NEWS 23

🔒
❌
Stats
Es gibt neue verfügbare Artikel. Klicken Sie, um die Seite zu aktualisieren.
Gestern — 05. Juni 2026Featured

Die Erde wird grüner, die Wüsten schrumpfen – dank CO2!

05. Juni 2026 um 11:00

Vorschau ansehen

Während CO2 in der öffentlichen Debatte häufig als zentrales Problem für das Klima gilt, zeigen Satellitenbeobachtungen und andere detaillierte Analysen ein anderes Bild. Die Vegetation auf der Erde nimmt zu, vor allem durch höhere atmosphärische CO2-Konzentrationen. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen realer Temperaturdaten, dass CO2 die Erwärmung des Planeten nicht antreibt.

Seit den 1980er Jahren hat sich die Sahara um etwa acht Prozent verkleinert. Satellitendaten belegen eine weitreichende Begrünung, die sich über weite Teile der Erde erstreckt. Rund die Hälfte der bewachsenen Landflächen ist deutlich grüner geworden, eine Fläche, die etwas mehr als zweimal so groß ist wie die Vereinigten Staaten. Der dominante Treiber ist der Anstieg des atmosphärischen CO2. Höhere Konzentrationen ermöglichen Pflanzen eine effizientere Fotosynthese. Sie verlieren weniger Wasser durch ihre Spaltöffnungen, tolerieren Trockenheit und Hitze besser und wachsen insgesamt kräftiger. Der Effekt zeigt sich besonders deutlich an Wüstenrändern, im Sahel, im Nahen Osten, im australischen Binnenland und am südlichen Sahara-Rand.

Eine 2016 in „Nature Climate Change“ veröffentlichte Studie mit Beteiligung von NASA-Forschern wertete Satellitendaten über 35 Jahre aus. Zwischen einem Viertel und der Hälfte der bewachsenen Regionen der Erde wiesen signifikante Zunahmen der Blattfläche auf. Die CO2-Düngung erklärte etwa 70 Prozent dieses Effekts. Weitere Analysen bestätigen, dass der Anstieg des Spurengases die globale Photosynthese seit 1982 um rund zwölf Prozent gesteigert hat, mit spürbaren Auswirkungen auf die globale Biomasse und potenzielle landwirtschaftliche Erträge.

Der CO2-Effekt wirkt am stärksten dort, wo Wasser knapp ist. In trockenen Randzonen profitieren Ökosysteme und lokale Landwirtschaft von der verbesserten Wassereffizienz der Pflanzen. CO2 erweist sich hier wieder als unverzichtbarer Baustein pflanzlichen Lebens, dem Fundament der gesamten Nahrungskette. Darum wird in Gewächshäusern CO2 gezielt zugeführt, um die Ernten zu steigern. Die globale Begrünung folgt demselben Prinzip, nur im großen Maßstab.

Doch zum CO2 gibt es noch mehr zu sagen. Es ist nicht verantwortlich für die Temperatur auf dem Planeten. Eine auf realen Beobachtungen basierende Analyse von Ole Humlum aus dem Jahr 2025/2026 unterstreicht diese Einschätzung. In „The State of the Climate 2025“ stellt der Autor klar, dass CO2 zwar für Pflanzen und Tiere essenziell ist, jedoch für das Verständnis von Meteorologie und Klima keine besondere Bedeutung hat. Die zeitliche Abfolge von Temperaturänderungen zeigt: Die Erwärmung setzt zuerst an der Ozeanoberfläche ein. Erst mit Verzögerung folgen die Atmosphäre, das Land und schließlich die tieferen Ozeanschichten. Dieses Muster passt nicht zu einem Szenario, in dem atmosphärisches CO2 die Temperatur treibt. In diesem Fall müsste die Temperatur zuerst in der oberen Troposphäre ansteigen und sich dann abwärts ausbreiten. Stattdessen steuern die Ozeanoberflächentemperaturen – beeinflusst von Sonne und Wolkenbedeckung – die atmosphärischen Bedingungen. Der CO2-Effekt ist den anderen Faktoren völlig untergeordnet.

Humlums Auswertung globaler und arktischer Daten zeigt keine Anzeichen einer herannahenden Klimakrise. Die Temperaturen lagen 2025 sogar leicht unter dem Durchschnitt der vorangegangenen zehn Jahre. Die Trends bei Meereis, küstennahen Meeresspiegeln oder Niederschlägen bewegen sich innerhalb bekannter natürlicher Schwankungen. Rechenmodelle und Prognosen, die starke, CO2-getriebene Veränderungen vorhersagen, weichen hingegen spürbar von den echten Messungen ab. Die politische Führung der EU bezeichnet in Verkennung oder Verweigerung der Wirklichkeit CO2 pauschal als „Verschmutzung“ und „Klimakiller“. Europa soll deindustrialisiert werden, um kein CO2 mehr auszustoßen. Was erstens angesichts der physikalischen Realitäten unmöglich und zweitens sinnlos ist. Weil CO2 kein Schadstoff ist. Und der Rest des Planeten bei der Deindustrialisierung sowieso nicht mitmacht. Europa entleibt sich selbst für einen linksgrünen Wahnwitz.

Aber natürlich darf nicht vergessen werden, dass im Namen des Klimas Steuern eingehoben und umverteilt werden. Dass im Namen des Klimas in alle Lebensbereiche eingegriffen wird. Macht und Geld haben unsere selbsternannten Eliten immer schon magisch angezogen.

(Auszug von RSS-Feed)
Ältere BeiträgeFeatured

Reiche will CO2-Emissionshandel weiter abschwächen

04. Juni 2026 um 07:53

Vorschau ansehen
Die Bundesregierung will Unternehmen mehr Zeit beim Klimaschutz geben. Es soll deutlich länger mehr kostenlose CO2-Zertifikate geben. Kritik kommt von den Grünen.
(Auszug von RSS-Feed)

Eine unerwartete Enthüllung durch Radiokarbon


Vorschau ansehen

Die Bestimmung des Kohlenstoffisotops von 14C kann zur Datierung organischer archäologischer Funde genutzt werden. Der Aussagewert der 14C-Freisetzung als Zeitspeicher wird allerdings beeinträchtigt, da dessen Konzentration in der Erdatmosphäre schwankt. Dieses Messproblem liefert indirekt ein starkes Indiz dafür, dass Erdöl- und Erdgasverbrennung unser Klima nie messbar beeinflusst haben. Halbwertszeiten radioaktiver Isotope sind als Naturkonstanten unbestechlich. [...]

Der Beitrag Eine unerwartete Enthüllung durch Radiokarbon erschien zuerst unter tkp.at.

(Auszug von RSS-Feed)

Klimawahnsinn: Österreich drohen Milliardenstrafen für unsinnige CO2-Zertifikate

23. Mai 2026 um 15:00

Vorschau ansehen

Ein neuer OECD-Bericht prophezeit Österreich astronomische Strafkosten für den „zu hohen“ CO2-Ausstoß. Anstatt reale wirtschaftliche Probleme zu lösen, soll die Republik wegen verfehlter EU-Vorgaben künftig Milliardenbeträge für fiktive „Verschmutzungsrechte“ an andere Länder überweisen. Für den Steuerzahler bedeutet dieses Brüsseler Diktat einen enormen finanziellen Aderlass ohne jeden messbaren Nutzen für das globale Klima.

Laut der OECD ist Österreich derzeit nicht auf Kurs, die ideologisch festgelegten Klimaziele für das Jahr 2030 zu erreichen. Verfehlt das Land diese EU-Vorgaben, erzwingt ein völlig unsinniger Zertifikatehandel den teuren Zukauf von Emissionsrechten. Dieses Konzept der europäischen Lastenteilungsverordnung (welches übrigens von ÖVP, SPÖ, Neos und Grünen unterstützt wird) zwingt die Mitgliedsländer dazu, für den völlig normalen Betrieb ihrer heimischen Industrie und Infrastruktur massive Strafgelder zu entrichten. Bis zum Jahr 2030 könnten sich diese sogenannten „Kompensationszahlungen“ auf 1,6 bis 5,9 Milliarden Euro belaufen. Da die Europäische Union ihre realitätsfernen Klima-Vorgaben fortlaufend weiter verschärft, könnten die Strafkosten im darauffolgenden Jahrzehnt bis 2040 sogar auf bis zu 9,5 Milliarden Euro explodieren.

Besonders perfide ist dabei die Architektur dieses europäischen Umverteilungssystems. Die geforderten Reduktionsziele orientieren sich primär am Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, wodurch wirtschaftlich schwächere Länder drastisch geringere Auflagen erfüllen müssen als etwa Österreich. Staaten wie Griechenland, Spanien oder Portugal können ihre niedrigen Hürden auf dem Papier leicht übertreffen und diese überschüssige Quote anschließend teuer als Zertifikat verkaufen. Dieses System verschiebt dabei das hart erarbeitete Geld vom österreichischen Bürger in andere EU-Länder, nur weil es in der Alpenrepublik eben noch eine industrielle Produktion gibt, die überhaupt Wohlstand schafft.

Die absolute Unverhältnismäßigkeit dieser Milliardenstrafen wird auch aus Fakten zu den weltweiten CO2-Emissionen deutlich. Österreich ist aktuell für marginale 0,2 Prozent des globalen CO2-Ausstoßes verantwortlich. Dennoch soll das Land gigantische Summen für eine unsinnige Luftsteuer entrichten, die das weltweite Klima nicht einmal theoretisch beeinflussen kann. Und dafür wird die österreichische Wirtschaft eiskalt bestraft.

Dass Österreich bereits 86 Prozent seiner gesamten Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien (vor allem Wasserkraft) gewinnt, lobt der OECD-Bericht am Rande. Den sich im Klimawahn befindlichen Funktionären gehen die bisherigen Belastungen jedoch nicht weit genug, denn sie fordern weitere tiefgreifende Eingriffe in die Existenz der Bürger. Dazu gehören der rasche Wegfall von sogenannten umweltschädlichen Subventionen – worunter unter anderem Erleichterungen für Pendler fallen – sowie noch striktere Vorschriften bei der täglichen Flächennutzung.

Das, was im Namen der Klimareligion auf Österreich zukommt, ist ein gewaltiger Umverteilungsmechanismus zulasten der Wirtschaft und der Bevölkerung. Und all das wegen eines verteufelten Spurengases, ohne welches es kein pflanzliches Leben so wie wir es kennen auf diesem Planeten geben würde. Doch so lange die Bürger den Klimawahnparteien (ÖVP, SPÖ, Neos und Grüne) Mehrheiten verschaffen, wird sich daran nichts ändern. Österreichs verbliebener Wohlstand wird von diesen politischen Kräften am Altar des Klimakultes geopfert.

(Auszug von RSS-Feed)

Klimawahn am Ende: BP stoppt unrentable CO₂-Milliardenprojekte

16. Mai 2026 um 13:00

Vorschau ansehen

Der Energiekonzern BP steigt aus britischen Milliarden-Klimawahnprojekten aus. Unter dem Druck extrem steigender Kosten beendet der Ölriese das völlig unrentable Projekt zur CO₂-Speicherung unter der Nordsee. Für die britische Regierung entpuppt sich der Weg der Dekarbonisierung zunehmend als unbezahlbares Luftschloss.

Jahrelang pries die britische Regierung das geplante CCS-Kraftwerk (die Abkürzung steht für Carbon Capture and Storage) „Net Zero Teesside“ und die sogenannte „Northern Endurance Partnership“ als Weg in eine „Netto-Null-Zukunft“ an. Ziel dieses Projektes ist es demnach, das beim Verbrennungsprozess entstehende Kohlendioxid mit enormem Aufwand aufzufangen und über ein sündhaft teures Pipelinenetz endlos tief unter der Nordsee zu „vergraben“. Doch dieses technologiefremde Wunschdenken scheitert laut dem britischen Guardian nun, denn die Kosten explodieren zusehends in unfinanzierbare Höhen.

So sehr die regierenden Sozialisten auch ihre Klimawahn-Agenda durchdrücken wollen, mangelt es Labour (wen wundert’s?) an einem ökonomischen Realitätssinn. Ohne Aussicht auf tragbare Renditen und verlässliche Geschäftsmodelle besteht in der Privatwirtschaft einfach kein Interesse an solchen schwarzen Löchern für Steuergeld-Subventionen. Denn solche staatlichen Hilfen können bei einem Regierungswechsel oder dem wachsenden Druck der Wählerschaft schnell wieder abgeschafft werden – und dann fällt das Minusgeschäft den Investoren (und deren Aktionären) auf die Füße.

BP zieht nun – nachdem man schon vor Monaten entsprechende Schritte vorbereitete – die logischen Konsequenzen daraus und damit auch endgültig die Reißleine, bevor es zu spät ist. Der Konzern will sich demnach wieder auf das eigentliche Kerngeschäft konzentrieren. Und das ist nun einmal jenes mit Erdöl und Erdgas. Angesichts dessen, dass weltweit der Unmut über die unsinnigen und wirtschaftsfeindlichen CO₂-Abgaben zunimmt, scheint man in der Konzernzentrale darauf zu wetten, dass dieser Unfug vielleicht bald schon ebenfalls seinem Ende zusteuert. Mehr noch: Ohne permanente milliardenschwere staatliche Stützkäufe sind diese politisch erzwungenen „Klimarettungs“-Projekte einfach nicht lebensfähig.

Die Welt verabschiedet sich sukzessive vom Klimawahn und den irrsinnigen CO₂-Reduktionszielen. Die jüngsten Zugeständnisse der IPCC-Forscher in Sachen komplett übertriebener Klimamodelle (Report24 berichtete) dürften hierbei übrigens für eine Beschleunigung des Prozesses sorgen. Denn egal ob CO₂-Speicher (siehe beispielsweise unser Bericht hier), unwirtschaftliche Projekte für die Herstellung von „grünem Wasserstoff“ (auch hierzu haben wir berichtet) oder sonstige Klimawahn-Geldverbrennungsanlagen – ohne staatliche Subventionen und die künstliche Verteuerung von Energieträgern durch CO₂-Abgaben geht keines dieser Geschäftsmodelle auch nur ansatzweise auf. Das weiß man auch in den Konzernzentralen. Doch kaum jemand traut sich, diese Wahrheit den Politikern mitzuteilen. Der Schritt von BP ist nun ein weiterer Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung London, dass ein rigoroses Umdenken nötig ist.

(Auszug von RSS-Feed)
❌