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Die großen Lügen (Teil 2) – Corona I: Die Plandemie | Von Uwe Froschauer

30. Januar 2026 um 08:25

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Die großen Lügen (Teil 2) – Corona I: Die Plandemie | Von Uwe Froschauer

Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.

Wir leben seit einigen Jahrtausenden in einer Plutokratie, in einer Gesellschafts- bzw. Staatsform, in der die Besitzenden die politische Herrschaft ausüben. Geld regiert die Welt. Um dieses System am Leben zu halten, stehen die Reichen heutzutage nicht selbst an der Front wie einst Kaiser und Könige. Zur Erfüllung dieser Aufgabe benutzen sie ihre Marionetten, die Politiker, Medien und Wissenschaftler. Die Geldeliten ziehen die Fäden im Hintergrund.

Die Aufgabe der Politiker in diesem „Spiel“ ist es, die Privilegien und das Vermögen der Besitzenden durch entsprechende Gesetze, Rechtsprechung und Maßnahmen abzusichern und möglichst zu erweitern.

Den Medien kommt in diesem System insbesondere die Aufgabe zu, die Massen durch Manipulationstechniken wie Angstverbreitung, Verdummung und Wiederholung in die von den Geldeliten gewünschte Richtung zu dirigieren. Meinungspluralismus, freie Meinungsbildung und so etwas wie Wahrheit – oder gar der Mensch – interessieren hierbei weniger. Der eliteorientierte Zweck heiligt die menschenverachtenden Mittel. Der im Fokus der euphorischen Periode der „Aufklärung“ gestandene Humanismus wird begraben.

Die Funktion der Wissenschaftler in diesem mafiös vernetzten System des „Werte-Westens“ besteht darin, zum Teil vorgefertigte Entscheidungen wissenschaftlich mit Argumenten und „Beweisen“ zu untermauern – wie wir es in Coronazeiten hautnah miterleben durften. Stilblüten dieser „wissenschaftlichen“ Ergebnisse waren beispielshalber das Oxymoron „Pandemie der Ungeimpften“, oder Übersterblichkeiten aufgrund von klimawandelbedingten Hitzetoten und andere lächerliche, armselige Gründe für die überdurchschnittlich hohe Sterberate. Der wahrscheinlichste Grund für die hohe Übersterblichkeit seit der Impfung – die Impfung – darf von den Wissenschaftlern nicht einmal in den Mund genommen, geschweige denn zu Papier gebracht und veröffentlicht werden, sonst war es das mit den Forschungsgeldern für das Institut und/oder dem Job des Wissenschaftlers. Die Seriosität von Studien hängt laut meinen Recherchen meistens davon ab, wer diese Studie, oder das forschende Institut finanziert. Die Spur des Geldes führt meist zu den Macht- und Besitzeliten.

Diese Artikelserie beschäftigt sich mit bewusst verbreiteten Unwahrheiten zur Aufrechterhaltung von Narrativen, sei es nun zum Thema Corona, Ukrainekonflikt, Klimawandel oder angeblich notwendigen Kontrollmechanismen.

Wir leben in Zeiten der Halbwahrheiten. Meist wird weder massiv gelogen noch die „reine“ Wahrheit gesprochen. Demagogen wissen über die verwirrende Wirkung von Halbwahrheiten bei ihren Empfängern. Wenn Menschen mit Halbwahrheiten überhäuft werden, können sie nicht mehr zwischen Lüge und Wahrheit unterscheiden. Aus zwei Halbwahrheiten wird schnell eine Dreiviertel-Lüge oder eine Viertel-Wahrheit. Politiker und deren Opponenten nutzen dieses perfide Mittel, um die Bevölkerung im Dämmerschlaf zu halten. 

Halbwahrheiten und Lügen treffen auf ein fruchtbares Umfeld, zumal die systematische, gesteuerte Desorientierung der Bevölkerung in einem erschreckenden Ausmaß zunimmt. Gekaufte Wissenschaftler und Medien unterstützen diese von Eliten und Regierungen verbreiteten Halbwahrheiten – manchmal auch glatte Lügen – mit voller Kraft.

Behauptungen, die dem Eliten- und Regierungsnarrativ widersprechen – vornehmlich nicht-regierungskonforme Behauptungen mit Wahrheitsgehalt – dürfen die eierlosen Journalisten der „Qualitätsmedien“ nicht aufstellen, selbst wenn es ihrer persönlichen Überzeugung entspräche. Sie würden sonst von ihren elitengesteuerten Arbeitgebern plattgemacht oder gefeuert werden. 

Teil 1: Indizien für eine „Coronaplandemie“ 

Die Coronapandemie war geplant. Die zeitliche Reihenfolge diverser Ereignisse spricht in meinen Augen eindeutig für eine „Plandemie“.

Nachfolgend soll anhand verschiedener, zeitlich dicht folgender Ereignisse dargelegt werden, warum es sich bei der Coronakrise wohl kaum um einen „Zufall“ gehandelt haben dürfte.

Der globale Impfgipfel 2019

Am 12. September 2019, nur zwei Monate vor dem weltweiten Ausbruch von COVID-19, trafen sich in Brüssel hochrangige Vertreter der Europäischen Kommission und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum ersten sogenannten Global Vaccination Summit. Angebliches Ziel dieser Veranstaltung war es, die weltweite Impfpolitik neu zu justieren und einen gemeinsamen politischen Rahmen zu schaffen, um durch Impfungen vermeidbare Krankheiten effektiver zu bekämpfen. Im Zentrum stand dabei nicht nur die medizinische, sondern auch die gesellschaftliche Dimension von Immunisierung. 

Letztlich sollten sich die Regierungen aller Staaten zum Glauben an die Allmacht des Impfens bekennen. Hierfür wurden zehn Aufgaben benannt – besser gesagt Gebote entwickelt – die von den Regierungen und dem regierten Volk eingehalten beziehungsweise erfüllt werden sollten. 

Hier die „Zehn Maßnahmen für eine Impfung für alle“: 

1. Förderung globaler politischer Führungsrolle und Engagements für Impfung

“Förderung politischen Engagements weltweit und Aufbau wirksamer Zusammenarbeit und Partnerschaften – über internationale, nationale, regionale und lokale Ebenen hinweg – mit Gesundheitsbehörden, Gesundheitsfachpersonen, Zivilgesellschaft, Gemeinschaften, Wissenschaft und Industrie, um alle Menschen überall durch dauerhaft hohe Impfquoten zu schützen.”

Was dann ja auch gut gelang, zumal die Kabinette vieler Regierungen und auch einige Medien von den „Young Global Leaders“ bzw. ihren Vorgängern, den „Global Leaders for Tomorrow“ – eine Kaderschmiede des Weltwirtschaftsforums (WEF) – unterwandert waren und es noch immer sind. Um nur einige deutsche Absolventen zu nennen: Angela Merkel, Jens Spahn, Annalena Baerbock und viele mehr. Die supranationalen Institutionen WEF und die WHO waren Schaltzentralen der Coronaplandemie.

2. Sicherstellung nationaler Impfstrategien in allen Ländern 

“Sicherstellung, dass alle Länder nationale Impfstrategien haben und umsetzen, und Stärkung ihrer finanziellen Nachhaltigkeit im Einklang mit dem Fortschritt zur universellen Gesundheitsversorgung, wobei niemand zurückgelassen werden darf.” 

Heute wissen wir, dass Länder mit niedrigen Impfquoten eine niedrige Übersterblichkeit aufweisen, und Länder mit hoher Impfquote eine hohe Übersterblichkeit. Und was sagt uns das? Dass die Impfung definitiv mehr Schaden als Gutes angerichtet hat. Was wollten die Hauptdarsteller dieses Events dann tatsächlich „sicherstellen“? Möglicherweise, dass auch jeder dazu beiträgt, die Kassen der Pharmaindustrie zu füllen? 

3. Aufbau starker Überwachungssysteme

“Aufbau robuster Systeme zur Überwachung von Krankheiten, die durch Impfung vermieden werden können, insbesondere jener, für die globale Ausrottungs- oder Eliminierungsziele bestehen.” 

Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Analyse und Auswertung von Krankheitsdaten, um Ausbrüche früh zu erkennen und Impfprogramme zu bewerten sowie Fortschritte bei der Eindämmung oder Ausrottung bestimmter Krankheiten zu messen.

Ein hehres Anliegen, was aber in der Coronazeit, nicht umgesetzt wurde. Wären die Impfprogramme seriös bewertet worden, hätten sie sofort zurückgezogen werden müssen, da die massiven, teils tödlichen Impfnebenwirkungen sprunghaft anstiegen. Seriosität ist aber nur von seriösen Menschen zu erwarten, die in der Coronazeit bei den Entscheidern aber kaum zu finden waren, weder unter den Politikern noch unter den Akteuren bei den Medien. Wäre seriös gemessen worden, hätten die machtbesessenen, eliteinstruierten Politiker nicht dazu aufgerufen, auch Kinder impfen zu lassen – eine unverzeihliche Verfehlung dieser ethischen und menschlichen Versager! Es war seinerzeit klar, dass das Coronavirus einem gesunden Kind nichts anhaben kann. Durch die Impfung sind einige Kinder gestorben.

Dr. Michael Yeadon, der Ex-Vizepräsident und Ex-Chefentwickler von Pfizer meinte, auf ein Kind, das durch Covid stirbt, kommen 100 Kinder, die durch die Impfung sterben würden (und dass der Wert statistisch gesehen noch wesentlich höher wäre). Nach Angaben der CDC (amerikanische Gesundheitsbehörde) hatten Kinder eine 99,998-prozentige Chance auf Heilung, und das ohne Behandlung!

4. Bekämpfung der Ursachen von Impfskepsis 

“Auseinandersetzung mit den Grundursachen von Impfskepsis, Steigerung des Vertrauens in Impfungen und Entwicklung sowie Umsetzung evidenzbasierter Interventionen.”

Nun, ist ja auch klar: die Menschen sollten durch Impfpropaganda von der Notwendigkeit der Corona-Impfung überzeugt werden. Zu diesem Zweck mussten Andersdenkende diskriminiert, etikettiert und diskreditiert werden. Beides gelang den Protagonisten in der Coronazeit sehr gut. Den Schaden haben viele gutgläubige, den Entscheidern vertrauende Menschen, die sich jetzt mit den enormen Impfnebenwirkungen herumschlagen dürfen. Einige – nicht wenige – haben die Impfung auch nicht überlebt. Das Wörtchen „evidenzbasiert“ wurde in der Coronaplandemie des Öfteren missbraucht. So gut wie keine Behauptung von sogenannten Experten wie Christian Drosten oder Lothar Wieler war „evidenzbasiert“ sondern eher politisch motiviert. 

5. Nutzung digitaler Technologien

“Nutzung der Möglichkeiten digitaler Technologien, um die Überwachung der Wirksamkeit von Impfprogrammen zu stärken.”

Selbstverständlich nutzten die eliteninstruierten Politiker die “Corona-Krise” zum Ausbau digitaler Kontrolle. Sie wollten den digitalen Impfpass, die digitale Identität und dergleichen unter dem Vorwand der Stärkung der Sicherheit einführen. Und das wollen sie heute noch, um die Bürger auf Schritt und Tritt überwachen zu können. Einer der Hauptgründe für diese geplante Pandemie war eine stärkere Kontrolle der Bevölkerung. Um dies zu bewerkstelligen, wurden in Deutschland selbst Grundgesetze mit Hilfe einer fadenscheinigen Veränderung des Infektionsschutzgesetzes außer Kraft gesetzt. 

6. Fortführung der Forschungsanstrengungen 

“Aufrechterhaltung von Forschungsanstrengungen, um kontinuierlich Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen sowie zu den Auswirkungen von Impfprogrammen zu gewinnen.”

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass während der Pandemie alternative Heilmittel und Medikamente wie Hydroxychloroquin / Chloroquin, Ivermectin, die selbstverständlich therapeutisch erst nach der Infektion zur Behandlung eingesetzt hätten werden können, abgelehnt wurden. Die mRNA-Impfstoffe sollten präventiv eine schwere Corona-Erkrankung vermeiden, was sie aber nicht taten. Die mRNA-Impfstoffe dienten weder dem Eigenschutz noch dem Fremdschutz. Es wäre wesentlich vernünftiger gewesen, eine das eigene Immunsystem stärkende Corona-Erkrankung in Kauf zu nehmen und bei schwerem Verlauf mit alternativen Heilmitteln zu therapieren. Auch präventiv hätte es andere Möglichkeiten gegeben, wie z.B. eine Erhöhung des Vitamin-D-Spiegels. Internationale Experten machten schon im April 2020 ausdrücklich darauf aufmerksam, dass sich der Grad des Schutzes vor schweren Covid-19-Verläufen erhöht, wenn der Vitamin-D-Spiegel ansteigt.

Aber damit hätte eben die Pharmaindustrie kein Geld verdient, nicht wahr Herr Bourla und Herr Şahin?

7. Weitere Investitionen in Forschung und Innovation 

”Fortsetzung der Bemühungen und Investitionen, einschließlich neuer Finanzierungs- und Anreizmodelle, in Forschung, Entwicklung und Innovation für neue oder verbesserte Impfstoffe und Verabreichungssysteme.” 

Der Chef vom Pharmariesen Pfizer, Albert Bourla, und der Boss vom Pharmaunternehmen BionTech, Uğur Şahin werden sich gefreut haben über diesen Passus. Einen derartigen Geldsegen hätte sich der mittlerweile vierfache Dollar-Milliardär Uğur Şahin selbst in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Hauptsache, die beiden Herren können noch gut schlafen angesichts dessen, was sie der Menschheit mit ihren unausgegorenen Vakzinen angetan haben. 

8. Minderung des Risikos von Impfstoffengpässen

“Minderung der Risiken von Impfstoffengpässen durch verbesserte Systeme zur Überwachung der Verfügbarkeit, Prognose, Beschaffung, Lieferung und Bevorratung sowie durch Zusammenarbeit mit Herstellern und allen Beteiligten der Lieferkette, um bestehende Produktionskapazitäten bestmöglich zu nutzen oder zu erweitern.”

Ja, da haben Politiker wie Jens Spahn und Ursula von der Leyen ganze Arbeit geleistet, als sie zu völlig überhöhten Preisen in Milliardenhöhe Masken und Impfstoffe eingekauft haben. Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat die Impfstoff-Deals unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit dem CEO von Pfizer, Albert Bourla, mit Hilfe von SMS gehändelt, deren Inhalte sie bis heute nicht offengelegt hat. 

Wer da wohl wieder seine Hand aufgehalten hat?

Millionen von Impfdosen wurden bereits wieder vernichtet. Der Steuerzahler freut sich.

9. Befähigung von Fachpersonal und Medien 

“Befähigung von Gesundheitsfachpersonen auf allen Ebenen sowie von Medien, der Öffentlichkeit wirksame, transparente und objektive Informationen zu vermitteln und falsche oder irreführende Informationen zu bekämpfen – unter anderem durch Zusammenarbeit mit sozialen Medienplattformen und Technologieunternehmen.” 

Die Zusammenarbeit sah dann so aus, dass auf sozialen Plattformen wie z.B. YouTube Videos, die alternative Denkansätze zur Bekämpfung der Corona-Pandemie brachten, gelöscht wurden. Moderne Bücherverbrennung eben. Fakt ist – spätestens seit Veröffentlichung der RKI-Files –, dass nicht Andersdenkende die Bevölkerung mit Fehlinformationen eindeckten, sondern die verantwortlichen Entscheider in der Coronazeit – und das wissentlich und willentlich! Heute wollen sich diese fragwürdigen Elemente der Gesellschaft nicht ihrer Verantwortung in Form eines Untersuchungsausschusses anstatt dieser zahnlosen Enquete-Kommission stellen. Für die Aufarbeitung der unsäglichen, teils kriminellen Verfehlungen der Protagonisten in der Coronazeit und für das kollektive Gedächtnis wäre ein Untersuchungsausschuss wesentlich wirkmächtiger als eine Enquete-Kommission. Die Entscheider seinerzeit könnten auch vor Gericht gestellt werden, was im Rahmen einer Enquete-Kommission nicht der Fall ist. Warten wir also auf die nächsten Verfehlungen dieser Delinquenten, es kann ihnen bei ihren menschenverachtenden Machenschaften ja nicht viel passieren in „Unserer Demokratie“.

10. Integration von Impfungen in globale Gesundheits- und Entwicklungsagenda

„Ausrichtung und Integration von Impfungen in die globale Gesundheits- und Entwicklungsagenda im Rahmen einer erneuerten Immunization Agenda 2030 (= Impfagenda 2030).“

Genau das ist das Anliegen der WHO nach wie vor, die durch einen “Pandemievertrag” erreichen möchte, dass nationales Recht im Pandemiefall – der durch die WHO ausgerufen werden kann – nicht mehr gültig ist. Deutschland beispielsweise würde dann seine Souveränität in Gesundheitsfragen aufgeben und sie dem Diktat der WHO unterstellen. Nein danke, kann ich da nur sagen! 

Der Gipfel fand in einer Zeit statt, in der sich internationale Gesundheitsorganisationen zunehmend mit dem Phänomen der Impfmüdigkeit und wachsende Skepsis gegenüber staatlichen Gesundheitsmaßnahmen konfrontiert sahen – so heißt es – und natürlich rein zufällig zwei Monate vor Bekanntwerden des ersten Corona-Falls in Wuhan.

Die WHO hatte bereits 2019 „Vaccine Hesitancy“ (Impfskepsis) zu einer der größten globalen Gesundheitsgefahren erklärt. Vor diesem Hintergrund verstand sich der Gipfel als politische und kommunikative Antwort auf sinkende Impfquoten, etwa bei Masern, aber auch als strategische Vorbereitung auf zukünftige epidemiologische Herausforderungen.

Meines Erachtens verstand sich der Gipfel eher als eine Beratschlagung, wie man der Pharmaindustrie auf Kosten der Bevölkerung wieder auf die Beine helfen, und die Bevölkerung besser kontrollieren könne. 

Interessant in diesem Zusammenhang ist jedenfalls, dass die 2700 Milliardäre bereits im ersten Coronajahr ihr Vermögen erheblich steigern konnten, während gleichzeitig die Wirtschaftsleistung um 3,3% infolge der Covid-19-Maßnahmen einbrach. 

Event 201

Im Oktober 2019, ein Monat bevor ein neuartiges, höchstwahrscheinlich dem Labor entsprungenes Virus den Alltag der Welt grundlegend veränderte, trafen sich Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien in New York zu einer Übung mit dem nüchternen Namen „Event 201“. Als routinemäßiges Planspiel zur Pandemie-Vorsorge getarnt, war es die Simulation der kurz danach ausgebrochenen Pandemie. Zufall?

Event 201 war eine sogenannte Tabletop-Simulation. Kein Labor, kein Virus, kein Experiment an der Realität, sondern ein moderiertes Gedankenspiel. Veranstaltet wurde es vom Johns Hopkins Center for Health Security in Zusammenarbeit mit dem World Economic Forum (WEF) und der Bill & Melinda Gates Foundation. Da waren schon mal wichtige Drahtzieher der späteren „Pandemie“ vereint. Allein diese Konstellation von beteiligten Institutionen sollte zu denken geben. 

Das durchgespielte Szenario handelte von einem fiktiven, neuartigen Coronavirus, das als Zoonose – also durch den Übersprung von Tieren auf Menschen – entsteht und sich über den internationalen Reiseverkehr global ausbreitet. Zu Beginn gibt es weder Impfstoff noch spezifische Therapie. Gesundheitssysteme geraten unter Druck, Lieferketten brechen zusammen, wirtschaftliche Unsicherheit wächst, politische Spannungen nehmen zu, und so weiter. 

Der Event 201 konzentrierte sich weniger auf medizinische Detailfragen, Lockdowns oder auf etwaige Impfpflichten, sondern vielmehr auf die Kommunikation: Wie reagieren Regierungen unter Zeitdruck? Wie gehen Medien mit Unsicherheit um? Wie verbreiten sich Fehlinformationen in sozialen Netzwerken? Und wie kann Kooperation zwischen staatlichen und privaten Akteuren in einer globalisierten Welt funktionieren?

Gerade dieser Kommunikationsfokus erweckte meines Erachtens berechtigtes Misstrauen bei Andersdenkenden. Die zeitliche Nähe zur COVID-19-Pandemie erzeugte richtigerweise den Eindruck einer Vorwegnahme der tatsächlichen Pandemie. Sicherlich, wer Risiken systematisch analysiert, wird zwangsläufig Szenarien entwerfen, die eintreten könnten. Dass ein Szenario kurz nach diesem Event Realität wurde, könnte Zufall sein. Die Chance hierfür – auch in Anbetracht weiterer Indizien für eine Plandemie – halte ich jedoch für äußerst gering.

Auch wenn der Event 201 kein „Geheimprojekt“, sondern öffentlich angekündigt, dokumentiert und vollständig einsehbar war, keine Beschlüsse gefasst, keine Maßnahmen verabschiedet, keine politischen Programme entworfen wurden, sieht er für mich dennoch wie ein Probelauf aus für das, was kurz danach eintreten sollte.

Coronagläubige beanstandeten, dass der Event 201 im Nachhinein zu einem Symbol für angebliche „Coronalügen“ oder „Coronabetrug“ wurde, und argumentierten, dass moderne Gesellschaften Schwierigkeiten hätten, zwischen Vorsorge und Verursachung zu unterscheiden. Wer den Brandmelder testen würde, gelte plötzlich als Brandstifter, wer über Krisen spreche, dem werde unterstellt, sie herbeizuwünschen, und dergleichen. Der Event 201 stehe damit weniger für eine Verschwörung als für ein kulturelles Dilemma, da in einer Welt komplexer Risiken Transparenz nicht automatisch Vertrauen erzeuge.

Nun, als demokratisch eingestellter Mensch bin ich ein Freund von Meinungspluralismus. Der Meinung dieser Coronagläubigen kann ich dennoch nicht viel abgewinnen.

The Great Reset

Im Mai 2020, zwei Monate nach dem ersten Lockdown in Deutschland dann die Vorstellung eines Buches mit dem Titel „Covid 19: The Great Reset“ (Der große Umbruch) vom fragwürdigen und meines Erachtens nicht integren Gründer des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab und vom Ökonomen Thierry Malleret, ein Buch, das bereits zwei Monate nach dem ersten Lockdown die „fatalen Folgen“ der „Pandemie“ aufzeigt, und selbstverständlich die Rettung aus diesem Dilemma. Als Buchautor muss ich „Bewunderung“ für die schnelle Publikation dieses Buches aussprechen. Eigentlich unmöglich! Oder haben Sie, Herr Schwab, Covid 19 lediglich „erahnt“, und auf dieser Grundlage das gut geschriebene aber inhaltlich weit hergeholte Buch verfasst?

Die Corona-Plandemie diente offensichtlich nicht dem Gesundheitsschutz, sondern in allererster Linie der Umsetzung des Great Reset. Bei diesem „großen Neustart“ geht es nicht darum, die Menschheit wieder in die „gute alte Zeit“ zurückzuversetzen, sondern – ganz im Gegenteil – darum, alles, was uns Menschen ausmacht, unsere Kulturen, unsere Nationen, unsere Regeln des Zusammenlebens abzuschaffen und durch eine totalitäre Zwangsjacke zu ersetzen.

Die Coronavirus-Pandemie, so die zentrale These von Klaus Schwab und Thierry Malleret, habe nicht nur Gesundheitssysteme belastet, sondern unsere global verflochtenen Wirtschafts-, Sozial- und politischen Strukturen fundamental erschüttert. Die Krise sei kein Störfeuer am Rande der Geschichte – sie markiert nach Ansicht der Autoren einen Zäsurpunkt, an dem die bisherigen Wege nicht einfach fortgesetzt werden können. 

In einer Mixtur aus Analyse und Prognose skizzieren die Autoren, wie die Pandemie die Wirtschaft, die Gesellschaft, die Geopolitik, die Umwelt und die Technologie grundlegend beeinflusst habe und weiterhin beeinflussen werde. Sie sehen darin nicht nur Herausforderungen, sondern auch Gelegenheiten für einen Neuanfang: eine Chance, die Welt resilienter, gerechter und nachhaltiger zu gestalten – sozialer im Umgang mit Menschen, grüner im Verhältnis zur Natur und innovativer in den Technologien, die unser Leben prägen.

An dieser Stelle, werte Leserinnen und Leser, darf auch herzlich gelacht werden. 

Dabei stehe weniger eine radikale Revolution im Mittelpunkt als vielmehr der Vorschlag eines „Reset“ – eines Neustarts in der Art und Weise, wie wir wirtschaften und zusammenleben. Der Begriff soll Augen öffnen für die strukturellen Schwächen des Status quo: einen Kapitalismus, der vor der Pandemie oft kurzfristige Gewinne vor langfristige Stabilität gestellt hat, eine Gesellschaft mit tiefen Ungleichheiten und eine globale Zusammenarbeit, die bei Krisen ins Stocken gerät.

Das, was die beiden Autoren, diese Globalisten hier zu Papier bringen, ist im Grunde nichts Neues. Die Architekten von Krisen sind oftmals gleichzeitig die Retter aus diesen Krisen. Deswegen haben sie diese Krisen geschaffen, um das bestehende Gesellschafts- und Wirtschaftssystem in ihrem Sinne umgestalten zu können. Das WEF war eine der koordinierenden Institutionen der Corona-Inszenierung, 

Das Buch versteht sich als Appell und Einladung zugleich, nicht zurückzufallen in alte Muster, sondern die epochale Krise als historischen Moment des Nachdenkens und Neuordnens zu begreifen. Für die Autoren war die Coronakrise angeblich ein Impuls, das Gemeinwesen grundlegend zu reflektieren und neu auszurichten.

Das hört sich gut an, nur ist es meines Erachtens genau umgekehrt: Die Coronapandemie wurde geschaffen, um diese dystopische, an die Bücher von George Orwell und Aldous Huxley erinnernde Vision umsetzen zu können. Es geht um die totale Kontrolle durch supranationale, nicht gewählte, elitegesteuerte Institutionen wie das WEF, die WHO und die Vereinten Nationen (UN). Zu diesem Zweck gilt es, verschiedene Nationen, Kulturen sowie die Individualität der Menschen aufzulösen und sie gleichzuschalten – eine Art „Zombiefizierung“. Das ist das Ziel des „Great Reset“, und die Coronaplandemie war einer der ersten Schritte hierfür. Demokratien in ihrer ehemaligen Form sollen aufgelöst, und einer Art Weltregierung unterstellt werden.

Sonderfond Corona-Pandemie im Mai 2019

Das Bundesland Bayern hat bereits im Mai (!!!) 2019 eine Kreditermächtigung zur Finanzierung eines Sonderfonds Corona-Pandemie im Haushaltsplan des Freistaates Bayern für die Haushaltsjahre 2019 und 2020 berücksichtigt. 

„Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans des Freistaates Bayern für die Haushaltsjahre 2019 und 2020
(Haushaltsgesetz 2019/2020 – HG 2019/2020)
Vom 24. Mai 2019

(GVBl. S. 266)

BayRS 630-2-22-F

Art. 2a

Kreditermächtigung zur Finanzierung von Kapitel 13 19 – Sonderfonds Corona-Pandemie

(1)

1. Das Staatsministerium der Finanzen und für Heimat wird ermächtigt, zur Deckung von Ausgaben für Kapitel 13 19 (Sonderfonds Corona-Pandemie) und den dort auszugleichenden Mindereinnahmen im Haushaltsjahr 2020 Kredite am Kreditmarkt bis zur Höhe von 20 000 000 000 € aufzunehmen. 

2. Die Kreditermächtigung kann übertragen werden, soweit diese Kreditmittel bis zum Ablauf des Haushaltsjahres 2020 nicht aufgenommen wurden und zur Deckung noch benötigt werden.

(2) Ab dem Haushaltsjahr 2024 ist jährlich 1/20 der im Kapitel 13 19 (Sonderfonds Corona-Pandemie) aufgenommenen und bis Ende des Haushaltsjahres 2023 noch nicht zurückgeführten Schulden zu tilgen.

(3) Art. 2 Abs. 2 Satz 1 bis 3 sowie Abs. 3 und 4 gilt sinngemäß.“

Und das im Mai 2019, ein halbes Jahr vor dem Ausbruch von Corona! Chapeau vor der Weitsicht und den hellseherischen Fähigkeiten der bayrischen Regierung!

Cov-19-Impfstoff bereits im Geschäftsbericht 2019 von BionTech 

Bei BioNTech erschien der Cov-19-Impfstoff bereits im Geschäftsbericht 2019.

Auf Seite 6 kann man ersehen, an welchen Projekten, Medikamenten, Immuntherapeutika und Impfstoffen das Unternehmen aktuell arbeitete und wie weit fortgeschritten der Prozess bereits war. Hier wird als Immuntherapeutikum basierend auf der mRNA-Technologie ein Medikament gegen COVID-19 aufgeführt. Man kann ersehen, dass die präklinische Studienphase bereits abgeschlossen ist und die Phase 1 der Testung läuft. Weiterhin kann man nachlesen, dass das Therapeutikum mit BNT 162 bezeichnet wird.

Die Frage ist natürlich, wie es BioNTech möglich war, ein Therapeutikum zu entwickeln, welches Ende 2019 bereits die präklinische Testphase abgeschlossen hatte, obwohl das Virus erst im November/Dezember 2019 auftrat. Wunder über Wunder! Immerhin ist die Stadt Mainz aufgrund der hohen Gewerbesteuerabgabe von BioNTech (alleine für 2021 satte 1,2 Milliarden!!!) zu diesem Zeitpunkt schuldenfrei geworden. Mainz, wie es singt und lacht!

Fazit

Keine Pandemie, sondern eine Plandemie! Die zeitlich dichte Aufeinanderfolge oben dargestellter Ereignisse legt diesen Verdacht – für mich Gewissheit – sehr nahe.

Es gibt noch jeder Menge weitere Indizien – genaugenommen eine geschlossene Beweislage – für eine Plandemie.

„Das ist die Seuche unserer Zeit: Verrückte führen Blinde.“ (William Shakespeare)

Prägnanter kann man es kaum beschreiben, was gerade abläuft. Die Drahtzieher der großen Krisen setzen insbesondere auf die Uninformiertheit der Massen, um ihre Lügen aufrechterhalten zu können.

Selbstdenken ist angesagt. Für jede Propaganda ist der selbstdenkende Mensch der größte Feind, denn denkende Menschen haben massive Probleme, Regeln zu befolgen, die ihre Intelligenz beleidigen.

Quellen und Anmerkungen 

Ende September 2024 erschien Uwe Froschauers Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Erdball mit OP-Maske
Bildquelle: Paopano / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

Sein und Schein der Wirtschaftsbelebung | Von Uwe Froschauer

16. Dezember 2025 um 13:54

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Sein und Schein der Wirtschaftsbelebung | Von Uwe Froschauer
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Sein und Schein der Wirtschaftsbelebung | Von Uwe Froschauer

Ein Standpunkt von Uwe Froschauer.

Dieser Beitrag beschäftigt sich vornehmlich mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Regierungsarbeit.

„Die 100“

In der ARD-Sendung am 8. Dezember 2025 „Die 100 – was Deutschland bewegt“ wurde von Moderator Ingo Zamperoni die Frage gestellt: „Werden wir gut regiert?“ 

Zu Beginn dieser Live-Debattenshow gaben 76 von 100 Teilnehmern aus dem Volk an, sie fühlten sich nicht gut regiert. Nur etwa 15 Prozent bejahten die Frage. Im Verlauf der Sendung änderten nur 2 Personen ihre Meinung. Am Ende blieben 74 Personen bei „Nein“ und weiterhin deutlich weniger bei „Ja“. Auch im Publikum zeigte sich eine überwiegende Skepsis gegenüber der Regierungsleistung.

Gemessen wurde das Ergebnis einerseits durch einen kleinen Computer, den jeder Teilnehmer mit sich führte, und sichtbar für die Zuschauer durch das Verweilen der Teilnehmer in dem jeweils dafür vorgesehenen Antwortfeld.

Die Inszenierung erinnerte sehr an die ZDF-Kindersendung „1, 2 oder 3“, bei der die Kinder vor drei großen Antwortfeldern (1, 2 oder 3) stehen, und auf eine Frage auf das Feld laufen, das ihrer Meinung nach die richtige Antwort markiert.
Den Kommentar spare ich mir ausnahmsweise. 

Die Journalistin Anna Planken übernahm in der Sendung die Rolle, Argumente für eine positive Sichtweise der Regierungsarbeit zu präsentieren. Planken wurde während der Sendung als Optimistin der Regierungspolitik wahrgenommen und setzte Akzente, um das Publikum von positiven Seiten der Regierungsarbeit zu überzeugen.

Zu ihren Argumentationspunkten gehörten unter anderem eine positive wirtschaftliche Einschätzung mit der Betonung, dass Deutschland eine starke Wirtschaft, und immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft sei.
So kann man es natürlich sehen, die Realität ist jedoch, dass Deutschland schon seit drei Jahren kein Wirtschaftswachstum zu verzeichnen hat und die Zukunftsaussichten äußerst mäßig sind. Die Frage ist demnach, wie lange Deutschland noch die Nummer 3 in der Welt bleiben wird bei einer derart dilettantischen Führung im eigenen Land und in Europa.

Weiterhin stellte Planken Deutschlands Innovationskraft anhand des Biotechnologie-Unternehmen BioNTech heraus, und zeigte ein Foto seiner Gründer, Prof. Dr. Uğur Şahin und Prof. Dr. Özlem Türeci, die mit der Entwicklung eines mRNA-Impfstoffs die Welt mit ihrer unausgegorenen Mixtur „beglückten“. Das Unternehmen BioNTech – das zahlreiche Patente hält und zu den führenden Unternehmen seiner Branche gehört – in der Sendung als Beleg für die Leistungsfähigkeit deutscher Forschung und damit indirekt für positive Politikwirkung anzuführen, schlägt dem Fass den Boden aus. Den diesen beiden Personen 2025 verliehenen Deutschen Nationalpreis für ihren Beitrag zur Medizin und Forschung in Deutschland sollte man ihnen ebenso wie ihre verdienten Milliarden wieder entziehen, da ihre Mixtur wesentlich mehr Menschen geschädigt denn gerettet hat. So läuft das mit den Preisverleihungen: die größten Verfehlungen werden vom mafiös strukturierten System geehrt, um den Anschein von Redlichkeit aufrechtzuerhalten, siehe Ursula von der Leyen, Christian Drosten, Albert Bourla, Alena Buyx und Konsorten. Was für ein Affentheater! 

Die ARD hat mit der Herausstellung des Unternehmens BioNTech für die Innovationskraft Deutschlands einmal mehr gezeigt, dass sie anscheinend immer noch nicht begriffen hat, dass Corona ein einziger Betrug war. So blöd kann man eigentlich nicht sein, nicht einmal die Entscheider der ARD. Es ist zu vermuten, dass der Großteil der Protagonisten der öffentlich-rechtlichen Sender sehr wohl wussten, dass es sich um eine „Coronaplandemie“ handelte. Die ARD dokumentierte in der Sendung „Die 100“ wieder einmal, dass sie nicht ihrem Auftrag entsprechend Regierungsarbeit kritisch beleuchtet, sondern sie unterstützt.

Als weiteres Argument für die gute Regierungsarbeit hob Anna Planken das mit dem Wendehalskanzler Friedrich Merz durchgeboxte 500-Milliarden-Investitionspaket als wirtschafts- und zukunftsgerichtet heraus, und jubilierte, was man mit dem vielen Geld doch alles anstellen könnte.

Komisch, dass davon noch keine positiven wirtschaftlichen Impulse ausgingen, und beispielsweise die Arbeitslosenquote den höchsten Stand seit 10 Jahren erreicht hat. Die Anzahl Insolvenzen am Ende des Jahres 2025 dürfte knapp 24.000 betragen. Rekordniveau. Dass der Kapitaldienst für diese 500 Milliarden Schulden – das passende Wort für diese fragliche Maßnahme – sowie für das noch größere Milliarden-Paket für sinnbefreite Aufrüstung von zukünftigen Generationen getragen werden muss, sei nur am Rande erwähnt. 

Die Inszenierung und das Auftreten von Anna Planken – die natürlich nur eine Rolle spielte – war meilenweit entfernt von der düsteren politischen Realität.

Kritische Gegenargumente kamen von Till Nassif, der als Gegenpart zu den positiven Aspekten Plankens kritische Gesichtspunkte einbrachte wie die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten, Themen wie Migration und symbolische Aktionen wie z.B. den „Hautfarben-Test“.

Insgesamt war diese Sendung ein eher unansehnliches Spektakel, das in einem Artikel der Berliner Zeitung am 9. Dezember richtigerweise wie folgt betitelt wurde: „Die 100“: Selbst bei der Volksverdummung gibt sich die ARD keine Mühe mehr“. 

Die Wirklichkeit

Nun vom Spektakel zur Realität.

Scheinheiligkeit und Lüge sind die einzige Gesellschaftskleidung, die noch nie aus der Mode gekommen ist. Professor Querulix

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Deutschlands der vergangenen Jahre 

Albrecht Künstle schreibt in seinem Artikel mit dem Titel „Gründe für den Niedergang Deutschlands“:

„Es bleibt zwar zutreffend, aber dennoch thesenhaft, dass der Niedergang Deutschlands mit der ungesteuerten Zuwanderung, dem Klimapopanz mit der chaotischen Energiepolitik zu erklären ist. Um die Richtigkeit dieser These zu begründen, bedarf es noch eines Blicks in die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Deutschlands der vergangenen Jahre. Die soll geschehen anhand der Zeitreihen der Deutschen Bundesbank in sieben fundamentalen Kategorien, nachfolgend ausgewertet und von mir zusammengefasst kommentiert. Eines noch vorweg: Würde es um die Bilanz eines Unternehmens gehen, müsste ein Bilanztestat zum Befund der klaren Insolvenzverschleppung kommen. Es läuft schon lange nicht mehr rund, die Entwicklung ist überwiegend besorgniserregend. Nachfolgend nun zu den Einzelaspekten, in der von der Bundesbank aufgeführten Reihenfolge.

Bruttoinlandsprodukt (BIP) und -Wertschöpfung nach Wirtschaftsbereichen: Seit dem Jahr 2019 stagniert das BIP mit Ausnahme eines kleinen Zwischenhochs im Jahr 2022. Der Index der Bruttowertschöpfung legte um nur 1 Prozent zu – trotz immer mehr Beschäftigten. Das produzierende Gewerbe schrumpfte um rund 9 Prozent, das Baugewerbe sogar um rund 25 Prozent. Der Handel, Verkehr und das Gastgewerbe legten um ganze 2 Prozent zu. Der angeblich so wichtige Bereich Information und Kommunikation expandierte um rund 22 Prozent, eine positive Wirkung auf die Produktivität und das BIP blieb aber aus. Dasselbe gilt für Unternehmer und Dienstleister anderer Sektoren. Dieser Bereich nahm um rund 4 Prozent zu. Kontraproduktiv waren schließlich die Bereiche öffentlicher Dienst, Erziehung und Gesundheit, die wegen der Versorgung der um 3 Millionen gewachsenen Bevölkerung in dieser Zeit um rund 8 Prozent zunahm. International gesehen kann man damit aber keinen Blumentopf gewinnen, und national ist diese Entwicklung eher ein Problem als die Lösung.

Verwendung des Bruttoinlandsprodukts: Der private Konsum nahm seit 2019 nur um rund 3 Prozent zu. Das ist damit zu erklären, dass auch ein Euro nicht mehrfach ausgegeben werden kann. Denn die “Konsumausgaben” des Staates expandierten um sage und schreibe 14 Prozent. Die Ausgaben für Ausrüstungen und für Investitionen schrumpften derweil um 15 Prozent. Wir leben also ökonomisch gesehen von der Substanz. Für Bauten wurden rund 13 Prozent weniger vom BIP ausgegeben, was mit der Entstehungsrechnung des BIP korrespondiert. Die Exporte gingen um 1 Prozent zurück, während die Importe um 11 Prozent zunahmen. Wir sind im Außenhandel nicht mehr der Champion. Der Titel des “Exportweltmeisters Deutschland” gehört der Vergangenheit an; wir belegen nur noch den 3. Platz. Die Handelsbilanz verzeichnet nur noch einen Überschuss von rund 6 Prozent. Dass wir mit der Handelsbilanz hinter China liegen ist keine Schande, aber nur noch einen Platz vor Russland.“

Ifo-Geschäftsklimaindex

Dieser wichtige Frühindikator, der am Anfang des Weges die mögliche Verlaufsrichtung der Konjunktur anzeigt, ist im November 2025 auf 88,1 Punkte gesunken nach 88,4 Punkten im Oktober.

Die pessimistischeren Erwartungen der Unternehmen haben diesen Rückgang verursacht, obwohl die aktuelle Lage etwas positiver beurteilt wurde. Insgesamt bleibt die Stimmung verhalten und es gibt wenig Zuversicht auf eine baldige wirtschaftliche Erholung. 

Wichtige Indikatoren aus der Umfrage sind die Exporterwartungen, die im November in den negativen Bereich gefallen sind, was auf schwache Perspektiven im Auslandsgeschäft hindeutet. „Seit Monaten zeigt sich in der Exportwirtschaft kaum Bewegung“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen.

„Die Stimmung ist bestenfalls durchwachsen. Anzeichen einer nachhaltigen Erholung fehlen weiterhin.“ 

Das Beschäftigungsbarometer sank, da viele Unternehmen bei der Personalplanung restriktiver agieren, und eher zur Personalfreisetzung als zur Personalbeschaffung tendieren.

„Viele Unternehmen streichen weiter Stellen“, meinte Klaus Wohlrabe. 

Die Investitionsbereitschaft ist deutlich zurückgegangen, vor allem für das laufende Jahr.

„Der tiefgreifende Strukturwandel und die mangelnde Attraktivität des Standorts Deutschland bremsen die Investitionsbereitschaft der Unternehmen“, sagte ifo-Konjunkturexpertin Lara Zarges. „Die anhaltende Unsicherheit über wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen verstärkt die Investitionszurückhaltung zusätzlich.“

Die Investitionserwartungen für das laufende Jahr fielen im November auf -9,2 Punkte (nach +2,4 im März), was bedeutet, dass mehr Unternehmen ihre Investitionen kürzen wollen als ausweiten.Der enorme Rückgang der Investitionserwartungen liegt wohl auch darin begründet, dass viele Unternehmen in wirtschaftlicher Hinsicht der Union nach der Wahl mehr zugetraut haben. 

Selbstständige zeigen weiterhin große Unsicherheit, auch wenn der Index für Selbstständige leicht zulegte.

„Für die Selbständigen ist es eine wirtschaftliche Achterbahn“,

äußerte ifo-Expertin Katrin Demmelhuber. 

Spezifische Branchen wie die Automobilindustrie verzeichnen schwankende, teils negative Stimmungswerte. Nach einem starken Anstieg im Oktober (minus 13,4 Punkte) fiel der Geschäftsklimaindex der Autoindustrie im November auf minus 20,0 Punkte. Dieser Rückgang lässt sich vor allem auf pessimistischere Geschäftserwartungen der Unternehmen zurückführen.

„Dieses Auf und Ab im Geschäftsklima spiegelt die sehr hohe und steigende wirtschaftspolitische Unsicherheit in Deutschland und weltweit wider“, sagte ifo-Branchenexpertin Anita Wölfl.

Die aktuelle Ifo-Konjunkturumfrage zeigt ein weitgehend verhaltenes wirtschaftliches Klima in Deutschland. Trotz geringer Verbesserungen einzelner Komponenten bleibt das Gesamtbild von Unsicherheit, schwachen Erwartungen und reduzierten Investitions- und Beschäftigungsplänen geprägt – ein Hinweis darauf, dass viele Unternehmen weiterhin vorsichtig bleiben.

Firmenpleiten auf Rekordniveau

Deutschland erlebt 2025 einen deutlichen Anstieg bei Firmenpleiten, der vor allem kleine und mittelständische Unternehmen trifft, spürbare wirtschaftliche Schäden verursacht und auch Privathaushalte zunehmend belastet. 

In Deutschland wird für 2025 mit rund 23.900 Unternehmensinsolvenzen gerechnet – so viele wie seit 2014 nicht mehr. Das entspricht einem Anstieg von mehr als 8 % im Vergleich zum Vorjahr.

Wirtschaftsexperten führen den Anstieg insbesondere auf folgende strukturelle und wirtschaftliche Belastungen zurück:

  • Hohe Verschuldung vieler Betriebe
  • Schwieriger Zugang zu Krediten
  • Belastende Rahmenbedingungen wie hohe Energiepreise, Bürokratie und Regulierung
  • Schwache Nachfrage bei Konsumenten
    Vor allem der Mittelstand und kleine Unternehmen (bis 10 Beschäftigte) stehen unter massivem Druck. 

Besonders viele Insolvenzen gab es im Dienstleistungssektor (unter anderem in der Gastronomie und im Handel). Auch größere Firmen, wie etwa Kliniken, meldeten Insolvenz an.

Der finanzielle Schaden durch Firmenpleiten summiert sich auf etwa 57 Mrd. Euro, nur wenig unter dem hohen Vorjahreswert. Rund 285.000 Arbeitsplätze sind durch die Insolvenzen bedroht oder bereits weggefallen.
Auch bei Privatinsolvenzen setzte sich der Negativtrend fort: Für 2025 werden etwa 76.300 Fälle erwartet – ein Plus von rund 6,5 % und der höchste Stand seit 2016. Rund 5,67 Mio. Menschen gelten in Deutschland derzeit als überschuldet. 

Die Zunahme der Insolvenzen bleibt auf einem hohen Niveau. Einige Ökonomen hoffen, dass staatliche Investitionen in Infrastruktur und Verteidigung ab 2026 das Wirtschaftswachstum stärken könnten, eine klare Trendwende sei jedoch noch nicht sichtbar. 

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ein abgedroschener, dennoch wahrer Spruch. 

Fazit

Deutschland und die EU haben es mit ihrem grottenschlechten Führungspersonal geschafft, sich nicht nur Russland zum Feind zu machen, sondern jetzt auch die USA, die zu Recht auf das undemokratische Europa herabsieht. Diesen Artikel möchte ich mit einem derben Ausspruch von Götz George beenden, der in seiner Rolle als Tatort-Kommissar Schimanski folgende Worte verlauten ließ:

„Für mich ist die ganze Welt ein großer Arsch. Die rechte Arschbacke, das sind die Amerikaner, ja die linke Arschbacke, das sind die Russen und wir hier in Europa, wir sind das Arschloch.“

+++

Dank an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung des Beitrags.

+++

Bild: Berlin Deutschland - 14.5.2025: Pressekonferenz von Bundeskanzler Friedrich Merz

Bildquelle: EUS-Nachrichten / shutterstock

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Im Gespräch: Helmut Sterz | "Die Impf-Mafia"

15. Dezember 2025 um 07:26

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Im Gespräch: Helmut Sterz | "Die Impf-Mafia"
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Im Gespräch: Helmut Sterz | "Die Impf-Mafia"

Der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer, Dr. Helmut Sterz, stellt Ämtern und Wissenschaftlern, die an der Einführung der Geninjektionen zu Covid-19 beteiligt waren, ein glattes "ungenügend" aus.

Wie er in seinem Buch "Die Impf-Mafia" auf diese schlechtestmögliche Beurteilung kommt, das legt er in diesem 50-minütigen Interview detailliert dar.

Das Interview führte Markus Fiedler.

Hier der Link zur Buchbestellung: https://www.buchkomplizen.de/unsere-komplizen/rubikon/die-impf-mafia.html

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Aufruf eines Geschädigten

10. Dezember 2025 um 09:53

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veröffentlicht am 10.12.2025; Autor: Presseteam MWGFD Ein Unterstützer, der nach eigenen Angaben durch eine Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty schwer geschädigt wurde, hat sich mit der Bitte an unseren Verein gewandt, ihn bei der Einreichung einer Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof zu unterstützen. Konkret ersucht er uns darum, „Fundstellen und Dokumente bereitzustellen, mit denen eine Anzeige […]

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Helmut Sterz: Die sollten sich vor Gericht verantworten

09. Dezember 2025 um 19:20

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veröffentlicht am 09.12.2025; Autorin: Elisabeth Maria Dr. Helmut Sterz, Tierarzt, MWGFD-Mitglied und früher in langjähriger leitender Funktion in der Pharmaindustrie tätig – zuletzt als Cheftoxikologe bei Pfizer –, hat viele Entwicklungen der vergangenen Jahre aus nächster Nähe erlebt. Seine berufliche Erfahrung und seine persönliche Einschätzung der Ereignisse rund um die Entwicklung und Zulassung der Corona-Impfstoffe […]

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Die Impf-Mafia von Dr. Helmut Sterz – Eine Buchbesprechung von Prof. Harald Walach

27. November 2025 um 11:16

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veröffentlicht am 27.11.2025; Autor: Prof. Harald Walach Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Pfizers ehemaliger Cheftoxikologe weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. Basel: Rubikon. 240 Seiten. 24 €, ISBN 978-3-907606-00-1 MWGFD Mitglied Dr. Helmut Sterz, der ehemalige Cheftoxikologe von Pfizer Europa, hat eine präzise Analyse des Fehlverhaltens von Behörden und Industrie bei der […]

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Weitere peer-reviewed-Studie bestätigt Rest-und Plasmid-DNA in BioNTech/Pfizer und Moderna-Impfchargen

18. September 2025 um 09:56

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veröffentlicht am 18.9.2025 von MWGFD-Autorenteam Eine umfangreiche begutachtete Studie aus Kanada/USA bestätigt die Ergebnisse einer Publikation unseres MWGFD-Teams zum Nachweis hoher Konzentrationen von DNA- und Plasmid-Resten in BioNTech/Pfizer und Moderna-Chargen. Eine bahnbrechende Publikation mit dem Titel Quantification of residual plasmid DNA and SV40 promoter-enhancer sequences in Pfizer/BioNTech and Moderna modRNA COVID-19 vaccines from Ontario, Canada […]

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Früher hat er alles für uns gemacht. – Familie Schuh im Gespräch mit Johannes Clasen

17. September 2025 um 16:16

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veröffentlicht am 17.09.2025; Autorin: Elisabeth Maria Am Esstisch der Familie Schuh sitzen drei Generationen: Marianne, 75 Jahre alt, ihre Schwiegertochter Tanja, 50, und Selina, die mittlere von drei Töchtern, 27 Jahre jung. Gemeinsam erzählen sie von Daniel – ihrem Sohn, Ehemann und Vater. Sie erzählen von einem Mann, der einst die Stütze der Familie war, […]

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Ich zähle mich zu denen, die glaub ich Glück hatten. – Tanja im Gespräch mit Johannes Clasen

21. Juli 2025 um 08:00

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veröffentlicht am 21.07.2025 ; Autorin: Elisabeth Maria Tanja ist Kinderkrankenschwester, Podologin und Heilpraktikerin. Nach mehreren Corona-Impfungen entwickelte sie Symptome, die ihr Leben grundlegend veränderten: neurologische Ausfälle, brennende Schmerzen, Läsionen im Gehirn, chronische Erschöpfung. Die klassische Schulmedizin bot ihr keine Erklärung – und keine Hilfe. Erst als sie begann, selbst Verantwortung für ihre Gesundheit zu übernehmen […]

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