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Rien ne vas plus: Wie rum dreht es sich leichter in den Abgrund?

26. Januar 2026 um 08:00

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Weltreiche kommen und gehen, Völker tauchen auf und verschwinden wieder, jede Kultur dämmert nach ihrer Blütezeit dem Untergang entgegen. Das geschieht zwangsweise mit oder ohne Beteiligung dunkler Hintergrundmächte, und wenn sich eine Entwicklung zuspitzt, markiert dies das Ende einer Epoche. Und an so einem Punkt befinden wir uns jetzt. Vieles spricht jedenfalls dafür.

Nichts geht mehr. Was in Gang gesetzt worden ist, lässt sich nicht mehr aufhalten. Wer sich an die Vergangenheit klammert, gerät mit ihr in den Strudel der Vergessenheit. Was schleichend begann, kann sich plötzlich an einem einzigen Tag wandeln und wirkt dann wie ein singuläres Ereignis. Bevor es zum Ersten Weltkrieg kommen konnte, mussten die späteren Kriegsparteien erst einmal kräftig aufrüsten und begeistert die neuen Technologien in die Kriegsmaschinerie aufnehmen. Vom ersten Motorflug (1903) der Geschichte, der ganze 12 Sekunden dauerte, bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs vergingen gerade einmal elf Jahre, in denen die Militärs die Fliegerei entsprechend gefördert hatten und erste Aufklärer und Jagdflieger einsetzen konnten.

Heute sind es autonome Drohnen und erste Robotereinheiten, die besonders im Ukrainekrieg erprobt und beständig weiterentwickelt werden. Polizeiroboter auch im Inneren sind keine Science-Fiction mehr, aber die Technik steckt noch in den Kinderschuhen. Wie schnell wird sie ihnen aber entwachsen und Kriege, aber auch Konflikte im Inneren, entsprechend verändern? Wir können uns das Ausmaß wahrscheinlich noch gar nicht richtig vorstellen. Im Ersten Weltkrieg musste die Zivilbevölkerung noch keine flächendeckenden Bombardements fürchten, das Wort Luftschutzbunker war noch gar nicht erfunden. Gerade einmal zwei Jahrzehnte später wurde der Horror real, den der Autor H.G. Wells 1897 in seinem Fortsetzungsroman „Krieg der Welten“ angedeutet hatte, jedoch nicht durch blutrünstige Marsianer, sondern aus der Hand von ganz irdischen Menschen. Die Marsianer, die mit ihren dreibeinigen Maschinen Großbritannien verwüsten, sind im Roman kurz davor, „Flugmaschinen“ zu bauen, deren Einsatz das Ende der Menschheit bedeutet hätte, als sie von Bakterien dahin gerafft werden, gegen die sie nicht immun sind. Zum Zeitpunkt der Entstehung der Geschichte hatte wohl selbst der visionäre Autor keine echte Vorstellung davon, wie nur wenige Jahre später der Luftraum erobert werden würde, und blieb deshalb bei seiner Beschreibung sowohl der angedeuteten Fluggeräte als auch der „Raumschiffe“, mit denen die Marsianer zur Erde kommen, sehr vage.

Wenn wir die Augen aufmachen und unsere ideologischen Brillen beiseite lassen, könnten wir zumindest eine Ahnung davon bekommen, was gar nicht mal so unsichtbar und nicht sehr weit hinter den Kulissen erprobt wird. In den USA setzen die ICE-Beamten der Einwanderungsbehörde Apps auf Mobilgeräten ein, mit denen sie gezielt illegale Migranten aufspüren sollen. Die Software stammt aus dem berüchtigten Hause Palantir, auf das auch die deutsche Polizei immer mehr vertraut. Palantir ist dabei, eine zentrale Datei zu erstellen, in der alle (!) US-Bürger erfasst sind, mit all ihren Daten, wie Wohnort, Arbeitsplatz usw.. Exklusiven Zugriff hat das Weiße Haus.

Die Staaten und Städte, die einen laxen Umgang mit illegaler Einwanderung pflegen, sollen durch die Maßnahmen der Trump-Regierung dazu gebracht werden, an der Erstellung dieser Daten mitzuwirken, damit US-Bürger besser vor Terror geschützt werden, so die Begründung. Der Staat soll somit in die Lage versetzt werden, jeden einzelnen Bürger zu durchleuchten und jederzeit seinen Standort abzurufen. Wer nicht erfasst ist, gilt dann automatisch als illegal. Auf dieser Logik soll die aktuell verwendete Software der ICE-Beamten jetzt schon basieren. Wenn wie von Elon Musk bereits angekündigt, Roboter bald in großen Stückzahlen für Privathaushalte verkauft werden sollen, die immer mehr menschliche Tätigkeiten übernehmen, wird die Entwicklung wohl nicht an den Behörden vorbei gehen. Wie wird das dann aussehen? Festnahme durch Roboter, wenn möglich assistiert durch die Smart-Technologie in Haus, Auto und Mobilgeräten? Oder kommt gleich ein fliegender KI-Arzt vorbei, der oppositionelles Verhalten per Gehirn-OP eliminieren kann? Ich weiß es nicht, das Potential der neuen Technologien ist jedenfalls so immens, wie damals zur Jahrhundertwende 1899/1900.

Wir müssen uns in dieser neuen Welt zurechtfinden oder wir gehen mit der Vergangenheit unter. Und es macht keinen Unterschied, ob wir uns rechts oder linksherum den Strudel hinab bewegen. Unser Schicksal ist besiegelt, wenn wir darein geraten sind. Liebe Freunde, lasst uns in diesen stürmischen Zeiten, immer wieder einen Schritt beiseite treten, statt blindlings in unser Unglück zu rennen. Passt auf euch auf und danke für alles!

(Auszug von RSS-Feed)

Chemische Abtreibung: Der gefährliche Mythos vom „sicheren Abbruch“

24. Januar 2026 um 07:00

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Was seit Jahren als moderner medizinischer Fortschritt verkauft wird, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als riskantes Experiment am Körper der Frau. Die chemische Abtreibung gilt offiziell als „sicher, unkompliziert und nahezu schmerzfrei“. Doch aktuelle Daten aus den USA zeichnen ein völlig anderes Bild – mit teils dramatischen Folgen für die Betroffenen, wie katholisches.info berichtet.

Grundlage der neuen Brisanz ist die Auswertung von rund 330 Millionen Versicherungsabrechnungen aus den Jahren 2017 bis 2023. Das Ergebnis ist alarmierend: Fast 11 Prozent der Frauen erlitten innerhalb von 45 Tagen nach Einnahme der Abtreibungspille schwere Komplikationen. Dazu zählen massive Blutungen, Infektionen, unvollständige Abtreibungen, notfallmäßige chirurgische Eingriffe und nicht erkannte Eileiterschwangerschaften. Diese Zahlen stehen in krassem Gegensatz zu der jahrelang verbreiteten Behauptung, schwerwiegende Komplikationen lägen unter 0,5 Prozent. Die reale Gefährdung ist damit um ein Vielfaches höher als öffentlich dargestellt.

Besonders brisant ist der Umgang mit diesen Komplikationen. In vielen Fällen werden sie statistisch verschleiert oder umklassifiziert. Frauen, die nach einer chemischen Abtreibung in der Notaufnahme landen, sollen häufig angeben, sie hätten eine „spontane Fehlgeburt“ erlitten. So verschwinden die tatsächlichen Ursachen aus den Statistiken. Gleichzeitig verlangt die US-Arzneimittelbehörde FDA seit 2016 nur noch die Meldung von Todesfällen der Mutter – nicht aber schwerer Komplikationen. Transparenz sieht anders aus.

Hinzu kommt eine Entwicklung, die während der Corona-Zeit massiv vorangetrieben wurde: Die Abtreibungspille wird per Post verschickt – ohne ärztliche Untersuchung, ohne Ultraschall, ohne begleitende medizinische Betreuung. Die Frau bleibt allein, konfrontiert mit Schmerzen, Blutverlust, Angst und psychischer Überforderung. Verantwortung und Kontrolle werden ausgelagert, während das Risiko vollständig bei den Betroffenen verbleibt.

Die chemische Abtreibung steht damit nicht für Fortschritt, sondern für eine Ideologie der Entpersonalisierung. Der ärztliche Eingriff wird zur anonymen Selbstanwendung, moralische, medizinische und gesellschaftliche Hemmschwellen werden gezielt abgebaut. Zurück bleiben verletzte Frauen und ungeborene Kinder, die im öffentlichen Diskurs kaum noch eine Rolle spielen. Eine Gesellschaft, die diese Realität hinnimmt, relativiert Schritt für Schritt den Wert des menschlichen Lebens – zuerst das ungeborene, dann jedes andere, das nicht mehr ins gewünschte Raster passt.

(Auszug von RSS-Feed)

Papst Leo XIV. – subtile, aber scharfe Kritik an westlicher (deutscher) Kriegstreiberei

11. Januar 2026 um 06:00

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In seiner ersten großen außenpolitischen Rede am 9. Januar 2025 vermeidet Leo XIV. bewusst jeden Ländernamen – und trifft doch mit chirurgischer Präzision genau jene Haltung, die seit 2022/23 die deutsche Debatte dominiert.

Er sagt nicht „Deutschland“ oder „NATO“, sondern spricht von Staaten, „die sich auf Demokratie und Menschenrechte gründen“, in denen dennoch „Krieg wieder in Mode gekommen“ sei. Er kritisiert eine „Diplomatie der Stärke“ durch „einzelne Staaten oder Gruppen von Verbündeten“ statt echten Multilateralismus – eine sehr exakte Umschreibung der „Koalition der Willigen“-Rhetorik.  

Am schärfsten wird er, wenn er feststellt, der Friede werde heute „nicht mehr als Geschenk … sondern mit Waffen als Voraussetzung für die Durchsetzung der eigenen Herrschaft“ gesucht. Das ist die eleganteste vatikanische Formulierung für „Russland darf nicht siegen dürfen“ bzw. „Siegfrieden durch Rüstung und Taurus“.

Er brandmarkt eine „neue orwellsche Sprache“, die unter dem Deckmantel der Inklusion und moralischen Überlegenheit Andersdenkende ausschließt – womit jeder politisch Aufmerksame sofort an „Haltung zeigen“, Cancel Culture in Außenpolitik-Medien und die schnelle Diffamierung von Kriegsgegnern als Putin-Versteher denkt.

Besonders brisant: die Warnung, dass selbst in westlichen Demokratien die Gewissensfreiheit zunehmend in Frage gestellt werde – ein direkter Seitenhieb auf die Debatten um Befehlsverweigerung, pazifistische Soldaten, „Haltungspflicht“ in der Bundeswehr und den Druck auf Ärzte/Beamte, die sich nicht der offiziellen Linie fügen.

Philosophisch rahmt er alles augustinish: der Hochmut, der die Wirklichkeit verzerrt, die Selbstreferentialität von Rechten, die ihre Bindung an objektive Wahrheit verlieren – all das liest sich wie eine höfliche, aber vernichtende Abrechnung mit der „wertebasierten Außenpolitik“, die Frieden durch militärische Überlegenheit und semantischen Moral-Hochmut sucht.

Der Papst spricht universal, doch für ein deutsches Ohr 2026 klingt die Botschaft glasklar:  

Hört auf, den Frieden durch immer mehr Waffen und immer strengere ideologische Sprachregelungen erzwingen zu wollen. Das ist nicht Verteidigung von Werten – das ist augustinischer Hochmut, der den Weg zum wahren Frieden eher verbaut.

Volltext der Ansprache (deutsch):  

https://www.vatican.va/content/leo-xiv/de/speeches/2026/january/documents/20260109-corpo-diplomatico.html

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Interview mit Birgit Fischer – Durch Energiearbeit in deine Kraft!

09. Januar 2026 um 11:16

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Interview mit Birgit Fischer – Durch Energiearbeit in deine Kraft!

Passive und aktive Energiearbeit Mensch versus KI!

Die neue Zeit braucht Qualität nicht Quantität! KI kann keine echte Emotion oder Energie vermitteln, was zu "kalter Energie" in künstlich generierten Inhalten führt.

Durch Energiearbeit in deine Kraft!

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6. Januar: Heilige Drei Könige aus Bayerisch-Schwaben

05. Januar 2026 um 11:29

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In der Wohnküche des Küsters, bei uns hieß er Messner, saßen wir Ministranten, sechs bis 14-jährig, und lernten. Das Sprüchlein, das wir vor 120 Häusern aufsagen mussten, musste sitzen. Wir wurden zu Caspar, Melchior und Balthasar umgeschult. Wobei der Caspar schwarze Schuhcreme ins Gesicht bekam, weil er ja historisch aus Afrika stammen sollte. So steht’s geschrieben. Die drei Weisen aus dem Morgenland wollten dem neugeborenen König huldigen. Auch wir mussten mutig sein auf unserer langen Reise durch das 700-Seelen-Dorf am Flüsschen Roth, das der Donau zustrebte.

Wir bekamen Umhänge in allen Farben, rot, blau, gelb, grün, ohne dass dabei jemand an Politik dachte. Und pünktlich am 6. Januar, der bei uns Feiertag war und auch noch ist, marschierte die Gruppe nach der Messe die Straße entlang. Kein Haus wurde ausgelassen. Selbst wenn es einen Kilometer außerhalb des Ortes lag, stapften wir durch den Schnee. Wir Jüngeren wurden begleitet von einer volljährigen Person, das hieß damals 21 Jahre alt, die früher auch schon Ministrant gewesen war und diese Schwerstarbeit im Vertrieb bereits kannte.

Wir stellten uns vor den Haustüren auf. Jemand klopfte, und die Familie samt Kinderschar und Vorgängergeneration stand uns vis-à-vis. Alle drei Heiligen Drei Könige stimmten unser Sprüchlein an:

Wir kommen aus dem Morgenland,
wir kommen geführt von Gottes Hand.
Wir wünschen euch ein fröhliches Jahr,
Gott segne euch jetzt immerdar.

Caspar, Melchior und Balthasar,
die stehen hier ganz offenbar.

Sie bringen euch Gottes Segen ins Haus,
Christus segne alle die gehen ein und aus.

(Oder so ähnlich, in sechs Jahrzehnten vergaß ich viel.)

Und wer das Weihrauchfass schwenken durfte, der schwenkte es mit großer Wucht, sodass der Weihrauchduft in das Haus hinein strömte. Einer von uns hatte die Kasse, eine alte Zigarrenkiste. Und hier legten die Leute einen Schein oder nur eine Münze. Wir haben keine Bonbons gesammelt wie an Halloween. Der Erlös dieser Sammelaktion sollte einem guten Zweck zugutekommen, zum Beispiel für die armen Kinder in Afrika.

Wer klopfet, dem wird aufgetan. Und auch Jahrzehnte später, als meine Familie von der Ministranten-Morgenland-Gruppe besucht wurde, rührte es mich innerlich sehr an. Der Größere, jener praktisch schon Erwachsene von uns, der 21-Jährige, schrieb mit Kreide an die Haustür, oben an den Türbalken, 19 * C ✝ M ✝ B * 64. Das sollte Segen bringen, allen, die da ein- und ausgingen. Es ist das ganze Jahr am Türbalken zu lesen und wurde erst im nächsten Jahr abgewischt und wieder neu beschriftet. Dieses Kürzel heißt nicht etwa Christliches Morgenland Bayernland, sondern Christus mansionem benedicat, Christus segne dieses Haus.

Traditionen haben einen großen Wert. Sie vermitteln Beständigkeit und heben auch einen normalen Sonntag aus der Reihe der anderen Sonntage hervor.

Die Liebe zu den Personen aus dem Morgenland hat heutzutage allerdings überhandgenommen. Sie bringen heute nicht mehr Gold, Weihrauch und Myrrhe. Sondern holen es ab.

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Interview mit Jens Lehrich – Vom Verstand ins Herz

17. Dezember 2025 um 16:05

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Interview mit Jens Lehrich – Vom Verstand ins Herz

„Schaut, womit Ihr in Resonanz geht und probiert das aus! Flexibilität ist die wichtigste Eigenschaft, um Krisen zu meistern – diese Fähigkeit kann trainiert werden." – Jens Lehrich

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