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Heute — 14. April 2026

Historischer Crash: E-Auto-Wahn kostet die Autobauer zig Milliarden

14. April 2026 um 15:00

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Die Politik beiderseits des Atlantiks drängte mit den „Green Deals“ und Quotenregelungen die Autokonzerne zum Bau von Elektroautos. Auch spielten die Konzernchefs dieses Spiel lange Zeit ganz brav mit. Nun stehen die Unternehmen vor Milliardenlöchern und einem finanziellen Scherbenhaufen.

In den letzten Jahren haben die europäischen und amerikanischen Autokonzerne Unsummen in die Entwicklung von Elektroautos investiert. Gelder, die eigentlich durch den Verkauf der Stromer wieder irgendwie in die Kassen zurückgespült werden sollten. Doch die Realität sieht anders aus. Eine neue Studie der Unternehmensberatung EY verdeutlicht, dass die europäischen, US-amerikanischen und auch japanischen Autobauer durch den erzwungenen Wahn in den Ruin getrieben werden. Die Autokonzerne mussten demnach im Jahr 2025 unglaubliche 60 Milliarden Euro an Investitionen in E-Auto-Projekte komplett abschreiben. Das Geld wurde quasi für das ideologische Projekt einfach so verbrannt! Die Gewinne der 19 führenden Autohersteller brachen um dramatische 59 Prozent ein – von zuvor satten 143 Milliarden Euro auf nur noch 59 Milliarden Euro.

EY-Manager Constantin Gall findet drastische Worte für das Desaster. Die Autoindustrie befinde sich wegen des Fokus auf die Elektroautos in einer tiefen Krise, die für einige Unternehmen regelrecht existenzbedrohend sei. Viele Unternehmen hätten ihre Investitionen auf wachsende Märkte und einen schnellen Hochlauf der Elektromobilität ausgerichtet. Auf den Märkten erweise sich die Nachfrage nach Elektroautos jedoch als deutlich schwächer als prognostiziert, insbesondere in den USA und Europa, so der Experte. Die Konsequenz aus der beispiellosen Milliarden-Vernichtung ist eine 180-Grad-Wende. EY-Manager Gall spricht vom strategischen Schwenk. Vorbei ist es mit den Batterie-Joint-Ventures, Fabrik-Projekte werden auf Eis gelegt, unzählige E-Modelle still und heimlich beerdigt. Stattdessen fließt das Geld in neue Investitionen in effektivere und bessere Verbrennungsmotoren.

Die Liste der Verlierer dieses ideologischen Irrtums liest sich dabei wie ein Who-is-who der Automobilgeschichte. Stellantis – der Mutterkonzern von Marken wie Peugeot, Citroën, Fiat, Alfa Romeo, Opel und Jeep – hat unglaubliche 22 Milliarden Euro in den Sand gesetzt. Dicht dahinter folgt der US-Autobauer Ford, bei dem 18 Milliarden Euro vernichtet wurden. Auch Honda musste Einbußen von 14 Milliarden Euro hinnehmen, während bei General Motors sieben Milliarden Euro abgeschrieben wurden. Selbst der deutsche Vorzeige-Konzern Porsche beklagt Verluste von drei Milliarden Euro und kündigte erst kürzlich nach dem Scheitern seiner E-Strategie heftige Entlassungen an. Zwar betonen die Berater, dass dies noch kein totaler Ausstieg aus der E-Mobilität sei, sondern eine realistische Neuausrichtung. Doch die Botschaft ist völlig klar: Einen sofortigen und radikalen Wandel zur Elektromobilität gibt es jedenfalls nicht.

Als wäre das grüne Elektro-Desaster nicht genug, wird die Industrie noch von weiteren Faktoren in die Zange genommen. Neue US-Zölle fressen die Margen auf, und die geopolitische Lage gibt dem Markt den Rest. Der Iran-Krieg und der daraus resultierende Öl-Schock treiben die Preise in die Höhe. Wie EY-Experte Gall treffend anmerkt, sind die instabile weltpolitische Lage, steigende Energiepreise und eine höhere Inflation ebenfalls Gift für die Autoindustrie.

Doch trotz der steigenden Spritpreise glaubt niemand mehr an einen Stromer-Boom. Das Geld der Bürger ist durch Inflation und Wirtschaftskrise aufgebraucht. Angesichts der geringeren verfügbaren Einkommen und der düsteren wirtschaftlichen Aussichten werden viele Menschen den Autokauf aufschieben und ihr altes Modell länger fahren, lautet das vernichtende Urteil von EY. Für die Autokonzerne sind das jedenfalls keine guten Aussichten.

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China profitiert vom Spritpreis-Schock: E-Auto-Exporte explodieren um 140 Prozent

12. April 2026 um 08:00

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Die aktuellen Verwerfungen auf den Ölmärkten und die Unsicherheiten über die künftige Versorgung treiben die Nachfrage nach Stromern in die Höhe. Hauptprofiteur dieser Entwicklung ist China. Die chinesischen Autobauer exportieren Rekordzahlen an Elektrofahrzeugen.

Die anhaltende Krise im Nahen Osten und die faktische Schließung der Straße von Hormus durch den Iran hat die Preise für Erdöl und damit auch für Treibstoffe wie Diesel, Benzin und Kerosin massiv in die Höhe schießen lassen. In vielen Ländern – insbesondere in Asien – sorgte die Unterbrechung der Lieferungen für Knappheit. Teilweise musste der Verkauf rationiert werden, in manchen Ländern schlossen auch viele Tankstellen mangels Spritversorgung.

Wer es sich leisten kann, kauft sich nun einen Stromer. Dies zeigen die von Bloomberg zitierten Exportdaten aus China. Im März exportierte das Reich der Mitte sagenhafte 349.000 Elektrofahrzeuge. Das ist ein irrer Zuwachs von 140 Prozent und ein historischer Allzeit-Rekord! Nie zuvor hat China in nur einem Monat so viele Autos ins Ausland gepumpt.

In den Autohäusern spielen sich mittlerweile irre Szenen ab. Ob im asiatisch-pazifischen Raum, in Europa oder den USA – die Menschen suchen nach Alternativen zum Verbrenner. In Australien herrscht demnach sogar ein regelrechter Ausnahmezustand: Laut der Australian Financial Review haben sich die Wartezeiten für E-Autos um mehrere Monate verlängert. Auch auf den Philippinen und in anderen südostasiatischen Ländern sieht es ähnlich aus.

Der chinesische Branchen-Gigant BYD, der längst den Weltmarkt mit seinen Stromern flutet, gibt ganz offen zu: Wer eines der Top-Seller-Modelle wie den “Sealion 7” oder den “Atto 2” haben will, wartet nicht mehr zwei bis drei Wochen, sondern mittlerweile zwei bis drei Monate. Die chinesischen Autobauer kommen mit der Produktion nämlich kaum noch hinterher.

Auch in Großbritannien herrscht Panik-Stimmung. Auf dem größten britischen Automarkt-Portal, Autotrader, explodieren die Suchanfragen für Stromer, seit Ende Februar die ersten Bomben auf den Iran fielen. Ian Plummer, Chef des Portals, bestätigt den Ansturm: “Gebrauchte E-Autos verzeichnen Rekordwerte bei den Anfragen.” Plummer erklärt: “Wenn die Menschen das Gefühl haben, dass traditioneller Kraftstoff durch globale Ereignisse gefährdet ist, steigt der Reiz von Elektroautos enorm. Der Konflikt ist ein massiver Katalysator.”

Und das, obwohl die Stromversorgung in Großbritannien nicht einmal ansatzweise gesichert ist und die Strompreise Rekordhöhen erreichen. Ein weiterer Anstieg bei den Elektroautos auf den britischen Straßen könnte die ohnehin schon überlasteten Stromnetze noch weiter belasten. Von den Kostenproblemen der Ladesäulenbetreiber ganz zu schweigen.

Selbst in den USA, dem Heimatland des V8-Motors, bricht der Widerstand. Seit die Spritpreise die psychologisch wichtige Marke von 4 Dollar pro Gallone landesweit durchbrochen haben, greift das E-Auto-Fieber um sich. Die Experten von Morgan Stanley rechnen sogar damit, dass die wahre Flut an US-Bestellungen erst noch bevorsteht, sollte dieser Sprit-Schock noch sechs Monate anhalten.

Für die Elektroauto-Industrie – insbesondere jene aus China – ist diese Krise geradezu ein Glücksfall. Nachdem der Absatz zuvor vor allem durch die Käufe von Unternehmenskunden (Steueranreize) getrieben wurde, kommen nun vermehrt Privatkunden an. Die sogenannte “Verkehrswende” der Klimafanatiker wird nun ausgerechnet von der Trump-Administration vorangetrieben, nachdem sich die Pläne zum Regime-Change im Iran nicht in die Realität umsetzen ließen. Gleichzeitig profitiert nun ausgerechnet das Reich der Mitte wirtschaftlich von dieser Krise. Die Eskalationen der letzten Wochen, seit der militärischen Intervention gegen das islamistische Terrorregime im Iran, haben offensichtlich Entwicklungen vorangetrieben, die so wohl nicht beabsichtigt waren.

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Erwünschte Disziplinierung der Bürger: Hohe Spritpreise als Erziehungsmittel

06. April 2026 um 15:45

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Dieselpreise klettern im Schnitt auf über 2,40 Euro, Super E10 kratzt an der 2,20-Euro-Marke – ortsweise wurde die 3-Euro-Schallmauer schon durchbrochen. Für viele Pendler, Handwerker und Familien bedeutet das: jeden Monat Hunderte Euro mehr, die vom ohnehin knappen Haushaltsgeld abgehen. Der blanke Hohn: Diese Entwicklung wird offenbar sogar begrüßt.

Ein Kommentar von Andrea Waldner

Die Vorsitzende der sogenannten Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, lehnt einen gesetzlichen Preisdeckel für Benzin und Diesel ab, stattdessen sollen die hohen Preise ihre Wirkung entfalten.

Im ZDF-Morgenmagazin brachte sie ihre Ansicht auf den Punkt: „Die Menschen müssen sich überlegen, wo ist es wirklich wichtig, zu fahren, wo kann ich darauf verzichten, wo kann ich eine Fahrgemeinschaft bilden, wo kann ich vielleicht mal mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren.“

Das ist kein gut gemeinter Tipp. Das ist die offene Ansage einer Elite, die hohe Spritpreise als willkommenes Disziplinierungsinstrument betrachtet. Nicht die geopolitische Krise im Nahen Osten steht im Vordergrund, sondern die Chance, die Bürger endlich „richtig“ zu erziehen.

Seit Jahren predigt der grün geprägte Teil der Politik, dass fossile Mobilität „teurer werden muss“, um die Menschen zum Umdenken zu zwingen. Am liebsten würden sie den motorisierten Individualverkehr ganz abschaffen. Die aktuelle Ölpreisexplosion durch den Iran-Konflikt kommt da wie gerufen.

Schnitzer lehnt Preisdeckel oder Subventionen (wie den Tankrabatt 2022) vehement ab – weil die Menschen sich damals „zu wenig angepasst“ hätten. Übersetzt heißt das: Das letzte Mal war der Schmerz noch nicht groß genug. Diesmal soll es richtig wehtun, damit die gewünschte Verhaltensänderung endlich eintritt. Die Bürger sollen lernen: Autofahren ist kein Grundrecht, sondern ein Luxus, den man sich erst „verdienen“ muss – durch Verzicht oder teure Elektroautos. Das ist keine Wirtschaftspolitik mehr, das ist soziale Umerziehung mit dem Portemonnaie als Erziehungsmittel.

Besonders perfide wirkt die seit dem 1. April 2026 geltende Tankstellen-Regel: Preiserhöhungen nur noch einmal täglich um Punkt 12 Uhr. Die Regierung verkaufte das als Schutz vor der sogenannten „Preisachterbahn“. In Wahrheit sprang der Preis am ersten Tag mancherorts um 8 bis 15 Cent in die Höhe – und der Diesel stellte sogar einen neuen Allzeitrekord auf. Die Regel dämpft nichts. Sie kanalisiert den Preisanstieg nur noch besser. Die Mineralölkonzerne dürfen die Kosten weiterreichen, die Politik schaut wohlwollend zu. Hauptsache, der deutsche Michel lernt endlich, weniger zu fahren.

Erschreckend ist auch die soziale Kälte dieser Haltung. Für Gutverdiener mit Homeoffice, Dienstwagen oder gut ausgebautem ÖPNV in der Großstadt sind 40 oder 50 Cent mehr pro Liter eine unangenehme Randnotiz. Für den Dachdecker auf dem Land, die Krankenschwester im Nachtdienst oder den Alleinerziehenden ohne Bahnanschluss ist es eine existenzielle Belastung.

Diesen Menschen sagt man nun unverblümt: Überlegt euch, ob euer Weg „wirklich wichtig“ ist. Als ob die Fahrt zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen eine Art Freizeitvergnügen wäre, auf das man notfalls verzichten kann.

Hohe Spritpreise sind eine Folge von Krieg, Verknappung und immensen Abgaben. Sie als willkommenes Instrument zur Umerziehung der Bevölkerung zu missbrauchen, ist – wie die Weigerung, die Steuern zu senken – eine bewusste politische Entscheidung.

„Wo ist es wirklich wichtig, zu fahren?“ – Dieser Satz von Monika Schnitzer wird wohl in die Geschichte eingehen. Nicht als kluger ökonomischer Rat, sondern als zynisches Symbol einer abgehobenen Politik, die Mobilität zum Privileg der Besserverdienenden macht und den Normalbürger mit dem Geldbeutel diszipliniert.

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Von der Freiwilligkeit zum Zwang? Hafenecker demontiert Sprit- und Energiespardebatten

03. April 2026 um 07:00

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Die politischen Maßnahmen gegen die Spritpreisexplosion wirken nicht einmal homöopathisch: Allgegenwärtig sind nun Debatten über Sprit- und Energiesparmaßnahmen. FPÖ-Generalsekretär und freiheitlicher Verkehrssprecher NAbg. Christian Hafenecker warnt vor neuen Einschränkungen für die Bürger: Die Erfahrung habe gezeigt, dass aus derartigen Appellen schrittweise verbindliche Maßnahmen werden können.

Erste Forderungen nach einem faktischen Energie-Lockdown werden auch in der EU bereits laut – ausformuliert etwa von EU-Energieminister Dan Jørgensen. Sogenannte Experten fordern auch für Österreich umfassende Maßnahmen. Ziel müsse sein, den Energieverbrauch im Verkehr zu senken und die “Mobilitätswende” voranzutreiben – weg vom Auto, hin zum ÖPNV (oder auch zum “Firmenrad”).

Christian Hafenecker prangert in einem aktuellen Statement diese Debatte über Energie- und Spritsparmaßnahmen scharf an: Diese zeige “einmal mehr, wohin die Politik der Verlierer-Ampel führt: weg von echter Entlastung und hin zu neuen Einschränkungen für die Bevölkerung”.

Besonders kritisch sieht der Freiheitliche dabei die von der Bundesregierung propagierte „Freiwilligkeit“ bei Energiesparmaßnahmen: „Die Erfahrung zeigt, dass aus solchen Appellen allzu oft schrittweise verbindliche Maßnahmen werden. Was heute freiwillig ist, steht morgen unter politischem Druck – und übermorgen im Gesetz. Das ist mit unserem Verständnis von individueller Freiheit nicht vereinbar“, so Hafenecker. Bislang werden verpflichtende Maßnahmen von der Regierung noch abgelehnt – Elisabeth Zehetner (ÖVP), zuständige Staatssekretärin für Energie und Tourismus, betonte in einer ersten Reaktion auf Forderungen von Jørgensen: Ja, man müsse Energie sparen. Doch es brauche dabei Augenmaß und Hausverstand. Die Politik kann ihren Kurs allerdings schnell ändern.

Menschen sind aufs Auto angewiesen

Der freiheitliche Verkehrssprecher wies zudem auf eine strukturelle Ungleichbehandlung zwischen Stadt und ländlichem Raum hin: „Während man in Städten zumindest teilweise auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen kann, ist das Auto für Menschen am Land schlicht keine Frage des Komforts, sondern des täglichen Überlebens – für den Weg zur Arbeit, zum Arzt, zur Schule. Trotzdem werden alle gleich belastet – mit exorbitanten Steuern und Abgaben auf Treibstoffe. Das ist nicht nur ungerecht, das ist eine Politik gegen das eigene Volk.“

Sein Fazit: „Diese Maßnahmen treffen vor allem Pendler, Familien und Arbeitnehmer im ländlichen Raum hart. Statt ständig über Verzicht und Einschränkungen zu diskutieren, müsste die Bundesregierung endlich die wahren Preistreiber angehen.“ Die Verlierer-Ampel gehe hier deutlich an der Lebensrealität der breiten Bevölkerung vorbei.

Steuern runter!

Hafenecker weist auf wirklich wirksame Lösungen hin. „CO₂-Steuer, Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer sorgen gemeinsam dafür, dass Energie und Treibstoffe künstlich verteuert werden. Wer wirklich entlasten will, muss genau hier ansetzen und diese Abgaben abschaffen – alles andere ist reine Symbolpolitik auf dem Rücken der arbeitenden Bevölkerung.” Die FPÖ fordere daher die sofortige Aussetzung der CO₂-Steuer, eine dauerhafte Senkung der Mineralölsteuer sowie ein Ende der Mehrfachbesteuerung von Treibstoffen.

Obendrein prangert Hafenecker eine ideologisch motivierte Schieflage in der Energiepolitik an: „Wenn über die Hintertür erneut Maßnahmen gesetzt werden, die Mobilität systematisch verteuern und einschränken, dann ist das die Fortsetzung eines gescheiterten grünen Kurses des Ökokommunismus – nur diesmal ohne die Grünen, dafür unter dem bequemen Deckmantel der Freiwilligkeit.“ Den Bürgern wird damit nicht gedient – im Gegenteil.

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Peinlich: Verkehrsministerium bewirbt Ladezeiten von E-Autos jetzt als Vorteil

02. April 2026 um 14:00

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“Sind wir schon da?” ist die wohl typischste Frage, die beim Reisen mit Kindern vom Rücksitz schallt. Wer mit einem Stromer fährt, muss den Nachwuchs dabei dank ausgedehnter Ladepausen deutlich mehr vertrösten als Verbrenner-Fahrer: Da gehört längeres Verweilen an abgeranzten Rastplätzen leider dazu. Das Bundesministerium für Verkehr will das jetzt mit einem absurden Posting als großen Spaß verkaufen. Das Echo auf diese Kampagne fiel gepfeffert aus.

“Ich sehe was, was du nicht siehst – eine Ladepause mit Kindern”, heißt es im Beitrag des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) vom 30. März (es handelt sich also nicht um einen Aprilscherz). “Beim Roadtrip mit Kindern wird das #Laden zur Spielpause! Mit praktischen Tipps zur Vorbereitung & spannenden Spielideen macht die Pause richtig Spaß”, behauptete man weiter.

Bebildert ist das Posting mit einem kleinen Mädchen im Kindersitz und dem Text: “Mamaaa, wann laden wir wieder? – Wie der Ladestopp mit Kindern zum Erlebnis wird.” Im ersten Kommentar wird auf eine Website des BMV verwiesen, auf der Kinderspiele für Autofahrten aufgelistet werden.

Das Echo folgte prompt. Manche User auf X “korrigierten” das Bild mit neuen Texten: Das veränderte Bild mit dem Text “Mamaaa, wann fahren wir wieder? – Wie der Ladestopp mit Kindern zum Ärgernis wird” hatte binnen kürzester Zeit zehnmal mehr Likes als das Original vom BMV, dem nicht einmal 100 User ein Daumen-Hoch gaben. Und das bei Hunderten Kommentaren. Ein Shitstorm wie aus dem Bilderbuch.

Grober fiel die Anpassung eines anderen Nutzers aus. Hier fragt das kleine Mädchen: “Mamaaa, warum brennt es im Kofferraum?” Das “Erlebnis” eines brennenden E-Autos dürfte man seinem Nachwuchs wohl unter allen Umständen ersparen wollen.

Positive Kommentare zum Versuch des BMV, den offensichtlichsten Nachteil der E-Autos zum Vorteil umzuschreiben, findet man kaum. “Statt in den etlichen Pausen ‘Spaß’ zu haben, hätte ich auch einfach einen Diesel nehmen können, wäre viel früher an meinem Zielort und hätte dort richtigen Spaß”, kommentierte ein User. Ein anderer monierte: “Die Vorstellung schmerzt, dass für diesen Blödsinn Steuergelder geflossen sind.” Spürbar genervt war auch dieser Kommentator: “Wer kennt sie nicht, die vor Freude tobenden Kinder an den Ladestationen der Republik. Meine Fresse, wie dumm ist diese Kampagne?”

Auch hämische Spielideen für Stromer-Fahrer wurden in der Kommentarspalte geteilt: “Man kann auch die Verbrennerautos zählen, die während der Ladezeit vorbeifahren.”

Die durch Planwirtschaft forcierte grüne Mobilitätswende kommt Deutschlands Autoindustrie aktuell teuer zu stehen. Die Nachteile von Elektroautos nun noch als erstrebenswert präsentieren zu wollen, kommt bei den Bürgern offensichtlich schlecht an.

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Sprit-Schock und Zwangs-Fahrverbote: Südkorea plant den radikalen Auto-Lockdown

31. März 2026 um 10:00

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Wegen der explodierenden Energiepreise und Einschränkungen bei den Öllieferungen bereitet die südkoreanische Regierung drastische Einschnitte in die persönliche Freiheit ihrer Bürger vor. Der Plan: Ein knallhartes Fahrverbot für den Normalbürger. Und ganz nebenbei platzt auch noch die große grüne Lebenslüge.

Zum ersten Mal seit 35 Jahren – zuletzt passierte dies 1991 während des Golfkriegs – drohen in Südkorea wieder staatlich verordnete Fahrverbote für die breite Öffentlichkeit. Der Auslöser: die eskalierende Lage im Nahen Osten. Weil die vom Iran unterstützten Huthi-Milizen (Ansar Allah) im Jemen ihre Angriffe ausweiten und Katar als wichtiger Flüssiggas-Lieferant (LNG) ausfällt, schießen die Ölpreise in die Höhe. Die Antwort der Regierung in Seoul auf die Krise lautet: Verzicht und Verbote für die Bürger. Finanzminister Koo Yun Cheol machte unmissverständlich klar: Sobald der Ölpreis die Marke von 120 bis 130 US-Dollar pro Barrel knackt (aktuell kratzt er bereits an der 115-Dollar-Marke), soll der private Autoverkehr massiv eingeschränkt werden.

Für Staatsbedienstete gilt der Auto-Lockdown bereits. Wer mit dem Auto zu Regierungsgebäuden fahren will, darf das nur noch an bestimmten Tagen – abhängig von der Endziffer des Nummernschilds. Ein rotierendes Zwangs-System, das nun auf das ganze Land ausgeweitet werden soll. Ein ähnliches System galt während der Corona-Lockdowns beispielsweise auf den Philippinen, wo viele Städte und Provinzen die Bewegungsfreiheit von Fahrzeugen auf diese Weise einschränkten.

“Wir prüfen, ob wir das System auf den privaten Sektor ausweiten, um die öffentliche Kooperation zu fördern”, verkündete der Finanzminister eiskalt im Sender KBS. Auf gut Deutsch: Wenn die Krise sich verschärft, wird der Bürger gezwungen, sein Auto stehen zu lassen. Koo droht offen: “Wenn sich die Lage im Nahen Osten verschlechtert, müsste die Krisenwarnstufe auf ‚Warnung‘ hochgesetzt werden, und ab diesem Punkt müssten wir den Konsum drosseln.” Südkorea, das wie Taiwan und Singapur extrem abhängig von Energieimporten aus dem Nahen Osten ist, steht mit dem Rücken zur Wand.

Doch der eigentliche Hammer, der die ganze Absurdität der modernen Energiepolitik entlarvt, versteckt sich in einem Nebensatz der Krisen-Pläne: Südkorea stoppt den Ausstieg aus der Kohle! Während in Ländern wie Deutschland ideologiegetrieben funktionierende Kraftwerke abgeschaltet werden, zwingt die harte Realität des Öl- und Gas-Schocks die Südkoreaner zu einer 180-Grad-Wende. Die geplante Stilllegung von Kohlekraftwerken wird kurzerhand auf Eis gelegt. Wenn es hart auf hart kommt und die Energieversorgung eines ganzen Industrielandes auf dem Spiel steht, rettet eben nicht der Windpark die Wirtschaft, sondern die verlässliche Kohle.

Deutschland mag zwar nicht Südkorea sein, doch angesichts der gravierenden Produktions- und Lieferausfälle bei Öl, Benzin und Diesel könnte das Angebot bald schon weltweit knapp werden. Die Reserven reichen nämlich nur für einige Wochen. Im Ernstfall sprechen wir dann nicht mehr nur von massiven Preiserhöhungen, sondern vielmehr von Rationierungsmaßnahmen. Und wie das Beispiel Südkorea zeigt, trifft es die Autofahrer dann als Erstes.

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Großbritannien: 38.500 % Preisexplosion! E-Auto-Ladesäulen vor dem finanziellen Kollaps

31. März 2026 um 09:00

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In Großbritannien schlagen die Betreiber von Ladesäulen für Elektroautos Alarm. Die Kosten explodieren geradezu, weil der “Net Zero”-Traum auch die Strompreise in die Höhe treibt. Die Ausgaben für den Netzausbau, der für die “grüne Transformation” notwendig ist, werden nämlich direkt umgelegt. Und das ist teuer.

Wer hätte das wohl nur ahnen können? Die “grüne Transformation” frisst ihre eigenen Kinder. Während die Politik den Bürgern mit aller Gewalt Elektroautos aufzwingen will, explodieren im Hintergrund die Kosten in astronomische Höhen. Nun schlagen die Betreiber von Ladesäulen in Großbritannien Alarm: Ihre Stromrechnungen sind um bis zu 38.500 Prozent gestiegen. Der “Net Zero”-Traum entpuppt sich einmal mehr als Albtraum. Die Betreiber von E-Auto-Ladesäulen (vertreten durch den Verband ChargeUK) stehen nun vor dem Ruin – oder zumindest vor der Notwendigkeit, die Preise für den Endkunden massiv in die Höhe zu treiben. Grund dafür sind die in nur wenigen Jahren völlig außer Kontrolle geratenen Netzgebühren.

Die Zahlen, die hier auf dem Tisch liegen, spotten jeder Beschreibung. Der große Ladesäulen-Anbieter Osprey machte kürzlich seine Bücher auf: Für einen Standort im englischen Wolverhampton zahlte das Unternehmen im Jahr 2022 noch bescheidene 87 Pfund (ca. 102 Euro) an Netzgebühren pro Jahr. Heute flattert eine Rechnung über unfassbare 33.651 Pfund ins Haus. Das ist ein Preisanstieg von 38.579 Prozent!

Ein Konkurrent, Fastned, darf für eine Station im schottischen South Lanarkshire mittlerweile 41.000 Pfund jährlich abdrücken. Ein dritter Anbieter klagt über einen Anstieg von 250 Prozent in nur vier Jahren – die Kosten lägen nun “weit im sechsstelligen Bereich”. Doch wie will man diese exorbitanten Kostensteigerungen an die Kunden weitergeben?

Wie es zu solchen Auswüchsen kommt, ist ganz einfach: Es ist die Rechnung für die utopische “Net Zero”-Agenda. Das britische Stromnetz muss für die politisch erzwungene Energiewende für Milliarden umgebaut und erweitert werden. Und irgendjemand muss diesen Spaß bezahlen. Die Regulierungsbehörde Ofgem hat 2023 die Spielregeln geändert. Abkassiert wird nun nicht mehr nach dem tatsächlichen Stromverbrauch der Ladesäule, sondern schlicht nach der Größe des Netzanschlusses. Das bedeutet: Wer eine leistungsstarke Schnellladestation baut, zahlt sich dumm und dämlich – völlig unabhängig davon, ob dort überhaupt Autos laden oder ob die Säule mangels Nachfrage verwaist in der Gegend herumsteht.

Hier zeigt sich die ganze Schizophrenie der grün-globalistischen Planwirtschaft. Die dem Klimawahn verfallenen Politiker trommeln unermüdlich dafür, bis 2030 rund 300.000 öffentliche Ladesäulen aus dem Boden zu stampfen. Schließlich haben selbst die regierungstreuen Thinktanks gemerkt, dass die Bürger unter der völlig berechtigten “Reichweitenangst” leiden und den überteuerten E-Schrott deshalb auf den Höfen der Händler stehen lassen.

Die Betreiber tun also genau das, was die Regierung von ihnen verlangt: Sie bauen vorausschauend die gewünschte Infrastruktur auf. Und genau dafür werden sie nun durch das neue Gebührensystem brutal abgestraft. ChargeUK bringt es auf den Punkt: Man werde dafür bestraft, “der Nachfrage voraus zu bauen”. Am Ende zahlt wie immer der Bürger. Die Betreiber haben bereits unmissverständlich klargemacht, dass sie diese absurden Kosten auf die Ladepreise umlegen müssen. Das E-Auto, ohnehin schon ein teures Spielzeug für gut betuchte Großstädter, wird damit endgültig zum finanziellen Fass ohne Boden.

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Brandgefahr: Volkswagen muss 100.000 E-Autos wegen Batterie-Problem zurückrufen

25. März 2026 um 13:00

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Als hätte der Autokonzern nicht schon genug Schwierigkeiten: Wegen eines Problems mit der Hochvoltbatterie ruft VW aktuell 94.031 Elektroautos zurück. Es besteht Brandgefahr.

VW muss weltweit 94.031 Elektroautos wegen fehlerhafter Batterien zurückrufen. Betroffen sind Autos auf MEB-Basis (Modularer E-Antriebs-Baukasten): 74.579 Fahrzeuge der Baureihen ID.3, ID.4, ID.5, ID.Buzz und ID.Buzz Cargo, die zwischen dem 24. Juni 2023 und dem 23. August 2024 gefertigt wurden, werden in die Werkstatt gerufen. Außerdem betrifft der Rückruf 19.452 Autos des Modells Cupra Born (gefertigt zwischen 7. Februar 2022 und 21. April 2024). Der VW ID.3, ID.4, ID.5 und der Cupra Born wurden in Zwickau produziert, die beiden ID.-Buzz-Derivate bei Volkswagen Nutzfahrzeuge in Hannover. 

In Deutschland geht es um insgesamt 28.158 Fahrzeuge: 22.182 Volkswagen und 5.976 Autos der Seat-Tochter Cupra.

Das Problem besteht laut Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in einzelnen Modulen der Hochvoltbatterie, die nicht vollständig den Vorgaben entsprechen. Dies könnte zu sinkender Reichweite führen oder sich durch eine gelbe Warnleuchte im Display bemerkbar machen. In bestimmten Fällen besteht jedoch auch die Gefahr einer Überhitzung – und somit Brandgefahr.

Konkrete Schadensfälle sind bislang nicht bekannt. Das Problem soll wohl intern entdeckt worden sein. Um Risiken auszuschließen, soll der Konzern jetzt vorsorglich reagieren.

Das KBA überwacht den Rückruf. Halter betroffener Fahrzeuge werden direkt informiert. In der Werkstatt erhalten die zurückgerufenen E-Autos zunächst ein Softwareupdate. Dann sollen Techniker die betroffenen Batteriemodule im Detail prüfen. Bei Abweichungen werden einzelne Komponenten ausgetauscht.

Die genaue Ursache hinter den Abweichungen ist aktuell unklar. Die Batteriezellen stammen von externen Zulieferern, die Montage der Module aus diesen Akkus erfolgte aber in Eigenregie durch Volkswagen.

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