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Gestern — 05. Juni 2026Featured

Schweiz: Elektrobusse überhitzen auf Bergstrecke

05. Juni 2026 um 15:45

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In der Schweiz sorgen Elektrobusse wieder einmal für Schlagzeilen. Der Grund dafür: Offensichtlich sind die Elektromotoren nicht für Bergfahrten gemacht und überhitzen, so dass die Fahrgäste aussteigen und laufen müssen. Mit Dieselmotoren können die Stromer wohl einfach nicht mithalten.

Immer mehr Nahverkehrsbetriebe setzen auf Elektrobusse. Doch diese haben ihre Macken und Probleme. So auch die neuen elektrisch betriebenen Busse der Autobetriebe Sernftal im Kanton Glarus. Das relativ kleine Unternehmen betreibt seit Anfang des Jahres zwei solcher Busse mit 28 Sitzplätzen, 12 Stehplätzen und einem Rollstuhlplatz in den Bergtälern, wo diese jedoch rasch an ihre Grenzen stoßen, wie Schweizer Medien berichten.

Obwohl dem Betreiberunternehmen eigentlich bewusst sein hätte müssen, dass solche elektrisch betriebenen Busse weltweit immer wieder für Negativschlagzeilen sorgen, wurden diese für gebirgige Stecken angeschafft, für welche sie einfach nicht geschaffen sind. So beispielsweise sorgten kürzlich erst die Elektrobusse von Rhein-Neckar-Verkehr (RNV) in Heidelberg für Aufsehen, weil sie mir dem Frost nicht klarkamen. Im US-Bundesstaat Colorado musste ein grüner Schulbezirk wieder auf Dieselschulbusse umsteigen, weil die elektrischen Modelle für die weiten Bergstrecken einfach nicht gemacht waren.

Doch bei den Eidgenossen scheint man sich davon nicht abschrecken lassen zu wollen. Anstatt sich vor der Anschaffung über die technischen Grenzen zu informieren, scheint wohl auch dort das Prinzip „Ideologie statt gesunder Menschenverstand“ zu gelten. Das „Vorzeige-Beispiel für Zukunft der Mobilität“, wie das Projekt bei der feierlichen Einweihung noch gelobt wurde, entpuppt sich nämlich als Rohrkrepierer. Die etwa 180 Höhenmeter auf rund fünf Kilometer Distanz lassen nämlich die Elektromotoren überhitzen. Fahrgäste berichten, dass sie aussteigen und den Rest der Strecke laufen mussten, weil der Bus eine Abkühlung brauchte.

Zwar musste bislang noch keiner der beiden Busse abgeschleppt werden, doch das Überhitzungsproblem könnte noch eine andere Gefahr mit sich bringen: Feuer. Elektrofahrzeuge sind wegen des thermischen Durchgehens und der raschen Ausbreitung von Feuer nämlich im Ernstfall geradezu Todesfallen. Report24 berichtete darüber. Wer sich nämlich in solche einem Fall nicht innerhalb weniger Sekunden aus dem Fahrzeug retten kann, wird es kaum mehr lebendig heraus schaffen.

Wie üblich heißt es seitens der Betreiberfirma, man suche gemeinsam mit dem Hersteller nach Lösungen, doch offensichtlich sind die Busse einfach nur völlig untermotorisiert für solche stark ansteigenden Strecken. Ein weiteres Problem könnten in wenigen Monaten die kalten Schweizer Winter sein. Und dann wird es wohl wieder heißen, dass man nach einer Lösung dafür arbeitet.

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Schweizer Drohne „Lord“ im Ukraine-Krieg: Wie eine neutrale Drohne aus Zürich russische Kinder tötet

05. Juni 2026 um 10:08

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Die „Lord“ Drohne aus der Schweiz hat es bis in eine Rede von Wladimir Putin geschafft. Das Unternehmen Destinus liefert das Langstrecken-System an die Ukraine, wo es für tiefe Schläge gegen russische Ziele eingesetzt wird. Gründer Mikhail Kokoritsch gab die Kooperation öffentlich zu. Die Grenzen der Schweizer Neutralität im Ukraine-Krieg.

Dass eine Schweizer Drohne einmal Gegenstand einer Rede von Wladimir Putin werden würde, hätte vor wenigen Jahren kaum jemand erwartet.

Im Kreml erwähnte man vor Präsident Wladimir Putin ausländische Drohnen, die von ukrainischen Kräften gegen Russland eingesetzt werden. Dabei wurde die Schweiz explizit genannt – nicht in Bezug auf Schokolade oder Käse, sondern im Zusammenhang mit dem Tod unschuldiger Kinder in Starobelsk in der Region Lugansk.

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Die letzte Kerze Europas

05. Juni 2026 um 09:51

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Die Schweiz ist das einzige Gegenmodell zum Brüsseler Zentralismus. Das könnte mit dem EU-Rahmenvertrag vorbei sein.

Michael Straumann

Der geplante Rahmenvertrag mit der Europäischen Union ist in der Schweiz ein Dauerbrenner. Entsprechend kam es in den vergangenen Wochen im Bundeshaus in Bern erneut zu einem Machtgerangel. Die Parlamentarier streiten darüber, welcher Ausschuss – in der Schweiz heisst es «Kommission» – für das EU-Vertragspaket zuständig sein soll.

Die Aussenpolitischen Kommissionen (APK) von National- und Ständerat, die für

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SVP sagt Stopp: Kriminelle raus, Neutralität rein

04. Juni 2026 um 07:00

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Die SVP fordert Strafregisterauszüge für Ausländer, schnellere Ausschaffungen und ein Ende der EU-Anbindung in der Sicherheitspolitik.
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SVP warnt: Diese Migration ist eine Gefahr für die Zukunft der Schweiz

02. Juni 2026 um 15:00

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Die SVP fordert ein Ja zur Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Kern: Wer Grenzen, Zuwanderung und Integration nicht mehr kontrolliert, verliert Sicherheit, Infrastruktur und nationale Selbstbestimmung.
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Sperre aufgehoben Schweizer Freibad verdoppelt für Ausländer jetzt den Eintrittspreis

30. Mai 2026 um 07:38

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Ausländer. Ein Migrant springt vom Sprungturm. Ein Schweizer Gemeinde verbannt Ausländer aus dem Schwimmbad.

Nach der zeitweisen Ausländersperre wegen sexuellen Übergriffen öffnet das Freibad in der Schweizer Gemeinde Pruntrut wieder für alle. Doch Ausländer müssen künftig deutlich mehr Eintritt zahlen.

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Keine 10-Millionen-Schweiz? Taktik, Vertrauensverlust und die Frage nach der Würde der Debatte

29. Mai 2026 um 10:06

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Am 14. Juni 2026 stimmt die Schweiz über die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)» der SVP ab. Die Vorlage will die ständige Wohnbevölkerung durch eine strikte Begrenzung der Zuwanderung dauerhaft bei unter zehn Millionen halten. Befürworter sprechen von überlasteter Infrastruktur, steigenden Mieten, Umweltbelastung und sozialer Fragmentierung. Gegner – darunter Bundesrat und bürgerliche Mitte-Parteien – warnen vor akutem Fachkräftemangel in Pflege, Bau und Industrie sowie vor schwerwiegenden aussenpolitischen Konsequenzen.

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Allahu Akbar in Winterthur: Messerangreifer war in Islamisten-Szene aktiv

28. Mai 2026 um 13:48

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Nach dem Messerangriff am Bahnhof Winterthur mehren sich Hinweise auf eine islamistische Radikalisierung des Verdächtigen. Laut SRF war der Mann bereits in Ermittlungen zur An’Nur-Szene aufgetaucht.
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„Allahu Akbar“ gerufen Mann greift Menschen in Winterthur mit Messer an

28. Mai 2026 um 11:30

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Polizisten entfernen ein Absperrband nachdem ein 31-jaeriger Schweizer mehrere Personen mit einer Stichwaffe am Bahnhof Winterthur angegriffen hat am Donnerstag, 28. Mai 2026 in Winterthur. Eine Person wurde mit schweren, zwei Personen mit mittelschweren Verletzungen hospitalisiert. Zum Tatmotiv gibt es noch keine genauen Informationen. Der Taeter konnte gefasst werden. (KEYSTONE/Claudio Thoma)

Im schweizerischen Winterthur greift ein 31jähriger mehrere Passanten mit einem Messer an und verletzt sie. Der Schweizer Staatsbürger hat bei der Tat „Allahu Akbar“ gerufen.

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Schweiz: 266.000 Menschen suchen Arbeit und trotzdem rollt die Massenzuwanderung weiter

23. Mai 2026 um 10:00

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Laut SVP suchen aktuell über 266.000 Menschen in der Schweiz einen Job – rund zehn Prozent mehr als noch vor einem Jahr. Gleichzeitig steigt die Erwerbslosenquote laut den neuesten Zahlen des Bundesamts für Statistik von 4,7 auf 5,2 Prozent. Für die Schweizerische Volkspartei ist klar: Die ungebremste Zuwanderung verschärft die Lage auf dem Arbeitsmarkt massiv. […]
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Schweizer Volksabstimmung gegen Massenzuwanderung: Deutschland muss endlich nachziehen – bevor es zu spät ist!

19. Mai 2026 um 10:00

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Während in der Schweiz am 14. Juni die Bürger per Volksabstimmung über die Nachhaltigkeitsinitiative „Keine 10-Millionen-Schweiz“ entscheiden dürfen, schaut die deutsche Politik weiter tatenlos zu, wie das Land überrannt wird. Der Aufruf der Initiative „Nachhaltigkeits-Initiative JA“ macht klar: Jedes Jahr wächst die Schweiz um über 100.000 Menschen – mit katastrophalen Folgen für Wohnraum, Verkehr, Sicherheit […]

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