Die Zahl der Geburten in Großbritannien sinkt weiter. Mittlerweile haben sogar mehr als 40 Prozent der Neugeborenen zudem mindestens ein Elternteil, das im Ausland geboren wurde. Auch ist die Fertilitätsrate weiter gesunken. In wenigen Jahrzehnten werden die autochthonen Briten eine Minderheit im eigenen Land sein.
Großbritannien kämpft mit denselben Problemen wie die meisten anderen westeuropäischen Staaten. Einerseits liegen die Geburtenraten allgemein bereits deutlich unter dem Bestandserhaltungsniveau von 2,1, andererseits haben immer mehr Neugeborene ein oder zwei Elternteile, die außerhalb des Vereinigten Königreichs geboren wurden. Insgesamt gab es laut dem britischen Statistikamt Office for National Statistics (ONS) in England und Wales im vergangenen Jahr 585.396 Lebendgeburten. Ein Minus von 1,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2024 und der niedrigste Jahreswert seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1976.
Um das in Relation zu setzen: Für eine stabile Bevölkerungsentwicklung bräuchten England und Wales rund 890.000 neu geborene Kinder. Doch nun sind es gerade einmal etwa 350.000 Kinder mit britischen Eltern, während rund 235.000 Kinder entweder einen Vater, eine Mutter oder beide Eltern hat, die im Ausland geboren wurden. In Schottland übrigens liegt die Geburtenrate mittlerweile sogar bei 1,25 und damit auf dem niedrigsten Wert seit Beginn der Personenstandsregistrierung.
Der Anteil von Neugeborenen mit mindestens einem ausländischen Elternteil nimmt übrigens weiterhin zu. Waren es im Jahr 2024 in England und Wales schon 39,5 Prozent, stieg dieser Anteil im folgenden Jahr auf 40,2 Prozent. Und es ist zu erwarten, dass es nicht mehr lange dauert, bis die 50-Prozent-Marke überschritten wird. Denn während die autochthonen Briten überaltern, sorgt die weiterhin laxe Migrationspolitik für die Ankunft von im Schnitt deutlich jüngeren Migranten.
Geburten von im Vereinigten Königreich geborenen Müttern sind in den vergangenen 15 Jahren besonders stark zurückgegangen, während Geburten unter Beteiligung im Ausland geborener Elternteile zugenommen haben. Die häufigsten Geburtsländer nicht im Vereinigten Königreich geborener Mütter waren Indien, Pakistan, Nigeria, Rumänien und Bangladesch. Bei nicht im UK geborenen Vätern war das Bild sehr ähnlich, wobei Rumänien und Bangladesch die Plätze tauschten. Indien belegt laut ONS-Daten seit 2022 bei beiden Gruppen den ersten Platz, Pakistan den zweiten. Diese Daten weisen aber auch darauf hin, dass die meisten dieser Kinder innerhalb dieser Zuwandererfamilien geboren werden und nicht innerhalb interkultureller Beziehungen.
Hochrechnungen auf Basis aktueller Geburtstrends, unter der Annahme anhaltender Nettomigration auf dem zuletzt verzeichneten Niveau (langfristiger Durchschnitt von rund 230.000 bis 250.000 pro Jahr) sowie dauerhaft niedriger einheimischer Geburtenrate, ergeben laut Modellierungen von David Coleman, emeritierter Professor für Demografie an der Universität Oxford, dass der Anteil der weißen britischen Bevölkerung bis Anfang der 2060er Jahre unter 50 Prozent der britischen Gesamtbevölkerung sinken wird. Der Anteil der weißen Briten würde demnach von heute rund 73 Prozent auf etwa 57 Prozent bis 2050 und auf nur noch ein Drittel bis 2100 zurückgehen. Ein klassischer Fall von Bevölkerungsaustausch durch Massenzuwanderung eben.
Offizielle Zahlen aus der südenglischen Grafschaft Dorset belegen eine massive statistische Überrepräsentation von Asylanten bei Sexualdelikten. Obwohl diese Personengruppe weit unter einem Promille der lokalen Bevölkerung ausmacht, werden ihr über sieben Prozent der erfassten Taten zugerechnet. Kein Wunder, dass es immer wieder Proteste gegen staatlich verordnete Asylunterkünfte gibt.
Eigentlich müsste es jedem normal Denkenden klar sein, dass es keine gute Idee ist, hunderte (vor allem junger) Männer aus Ländern mit anderen kulturellen und gesellschaftlichen Wert- und Moralvorstellungen in Asylunterkünften zu konzentrieren. Diese Männer werden nämlich nach Möglichkeiten suchen, ihre sexuellen Triebe auszuleben – und dies notfalls auch mit Gewalt. Gerade bei Moslems, die aufgrund der Lehren des Korans „Ungläubige“ als Freiwild betrachten, sowie bei Afrikanern aus archaischen Gesellschaften, steigt das Risiko solcher Übergriffe. Deutlich wird dies auch an folgendem Beispiel.
Ende September 2025 registrierte das britische Innenministerium 618 Asylanten in der Region Bournemouth, Christchurch und Poole. Bei einer Gesamtbevölkerung von 800.000 bis 820.000 Einwohnern in der Grafschaft Dorset entspricht dies einem Anteil von knapp 0,08 Prozent. Polizeidaten für den Zeitraum Juli 2024 bis Juli 2025 zeigen jedoch, dass Bewohner von sogenannten Asyl-Hotels in 116 der 1.616 gemeldeten Sexualstraftaten involviert waren. Das entspricht einem Anteil von 7,2 Prozent der Fälle. Die Täterwahrscheinlichkeit dieser Gruppe ist somit extremst erhöht, was relativ betrachtet einer Überrepräsentation von rund 9.000 Prozent entspricht.
Wenn man bedenkt, dass Ausländer deutlich häufiger wegen solcher Delikte verhaftet bzw. verurteilt werden, kann man sich vorstellen, dass der Überrepräsentierungsgrad gegenüber der autochthonen englischen Bevölkerung noch größer ist. So gab es demnach in England und Wales laut einer Auswertung von Polizeidaten im Jahr 2024 etwa 48 Festnahmen wegen Sexualdelikten pro 100.000 bei den britischen Staatsbürgern (inkl. der Eingebürgerten), jedoch rund 165 Festnahmen pro 100.000 bei Ausländern insgesamt. Auch bei den Verurteilungen sieht es nicht besser aus.
Die Behörden fielen bei der Kommunikation der Daten starke Widersprüche auf. Auf eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gab die Polizei Dorset zunächst nur einen einzigen registrierten Fall von Vergewaltigung durch einen Bewohner einer Asylunterkunft an. Gerichtsakten zeigten kurz darauf jedoch 116 Anklagen gegen 51 Asylforderer, die in drei Unterkünften an der Küste von Bournemouth lebten. Die Polizei musste die gerichtlichen Daten daraufhin bestätigen und versuchte den Unterschied damit zu erklären, dass Teile der Straftaten andernorts verübt worden sein könnten, das System sie jedoch über die Meldeadresse der Angeklagten lokal erfasste.
Angesichts der Häufung solcher Übergriffe und auch bei anderen Straftaten wächst vielerorts der Widerstand gegen die Errichtung von Asylunterkünften. Und dort, wo die Politik bereits solche Einrichtungen mit Asylforderern aufgefüllt hat, kommt es immer wieder zu lautstarken Protesten der Anwohner und zu gewaltsamen Zusammenstößen mit der Polizei.
In England sind die Grooming Gangs seit über zwei Jahrzehnten ein bekanntes, wenn auch von den Systemmedien verschwiegenes, Phänomen. Dank der Asylmigration haben sie nun auch Kontinentaleuropa erreicht. Fälle in Nürnberg, Innsbruck und Wien offenbaren ein Muster des Missbrauchs junger und jüngster Mädchen.
England hätte uns ein warnendes Beispiel sein müssen. Gruppen meist pakistanischer Migranten muslimischen Glaubens machten sich systematisch an vulnerable britische Mädchen heran. Sie lockten die Opfer mit Geschenken, gespielter Zuneigung und dem Versprechen einer Beziehung an, machten sie dann mit Alkohol und harten Drogen abhängig und zwangen sie anschließend zur Prostitution oder zu Gruppenvergewaltigungen. Die Täter betrachteten die einheimischen Mädchen als minderwertigen Abfall, dem man alles antun darf. Überlebende berichten von Fällen, in denen Mädchen die Zunge auf einen Tisch genagelt wurde, bevor die gesamte Gruppe über sie herfiel. Die Behörden und Sozialdienste schwiegen, weil sie Rassismusvorwürfe fürchteten. Der unabhängige Jay-Report bezifferte allein in Rotherham die Zahl der Opfer mit über 1.400 Mädchen. Ähnliche Netzwerke kamen in Rochdale, Telford und Oxford ans Licht. Das Muster war immer dasselbe: die gezielte Auswahl schutzloser, einheimischer Mädchen, Drogen als Kontrollinstrument und die kulturell-religiös motivierte Verachtung gegenüber westlichen Frauen und Kindern.
Dieses Schema zeigt sich nun auch in Nürnberg. Die Bayerische Polizei ermittelt seit Mitte Mai 2026 gegen mindestens zehn junge Männer, überwiegend mit syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft, alle aus muslimischen Ländern. Sie operieren im Umfeld des Nelson-Mandela-Platzes und des Hauptbahnhofs. Dort locken sie minderjährige Mädchen aus prekären Familienverhältnissen mit Kleidung, Kosmetik und scheinbarer Zuneigung an. Sobald die Mädchen drogenabhängig sind, fordern die Täter Sex und Prostitution als Gegenleistung für die Drogen. Die Polizei geht von systematischen sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen aus und hat eigens die Ermittlungskommission „EKO Kajal“ gegründet. Ein 23-jähriger Syrer sitzt bereits in Untersuchungshaft, weitere Haftbefehle wurden erlassen.
Das ist das britische Grooming-Modell in der deutschen Variante. Die Täter gehen identisch vor, geben kleine Geschenke, täuschen Liebe vor, machen die Mädchen drogenabhängig und beuten sie anschließend sexuell aus. Auch die kulturelle Dimension, die Sicht auf nicht-muslimische Mädchen als verfügbar und minderwertig, wiederholt sich. Politische Korrektheit und die Angst vor „Stigmatisierung“ haben auch hier eine frühere Intervention verhindert, die Szene war schon länger bekannt. Auch in deutschen Jugendzentren kommt es seit Jahren zu Vergewaltigungen junger Mädchen, hier wurde ebenfalls seitens der Einrichtungsleitungen und Behörden wiederholt weggeschaut, um „Islamophobie“ und eine „Diskriminierung“ der Täter zu vermeiden.
Auch in Innsbruck zeigt sich das gleiche Muster. Innerhalb weniger Wochen starben im Frühjahr 2026 mehrere Mädchen im Alter von 13, 14 und 16 Jahren an Drogenüberdosen. Die Drogenberatungsstelle Z6 verzeichnet seit 2020 einen dramatischen Anstieg des intravenösen Konsums bei Minderjährigen, fast ausschließlich bei Mädchen. Die Opfer stammen häufig aus schwierigen Verhältnissen. Ältere Männer aus der Drogenszene nutzen die entstehende Abhängigkeit gezielt aus, um Sex zu erzwingen. Die Behörden reagieren nun mit zusätzlichen Betreuungsplätzen, doch das zugrunde liegende Problem bleibt unangetastet.
Auch der Fall Leonie aus Wien im Jahr 2021 zeigt eine idente Vorgehensweise. Drei afghanische Asylwerber lockten die 13-Jährige in eine Wohnung, setzten sie unter Drogen und vergewaltigten sie. Als das Mädchen starb, legten sie ihren Körper in einem Teppich auf einem Grünstreifen wie Müll ab. Für die Afghanen war Leonie nichts wert.
Die Gemeinsamkeiten in all diesen Fällen zu übersehen, schafft nur eine stramm linkswoke Politik. In allen Fällen handelt es sich um junge einheimische Mädchen aus vulnerablen Milieus, die mit Drogen abhängig gemacht und anschließend vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen werden. Die bekannt gewordenen Täter stammen aus muslimischen Herkunftsländern, in denen westliche Mädchen vielfach als minderwertig und jederzeit sexuell verfügbar gelten. Die Behörden reagieren meistens erst, wenn die Opferzahlen und Todesfälle nicht mehr zu ignorieren sind. Die Asylmigration seit 2015 hat diese Tätergruppen importiert und ihnen durch „political correctness“ den Nährboden bereitet. Die politische und mediale Zurückhaltung aus Angst vor Rassismus- und Islamophobievorwürfen hat das Problem jahrelang vertuscht, verschwiegen und damit vergrößert, exakt wie in England. Damit hat die Politik unsere Kinder den asylantischen Tätern zum Fraß vorgeworfen.
Die Grooming-Gangs sind nicht länger ein fernes britisches Phänomen. Sie sind in Deutschland und Österreich angekommen und fordern einen hohen Preis an zerstörten Kindheiten und toten Mädchen. Solange die Politik an der Massenzuwanderung festhält und alle kulturell-religiösen Realitäten ausblendet, wird das Vergewaltigen und Sterben weiter gehen. Die Vorkommnisse in Nürnberg, Innsbruck und Wien lassen keinen Zweifel. Der britische Albtraum hat Kontinentaleuropa erreicht. Die Grooming-Gangs sind unter uns.
Drei Jugendliche, die in England zwei junge Mädchen brutal vergewaltigt haben, haben das Gericht ohne Haftstrafe verlassen. Statt eine harte Strafe zu verhängen, lobte der zuständige Richter die Täter sogar noch für ihr Verhalten während des Prozesses. Während die Peiniger in die Freiheit entlassen wurden, erklärte eines der schwer traumatisierten Opfer vor Gericht, dass es nur noch sterben wolle.
Ein britischer Gerichtssaal in Southampton wurde zum Schauplatz einer bizarren Täterschutz-Inszenierung, als Richter Nicholas Rowland das Urteil über drei jugendliche Vergewaltiger sprach. Die Täter, heute 14 und 15 Jahre alt, hatten zwei Mädchen in stundenlangen Martyrien missbraucht. Angesichts der strengen britischen Anonymitäts- und Jugendschutzgesetze ist nicht bekannt, ob es sich hierbei um Täter mit Migrationshintergrund handelte. Anstatt mit der vollen Härte durchzugreifen, zeigte sich der Richter überaus milde und erklärte an die Angeklagten gewandt: „Keiner von euch muss heute ins Gefängnis.“
Zwei Mütter der Täter brachen daraufhin in Tränen aus. Der Richter lieferte daraufhin eine höchst fragwürdige Begründung für sein extrem mildes Urteil. Er bescheinigte den jugendlichen Straftätern nicht nur eine niedrige Intelligenz und eine Anfälligkeit für Gruppenzwang, sondern auch ein „eingeschränktes Verständnis von Zustimmung“. Rowland erklärte weiter: „Ich halte euch für sehr jung und keiner von euch war zuvor in große Schwierigkeiten verwickelt.“ Zudem belobigte er die Vergewaltiger mit den Worten: „Ihr habt die während des gesamten Verfahrens verhängten Auflagen alle sehr gut gemeistert.“
Eine richterliche Nachsicht, die angesichts der Taten der Jugendlichen auf wenig Verständnis stößt. Im ersten Fall wurde ein 15-jähriges Mädchen in einer Unterführung von zwei der Jungen zu sexuellen Handlungen genötigt. Aus reiner Todesangst davor, in einen nahen Fluss geworfen zu werden, leistete das Opfer keinen Widerstand. Während des gesamten 90-minütigen Übergriffs saß das Mädchen weinend und starr vor Angst da, während die Angreifer sie filmten, sie auslachten und sich amüsierten. Zynisch fragte einer der Täter hinterher: „Warum siehst du so traurig aus?“ und kaufte ihr ein Getränk zur „Aufmunterung“. Die Aufnahmen des Missbrauchs wurden später verschickt, das Mädchen wurde in Nachrichten als Schlampe beschimpft.
Das zweite Opfer, ein 14-jähriges Mädchen, wurde auf einem Feld vergewaltigt. Vor Gericht wurde dargelegt, dass einer der Täter sie mit einem Messer bedrohte und zwang, ihr Handy in einem Geschäft zurückzulassen. Auch diese Tat wurde auf Video festgehalten. Die Aufnahmen zeigten das Mädchen regungslos, mit dem Gesicht in den Händen verborgen, während es missbraucht wurde. Forensische Untersuchungen zeigten später, dass ihre Kleidung mit einem scharfen Gegenstand zerschnitten worden war.
Die beiden Mädchen, die von den Jugendlichen missbraucht wurden, leiden jedoch extrem. Das ältere Opfer verlas vor Gericht ein Gedicht und schilderte ihre psychische Not mit den Worten: „Alles, was ich tun möchte, ist sterben, ich habe keine Angst mehr davor, wenn das passiert.“ Das zweite Mädchen erklärte: „Es gibt Tage, an denen ich mich emotional taub und von meinen Mitmenschen losgelöst fühle.“ Doch das seelische Leid dieser beiden Mädchen spielte für den Richter offensichtlich keine Rolle. Die 15-jährigen Haupttäter erhielten lediglich dreijährige Jugendrehabilitationsmaßnahmen. Der jüngste Komplize kam mit einer Bewährungsstrafe von anderthalb Jahren davon. Alle drei erhielten zusätzlich ein zehnjähriges Kontaktverbot zu ihren Opfern. Doch in einer kleinen Ortschaft wie Fordingbridge mit gerade einmal knapp über 6.000 Einwohnern, dürfte es schwierig sein, sich aus dem Weg zu gehen.
