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Schöpfung als atmendes Sein des reifenden Menschen | Von H.-J. Müllenmeister

24. März 2026 um 09:00

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Schöpfung als atmendes Sein des reifenden Menschen | Von H.-J. Müllenmeister
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Schöpfung als atmendes Sein des reifenden Menschen | Von H.-J. Müllenmeister

Ein Beitrag von Hans-Jörg Müllenmeister.

Die Vorstellung, dass die Schöpfung nicht ein abgeschlossenes Werk, sondern ein lebendiger Prozess ist, begleitet die Menschheit seit ihren frühesten Mythen. Doch was geschieht, wenn wir diesen Prozess nicht als äußeren Akt eines fernen Gottes begreifen, sondern als ein atmendes Sein, das die Welt durchdringt und in ihr Gestalt annimmt?

Dann erscheint der Mensch nicht als fertiges Ergebnis, sondern als ein Übergang – ein Wesen, das in sich die Möglichkeit trägt, Bewusstsein zu entfalten, zu vertiefen und zu verfeinern.

In diesem Spannungsfeld zwischen einem schöpferischen Sein, das sich selbst ausdrückt, und einem Bewusstsein, das sich seiner eigenen Herkunft erst allmählich bewusst wird, entsteht ein neuer Blick auf uns selbst. Vielleicht ist das, was wir „Mensch“ nennen, weniger ein Endpunkt als ein Werden: ein Versuch der Schöpfung, sich selbst zu erkennen, zu reflektieren und weiterzuführen.

Ja, es gibt eine Vorstellung von Gott, die sich von allen vertrauten Bildern löst: kein alter Mann mit Bart, kein himmlischer Regisseur, keine überpersönliche Vaterfigur mit Familie und einer Entourage aus Engeln und einem Widersacher. Stattdessen erscheint ein absolutes, masseloses Sein – ein Etwas ohne Form, ohne Gewicht, ohne Grenzen. Reine Möglichkeit, reine Energie, reine Information, jenseits aller Naturgesetze, weil diese erst aus ihm zeitgeboren hervorgehen. Ein Ursprung, der noch keine Richtung kennt, kein Vorher und Nachher, und aus dessen unbestimmter Weite erst all jene Strukturen entstehen, die wir als Wirklichkeit begreifen. 

Die Welt als durchwirkte Erscheinung

Aus diesem absoluten Sein geht die Welt hervor – nicht als Produkt eines Plans, sondern als Erscheinung eines Ursprungs, der sich in Formen ausdrückt. Die Welt ist nicht neben Gott, nicht von ihm getrennt, sondern von ihm durchwirkt.

Alles, was ist – Sterne, Steine, Zellen, Gedanken – ist Ausdruck desselben Grundes. Materie ist verdichtete Energie, Energie ist verdichtete Information, Information ist die Spur des Absoluten in der Zeit. Die Trennung, die wir erleben, ist kein letzter Zustand.

In diesem Licht ist Schöpfung kein Projekt, sondern ein fortwährender Vorgang: Das Absolute entfaltet sich. Es probiert Formen, Muster, Strukturen, Bewusstsein – nicht, weil es muss, sondern weil es nicht anders kann, als sich zu zeigen. 

Der Mensch als Übergangsform des Bewusstseins

In diesem kosmischen Spiel erscheint der Mensch. Nicht als Krone der Schöpfung, nicht als Endpunkt, sondern als – ich nenne es etwas despektierlich – Versuchsmodell: eine bestimmte Konfiguration von Bewusstsein in einer bestimmten Körperhülle.

Der Mensch kann nach den Sternen fragen – und nach dem Sinn; kann sich selbst beobachten – und sich selbst belügen; kann lieben und zerstören.

Er liebt Freiheit und fürchtet sie zugleich; ist fähig zur Einsicht, aber gefangen im Ego; ist fähig zur Verantwortung, aber abgelenkt von Neigung und Angst. In dieser Ambivalenz liegt seine Bedeutung: Der Mensch ist eine Übergangsform des Bewusstseins. Ist das ein Versuch, Bewusstsein in eine Form zu bringen, die sich selbst erkennt – und vielleicht eines Tages über sich hinauswächst? 

Das Erschaffene ist nicht das Werk Gottes, sondern etwas, das aus ihm hervorgeht. Es ist von ihm durchwirkt, nicht getrennt. Alles Existierende offenbart desselben absoluten Seins – vergleichbar wie Wellen im Ozean oder Lichtstrahlen aus einer Sonne. Damit ist Schöpfung kein Projekt, sondern ein natürlicher Vorgang: Energie entfaltet sich, Information differenziert sich, Sein nimmt Form an. 

Die stille Evolution des Bewusstseins

Wenn der Mensch ein „Übergangsgebilde“ ist, dann liegt seine wahre Aufgabe nicht in der Beherrschung der Welt, sondern im Reifen seines Bewusstseins – hin zu weniger Egozentrik, mehr Harmonie und größere Klarheit. Nicht die Körperhülle ist entscheidend, sondern das, was sie trägt.

Bewusstsein ist in diesem Bild kein Nebenprodukt des Gehirns, es offenbart vielmehr das absolute Sein. Der Körper ist Werkzeug, Bühne, Resonanzraum – aber nicht der Kern. Deshalb ist es „prinzipiell egal“, welche Hülle Bewusstsein wählt: biologisch, energetisch oder etwas völlig anderes. Entscheidend ist die Qualität des Bewusstseins, nicht die Form, in der es auftritt.

Die nächste Stufe dieser Entwicklung ist – nach meiner Intuition – eine höhere Bewusstseinsform: weniger egozentrisch mehr harmoniebedürftig, tiefer einsichtig, klarer, ruhiger, verbundener.

Ein Bewusstsein, das sich nicht mehr primär isoliert als Ich erlebt, sondern als Knotenpunkt in einem größeren Feld. Das nicht mehr fragt: „Was nützt mir das?“, sondern:

„Was dient dem Ganzen – und ist wahr und stimmig ist für mich?“ 

Keine Sprünge – und doch Schwellen

„Die Natur macht keine Sprünge“, heißt es schon bei Aristoteles. Und doch ist sie voller Phasenübergänge: Wasser verwandelt sich in Dampf, ein Embryo überschreitet eine neue Entwicklungsstufe, ein Stern zündet seine Fusion. Alles entfaltet sich, weil es seiner eigenen Natur folgt – leise, unaufhaltsam, aus sich selbst heraus.

Dieses göttliche Sein braucht nichts. Es kennt keinen Mangel, keine Langeweile, keine Einsamkeit. Es muss sich nicht beweisen, nichts erreichen, nichts retten. Sein „Antrieb“ ist kein Wille im menschlichen Sinn, sondern seine ureigene Natur: eine Fülle, die sich verströmt. Wie eine Quelle, die fließt, weil sie Quelle ist. Wie ein Kraftfeld, das wirkt, ohne zu fragen, ob es wirken soll.

In diesem Bild ist Schöpfung kein „Arbeitsprojekt“, sondern ein natürlicher Ausdruck einer göttlichen Fülle. Sie entsteht nicht aus Mangel, sondern aus Überfluss. Zugestanden: All das zu akzeptieren, übersteigt unsere Vorstellungskraft – denn wir denken in Zwecken, Bedürfnissen und Absichten, während dieses Sein jenseits aller Gründe leuchtet und uns in eine Weite ruft, die wir nur ahnen können. 

Das moralische Gesetz und der bestirnte Himmel

Immanuel Kant hat diese doppelte Bewegung in einem Satz eingefangen, der wie eine Brücke zwischen Kosmos und Innerem wirkt:

„Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmender Bewunderung und Ehrfurcht: der bestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir.“

Der bestirnte Himmel – das ist die äußere Ordnung, die Weite, das Gesetz des Universums. Ich erkenne darin die Spur des absoluten Seins, das alles durchwirkt.

Das moralische Gesetz – das ist die innere Stimme, die uns ruft, über bloße Neigung hinauszugehen. Nach meiner Vorstellung: der Funke des Absoluten im Bewusstsein des Menschen, der Hinweis darauf, dass wir mehr sind als Trieb, Angst und Ego.

Zwischen diesen beiden Polen – dem Himmel über uns und dem Gesetz in uns – bewegt sich die stille Evolution des Bewusstseins. Der Mensch steht genau dazwischen: Er ist Teil der Natur und doch fähig, sie zu überschreiten. Er ist Ausdruck des Absoluten und zugleich in der Lage, sich seiner Quelle bewusst zu werden. 

Liebe als Struktur des Seins

Zugegeben, lange habe ich mit dem Begriff „Liebe“ im göttlichen Sinne gehadert und ihn nicht verstanden.

Wenn aber Gott kein persönliches Wesen ist, sondern absolutes Sein, dann ist „Liebe“ kein Gefühl im menschlichen Sinne, sondern eine Struktur des Seins, ein kosmisches Prinzip: Liebe als Selbsthingabe, Verbindung, Ausdehnung, verstanden als schöpferischer Überfluss. 

Gott erschafft nicht „aus Liebe“ – er erschafft und verwandelt das Sein in Vielfalt, ohne sich selbst dabei zu verlieren.

Ein Bewusstsein, das reift, wird deshalb nicht nur klüger, sondern „liebevoller“ – nicht im sentimentalen Sinn, sondern weniger getrennt, weniger ängstlich, weniger besitzergreifend. Harmonie ist dann kein moralischer Auftrag, sondern ein natürlicher Ausdruck des Bewusstseins, das seiner Quelle näher kommt. 

Weiß der Schöpfer nicht alles im Voraus – macht das nicht alles sinnlos?

Sein Überwissen ist nicht wie unser Wissen. Er sieht nicht die „Zukunft“, sondern die Ganzheit – alles aufgehoben im gegenwärtigen Sein. Er erlebt nicht „Ablauf“, sondern Sein. Das nimmt der Schöpfung nicht den Sinn, sondern macht sie zu einem großartigen Kunstwerk. 

Was bedeutet das für uns?

Wenn Gott wirklich der einzige Ursprung ist, dann heißt das: Wir sind kein Zufall. Wir sind Ausdruck dieser schöpferischen Fülle. Wir sind Teil eines Prozesses, der nicht aus Mangel, sondern aus Überfluss entsteht. Unser Bewusstsein ist ein Funken dieses Ursprungs. 

Der Mensch als „Durchgangswesen“ 

In diesem Weltbild ist der Mensch weder Zufall noch Krone, weder Fehlkonstruktion noch Endpunkt. Er ist ein Durchgang: vom unbewussten zum bewussten Sein, von Trennung zu Verbundenheit, von Egozentrik zu Harmonie, von Verstrickung zu Einsicht. Vielleicht ist die nächste Bewusstseinsform nicht etwas, das „nach“ dem Menschen kommt, sondern etwas, das im Menschen selbst heranreift – wie ein Same, der auf den „richtigen“ Frühling wartet. 

Nach einer Zeit voller kriegerischer Verwirrung könnte die Zukunft des Bewusstseins weniger ein Sprung in das Fremde sein, als ein Erinnern: ein Wiederentdecken dessen, was das Absolute seit jeher ist – und was im Menschen als leiser Ruf, als inneres  Gesetz, als Sehnsucht nach Harmonie und Wahrheit aufleuchtet. Eine Rückkehr nicht in die Vergangenheit, sondern in das Eigentliche, zum metaphysischen Ursprung. Das erinnert mich an Rousseaus Worte „Zurück zur Natur“ – doch hier meint „Natur“ nicht den äußeren Raum, sondern die innere Quelle, aus der Bewusstsein und Welt hervorgehen. 

Das atmende Absolute

So entsteht ein Bild, in dem Gott nicht über der Welt thront, sondern in ihr atmet. Die Welt ist nicht von ihm getrennt, sondern von ihm durchzogen. Der Mensch ist dabei nicht das Ziel, sondern eine Übergangsform – ein Versuch, Bewusstsein in eine Gestalt zu bringen, die sich selbst erkennt und weiterträgt. Eine Gestalt, die sich unaufhaltsam auf etwas weniger Egozentrisches, Harmonischeres und Einsichtigeres zubewegt – wie ein Fluss, der, ohne es zu „wissen“, immer schon zum Meer unterwegs war.

Vielleicht ist unser Bewusstsein jene Bewegung der Sehnsucht, die uns in das Sein hineinführt. Wie sich aber dieses „entkörperte“ Bewusstsein nach unserem Leben weiterentwickelt, entzieht sich gänzlich meiner Vorstellung – doch spricht vieles dafür, dass das Sein die Kraft weiterer Entfaltung in sich birgt.

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Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

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Dieser Beitrag erschien zuerst am 09. März 2026 bei anderweltonline.com

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Bild: Abstrakte organische Netzwerkzusammensetzung,

Bildquelle: Shutterstock AI / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

Rex 84 and the Plan to Silence Dissent

28. Februar 2026 um 09:09

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We have more than enough warnings — not just in human history but American history and from only a few decades ago — that what is happening right now in our streets will not end well.

This reeks of not only mission creep but the kind of problem-reaction-solution set up where the solution being offered is so much worse than the problem ever was.

And the problem was already pretty bad.

Looks like it’s time to talk about Rex 84.

Again.

{Runtime: 1 hr 27 mins}

Sources/Further Reading

Current News
bloomberg.com/news/features/2026-01-29/us-spends-hundreds-of-millions-on-warehouses-for-ice-detention-centers
americanimmigrationcouncil.org/blog/ice-ai-surveillance-tracking-americans

Court Docs

drive.google.com/file/d/1FnY2z7eb5efGlHrb2AYBtfqMVDJSUfIu/view
courthousenews.com/wp-content/uploads/2026/01/Schiltz-Lyons-order.pdf
democracyforward.org/wp-content/uploads/2026/02/Dist.Minn_._0-26-cv-00749_95.pdf

Rex84 News Clipping via the Ann Arbor District Library Archive

aadl.org/node/244538

Whistleblower Memo etc.

documentcloud.org/documents/26499371-dhs-ice-memo-1-21-26
motionlaw.com/the-difference-between-judicial-and-administrative-warrants
linkedin.com/pulse/homeowners-beware-ice-claims-power-enter-homes-john-whitehead-3lrce

A community resource organization created to provide emergency support to people being dumped out in the cold with nothing when it’s -14 degrees outside

havenwatch.org

(Auszug von RSS-Feed)

Liminality: Truthstream Media’s Lost History Film


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PLEASE HELP US MAKE THIS FILM: https://igg.me/at/liminality

We’ve spent years researching this information, interviewing people, filming historical events and sites, and putting the pieces of a puzzle back together. Now we need your help to finish this film. We’re just two people wearing all the hats. We have no backers. We have to take our work to the people. This history belongs to all of us and there’s no future I can think of where we aren’t going to want to take this story with us.

This film deserves to exist.

Please help us.

With love in liberty,
Mel

Official Trailer for Lost History Film by Truthstream Media
Liminality First Look Teaser Trailer

(Auszug von RSS-Feed)

This 300-Year-Old Letter Reveals the Pattern Wicked Men Use to Destroy a Country

26. Juli 2025 um 18:18

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Here’s the latest video we made in response to not just what has been going on in the past two weeks, but what has been going on for decades now.

There is a set pattern here which was laid out in a letter written over 300 years ago detailing step-by-step what corrupt and wicked men in political power will do to destroy a country from within. After reading it, you can’t help but look around and recognize what’s happening here whether you want to see it or or not.

It’s so brazen and obvious, it’s as if the whole point is to get people to just accept it now.

Will you accept it?

(Auszug von RSS-Feed)

The Hidden History They Never Wanted You To See


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Dear Friend of Liberty,

They told us liberty was a finished story. That the battles were won, the rights secured, and the system stable. But what if that was never the full picture? Over the last six years, we followed a trail that led us across continents and centuries. What we uncovered wasn’t just a different version of history — it was a missing one. A story of forgotten principles, buried symbols, and the true roots of freedom that stretch far deeper than schoolbooks or modern soundbites ever reveal.

This isn’t nostalgia. It’s a warning. And it’s also a call.

Liminality is the result of that journey. A feature-length film from Truthstream Media that exposes what’s been hidden in plain sight and why it matters right now — at a time when rights are being quietly traded for convenience, and freedom is being reshaped in the image of control.

The world is changing fast. Rights are being chipped away in the name of safety. Governments increasingly serve corporate masters, while digital systems quietly tighten their grip on everyday life. All the while, we’re being told we’re still free.

But history reminds us that people have stood up before. They saw the signs. They pushed back. And they reclaimed what was theirs by natural right.

That’s what Liminality is about. It’s a story that was nearly lost, but urgently needs to be remembered. At this point we’ve carried this project as far as we possibly can on our own. Every mile traveled, every archive visited, every hour of footage — it’s been fueled by our own time, energy, and savings. We’ve done it because we believe what we found here really matters to humanity’s future going forward. Now, to bring it across the finish line, we need your help.

Finishing this film means filming a few more scenes, attempting two more interviews if we can get them, covering the final editing of what will essentially be two films that make a larger whole, licensing rare historical material, scoring the soundtrack, and finally, making it available to people everywhere who need to see it. There’s no studio behind us. No corporate sponsors. Just two independent researchers wearing all the hats who are committed to telling the truth as clearly and fully as we can.

If this message speaks to you — if you believe history still holds answers worth uncovering — we’re asking you to stand with us and be part of bringing this film to life.

If you believe liberty still matters…
If you believe history holds lessons we’re in danger of forgetting…
If you believe this story needs to be heard…

Then please support us finishing this film today. The Indiegogo campaign explaining the full project and offering DVD and USB preorders and donations to the cause is here:

And thank you so much for standing with us.

In truth and liberty,

Aaron & Melissa Dykes
Truthstream Media

(Auszug von RSS-Feed)

CAMPAIGN LAUNCH + Trailer for Truthstream’s Lost History Film


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PLEASE SUPPORT OUR INDIEGOGO CAMPAIGN TO RAISE FUNDS AND PRODUCE THIS FILM! PREORDERS + MORE INFO HERE: https://igg.me/at/liminality

To Our fellow Americans and Friends of Liberty around the world,

History can show us where we are headed by where we have been. It is our deepest concern that Europe is in a ferment, and America is on the point of bursting into flames.

We have never more pressingly required the Patriot-senator, the wise and honest Counsellor, than the desolating conquerors now at the gates. Our absolute disdain of inadequate ministers and contemptible salary hunters has by no means impaired our sense of the dignity of a Free Human, or the importance of defending our Rights against the determined invasion of the most formidable powers on earth.

No one can divine what long now has been the condition of the creatures of those detestable corporate councils which have filled America, Great Britain, and the rest of the world with a high and universal discontent — Has almost unhinged our commercial and political and personal connections — Has annihilated the Constitutional legislature of this Realm and turned our Representative Houses into a paid guard — And endeavored by pitiful art and emissaries to effect what usurped and stretched authority dared not to pursue.

Can any of us now, at this late hour, wish to abandon our lives, properties, and minds to such rapine and plunder? To become traitors to that sacred Constitution which for ages has been the Citadel of our own safety? To walk off willingly to the end without a bang or even a whimper?

America was founded upon the concepts of English Liberty, the ancestral knowledge of which we inherited as descendants of descendants of Great Britain. This Liberty, which is actually universal in nature, is the heart and spirit of a much older, Ancient Constitution.

In seeking out the first principles of our American Bill of Rights, which we have diligently undertaken these past six years, it has been made clear this was not just an afterthought tacked on in the aftermath. It was, ultimately, the whole point — to transfer the germ of Liberty from Ancient Albion and transplant it anew, purified from the tyrannies that sought to utterly destroy it.

The film which we now endeavor to produce covers our grand tour across two continents, ten countries, more than a dozen interviews, and required us to go back two thousand years in deep research and heavy contemplation. But we are just two people, and as much as we hate asking anyone for help especially in these times (and have tried as hard as we can never to do so), we are going to ask for your help in bringing this film to life at this time when it is so desperately needed. This story does not belong to us alone. It belongs to all of Humanity.

We are once again being called upon to acknowledge fellow citizens for absolute sovereigns — that we may remind them by our shared history that our nations were founded upon inalienable Rights given to us by our Creator which may not be removed or revoked by pen or by code. They can only be willingly given up, which we have no intention of doing now, nor in whatever future is currently being built for us like a digital cage.

It has been nearly 250 years now since a bunch of royal subjects who were reduced to absolute despotism rebelled and redefined what government is and from whence it ultimately derives its legitimate authority. Those subjects-turned-revolutionaries transformed into Americans, and the spirit of Liberty rippled out and changed the world.

It is time once again to remind everyone that our Rights are inherent and ought to be recognized once again for what they are — the root of our common law heritage and image as Free Humans. Otherwise, we may be readily reduced to absolute despotism.

History may be cut into pieces, buried, and all but forgotten — but it has a way of being remembered and resurrected.

We must walk the past to reach the future.

Your humble Friends in Liberty,
Aaron & Melissa Dykes
Truthstream Media

(Auszug von RSS-Feed)

Liminality | First Look Teaser Trailer | 4th of July 2026


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Hey everyone!

Here is a first look teaser on our upcoming film “Liminality” (working title) which we consider to be our Magnum Opus. We’ve been working on it for six years now, and it’s taken us to two continents, ten countries, and countless events. We’ve interviewed over a dozen people, from authors to aristocrats. We’ve been digging through archives, deposit libraries, and societies to try and find all of the pieces of a long-forgotten puzzle — burned and buried history — that desperately need to be put back together before it’s too late.

We have to walk the past to get to the future. There is no other way.

More announcements coming soon.

In Love and Liberty,
Melissa and Aaron

(Auszug von RSS-Feed)
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