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Ältere Beiträge

Wie moderne Technologie moderne Plattformen zur Online-Unterhaltung antreibt

30. Januar 2026 um 02:00

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Entertainment spielt sich online ab. Sowohl zu Hause als auch im Berufsalltag werden Kanäle auf Social Media befeuert. Moderne Videospiele werden seltener auf einem eigenen Desktop-PC gespielt – sondern in der Cloud gestreamt. Streaming hat den TV mehr oder minder überflüssig gemacht. Online-Unterhaltung im Wandel: Früher Web 2.0, heute Social Media Bis Mitte der 2000er […]
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Reiches Jahreswirtschaftsbericht beweist: Die Merz’sche „Wirtschaftswende“ ist der nächste Rohrkrepierer

29. Januar 2026 um 18:00

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Nach der Migrationswende, dem „Herbst der Reformen“, der Rückkehr zu bezahlbarer Energie und überhaupt jedem Wahlversprechen der Union, erweist sich nun auch die Wirtschaftswende als absehbarer Rohrkrepierer. Bei der Präsentation des Jahreswirtschaftsberichts verkündete CDU-Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, dass die deutsche Wirtschaft 2025 um jämmerliche 0,2 Prozent gewachsen ist. In diesem Jahr rechnet man mit 1,0 Prozent. Von […]
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Spott und Häme: „Er hat pleite gemacht!“

25. Januar 2026 um 13:00

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20.000 Betriebsinsolvenzen in diesem Jahr, bis zu 600.000 Arbeitsplätze bedroht. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) meldet für 2025 bereits 17.604 Firmenpleiten – so viele wie seit 20 Jahren nicht mehr. Der Spott der Journalisten mit Festgehalt Wer bei einem Spaziergang von einem Gewitter überrascht wird, den fragt niemand: „Warum bist du nass geworden?“ Bricht […]
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Zu strenge Regeln: Werden Deutschland und die EU im KI-Wettlauf abgehängt?

25. Januar 2026 um 02:00

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Künstliche Intelligenz hat sich in bemerkenswert kurzer Zeit von einem abstrakten Zukunftsthema zu einer handfesten wirtschaftlichen Machtfrage entwickelt. Während anderswo längst Modelle trainiert werden, die ganze Branchen umkrempeln, stehen in Europa oft erst einmal Gremien zusammen, die prüfen, ob das überhaupt zulässig ist. Dieser Gegensatz prägt die aktuelle Debatte und erklärt, warum der Ton rauer […]
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Warum der Staat immer tiefer ins Privatleben eingreift

23. Januar 2026 um 03:00

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Deutschland 2026: Neue Regeln, neue Kontrollen, neue moralische Leitplanken. Was als Sicherheitsmaßnahme beginnt, endet oft als Eingriff in den Alltag. Politik und Behörden begründen das mit Gefahrenabwehr, während Kritik zunehmend als unsolidarisch gilt. Der Kernkonflikt bleibt dabei erstaunlich konstant: Wie viel Freiheit ist noch vorgesehen, wenn Kontrolle zur Normalität wird? Im öffentlichen Raum, im Netz […]
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„Whycation“ in Kroatien

23. Januar 2026 um 02:00

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Kroatien zählt zu den beliebtesten Reisezielen an der Adria. Die Mischung aus türkisfarbenem Meer, malerischen Inseln, historischen Städten und gastfreundlichen Einheimischen begeistert jedes Jahr Millionen Besucher. Immer mehr Reisende entscheiden sich dabei für eine Ferienwohnung oder Privatunterkunft – flexibel, individuell und oft günstiger als Hotels.   Warum eine Ferienwohnung oder Privatunterkunft in Kroatien wählen? Die […]
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Wie Menschen mit widersprüchlichen Informationen in modernen Medien umgehen

22. Januar 2026 um 09:30

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Wir sehen und lesen jeden Tag Nachrichten. Sie kommen über Webseiten, soziale Medien, Videos und Messenger-Apps. Oft geht es um dasselbe Thema – aber die Aussagen unterscheiden sich. Das sorgt für Verunsicherung. Überschriften widersprechen sich, Meinungen wirken wie Fakten, und vieles fühlt sich lauter an, als es eigentlich ist. Dieser Artikel zeigt, wie Menschen im […]
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Verlorenes Geld im Online Casino zurückholen: So funktioniert’s

22. Januar 2026 um 02:00

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Online Casinos boomen – Millionen Menschen wagen täglich ihr Glück an virtuellen Spielautomaten, beim Poker oder am Roulette-Tisch. Doch nicht immer läuft alles fair ab. Immer mehr Spieler fragen sich: Kann ich mein Geld im Online Casino zurückbekommen? Tatsächlich gibt es unter bestimmten Umständen Möglichkeiten, verlorenes Geld von einem Online Casino zurückzufordern. In diesem Artikel […]
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Wie Golisimo Casino in den Wandel hin zu digitalen Plattformen passt

21. Januar 2026 um 04:00

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Menschen verbringen inzwischen viel mehr Zeit mit ihren Handys und Laptops. Ob Spiele, Streaming oder das Prüfen von Ergebnissen, fast alles läuft über einen Bildschirm. Das gilt auch für Orte, an denen man wettet oder die Walzen dreht. Seiten müssen schnell, einfach und benutzerfreundlich sein, sonst bleiben die Nutzer nicht lange. Mit einem doppelten Fokus […]
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Personalisierte spirituelle Reisen in Europas großer innerer Stadt erkunden

21. Januar 2026 um 03:00

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Pilgern über den Jakobsweg klingt erst einmal nach Esoterik, erweist sich aber für immer mehr Menschen als kleine Reise zum eigenen Ich. Es sind nicht nur religiöse und gläubige Menschen unterwegs, um Richtung Santiago de Compostela zu pilgern. Stattdessen kommen Personen aus allen Lebensbereichen zusammen, um ihre innere Transformation auf dem Jakobsweg zu finden. Unterstützt […]
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Winter Poker Open startet im Grand Casino Liechtenstein

21. Januar 2026 um 02:00

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Mit dem Jahreswechsel beginnt im Grand Casino Liechtenstein (GCLI) traditionell die neue Turniersaison – und auch 2026 macht hier keine Ausnahme. Anfang Januar fiel der Startschuss für das Winter Poker Open, das als erstes größeres Live-Pokerturnier des Jahres zahlreiche Spieler aus der Schweiz, Österreich und Süddeutschland ins Fürstentum zieht. Die Veranstaltung gilt seit einigen Jahren […]
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Zerstörung wie erwartet: Die Mindestlohn-Explosion führt zu Preissteigerungen und Jobverlusten in der Gastronomie

19. Januar 2026 um 16:15

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Eine aktuelle DIHK-Umfrage bei 15.000 Unternehmen in Deutschland zeigt die dramatischen Folgen der Mindestlohnerhöhung von 12,41 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde ab Januar 2026: 47 Prozent der Betriebe mussten die Löhne auch bei den besserverdienenden Mitarbeitern anheben, um Abstand zum Mindestlohn zu halten und Fachkräfte nicht zu verlieren. In der Gastronomie trifft es sogar […]
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Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit | Von Lars Ebert

11. Januar 2026 um 10:09

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Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit | Von Lars Ebert

Ein Meinungsbeitrag von Lars Ebert.

Die Menschen im Widerstand vereint das Ziel, sich gegen Machtkonzentration zu wehren und diese Welt möglichst zu einem besseren Ort zu machen. Oft wird dabei aber nicht an einem Strick gezogen. Hier geht es um ein lehrreiches Beispiel, wie Streit Kooperation verhindert – und wie ein möglicher Ausweg aussehen könnte.

Bei dem Beispiel handelt es sich um eine bemerkenswerte Diskussion auf apolut: „Livestream: Bühne, Waffe, Fassade – Wie Migration zur Projektionsfläche wird“. Es ist ein Streitgespräch zwischen Paul Brandenburg, B-Lash, Tariq Hübsch und Kayvan Soufi-Siavash – Jens Lehrich moderiert. https://apolut.net/livestream-buhne-waffe-fassade-wie-migration-zur-projektionsflache-wird-aufzeichnung-vom-07-08-2025/

Es geht hauptsächlich um die Frage, wie der Kriminalität auf deutschen Straßen begegnet werden kann. Und ob der Islam oder arabisch-türkische Migranten aus Deutschland entfernt werden sollten.

Der Mut von apolut, dieses heiße Eisen mit aller Gegensätzlichkeit anzufassen, verdient zunächst Respekt. Aber ehrlich gesagt war ich über die Heftigkeit des Streits und dem Fehlen einer guten Streitkultur – zuhören, ausreden lassen, der Moderation folgen – sehr erschrocken. Es gab minutenlange Phasen, in denen drei Sprecher durcheinander geredet haben.

Jeder hat seinen Standpunkt vehement verteidigt – fast als ginge es um sein Leben – und am Schluss hatten alle Beteiligten auf Nachfrage die gleichen Überzeugungen wie zu Beginn der fast zweistündigen Diskussion. Soweit meine – subjektive – Wahrnehmung.

Nun meine Gedanken dazu: Alle Beteiligten sind sehr intelligente, gebildete, kritische, redegewandte und engagierte Menschen. Ich bin davon überzeugt, dass sie mit ihrer Arbeit diese Erde zu einem besseren, menschlicheren Ort machen wollen, und für ihren Einsatz bin ich sehr dankbar. Aber einen wesentlichen Aspekt des Menschseins haben sie nicht oder nur sehr rudimentär gezeigt: Ihre Gefühle und Bedürfnisse. Ich hätte mich sehr über persönliche Worte gefreut. Zum Beispiel: „Ich habe eine fast erwachsene Tochter und habe Angst um ihre Sicherheit.“

Es drehte sich in der ganzen Diskussion um ein „Außen“: Die Migranten, der Islam, die Politiker, die Öffentlichkeit, die Medien, der Diskussionspartner etc. Und die Probleme – die wohl kaum jemand bestreitet – sollten im „Außen“ gelöst werden. Natürlich müssten wir in Deutschland und weltweit dringend einige Rahmenbedingungen ändern, vor allem zur Vermeidung von Machtkonzentration.

Hier geht es mir aber um die Frage, wie man menschliche Konflikte lösen kann. Und das nicht nur aus Harmoniesucht, sondern weil Zusammenhalt unabdingbar für den Widerstand ist – und für eine positive Gestaltung der Zukunft. In dieser Diskussion auf apolut ist die Konfliktlösung offenbar nicht gelungen.

Es gibt aber viele gute Ansätze, zum Beispiel die „Gewaltfreie Kommunikation (GFK)“. Der Name ist unglücklich, es müsste eigentlich „Bedürfnisorientierte Kommunikation“ oder ähnlich heißen. Jeder Mensch auf der Welt kennt beispielsweise die Bedürfnisse nach Sicherheit, Selbstbestimmung oder Wertschätzung. Unsere Bedürfnisse sind universell. Deshalb fördert es das Verständnis, wenn ich sie offenlege. Wenn ich sage: „Ich habe das Bedürfnis nach Sicherheit“, wird das niemand bestreiten. Im Idealfall wird dann mit einem anderen Bedürfnis geantwortet, etwa: „Ich habe das Bedürfnis nach Gerechtigkeit“. Beide Bedürfnisse sind berechtigt.

Manchmal sind mir selbst meine Bedürfnisse nicht klar. Dann helfen mir meine Gefühle. Ein Gefühl von Angst etwa deutet auf das Bedürfnis nach Sicherheit hin. Deshalb habe ich zu Beginn auf die Wichtigkeit von Gefühlen und Bedürfnissen hingewiesen.

Erst in dieser Phase der Diskussion, wenn die Diskussionsteilnehmer Verständnis für einander haben, macht es Sinn, über Lösungsstrategien nachzudenken. Bei der apolut-Diskussion wurde aber direkt mit den Lösungsstrategien begonnen, ohne vorher über Gefühle und Bedürfnisse zu sprechen. Es wurde wiederholt auf „die Realität“ oder „die Fakten“ verwiesen. Das war für mich der Hauptgrund für ausbleibendes Verständnis oder eine Versöhnung untereinander.

Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit ist nicht, noch schlauer oder redegewandter zu werden. Oder noch bessere Argumente und Zahlen für den eigenen Standpunkt zu haben. Oder noch mehr Menschen zu überzeugen, noch mehr Follower zu generieren, noch „besser“ oder attraktiver oder erfolgreicher zu werden.

Der nächste Entwicklungsschritt der Menschheit ist die Fähigkeit und der tief empfundene Wunsch nach Verbindung. Nach liebender Verbindung. Wir alle kennen dieses Gefühl der Verbundenheit aus dem Mutterleib. Bewusst oder unbewusst suchen die meisten Menschen danach. Unterstützen wir uns doch gegenseitig dabei!

Anhang für psychologisch Interessierte: Warum es uns so schwerfällt, über unsere Gefühle zu sprechen

Ein Gefühl der Verbundenheit fängt mit der Beziehung zu meinem eigenen Körper, meinen Sinneseindrücken, meinen Gefühlen und meinen Bedürfnissen an. Diese Beziehung zu mir selbst ist die Vorbedingung einer guten Beziehung zu anderen Wesen.

Bei der Entwicklung dieser Beziehung zu mir selbst (und zu meinen ersten Beziehungspersonen) gab es bei fast allen von uns schon in der Kindheit Störungen. Unverständnis, Ablehnung, Strafe. Die Eltern oder andere Bezugspersonen können oft mit heftigen Gefühlen von Kindern nicht gut umgehen. Sie haben es nicht gelernt und sind überfordert.

Das Ziel ist nun nicht, sich sein Leben lang mit diesen Störungen zu beschäftigen. Aber eine Einsicht in die Zusammenhänge sind unumgänglich. Vor allem die Einsicht, dass ich als Kind hilflos und unschuldig war – nun aber nicht mehr hilflos bin. Wie viel Leid kam in diese Welt, weil Menschen sich in ihrer Kindheit geschworen haben, nie mehr Opfer zu sein – sondern lieber Täter.

Wenn ich meinen Körper, meine Gefühle und Bedürfnisse bewusst spüre und ernst nehme, kann ich vielleicht im nächsten Schritt diese Gefühle und Bedürfnisse äußern. Der Riesenvorteil ist: Alle Menschen auf diesem Planeten verstehen diese Sprache. Wenn ich mich unsicher fühle, wenn ich Angst habe, und das äußern kann, versteht das mein Gegenüber.

Das ist das Prinzip der Gewaltfreien Kommunikation: Öffne dich und sprich über deine eigenen Gefühle und Bedürfnisse. Wenn dann dein Gegenüber auch über seine Gefühle und Bedürfnisse sprechen kann, ist der Konflikt meist schon geklärt. Der letzte Schritt – die Strategie, die konkrete Lösung – ist dann in der Regel kein Problem mehr.

Ich wünsche uns allen die Fähigkeit, unsere eigenen Gefühle und Bedürfnisse anzunehmen – und im nächsten Schritt zu äußern. Wenn ich mir wirklich mehr Lebenszufriedenheit wünsche, und dazu beitragen möchte, diesen Planeten zu einem besseren Ort zu machen, reicht es deshalb nicht, immer mehr Wissen über Fakten und Probleme anzuhäufen (mRNA-Injektionen, Krieg, Migration, etc.).

Ich sollte mich auch mit meinen Gefühlen, Bedürfnissen und Schattenseiten auseinandersetzen. Zum Glück gibt es in diesem Bereich viele großartige Gedanken von – zum Beispiel – Marshall B. Rosenberg, Hans Joachim Maaz, Christian Schubert, Bastian Barucker, Kerstin Chavent und vielen anderen.

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Lars Ebert ist Diplom-(Bio)Physiker mit langjähriger Berufserfahrung in Forschung, Medizin und IT. Er ist Fachbuchautor, Wissenschaftsjournalist (bei verschiedenen Alternativmedien), Dozent, Projektleiter und Gründer der Vernetzungsplattform Yunite.org. Er bietet unabhängige, wissenschaftliche Gesundheitsrecherchen an und betreibt einen Telegram-Kanal zu diesem Thema.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: AYO Production / shutterstock

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