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Ursula von der Leyen: Die EU ist proud queer

13. Mai 2026 um 10:36

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Auf der Plattform X feiert Ursula von der Leyen mit der Hissung der Pride-Regenbogen-Flagge die Pride-Woche und bekennt sich zu der queeren Ideologie des LGBTQIA+-Milieus. t. In ihrem Beitrag betonte sie die Bedeutung von Vielfalt, Gleichberechtigung und dem Schutz grundlegender Menschenrechte in Europa. Die EU-Kommission sei „proud“, lässt sie die Öffentlichkeit wissen. Die PROUD-Pride-Woche sei […]

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Kanada: LGBTQ heißt jetzt MMIWG2SLGBTQQIA+

09. April 2026 um 11:17

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(David Berger) Nein, das ist keine Satire, sondern wird sicher bald auch die woke EU erreichen: Kanada hat die offizielle Bezeichnung im Zusammenhang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt erweitert. Das bislang gebräuchliche LGBTQ-Akronym wurde in bestimmten Kontexten durch die längere Form „MMIWG2SLGBTQQIA+“ ergänzt. Müssen die Regenbogenflaggen schon wieder ausgetauscht werden? Die Abkürzung steht für „Missing […]

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Niederlage für Merz und von der Leyen: EU‑Parlament lehnt Chatkontrolle erneut ab

26. März 2026 um 11:37

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(David Berger) Das Parlament hat die Chatkontrolle abgelehnt…“ freut sich Martin Sonneborn gerade auf X. Tatsächlich ist der umstrittene Vorstoß zur sogenannten „Chatkontrolle“  im Europäischen Parlament erneut gescheitert. Am heutigen Donnerstag (26. März 2026) blieb ein frischer Versuch, die bisherige Ablehnung des Parlaments rückgängig zu machen, ohne Erfolg. Die Abgeordneten folgten damit dem klaren Nein aus einer […]

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EU-Terror: Journalist droht wegen EU-Sanktionen die Obdachlosigkeit

25. März 2026 um 06:45

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(David Berger) Ein Berliner Gericht hat die Kontosperre gegen den Journalisten Hüseyin Doğru bestätigt und damit eine vorläufige Entscheidung zugunsten seiner Bank getroffen. Nun droht dem Journalisten die Obdachlosigkeit. Das berichtet heute die Berliner Zeitung. Die Maßnahme steht im Zusammenhang mit EU-Sanktionen, die bereits seit dem Jahr 2025 gegen den Journalisten gelten. Doğru steht seit […]

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Pädophile nicht nur bei den Linken – 9.591.782 sexuell missbrauchte Kinder!

28. Februar 2026 um 17:30

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Epsteins gibt es auch in Deutschland!

Wie fängt man bei so einem wirklich abstoßendem Thema an, womit wir uns in unserem ganzen Leben noch nie befassen mussten? Wir denken weniger darüber nach, tun es einfach und freuen uns, dass wir auf diesem Blog kein Blatt vor den Mund nehmen müssen – genauso wie unsere Kommentatoren, denn unser Blog lebt Meinungsfreiheit!

Man muss eigentlich gar nicht weit laufen, um auf den ersten Skandal der Linken zu stoßen, der überraschend wenig Beachtung findet. Allen voran von Heidi Reichinnek, denn die beschäftigt sich zwar aktuell mit dem Focus, aber dabei stößt ihr ein ganz anderes Thema sauer auf, Nämlich die falsche Berichterstattung bei eben diesem Blatt, wir kommen gleich darauf zurück. Aber „falsche Berichterstattung“ ist ja an sich nichts Neues, stoßen wir alleine heute auf massig Kritik bei X gegenüber dem SWR, der offensichtlich einige Wahlveranstaltungen derzeit massiv mit „gecasteten Gästen“ unterwandert (siehe beispielhaft hier, hier, hier und hier).

Bei unseren Recherchen stießen wir auf Pedomap.de eine Website. die fordert, dass man wissen sollte wer die Pädophilen in Deutschland sind. Dazu gibt es auch eine Petition bei Change.org – „Öffentliche Datenbank von Sexual Straftäter/innen online stellen! (PEDOMAP / APP)“ – wobei jeder wissen sollte, das diese Petitionen manipuliert werden. Laut deren Schätzungen gab es in den letzten 20 Jahren 32.726 verurteilte Sexualstraftäter, 1.295.795 Strafanzeigen wegen Kindesmissbrauchs, 9.591.782 sexuell missbrauchte Kinder und 87.402.380 Gigabyte sichergestellte Daten mit Kinderpornografie. Unter PedoHunter.de gibt es Menschen, die solche Menschen aufspüren wollen und diese dann der Polizei übergeben.

Kurz vorab zur Einordnung für euch als Leser:

2021 hatte die damalige Justizministerin Christine Lambrecht (58, SPD) Paragraf 184b des Strafgesetzbuchs verschärft: Verbreitung, Erwerb und Besitz von kinderpornografischen Inhalten wurden vom Vergehen zum Verbrechen. Bedeutet: Mindestens ein Jahr Gefängnis droht. Bis jetzt!

Die Begründung für die darauf folgende Entschärfung: es würde gegen Eltern und Lehrer ermittelt werden. Die Bild schreibt dazu:

BILD wollte vom Bundesjustizministerium wissen: In wie vielen Fällen wurde tatsächlich gegen Eltern oder Lehrer ermittelt? Antwort: Die Zahlen liegen nicht vor. Stattdessen wird auf Rückmeldungen aus der Praxis verwiesen, die zeigten, „dass solche sogenannten Warnfälle keine Ausnahmeerscheinung sind, sondern ein bundesweites Phänomen.“

Sehr glaubwürdig, dass es hier darum gehe Eltern und Lehrer zu schützen und nicht eher Pädophile, wie jüngst der Fall mit Markus Gleichmann (die Linke, erste Ermittlungen 2024, jetzt erneut Februar 2026, Besitz von 3.900 Kinderpornos, Vater von 2 Kindern) und Hartmut Ebbing (FDP, Februar 2026, missbrauch eines 7 jährigen Jungen und verurteilt wegen Besitz von Kinderpornographie, Vater von 3 Kindern).

Was der Bundesjustizminister vorhat, ist ein echter Hammer. Seine Sicht ist extrem täterfreundlich – das erfüllt mich mit großer Sorge.

Rainer Becker, Ehrenvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe

Vor der Reform zum 1. Juli 2021 (alte Fassung)

Nach der alten Fassung laut buzer.de war der Strafrahmen:

§ 184b StGB a.F.
(1) Mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer … kinderpornographische Inhalte verbreitet, zugänglich macht oder wem der Besitz verschafft wird.

Also: Mindestfreiheitsstrafe damals 3 Monate.

Durch die Reform zum 1. Juli 2021 (verschärfte Fassung)

Mit dem „Gesetz zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder“ wurde die Norm neu gefasst:

§ 184b StGB (Fassung nach dem 1.7.2021)
(1) “Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer … kinderpornographische Inhalte verbreitet oder zugänglich macht …”

Die Mindeststrafe wurde von 3 Monaten auf 1 Jahr erhöht – damit wurden diese Taten als Verbrechen eingestuft.

Aktuelle Fassung seit dem 28. Juni 2024

Der Gesetzgeber hat die Mindeststrafen wieder gesenkt. Die aktuelle Rechtslage nach § 184b StGB lautet jetzt:

§ 184b StGB aktuell:
(1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer … kinderpornographische Inhalte verbreitet, verschafft oder Besitz verschafft.

Die Mindeststrafe ist nicht mehr 1 Jahr, sondern 6 Monate – und der Besitz bzw. Erwerb liegt bei 3 Monaten Mindeststrafe.

Dafür gestimmt haben, SPD, Bündnis 90/Die Grüne, FDP, dagegen lediglich die CDU/CSU und AfD. Interessant, dass ausgerechnet die Grünen mit ihrer Vergangenheit dafür gestimmt haben – Winfried Kretschmann, Claudia Roth und Jürgen Trittin, wissen doch sehr wohl über diese Bescheid:


3.900 Kinderporno Dateien auf dem PC von Markus Gleichmann (die Linke)

Obwohl der Partei dies bekannt ist, sitzt dieser Mensch weiterhin in der Partei die Linke.

Zurück zu Heidi Reichinnek. Sie bezieht sich, wie eingangs erwähnt, auf einen Artikel beim Focus zum Thema Wahlkampf bei den Linken. Beim Thema Markus Gleichmann schweigt sie und mit einem anderen Pädophilen lässt sie sich ablichten, egal auf wessen Kosten, Hauptsache es wird deren Linken Propaganda à la „alle sind gleich“ bedient.

Nach FOCUS-online-Recherchen fanden Ermittler bei dem Politiker Markus Gleichmann mehr als 3900 Kinder- und Jugendporno-Dateien. Die Staatsanwaltschaft Gera (Thüringen) hat deswegen einen Strafbefehl über neun Monate Haft auf Bewährung gegen Gleichmann beantragt.

Vor vier Tagen veröffentlicht sie ein Video zu einem Artikel vom 03.02.2026 und ignoriert geflissentlich einen Artikel vom 23.02.2026.

Gleichzeitig sitzen Witzschel und Habig, die nachweislich Kinder vor einer Maskenpflicht schützen wollten, im Gefängnis.

Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist bis heute für die Fraktion „Die Linke – Bündnis 90/Die Grünen“ im Kreistag im Saale-Holzland Kreis. Sein Mandat hat er nicht zurückgegeben, es ruhe nur.

Man kann es kaum glauben, wie sich etablierte Parteien ihre Existenz weiter sichern, indem sie solche Menschen im System halten. Das ist wirklich perfide.
Wer bei Markus Gleichmann nachfragen möchte, der kann dies gerne tun: [email protected] oder telefonisch bei ihm nachfragen 0361 3772318, 10172 1343234. Sein Instagram Profil ist privat, vermutlich besser so.

Stefan Gebhardt Hettstedt besitzt Kinderpornos, verbreitet diese und posiert aktuell neben Heidi Reichinnek

Werfen wir nun aber noch einen Blick auf einen älteren Fall bei der Linken vom 03.04.2005. Es handelt sich um den Krankenpfleger Stefan Gebhardt. Auf seinem Rechner der Partei wurden 400 auffällige Dateien gefunden und auch auf seinem privaten Computer befanden sich 3 solcher Kinderpornos in 15 verschiedenen Fassungen (was immer damit gemeint ist, wir möchten es uns gar nicht erst vorstellen).

Es schaudert einen, denn hinter jedem dieser pädophilen Filme, steckt eine Kinderseele.

Ungeheuerlich finden wir das Vorgehen. Er (zu dem Zeitpunkt 31 Jahre) behauptete der Rechner wurden von vielen genutzt – dabei stellt sich uns die Frage: wie ist das bei seinem Privatrechner möglich? Und wie kann so eine plumpe Aussage zu eine Einstellung gegen Geldauflage führen?

Tatsächlich haben die Ermittler auf den beiden Rechnern belastendes Material in Größenordnungen gefunden. Auf dem Wahlkreis-PC sind inzwischen knapp 400 auffällige Dateien gesichert worden. Zwei Dutzend davon, ergab eine erste Auswertung, sind strafrechtlich relevant. Und auch auf dem privaten Computer sind bislang drei heruntergeladene Filme in mindestens 15 verschiedenen Fassungen gesichert worden. Eine offizielle Bestätigung für diese Zahlen gibt es nicht. „Wir äußern uns grundsätzlich nicht zu Dateils in einem laufenden Verfahren“, so Oberstaatsanwalt Peter Vogt.

Als ob so jemand nicht wüsste, wie er agieren und handeln müsse. Und wo blieben die weiteren Nachforschungen? Es ist ja sicher nicht so, dass der Kreis der Nutzer unbegrenzt groß war… Für uns klingt das eher nach billigen Ausreden. Offensichtlich ist die Justiz auf dem linken und auf dem pädophilen Auge blind. Und was schreibt Wikipedia dazu? Der Gute trat wegen dem öffentlichen Druck zurück. Nach einer Zahlung einer Geldauflage wurde alles eingestellt. Erinnert uns stark an das Vorgehen von Gil Ofarim, der in Deutschland allen ernstes jemanden des Antisemitismus, auf eine ziemlich niederträchtige Weise, öffentlich bezichtigte – und nur aufgrund der Ausweglosigkeit gestand, dass die Vorwürfe nur erfunden waren und sich entschuldigte.

Was ist dran an den Vorwürfen?

Was ist denn nun dran an den Vorwürfen gegenüber dem Linken Direktkandidaten – Listenplatz 12 in Eisleben?
Vielleicht kann er sich ja mal selbst dazu äußern: [email protected] oder Telefon: 03476- 800 17 47.

Am 15. Dezember tut er sich auf seinem Instagram Account hervor. Und wird wirklich beinahe schlecht, wenn wir sein schmieriges Gesicht sehen und daneben seinen Post: „Die Aktion unterstützt in diesem Jahr die Kinder der Wohngruppe Brunnenstraße, einer Außenstelle des Kinderheims Harkerode. Ich durfte den Wunsch eines neunjährigen Mädchens erfüllen, das sich ein elektronisch gesteuertes Auto gewünscht hat 🚗”.

Er „liked“ direkt seinen Beitrag und Dietmar Bartsch klatscht ebenfalls Applaus.

Und wie steht Reichinnek zu solchen Menschen?

Werfen wir noch einen kurzen Blick auf Heidi Reichinnek, die mit so einem Mann gemeinsame Sache macht. Auf ihrem Profil steht sie sei Kinder- & jugendpolitische Sprecherin.

Mehrfach lässt sie und Dietmar Bartsch sich mit ihm ablichten, jetzt ganz aktuell am 13. Dezember 2025.

Die Menschen distanzieren sich von rechts und lassen sich mit so jemanden ablichten. Im Auftrag der Partei besucht er sogar Kitas (!) und unterhält sich dort zum Thema frühkindliche Bildung.

Bei der Goldenen Henne lassen es sich die Linken gut gehen, im Beisein eines Menschen der Kinderpornos auf seinem privaten Rechner runtergeladen und sich später freigekauft hat. Das ist die Moral der Linke, ein deutlicher Kontrast zwischen dem, was sie politisch als Haltung nach außen tragen und verkörpern wollen, und was sie dann tatsächlich für sich als Lebensstil einfordern.

Er stellt auf Social Media das folgende Bild in einem Beitrag gleich vier mal ein:

Bill Gates und seine ex Firma Microsoft

Der Spiegel veröffentlichte damals zum Fall Gebhardt einen Artikel – in dem dieser sehr glimpflich davon kommt – die genannten Details in dem obigen Artikel sind kaum zu ertragen.

2002 gab es in Deutschland unter dem Decknamen Operation Marcy Ermittlungen gegen Kinderpornografie. Dabei ging es um einen Arbeitslosen Marcel K. dessen Computer beschlagnahmt wurde. Er war Mitglied in 38 Internet-Communities zum Thema Kinderpornografie.
Host war zu diesem Zeitpunkt die Firma Microsoft.

Bill Gates stieg am 27. Juni 2008 aus dem operativen Tagesgeschäft von Microsoft aus, um sich der Bill & Melinda Gates Foundation zu widmen. Zuvor zog er sich im Jahr 2000 als CEO zurück. Im Februar 2014 trat er als Verwaltungsratschef (Chairman) zurück, blieb aber bis März 2020 im Aufsichtsrat tätig.

Im Artikel vom Spiegel heißt es:

Sie erwirkten beim Amtsgericht Halle »einen Beschluss gegen Bill Gates«, wie der zuständige Kriminalhauptkommissar Torsten Kobow sagt. Seine Firma solle die Verbindungsdaten der Nutzer herausgeben.

Nach einiger Zeit landete auf Kobows Schreibtisch ein Paket von Microsoft: 21 CD-Roms mit zwölf Gigabyte Dateien, voller Informationen darüber, wer wann welche Dateien verschickt hatte. Mit diesem Material begann die ganz große Jagd. Das BKA wurde eingeschaltet, Interpol, Beamte aus Israel und den USA kamen nach Halle. Am Ende wurden in der Operation »Marcy« 26 500 Verdächtige in 166 Ländern ermittelt, sogar 7 Männer im Vatikan waren dabei. »Das ist wie ein Ziehen am Wollknäuel«, sagt Kobow.

Um die Menge überhaupt bewältigen zu können, liefen die Ermittlungen in zwei Phasen; noch heute werden Hinweise aus »Marcy« weiterverfolgt. Das Domino-System geht weiter.

Die Neigung zu Kinderpornos ist kein Unterschichtenphänomen.
[…] Während dieser Zeit hat er einen Jugendrichter erwischt, einen Staatsanwalt, der nur ein paar Büros weiter saß, Mitarbeiter des Landeskriminalamts und der Diözese, Ärzte und Insassen des Landeskrankenhauses. »Es ist eine Volksseuche«, sagt er. Er klagt, dass manchmal die Manpower fehlt. Aber er sagt auch: »Wir kriegen sie doch alle.« Und das, obwohl den Ermittlern oft die Hände gebunden sind. Sie dürfen selbst keine Kinderpornos verschicken – das machen sich die Mitglieder solcher Tauschringe zunutze. Wer rein will, muss als »Keuschheitsprüfung« (Pädosexuellen-Jargon) selbst Bilder ins Netz stellen.

Bisher sind die Provider in Deutschland nicht verpflichtet, ihre Logdaten aufzuheben. Anfang 2004 hatte sich der schleswigholsteinische Innenminister Klaus Buß (SPD) für eine solche Pflicht stark gemacht. Passiert ist nichts – auch aus Datenschutzgründen.

Allerdings hat die Regierung vor einem Jahr die Strafen erhöht. Wer Kinderpornografie besitzt, wandert maximal zwei Jahre ins Gefängnis, wer Bilder verbreitet, bis zu fünf Jahre. Nach Auffassung der Opferschutzorganisation »Dunkelziffer« kommen viele Täter trotzdem zu leicht davon.

[…]

Ins Gefängnis wandern in Deutschland nur wenige. Der ehemalige Bremer Bürgerschaftsabgeordnete und Ex-Bundesvorsitzende der »Lesben und Schwulen in der SPD«, Michael Engelmann, akzeptierte im vergangenen Sommer einen Strafbefehl wegen des Verbreitens von Kinderpornografie. Er bekam ein Jahr auf Bewährung und eine Geldbuße.

Ausgerechnet der Menschenfreund Bill Gates, taucht mal wieder in den Medien auf und der liebe Spiegel berichtet wohlwollend über ihn – kein Wunder bei der netten Geldspende.

Der Spiegel erhält 2,9 Millionen Dollar Spende von der Bill & Melinda Gates Foundation

Allein die Formulierung, dass ein Minderjähriges Mädchen zur Prostitution angestiftet wurde, im Zusammenhang mit Epstein, sagt doch wirklich alles.

[…] Auslöser der Stellungnahme war ein Bericht des »Wall Street Journal«  . Demnach soll Gates bei seinen Beschäftigten um Entschuldigung gebeten haben, Zeit mit Epstein verbracht und Führungskräfte der Stiftung in Treffen mit ihm einbezogen zu haben. »Ich entschuldige mich bei anderen Menschen, die wegen des Fehlers, den ich gemacht habe, da hineingezogen wurden«, sagte er der Zeitung zufolge.

Das »Wall Street Journal« ergänzte, Gates habe außerdem eingeräumt, er habe zwei Affären mit russischen Frauen gehabt; »eine mit einer russischen Bridge-Spielerin, die ich bei Bridge-Veranstaltungen kennengelernt hatte, und eine mit einer russischen Kernphysikerin«. Letztere soll dem Bericht zufolge für eines von Gates‘ Unternehmen gearbeitet haben. Unklar ist allerdings, ob sie zu dieser Zeit auch die Beziehung führten. Epstein soll später versucht haben, Gates mit seinem Wissen über die Affäre zu erpressen, berichtete die Zeitung 2023 .

Mit Blick auf die Affären teilte Gates mit, es seien keine Epstein-Opfer involviert gewesen. »Ich habe nichts Illegales getan. Ich habe nichts Illegales gesehen«, sagte er laut »Wall Street Journal« zu den Mitarbeitern.

Gates traf Epstein nach dessen Verurteilung

Gates habe eingeräumt, Epstein ab 2011 getroffen zu haben, heißt es in dem Bericht weiter. Bereits 2008 hatte sich Epstein schuldig bekannt, eine Minderjährige zur Prostitution angestiftet zu haben. Doch dem »Wall Street Journal« zufolge gab Gates zu, Epsteins Hintergrund nicht angemessen geprüft zu haben. Demnach sagte der Milliardär, er habe sich mit Epstein weiter getroffen, obwohl seine damalige Frau Melinda Gates im Jahr 2013 Bedenken geäußert hatte. Sie sei immer »skeptisch über die Epstein-Sache« gewesen.

Weiter berichtet die Zeitung, dass Gates seinen Mitarbeitern mitgeteilt habe, dass er sich bis 2014 weiterhin mit Epstein getroffen habe, mit ihm in einem Privatjet geflogen sei und Zeit mit ihm in Deutschland, Frankreich, New York und Washington verbracht habe. Epsteins Karibikinsel habe er nie besucht. Nach 2014 habe der Sexualstraftäter ihm weiter E-Mails geschrieben, Gates habe aber nicht reagiert.

Mädchen in den Fotos waren laut Gates Epsteins Assistentinnen

Zu den vom US-Justizministerium veröffentlichten Unterlagen gehörten auch Fotos, die den Microsoft-Gründer zusammen mit Frauen zeigen, deren Gesichter jedoch geschwärzt wurden. Nach Angaben des »Wall Street Journal« sagte Gates den Mitarbeitern der Stiftung, bei den Aufnahmen handele es sich um Bilder mit Epsteins Assistentinnen. »Zur Klarstellung: Ich habe nie Zeit mit Opfern verbracht«, fügte Gates dem Bericht zufolge hinzu.

Interessant dazu sind die Aussagen seiner Ex-Frau Melinda, die unserer Meinung nach die Schuld etwas zu weit von sich wegschiebt, wenn man jahrelang diese Missstände offensichtlich schweigend zur Kenntnis genommen hat. Geld, Macht und ein schönes Leben waren dann doch wichtiger?

Der Fall des schwulen Michael Engelmann – Handel mit Kinderpornografie

Im Artikel des Spiegel geht es um Michael Engelmann von der SPD (Oktober 2003). Kurz vorab, er bekam ein Jahr auf Bewährung und eine Geldbuße. Im Spiegel steht:

Ins Gefängnis wandern in Deutschland nur wenige. Der ehemalige Bremer Bürgerschaftsabgeordnete und Ex-Bundesvorsitzende der »Lesben und Schwulen in der SPD«, Michael Engelmann, akzeptierte im vergangenen Sommer einen Strafbefehl wegen des Verbreitens von Kinderpornografie. Er bekam ein Jahr auf Bewährung und eine Geldbuße.

Recherchiert man dazu kurz, stößt man wirklich auf Abgründe die sich hier auftun. Er hat deutliche Spuren im Internet hinterlassen schreibt die taz 2003.

Er soll in so genannten Chatrooms Fotos mit pornografischen Darstellungen von Kindern angeboten und Kontakt zu Minderjährigen gesucht haben.

Im Spiegel heißt es dazu:

Pädophilen-Gruppe traf sich regelmäßig

Während Engelmann weiter in der Versenkung bleibt, fällt auf das Bremer Homosexuellen-Zentrum „Rat und Tat“, für das er sich engagierte, ein Schatten aus der Vergangenheit. Bis 1997 hat offenbar über mehrere Jahre eine bekennende Pädophilen-Gruppe in dem Zentrum Unterschlupf gefunden. Wöchentlich hatte sich die Bremer Gruppe der „Arbeitsgemeinschaft Pädophilie Norddeutschland“ in den Räumen von „Rat und Tat“ versammelt. Der Vorstand des Zentrums, Reiner Neumann, bestätigte dies gegenüber SPIEGEL ONLINE.

Die kurz „AG-Pädo“ genannte Gruppe gehört zur „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS) und versteht sich sowohl als Selbsthilfe-Forum, als auch als Netzwerk. Ein Teilnehmer der Gruppe war laut Auskunft des Bremer Zentrums auch Mitglied bei „Rat und Tat“. Die AG-Pädo ist eine Vereinigung von Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen. Sie setzt sich unter anderem dafür ein, dass das Schutzalter für Sex mit Kindern auf zwölf gesetzt wird. Viele der Leute sind laut Zeitungsberichten wegen sexuellen Missbrauchs vorbestraft.

Auf der Homepage der Gruppe wird Pädophilie als „die sexuelle oder erotische Orientierung von Erwachsenen auf Kinder“ definiert. Es seien lediglich „beschreibende und nicht wertende Begriffe“. Dann heißt es bestimmt: „Die AG-Pädo weist daher eine Gleichsetzung von Pädophilie mit Kindesmissbrauch zurück.“ Man trete „gegen die pauschale Verurteilung von Pädophilie“ ein. Die Gruppe betont, dass ihre Beziehungen zu Kindern auf Freiwilligkeit und echter Zuneigung beruhe.

Nachdem es Proteste gegen die Gruppe gehagelt hatte, reagierten im Frühjahr 1997 die Verantwortlichen bei „Rat und Tat“. „Wir konnten die Tendenzen nicht mehr gutheißen“, sagte Reiner Neumann zu SPIEGEL ONLINE, „die haben Sexualität mit Kindern propagiert.“ Man habe den Leuten eigentlich helfen wollen, damit sie „das nicht leben“.

Schon spannend, wie in einem Schwulenzentrum so etwas ablaufen konnte. Interessant, denn bei Wikipedia findet man zu seiner Vergangenheit (?) nichts – lediglich, dass er offen homosexuell ist.

Beim Spiegel heißt es in dem Artikel am Ende zu Engelmann:

Soziologe Rüdiger Lautmann ist Verfasser des Buches „Die Lust am Kind – Porträt des Pädophilen“

Und auch ein emeritierter Professor, Soziologe und Jurist der Uni Bremen, war Mitglied des Bremer Homosexuellen-Zentrums „Rat und Tat“.

Lautmann ist Verfasser des Buches „Die Lust am Kind – Porträt des Pädophilen“. Hier unterscheidet Lautmann zwischen Kindesmissbrauch und Pädophilie und bescheinigt dem „strukturierten Pädophilen“ eine „eigenständige sexuelle Identität“. Ihre Beziehungen zu Kindern seien „Verhältnisse besonderer Art“.

Er hat im Juli 2022, bei den Schwusos die zur SPDqueer wurden, eine Diskussionsveranstaltung mit gestaltet.

Der Fall Clemens Nieting (CDU)

Der CDU Politiker Clemens Nieting aus Hamburg-Langenhorn besitzt kinderpornografische Bilder. Er bestritt pädophil zu sein und behauptete, dass er für eine parlamentarische Initiative über Kinderpornografie recherchiert zu haben.

Er war sogar Mitglied im Familienausschuss, heißt es im Spiegel.

Bei seiner Rede zur Flutkatastrophe zeigte sich der Hamburger CDU-Abgeordnete Clemens Nieting, 40, im Januar in der Bürgerschaft ernsthaft betroffen. »Was gibt es Wertvolleres als ein Menschenleben? Aber ein Kind. Eine so junge, so unschuldige Seele. Fast 100 000 Kinder unter den Opfern«, klagte er. Seine Zuhörer fühlten mit ihm, war er doch zum Zeitpunkt der Katastrophe selbst als Urlauber in Thailand gewesen, wo er zusammen mit einem anderen Bürgerschaftsabgeordneten eine Wohnung besitzt.

Vergangenen Mittwoch jedoch bekamen die rührenden Worte des Bürgerschaftsabgeordneten einen ganz bitteren Beigeschmack. Die Polizei hatte die Wohnung Nietings in Hamburg-Langenhorn durchsucht. Die Beamten fanden CD-Roms und Disketten, auf denen kinderpornografische Bilder gespeichert waren. Einen Tag später legte der CDU-Politiker sein Mandat nieder, wohl auf Drängen seiner Partei.

[…]

Ähnlich war es auch im Fall Nieting. Die Ermittlungen gegen den Junggesellen gehen zurück auf ein Verfahren im badenwürttembergischen Tuttlingen, wo ein Rettungsschwimmer Kinderpornos auf seinem Rechner hortete. Der wiederum war aufgefallen, weil seine Daten auf dem Computer eines Beschuldigten in Ludwigsburg gefunden wurden. Nieting, gelernter Bankkaufmann, soll, so die Ermittler, eine Datei unbekannten Inhalts an den Rettungsschwimmer versandt haben. Auf Nietings konfiszierter Festplatte fand sich bislang keine Kindersex-Datei, wohl aber auf von ihm aufbewahrten Datenträgern.

Der Politiker, bislang bei der CDU beschäftigt, ist beurlaubt, seine Internet-Seiten sind gelöscht. Er wehrt sich vehement gegen jeglichen Verdacht. Pädophile Neigungen seien ihm »fremd«. Er besitze die Dateien, weil er »vor mehreren Jahren im Rahmen einer Untersuchung für eine mögliche parlamentarische Initiative in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord über Kinderpornografie recherchiert hatte«.

Mit dieser Erklärung ist Nieting in bester Gesellschaft: Auch die britische Musikerlegende Pete Townshend (The Who) rechtfertigte sich 2003 vor britischen Ermittlern, er habe Kindersexfotos nur für Recherchezwecke besessen. Das Verfahren wurde eingestellt, Townshend ins Register für Sextäter aufgenommen.

Wie stehen die Omas gegen Rechts eigentlich gegenüber solchen Menschen?

Ein Satz im Spiegel Artikel von 2005 hat uns besonders erschüttert: „Da sind blutige Kleinkinder, Säuglinge, denen ins Gesicht ejakuliert wird, kleine Mädchen, die mit Exkrementen beschmiert werden.“ Gleichzeitig wird ein Xavier Naidoo weiterhin von den Medien, allen voran von den ÖRR, diffamiert und als Rechter dargestellt, anstatt sich den wahren Tätern zu widmen. Xavier Naidoo, ist selbst Opfer von Kindesmissbrauch im Alter von 9 Jahren.

Die gesamte Thematik ist für uns nur sehr schwer zu ertragen oder gar zu glauben. Insbesondere wenn man sieht, wozu Politik und Justiz in Deutschland in der Lage sind – wenn es denn gewollt ist. Ärzte wie Frau Dr. Bianca Witzschel sitzen unter widrigsten Bedingungen im Gefängnis, weil sie Maskenbefreiungen ausgestellt hat (wir haben berichtet). Genauso geht es Heinrich Habig und tausenden weiteren Ärzten. Währen Corona, haben wir und viele unserer Leser gesehen, wozu der Staat in der Lage ist und mit welcher Brutalität er gegen friedliche Menschen vorgehen kann. Es ist erschreckend, zu sehen, wie so ein abscheuliches Thema unter den Teppich gekehrt wird oder sogar versucht wird alltagstauglich zu machen.
Sagt uns gerne in den Kommentaren, wie ihr das seht.
Wir werden die kommenden Tage auch weiter zum Fall Epstein berichten – wir erkennen hier nur einige Parallelen zu dem, was wir hier im Beitrag beschreiben.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Maxwell: Aussage gegen Begnadigung – Entlastung für Trump, Hillary & Bill Clinton?

10. Februar 2026 um 19:57

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Das House Oversight Committee (Untersuchungs- und Kontrollausschuss des US-Repräsentantenhauses) veröffentlichte ein Video von der heutigen Befragung von Ghislaine Maxwell, in dem sie gefragt wurde, ob sie eine enge Freundin von Jeffrey Epstein war, ob sie beim Handel mit minderjährigen Mädchen geholfen hat und ob sie diese dazu angehalten hat, sexuelle Gefälligkeiten zu erbringen.

Maxwells Anwalt erklärte, sie sei nur dann zu einer Aussage bereit, wenn sie von US-Präsident Trump begnadigt würde.

Die tagesschau berichtet wie folgt auf SociaMedia:

Ghislaine Maxwell, frühere Partnerin und Komplizin des verstorbenen US-Sexualstraftäters Jeffrey Epstein, hat eine Aussage vor dem US-Repräsentantenhaus verweigert. Nach Angaben des republikanischen Ausschussvorsitzenden James Comer berief sie sich während einer kurzen Videoschalte aus dem Gefängnis auf ihr Recht zu schweigen. Sie lehnte es ab, Fragen zu den von ihr und Epstein begangenen Verbrechen sowie zu möglichen Mitverschwörer:innen zu beantworten.

Maxwells Anwalt erklärte, sie sei nur dann zu einer Aussage bereit, wenn sie von US-Präsident Trump begnadigt würde. Abgeordnete beider Parteien kritisierten dieses Vorgehen scharf und werteten es als Versuch, politischen Druck aufzubauen. Trump hatte im Oktober des vergangenen Jahres erklärt, eine mögliche Begnadigung prüfen zu wollen. Die Video-Anhörung fand hinter verschlossenen Türen statt. Maxwell verbüßt seit 2022 eine 20-jährige Haftstrafe wegen Menschenhandels mit Minderjährigen zum Zweck der sexuellen Ausbeutung.

Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium mehr als drei Millionen weitere Dokumente zum Fall Epstein. Auch wenn derzeit keine neuen Strafverfahren in den USA zu erwarten sind, sind zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft in Skandale verwickelt oder mussten zurücktreten, nachdem ihre Verbindungen zu Epstein oder Details dazu bekannt geworden waren. Ende des Monats sollen Ex-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary Clinton vor dem Kongressausschuss aussagen. Die beiden Politiker:innen von den Demokraten fordern eine öffentliche Anhörung, um eine Instrumentalisierung durch die Republikaner:innen zu verhindern. Trump hatte wie die Clintons Verbindungen zu Epstein, wurde von dem republikanisch geführten Ausschuss jedoch nicht zur Aussage vorgeladen. Ein Fehlverhalten konnte weder den Clintons noch Trump bisher nachgewiesen werden.

Exklusiv-Ankündigung: Das Buch eines seiner Opfer, folgt in den nächsten Tagen, hier am Blog zum Download.

Er weiß, was passiert ist, ich weiß, was passiert ist. Und nur einer von uns beiden erzählt die Wahrheit.

Virginia Roberts Giuffre

Die Bild schreibt damals (03.12.2019) über sie:

Die Frau, die offensichtlich immer mit dabei war und der Prinz Andrew diese E-Mail schrieb, wird als Kupplerin in den britischen und US-Medien beschrieben. Sie soll Jeffrey Epstein, dem sexueller Missbrauch von Hunderten jungen Mädchen vorgeworfen wird, die Mädchen beschafft haben, oder – wie in Andrews Fall – ihre Stadtwohnung für intime Treffen zur Verfügung gestellt haben. Dort ist auch das Foto von Andrew, Virginia Roberts und Ghislaine Maxwell entstanden.

Doch Maxwell war noch viel mehr: Sie soll Epsteins Pädophilen-Ring gemanagt haben.

In einem Artikel in der „The New York Times“ wird ihr Leben beleuchtet. Ghislaine war das neunte, jüngste und das Lieblingskind des Medien-Moguls Robert Maxwell. Ihm gehörten u. a. „The Mirror“ und „The Daily News“. Sie wuchs in einer Villa mit 53 Zimmern in Buckinghamshire (Großbritannien) auf, hatte Kontakt zur High Society und Aristokraten. Doch ihr Vater veruntreute viel Geld, um seine Pleite abzuwenden und starb am 5. November 1991, als er mit der Yacht „Lady Ghislaine“ bei Teneriffa schipperte und über Bord gegangen sein soll. Es heißt, dass er Selbstmord begangen haben könnte – was Ghislaine vehement bestreitet.

Jedenfalls zog seine jüngste Tochter dann für einen Neuanfang nach New York – und lernte den Milliardär Jeffrey Epstein kennen. Die beiden wurden ein Paar und blieben auch nach ihrer Trennung beste Freunde. Mehr noch: Sie wurde seine Managerin und Kupplerin. In mehreren Medienberichten heißt es, dass Ghislaine es war, die die Mädchen für Partys und Sex organisierte. Auf seiner privaten Karibikinsel Little Saint James besaß Epstein ein Anwesen, auf dem auch Bill Clinton zu Gast gewesen sein soll …

Der ehemalige US-Präsident unterhielt eine gute Beziehung zu Ghislaine Maxwell: Die Epstein-Freundin war auch auf der Hochzeit von Clintons Tochter Chelsea, was ein Foto belegt. Und auch Prinz Andrew war sehr vertraut mit Maxwell. Er nahm sie am 2. September als seine Begleitung zur Hochzeit seiner Ex-Freundin Aurelia Cecil mit.

Was macht Ghislaine Maxwell heute? Niemand weiß es so genau. Seit dem Selbstmord von Jeffrey Epstein am 10. August 2019 ist sie untergetaucht. Sie soll in London sein, ein genauer Ort ist aber nicht bekannt.

Wer ist sie?
  • Ghislaine Noelle Maxwell (25. Dezember 1961 in Frankreich) gilt als ehemalige britisch-amerikanische Geschäftsfrau und Socialite.
  • Eine Socialite ist eine Person, die zur wohlhabenden oder einflussreichen Gesellschaftsschicht gehört und vor allem durch ihr gesellschaftliches Leben bekannt ist – nicht unbedingt durch einen Beruf oder eigene Leistungen.
  • Sie wurde im Januar 2020 vom FBI festgenommen.
  • 2021 wurde sie in mehreren Punkten schuldig gesprochen, zuletzt zu 20 Jahren Haft, unter anderem wegen Ausbeutung Minderjähriger im Zusammenhang mit Epsteins Missbrauchsringen.
Herkunft und Familie – reiche Verhältnisse
  • Maxwell stammt aus einem wohlhabenden und einflussreichen Umfeld: Sie ist die Tochter von Robert Maxwell, einem britischen Medien-Magnaten und Eigentümer großer Zeitungen.
  • Ein Medien-Magnat ist eine Person, die sehr viel Macht, Einfluss und Vermögen im Medienbereich besitzt.
  • Sie wuchs in privilegierten Verhältnissen auf, u. a. in einer großen Familienvilla und besuchte teure Schulen.
  • Ihr Vater, Robert Maxwell, hatte jahrzehntelang ein internationales Medienimperium und gehörte zu den wohlhabenderen Figuren in Großbritannien.
  • Nach dem Tod von Robert Maxwell im Jahr 1991 wurde aufgedeckt, dass er über Jahre hinweg mehrere hundert Millionen Pfund aus den Pensionsfonds seiner eigenen Mitarbeiter veruntreut hatte, um seine hoch verschuldeten Medienfirmen künstlich am Leben zu halten. Banken, Investoren und die Öffentlichkeit wurden durch geschönte Bilanzen und intransparente Geldverschiebungen getäuscht.
Reichtum und finanzielle Verbindungen
  • Maxwell hatte selbst nicht unbedingt eigene Geschäftserfolge, aber sie profitierte vom Vermögen und den Netzwerken ihres Vaters sowie später von Verbindungen zu reichen und mächtigen Personen in New York.
  • Laut Berichten wurde sie über Jahre von großen Banken mit Millionen verwaltet, was zeigt, dass sie trotz ihrer Verurteilung finanzielle Ressourcen hatte.
Medien von Robert Maxwell, die heute noch existieren

Diese Titel bestehen nachweislich weiterhin, heute unter anderen Eigentümern:

  • Daily Mirror (Vereinigtes Königreich)
  • Sunday Mirror (Vereinigtes Königreich)
  • The People (Vereinigtes Königreich)
  • Daily Record (Schottland)
  • Sunday Mail (Schottland)
Was war Pergamon Press?
  • Ein international sehr bedeutender Wissenschaftsverlag
  • Gegründet und aufgebaut von Robert Maxwell
  • Richtete sich an Universitäten, Forschung, Medizin
  • Veröffentlichte tausende Fachzeitschriften und wissenschaftliche Bücher
    (Medizin, Naturwissenschaften, Technik)
Was ist damit passiert?
  • 1991 (nach Maxwells Tod) wurde Pergamon Press verkauft
  • Der Verlag ging vollständig in Elsevier auf

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)

Nun sprechen die Opfer: „Schluss mit Schutz für Täter: Öffnet ALLE Epstein-Akten“

09. Februar 2026 um 19:36

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„Stand With Us“

Nun melden sich die Opfer von Jeffrey Epstein, einem kranken Psychopathen, zu Wort. Die Gleichgültigkeit der Deutschen – nein der Medien weltweit – zu diesem Skandal ist wirklich himmelschreiend. Wir werden hierzu nicht schweigen und möchten heute den Opfern eine Stimme geben – denn viel zu stark stellen deutsche Medien Täter als Opfer dar!

Nun wird derzeit ein Video geteilt, bei dem einige Opfer ein Bild von sich, von ihrem jüngeren Ich, in die Kamera halten. Veröffentlicht wurde das Video auf www.worldwithoutexploitation.org. World Without Exploitation ist eine US-amerikanische Non-Profit-Koalition, die sich gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung einsetzt. Es soll die Überlebenden unterstützen und trägt die klare Forderung nach der Freigabe weiterer Akten.

Über fünf Regierungsperioden hinweg wurden die Überlebenden von Jeffrey Epstein im Unklaren gelassen und warteten auf Antworten und Verantwortlichkeit.
Nach drei Jahrzehnten ist es endlich Zeit, die Geheimnisse aus dem Schatten ans Licht zu bringen.
Wir fordern die vollständige Veröffentlichung ALLER Epstein-Akten.

Auf der Website findet sich auch eine Petition, dort heißt es wie folgt:

Mut ist ansteckend: Stehen Sie an der Seite der Epstein-Überlebenden

Dank des Mutes der Überlebenden, von Unterstützerinnen und Unterstützern sowie von engagierten Abgeordneten im Kongress haben wir einen wichtigen Sieg errungen: die Verabschiedung eines Gesetzes zur Veröffentlichung der Epstein-Akten. Doch unser Kampf ist noch lange nicht vorbei. Während die Veröffentlichung dieser Akten näher rückt, möchten wir, dass die Öffentlichkeit versteht, worauf sich die Überlebenden vorbereiten – und warum Ihre Unterstützung jetzt wichtiger ist denn je.

1. Versuche, die Opfer statt der Täter verantwortlich zu machen

Über Jahrzehnte hinweg entging Epstein der Verantwortung, indem er seine Opfer als „schlechte Mädchen“ oder unglaubwürdige Zeuginnen darstellte. Wir wissen, dass diese Taktik erneut eingesetzt werden wird, um seine Helfer zu schützen. Einige von uns waren vernachlässigte oder besonders verletzliche Kinder. Einige wurden manipuliert, andere in unserem eigenen Alter anzuwerben. Das waren gezielte Strategien von Epstein, Maxwell und von Menschenhändlern insgesamt. Diese Methoden sagen etwas über die Täter aus – nicht über uns. Wir weigern uns, für den Missbrauch verantwortlich gemacht zu werden, der uns angetan wurde.

2. Unvollständige oder selektive Offenlegungen

Abgesehen von der notwendigen Schwärzung der Namen von Opfern fordern wir vollständige Transparenz. Überlebende und die Öffentlichkeit haben ein Recht auf Zugang zu allen Epstein-bezogenen Akten – nicht auf selektive Veröffentlichungen, die dazu dienen, Mächtige zu schützen. Wir rufen unsere Verbündeten im Kongress und darüber hinaus auf, weiter für eine vollständige Offenlegung zu kämpfen.

3. Zunehmende Bedrohungen unserer Sicherheit

Viele Überlebende haben bereits Morddrohungen und andere Formen der Einschüchterung erhalten. Wir rechnen damit, dass diese Bedrohungen nach der Veröffentlichung der Akten zunehmen werden. Wir fordern alle zuständigen bundesstaatlichen und staatlichen Strafverfolgungsbehörden auf, diese Drohungen zu untersuchen und die Überlebenden zu schützen, die an die Öffentlichkeit gegangen sind.

4. Versuche, uns zu spalten und zu diskreditieren

Wir hören bereits Versuche, Überlebende gegeneinander auszuspielen – insbesondere durch die falsche Behauptung, jemand über 18 sei „kein echtes Opfer“ gewesen. Das weisen wir entschieden zurück. Einige von uns waren 18, 20 oder 22 Jahre alt, als wir ausgebeutet wurden. Einige waren aufgrund von Kindheitstraumata oder Armut besonders verletzlich. Einige wurden durch Einschüchterung, Manipulation oder Gewalt missbraucht. Alter hebt Verletzlichkeit nicht auf, und der 18. Geburtstag macht niemanden zur „freien Beute“ für zwei wohlhabende, kalkulierende Täter.

Epstein und Maxwell nahmen Mädchen und junge Frauen mit unterschiedlichen Methoden ins Visier, doch das Ergebnis war immer dasselbe: eine Zerstörung, die viele von uns bis heute mit sich tragen. Als erwachsene Frauen stehen wir heute geschlossen zusammen – und wir werden nicht zulassen, dass uns jemand spaltet oder herabwürdigt.

3 Jahre unterdrückte ABC die Recherchen zum Fall Epstein – erstmal wird Ende 2019 darüber berichtet

Am 08.09.2019 berichtet bereits die EpochTimes über ein ungeheuerliches Vorgehen, sie titelt „US-Mainstream-Sender hat Epstein-Story drei Jahre lang totgeschwiegen“. Dabei geht es um die ABC-Moderatorin Amy Robach (ABC ist ähnlich groß wie in Deutschland RTL), die bereits drei Jahre davor alles zu Effrey Epstein recherchierte, indem sie das Opfer Virginia Roberts (heute Giuffre) interviewte. Namen wie Bill Clinton fallen erstmals, Staranwalt Alan Dershowitz und Prince Andrew.

Eva Herman (ehemalige Tagesschau Sprecherin) sagt in ihrem Telegram Kanal dazu:

Die Moderatorin erzählt über ihre „Story“, in der Annahme das Mikrofon wäre abgeschaltet, so berichtet es damals die „Emma“. Das Band wurde der Internet-Enthüllungsplattform „Project Veritas“ zugespielt – und die packen jetzt aus.

Jetzt kommen immer mehr Enthüllungen und ich hatte das alles schon vor drei Jahren. Ich hatte dieses Interview vor drei Jahren, aber es wurde nicht gesendet. Zuerst hieß es (vom Sender) ›Wer ist dieser Jeffrey Epstein? Keiner weiß, wer das ist, das ist eine blöde Story‹. Der [Buckingham] Palace hat es herausgefunden und uns auf millionenfacher Weise unter Druck gesetzt. Der Sender hatte solche Angst, kein Interview mehr mit Kate [Middleton] und Will [Prince William] zu bekommen, dass die Story beerdigt wurde.

Amy Robach

Auf dem Blog N8chtwächter wurde dieses Video veröffentlicht und ein Transkript angefertigt, weil das Gespräch auf Englisch stattfindet.

Ein ungenannter Mitarbeiter des zum Disney-Konzern gehörenden Kabel-Nachrichtensenders ABC News hat Project Veritas eine Aufnahme zur Verfügung gestellt, welche die ABC-Moderatorin Amy Robach im privaten, jedoch aufgezeichneten Gespräch zeigt. Das Gespräch habe Ende August 2019 stattgefunden und sie redet über ihre Recherchen über Jeffrey Epstein im Jahr 2016:

»Ich hatte die Story seit drei Jahren. Ich hatte dieses Interview mit [Epstein-Opfer] Virginia Roberts [Giuffre]. Es wurde nicht von uns gesendet. Zunächst wurde mir gesagt: “Wer ist Jeffrey Epstein? Niemand weiß, wer das ist. Das ist eine dumme Story.“

Dann hat der [Buckingham] Palast herausgefunden, dass wir ihre ganzen Vorwürfe gegen Prinz Andrew hatten und drohte uns in einer Million verschiedenen Formen. Wir waren derart besorgt, dass wir Kate und Will nicht interviewen konnten, das hat die Story ebenfalls zunichte gemacht.

Und dann war auch [Epstein-Anwalt] Alan Dershowitz verwickelt, wegen der Flugzeuge. Sie [Virginia Roberts Giuffre] hat mir alles erzählt. Sie hatte Bilder, sie hatte alles. Sie hatte sich 12 Jahre lang versteckt gehalten. Wir überzeugten sie herauszukommen, wir überzeugten sie mit uns zu sprechen. Es war unglaublich. Wir hatten [Bill] Clinton, wir hatten alles.

Ich habe drei Jahre vergeblich versucht, es [auf Sendung] zu bringen. Und jetzt kommt alles raus und das sind alles “neue Enthüllungen“ und ich hatte es verdammt nochmal alles. Ich bin im Moment so sauer. Jeden Tag ärgere ich mehr darüber […], was wir hatten, war unwirklich. Andere Frauen bestätigten es.

Brad Edwards, der Anwalt [von Frau Giuffre], sagte vor drei Jahren: “Es wird der Tag kommen, an welchem wir alle erkennen, dass Jeffrey Epstein der erfolgreichste Pädophile war, den dieses Land jemals gekannt hat.“

Ich hatte es alles. Vor drei Jahren.«

Am 9. November 2029 wird dann die Mitarbeiterin entlassen, welche das Video vermutlich weitergegeben hat – RT Deutsch berichtete.

In einer weiteren Aufnahme meinte Eva Herman, dass man aufgrund des Aufgreifens des Falls bei der Bild (19.11.2919) und das etwas härtere Vorgehen gegen Prince Andrew nun an diesem riesigen Skandal nicht vorbeikomme – da die Bild Meinungsgeber für andere Medien wäre.

Bereits vor zehn Jahren hat also eine Moderatorin der ABC diesen Fall herausgefunden, aber der Skandal wurde unterdrückt. 2019 denkt Eva Herman, dass nun alles aufgeklärt werden würde und nun kommt doch erst im Januar 2026 nach und nach der Stein ins rollen. Wobei man hier nicht dabei herumkommt, von einem Täterschutz auszugehen, als dass es hier wirklich um die Opfer ginge.

Prinz Andrew Interview mit TV-Journalistin Emily Maitlis

45 Minuten wurde er im Buckingham-Palast am 16.11.2019 interviewt.

Er habe Epstein 1999 kennengelernt, habe geschätzt, dass er „die außergewöhnliche Fähigkeit hatte, außergewöhnliche Menschen zusammenzubringen“. Ihm sei nichts Verdächtiges aufgefallen, von den Vorwürfen habe er aus den Medien erfahren. Nach der Verurteilung Epsteins habe er den Kontakt abgebrochen.

Wieso haben Sie auf dem Anwesen eines verurteilten Sexualstraftäters geschlafen, will Maitlis wissen. „Ich bin zu Epstein gefahren, um ihm zu erklären, dass wir nicht mehr zusammen gesehen werden können. Das über das Telefon zu machen wäre feige gewesen.“

Warum blieben Sie vier Tage, um eine Freundschaft abzubrechen? „Ich gebe zu, dass meine Urteilsfähigkeit getrübt war, weil ich eine Neigung habe, mich ehrenwert verhalten zu wollen.“

Bereuen Sie den Besuch? „Dafür trete ich mich jeden Tag aufs Neue, denn es war nichts, was von einem Mitglied der königlichen Familie kommen sollte.“

Das Interview war am Donnerstag im Blauen Salon des Buckingham-Palasts aufgezeichnet worden. Im Vorfeld hatte Andrew seine Mutter, die Queen, um Erlaubnis gebeten. Schließlich ging es um brisante Vorwürfe!

Dann geht es um die heute 35-jährige Virginia ­Giuffre (früher Roberts). Sie ist eine der Hauptzeuginnen im Fall Epstein – hatte 2016 ausgesagt, der Milliardär habe sie zwischen 2001 und 2002 insgesamt dreimal gegen ihren Willen zum Sex mit dem Prinzen gezwungen.

Giuffre beschreibt eine wilde Partynacht am 10. März 2001, bei der sich Andrew schwitzend an sie gedrückt habe. Doch der Prinz wehrt ab: „Ich hatte keinen Sex mit dieser Frau!“ Außerdem wisse er ganz genau, dass er an diesem Abend vor 18 Jahren mit seiner Tochter bei der Fast-Food-Kette Pizza Express war.

Dann wird es noch absurder! „Zu diesem Zeitpunkt konnte ich gar nicht schwitzen“, behauptet Andrew in die Kamera. Weil im Falklandkrieg auf ihn geschossen wurde, habe sein Körper eine Überdosis Adrenalin ausgeschüttet. Danach habe der Prinz jahrelang nicht schwitzen können. Und weiter: „Ich habe keine Erinnerung an diese Frau.“

Allerdings existiert ein Foto, das die beiden 2001 Arm in Arm zeigt. „Man kann nicht beweisen, ob das Foto echt ist oder nicht“, sagt Andrew.

Bildunterschrift damals bei der Bild: Daran kann sich Andrew angeblich nicht erinnern: Der Prinz (damals 41) im Jahr 2001 mit Epstein-Klägerin Virginia Roberts (damals 17). Der Palast behauptet, das Foto sei eine Fälschung

Eines der Opfer: Virginia Roberts – damals im März 2001 gerade einmal 17 Jahre alt

Eines der Opfer von Jeffrey Epstein und Andrew starb im April 2025 mit nur 41 Jahren. Sie war eine der bekanntesten Überlebenden und schrieb sogar ein Buch „Nobodys Girl”, was erst nach ihrem Tod veröffentlicht wurde.

2019 berichtete die Bild über die Gräueltaten dieser Wesen.

In einem Interview mit dem US-Fernsehsender NBC beschuldigt Virginia Roberts ihn jetzt: „Andrew gab mir Wodka… dann hatte er im Badezimmer Sex mit mir.“ Sie war damals 17 (21.09.2019 Bild).

Nur einige Monate zuvor war das blonde Mädchen dem pädophilen US-Milliardär Jeffrey Epstein (†66) in die Hände gefallen. Der sei mit ihr nach London geflogen und habe sie im Haus der britischen Unternehmerin Ghislaine Maxwell (57) untergebracht. Roberts sagt: „Ghislaine weckte mich am Morgen und sagte: Heute triffst du einen Prinzen.“

Zunächst seien Andrew, Epstein und Maxwell mit ihr in den Edel-Club „The Tramp“ gegangen. Dort habe ihr Andrew alkoholische Getränke gegeben. Virginia Roberts: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass es Wodka war.“

Auf der Rückfahrt habe Maxwell ihr gesagt, sie solle mit Andrew machen, „was du auch für Epstein tust“. Beim Sex im Badezimmer sei Andrew „nicht rüde gewesen. Er sagte ,Danke schön‘. Und verschwand“.

2019 – Erster Blick auf Epsteins Privatinsel „Little Saint James“ in der Karibik

Am 30. Oktober 2019 postet Eva Herman erstmals auf ihrem Telegram Kanal ein sehr brisantes Video. Kurz darauf schreibt sie am 08.11.2019:

Wer sich bislang noch nicht mit dem Epstein-Thema beschäftigt hat, der sollte langsam mal damit anfangen. Ein weltweites Netz von widerlichen Kinderschändern – aus den höchsten gesellschaftlichen Rängen. Guter Bericht über die neuesten Enthüllungen.

In dem Video besucht der Gründer von „We Are Change“ die Pädo-Insel als Erster – davor kamen Berichte nur von den Medien und der Regierung. Da sie diesen Informationen nicht vertrauen, sind sie selbst zu der Insel gefahren und dokumentieren dies – wobei es laut ihren Schilderungen gar nicht erst so einfach war, jemanden zu finden, der sie mit seinem Boot dort hinbringen wollte.

We Are Change“ ist eine unabhängige, medienorientierte Organisation, die 2006 gegründet wurde. Laut eigener Darstellung will die Website Korruption und Machtmissbrauch aufdecken und ein Netzwerk von kritischen, „wahrheitssuchenden“ Menschen schaffen. Gründer – Luke Rudkowski:
• Luke Rudkowski ist ein amerikanischer Medienmacher, Aktivist und Journalist, der We Are Change im Jahr 2006 im Alter von etwa 20 Jahren gegründet hat.

Wo liegt sie?
• In der Karibik
• Teil der United States Virgin Islands
• Östlich von Saint Thomas
• Fläche: ca. 28 Hektar
• Private Insel, kein öffentlicher Zugang

Die Insel gehörte dem US-Finanzier Jeffrey Epstein.
Er kaufte Little Saint James im Jahr 1998 über eine Briefkastenfirma vom Risikokapitalgeber Arch Cummin für angeblich knapp acht Millionen Dollar gekauft. Ab 2007 begannen er mit einem umfangreichen Umbauprogramm, das bei den lokalen Behörden Misstrauen weckte. Sein Hauptanwesen verdoppelte sich fast in seiner Größe und verwandelte sich in eine luxuriöse Villa (Kölner Stadt Anzeiger 05.02.2026).

Der mystische Tempel mit blauen und weißen Streifen und einer goldenen Kuppel gehört zu den auffälligsten Gebäuden und befindet sich am abgelegensten Ort der Insel, auf einer Klippe. Es ist Nachbau eines antiken Badehauses am Eingang zur Zitadelle von Aleppo, bekannt für die Verehrung des Gottes Baal, einem Dämonen. Einige der kontroversen Skulpturen aus Epsteins Sammlung, die oft mit Verschwörungstheorien in Verbindung gebracht wurden, waren auf der ganzen Insel verteilt.

In den sozialen Medien kursieren Gerüchte über ein umfangreiches Tunnelsystem unter dem Tempel und dem Hauptgebäude. Auf Satellitenbildern aus dem Jahr 2006 waren massive Ausgrabungen zu erkennen.

Nach Epsteins Tod 2019 ging die Insel in den Nachlass (Estate of Jeffrey Epstein). Nach Epsteins Tod wurden beide Inseln zum Verkauf angeboten. Im Mai 2023 kaufte der Milliardär Stephen Deckoff die Inseln (Great Saint James) für 60 Millionen US-Dollar – weniger als die Hälfte des ursprünglichen Angebotspreises – in der Hoffnung, sie in ein Luxusresort umzuwandeln.

Wer ist der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†)?

Epstein begann als Lehrer, wurde Banker bei Bear Stearns und machte später sein Geld als privater Vermögensverwalter für Superreiche. Die genauen Quellen seines Reichtums bleiben teilweise unklar.

Frühe Karriere

  • Studium: Epstein begann ein Mathematik-/Physikstudium, schloss es nicht ab.
  • Lehrer: In den 1970er-Jahren arbeitete er kurzzeitig als Mathematik- und Physiklehrer an einer privaten Eliteschule in New York (Dalton School).

Einstieg in die Finanzwelt

  • Ende der 1970er wechselte er zu Bear Stearns (Investmentbank).
  • Dort arbeitete er im Vermögens- und Optionshandel und stieg bis in eine leitende Position auf.
  • Anfang der 1980er verließ er die Bank.
  • Epstein gründete eine private Vermögensverwaltung (keine klassische öffentlich bekannte Investmentfirma).
  • Abhängigkeit von Einzelpersonen: Medienberichte gehen davon aus, dass ein sehr kleiner Kreis extrem reicher Gönner entscheidend war. Sein eigenes Vermögen wuchs mit seiner Bekanntheit (am Ende 578 Millionen US-Dollar)(Bild 19.11.2019).
  • Herkunft des Vermögens nie vollständig geklärt: Bis heute ist nicht lückenlos nachvollziehbar, wie groß sein tatsächliches Vermögen war und wodurch es im Detail entstand.
  • 1996 wurde er erstmals beim FBI angezeigt, weil er zwei minderjährige Mädchen missbraucht hat.

Die Frage die sich viele stellen, ist er wirklich gestorben?

Mord?

Ende 2019 veröffentlichte die FAZ einen Artikel, bei dem der Pathologe Michael Baden erwähnt wird. Dort heißt es: „Baden, der die Obduktion von Epsteins Leichnam im Auftrag der Angehörigen beobachtete, gilt als einer der führenden Rechtsmediziner der Vereinigten Staaten. […] „Die Suizid-These der Gerichtsmedizin in New York scheint falsch. Es gibt Beweise für einen Mord“, sagte er dem Sender Fox am Mittwoch. Der Pathologe verwies auf Knochenbrüche an beiden Seiten von Epsteins Hals, die typisch für Erwürgen seien. „In den vergangenen 50 Jahren habe ich solche Brüche kein einziges Mal bei einem Suizid gesehen“, sagte Baden, der mehr als 20.000 Obduktionen leitete.“

Graydon Carter ehemalige Chefredakteur des amerikanischen Gesellschaftsmagazins „Vanity Fair“ glaubt an Mord.

Graydon Carter zu WELT AM SONNTAG: „Diese Geschichte kaufe ich nicht. Wenn ein Gefängnis die Verantwortung hat, so jemanden – Amerikas verstörendster Kriminalfall zu dem Zeitpunkt – zu bewachen, dann lassen Sie den nicht unbeaufsichtigt. Nicht mal für eine halbe Sekunde. Niemals! Jemand sagte auch, sich mit seinem Bettlaken umzubringen sei unmöglich. Gefängniswäsche sei so konzipiert, dass der Stoff sofort reißt. Das ist keine normale Baumwolle.“

Die oben erwähnt Robach geht auch von Mord aus und sagt dazu folgendes – worüber der EpochTimes Artikel berichtet:

In einem weiteren Video äußerte sich Robach zu den Mordvorwürfen: „Ob ich glaube das er ermordet wurde? Hundertprozentig klar. Er hat seinen Lebensunterhalt damit verdient andere zu erpressen.“ Viele „mächtige Männer“ hätten die „Orgien-Insel“ und Epsteins Wohnungen besucht so Robach.

Als sie gehört habe, dass Epstein tot war, „wusste ich es sofort“ so Robach: „Dann haben sie es so dargestellt, als hätte er sich zwei Wochen vorher schon versucht umzubringen, obwohl seine Anwälte sagen, dass ihn ein Mitinsasse am Hals verletzt hat.“ Robach selber glaubt fest an einen Mord: „Ich bin völlig überzeugt. Völlig.“

„Orangefarbener Blitz“ – Wer betrat Epsteins Zellentrakt in der Nacht seines Todes?

Natürlich berichtet die Welt hinter einer Bezahlschranke, aber wir möchten es gerne allen Menschen zugänglich machen.

In den neu veröffentlichen Epstein-Files findet sich ein Protokoll der Videoaufnahmen aus der Nacht, in der der Sexualstraftäter starb. Zu sehen sei ein orangefarbener „Blitz“. Das FBI hat eine Vermutung, die das Justizministerium im Abschlussbericht zu dem Fall ignorierte.

Jeffrey Epstein starb am 10. August 2019 durch Suizid in seiner Gefängniszelle in New York. Zu diesem Schluss kamen US-Behörden bereits kurz nach dem Tod des
Sexualstraftäters. Doch seitdem halten sich hartnäckig Spekulationen und Theorien über die Umstände seines Todes – bis hin zu einem Mord. Neu aufgetauchte
Unterlagen aus den Epstein-Files dürften diese Spekulationen weiter befeuern.


Vor einer Woche veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums zeigen, das das FBI auf einem Überwachungsvideo in der Nacht von Epsteins Tod ein
orangefarbenes Objekt oder eine orange gekleidete Person ausmachte – und dass das FBI bei der Sichtung des Videomaterials zu anderen Schlüssen gelangte als das US-Justizministerium.

Die Videoüberwachung aus der Nacht vom 9. auf den 10. August machte das US-Justizministerium bereits im vergangenen Juni zugänglich. Sie zeigt einen zentralen Raum in der Special Housing Unit des Metropolitan Correction Centers, einem Bereich für besonders gefährliche Straftäter in dem New Yorker Gefängnis. Von dem Raum gehen mehrere Treppen zu den Zellentrakten ab. Die Treppe zu Epsteins Zellentrakt wird von der Kamera allerdings nur teilweise erfasst.

Screenshot aus dem einzigen Überwachungskameravideo aus dem Bereich am 9. August 2019 – Quelle: Screenshot/DOJ

Weitere Videoaufnahmen aus dem Bereich gibt es aus der Nacht nicht. Ein 2023 veröffentlichter Report des Generalinspekteurs des US-Justizministeriums, damals
Michael Horowitz, kam zu dem Schluss, dass zehn von elf Kameras in dem Bereich aufgrund von Festplattenproblemen nicht funktionierten. Sowohl das Büro des Generalinspekteurs Horowitz als auch das FBI sichteten das einzige Video nach dem Tod Epsteins.

FBI: „Möglicherweise handelt es sich um einen Insassen“

Das am Freitag vergangener Woche veröffentlichte Memo zeigt erstmals die Schlussfolgerungen des FBI. Die Behörde stellte fest, dass das Video eine geringe Qualität habe und der Kamerawinkel nur eine teilweise Sicht auf die Treppen zu den Zellentrakten erlaube. „Es ist zu beachten, dass aufgrund der Qualität des Videos
die Personen vor der Kamera nicht eindeutig identifiziert werden können, außer möglicherweise, ob es sich um einen Mann oder eine Frau handelt“, stellte das FBI fest.

In einem Protokoll stellt das FBI dann etwas fest, was den Ermittlern des US-Justizministeriums verborgen blieb. Exakt um 22:39 Uhr notiert das FBI: „Ein orangefarbener Blitz scheint die Treppe der L-Ebene hinaufzugehen –
möglicherweise handelt es sich um einen Insassen, der zu dieser Ebene begleitet wird.“

Der Generalinspekteur des Justizministeriums bemerkte diesen Blitz ebenfalls, kam aber zu einem anderen Schluss. „Die Insassen sind derzeit in ihren Zellen
eingeschlossen, es ist möglich, dass jemand Insassenwäsche oder Bettzeug die Treppe hinaufbringt.“ Im Abschlussbericht vermerkte der Generalinspekteur dann, ein nicht zu identifizierender Mitarbeiter sei um 22:39 Uhr die Treppe heraufgegangen und um 22:41 zurückgekehrt.

Bereits im Juni berichtete der Sender CBS
über das elfstündige Überwachungsvideo und den orangefarbenen „Blitz“. Der Sender sieht die damaligen Recherchen durch die neu veröffentlichten Dokumente bestätigt. Denn das Videomaterial und die FBI Einschätzung werfen weitere Fragen über die Umstände in der Nacht von Epsteins Tod auf.

Gefängnismitarbeiter wollen keine Bettwäsche oder Kleidung ausgegeben haben

Wie CBS am Mittwoch berichtete, widerspricht die FBI-Einschätzung der Darstellung des damaligen US-Justizministers William Barr. Er hatte drei Monate nach Epsteins Tod erklärt, in den Stunden vor dessen Ableben habe niemand seinen Zellentrakt betreten. Daher sei von einem Suizid auszugehen.

Unter Berufung auf Gefängnismitarbeiter schreibt CBS, dass es sehr ungewöhnlich ist, einen Insassen zu dieser Uhrzeit zu begleiten. Bekannt ist schon länger, dass die beiden in der Nacht diensthabenden Wärter Tova Noel und Ghitto Bonhomme nicht wie vorgeschrieben alle 30 Minuten Epsteins Zelle kontrollierten, sondern während ihrer Schicht im Internet surften oder schliefen.

Wie CBS nun herausfand, wurden die beiden im Rahmen der Untersuchungen nach Epsteins Tod im September 2019 nicht nach der Begleitung eines Insassen befragt.
Bonhomme habe angegeben, sich nicht daran erinnern zu können, dass jemand zwischen 22 Uhr und Mitternacht diese Treppe genommen habe. Noel habe erklärt, dass sie keine Kleidung oder Bettwäsche ausgegeben habe. „Ich habe nie Bettwäsche ausgegeben. Niemals“, zitiert CBS aus einer Befragung. „Denn das wird in der Schicht davor erledigt.“

Noel absolvierte nach ihrer achtstündigen Spätschicht eine weitere Schicht, Bonhomme machte um Mitternacht Feierabend und wurde von Michael Thomas abgelöst – jenem Wärter, der Epstein kurz nach 6:30 Uhr am 10. August erhängt in seiner Zelle fand. Das genaue Todesdatum wurde nicht ermittelt. Ebenso ungeklärt
sind die genauen Umstände seines Todes. Auf CBS Anfrage wollten sich die drei Gefängniswärter nicht äußern.

Ein weiterer, unbekannter Mitarbeiter, der Bettwäsche oder Kleidung trägt oder aber ein unbekannter Insasse – wer oder was auf dem Video zu sehen ist, ist weiter unklar. Die Spekulationen über Epsteins Tod dürfte das nicht entkräften – eher im Gegenteil.

Jeffrey Epstein könnte noch am Leben sein?

Und dann gibt es da Artikel, welche darauf hinweisen, dass Jeffrey Epstein noch am Leben sein könnte.

Lange galt er als bloßes Internet-Phantom: ein anonymer Nutzer auf der Plattform 4Chan, der am Morgen des 10. August 2019 – noch bevor die Nachricht von Epsteins Tod die Weltpresse erreichte – behauptete, der Häftling sei „ausgetauscht“ worden.

Diesem Posting zufolge wurde Epstein in der Nacht in einem medizinischen Rollstuhl aus seiner Zelle gebracht und in einen nicht angemeldeten Transporter („trip van“) verladen.

Was jahrelang als Verschwörungserzählung abgetan wurde, erhielt durch den im November 2025 unterzeichneten „Epstein Files Transparency Act“ eine völlig neue Glaubwürdigkeit. In den freigegebenen Unterlagen des Justizministeriums (DOJ) taucht der Name Roberto Grijalva ungeschwärzt auf – ein Beamter des Metropolitan Correctional Center (MCC), der nun als eben jener anonyme 4Chan-Poster identifiziert wurde. Sein Bericht, wonach Epstein das Gefängnis in jener Nacht lebend in Handschellen verließ, wiegt schwer, da er direkt aus dem inneren Zirkel des Gefängnispersonals stammt.

Die „orange Gestalt“ und der tote Winkel

Zu der Austauschtheorie passen jüngste investigative Threads in sozialen Netzwerken, die auf gravierende Widersprüche in dem vom FBI im Juli 2025
veröffentlichten Videomaterial verweisen.

Während offizielle Stellen wie der ehemalige Justizminister William Barr behaupteten, das Video zeige „klar wie der Tag“, dass niemand den Bereich betreten habe, offenbart eine digitale Rekonstruktion der Special Housing Unit (SHU) durch Experten ein anderes Bild. Die Treppe, die direkt zu Epsteins Zellentrakt führt, befindet sich fast vollständig in einem toten Winkel der Kameras.

Besonders brisant ist eine Sequenz um 22.40 Uhr am Vorabend des Todes: Die Regierung identifiziert eine dort sichtbare orange gekleidete Gestalt als die
Wärterin Tova Noel, die Bettwäsche trägt. Forensische Experten wie der pensionierte NYPD-Sergeant Conor McCourt widersprechen dieser Darstellung jedoch deutlich: Form und Bewegung der Gestalt entsprechen demnach weitaus eher einer Person in einem orangefarbenen Gefängnisoverall. Dies stützt die Theorie eines nächtlichen Austauschs oder einer unbemerkten Bewegung innerhalb des Traktes.

In dieser von CBS News bearbeiteten und vergrößerten Videosequenz ist ein Ausschnitt von etwas Orangefarbenem zu erkennen, das sich auf der Treppe zum Zellentrakt Jeffrey Epsteins befindet.U.S. Bureau of Prisons

Die verschwundene Minute

Die technische Integrität der Beweismittel wird in Zweifel gezogen. Der Zeitstempel des FBI-Videos springt kurz vor Mitternacht um genau eine Minute
vorwärts. Während das DOJ dies als routinemäßigen Reset des DVR-Systems erklärt, entdeckte der Forensiker Jim Stafford, dass sich beim Wiedereinsetzen
des Feeds das Seitenverhältnis des Bildes leicht verändert – ein klassisches Zeichen für das Zusammenfügen zweier unterschiedlicher Clips.

Zudem offenbaren die Metadaten, dass die Datei erst am 23. Mai 2025 erstellt wurde und es sich wahrscheinlich um eine Bildschirmaufnahme („screen
capture“) handelt. Ein im Dezember 2025 veröffentlichter zwölfsekündiger Clip, der Epsteins Suizid zeigen sollte, musste bereits nach Stunden zurückgezogen
werden, nachdem er als 3D-Grafik-Rendering von YouTube entlarvt worden war.

Die Nacht der schlafenden Wächter

Doch die Zweifel an den digitalen Beweismitteln sind nur die eine Seite der Medaille. Das Bild einer koordinierten Verschleierung wird durch das eklatante
Versagen des Sicherheitsprotokolls erweitert, das sich direkt im Zellentrakt abspielte.
Epstein war entgegen den Vorschriften ohne Zellengenossen, die Kameras vor seiner Zelle fielen zeitgleich aus, und die Wärter Tova Noel und Michael Thomas fälschten Dienstprotokolle, während sie nachweislich schliefen.

Inmitten dieses dichten Geflechts aus technischen Pannen und menschlichem Versagen rückte ein einziges Dokument ins Zentrum des öffentlichen Zweifels:
das Foto von William Farrington. Es ist jenes Bild, das den Körper auf einer Krankentrage zeigt und das für viele zum visuellen Hauptbeweisstück einer
möglichen Inszenierung wurde. Die Kritik entzündet sich dabei vor allem an anatomischen Details, die bei oberflächlicher Betrachtung kaum auffallen, in der forensischen Bildanalyse jedoch schwer wiegen.

Die verräterische Form der Ohrmuschel

Biometrische Untersuchungen der Aufnahme weisen auf Unstimmigkeiten hin, die über einfache Bildstörungen oder ungünstige Winkel hinausgehen sollen. In der Forensik gilt die Struktur der Ohrmuschel als nahezu so einzigartig wie ein Fingerabdruck. Wissenschaftliche Indizes wie der Ohr-Index oder der Lobulus-Index erlauben eine präzise Identifikation durch das Verhältnis von Breite zu Länge sowie der Ausprägung des Ohrläppchens. Auf dieser Basis behaupten Kritiker, dass das Ohr der Person auf der Trage deutliche morphologische Differenzen zu gesicherten Archivaufnahmen Epsteins aufweist, insbesondere im Bereich des Tragus und der Helix-Krümmung.

Auch die rosige Gesichtsfarbe auf dem Foto irritiert viele Beobachter, die darin ein Zeichen von Vitalität und fehlender Leichenblässe sehen. Mediziner verweisen hierbei jedoch darauf, dass die Hautfarbe unmittelbar nach dem Tod variieren kann, insbesondere wenn vor Ort intensive Reanimationsmaßnahmen durchgeführt wurden, die die Zirkulation künstlich aufrechterhielten. Dennoch bleibt das Foto für die Skeptiker das schwächste Glied in der offiziellen Beweiskette, da es die physische Identität des Toten eher infrage stellt als zweifelsfrei bestätigt.

16 Prozent Vertrauen

Für die breite Öffentlichkeit bleibt Jeffrey Epstein ein Symbol für eine Justiz, die vor den Mächtigen kapituliert hat. In Umfragen geben nur 16 Prozent der
Amerikaner an, an die Suizid-Version zu glauben. Ob Jeffrey Epstein tatsächlich am 10. August 2019 starb oder Teil einer beispiellosen Inszenierung wurde,
bleibt ein Rätsel, das tief in den manipulierten Videoframes und den geschwärzten Akten der US-Regierung verborgen liegt.

Trug Epstein ein Shirt?

Der Tagesanzeiger berichtet noch detaillierter:

CBS News weist auf Widersprüche zwischen Zeugenaussage und Beweisprotokoll hin. So sagte der Beamte, der Jeffrey Epstein tot in seiner Zelle vorfand, dieser sei oberkörperfrei gewesen. In den Beweisunterlagen taucht jedoch ein Shirt auf, das vermutlich vom Leichnam weggeschnitten worden war und später aus dem Spital in einer Tasche mit persönlichen Gegenständen zurückkam.

Die vom US-Sender ausgewerteten Dokumente liefern keinen Beweis für Fremdeinwirkung. Und viele Versäumnisse jener Nacht – ausgefallene Kontrollen, Erinnerungslücken der Beamten, fehlender Todeszeitpunkt – sind schon länger bekannt. Umso schwerer wiegt, dass etliche Widersprüche in den offiziellen Darstellungen praktisch nicht vorkamen.

Justizdokument weist Epsteins Tod einen Tag zu früh aus – Neue Akten lösen Kontroverse aus

Und dann gibt es auch noch diesen Hinweis, der heute von der Bild veröffentlicht wurde.

Meldete Staatsanwalt Epstein-Tod einen Tag zu früh?

New York – Ein Fund in den Epstein-Akten gibt neue Rätsel auf: Das Dokument trägt den Briefkopf der Bundesstaatsanwaltschaft des Southern District of New York. In dem Schreiben gibt der zuständige Generalstaatsanwalt den Tod von Sexualverbrecher Jeffrey Epstein (†66) bekannt: „Heute Morgen bestätigte das Manhattan Correctional Center, dass Jeffrey Epstein, gegen den von dieser Behörde Anklage wegen Menschenhandels mit Minderjährigen erhoben wurde, leblos in seiner Zelle aufgefunden und kurz darauf für tot erklärt worden war.“ Problem: Das Statement trägt das Datum 9. August 2019 – Epstein wurde nach offizieller Darstellung aber erst einen Tag später tot in seiner Zelle aufgefunden!

Laut offizieller Version wurde Epstein am Samstagmorgen, dem 10. August 2019, im Gefängnis in Manhattan entdeckt. Ein Wärter soll ihn kurz nach 6.30 Uhr in seiner Zelle gefunden haben. Wiederbelebungsversuche scheiterten, später wurde sein Tod festgestellt. Warum also meldet ein Staatsanwalt den Tod offenbar einen Tag zu früh?

Pannenserie in der Todesnacht

Schon kurz nach Epsteins Tod stellte sich heraus: Im Gefängnis lief in jener Nacht fast alles schief: Wichtige Kontrollgänge wurden nicht durchgeführt, das zuständige Wachpersonal war übermüdet und unterbesetzt, zudem funktionierten Überwachungskameras in der Nähe von Epsteins Zelle nicht. Außerdem war Epstein entgegen der Vorschriften allein in der Zelle untergebracht. Ein späterer Untersuchungsbericht des US-Justizministeriums sprach von „schweren und systematischen Versäumnissen“.

Das nun aufgetauchte Statement bringt die Debatte erneut zum Kochen. Kritiker fragen: War das Dokument nur ein vorab erstellter Entwurf, handelt es sich um einen Datums- oder Systemfehler? Oder wusste man intern mehr, als später öffentlich gesagt wurde? Eine offizielle Erklärung speziell zu diesem Dokument gibt es bislang nicht. Das US-Justizministerium äußerte sich nur allgemein zu den Aktenveröffentlichungen, bislang aber nicht zur rätselhaften Datumsabweichung.

Hier der Ausschnitt aus dem Überwachungsvideo:

Verstörende Lanz Aussage!

Es ist unfassbar was hier ein Markus Lanz – zwangsfinanziert durch unsere Abgaben – vom Stapel lässt – wir sprechen hier nicht davon, dass ein Arzt ein Attest ausstellte, nachdem er ihn untersuchte! Wir sprechen davon, dass auf dieser Insel Kinder missbraucht wurden! Wir stellen uns die Frage, wo bleibt im Zweifel für den Angeklagten bei all den Ärzten die sich während Corona und noch immer schützend vor ihre Patienten (u.a. Kinder, Babys, Jugendliche) stellten?

Hilft der möglicherweise jemandem? Aber es ist es doch so: Im Zweifel für den Angeklagten.

Markus Lanz

Wieso zeigen die Öffentlich-Rechtlichen nicht das weitere Bild, welches es zu diesem Übergriff von Ex-Prinz Andrew gibt? Auf dem zweiten Bild sieht man, wie das Mädchen was am Boden liegt, den Arm hebt, im Hintergrund sitzt eine Person mit den Beinen am Tisch und irgendjemand hält diese Szene fest.

Andrew Albert Christian Edward Mountbatten-Windsor (* 19. Februar 1960 im Buckingham Palace, London), ist ein Bruder des britischen Königs Charles III. Er ist das dritte Kind und der zweite Sohn von Königin Elizabeth II. und Prinz Philip. Er steht an achter Stelle der britischen Thronfolge.

Die Bild greift heute eine Aussage von Musk auf:

Es ist eine Schande, dass so viele ungeschoren davonkommen. Ich tue, was ich kann, um Gerechtigkeit zu erlangen. Die Zahl der Anklagen gegen Epsteins Kunden darf nicht bei null bleiben.

Elon Musk

Wer eigene Recherchen anstellen will kann dies hier tun:
Zunächst stießen wir auf Cameron Stevenson der die Website „Journalistenstudio“ betreibt. Er ist der gerichtlich eingesetzte Nachlassverwalter (Executor) des Nachlasses von Jeffrey Epstein.
Die offizielle Seite findet ihr hier beim U.S. Department of Justize.

Das Portal https://epstein-docs.github.io/ ist keine offizielle Regierungs- oder Medienseite, sondern ein öffentliches, von Dritten erstelltes Archiv auf GitHub – also ein Open-Source-Projekt. Die Seite wird von Freiwilligen/Entwicklern betrieben, die den Code als öffentliches GitHub-Repository zur Verfügung stellen.

Kommentiert gerne für alle wenn ihr bessere Archive kennt, und euch Dokumente besonders wichtig und brisant erscheinen. Wir werden mit euch „wieder“ den Finger in die Wunde legen und weiter auf dem Blog darüber berichten.

Quelle

(Auszug von RSS-Feed)
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