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Das Geheimnis, Freude empfinden zu können

10. April 2026 um 18:30

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In einer Welt, in der man von überstimulierenden Impulsen und Informationen geflutet wird, ist es eine Kunst, sich wieder auf die kleinen Dinge des Lebens zu besinnen - und eine längst verloren geglaubte Freude darin zu finden.
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Bund sichert 153 Millionen Euro aus Northvolt-Insolvenz

10. April 2026 um 11:23

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Steuermittel gesichert: Ein Teil der Wandelanleihe fließt zurück, weitere Millionen sollen folgen: Wie Bund und das Land Schleswig-Holstein trotz Northvolt-Pleite einen Teil der Fördermittel retten.
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Täterschutz: Syrer foltert Senioren, schwedische Heimleitung schaut zu

06. April 2026 um 10:00

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Ein wegen Gewalttaten amtsbekannter Syrer durfte Pflegehelfer werden und quälte dann mehrere schwedische Senioren. Nun steht der 22-jährige Moslem vor Gericht. Schlägt die linke Gutmenschen-Kuscheljustiz wieder zu?

Schweden liefert einmal mehr ein erschütterndes Beispiel dafür, wohin unkontrollierte Massenmigration und linkswoke Gutgläubigkeit führen. In Örebro steht derzeit ein 22-jähriger Syrer vor Gericht, der die Schwäche der vulnerabelsten Mitglieder der Gesellschaft gnadenlos für seine sadistischen Neigungen ausnutzte. Mindestens 15 hochbetagte, pflegebedürftige Schweden wurden seine Opfer. Seine Taten: Quälereien, Demütigungen und Misshandlungen, die er in unfassbarer Arroganz auch noch selbst auf Video festhielt.

Der Fall des Abdulrahman Al Khleef Almasalmeh erschüttert Schweden. Das skandinavische Land gewährte ihm und seiner siebenköpfigen Familie im Zuge der “Willkommenskultur” im Jahr 2015 Asyl. Der tiefe Dank für die großzügige Aufnahme ins Sozialsystem ließ nicht lange auf sich warten: Der junge Mann schloss sich kriminellen Gangs an. Auf seinem Kerbholz finden sich Raubüberfälle und die bewaffnete, sadistische Erniedrigung schwedischer Jugendlicher.

Doch anstatt diesen hochkriminellen Importeur von Gewalt postwendend des Landes zu verweisen, passierte das, was im heutigen Europa zur bitteren Normalität verkommen ist: Nach nur drei Jahren wurde ihm der schwedische Pass geradezu hinterhergeworfen. Die rettende Staatsbürgerschaft macht eine Abschiebung nun – wie praktisch – rechtlich unmöglich.

Man sollte meinen, dass jemand mit einer derartigen Gewaltkarriere zumindest von vulnerablen Personengruppen ferngehalten wird. Doch dem war nicht der Fall. Das System schwedischer Heimhilfen, in diesem Fall vertreten durch den Einrichtungsleiter Maid Prnjavorac, stellte den polizeibekannten Intensivtäter im März des vergangenen Jahres allen Ernstes als Pflegekraft ein. Einen Mann, der bewaffnet Jugendliche terrorisiert hatte, ließ man nun also auf wehrlose Senioren los.

Die von dem Syrer selbst gefilmten Handy-Videos, die per Zufall bei ganz anderen polizeilichen Ermittlungen auf seinem Gerät gefunden wurden, dokumentieren seinen blanken Sadismus. Dem Portal Samnytt zufolge umfassen die Ermittlungen 15 Betroffene – der älteste davon war 99 Jahre alt. In einem der widerwärtigen Clips beugt sich der 22-Jährige über eine 92-jährige wehrlose Schwedin. Anstatt sie zu pflegen, verhöhnt er sie: “Du siehst aus wie ein Affe!”, zieht grausam an ihrer Nase, untermalt seine Tat mit entwürdigenden Geräuschen und spuckt schwerste Beleidigungen auf Arabisch in ihre Richtung: “Du Hure! Ich schwöre, ich werde dich verfluchen!” und “Friss Scheiße, du Hure!”

Einem 81-jährigen Mann erging es nicht besser. Unter einer Salve von “Hurensohn”-Rufen übergoss der sogenannte “Pflegehelfer” den hilflosen Senior im Duschraum mit eiskaltem Wasser und brüllte: “Ich schwöre bei Allah, dass ich dich erfrieren lassen werde.” Doch die Gewalttaten des Syrers sind nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist das obszöne Versagen der Vorgesetzten. Als die unfassbaren Videos Ende November vergangenen Jahres endlich zu seiner Suspendierung führten, schickte man ihn natürlich nicht ins Gefängnis. Er wurde bei vollen Bezügen “freigestellt” – ein bezahlter Urlaub auf dem Rücken der Steuerzahler.

Der Gipfel der Verhöhnung folgte am 2. Januar dieses Jahres: Al Khleef Almasalmeh durfte seelenruhig in den Dienst zurückkehren! Die hanebüchene Ausrede des Heimhilfe-Leiters Prnjavorac gegenüber der Polizei: Man wisse ja nichts Genaueres über die Ermittlungen und könne ihn deshalb nicht länger als einen Monat suspendieren. Ein mutmaßlicher Sadist durfte also weiter an wehrlosen Senioren herumfuhrwerken, weil es an angeblicher rechtlicher Handhabe mangelt.

Erst Mitte Januar, fast zwei Monate nach Auffliegen der Videos, klickten endlich die Handschellen. Der Einrichtungsleiter schweigt nun zu den Vorwürfen. Ein weiterer von vielen “Einzelfällen”, welche die unglaubliche Arroganz so mancher moslemischer Zuwanderer gegenüber der autochthonen Bevölkerung – bei den Mohammedanern auch “Kuffar” genannt – in Europa verdeutlicht. Nun stellt sich nur mehr die Frage, ob der syrische Gewalttäter von der linken schwedischen Kuscheljustiz verhätschelt wird, oder ob der Richter auch tatsächlich Gerechtigkeit walten lässt.

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Rekord: EU-Staaten verramschen 1,2 Millionen Pässe – Deutschland ist Spitzenreiter

02. April 2026 um 08:00

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In nur einem Jahr wurden in der Europäischen Union 1,2 Millionen Staatsbürgerschaften geradezu verschenkt. So viele wie noch nie zuvor. Und wer führt die Liste des europäischen Pass-Wahnsinns an? Deutschland natürlich.

Die offizielle Statistik von Eurostat liest sich wie die Kapitulationsurkunde der europäischen Migrationspolitik. Von 762.000 im Jahr 2014 ist die Zahl der Einbürgerungen auf unfassbare 1,2 Millionen im Jahr 2024 explodiert. Ein Plus von 54 Prozent in nur einem Jahrzehnt! Wer nun glaubt, hier würden sich europäische Nachbarn verbrüdern, irrt gewaltig: Satte 88 Prozent der neuen Pass-Besitzer kommen nämlich aus Nicht-EU-Staaten.

Wenn es darum geht, die eigene Staatsbürgerschaft zu verramschen, macht uns niemand etwas vor. Mit fast 300.000 Einbürgerungen im Jahr 2024 stellt Deutschland ein Viertel aller neuen EU-Bürger. Ein trauriger Rekord! Auf den Plätzen folgen Spanien (250.000) und Italien (217.000). Schaut man auf die Einbürgerungsrate, zeigt sich das schwedische Drama: Das von Bandenkriminalität und Migrationsproblemen geplagte Land führt mit 7,5 Einbürgerungen pro 100 Ausländer die Liste an. Italien folgt mit 4,1, danach Spanien und die Niederlande (je 3,9). Dass es auch anders geht, zeigen Länder wie Litauen, Bulgarien und Estland, die die niedrigsten Quoten der EU aufweisen.

Die Zahlen zeigen deutlich, wer von dem regelrechten Passregen besonders profitiert: Syrer sind (auch infolge der Massenzuwanderung seit 2015) mit über 110.000 ausgestellten Pässen die mit Abstand größte Gruppe. Dicht gefolgt von Marokkanern (97.000), Albanern (48.000) und Türken (knapp über 40.000). Erst auf Platz fünf tauchen mit den Rumänen (40.000) überhaupt EU-Bürger auf. Danach folgen Venezolaner, Ukrainer, Inder, Russen und Brasilianer.

Wie billig man an einen EU-Pass kommt, hängt stark vom Land ab. Während man in Spanien regulär harte zehn Jahre warten muss (Ausnahme: Lateinamerikaner und einige andere Gruppen bekommen ihn schon nach zwei Jahren), lockt das wirtschaftlich boomende Polen mit drei Jahren – verlangt aber immerhin ein stabiles Einkommen. Malta verkauft seine Pässe gleich ganz für 600.000 Euro an Superreiche, Wartezeit: lächerliche 14 Monate.

Hierzulande brüstet man sich neuerdings mit angeblich “strengeren” Regeln, doch der deutsche Pass wird trotzdem zum Ramsch-Produkt. Die sogenannte Turboeinbürgerung wurde zwar im Oktober 2025 abgeschafft, doch in der Realität ändert sich wenig: Die Standardanforderung ist auf mickrige fünf Jahre Aufenthalt geschrumpft. Ein bisschen B1-Deutsch, ein simpler Einbürgerungstest und der angebliche Nachweis finanzieller Stabilität reichen aus, um vollwertiger Staatsbürger zu werden. Die Rekordzahl von 300.000 Einbürgerungen zeigt: Von echter Strenge kann keine Rede sein.

Wie es besser geht, zeigt ein Blick ins Ausland: Das Vereinigte Königreich verlangt harte Tests zu britischer Geschichte, Kultur und Recht (“Life in the UK”) – und die Regierung denkt bereits darüber nach, die Wartezeit von fünf auf zehn Jahre zu verdoppeln. In Italien müssen Nicht-EU-Bürger prinzipiell zehn Jahre warten und dann noch bis zu drei Jahre auf die Bearbeitung ihres Antrags hoffen. Nur in Deutschland scheinen die Behörden im Akkord zu arbeiten, um die Pässe so schnell wie möglich unter die Leute zu bringen.

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