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Irre Krankenschwester rief Kollegen dazu auf, ICE-Beamten lähmendes Mittel zu injizieren

30. Januar 2026 um 09:00

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Linksradikale tummeln sich (sofern sie denn arbeiten) mitunter in Berufen, in denen sie besonders viel Schaden anrichten können. Parallel zu Krawallmacher Alex Pretti, der tatsächlich mehr als einmal ICE-Einsätze störte, sorgte in den USA zuletzt eine Krankenschwester für Entsetzen, die öffentlich dazu aufrief, ICE-Agenten eine lähmende Substanz zu injizieren und sie mit Gift zu bespritzen.

Nicht zuletzt durch die Impfzwänge in den Corona-Jahren dürfte es in vielen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen bis heute einen Überhang linker Mitarbeiter geben. Die Corona-Jahre waren es auch, die vielen gezeigt haben, was für “gute” Menschen mitunter solche Berufe ergreifen: Ihnen kam die PR für den Gesundheitsbereich durch das vermeintliche Killervirus gerade recht – und nicht wenige wetterten öffentlich gegen Ungeimpfte und forderten, dass diesen die Behandlung verweigert werden sollte.

Dass bis heute echte Schätzchen als Krankenpfleger arbeiten, zeigt nicht nur der Fall von Alex Pretti, der Teil einer Anti-ICE-Gruppe war und offenbar als Serienagitator gegen die Abschiebebehörde auftrat. Auch eine Krankenschwester aus Virginia hatte in ICE-Beamten ihr liebstes Feindbild gefunden: In den sozialen Netzen rief Malinda Cook, Anästhesieschwester an der Virginia Commonwealth University Health, Kollegen dazu auf, ICE-Beamte mit dem Muskelrelaxans Succinylcholin zu injizieren, um sie zu lähmen. Außerdem forderte sie dazu auf, Einsatzkräfte mit Gift in Wasserpistolen zu attackieren (“zielt auf Gesichter, Hände”).

Frauen rief sie dazu auf, ahnungslose ICE-Agenten auf Dating-Apps ausfindig zu machen und sie zu treffen, um dann ihre Drinks zu spiken – etwa mit Abführmittel: „Geht auf Tinder, geht auf Hinge, findet diese Typen. Sie sind da draußen. Sie sind ICE-Agenten, besorgt euch Abführmittel und mischt es in ihre Getränke. Macht sie krank. Niemand wird sterben. Nur genug, um sie außer Gefecht zu setzen und sie für den nächsten Tag von der Straße zu holen. Das lässt sich leicht leugnen.“

Auf X gingen diese irren Aussagen rasch viral. Das Krankenhaus, in dem Cook arbeitete, reagierte: „Die Gesundheit und Sicherheit aller, die sich in unsere Behandlung begeben, hat für uns oberste Priorität. Uns ist eine Reihe von Videos bekannt, die offenbar von einer Person veröffentlicht wurden, die nachweislich Mitarbeiterin unseres Gesundheitssystems ist. Der Inhalt der Videos ist höchst unangebracht und spiegelt weder die Integrität noch die Werte unseres Gesundheitssystems wider”, konstatierte VCU Health in einem Statement. Gegen die Personalie werde ermittelt. Währenddessen sei sie beurlaubt, hieß es zunächst.

Gegenüber der New York Post bestätigte ein Sprecher: Cook wurde am Dienstag gefeuert. Bleibt zu hoffen, dass sie sich keinen Vorrat an Muskelrelaxanzien mehr sichern konnte, um auf Beamte loszugehen. Als Patient muss man sich wohl inzwischen zunehmend die Frage stellen, ob die Fachkräfte, denen man in Kliniken ausgeliefert ist, geistig gesund sind und nicht in Wahrheit Gewalt- und Angriffsfantasien gegen unliebsame Berufs- und Menschengruppen nachhängen…

(Auszug von RSS-Feed)

Minnesota: Transgenderist nennt sich Antifa-General und ruft zum Mord an Polizisten auf

25. Januar 2026 um 12:30

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Vorfälle mit der US-Behörde ICE kommen nicht aus dem Nichts. Die Gewalt explodiert, weil linke Politiker und linke Medien die Menschen verhetzen – und linke Aktivisten offen zum Mord aufrufen. Während solche Hetzer in Europa sofort hinter Gitter verschwinden würden (zumindest, wenn es sich nicht um “gute” Antifa-Mitglieder handelt), lässt man sie in den USA gewähren – und es kommt zu immer mehr unschönen Szenen bis hin zu Todesfällen bei ICE-Einsätzen.

Eine der gefährlichsten Figuren in den laufenden Auseinandersetzungen in Minnesota ist der selbsternannte “Antifa-General” Kyle Wagner. Der martialisch auftretende Amerikaner, der zu Mord und Gewalt gegen Bundesbeamte aufruft, ist bekennender Crossdresser und Transgenderist. Er reiht sich nahtlos in eine lange Reihe von Personen aus der LGBTQ-Szene ein, die psychisch auffällig und extrem gewaltbereit sind.

Kyle Wagner ist Betreiber des Instagram-Accounts @kaos_follows mit fast 36.000 Followern. Auch hier ist spannend: Weshalb werden solche Personen von sozialen Medien nicht gesperrt, während man gegen Rechtskonservative sehr restriktiv vorgeht? Der radikale Linke aus Minnesota fordert offen zu bewaffnetem Kampf gegen ICE- und Border-Patrol-Beamte auf – und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem die Stadt nach tödlichen Schüssen ohnehin am Rande von Unruhen steht.

Hinter der martialischen Rhetorik verbirgt sich eine bizarre Privatseite: Wagner ist ein passionierter Crossdresser, der regelmäßig Frauenkleider trägt, um sich „pretty“ zu fühlen. Alles begann mit zwei tödlichen Vorfällen Anfang Januar 2026. Am 7. Januar tötete ein ICE-Beamter die Frau Renee Good, nachdem diese mit ihrem Fahrzeug auf ihn losfuhr. Am 24. Januar erschoss ein Border-Patrol-Agent den bewaffneten Alex Jeffrey Pretti (37) in Notwehr. Beide Ereignisse lösten in linken Kreisen massive Empörung aus. Wagner nutzte die Welle der Wut, um in mehreren Instagram-Videos zur Eskalation aufzurufen. Die Wortwahl lässt kaum Zweifel an seiner Intention:

  • „Suit up, boots on the ground … show up ready to go.“
  • „No, not talking about peaceful protests anymore. We’re not talking about having polite conversations anymore.“
  • „Get your fucking guns and stop these fucking people.“
  • „We’re in an actual guerrilla war in our streets.“

Er bezeichnete Bundesagenten als „Nazi gunmen“ und erklärte, die Zeit friedlicher Demonstrationen sei endgültig vorbei. Gleichzeitig startete er einen Spendenaufruf für einen „emergency freedom and defense fund“, ohne genau zu erklären, wofür das Geld verwendet werden soll.

Kritiker sprechen von einem klassischen Muster: Radikale Linke hetzen online zu Gewalt, kassieren Spenden und verschwinden, wenn es ernst wird. Besonders pikant: Während Wagner sich in Videos als harter Kämpfer inszeniert, mit taktischer Kleidung und dem „Three Arrows“-Symbol (einem historischen Symbol der Sozialisten) am Hals tätowiert, enthüllen Recherchen und virale Posts eine völlig andere Seite. Der selbst ernannte „Entrepreneur“ und „Master-Hate-Baiter“ (so seine eigene Instagram-Bio) trägt nach eigenen Angaben „mindestens mehrmals pro Woche“ Frauenkleider.

In sozialen Medien kursieren Screenshots und Videos, in denen Wagner sich als Crossdresser zeigt und betont, wie sehr er es genießt, sich „pretty“ zu fühlen. Konservative Kommentatoren spotten: „Der große Antifa-General ruft zu Guerilla-Krieg auf – und zieht sich danach ein Kleid an.“

Wagner ist kein Unbekannter in der Szene. Sein Facebook-Profil @LuhvKaos ist voll mit Posts wie „Suns out guns out 161“ – die Zahl steht für “Antifaschistische Aktion” – “afa”, damit gemeint ist die linksterroristische Antifa. Er positioniert sich als Organisator und Frontmann dieser lokalen Antifa in Minneapolis, die sich vor allem gegen Abschiebungen und Bundesbehörden richtet.

Seine Inhalte mischen klassischen “Antifaschismus” mit Aufrufen zum offenen Widerstand und Symbolen wie der „Iron Front“. Bislang gibt es keine Hinweise auf strafrechtliche Konsequenzen – obwohl Aufrufe zu bewaffnetem Widerstand gegen Bundesbehörden in den USA durchaus als Bedrohung oder Anstiftung zu Gewalt gewertet werden können. Das Justizministerium und das FBI schweigen bislang zu Wagner.

Stattdessen hagelt es auf Plattformen wie X (ehemals Twitter) Hohn und Spott: „Transvestit mit Knarre“ oder „typisch Antifa: betteln um Geld und Kleider tragen“.

Die Affäre um Kyle Wagner wirft ein bezeichnendes Licht auf die Widersprüche der radikalen Linken in den USA: einerseits die martialische Pose des bewaffneten Widerstands gegen den „faschistischen Staat“, andererseits eine bizarre Privatsphäre, die von den eigenen Anhängern eher verschämt verschwiegen als gefeiert wird. In jedem Fall handelt es sich um eine wirre Mischung aus Gewaltbereitschaft und offenkundiger Geisteskrankheit.

In Minneapolis, wo die Erinnerung an die George-Floyd-Unruhen 2020 noch frisch ist, könnte der „Antifa-General“ zum Symbol für die zunehmende Verirrung einer Szene werden, die sich selbst als antifaschistisch bezeichnet – aber vor allem Chaos und Spaltung sät. Ob Wagner tatsächlich eigenhändig Straftaten begehen will oder nur online provoziert, wird sich zeigen. Die Bundesbehörden wären gut beraten, den „General“ in Frauenkleidern zu einer Gefährderansprache einzuholen und ein Waffenverbot auszusprechen. Zumindest aus europäischer Sichtweise wäre dies der einzig vertretbare rechtsstaatliche Schritt.

(Auszug von RSS-Feed)

Aufruf eines Geschädigten

10. Dezember 2025 um 09:53

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veröffentlicht am 10.12.2025; Autor: Presseteam MWGFD Ein Unterstützer, der nach eigenen Angaben durch eine Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty schwer geschädigt wurde, hat sich mit der Bitte an unseren Verein gewandt, ihn bei der Einreichung einer Strafanzeige beim Internationalen Strafgerichtshof zu unterstützen. Konkret ersucht er uns darum, „Fundstellen und Dokumente bereitzustellen, mit denen eine Anzeige […]

Der Beitrag Aufruf eines Geschädigten erschien zuerst auf MWGFD.

(Auszug von RSS-Feed)
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