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Heute — 14. April 2026

Die Folgen der Abwahl von Orban und wie die EU die Kontrolle über Ungarn übernimmt

14. April 2026 um 05:35

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Ich denke, es ging vielen so, wie wir, als klar wurde, dass Viktor Orban die Wahl gegen Peter Magyar verloren hat. Es war staunende Ungläubigkeit darüber, dass die Ungarn so dumm wählen konnten. Aber dafür gab es natürlich Gründe, allerdings dürften die Ungarn sich schon sehr bald so fühlen, wie die Briten, Franzosen und Deutschen, […]
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Ältere Beiträge

Die aktuellen Entwicklungen im Streit im die Druschba-Pipeline

01. April 2026 um 09:00

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Ich bin in letzter Zeit nicht dazu gekommen, über die aktuellen Entwicklungen im Streit um Druschba-Pipeline zu berichten, weshalb ich hier einen TASS-Artikel übersetze, der die letzten Entwicklungen und auch das Ausmaß des Streits zusammenfasst. Beginn der Übersetzung: „Freundschaft“ im Zwiespalt: Kiew verschärft die Spannungen in der EU Die Situation um die Druschba-Ölpipeline hat sich […]
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Schluss mit der Erpressung durch Kiew: Orbán dreht der Ukraine den Gashahn zu!

26. März 2026 um 10:00

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Ohne russisches Öl für Ungarn gibt es auch kein Gas für die Ukraine, das hat Ungarns Premierminister Viktor Orbán klargestellt. Der konservative Regierungschef stellt die Interessen des eigenen Volkes über alle anderen. Ungarn braucht die Energiereserven selbst.

Viktor Orbán lässt sich von Kiew nicht mehr vorführen. Während der polit-mediale Mainstream das Narrativ des unfehlbaren Opfers in Kiew aufrechterhält, wehrt sich Ungarn gegen die Erpressung durch das Nachbarland. Weil die Ukraine den Transit von russischem Erdöl über die Druschba-Pipeline unter fadenscheinigen Gründen blockiert, stoppt Budapest nun die Gaslieferungen ins Nachbarland. Die klare Ansage des ungarischen Premiers: Zuerst wird das eigene Volk versorgt.

“Wir müssen Reserven schaffen, also werden wir die ungarischen Gasspeicher füllen und nicht die ukrainischen”, stellte Ministerpräsident Viktor Orbán am Mittwoch auf Facebook unmissverständlich klar. Der Übergang werde schrittweise erfolgen, doch die Bedingungen sind klar: Solange Kiew das Öl aus Russland blockiert, gibt es kein ungarisches Gas mehr.

Während die Regierungen im restlichen Europa ihre eigenen Bürger mit explodierenden Energiekosten bluten lassen, setzt die konservative ungarische Regierung auf finanzielle Entlastungen. “Wir werden Ungarns Energiesicherheit schützen, indem wir stabile Kraftstoffpreise und einen reduzierten Gaspreis aufrechterhalten”, so der Premier. “Wir haben uns bisher erfolgreich gegen die ukrainische Erpressung gewehrt. Dank der geschützten Preise zahlen die Ungarn die niedrigsten Preise an den Tankstellen in ganz Europa.”

Im Zentrum des aktuellen politischen Konflikts steht das russische Öl der Druschba-Pipeline. Kiew behauptet, die Röhre sei durch einen russischen Angriff beschädigt worden und müsse repariert werden. Allerdings gibt es keinerlei Satellitenbeweise für eine Zerstörung. Zudem hat sich die ukrainische Führung beharrlich geweigert, externe Beobachter – selbst aus der EU – zur Inspektion zuzulassen. Für die ungarische Regierung handelt es sich um eine gezielte Sabotage. Budapest vermutet, dass Kiew die Wiederherstellung der Pipeline absichtlich verzögert, um Orbán kurz vor den Parlamentswahlen am 12. April politisch zu schaden und einen Regierungswechsel zu erzwingen. Aktuelle Umfragen (deren Glaubwürdigkeit jedoch wegen der Voreingenommenheit mehrerer Umfrageinstitute leidet) zeigen, dass die Fidesz-Partei unter Druck steht.

Doch Viktor Orbán lässt sich nicht erpressen. Als direkte Antwort auf die Pipeline-Blockade hat Ungarn ein gigantisches 90-Milliarden-Euro-Darlehen der EU für die Ukraine blockiert. Dieser finanzielle Wahnsinn (denn wie will Kiew das Geld jemals wieder zurückzahlen?) sollte allen Ernstes über gemeinsame EU-Schulden finanziert werden. Ein finanzieller Wahnsinn, dem mittlerweile auch Tschechien und die Slowakei eine klare Absage erteilt haben.

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Orbán hält an Veto gegen 90-Milliarden-EU-Kredit für Ukraine fest

19. März 2026 um 15:39

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Orbán hält an Veto gegen 90-Milliarden-EU-Kredit für Ukraine fest

Beim EU-Gipfel am 19. März 2026 steht Viktor Orbán im Fokus: Der ungarische Ministerpräsident bekräftigt sein Veto gegen ein 90-Milliarden-Euro-Darlehen für die Ukraine, das Haushalt und Verteidigung Kiews unterstützen soll. Die anderen 26 Staaten drängen auf Einigung, doch vor den ungarischen Wahlen am 12. April gilt dies als unwahrscheinlich.

Orbán blockiert zudem das 20. Sanktionspaket gegen Russland. Hintergrund ist der Streit um die beschädigte Druschba-Pipeline: Öllieferungen nach Ungarn und Slowakei stocken. Budapest wirft Kiew vor, Reparaturen politisch zu verzögern; Selenskyj schiebt die Schuld Russland zu.

Deutschland lehnt Erpressung ab und verschärft den Ton gegenüber Orbán. Die EU hatte das Paket im Dezember grundsätzlich beschlossen, doch Ungarns Veto verhindert die Umsetzung trotz Unterzeichnung durch Parlamentspräsidentin Metsola.

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Bildquelle: Alexandros Michailidis / shutterstock

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Wie sind die Aussichten für ein Einschalten der Druschba-Pipeline?

17. März 2026 um 16:00

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Der Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Selensky und dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban um die Druschba-Pipeline geht weiter. Bevor wir zu den weiteren Aussichten kommen, will ich kurz daran erinnern, worum es dabei geht. Die Pipeline transportiert billiges russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei, wo die Länder es in Raffinerien zu […]
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Warum der Streit zwischen Selensky und Orban eskaliert und wie der Spiegel darüber desinformiert

06. März 2026 um 18:37

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Was zwischen dem ukrainischen Machthaber Selensky und dem ungarischen Ministerpräsidenten Orban derzeit abläuft, scheint aus einem Drehbucht für einen Film zu stammen, dessen Handlung so absurd ist, dass kein Studio den Film machen würde. Aber es passiert in der Realität, was einmal mehr zeigt, dass das Leben oft verrückter ist, als der die unglaublichsten Filme. […]
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Ungarn und die Slowakei werfen Selensky Lügen und Pläne für Terroranschläge auf die Druschba-Pipeline vor

27. Februar 2026 um 18:15

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Ich habe im Laufe der letzten Woche mehrmals über den Streit zwischen Ungarn und der Slowakei einerseits und der Ukraine und der EU andererseits über die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline durch die Ukraine und die ausgesprochen manipulativen Medienberichte in Deutschland berichtet. Der Grund für den Streit sind die Wahlen in Ungarn, denn Kiew […]
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Wenn der Spiegel erklärt, warum Orban die Ukraine-Hilfen der EU blockiert…

25. Februar 2026 um 09:00

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Deutsche Medien wie der Spiegel berichten, Orban habe quasi grundlos die neuen Ukraine-Hilfen der EU per Veto blockiert. Auch wenn ich bereits über Beispiele für diese „Berichterstattung“ geschrieben habe, muss ich jetzt einen weiteren Artikel darüber schreiben, denn die Dreistigkeit, mit der der Spiegel seine Leser bei diesem Thema desinformiert und offen belügt, ist wirklich […]
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Ungarn stoppt wegen Kiewer Ölblockade neue Russland-Sanktionen und den 90-Milliardenkredit der EU

22. Februar 2026 um 18:20

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Am Donnerstag habe ich bereits darüber berichtet, dass die Ukraine die Lieferungen von russischem Öl durch die Druschba-Pipeline nach Ungarn und in die Slowakei blockiert hat. Kiew hat die Lieferungen am 27. Januar wegen (angeblicher) Reparatur- oder Wartungsarbeiten eingestellt und seit dem 13. Februar beschweren sich Ungarn und die Slowakei, dass die Pipeline längst wieder […]
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Sabotageverdacht nach Raffinerie-Explosionen: Ukraine im Fokus

21. Oktober 2025 um 12:27

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Zwei Explosionen, zwei Raffinerien, zwei EU-Staaten – und das am selben Tag. Während Brüssel den Ausstieg aus russischer Energie beschließt, geraten die letzten Pipeline-Partner Russlands …

Der Beitrag Sabotageverdacht nach Raffinerie-Explosionen: Ukraine im Fokus erschien zuerst auf Contra24.

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