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Warnung des IWF: Chinas Billig-Flut vernichtet unsere Industrie

21. Februar 2026 um 11:00

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Während wir Europäer uns im Klimawahn selbst strangulieren, schafft Peking Fakten. Ein neuer Bericht des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthüllt das ganze Ausmaß der Bedrohung: Mit gigantischen Subventionen flutet China die Weltmärkte und drängt unsere heimische Wirtschaft in den Abgrund.

Es ist ein Wirtschaftskrieg, und Europa droht ihn zu verlieren. Jahrelang hat Peking seine Fabriken mit Unsummen unterstützt. Der Staat pumpt Milliarden in die Industrie, weit mehr, als der eigene chinesische Markt überhaupt aufnehmen kann. Das Ergebnis dieser staatlich verordneten Überproduktion schwappt wie eine Tsunami-Welle über den Globus: Billigwaren, von Fernsehern bis zu Elektroautos, überschwemmen unsere Märkte. Das Ziel ist klar: die Aushöhlung der westlichen Industriebasis.

Besonders dramatisch zeigt sich das bei den Elektroautos. Die Zulassungszahlen chinesischer E-Autos in Europa übertreffen jene der westlichen Produzenten. Für die Käufer mögen diese Fahrzeuge ein Schnäppchen sein, doch gleichzeitig ist dies auch der schleichende Tod der europäischen Automobilindustrie. Denn mit der chinesischen Billigkonkurrenz können die Hersteller hier nicht konkurrieren.

Palmer Luckey, Gründer von Anduril Industries, erklärt nüchtern: “China würde die amerikanische Autoindustrie liebend gerne auslöschen.” Der Grund ist nicht nur wirtschaftlicher Natur, sondern Teil einer langfristigen Strategie. Luckey warnt: Wenn wir keine Fabriken mehr haben, “bedeutet das auch, dass wir niemals einen Krieg gegen sie führen können”.

Selbst der IWF, sonst eher für diplomatische Zurückhaltung bekannt, schlägt nun Alarm. Die Botschaft an Peking ist deutlich: Fahrt die staatliche Unterstützung zurück! Denn die Zahlen sind erschreckend: China gibt rund 4 Prozent seines Bruttoinlandsprodukts aus, um Unternehmen zu subventionieren, die ihre Waren dann in alle Welt exportieren. Der IWF fordert eine Halbierung auf 2 Prozent. Doch Peking denkt gar nicht daran, die Binnennachfrage zu stärken, wie es ökonomisch sinnvoll wäre. Stattdessen setzt man weiter auf aggressive Export-Dominanz.

Sonali Jain-Chandra vom IWF erklärt: Diese Industriepolitik führt zu “Ressourcenfehlallokation” und schadet der Weltwirtschaft massiv. Während Frankreichs Präsident Emmanuel Macron immerhin über “unerträgliche Ungleichgewichte” klagt, warnen Industrievertreter schon lange: Die hohen CO2-Kosten und die grüne Ideologie in Brüssel und Berlin würgen unsere Wettbewerbsfähigkeit ab. Wir machen unsere Produkte teurer, während China sie künstlich verbilligt.

Der Unterschied könnte nicht krasser sein: Unter Präsident Trump begannen die USA, das Ruder herumzureißen und ihre industrielle Basis zu verteidigen, wohl wissend, dass die unipolare Weltordnung einer gefährlichen bipolaren Konfrontation weicht. Und Europa? Wenn diese Flut an Billigwaren nicht endlich eingedämmt wird, sieht es für den europäischen Industriestandort düster aus. Und nicht nur das: Im Ernstfall – sei es ein Handelskrieg oder ein echter Konflikt – stünden wir dann mit leeren Händen da. Doch so weit scheinen die Politiker in Europa nicht zu denken.

(Auszug von RSS-Feed)

IWF: Deutschland ist auf dem Weg zur Schuldenkrise

15. Februar 2026 um 13:00

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Der Druck auf den deutschen Staatshaushalt wächst und wächst. Laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) könnte die Lage bereits im Jahr 2035 kritisch werden. Doch in Berlin hat man offensichtlich andere Sorgen als die finanzielle Zukunft des Landes.

Die Entwicklung der deutschen Staatsschulden bereitet dem Internationalen Währungsfonds angeblich Sorgen. Denn ohne umfangreiche Anpassungen von rund 220 Milliarden Euro über Einsparungen und/oder zusätzliche Einnahmen, drohe eine Schuldenkrise. Der Druck werde in den nächsten zehn Jahren immer weiter anwachsen.

Wie üblich setzt der IWF dabei auf altbekannte Austeritätsmaßnahmen, die jedoch bereits in der Vergangenheit in vielen anderen Ländern keine substanziellen Verbesserungen mit sich gebracht haben. Dazu gehören eine “Reform” des Rentensystems, der Abbau von Subventionen (natürlich nicht für die Klimawahnprojekte) und gezielte Steuererhöhungen. Denn die Renten und die Gesundheitsversorgung könnten bis 2035 fast 100 Milliarden Euro pro Jahr mehr kosten, die steigenden Rüstungsausgaben haben ebenfalls ihren Preis von bis zu 22 Milliarden Euro jährlich und höhere Zinssätze könnten das Budget um weitere 18 Milliarden Euro belasten.

Was die globalistische Organisation jedoch nicht berücksichtigt, ist die technologische Entwicklung, die in den kommenden Jahren zu erwarten ist. Die permanente Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz, die zunehmende Automatisierung bei Fertigungsprozessen und dergleichen werden zu immer umfangreicheren wirtschaftlichen Umwälzungen führen. Das heißt aber auch, dass der Bedarf an Arbeitskräften sinkt und das derzeit existierende System der Finanzierung der öffentlichen Haushalte in dieser Form nicht mehr aufrechterhalten werden kann.

Ebenfalls kein Thema sind die Kosten für die Asylmigration nach Deutschland, die rund 50 Milliarden Euro jährlich kostet. Effektive Maßnahmen zur Remigration von unrechtmäßig im Land befindlichen Asylforderern und kriminellen Ausländern, sowie restriktive Maßnahmen in Sachen Zuwanderung könnten ebenfalls enorme Einsparungen mit sich bringen.

Weder der IWF noch die deutsche Bundesregierung scheinen einen wirklich umfassenden Zukunftsplan zu haben, obwohl sie es eigentlich besser wissen müssten. Ein Reförmchen hier, ein Reförmchen da – das funktioniert nicht, wenn größere Umwälzungen anstehen. Wenn man dann auch noch gleichzeitig Unsummen für eine Energiewende ausgibt, welche die Energiekosten noch weiter in die Höhe treibt und damit nicht nur die öffentlichen Haushalte, sondern auch die Privatwirtschaft und die privaten Haushalte massiv belastet, wird jede dieser Maßnahmen zur Makulatur.

Deutschland hat eigentlich kein Einnahmen- oder Ausgabenproblem, sondern vielmehr ein Systemproblem. Was vor 25, 50 oder 75 Jahren funktioniert hat, muss nicht zwangsläufig auch heute noch funktionieren – und noch weniger in 25, 50 oder in 75 Jahren.

(Auszug von RSS-Feed)
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