Ein Kreativraum im Bremer Jobcenter kostet 900.000 Euro und Behördenchef Michael Spinn nun den Posten. Die Arbeitssenatorin spricht von einer „nachhaltigen Erschütterung des Vertrauens“.
Former nuclear official says move raises risk Tehran could claim it can't retrieve some of the material at Isfahan; US says it downed multiple Iranian drones targeting ships in Hormuz
TEHRAN, Jun. 13 (MNA) – Iran's Parliament Speaker Mohammad Bagher Ghalibaf has warned the United States against reneging on the commitments that Washington could undertake as part of a potential memorandum of understanding (MoU) with Iran.
Das US-Handelsministerium erzwingt per Exportkontrolle die weltweite Abschaltung der neuen KI-Modelle Claude Fable 5 und Claude Mythos 5 von Anthropic.
Österreich ist als Industriestandort nicht mehr attraktiv genug. Im Ausland – insbesondere in China – winken niedrigere Lohnkosten, billigere Energie und deutlich weniger Bürokratie. Immer mehr Unternehmen wollen die Produktion – oder Teile davon – auslagern.
Nicht nur in Deutschland schreitet die Deindustrialisierung voran, sondern auch in Österreich. Hüben wie drüben leidet die Industrie an hohen Produktionskosten, unter denen die globale Wettbewerbsfähigkeit leidet, sowie unter der unablässig zunehmenden Bürokratie – auch wegen des in der politischen Führung der Europäischen Union grassierenden Klimawahns. Standorte im außereuropäischen Ausland – darunter auch China – werden so immer attraktiver.
Eine aktuelle Analyse des Lieferketteninstituts ASCII, des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO und des Büros des Produktivitätsrates der Nationalbank weist nun darauf hin, dass sich etwa dreißig Prozent der österreichischen Industrieunternehmen einen Ausbau der Auslandsproduktion überlegen. Bei Unternehmen, die besonders unter der Konkurrenz aus dem Reich der Mitte leiden, sind es sogar über vierzig Prozent. Damit werden dann nicht nur keine neuen Arbeitsplätze in der Alpenrepublik selbst geschaffen, sondern wohl auch weitere Stellen wegfallen.
Anstatt attraktive Bedingungen für das produzierende Gewerbe zu schaffen, sorgt die wirtschaftsfeindliche Politik in Österreich (aber auch in Deutschland und in der Europäischen Union ganz allgemein) dafür, dass die Industrie geradezu vergrault wird. Anstatt die Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, wird die weltwirtschaftliche Position Chinas und anderer globaler Konkurrenten gestärkt.
Die österreichische Wirtschaft verliert angesichts dieser Entwicklungen zusehends den ökonomischen Anschluss. Während in anderen Ländern der Welt die industriepolitischen Weichen für die Zukunft gestellt werden, zeigt die Bundesregierung kein Interesse für eine aktive Standortpolitik. Doch ohne die industrielle Wertschöpfung im Land wird es in Zukunft auch nicht genügend Steuereinnahmen mehr geben, um den ohnehin schon überbordenden Sozialstaat am Laufen zu halten.
WIEN – Die Debatte um Geschlechterpolitik und Trans-Themen sorgt erneut für heftige Auseinandersetzungen im österreichischen Parlament. In einer aktuellen Sendung von FPÖ TV attackierten Christoph Steiner und Markus Leinfellner die ÖVP scharf und warfen ihr vor, bei Fragen von biologischem Geschlecht und Frauensport einen „woken“ Kurs eingeschlagen zu haben. Auslöser der Kritik war ein freiheitlicher Antrag, der […]
TEHRAN, Jun. 13 (MNA) – The IAEA Board of Governors' votes have always opposed Iran and will likely continue until Tehran abandons peaceful nuclear programs. Western nuclear-armed states set policies that preserve atomic monopoly for the powerful.
Peking. Im Wettlauf um die Verbindung von Mensch und Maschine galt bislang der US-Tech-Milliardär Elon Musk als klarer Favorit. Seine Firma „Neuralink“ arbeitet seit Jahren […]
Die wohl bekannteste Stimme aus dem Off der SPD, Ralf Stegner hat mal wieder was rausgehauen, dass einem die Haare zu Berge schießen lässt: Die Katze ist aus dem Sack. AfD Partei- +Fraktionschef Tino Chrupalla hat sich heute im Bundestag bei Debatte über Regierungserklärung bei Nachfragen von Saskia Esken + mir ausdrücklich nicht vom Thüringer […]
TEHRAN, Jun. 13 (MNA) –The Leader of the Martyrs of Iran, Ayatollah Seyyed Ali Khamenei, is a historical example of the Quranic verse: They were steadfast in their covenant with God.
US Justice Department: Deal unlikely to harm competition, consumers; Democrats concerned Saudi Arabia, Qatar, UAE sovereign wealth funds investing in company that would control CBS stations, CNN
'The international trade corridor remains open for transit,' the U.S. Central Command said. On Friday, overtures from Pakistan's prime minister suggested the signing of a U.S.-Iran deal to end their war was imminent
Düsseldorf. Dreifacher versuchter Mord und Angriff auf Polizisten: Der 18-Jährige soll nicht nur mehrfach auf die 45-jährige Lehrerin eingestochen haben. Auch einen Hausmeister an einer Grundschule und einen Obdachlosen an einer Bushaltestelle soll der junge Kosovare angegriffen haben. Danach habe er möglichst viele Juden töten wollen, aber keine gefunden. Der Jugendliche sei an diesem Tag als überzeugter Islamist gegen vermeintliche Ungläubige in den Dschihad gezogen.
TEHRAN (Tasnim) – Speaker of the Iranian Parliament Mohammad Baqer Qalibaf stressed that any possible understanding between Tehran and Washington must be accompanied by enforceable commitments.
TEHRAN (Tasnim) – Iranian President Masoud Pezeshkian warned that enemies are pursuing a complex economic war aimed at disrupting the supply of essential resources and creating public dissatisfaction in the country.
TEHRAN (Tasnim) – Iranian President Masoud Pezeshkian sent a message congratulating the president, government, and people of the Russian Federation on the occasion of Russia's National Day.
Verschiedene Vertreter der etablierten Parteien, etwa Union-Fraktionschef Jens Spahn oder die sächsische Justizministerin Constanze Geiert (ebenfalls CDU), forderten jüngst die Aufhebung von Paragraph 188 StGB, dem sog. Politiker-Beleidigungs-Gesetz. Jetzt ist davon keine Rede mehr, die Vorschrift solle lediglich entschärft werden. Einmal mehr zeigt sich: Es wird höchste Zeit für grundsätzliche Veränderungen und ein Wendejahr 2026. [...]
Die kubanische Regierung will angesichts der schweren Wirtschaftskrise weitere Bereiche für Privatunternehmen öffnen. Präsident Miguel Díaz-Canel kündigte zudem Erleichterungen für Unternehmensgründungen und Investitionen an.
Ob der Mord an Henry Nowak oder die Messerattacke eines Asylbewerbers in Belfast: Diese Fälle zeigen eindrücklich auf, was die westlichen Staaten auf dem Altar der Vielfalt opfern. Ein Kommentar von Kuba Kruszakin.
Eyal Ostrinsky says the org won't buy West Bank land or fund projects for right-wing settler youth, claiming his priorities are more traditional -- forestry and boosting populations in the periphery