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Gestern — 26. Februar 2026

LNG-Terminal auf Rügen: Deutschland leitet erstmals Flüssigerdgas in die Ukraine

26. Februar 2026 um 08:23

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Erstmals wird über das private LNG-Terminal in Mukran regasifiziertes Flüssigerdgas in die Ukraine weitergeleitet. Vertragspartner sind der französische Energiekonzern TotalEnergies und der ukrainische Versorger Naftogaz, während die Deutsche Regas lediglich die Infrastruktur bereitstellt.
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Gaskunden zahlen: Knapp 60 Millionen Euro für Notfallmaßnahme

26. Februar 2026 um 06:22

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Die deutschen Gasspeicher sind nur noch zu gut 20 Prozent gefüllt. Aufgrund sinkender Tendenz hat ein zentraler Akteur des Gasmarktes kürzlich zusätzliche Leistungen an Regelenergie beschafft. Jetzt liegt die Rechnung für diese Notfallmaßnahme vor.
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Deutschlands Erdgasvorräte sinken weiter… zunehmend kritischer

08. Februar 2026 um 10:00

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NoTricksZone, P. Gosselin, am 6. Februar 2026

Der Artikel von  Blackout News , veröffentlicht am 5. Februar 2026 , warnt davor, dass sich die Energiesituation in Deutschland weiter zunehmend verschärft und das Risiko einer Gasknappheit deutlich steigt.

Gasvorräte gehen zur Neige. Symbolbild generiert von Grok AI.

Politiker und Medien lügen über einen „harten Winter“ als Ursache der Knappheit… Die Realität: Missmanagement ist schuld… Deutschland war nicht einmal auf einen milden Winter vorbereitet!

Ende Januar 2026 waren die deutschen Gasspeicher auf etwa 32,75 % gefüllt. Stand heute, 7. Februar 2026, liegt der Füllstand nur noch bei 27,6 %.  Und die Lage droht sich noch deutlich zu verschärfen.

Aufmacher, sehen Sie die aktuellen Füllstände auf Ines: https://energien-speichern.de/erdgasspeicher/gasspeicher-fuellstaende/

Hier mal die „Information“ zu Erdgasspeicher

https://energien-speichern.de/positionen/bezahlbarkeit/

Die Nachbarländer sind an ihren Grenzen angelangt

In einem Artikel  hebt Blackout News  mehrere Faktoren hervor, die zu dieser prekären Situation beitragen. Erstens: Deutschlands wichtigster Pipeline-Lieferant, Norwegen, stößt an seine technischen Grenzen, und Deutschland kann nicht einfach mehr bestellen, da die Pipelines bereits nahezu maximal ausgelastet sind.

Zweitens verfügen die Niederlande, die oft als Ausweichlieferant gelten, derzeit über noch geringere Lagerbestände als Deutschland. In Krisenzeiten priorisieren die Nationen ihre eigene Versorgung, wodurch zusätzliche Exporte nach Deutschland unwahrscheinlich sind.

US-amerikanisches LNG wird keinen Unterschied machen

Deutschland kann sich auch nicht auf LNG-Lieferungen aus den USA verlassen, da starke Kälteeinbrüche den globalen Wettbewerb um LNG verschärfen und es dadurch entweder nicht verfügbar oder unerschwinglich teuer auf dem Weltmarkt machen.

Die Lage ist laut  Blackout News katastrophal:  „Bei einem gleichbleibenden, typischen Winterverbrauch reichen die verbleibenden Gasreserven in einem angespannten Szenario maximal für etwa sechs Wochen.“

Solar- und Windenergie kommen nicht durch.

Ein weiteres Problem sind die Perioden geringer Wind- und Solarstromproduktion (bekannt als Dunkelflaute), die die Krise verschärfen. In diesen Zeiten müssen Gaskraftwerke länger laufen, um den Mangel an erneuerbarer Energie auszugleichen, was die Reserven weiter reduziert.

Agora_04-02_07-02-Stromerzeugung und Verbrauch

https://www.agora-energiewende.de/daten-tools/agorameter/live/chart/power_generation/04.02.2026/07.02.2026/hourly

Mythos: Kalter, strenger Winter.
Fakt: Der aktuelle Winter ist deutlich wärmer.

Politiker schieben die Schuld für die Probleme auf den „kalten Winter“. Doch der wahre Grund ist das katastrophale Missmanagement der Energieversorgung des Landes, insbesondere des Übergangs zu grünen Energien.

Nach aktuellen meteorologischen Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) war der Winter 2025/26 (bis Anfang Februar) deutlich wärmer als der Referenzzeitraum 1961–1990, den der DWD gerne für seine monatlichen Klimaberichte heranzieht.

https://wattsupwiththat.com/2026/02/06/germanys-natural-gas-storage-level-dwindles-to-just-28-increasingly-critical/

 

Der Beitrag Deutschlands Erdgasvorräte sinken weiter… zunehmend kritischer erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Nur ein Grund für Deutschlands Heizgaskrise: Seine knallharte und dämliche Energiepolitik

04. Februar 2026 um 10:00

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 NoTricksZone, P. Gosselin

Deutschland steuert auf einen Energienotstand zu… Stilllegung der Schwerindustrie. Die Folge: ein weiterer schwerer wirtschaftlicher Schlag, den sich das Land nicht leisten kann… grobe politische Fahrlässigkeit.

Da die Heizgasversorgung in Deutschland zunehmend angespannt ist und sich einem kritischen Tiefstand nähert, werden die politischen Entscheidungsträger wahrscheinlich einen „kälteren Winter als üblich“ dafür verantwortlich machen.

Diese Behauptung ist jedoch falsch. Der wahre Grund: Es handelt sich um das, was das Wall Street Journal im Januar 2019 als die „ dümmste Energiepolitik der Welt “ bezeichnete. Seit 2019 hat sich Deutschlands Energiepolitik jedoch noch deutlich verschlechtert – von der dümmsten zur absolut dümmsten. Eine andere Note gibt es hier nicht.

Von den Dümmsten zu den absolut Dümmsten

Seit 2019 produziert Deutschland nicht nur keinen zuverlässigen, günstigen und CO₂-freien Strom mehr aus Kernkraft, sondern hat auch die Billiglieferungen aus Russland eingestellt. Die Folge: Die Heizgasvorräte neigen sich dem Ende zu, und es ist erst Ende Januar. Eine Krise droht.

Laut der Webseite der Initiative Energien Speichern (INES) ist der Füllstand der Erdgasvorräte derzeit auf magere 32,7 %  jetzt gerade 31,5% gesunken. Experten warnen, dass der kritische Wert von 20 %, ab dem der Druck zu niedrig ist, um eine ausreichende Versorgung zu gewährleisten, bereits in drei Wochen erreicht sein wird.

Bild beschnitten, Füllstand verändert sich kontinuierlich, siehe  INES

Gasnotfallplan

Sollte der Füllstand der deutschen Gasspeicher im Februar, wie derzeit erwartet, auf 20 % sinken, befände sich das Land in einer ernsten, aber vorbereiteten Lage. Gemäß geltendem deutschem Recht und dem Notfallplan Gas würden dann spezifische Einschränkungen in Kraft treten, um Menschenleben und lebenswichtige Dienstleistungen zu schützen.

Industrie steht vor erzwungener Schließung

Nach deutschem und EU-Recht gelten Privathaushalte als „geschützte Kunden“, was bedeutet, dass der Staat ihnen Vorrang einräumen muss. Bei extrem niedrigen Gasspeicherständen wird die Regierung die Gasversorgung von Schwerindustrie, Kraftwerken und großen Gewerbebetrieben unterbrechen müssen. Dies hätte enorme wirtschaftliche Folgen.

Deutschland kennt insgesamt drei Alarmstufen. Sinkt der Füllstand der Gasspeicher auf 20 % und die Versorgung für den Rest des Winters als unzureichend, muss die Regierung die dritte und höchste Stufe ausrufen: den Notstand. In diesem Fall übernimmt die Bundesnetzagentur die Kontrolle über den Gasmarkt und entscheidet, wer Gas erhält und wer nicht. Die Agentur ordnet in diesem Fall großen Industriekunden an, ihren Gasbezug zu reduzieren oder einzustellen.

Ein Füllstand von 20 % bedeutet einen geringeren Gasdurchfluss.

Wie bereits erwähnt, besteht das eigentliche Risiko niedriger Speicherstände nicht nur im „Ausgehen“ der Gasmoleküle, sondern vielmehr im Druckverlust im System. Gasspeicher benötigen eine gewisse Menge an Reservegas, um den erforderlichen Druck für die Gasversorgung der Pipelines aufrechtzuerhalten. Sinkt der Speicherstand zu stark, verlangsamt sich die Gasentnahme. Deshalb muss die Regierung frühzeitig eingreifen, um die Nachfrage zu steuern.

Zusammenfassung

In nahezu jedem realistischen Szenario mit einer Lagerquote von 20 %, die nun unvermeidbar erscheint, muss die Regierung Industriebetriebe zur Schließung zwingen, um die Versorgung von Haushalten, Schulen und Rettungsdiensten zu gewährleisten. Die Hauptfolge einer Lagerquote von 20 % ist ein schwerer wirtschaftlicher Einbruch.

Dies ist größtenteils die Folge der ideologisch wahnwitzigen Einführung der radikalen Energiewende in Deutschland: der Umstieg auf grüne Energie um jeden Preis.

Vielleicht greift Präsident Trump ja ein und rettet Deutschland mit der Lieferung von LNG.

Der Februar wird ein spannender Monat!

https://wattsupwiththat.com/2026/02/03/one-reason-only-for-germanys-heating-gas-crisis-its-hardcore-dumbass-energy-policy/

 

Der Beitrag Nur ein Grund für Deutschlands Heizgaskrise: Seine knallharte und dämliche Energiepolitik erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Die deutschen Gasspeicher sinken gefährlich niedrig – Verknappung ist kaum zu vermeiden

25. Januar 2026 um 19:00

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Aufmacherbild https://www.wetter.de/cms/42-tage-wettertrend-zwischen-eiswinter-und-fruehlingsvorboten-wie-endet-der-winter-in-deutschland-4548149.html

NoTricksZoneP. Gosselin

Der deutsche Energiekanal  Energie & Outdoor Chiemgau  beleuchtet die Heizgasversorgung in Deutschland, die sich angesichts schwindender Speichermengen einer angespannten Phase nähert.

Sollte der kalte Januar in Deutschland wie prognostiziert anhalten, ist mit einer Erdgasrationierung zu rechnen. 

https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Gasversorgung/aktuelle_gasversorgung/_svg/Gasspeicher_Fuellstand/Speicherfuellstand.html?nn=652300

Dieser Januar gilt als einer der kältesten der letzten 15 Jahre. In solchen Kälteperioden steigt der deutsche Gasverbrauch sprunghaft an (bis zu 1,3 % Kapazitätsverlust pro Tag).  Aktuell (Stand: 19. Januar) liegt der Füllstand der Gasspeicher bei 41,8 % und damit deutlich niedriger als im Vorjahreszeitraum (nahezu 64 %).

Nahezu kritische Werte

Da die aktuellen Speicherstände in Deutschland weiter sinken, nähert sich ein kritischer Punkt: Sobald die Speicher unter 20 % fallen, wird es technisch schwierig, genügend Druck für die Standardentnahme aufrechtzuerhalten. Laut Stefan Spiegelsperger von  Energie & Outdoor Chiemgau markiert dies den Beginn einer Gasknappheitssituation

Ein erheblicher Teil der deutschen Gasspeicher wird zur Stromerzeugung genutzt, insbesondere in Zeiten geringer Wind- (wie derzeit) oder Solarstromproduktion („Dunkelflöße“). Obwohl LNG-Terminals vorhanden sind, bleiben viele aufgrund eines Mangels an Tankern unterausgelastet. Darüber hinaus exportiert Deutschland weiterhin Gas in Nachbarländer.

In seinem Video kritisiert Spiegelsperger die Prognosen der INES ( Initiative Energien Speichern ) als zu optimistisch. Er weist darauf hin, dass die tatsächlichen Speicherstände bereits unter die prognostizierten Werte fallen, was besorgniserregend sei. Sollte die Kältewelle bis Mitte Februar anhalten, deutet eine Referenzberechnung (basierend auf dem Jahr 2010) darauf hin, dass die Speicher vollständig leer sein könnten.

Mögliche Folgen eines Gasmangels

Was geschieht also, wenn die Gasspeicherstände weiterhin besorgniserregend sinken und ein tatsächlicher Mangel entsteht? Antwort: Es kommt zu Rationierungen, und die Versorgung von Privathaushalten hat Priorität. Um die Versorgung dieser Haushalte zu sichern, müsste die Industrie ihren Verbrauch drastisch reduzieren. Dies hätte gravierende wirtschaftliche Folgen.

Auch öffentliche Einrichtungen wie Schwimmbäder könnten geschlossen werden, und es könnte Appelle geben, die Heiztemperaturen in den Häusern zu senken.

Darüber hinaus wird aufgrund von Angebot und Nachfrage mit einem Anstieg der Gaspreise gerechnet.

Stefan Spiegelsperger von Energie & Outdoor Chiemgau  hält eine Gasknappheit derzeit für kaum vermeidbar, es sei denn, der Rest des Winters verläuft überraschend mild. Aktuell deuten die Wettermodelle nicht auf dieses Szenario hin.

Spiegelsperger rät den Zuschauern, sich auf mögliche Engpässe einzustellen. Eine kleine positive Nachricht ist der Beginn der Gaslieferungen aus Aserbaidschan, die allerdings nur einen Bruchteil des Gesamtbedarfs decken.

Diese verheerende Situation ist größtenteils Deutschlands leichtsinnigem Vorstoß in die Fantasiewelt der grünen Energie zu verdanken.
[Und nicht zu vergessen, der Anschlag auf Nordstream und der Weigerung der deutschen Regierung, wenigstens die verbliebene Pipeline zu nutzen – der Übersetzer]

https://wattsupwiththat.com/2026/01/23/as-german-gas-storage-dips-dangerously-lowshortage-hardly-avoidable/

 

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