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Heute — 27. Februar 2026

„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

27. Februar 2026 um 15:30

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Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich “bewegenden Augenblick”.

Dienstagabend, 19:30 Uhr in Göttingen. Wo sonst bürgerliche Ruhe herrscht, dröhnt plötzlich der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Es ist der Ruf, der Moslems zum Gebet ruft, der aber weltweit auch von islamistischen Terroristen bei ihren blutigen Anschlägen gebrüllt wird. Für die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt offenbar kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zum Feiern. Sie eilte persönlich zur Moschee, hielt ein Grußwort und schwärmte hinterher allen Ernstes von einem “besonderen Moment” für die Stadt.

Was die SPD-Politikerin als “gelebte Religionsfreiheit” verklärt, ist in Wahrheit die akustische Landnahme durch einen hochumstrittenen Verband: die DITIB. Wer oder was ist diese DITIB-Gemeinde, der die Stadt Göttingen nun den roten Teppich ausrollt? Die DITIB ist kein harmloser lokaler Kulturverein. Sie ist der direkte verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit fest im Griff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Dieser gilt als Anhänger der radikalen Moslembruderschaft.

Immer wieder fällt die DITIB durch handfeste Skandale und Verbindungen ins islamistische Milieu auf. Imame des Verbandes spionierten in Deutschland Oppositionelle aus, in den Moscheen wurde für den Sieg türkischer Truppen in Syrien gebetet. Recherchen belegen immer wieder, wie tief Antisemitismus und islamistisches Gedankengut in den Strukturen der DITIB verwurzelt sind. Nach außen gibt man sich beim “Runden Tisch” liberal und dialogbereit, nach innen wird oft eine knallharte, anti-westliche und islamistische Agenda gepredigt. Dass eine deutsche Bürgermeisterin ausgerechnet diesem Verband die Erlaubnis erteilt, den öffentlichen Raum mit Lautsprechern zu beschallen, zeugt von einer erschütternden politischen Naivität.

Besonders bitter: Die massiven Bedenken aus der Zivilgesellschaft wurden von der Stadtverwaltung einfach weggewischt. Selbst die Jüdische Gemeinde in Göttingen schlug Alarm. Die Vorsitzende Jacqueline Jürgenliemk warnte eindringlich davor, dass der “Allahu akbar”-Ruf Ängste hervorrufen könne. In Zeiten, in denen Juden in Deutschland wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen, mutet man ihnen nun den lautstarken Ruf zu, der auf anti-israelischen Hass-Demos auf unseren Straßen skandiert wird.

Kritik an diesem Unterwerfungs-Kurs kommt von der politischen Rechten. Die Junge Union (JU) stellt völlig zu Recht klar: “Religionsfreiheit gilt in Deutschland, anders als oft suggeriert, nicht schrankenlos.” Ein dreiminütiger Gebetsruf über den ganzen Stadtteil sei ein massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger, von Religion verschont zu bleiben. Zudem wies die JU explizit auf die grob antisemitischen Tendenzen innerhalb der DITIB hin.

Auch die AfD-Kreistagsfraktion findet deutliche Worte für das Göttinger Lautsprecher-Experiment: Der Ruf sei keine bloße Religionsausübung, sondern eine “akustische Markierung des öffentlichen Raumes”, die weite Teile der nicht-moslemischen Nachbarschaft belästige. Es handele sich um eine “ideologische Grenzverschiebung” durch die Islam-Gläubigen.

Doch all diese Warnungen prallen an der rot-grünen Wohlfühl-Blase im Göttinger Rathaus ab. Der Testlauf war nur der Anfang. Künftig soll der Muezzin jeden Monat am Freitagmittag über Göttingen rufen. Die Botschaft, die DITIB und Erdoğan damit senden, ist unüberhörbar: Wir sind hier, und wir werden immer lauter. Und wer weiß, vielleicht schon bald wird der Ruf zum Gebet fünfmal täglich erschallen.

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Farbbeutel-Attacken Bei Anschlägen auf Studentenverbindungen rückt die Polizei gar nicht mehr aus

25. Februar 2026 um 09:25

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Polizeibeamter in Niedersachsen: bleibt lieber am Schreibtisch, als zum Tatort bei Studentenverbindungen zu fahren.

Mindestens vier Häuser von Studentenverbindungen werden Ziel von Farbbeutel-Anschlägen. Doch die Beamten rücken nach JF-Informationen nicht zu den Tatorten aus, sondern verweisen auf die Online-Wache. Mittlerweile ermittelt der Staatsschutz. Und die Stadt? Mauert.

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Afrikaner rastete aus: Prügel- und Beißattacke auf Polizisten in Waffenverbotszone

23. Februar 2026 um 15:30

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In Deutschland schreibt die Satire sich von selbst – doch angesichts der Zustände kann einem der schwarze Humor allmählich abhandenkommen. In Göttingen kontrollierten am Sonntag zwei Polizisten eine Waffenverbotszone, als sie auf einen polizeibekannten guineischen Staatsangehörigen trafen. Der hielt von der Kontrolle nichts – und schlug und biss um sich. Wenigstens setzte er sein Messer nicht ein, doch Zähne und Fäuste lassen sich wohl nicht verbieten…

Seit Anfang Februar sind in Teilen der Göttinger Innenstadt Waffenverbotszonen in Kraft, in denen das Führen von Waffen, Messern und gefährlichen Gegenständen verboten ist. Leider brauchen Gewalttäter aber keine Waffen, um Schaden anzurichten: Das demonstriert der Fall vom Sonntag (22. Februar) überdeutlich.

Zwei Polizisten kontrollierten gegen Mittag gerade die Waffenverbotszone im Bereich Waageplatz/Reitstallstraße, als sie auf einen guineischen Staatsangehörigen (26) trafen. Der soll bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz polizeibekannt gewesen sein und verhielt sich zudem verdächtig, indem er sein Gesicht verbarg und sich von den Einsatzkräften entfernen wollte.

Die Polizisten schritten zur Tat und wollten den Afrikaner kontrollieren, doch der kooperierte nicht. Bei der Durchsuchung – tatsächlich wurde ein Messer bei ihm gefunden – wollte er sich herauswinden und wurde schließlich gewalttätig: Er biss einem der Beamten in den Arm und schlug mit den Fäusten auf beide Polizisten ein. Weitere Einsatzkräfte mussten eingreifen, um den Migranten unter Kontrolle zu bringen und zur Dienststelle zu bringen.

Am Ende waren zwei Beamte verletzt worden und nicht mehr dienstfähig. Die zuständige Bereitschaftsrichterin am Amtsgericht Göttingen ordnete eine Blutprobe bei dem 26-Jährigen an. Nach Abschluss der Maßnahmen ließ man ihn frei.

Angeblich sollen viele Passanten den Vorfall beobachtet haben. In der Pressemitteilung der Polizei heißt es dazu: “Der Einsatz erfuhr eine deutliche Öffentlichkeitswirksamkeit und wurde von vielen Passanten wahrgenommen. Zahlreiche Anwesende fertigten mit Mobiltelefonen Videoaufnahmen, vereinzelt wurde das polizeiliche Vorgehen dabei kritisch hinterfragt.” Wo kommen wir denn da hin, wenn die Polizei einfach einen Migranten auf Waffen kontrolliert? Witterten wackere Göttinger hier etwa “racial profiling”?

Die Beamten waren offensichtlich mit Bodycams ausgestattet, deren Aufnahmen aktuell ausgewertet werden. Die Polizei bittet aber auch Zeugen, die Videoaufnahmen angefertigt haben, um Mithilfe.

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