frühjahrsgutachten 2026“ des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtgesellschaftlichen Entwicklung beschreiben die Wirtschaftsweisen einen Paradigmenwechsel: Von den Deutschen wird erwartet, fortan immer neue Belastungen zu akzeptieren, ohne dass sie noch entsprechende Gegenleistungen fordern dürften. Das Los der Leistungsträger: Arbeiten, zahlen, verzichten.

Der folgende Artikel von Janine Beicht erschien zuerst bei Haintz.Media:

Es gibt politische Dokumente, die beschreiben eine Realität. Und es gibt politische Dokumente, die bereiten eine neue Realität vor. Das neue »Frühjahrsgutachten 2026 des Sachverständigenrates« gehört eindeutig zur zweiten Kategorie.

Während in Berlin über Verteidigungsfähigkeit, Abschreckung, Wehrhaftigkeit und geopolitische Verantwortung gesprochen wird, entsteht im Hintergrund ein völlig anderes Bild. Die Republik wird nicht nur militärisch umgebaut. Sie wird gesellschaftlich umgebaut. Der Sozialstaat, der über Jahrzehnte als Fundament politischer Stabilität galt, gerät zunehmend unter Beschuss. Nicht durch einen plötzlichen Zusammenbruch. Sondern durch eine politische Prioritätenverschiebung, die inzwischen offen sichtbar geworden ist.

Deutschland soll aufrüsten. Deutschland soll investieren. Deutschland soll geopolitisch handlungsfähig werden. Deutschland soll international wieder Gewicht entwickeln. Bezahlt werden soll all das von einer Bevölkerung, der gleichzeitig erklärt wird, sie müsse künftig länger arbeiten, höhere Belastungen akzeptieren, mehr Eigenverantwortung übernehmen und sich von liebgewonnenen sozialen Sicherheiten verabschieden.

Die Wirtschaftsweisen liefern für diese Entwicklung die ökonomische Begleitmusik.

Das Land wird ärmer und die sogenannten Experten verwalten den Niedergang

Die wirtschaftlichen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.

Das Wachstum bleibt schwach. Die Inflation bleibt erhöht. Energiepreise treiben Kosten und Verbraucherpreise nach oben. Die Industrie verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Die Exportnation Deutschland verliert auf wichtigen Märkten an Boden. Bereits das dritte Jahr in Folge gehen die Warenexporte zurück. Besonders bemerkenswert ist jedoch, was daraus politisch abgeleitet wird. Früher hätte eine solche Entwicklung Debatten über die Ursachen ausgelöst. Heute dominieren Diskussionen über Anpassung. Der wirtschaftliche Niedergang wird nicht mehr als politisches Problem behandelt, das korrigiert werden müsste. Er wird zunehmend als Rahmenbedingung akzeptiert, an die sich die Bevölkerung anzupassen hat. »Die Wirtschaftsweisen formulieren« diesen Gedanken in ungewöhnlicher Offenheit:

„Die seit sieben Jahren anhaltende Schwäche der deutschen Wirtschaft ist nicht nur konjunkturell bedingt, sondern hat auch strukturelle Ursachen. Dazu zählt neben der sinkenden Wettbewerbsfähigkeit deutscher Industriegüter auf dem Weltmarkt auch die demografische Entwicklung. […] Im Frühjahr 2026 steht die deutsche Volkswirtschaft […] unter verstärktem Anpassungsdruck.“

Der entscheidende Begriff lautet Anpassungsdruck. Nicht politische Kurskorrektur. Nicht Strategiewechsel. Nicht Ursachenbekämpfung. Sondern Anpassung. Die Bevölkerung soll sich an eine Zukunft gewöhnen, in der weniger Wohlstand, höhere Belastungen und sinkende Erwartungen zur Normalität erklärt werden.

Milliarden für Aufrüstung, Debatten über zu teure Rentner

Parallel dazu vollzieht sich eine bemerkenswerte Verschiebung politischer Prioritäten. Noch vor wenigen Jahren galt der Sozialstaat als unverzichtbare Voraussetzung für gesellschaftliche Stabilität. »Heute wird zunehmend über seine Kosten gesprochen«. Renten, Pflegeleistungen und Krankenversicherung erscheinen immer häufiger als finanzielle Risiken, die begrenzt werden müssten. Gleichzeitig werden für Verteidigung und militärische Infrastruktur Summen mobilisiert, die noch vor kurzer Zeit als unvorstellbar galten.

Diese Entwicklung wird selten offen ausgesprochen. Dennoch zieht sie sich wie ein roter Faden durch die politische Debatte. Für Panzer, Munition und militärische Modernisierung entstehen plötzlich »finanzielle Spielräume«. Für soziale Sicherungssysteme dagegen wird permanent Knappheit diagnostiziert. Das Frühjahrsgutachten fügt sich nahtlos in diese Logik ein. Der Sozialstaat erscheint nicht mehr als Schutzfunktion einer alternden Gesellschaft. Er erscheint als Kostenblock:

„Im Fokus steht daher neben den kurzfristigen Aussichten für Wachstum und Inflation auch die Frage, wie stark der bis zum Jahr 2040 unter Fortschreibung der geltenden Rechtslage absehbare Anstieg
des Gesamtsozialversicherungsbeitragssatzes auf fast 50 % die gesamtwirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigt, und wie er sich abmildern lässt.“

Der Patient wird zur Kostenstelle

Besonders deutlich zeigt sich dieser Wandel im Gesundheitswesen. Die Wirtschaftsweisen betrachten die gesetzliche Krankenversicherung vor allem durch die Brille steigender Ausgaben. Nicht die Qualität der Versorgung steht im Mittelpunkt. Nicht die Frage, wie medizinische Leistungen verbessert werden können. Im Mittelpunkt stehen Kosten. »Die Diagnose des Rates« fällt eindeutig aus:

„Um den Ausgabenanstieg im deutschen Gesundheitssystem zu begrenzen, sollten die finanziellen Mittel weniger ineffizient eingesetzt werden. ‚Die gesetzliche Krankenversicherung hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Es gibt keine einzelne Lösung, die ausreicht, um den Ausgabenanstieg wirksam zu begrenzen. Vielmehr muss an vielen Stellschrauben gedreht werden’. […] Gleichzeitig sollte die Gesundheitsprävention gestärkt werden. Zudem sollte die beitragsfreie Mitversicherung von nicht kindererziehenden Ehepartnerinnen und Ehepartnern abgeschafft werden.“

Die Wortwahl verrät bereits die Denkrichtung: Der Patient erscheint als Kostenfaktor. Das Krankenhaus erscheint als Kostenfaktor. Die Pflege erscheint als Kostenfaktor und der kranke Mensch wird zunehmend unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten betrachtet.

Krankenhäuser sollen spezialisiert werden. Leistungen sollen konzentriert werden. Ausgaben sollen begrenzt werden. Mitversicherungen sollen eingeschränkt werden. Gleichzeitig entwickelt sich Gesundheitspolitik immer stärker zur Verhaltenspolitik.

Der Staat als Erziehungsanstalt

Besonders aufschlussreich ist die Forderung nach höheren Belastungen für bestimmte Konsumgewohnheiten. »Die Wirtschaftsweisen empfehlen«:

„Höhere Steuern oder Mindestpreise auf Tabak, Alkohol und stark zuckerhaltige Lebensmittel. Verbindliche Standards für gesunde Ernährung in Kitas und Schulen einführen; Werbung für gesundheitsschädliche Produkte einschränken.“

Vordergründig wird dies mit Prävention begründet. Tatsächlich entsteht jedoch ein politisches Modell, das immer tiefer in private Lebensbereiche hineinreicht. Der Staat definiert erwünschtes Verhalten und soll Preise, Steuern und finanzielle Belastungen nutzen, um Menschen in die gewünschte Richtung zu lenken. Was früher persönliche Lebensführung war, wird zunehmend zum Gegenstand politischer Steuerung. Wer also raucht, trinkt oder sich falsch ernährt, gilt nicht mehr bloß als erwachsener Bürger mit eigenen Entscheidungen. Er gilt plötzlich als Kostenproblem. Diese Entwicklung erinnert nicht zufällig an die Logik der Corona-Jahre. Auch damals verschob sich der politische Blickwinkel: Nicht mehr die freie Entscheidung des Einzelnen stand im Mittelpunkt, sondern die Frage, ob sein Verhalten den politischen Zielvorgaben entsprach. Wer sich einer Corona-Impfung verweigerte, wurde vielerorts nicht mehr als mündiger Bürger betrachtet, der eine individuelle Risikoabwägung trifft, sondern als gesellschaftliches Problem, dessen Entscheidung als Belastung für das Gemeinwesen dargestellt wurde. Die Mechanismen ähneln sich: Persönliche Entscheidungen werden zunehmend unter Kosten-, Risiko- und Nutzenaspekten bewertet, während der Raum für individuelle Verantwortung und Selbstbestimmung schrumpft. Aus Freiheit wird Schritt für Schritt ein Zustand, der nur noch so lange akzeptiert wird, wie er mit den politischen Vorstellungen von richtigem Verhalten übereinstimmt.

Pflege als Privatangelegenheit

Noch drastischer fallen die Vorschläge zur Pflegeversicherung aus. Dort wird besonders deutlich sichtbar, wie weit die politische Verschiebung inzwischen reicht. Über Jahrzehnte lautete das gesellschaftliche Versprechen, dass Menschen durch ihre Beitragszahlungen im Alter abgesichert seien. Genau dieses Versprechen wird nun schrittweise relativiert. Der Sachverständigenrat fordert eine stärkere Begrenzung von Leistungen, strengere Pflegeeinstufungen und einen größeren Zugriff auf private Einkommen und Vermögen. Auch diese Stoßrichtung wird offen beschrieben:

„Eigenverantwortung bei der Finanzierung von Pflege erhöhen. Stärkerer Einsatz von Einkommen und Vermögen zur Finanzierung der Pflege“

Hinter der technisch klingenden Formulierung verbirgt sich ein grundlegender Wandel. Die Gemeinschaft zieht sich zurück. Der Einzelne soll mehr selbst tragen. Wer pflegebedürftig wird, soll stärker auf Ersparnisse, Vermögen und eigene finanzielle Reserven zurückgreifen. Besonders deutlich »formuliert Monika Schnitzer« die dahinterstehende Philosophie:

„Die Pflegeversicherung ist nicht als Vollversicherung konzipiert: Sie soll soziale Härten abfedern, aber die Menschen nicht aus der Verantwortung entlassen, auch eigene Mittel für die Pflegekosten aufzuwenden. […] „Die älteren Generationen sollten sich nach ihren Möglichkeiten an den Pflegekosten beteiligen, um die demografisch bedingten Ausgabensteigerungen nicht vor allem den jüngeren Generationen aufzubürden.“

Auffällig ist vor allem, wie routiniert und nahezu widerspruchslos derartige Kürzungsvorschläge inzwischen präsentiert werden. Maßnahmen, die noch vor wenigen Jahren erhebliche politische Debatten ausgelöst hätten, werden heute in sachlichem Technokratendeutsch als notwendige Anpassungen beschrieben. Der Eindruck drängt sich auf, dass es längst nicht mehr darum geht, den schleichenden Verlust des bisherigen Wohlstandsniveaus aufzuhalten, sondern vielmehr darum, dessen Folgen möglichst geordnet zu verwalten und gesellschaftlich zu verteilen. Passend dazu mehren sich inzwischen auch aus der Politik Forderungen, private Vermögenswerte stärker zur Finanzierung der Pflege heranzuziehen. Für Aufsehen sorgte zuletzt der »Vorstoß des CDU-Fraktionsvize Albert Stegemann«. Gegenüber BILD äußerte er:

„Wer Vermögen besitzt, muss zunächst eigenes Vermögen einsetzen, auch das Eigenheim, bevor die Gemeinschaft zahlt.“

Damit rückt selbst das Eigenheim, das für viele Menschen jahrzehntelang als Symbol privater Altersvorsorge galt, zunehmend in den Fokus staatlicher Zugriffserwartungen.

Die Mobilmachung des Arbeitsmarktes

Der vielleicht bemerkenswerteste Teil des Gutachtens beschäftigt sich jedoch mit dem Arbeitsmarkt. Denn während soziale Leistungen begrenzt werden sollen, wachsen die Erwartungen an die Erwerbsbevölkerung. Die Menschen sollen länger arbeiten. Die Menschen sollen mehr arbeiten. Die Menschen sollen ihre Arbeitszeit ausweiten. Die Menschen sollen später in Rente gehen. Die Menschen sollen stärker dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Übersetzt in konkrete politische Erwartungen bedeutet das laut Wirtschaftsweisen:

„Zur Stärkung der Einnahmenseite können Maßnahmen helfen, die eine Erhöhung des Arbeitsvolumens bewirken, wie z. B. eine längere Erwerbsphase, eine höhere Erwerbsbeteiligung und bessere Anreize zur Ausweitung der Arbeitszeit.“

Besonders widersprüchlich wirkt diese Forderung angesichts einer Arbeitswelt, in der psychische Belastungen, Burnout und chronische Erkrankungen bereits seit Jahren zunehmen. Millionen Beschäftigte in Pflege, Industrie, Handwerk, Logistik oder Schichtarbeit arbeiten längst an ihrer Belastungsgrenze. Gleichzeitig beschreibt derselbe Sachverständigenrat steigende Gesundheitskosten, mehr Pflegebedürftigkeit und die Alterung der Gesellschaft als zentrale Probleme. Die politische Konsequenz soll dennoch nicht Entlastung sein, sondern noch mehr Arbeit.

Unter dem Schlagwort der Modernisierung entsteht damit ein Gesellschaftsbild, in dem Familie, Kinderbetreuung, Teilzeit oder die Pflege von Angehörigen zunehmend als Hindernisse für maximale Arbeitsmarktverfügbarkeit erscheinen. Wer aus familiären oder gesundheitlichen Gründen kürzertritt, gerät schnell in die Rolle eines Belastungsfaktors.

Auch die Abschaffung der Minijobs steht im Raum. Das ist insofern bemerkenswert, als diese Beschäftigungsform für Millionen Menschen einen flexiblen Einstieg, Zuverdienst oder überhaupt erst die Möglichkeit zur Teilhabe am Arbeitsmarkt darstellt. Dennoch werden auch hier »weitreichende Veränderungen diskutiert«:

„Ein spezielles Problem stellen Minijobs dar, die von […] Beiträgen befreit sind. […] Dadurch werden sowohl das gesamtwirtschaftliche Arbeitsvolumen als auch die beitragspflichtigen Einnahmen begrenzt. Entsprechend tragen geringfügig Beschäftigte nur sehr eingeschränkt zur Finanzierung der Sozialversicherungen bei, haben allerdings z. B. über die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern in der GKV Anspruch auf Sozialversicherungsleistungen.“

Studierende, Rentner, Alleinerziehende und Geringverdiener müssten höhere Abgaben tragen oder verlören einen wichtigen Zugang zum Arbeitsmarkt. Obwohl die Belastung von Arbeit in Deutschland bereits zu den höchsten im OECD-Raum zählt, werden weitere Zumutungen gefordert. Die Antwort lautet also nicht Entlastung. Die Antwort lautet Mehrarbeit. Der Mensch erscheint nicht mehr als Bürger. Er erscheint als Produktionsfaktor. Als Beitragszahler. Als Finanzierungsquelle. Als Arbeitskraftreserve.

Wenn selbst Wirtschaftsweise Alarm schlagen

Die politische Brisanz dieser Vorschläge ist so groß, dass selbst innerhalb des Sachverständigenrates Widerstand entsteht. Achim Truger distanziert sich in Minderheitsvoten ausdrücklich von Teilen des Reformprogramms. Seine Warnung fällt »in einem eigenen Beitrag eines Wirtschaftsmagazins« ungewöhnlich scharf aus:

„Die Mehrheit der Wirtschaftsweisen unterbreitet im Frühjahrsgutachten radikale Vorschläge für Renten- und Pflegeversicherung. Umverteilung von unten nach oben und soziale Härten wären die Folge.“

Vor allem bei den Folgen für Rentner und Pflegebedürftige schlägt Truger Alarm. Nach seiner Einschätzung drohen spürbare Einbußen beim Rentenniveau, während Pflegebedürftige gleichzeitig mit deutlich höheren finanziellen Eigenbelastungen rechnen müssten. Dass derartige Warnungen aus den Reihen eines überwiegend wirtschaftsliberal geprägten Sachverständigengremiums kommen, verdeutlicht, wie kontrovers und politisch brisant die vorgeschlagenen Reformen tatsächlich sind.

Die Republik der Dauerbelastung

Das Frühjahrsgutachten 2026 ist weit mehr als ein wirtschaftspolitisches Papier. Es beschreibt den Übergang in eine neue gesellschaftliche Ordnung. Eine Ordnung, in der Krisen dauerhaft werden. Eine Ordnung, in der Verzicht als Vernunft verkauft wird. Eine Ordnung, in der Sozialleistungen unter Rechtfertigungsdruck geraten, während militärische und geopolitische Prioritäten ständig wachsen. Der Bürger soll noch belastbarer werden. Der Arbeitnehmer soll noch produktiver werden. Der Rentner soll noch bescheidener werden. Der Patient soll noch günstiger werden. Der Pflegebedürftige soll noch mehr selbst bezahlen. Aus dem sozialen Ausgleichsstaat entsteht Schritt für Schritt eine Mobilisierungsgesellschaft. Eine Gesellschaft, die immer neue Belastungen akzeptieren soll, ohne eine entsprechende Gegenleistung erwarten zu dürfen. Hinter den nüchternen Tabellen, Prognosen und Rechenmodellen des Gutachtens verbirgt sich deshalb eine politische Botschaft, die weit über Renten, Krankenversicherung oder Pflege hinausreicht. Die Republik wird auf eine Zukunft vorbereitet, in der Kriegstüchtigkeit nach außen und Verzichtsbereitschaft nach innen zwei Seiten derselben politischen Medaille werden.

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Enthüllungsbuch: Betrug, Steuerhinterziehung und Milliarden-Löcher bei Northvolt

17. Mai 2026 um 15:51

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Wo „grüne Transformation“ draufsteht, ist allzu oft Betrug, gigantische Inkompetenz und die dreiste Plünderung von Steuergeldern drin. Der bankrotte schwedische Batteriehersteller Northvolt versinkt in einem gewaltigen Skandal. Ein neues Enthüllungsbuch deckt nämlich auf, was hinter den Kulissen wirklich lief: Betrug, Vertuschung und mafiöse Strukturen.

Es war das ganz große grüne Märchen: Europa macht sich mit eigenen, „sauberen“ Batterien unabhängig und führt die Welt in eine goldene, emissionsfreie Zukunft. Diese Erzählung wurde von den Politikern unzählige Male nachgeplappert. Doch nun platzt die Bombe. Der renommierte schwedische Investigativjournalist Gunnar Lindstedt rechnet in seinem neuen Buch „Der Fall Northvolt“ („Northvoltfallet“) gnadenlos mit dem Batterie-Giganten ab. Die Enthüllungen sind derart brisant, dass die schwedische Behörde für Wirtschaftskriminalität (Ekobrottsmyndigheten) bereits offizielle Ermittlungen aufgenommen hat. Die Vorwürfe lauten dabei: Steuerhinterziehung, Bilanzfälschung und schwerer Anlagebetrug. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, drohen nicht nur der Führungsetage, sondern auch den Wirtschaftsprüfern und Aufsichtsräten massive juristische Konsequenzen.

Die Recherchen von Lindstedt, die auf über einem Jahr Arbeit und zahlreichen Interviews mit Insidern, Ex-Managern und sogar dem gefeuerten CEO Peter Carlsson basieren, zeigen ein erschütterndes Bild. Demnach war Northvolt bereits Mitte 2024 faktisch zahlungsunfähig – also ein halbes Jahr, bevor man im November offiziell in die Insolvenz taumelte. Während das Unternehmen innerlich längst kaputt war, log die Führungsriege ungeniert weiter. Pressemitteilungen und öffentliche Statements waren Lindstedt zufolge gespickt mit Halbwahrheiten und glatten Lügen, um Investoren, Aufsichtsbehörden, die Politik und die ahnungslose Öffentlichkeit bei der Stange zu halten.

Ein Beispiel für diese schier unglaubliche Dreistigkeit: 2023 behauptete CEO Carlsson öffentlich, man habe keine Bestellungen aufgegeben, die man nicht bezahlen könne. Zu diesem Zeitpunkt waren die Kassen des angeblichen Milliardenkonzerns laut Lindstedt bereits völlig leer. Aufsichtsratschef Harald Mix tönte im selben Jahr in einem Radiointerview, man habe in Skellefteå die „Großserienproduktion gestartet“. Der Autor nennt diese Behauptung klipp und klar eine „schamlose Unwahrheit“. Auch Vorstandsmitglied Carl-Erik Lagercrantz soll im Jahresbericht 2022 gelogen haben, als er behauptete, Northvolt würde Kernkomponenten der Batterien selbst herstellen. Nichts davon passierte.

Die internen Zustände spotten laut dem Buch jeder Beschreibung. Hinter den Kulissen tobte ein erbitterter Machtkampf zwischen CEO Carlsson und seinem Mitgründer, dem ehemaligen Tesla-Manager Paolo Cerruti. Cerruti warnte schon 2022 vor dem Größenwahn der weltweiten Expansion in die USA, nach Kanada, Polen und Portugal, während die Hauptfabrik in Schweden ein reines Chaos war. Cerruti schlug auch wegen Carlssons persönlichem Fehlverhalten Alarm. Der CEO bandelte offenbar mit der eigenen Chefjuristin, Sofia Graflund, an. Diese Interessenkonflikte und der Mangel an echter industrieller Expertise in der Führungsebene, die stattdessen mit Carlssons „Ja-Sagern“ besetzt wurde, schufen eine toxische Firmenkultur, in der kritische Stimmen systematisch ignoriert wurden. Zwar musste die Chefjuristin irgendwann gehen, doch Carlsson durfte das Schiff weiter in Richtung Eisberg steuern.

Die wohl explosivste Enthüllung entlarvt die angebliche europäische „Unabhängigkeit“, mit der Northvolt Milliarden an Steuergeldern abgriff, als dreisten Schwindel. Hinter dem „100 Prozent schwedisch“-Branding verbarg sich eine fast schon suizidale Abhängigkeit von chinesischer Technologie. Bereits 2018 beauftragte man den chinesischen Maschinenbauer Wuxi Lead. Was verschwiegen wurde: Wuxi Lead gehörte teilweise CATL – Chinas größtem Batteriehersteller und ärgstem Konkurrenten von Northvolt. CATL saß sogar im Aufsichtsrat von Wuxi Lead. Lindstedt bezeichnet dies als „trojanisches Pferd“, das für Wirtschaftsspionage und Sabotage Tür und Tor öffnete.

Weil man unfassbarerweise darauf verzichtete, die chinesischen Maschinen vor der Lieferung zu testen, endete der Aufbau in Skellefteå im absoluten betrieblichen Chaos. Hunderte chinesische Techniker mussten eingeflogen werden, um überhaupt irgendetwas ans Laufen zu bringen. Zum Zeitpunkt der Insolvenz stand Northvolt bei seinen chinesischen Lieferanten mit knapp 500 Millionen Euro in der Kreide. Doch Unsummen an europäischen Steuergeldern waren bereits nach China geflossen. Apropos Steuerzahler: Hier zeigt sich der wahre Skandal. Das Northvolt-Lügengebäude wurde fast ausschließlich durch unfassbare Summen an öffentlichen Geldern am Leben erhalten. Im Namen der „Klimarettung“ flossen die Milliarden nur so.

Die Europäische Investitionsbank (EIB) steuerte demnach fast 1,35 Milliarden Euro bei. Der schwedische Staat haftet mit 1,2 Milliarden Euro an Krediten und pumpte hunderte Millionen an direkten Zuschüssen in die Anlage. Schwedische Rentenfonds und gar die dänische ATP-Pensionskasse versenkten Rentengelder in Milliardenhöhe. Und natürlich durfte auch Deutschland nicht fehlen: Berlin drückte dem schwedischen Papiertiger leichtfertig rund 600 Millionen Euro an deutschen Steuergeldern für den geplanten (und nun hochgradig gefährdeten) Standort in Heide in die Hand.

Besonders perfide: Die Wall-Street-Giganten Goldman Sachs und Morgan Stanley mischten bei der Geldbeschaffung kräftig mit. Dass Aufsichtsratschef Harald Mix gemeinsam mit einem hochrangigen Morgan-Stanley-Manager und einem schwedischen Medienmogul offenbar ganz nebenbei ein Weingut in der Toskana besitzt, während man fröhlich Rentengelder in das eigene Unternehmen leitet, gibt dem Ganzen das passende, elitäre Geschmäckle von globalistischer Günstlingswirtschaft. Neben Geldverschwendung und Größenwahn klebt jedoch offensichtlich auch Blut an den Händen der Führung: Gegen den gefeuerten CEO Peter Carlsson wird weiterhin wegen der Tode von drei Mitarbeitern am schwedischen Standort ermittelt. Es geht dabei unter anderem auch um eklatante Sicherheitsmängel und fahrlässige Tötung.

Am Ende bleibt ein katastrophales Bild. Northvolt hatte nie eigene Batterien im großen Maßstab produziert, sondern das Material aus China importiert und quasi nur neu verpackt. Man log Politiker und die Öffentlichkeit an, und erpresste sowohl die Europäische Union als auch die Vereinigten Staaten erfolgreich um immer neue Subventionen. Zurückbleiben nun tausende arbeitslose Arbeiter, um ihre Rente geprellte Bürger und ein gigantischer Haufen Schulden.

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Die Ursache des aktuellen Irrsinns | Von Lars Ebert

15. April 2026 um 17:30

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Die Ursache des aktuellen Irrsinns | Von Lars Ebert

Wenn wir nur auf fallende Bomben und Äußerungen der Mächtigen starren, kommen wir der Lösung nicht näher.

Ein Meinungsbeitrag von Lars Ebert.

Ein normal denkender und fühlender Mensch würde niemals die Entwicklung besonders tödlicher Krankheitserreger (GoF), Folter oder Angriffskriege anordnen. Wie kommt es also, dass es an den Schaltstellen der Macht Menschen gibt, die diesen menschenverachtenden Irrsinn entscheiden?

Ich glaube nicht, dass Babys „böse“ auf die Welt kommen. Das bedeutet: Die Ursache ist vermutlich in der Erziehung zu suchen. Sven Fuchs hat dazu ein lesenswertes Buch geschrieben: „Die Kindheit ist politisch! – Kriege, Terror, Extremismus, Diktaturen und Gewalt als Folge destruktiver Kindheitserfahrungen“.

Zentrale These des Buches: Kein Diktator oder brutaler Herrscher hatte eine liebevolle Kindheit ohne traumatische Erlebnisse. 

Es gibt einen Namen für die sehr strenge und oft gewaltsame Erziehungsform: Schwarze Pädagogik. Kinder sollen durch Strafen, Angst und unbedingten Gehorsam „diszipliniert“, der Wille „gebrochen“ werden. Diese Pädagogik war lange Jahre, zumindest in unserem Kulturkreis, „normal“. Normal in dem Sinn: Die meisten Eltern haben sie – bewusst oder unbewusst – angewendet. Das Drama für das Kind ist: Es sieht die Schuld immer bei sich selbst. Sein Überleben ist vom Wohlwollen der Eltern abhängig – diese Abhängigkeit spürt das Kind. 

Diese unterdrückenden Erziehungsideen reichen bis ins 18. und 19. Jahrhundert zurück. Der Begriff wurde ab den 1970er-Jahren vor allem durch die Psychologin und Autorin Alice Miller bekannt. Sie entdeckte, dass durch eine solche Erziehung Menschen als Erwachsene leichter Autoritäten folgen, wie zum Beispiel im Nationalsozialismus Adolf Hitler. Deshalb propagierten Diktatoren diese Erziehungsform, zum Beispiel Stalin, Mussolini, Franco, Pinochet und natürlich Hitler.

Welche – schädlichen – Auswirkungen hatte diese Erziehung auf die aktuellen Herrscher der Welt? Trump, Putin, Netanjahu, Jinping, Fink, Ellison, Gates sind zum Beispiel alle über 70, Soros sogar schon 95. Sie sind also mit großer Wahrscheinlichkeit gemäß Schwarzer Pädagogik erzogen worden. 1979 hat Schweden als erstes Land der Welt die Prügelstrafe verboten, Deutschland erst im Jahr 2000. In den Schulen und Familien der USA gibt es bis heute kein bundesweites Verbot der Prügelstrafe. Ein Beispiel: Donald Trump wurde sehr streng erzogen, sein Vater sagte oft zu ihm: „Sei ein Killer!“. Später kam er auf eine Militärakademie, die für ihren harten Erziehungsstil bekannt war. 

Schauen wir uns die Kennzeichen der Schwarzen Pädagogik genauer an:

  • Strenge Hierarchie: Eltern oder Lehrer haben absolute Macht über das Kind
  • Blinder Gehorsam: Kinder dürfen Autoritäten nicht infrage stellen
  • Angst wird bewusst genutzt, um Kinder einzuschüchtern und zu kontrollieren
  • Lügen und Manipulation, um Ziele zu erreichen
  • Physische oder seelische Gewalt (Isolierung) wird eingesetzt, manchmal bis hin zu Folter
  • Unterdrückung menschlicher Gefühle und Bedürfnisse, insbesondere von Freude, Kreativität und Eigenständigkeit
  • Starke Kontrolle: Verhalten und Entscheidungen der Kinder werden streng überwacht
  • Unterordnung: Kinder sollen sich Erwachsenen vollständig unterordnen
  • Anpassung als Ziel: Kinder sollen ruhig, gehorsam und angepasst sein
  • Rationalisierung von Gewalt mit der Begründung, dass alles „zum Wohl des Kindes“ geschieht
  • Aufbau eines „falschen Selbst“: Äußere Normen und Werte sollen möglichst verinnerlicht werden

Und das sind die langfristigen Folgen für das Kind, wie sie in wissenschaftlichen Studien vielfach belegt sind:

  • Unsicherheit, Angst vor Fehlern, Kritik und Strafen
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Gehorsam, starke Anpassung an Autoritäten
  • Unterdrückte Gefühle (z.B. Wut oder Traurigkeit)
  • Probleme mit Selbstständigkeit
  • Schwierigkeit, eigene Meinung zu äußern
  • Häufiges Auftreten von Aggression oder Rückzug
  • Probleme beim Aufbau gesunder Beziehungen
  • Erhöhtes Risiko für psychosomatische Beschwerden und Suchtverhalten
  • Verbreitetes Schwarz-Weiß-Denken oder Heilserwartungen 

Zusammengefasst: Diese Erziehung zielt darauf ab, Kinder zu gehorsamen Befehlsempfängern ohne inneren Halt zu machen. Sie verursacht langfristig psychische Schäden und behindert die Entwicklung von Empathie, Kritikfähigkeit und Selbstbewusstsein.

Dabei fällt vor Allem auf: Die heutigen Machthaber wenden – bewusst oder unbewusst – ausnahmslos alle Merkmale der Schwarzen Pädagogik bei ihren Untergebenen – also uns – an! Sie wiederholen wie unter Zwang genau ihre eigene Erziehung – nur, dass sie nicht ihre Kinder, sondern uns „erziehen!“. Man ersetze in der Aufzählung oben einfach „Eltern“ durch „Herrscher“ und „Kinder“ durch „Bevölkerung“. 

Beispiele: Ist das Ziel die Unterwerfung des Menschen unter die Autorität der Mächtigen, um Gehorsam, Ordnung und Disziplin zu erzwingen? Lügen und manipulieren die Mächtigen (Propaganda, Marketing), um ihre Ziele zu erreichen? Gibt es eine Rationalisierung von Gewalt und Krieg mit der Begründung, dass alles „zu unserem eigenen Wohl“ geschieht? Gibt es Bestrafung, (soziale) Isolierung (Gefängnisse) und Folter? Wird die Bevölkerung verängstigt – Stichworte: Terror, Krankheitserreger, Krieg, Klimawandel? Sollen äußere Normen und Werte möglichst verinnerlicht werden?

Und kann man die Folgen dieser „Behandlung“ in der Gesellschaft – also bei uns – beobachten? Gibt es oft Überangepasstheit (vorauseilenden Gehorsam) oder Trotzverhalten (Hauptsache „dagegen“)? Leiden viele Menschen unter Depressionen, Angststörungen oder anderen Traumafolgen (auch körperliche Krankheiten)? Gibt es verbreitet Schwierigkeiten mit Nähe und Vertrauen (Trennungen, Einsamkeit, Singlehaushalte)? Sind Schwarz-Weiß-Denken (Hitlervergleiche) oder Heilserwartungen (Gurus, Vorbilder, Impfung) verbreitet? Gibt es ein erhöhtes Risiko für psychosomatische Beschwerden und Suchtverhalten?

Die Antwort lautet leider jedes Mal: Ja! 

Aber kommen wir zurück zu unserer Ausgangsfrage: Woher kommen nun die unmenschlichen Entscheidungen der Diktatoren und machtkranken Herrscher? Diese sind ja überhaupt nicht gehorsam oder unsicher? Auflösung: Die Schwarze Pädagogik führt nicht automatisch zu Folgsamkeit oder Unsicherheit. Stattdessen kann sie – unter bestimmten Voraussetzungen – genau das Gegenteil bewirken: Die Betroffenen werden selbst zu autoritären, gewalttätigen oder manipulativen Persönlichkeiten, die ihre Traumata an andere weitergeben. Die eigene Unsicherheit wird dann nicht gezeigt, sondern durch Dominanz, Macht, Kontrolle oder sogar Grausamkeit überspielt (Narzisstische Persönlichkeitsstörung).

Im Endeffekt leiden wir doppelt unter der Schwarzen Pädagogik: Direkt an der schädigenden Erziehung in unserer Kindheit. Und zusätzlich als Erwachsene an der Unterdrückung durch psychisch schwer geschädigte „Führungspersönlichkeiten“. 

Was können wir tun? Mit diesen Einsichten können wir aufhören, uns selbst oder unseren Nächsten die Schuld zu geben. Wohlwollen ist angesagt, mit uns und allen Mitgliedern der Menschheitsfamilie! Ob Eltern, Kinder, Partner, Nachbarn, links, rechts, schwarz, weiß, grün oder orange. Wir selbst können an der Heilung unserer seelischen Wunden arbeiten, dazu gibt es viele Methoden. Erfolge spürt man an steigendem Selbstwertgefühl, mehr Entspannung und Selbstliebe. (Den Herrschern fehlt nach meinem Wissensstand die Krankheitseinsicht, eine Heilung ist also wohl ausgeschlossen.)

Vor allem aber sollten wir unseren Kindern Liebe, eine stabile Bindung und Entfaltungsmöglichkeiten geben. Die Schwarze Pädagogik gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!

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Quellen und Anmerkungen 

Lars Ebert ist Diplom-(Bio)Physiker mit langjähriger Berufserfahrung in Forschung, Medizin und IT. Er ist Fachbuchautor, Wissenschaftsjournalist (bei verschiedenen Alternativmedien), Dozent, Projektleiter und Gründer der Vernetzungsplattform Yunite.org. Er bietet unabhängige, wissenschaftliche Gesundheitsrecherchen an und betreibt einen Telegram-Kanal zu diesem Thema.

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(1) Alice Miller: „Am Anfang war Erziehung

(2) Sven Fuchs: „Die Kindheit ist politisch!

(3) Katharina Rutschky: „Schwarze Pädagogik“ (vergriffen)

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Mysteriöses Stadtfoto mit Schatten von Straßenkindern
Bildquelle: Oleksii Konchenko / shutterstock

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