NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Ältere Beiträge

Bilderberger wird Fed-Chef

31. Januar 2026 um 06:00

Vorschau ansehen

Zitat des Tages: „Er hat es tatsächlich getan. (…) Trump hat doch tatsächlich die unfassbare Dreistigkeit, Kevin Warsh zum Präsidenten der Zentralbank zu machen. Warsh war nicht nur im Lenkungsausschuss der Bilderberger, sondern ist auch der Schwiegersohn von Ronald Lauder, dem Präsidenten des Jüdischen Weltkongresses, der zusammen mit Epstein-Hintermann Lex Wexner in der ultrazionistischen Mega [...]

Der Beitrag Bilderberger wird Fed-Chef erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

EZB-Beruhigungspille: “Nicht-Programmierbarkeit” des digitalen Euro ist reine Ablenkung

28. Januar 2026 um 12:00

Vorschau ansehen

Brüssel und Frankfurt verteilen bezüglich des digitalen Euro Beruhigungspillen. Doch die Wahrheit ist differenzierter und ändert nichts daran, dass diese digitale Zentralbankwährung am Ende doch mit “Carbon Credits” und dergleichen verbunden werden kann.

Der digitale Euro wird der Öffentlichkeit als harmloses Modernisierungsprojekt verkauft, als technisches Update für ein angeblich veraltetes Geldsystem. Kritiker, so heißt es, würden Gespenster sehen: Totalüberwachung, Verhaltenssteuerung, Sozialkreditsysteme. All das sei unbegründet, denn der digitale Euro werde ausdrücklich nicht programmierbar sein. Genau hier beginnt die Irreführung. Denn diese Beruhigungspille lenkt gezielt vom eigentlichen Problem ab – dem System, in das der digitale Euro eingebettet werden soll, wie der Volkswirt Norbert Häring erklärt.

Der jüngst vorgestellte Verordnungsentwurf des EU-Rats wiederholt, was die EU-Kommission im Vorfeld versprochen hat: Der digitale Euro sei kein “programmierbares Geld”. Keine digitalen Geldscheine, die nur für bestimmte Waren gelten, kein Ablaufdatum, keine direkten Ausgabeverbote auf Ebene der Geldeinheit. Übertragen auf Bargeld bedeutet das: keine Aufdrucke, keine Entwertung per Knopfdruck. Doch wer nur diesen Teil liest, übersieht den entscheidenden Satz direkt davor.

Zentralisiertes Steuerungssystem

Denn im selben Dokument heißt es, der digitale Euro solle sehr wohl die Programmierung bedingter Zahlungsvorgänge unterstützen. Ermöglicht werden soll das durch technische Instrumente wie Schnittstellen, Zusatzfunktionen und eine entsprechend ausgestaltete Abwicklungsinfrastruktur. Dazu zählt ausdrücklich die Möglichkeit, Geld zu reservieren, freizugeben oder automatisch auszulösen, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Der Unterschied zwischen “programmierbarem Geld” und “programmierten Zahlungsvorgängen” ist rein semantisch.

Was hier beschönigend als technische Abstraktion daherkommt, ist in Wahrheit die Grundlage für ein vollständig automatisiertes, zentralisiertes Steuerungssystem. Das zeigt auch ausgerechnet die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich selbst. In ihrem Jahresbericht 2023 beschreibt sie offen, wie das künftige Geldsystem aussehen soll: tokenisiert, integriert, programmierbar und zentral verwaltet. Ein System, in dem Geld, Identität, Eigentum und Verhalten verschmelzen. Die berühmte Formel “You will own nothing and be happy” war kein Ausrutscher, sondern eine unfreiwillig ehrliche Zusammenfassung dieser Vision.

Im Zentrum dieses Konzepts stehen drei Begriffe: Tokenisierung, Unified Ledger und Programmierbarkeit. Tokenisierung bedeutet, dass Vermögenswerte nicht mehr als abstrakte Rechte existieren, sondern als digitale Einheiten auf einer Plattform, die Identität, Eigentum und Transferregeln zugleich enthalten. Ein Token ist nicht nur Geld, sondern ein Regelpaket. Diese Regeln können banal sein, etwa automatische Umbuchungen oberhalb bestimmter Guthabengrenzen. Sie können aber ebenso komplex und tiefgreifend sein – abhängig von Person, Ort, Zweck oder politischer Zielsetzung.

Unified Ledger: Alles wird in zentralem Register erfasst

Der Unified Ledger, das einheitliche Hauptbuch, ist der logische nächste Schritt. Statt vieler dezentraler Konten, Bücher und Abrechnungen wird alles in einem zentralen Register zusammengeführt: Geld, Wertpapiere, Waren, Identitäten, Transaktionen. Was heute noch fragmentiert, redundant und teilweise unkontrollierbar ist, soll morgen nahtlos, automatisch und vollständig integriert ablaufen. Effizienz ist das Zauberwort, Kontrolle die unausgesprochene Konsequenz.

Je mehr Akteure, Vermögenswerte und Prozesse in einem solchen System gebündelt werden, desto größer wird die Macht derjenigen, die dieses Hauptbuch verwalten. Maximale Effizienz bedeutet maximale Zentralisierung. Am Ende steht nicht nur ein nationales, sondern perspektivisch ein supranationales Steuerungsinstrument, das jeden wirtschaftlichen Vorgang in Echtzeit abbildet, bewertet und gegebenenfalls “korrigiert”. Natürlich ganz im Sinne der “Eliten”.

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich deutet selbst an, wohin die Reise geht, wenn sie schreibt, dass regulatorische Anforderungen direkt in Tokens eingebettet werden könnten. Transaktionspartner, Standort, Zweck – alles wird relevant, alles wird überprüfbar, alles wird speicherbar. Unter dem Banner der Geldwäschebekämpfung wird totale Transparenz zur Norm erklärt. Dass diese Transparenz nicht symmetrisch ist, sondern sich fast ausschließlich auf den Bürger richtet, versteht sich von selbst.

Besonders brisant ist die vorgesehene Verknüpfung mit digitalen Identitätssystemen wie dem European Identity Wallet. Wer Geld, Identität und Verhalten in einer Infrastruktur vereint, schafft die technische Voraussetzung für automatisierte Sanktionen, Ausschlüsse und Lenkungsmaßnahmen. Nicht per richterlichem Beschluss, sondern per Regelwerk.

Bürger verliert die Kontrolle

Die Verteidiger dieses Systems verweisen gern darauf, dass Banken schon heute Zahlungen steuern, verteuern oder blockieren können. Das ist richtig – und gerade deshalb kein Argument. Denn bisher geschieht das punktuell, sichtbar und mit Ausweichmöglichkeiten. In einer Welt automatisierter Mikrozahlungen, in der jede Handlung einzeln abgerechnet wird, multiplizieren sich diese Eingriffspunkte exponentiell. Der Bürger verliert die Übersicht, die Kontrolle und letztlich die Möglichkeit, sich dem System zu entziehen.

Wie immer beginnt es bei den angeblich Schutzbedürftigen. Sozialhilfeempfänger sollen ihr Geld “sinnvoll” verwenden. Straffällige sollen keinen Alkohol kaufen. Kranke sollen ungesunde Ernährung vermeiden. Klimaschädliches Verhalten soll sanktioniert werden. Jede dieser Maßnahmen lässt sich irgendwie moralisch verkaufen.

Das eigentliche Problem ist daher nicht die Frage, ob der digitale Euro programmierbar ist oder nicht. Das ist ein Nebelkerzenargument. Die eigentliche Gefahr liegt im hochgradig zentralisierten, durchautomatisierten Geld- und Zahlungssystem, das mit ihm etabliert werden soll. Der digitale Euro ist nicht das Ziel, sondern das Fundament. Und Bargeld, dieses letzte Stück anonymer Freiheit, passt in diese Architektur nicht hinein. Deshalb soll es über kurz oder lang verschwinden.

(Auszug von RSS-Feed)

Grüner Lockdown durch die Hintertür: Großbritannien testet die 15-Minuten-Zwangsstadt

28. Januar 2026 um 10:00

Vorschau ansehen

Unter der sozialistischen Labour-Regierung erhalten Kommunen grünes Licht, die Idee der sogenannten 15-Minuten-Stadt nicht nur städteplanerisch, sondern ordnungspolitisch umzusetzen. Die Briten haben sich vom Regen in die Traufe gewählt.

Die Idee der sogenannten “15-Minuten-Stadt” wird seit Jahren von den globalistischen Kräften rund um das Weltwirtschaftsforum (WEF) propagiert. Verkauft wird den Menschen diese Dystopie unter dem Deckmantel des angeblichen Klimaschutzes und der “Convenience”. Denn alles, was die Menschen für das tägliche Leben brauchen, soll innerhalb von 15 Minuten zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar sein.

Doch was man den Menschen nicht sagt: Bei näherer Betrachtung entpuppt sich dies als ein System aus Zonen, Lizenzen, Kameraüberwachung und Sanktionen. Und im Vereinigten Königreich erlaubt die sozialistische Regierung den Kommunen die Umsetzung dieser Pläne. Besonders weit vorgeprescht ist Oxford, wo die Stadt in sechs Verkehrssektoren aufgeteilt wird. Der motorisierte Verkehr zwischen diesen Zonen soll künftig nicht mehr frei erfolgen, sondern über wenige, streng kontrollierte Verbindungsstraßen. Diese sogenannten Verkehrsfilter werden rund um die Uhr per Nummernschilderkennung überwacht. Wer sie passiert, wird registriert und bei zu oftmaliger Benutzung auch zur Kasse gebeten.

Die Bürger dürfen ihre eigene Stadt künftig nur noch mit Genehmigung durchqueren. Jeder Einwohner kann eine Lizenz beantragen, die ihm erlaubt, an maximal 100 Tagen im Jahr mit dem Auto seinen eigenen Sektor zu verlassen. Genutzt werden dürfen dafür lediglich sechs überwachte Übergänge. Für weitere, als besonders belastet definierte Straßen gibt es eine zusätzliche Sonderlizenz – begrenzt auf 25 Nutzungstage.

Wer regelmäßig innerhalb Oxfords pendeln muss, sei es zur Arbeit, zur Familie oder zu medizinischen Einrichtungen, wird damit systematisch zu Umwegen gezwungen. Ist das jährliche Kontingent aufgebraucht und eine Kamera erfasst dennoch ein Nummernschild am Verkehrsfilter, folgt automatisch die Strafe. Ein Lockdown light unter grüner Flagge, sozusagen.

Proteste gegen dieses Modell hatten das Projekt zeitweise verzögert, doch politisch ist der Widerstand verpufft. Der Telegraph berichtet, dass die Labour-Regierung – anders als ihre konservativen Vorgänger – keinerlei Einwände gegen die Pläne Oxfords erhebt. Ein Sprecher des Verkehrsministeriums erklärte lapidar, es handle sich um kommunale Zuständigkeit. Man habe nicht vor, sich einzumischen.

Parallel dazu zieht London die Daumenschrauben weiter an. Ein neues Gesetz soll Kommunen verpflichten, bei Neubauten die Zahl der Parkplätze drastisch zu reduzieren. Hier gilt plötzlich keine kommunale Autonomie mehr. Während lokale Verwaltungen bei Überwachung und Einschränkung freie Hand bekommen, wird ihnen bei Infrastruktur für den Individualverkehr zentral vorgeschrieben, wie knapp sie diese zu halten haben. Die Richtung ist eindeutig.

Den Bürgern wird ihre Freiheit schrittweise entzogen. Das eigene Auto soll nur mehr in Ausnahmefällen benutzt werden und die Menschen sollen für weitere Strecken gefälligst den öffentlichen Personenverkehr nutzen – oder am liebsten einfach in ihrer Zone bleiben. Es beginnt auf kommunaler Ebene, wird dann national ausgeweitet und am Ende darf man dann für Auslandsreisen eine Genehmigung durch die Regierung einholen.

(Auszug von RSS-Feed)

Gold schlägt Dollar

28. Januar 2026 um 09:31

Vorschau ansehen

Zitat des Tages: „Aussagen von Trump haben den US-Dollar deutlich unter Druck gesetzt. Trump zeigte sich unbesorgt über die jüngste Schwäche der US-Währung – ein Signal, das an den Devisenmärkten prompt für weitere Verluste sorgte. Da Gold überwiegend in Dollar gehandelt wird, wirkt ein schwächerer Greenback wie ein Turbo für den Preis.“ (Der Aktionär) „Seit dem [...]

Der Beitrag Gold schlägt Dollar erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

„Machiavelli ist tot!“ – Mileis Davos-Rede 2026

26. Januar 2026 um 14:55

Vorschau ansehen

Zum dritten Mal sprach Argentiniens Präsident Javier Milei vergangene Woche beim Weltwirtschaftsforum in Davos...

Der Beitrag „Machiavelli ist tot!“ – Mileis Davos-Rede 2026 erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Wegen Trump: Deutsches Gold aus den USA holen

26. Januar 2026 um 10:56

Vorschau ansehen

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und andere Etablierte fordern die Rückführung deutscher Goldreserven aus...

Der Beitrag Wegen Trump: Deutsches Gold aus den USA holen erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Nach Davos: Finanzmärkte strafen Trump ab

25. Januar 2026 um 09:00

Vorschau ansehen

Trump hat in Davos nicht gewonnen: Gold und Silber explodieren weiter. Starker Kursverlust des Dollar. Inflation nicht gestoppt. Mit unseren Silbermedaillen sind Sie auf der sicheren Seite – politisch und ökonomisch! Die Finanzmärkte bewerten den Ausgang des Grönlnd-Streits nicht positiv für Trump. Zwar bejubelte er bei seiner Rede in Davos am Mittwoch seine eigenen wirtschaftlichen [...]

Der Beitrag Nach Davos: Finanzmärkte strafen Trump ab erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Trumps Davos-Abrechnung: Europas Selbstzerstörung und die Erholung der USA

23. Januar 2026 um 11:00

Vorschau ansehen

Donald Trump hat in Davos die linkswoken europäischen Eliten genussvoll auseinandergenommen. Mit brutaler Direktheit kontrastierte er die Erfolge der US-Politik mit Europas Fiasko (nicht nur) bei den Themen Energie, Migration und Bürokratie. Donald Trump, seit dem 20. Januar 2026 wieder ein Jahr US-Präsident, trat am 21. Januar vor den globalen (großteils selbsternannten) Eliten in Davos auf und lieferte eine schonungslose Kritik von Europas selbstzerstörerischer Politik.

Der Geschäftsmann und Realpolitiker lobte zunächst das amerikanische Wirtschaftswunder, angetrieben durch Deregulierung und einen Energieboom. In den USA sanken die Benzin- und Energiepreise auf Rekordtiefs, dank einer Energiepolitik, die ideologiefrei und pragmatisch die Unabhängigkeit der USA sichert. “The price of gasoline is now below $2.50 a gallon in many states, $2.30 a gallon in most states, then we’ll soon be averaging less than $2 a gallon in many places. It’s already down even lower, $1.95 a gallon”, erklärte Trump. Die US-Öl- und Gasproduktion hat Höchststände erreicht, der Preis pro Gallone (3,8 Liter) liegt teilweise bei 1,95 USD. 52 Cent für den Liter Benzin, so geht Wettbewerbsfähigkeit.

Im Kontrast dazu zeichnete Trump ein apokalyptisches Bild Europas, wo die Energieproduktion dramatisch eingebrochen ist. Der manische Zwang zu „erneuerbaren Energien“ hat zu einer Krise geführt, die Industrie und Haushalte ruiniert. Besonders gnadenlos attackierte er die “geldfressenden Windmühlen”, die er als teuren, unzuverlässigen Schwindel darstellte. Er wies auf die chinesische Energiepolitik hin: “China baut fast alle Windmühlen, aber ich finde keine in China. Sie sind clever – bauen sie, verkaufen sie an Dumme, die sie kaufen, nutzen sie aber nicht selbst.” Er fuhr fort: “Je mehr Windmühlen ein Land hat, desto mehr Geld verliert es. Windmühlen zerstören euer Land. Nur Dumme kaufen sie.” China erzeuge extrem viel Energie, nur eben nicht mit den „Erneuerbaren“. Mit Energieerzeugung müsse man Geld verdienen, nicht verlieren. Deutschland produziere jetzt 22 % weniger Strom als 2017, dafür zu um 64 % höheren Preisen.

Anschließend widmete Trump sich der Migrationspolitik der EuSSR, die Europas “Nicht-Wiedererkennbarkeit” verursache. “Teile Europas sind nicht mehr wiederzuerkennen”, warnte er vor einer Massenmigration, die Kultur und Gesellschaft zerstört. Die Masseneinwanderung aus Nahost und Afrika führe zu Spannungen, Kriminalität und nicht verkraftbaren Belastungen. Die USA haben die Grenzen gesichert, Europa lasse Millionen unkontrolliert herein, was die europäische Identität auflöst. „They have to get out of the culture that they’ve created over the last 10 years. It’s horrible what they’re doing to themselves. They’re destroying themselves.“ Europa müsse seine Politik der letzten 10 Jahre ändern, es zerstöre sich selbst.

Bürokratieabbau war ein weiterer Kernpunkt seiner Rede. Trump hob hervor, er habe 270.000 Beamte gefeuert, 100 Milliarden Dollar eingespart und für jede neue Regulierung 129 alte gestrichen. „To make a country great, you can’t have all federal jobs“ – du kannst kein Land nur mit Bundesbediensteten zum Erfolg führen.

Auch Grönland fand seinen Weg in die Rede. Trump sieht die Insel als strategisch unverzichtbar und forderte Dänemark zum Verkauf auf: “Diese riesige, unsichere Insel gehört eigentlich zu Nordamerika.” Er betonte, dass in seinen Augen nur die USA die Sicherheit Grönlands garantieren können und Dänemark seine bisherigen Versprechen zum Schutz der Insel nicht eingehalten habe.

Den Ukrainekrieg will Trump möglichst rasch beendet sehen, weil ihm das Sterben zutiefst zuwider ist. „It’s a bloodbath over there, and that’s what I want to stop. Doesn’t help the United States. But these are souls. These are young, young people.“ Er wolle das Blutbad beenden, nicht weil es den USA nütze, sondern um junge Menschen vor dem Tod zu retten.

Generell muss man konstatieren: Dafür, dass Trump von unseren Systemmedien und linkswoken Politikern als der Leibhaftige beschrieben wird, als Faschist und Zerstörer der Demokratie, hat er eine sehr menschliche Rede gehalten. Natürlich vertritt er die Interessen der USA, er wurde ja auch zum Präsidenten gewählt, um die Interessen der USA zu vertreten. Aber ein Präsident, der sich über sinkende Kosten und steigende Löhne seiner Bürger freut, der Krieg ablehnt, weil er Menschenleben kostet, der ist meiner Meinung nach kein schlechter Präsident. Er will die Wirtschaft der USA stärken und mehr Bürger zu Hausbesitzern machen. Auch das klingt nicht diabolisch.

Seine Abrechnung mit Europas Politik ist auch kein Selbstzweck, Trump betonte mehrmals seine Verbundenheit mit Europa, seine schottischen und deutschen Wurzeln. Trump will, dass Europa überlebt und für die USA als starker Verbündeter erhalten bleibt. Also adressiert er die Fehlentwicklungen, die er sieht, statt sie zu ignorieren.

Das dürfte auch der Punkt sein, der für Europas selbsternannte, linkswoke Eliten mit ihrer Fixierung auf CO2-Steuern und offene Grenzen am schwersten zu verdauen ist. Trump sagt, was er denkt. Und er macht, was er sagt. Zum Wohle seiner Bürger. Mit diesem revolutionären Konzept können unsere Herrscher nicht umgehen, deren Prinzip das Täuschen und Belügen des Volkes ist und die vergessen haben, dass sie dem Volk zu dienen haben und nicht umgekehrt.

(Auszug von RSS-Feed)

Donald Trump beim WEF 2026: Eine Generalabrechnung

22. Januar 2026 um 14:00

Vorschau ansehen

Die nächste unbequeme Absage an den Globalismus aus den USA, nachdem schon Handelsminister Lutnick Klartext gesprochen hatte: Bei seiner langen Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos am gestrigen Mittwoch bekräftigte US-Präsident Donald Trump seine konsequente America-First-Linie und kritisierte die vom WEF forcierten Agenden der grünen Transformation und der grenzenlosen illegalen Massenmigration als Ursache für Abstieg, Abhängigkeiten und gesellschaftliche Spannungen.

Der folgende Artikel erschien zuerst im Deutschlandkurier:

Der Auftritt von US-Präsident Donald Trump am Mittwoch (21.01.2026) beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos setzte einen bewussten Kontrapunkt zur sonst üblichen Tonlage der Veranstaltung. Während in Davos traditionell über internationale Kooperation, Klimapolitik, Regulierung und globale Steuerungsmodelle diskutiert wird, nutzte Trump die Bühne für eine grundsätzliche Abrechnung mit genau diesem politischen Ansatz.

Bereits zu Beginn seiner einstündigen Rede stellte der US-Präsident klar, dass er nicht gekommen war, um sich dem Davoser Konsens anzunähern, sondern um ihm zu widersprechen. Er präsentierte seine Rede als Bilanz eines Jahres zweiter Amtszeit und zeichnete das Bild einer wirtschaftlich erstarkten USA. Wachstum, Investitionen, Produktivität und Aktienmärkte hätten Rekordwerte erreicht, die Inflation sei deutlich gesunken. Diese Entwicklung führte Trump unmittelbar auf seine politische Linie zurück – Deregulierung, Steuersenkungen, Bürokratieabbau und eine konsequente handelspolitische Abschottung.

Von dieser wirtschaftlichen Selbstvergewisserung ausgehend weitete Trump den Blick auf das internationale Umfeld – und wurde deutlich konfrontativer. Prognosen, seine Politik werde Rezession und Inflation auslösen, wies er zurück. Stattdessen seien es die politischen Grundannahmen vieler westlicher Regierungen, die wirtschaftliche Schwäche hervorgebracht hätten. Besonders kritisierte er die Vorstellung, Wachstum lasse sich nur durch immer höhere Staatsausgaben, offene Migration und die Auslagerung industrieller Produktion sichern. Dieses Modell, so Trump, habe Defizite, Abhängigkeiten und gesellschaftliche Spannungen erzeugt.

An diesem Punkt verlagerte Trump den Schwerpunkt seiner Rede auf Europa und die EU. Die europäische Energiepolitik diente ihm als zentrales Beispiel für aus seiner Sicht ideologisch motivierte Fehlentscheidungen. Die Abkehr von fossilen Energieträgern und Kernkraft zugunsten erneuerbarer Energien bezeichnete er als wirtschaftlich schädlich. Windkraftanlagen stellte er als ineffizient dar und setzte ihnen den US-amerikanischen Ausbau von Öl-, Gas- und Kernenergie entgegen. Niedrige Energiepreise, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit seien, so Trump, die Voraussetzung für wirtschaftliche Stärke – und genau daran mangele es in vielen europäischen Staaten.

Unkontrollierte Migration stellte Trump außerdem als einen der Hauptfaktoren für soziale Spannungen und wirtschaftliche Belastungen dar. Während in Europa und unter der vorherigen US-Regierung Masseneinwanderung gefördert worden sei, hätten die USA ihre Grenzen geschlossen – mit positiven Effekten auf Sicherheit, Arbeitsmarkt und staatliche Finanzen. Migration sei, so Trump, kein Selbstzweck, sondern müsse strikt kontrolliert werden.

Diese Kritik an europäischer Politik führte Trump schließlich auf sicherheitspolitische Fragen. Er erneuerte seinen Vorwurf, dass die Lasten innerhalb der NATO über Jahrzehnte ungleich verteilt gewesen seien. Die USA hätten den größten Teil der Verteidigungskosten getragen und erst unter seinem Druck hätten andere Mitgliedsstaaten ihre Ausgaben erhöht. Sicherheit, so Trump, sei ohne wirtschaftliche Stärke und Energieunabhängigkeit nicht zu gewährleisten.

In diesem Zusammenhang sprach Trump auch über Grönland. Er ordnete das Thema ausdrücklich als strategische Sicherheitsfrage ein und erklärte, die Insel sei aufgrund ihrer geografischen Lage für die Verteidigung der westlichen Hemisphäre von zentraler Bedeutung. Nach seiner Darstellung könnten nur die Vereinigten Staaten diese Aufgabe wirksam übernehmen. Er kündigte an, Gespräche über einen möglichen Erwerb wieder aufnehmen zu wollen, ohne konkrete Schritte zu benennen.

Vom geopolitischen Raum Europas und des Nordatlantiks schlug Trump schließlich den Bogen zum Krieg in der Ukraine. Er beschrieb den Konflikt vor allem als humanitäre Katastrophe mit extrem hohen Opferzahlen. Sein erklärtes Ziel sei es, Gespräche mit Russland und der Ukraine zu führen, um den Krieg zu beenden. Dabei stellte er erneut heraus, dass Europa und die NATO in besonderer Verantwortung stünden.

Trump sprach in Davos, ohne sich sprachlich oder inhaltlich an dessen Grundannahmen anzupassen. Themen wie Klimatransformation, globale Regulierung oder multilaterale Steuerung spielten in seiner Rede keine Rolle. Stattdessen präsentierte er ein nationalstaatlich geprägtes Wirtschafts- und Machtverständnis, das auf Energieautonomie, industrielle Stärke und politische Souveränität setzt.

Ein Transkript seiner vollständigen Rede finden Sie beispielsweise hier.

(Auszug von RSS-Feed)

Davos: Trump, Transhumanisten und Geheimwaffen

22. Januar 2026 um 10:55

Vorschau ansehen

Wahnsinn beim Weltwirtschaftsforum: Trump will Grönland für Wunderwaffen, Ursula von der Leyen spricht vom Goldstandard und einer der bekanntesten Transhumanisten will Menschen und Religionen durch KI ersetzen. Was geht denn da ab? Hier lesen und staunen. Donald Trump hat seinen Anspruch bekräftigt: „Alles, was die USA verlangen, ist Grönland“, so der US-Präsident bei seinem gestrigen [...]

Der Beitrag Davos: Trump, Transhumanisten und Geheimwaffen erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Wacht die EU-Elite endlich auf?

21. Januar 2026 um 16:15

Vorschau ansehen

Der Zusammenbruch von Bretton Woods war kein Unfall, sondern eine Warnung. Ursula von der Leyen greift das in Davos wieder auf. Doch zieht die EU daraus wirklich die richtigen Schlüsse? Warum der Dollar und die Papierwährungen jetzt kollabieren und die Edelmetalle das Jahr 2026 prägen werden, lesen Sie in der Januar-Ausgabe von COMPACT-Magazin. Hier mehr [...]

Der Beitrag Wacht die EU-Elite endlich auf? erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

„Times“: Finanzkrise durch Außerirdische?

21. Januar 2026 um 14:55

Vorschau ansehen

Eine ehemalige hochrangige Mitarbeiterin der Bank of England warnt: Eine Bestätigung außerirdischen Lebens durch US-Behörden könnte zu Chaos und sozialen Unruhen führen. Ehrliche Sorge um die Menschen – oder Teil einer groß angelegten Inszenierung? In unserer Kult-Ausgabe „Die UFO-Verschwörung“ enthüllen wir verschwiegene Hintergründe des Alien Hypes. Hier mehr erfahren. Nicht etwa ein ufologisches Nischenmagazin, sondern [...]

Der Beitrag „Times“: Finanzkrise durch Außerirdische? erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

World Economic Forum 2026: Die Angstprognosen der selbsternannten Weltenlenker

19. Januar 2026 um 10:45

Vorschau ansehen

Am 19. Jänner 2026 öffnet das World Economic Forum (WEF) wieder seine Pforten in Davos. Die globale Elite trifft sich in den Schweizer Bergen, um über die Zukunft der Welt und die global angeblich größten Bedrohungen zu diskutieren, oder besser gesagt, um ihre eigene Agenda voranzutreiben. Besondere Aufmerksamkeit erregt diesmal US-Präsident Donald Trump, der mit einer der größten Delegationen aller Zeiten anreist und eine Keynote halten wird. Man darf gespannt sein, was er den versammelten Damen und Herren zu sagen hat.

Der frisch veröffentlichte „Global Risks Report 2026“ des WEF liefert die übliche Kulisse für das Treffen der selbsternannten Weltenlenker. Kurzfristig, also in den nächsten ein bis zwei Jahren, sehen die Experten™ die größten Bedrohungen in geoökonomischer Konfrontation, also Wirtschaftskriegen, durch Sanktionen, Zölle und Handelsbarrieren sowie in Desinformation und gesellschaftlicher Spaltung.

Langfristig dominiert natürlich wieder das Klima. Nichts Neues unter der Sonne, könnte man sagen. Die gleichen Themen, die gleichen Ziele. Klüger zu werden scheint unter WEF-Bürokraten kein Trend zu sein. Das WEF warnt längerfristig vor immer intensiveren Stürmen, Überschwemmungen und Hitzewellen, die angeblich durch den menschengemachten Klimawandel verstärkt und verursacht werden. Doch wer einen Blick in die historischen Daten wirft, sieht ein anderes Bild. Das Wetter hat sich seit jeher gewandelt, Eiszeiten, Warmperioden, Stürme und Dürren gab es schon lange vor der Industrialisierung. Katastrophen sind keine Erfindung der Moderne.

Interessant ist jedoch: Trotz der angeblich katastrophalen Entwicklung sterben heute weit weniger Menschen an Naturkatastrophen als früher. Laut Daten von Our World in Data und der internationalen Katastrophendatenbank EM-DAT ist die Zahl der Todesopfer seit dem frühen 20. Jahrhundert dramatisch gesunken, von hunderten Opfern pro 100.000 Einwohner auf oft unter 0,2 Opfer pro hunderttausend Einwohner und Jahr. Bessere Warnsysteme, stabilere Gebäude, fortschrittliche Medizin und Anpassung ans Wetter: Die Menschheit hat gelernt, mit dem Wandel besser umzugehen und wird das auch weiterhin tun, ohne dass Panikmache nötig ist.

Technologischer Fortschritt und wachsender Wohlstand waren bei dieser positiven Entwicklung treibend. Wohlhabende Gesellschaften sind resiliente Gesellschaften. Bei den kurzfristigen Risiken sieht das WEF „geoökonomische Konfrontation“ als größte Gefahr, also Wirtschaftskriege. Genau die Wirtschaftskriege, welche die woken Regierungen des Westens selbst vom Zaun gebrochen haben, allen voran mit den Sanktionen gegen Russland wegen des Ukraine-Konflikts. Diese Maßnahmen haben nicht Russland geschadet, sondern vor allem Europa. Explodierende Energiepreise, forcierte Deindustrialisierung und ökonomischer Verfall sind direkt auf die Politik von EuSSR und der untergeordneten nationalen Regierungen zurückzuführen. Die „grüne“ Energiewende und der Boykott russischen Gases haben vor allem Deutschland und Österreich in die Knie gezwungen. Wer Kernkraftwerke abschaltet, sich von teurem LNG abhängig macht, Verbrenner verbietet und hunderte Milliarden an Windradbetreiber zahlt, der braucht sich über den wirtschaftlichen Niedergang nicht zu wundern.

Ein weiterer Punkt im Report ist die Zerstörung kritischer Infrastruktur als drohende Gefahr. Hier lohnt ein kurzer Blick auf die jüngste Vergangenheit. Die Nord Stream-Pipelines wurden von „Verbündeten“ gesprengt, der Ukraine mit amerikanischer und polnischer Unterstützung. In Deutschland schaltet die eigene Regierung zuverlässige Kraftwerke ab, um ideologische Klimaziele zu erfüllen. Um ganz sicher zu gehen, dass diese auch nie wieder eingeschaltet werden, zerstört die Regierung diese Kraftwerke auch noch. In Berlin gab es Sabotageakte gegen das Stromnetz durch die linke Antifa, einer Antifa, die von der Regierung nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert, bezahlt und unterstützt wird. Mir scheinen die woken westlichen Regierungen auch bei der Zerstörung der Infrastruktur der größte Feind im eigenen Haus zu sein.

In „gesellschaftlicher Spaltung“ sieht das WEF eine weitere Top-Bedrohung. Eine Spaltung, die von den woken Regierungen, die in nahezu jedem relevanten Bereich gegen den Willen der Mehrheit handeln, aktiv befördert wird. Das deutlichste Beispiel ist die Migrationspolitik. Die massenhafte Zuwanderung kulturfremder, gewaltbereiter Menschen aus mittelalterlich-islamisch geprägten Gebieten wird gegen den ausdrücklichen Wunsch großer Teile der Bevölkerung weiter durchgedrückt. Kritiker werden als „rechts“ oder „desinformierend“ abgestempelt.

Genau hier kommt der „Kampf gegen Desinformation“ ins Spiel, die das WEF als zweitgrößtes kurzfristiges Risiko einstuft. Dieser Kampf dient weniger dem Schutz der Wahrheit als vielmehr dem Schutz der woken Regierungen vor der Wahrheit. Es soll vertuscht werden, dass Wirtschaftskriege, Energiekrise, Infrastruktursabotage, gesellschaftliche Spaltung und Inflation die Ergebnisse bewusster und offensichtlich gewollter Politik sind. Die selbsternannten Eliten in Davos und Brüssel wollen weiter an der Macht bleiben, koste es die Bürger, was es wolle. Noch höhere Steuern, noch mehr Regulierung und Zensur, noch weniger Freiheit – alles im Namen von Klima, Ukraine und UnsererDemokratie™. Oder eventuell einer weiteren Plandemie, die zwar weniger prominent als früher, aber trotzdem immer noch auf den Angstprognosen des WEF zu finden ist.

Wenn ich die Angstprognosen des WEF neu schreiben dürfte, würde ich die ersten Top-Fünf-Gefahren für Freiheit, Wohlstand sowie Leib und Leben der Bürger wie folgt zusammenfassen:

  • Supranationale ungewählte Organisationen wie EU, WEF und WHO
  • Die Regierung
  • Die Regierung
  • Die Regierung
  • Die Regierung
(Auszug von RSS-Feed)

Deutschland säuft ab: Rette sich, wer kann!

17. Januar 2026 um 19:25

Vorschau ansehen

Deutschland hat die höchsten Steuern und Abgaben der Welt, einen aufgeblähten Sozialstaat, und die Bürger werden immer ärmer. Endlich gibt es ein Schwarzbuch über diesen Raubzug: In „Plünderland. Wie der Staat die Deutschen arm macht – und bald sogar völlig ruinieren wird“ zeigt Wirtschaftsexperte Günter Hannich schonungslos auf, wie schlimm es wirklich um uns steht [...]

Der Beitrag Deutschland säuft ab: Rette sich, wer kann! erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Britain is halfway into the Great Reset – Here’s the proof

04. Dezember 2025 um 12:18

Vorschau ansehen

Britain is being pushed into the Great Reset, with the government introducing new laws to limit freedom, and the economy is being deliberately destroyed through excessive taxation and wasteful spending, Dr. Vernon […]

The post Britain is halfway into the Great Reset – Here’s the proof first appeared on The Expose.

(Auszug von RSS-Feed)
❌