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Heute — 14. April 2026

„Insiderbericht“ der NYT: Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte

14. April 2026 um 14:00

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Ein Report der „New York Times“ berichtet detailliert von Lagebesprechungen im Weißen Haus, nach denen Donald Trump seine Intuition mit Geheimdiensteinschätzungen abwog und schließlich die Entscheidung für die Militärintervention traf.

Von Eric Angerer

„Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte“ lautet der Titel der angeblichen „Insidergeschichte“ über die Lagebesprechungen im Weißen Haus. Sie stützt sich, so die Autoren, auf ausführliche, unter Zusicherung der Anonymität geführte Interviews, um interne Diskussionen und heikle Themen zu schildern.

Nun ist die NYT eine zweifelhafte Quelle, denn sie ist wie CNN ein Zentralorgan des US-Globalismus. Sie hat eine politische Agenda, hat die Appeasement-Politik von Obama und Biden gegenüber der Mullah-Diktatur unterstützt und bekämpft alles, was von Donald Trump kommt; die Zurückdrängung der illegalen Einwanderung ebenso wie einen Ausgleich mit Russland.

Der NYT ist wohl an einer Niederlage von Trumps Iran-Politik gelegen und es sind auch Manipulationen im Stile von Relotius/Spiegel zuzutrauen. Dennoch ist der Bericht so detailliert und in etlichen Bereichen auch realistisch, dass sich ein Blick darauf lohnt.

Laut NYT hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am 11. Februar im Lagezentrum des Weißen Hauses in einem kleinen Kreis eine streng geheime Präsentation gehalten. Netanyahu soll von David Barnea, dem Direktor des Mossad, und von israelischen Militärvertretern begleitet worden sein.

Von US-Seite sollen neben Trump auch Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, John Ratcliffe, der CIA-Direktor, sowie Jared Kushner, der Schwiegersohn des Präsidenten, und Steve Witkoff, Trumps Sondergesandter, der mit den Iranern verhandelt hatte, anwesend gewesen sein.

Netanyahus Präsentation

Netanjahu warb, so die NYT, eindringlich für einen Regimewechsel im Iran und äußerte die Überzeugung, dass eine gemeinsame US-amerikanisch-israelische Mission der Islamischen Republik endlich ein Ende setzen könnte. Irans Raketenprogramm könne innerhalb weniger Wochen zerstört werden. Darüber hinaus deuteten die Geheimdienstinformationen des Mossad darauf hin, dass es im Iran erneut zu Straßenprotesten kommen würde und – unterstützt durch den israelischen Geheimdienst, der Unruhen und Aufstände anheizte – eine intensive Bombardierungskampagne die Voraussetzungen für einen Sturz des Regimes durch die iranische Opposition schaffen könnte. 

„Klingt gut“, soll Trump daraufhin zum Premierminister gesagt haben. Auf Risiken der Operation angesprochen, räumte Netanjahu diese zwar ein, betonte aber einen zentralen Punkt: Seiner Ansicht nach seien die Risiken des Nichtstuns größer als die Risiken des Handelns. Er argumentierte, dass die Kosten eines Eingriffs nur steigen würden, wenn man den Angriff verzögern und dem Iran so mehr Zeit geben würde, seine Raketenproduktion zu beschleunigen und einen Schutzwall um sein Atomprogramm zu errichten.

Allen Anwesenden war klar, dass der Iran seine Raketen- und Drohnenbestände wesentlich kostengünstiger und deutlich schneller ausbauen konnte, als die Vereinigten Staaten die wesentlich teureren Abfangraketen zum Schutz amerikanischer Interessen und ihrer Verbündeten in der Region entwickeln und liefern konnten.

Netanjahus Präsentationen – und Trumps positive Reaktion darauf – stellten die US-Geheimdienste vor eine dringende Aufgabe. Ihre Analysten sollen in der Folge die Glaubwürdigkeit der Aussagen des israelischen Teams gegenüber dem Präsidenten geprüft haben.

Interne US-Beratungen

Die Ergebnisse der US-Geheimdienstanalyse wurden in einer weiteren Sitzung ausschließlich für amerikanische Beamte im Lagezentrum vorgestellt. Die Geheimdienstmitarbeiter verfügten über umfassende Expertise in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten der USA und kannten das iranische System und seine Akteure in- und auswendig.

Sie hatten Netanjahus Präsentation in vier Punkte unterteilt. Erstens: Enthauptung – die Tötung des Ayatollahs. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.

Die US-Beamten schätzten die ersten beiden Ziele mit amerikanischer Geheimdienst- und Militärmacht als erreichbar ein. Sie hielten den dritten und vierten Punkt von Netanjahus Präsentation für realitätsfern.

In der Debatte soll Hegseth der klarste Befürworter einer Intervention gewesen sein. Rubio und Caine sollen abwägende Mittelpositionen eingenommen haben. J. D. Vance soll am skeptischsten gewesen sein, aber schließlich seine Unterstützung zugesagt haben.

Trump wog die Einschätzungen und Kommentare verschiedener Anwesender schließlich ab. Ein Regimewechsel, sagte er, sei „deren Problem“. Es soll dabei unklar geblieben sein, ob er damit die Israelis oder das iranische Volk meinte. Letztendlich hing seine Entscheidung über einen Krieg gegen den Iran jedoch nicht davon ab, ob die Punkte 3 und 4 von Netanjahus Präsentation umsetzbar waren.

Die Umsetzung der Punkte 1 und 2 war für Trump aber realistisch und ausreichend: die Tötung des Ayatollahs und der iranischen Führungsriege sowie die Zerschlagung der iranischen Militäreinrichtungen und ihres Bedrohungspotentials.

Trumps Entscheidung

Von allen außenpolitischen Herausforderungen, denen sich Trump in seinen zwei Präsidentschaften stellen musste, nahm der Iran eine Sonderstellung ein. Er betrachtete ihn als einen besonders gefährlichen Gegner und war bereit, große Risiken einzugehen, um die Fähigkeit des Regimes zur Kriegsführung oder zum Erwerb von Atomwaffen zu behindern.

Darüber hinaus deckte sich Netanjahus Strategie mit Trumps Wunsch, die iranische Theokratie zu zerschlagen, die 1979, als Trump 32 Jahre alt war, die Macht ergriffen hatte. Nun könnte er als der Präsident in die Geschichte eingehen, dem ein Regimewechsel im Iran gelingt. 

Allerdings bestand vielleicht das größte Risiko in der Frage der Ölpreise: Der Iran hatte die Oberhand in der Straße von Hormus. Würde diese schmale Wasserstraße, die riesige Mengen Öl und Erdgas transportiert, blockiert, wären die globalen Folgen groß. Allerdings sind die USA, anders als China oder die EU, energieautark. Eine Vollblockade trifft deshalb in erster Linie den Iran selbst sowie seine Kunden. Darüber hinaus ist für die Golfstaaten eine gewisse Umgehung durch Pipelines möglich (wie ich hier ausführlicher aufgezeigt habe). 

Trump war also bereit, dieses Risiko einzugehen. Ende Februar beschleunigte sich die Entwicklung, als die israelischen Geheimdienste erfuhren, dass sich der Ayatollah mit anderen hochrangigen Vertretern des Regimes treffen würde – ein Ziel, das sich vielleicht nicht wieder bieten würde. Als dann die Mullahs das US-Angebot bei den Verhandlungen ablehnten, sandte Trump von Bord der Air Force One folgenden Befehl: „Operation Epic Fury ist genehmigt. Keine Abbrüche. Viel Glück.“

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New York Democrat Lawmakers Target BB and Pellet Guns

13. April 2026 um 22:36

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NY is redefining BB guns as "imitation weapons," raising the legal age for buying one and requiring such "weapons" to be painted brightly.

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The Athletic Confirms Diana Russini 'Not Reporting' While Under Investigation for Vrabel Photos

12. April 2026 um 17:57

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The Athletic's senior NFL reporter, Diana Russini, will not be reporting while the outlet conducts a thorough investigation into intimate pictures of her and New England Patriots head coach Mike Vrabel that were released last week.

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Longtime US congressman Eliot Engel, whose defeat augured surge in anti-Israel sentiment, dies at 79

11. April 2026 um 03:52

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AIPAC eulogizes the Jewish lawmaker as a 'steadfast friend of the pro‑Israel community,' while fellow New York Democrats remember him as a 'great champion of the Bronx'

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Ex-Louisville, Jets QB Browning Nagle Dies After Cancer Battle

10. April 2026 um 18:53

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Former Louisville Cardinal and New York Jet Browning Nagle has died after a battle against colon cancer.

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Melania Trump kündigt rechtliche Schritte gegen Verleumdungen an, die sie mit Epstein in Verbindung bringen

10. April 2026 um 18:57

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Die First Lady der USA, Melania Trump, kündigte bei einer Rede im Weißen Haus an, gegen jeden rechtlich vorzugehen, der sie mit Jeffrey Epstein in Verbindung bringt. Den Kongress fordert sie auf den Opfern des 2019 verstorbenen Sexualstraftäters die Möglichkeit zu geben, auszusagen.
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Irankrieg und Medien Insiderjournalismus aus Trumps „Situation Room“

10. April 2026 um 14:31

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US-Präsident Donald Trump (m.) und sein Außenminister Marco Rubio (r.): Beobachten die Lage. (Themenbild/Collage)

Ein Bericht der New York Times soll zeigen, wie Israels Regierungschef Donald Trump vom Angriff auf den Iran überzeugte. Es ist ein Lehrbuchbeispiel, wie man mit vereinfachten Narrativen Stimmung macht. Michael Wiesberg analysiert.

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USDA Debunks Establishment Media Reports on Forest Service Restructuring

09. April 2026 um 22:01

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The media is having a meltdown over the U.S. Forest Service being "executed" by the Trump administration — ignoring the fact that it is just being consolidated and moved from Washington, D.C. to out west, where there are more forests.

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„Shen Yun wird dich verwandeln“: Renommierte Balletttänzer genießen Aufführung in Seattle

09. April 2026 um 18:36

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Nicht nur die technische Brillanz der Künstler von Shen Yun verzaubert das Publikum. Es ist auch der kulturelle Auftrag, dem sich die Künstler verschrieben haben.
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USA Will New Yorks Bürgermeister Mamdani Wohnraum nach Hautfarbe vergeben?

07. April 2026 um 16:55

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New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani (Demokraten) steht vor einer Flagge und guckt grimmig.

New Yorks Bürgermeister will mit einem „Racial Equity Plan“ die Stadt neu ordnen – von Wohnungsbau bis Gesundheitssystem. Republikanische Politiker schlagen Alarm und sprechen von möglicher Diskriminierung.

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Der Mossad-„Aufstand“ im Iran und die NYT

24. März 2026 um 09:03

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Die New York Times hat einen längeren Artikel über die Hintergründe und Zusammenhänge des letzten Aufstandes im Iran veröffentlicht, der letzte Zweifel beheben sollte, wer für die Toten verantwortlich ist. Der Artikel eines Autorenkollektivs enthält keine Links zu Quellen, sondern beansprucht, selbst die Quelle zu sein. Der Artikel beginnt damit zu erklären, dass während sich [...]

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