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Heute — 21. April 2026

WHO kündigt Influenza-Pandemie an – Warnung oder perfides Drehbuch?

21. April 2026 um 08:00

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Es ist keine Vermutung, keine Möglichkeit, nein, es ist ein Versprechen: Die Gesundheits-Bürokraten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf haben offiziell erklärt, dass die nächste große Pandemie unausweichlich wäre – und rücken dabei die Vogelgrippe in den Fokus.

Die globalistische Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein neues Dokument („Influenza (avian and other zoonotic)„) vorgestellt. Darin heißt es nicht, dass wir uns vielleicht Sorgen machen müssen. Die WHO diktiert ihr Szenario als knallharten Fakt: „Es wird in Zukunft Influenza-Pandemien geben, aber wann und mit welchem Virus, sowie wo und wie sie sich ausbreiten werden, ist schwer vorherzusagen.“ Einfach so. Die nächste Welle der Panikmache rollt an.

Um ein Virus, gegen das die menschliche Bevölkerung „wenig bis gar keine Immunität“ hätte, zu kontrollieren, fordert die WHO prompt das, was sie immer gerne macht: mehr Überwachung, mehr Kontrollen, mehr Machtbefugnisse. Immerhin muss die globale Gesundheitsdiktatur ja irgendwie durchgesetzt werden.

Warum ist man in Genf so erstaunlich sicher, dass die nächste Krise kommt? Vielleicht lohnt ein Blick auf die Geldströme. Fakt ist: Die WHO profitiert finanziell enorm von globalen Notzuständen. In der Corona-Hochphase der Jahre 2020-2021 erlebte die Organisation einen wahren Geldregen. Die Einnahmen explodierten auf gigantische 7,9 Milliarden Dollar – die Notfallbeiträge sprengten das reguläre Budget um unfassbare 36 Prozent. Allein 3 Milliarden Dollar flossen für Covid-19-Einsätze. Eine grenzenlose Profiterwirtschaftung, die vor der Pandemie unvorstellbar war. Krise bedeutet Kasse.

Und da gibt es noch jemanden, der von solchen Krisen profitiert: Immer dann, wenn die WHO Alarm schlägt, taucht ein Name untrennbar verbunden im Hintergrund auf: Bill Gates. Er ist einer der mächtigsten Geldgeber der WHO und finanziert gleichzeitig das, was als „Lösung“ präsentiert wird. Erst kürzlich hat Gates über seine Impf-Allianz CEPI mehr als 54 Millionen Dollar in den Pharmariesen Moderna gepumpt. Und zwar genau für die Entwicklung von mRNA-1018 – einer neuen mRNA-Genspritze gegen eben jene Vogelgrippe, vor der uns die WHO jetzt so eindringlich warnt.

Als wäre das nicht Warnung genug: Die Gates-Stiftung und US-Gesundheitsbehörden finanzieren Versuche der National Institutes of Health (NIH) in Maryland, bei denen erwachsene Amerikaner völlig bewusst und absichtlich mit im Labor gezüchteten Pandemie-Influenzaviren infiziert werden. Bis dann wieder ein „Laborleck“ stattfindet. Das wäre ja (siehe Covid-19) nicht das erste Mal, oder?

Es stellt sich angesichts dieser Verstrickungen immer wieder die Frage, ob solche Pandemien nicht vielleicht einfach nur aus Profitgründen gewollt sind. Man forscht an solchen Viren mit Pandemiepotential, lässt sie „zufällig“ auf die Menschheit los, bietet dann – ach, wie toll! – die passenden, als Impfung getarnten mRNA-Genspritzen an, und kassiert dafür auch noch ordentlich ab. Die WHO bekommt dafür selbstverständlich noch mehr Geld und noch mehr Machtbefugnisse, zumal sie ja in weiser Voraussicht zuvor brav vor dieser Pandemie „gewarnt“ hat. Wie passend das doch ist. Doch natürlich ist so etwas ja nur eine böse Verschwörungstheorie…

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Lisa Fitz – Schafe gegen rechts

20. April 2026 um 11:00

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Die Empörung schlägt wieder hohe Wellen. Empörung über die Rede von Marco Rubio. Empörung über Harald Martenstein im Thalia Theater. Empörung über ein Fake-Video von Dunja Hayali im ZDF. Dauerempörung über die AfD. Und erstaunlich wenig Empörung über die weltweite Kundschaft von Jeffrey Epstein. Komisch. Dieses Thema hat’s früher schon mal bis zu Maischberger geschafft – und war dann erstaunlich schnell wieder aus den Medien verschwunden. Das bewegt einen zu dem Verdacht, dass womöglich a bissl viel Prominenz aus Kultur, Wirtschaft und Politik mit drinhing. Und dass viel Geld vielleicht eine bemerkenswert beruhigende Wirkung auf Medien haben könnte. Gut, Transparenz braucht ja manchmal Jahrzehnte.

Externer Inhalt

Beim Laden des Videos werden Daten an Youtube übertragen.

Die nächsten Auftritts-Termine und das aktuelle Programm von Lisa Fitz erfahren Sie stets auf der Website lisa-fitz.de.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Gestern — 20. April 2026

Nolte: De Blasio's NYC Socialist Preschool Scheme Wasted $100M -- and Counting -- on Empty Buildings

20. April 2026 um 14:51

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Former Dem NYC Mayor Bill De Blasio’s socialist push to offer free universal child care resulted in dozens of empty buildings and a $100 million--and counting--price tag.

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Ältere Beiträge

Maher: At Worst, We Might Show Iran It Can't Act with Impunity

18. April 2026 um 15:10

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On Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher said that the worst scenario for Operation Epic Fury is that it “might come out that what we have done is said to Iran, after forty-seven years of this nonsense,

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Maher on Swalwell: Media 'Protect Politicians', Liberals Protect Each Other

18. April 2026 um 10:34

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On Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher said that the Eric Swalwell saga is a case where the media “protect politicians” and “It seems like a lot of times, the liberals, as long as it’s our liberal,

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Maher: 'I Only See Wilting' from Dems and That's a Reason California 'Doesn't Work'

18. April 2026 um 10:34

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On Friday’s broadcast of HBO’s “Real Time,” host Bill Maher stated that the refusal of Democratic leaders in California to say no to their allies is “one reason why this state doesn’t work.” And said that “I only see wilting

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Rosie O'Donnell 'Heartbroken' over Eric Swalwell Scandal, Compares Disgraced Democrat to Bill Clinton: 'Men Suck'

17. April 2026 um 16:26

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Rosie O'Donnell says she is "heartbroken" over former Rep. Eric Swalwell (D-CA)'s sexual assault allegations, declaring "men suck" after comparing the disgraced Democrat's scandal to former President Bill Clinton.

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Trump: Policies Like No Tax on Tips, Overtime Show GOP Is Party of Working Class

16. April 2026 um 21:03

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WASHINGTON—President Donald Trump said his policies, like no tax on tips and no tax on overtime, which tens of millions of Americans are claiming this tax season, show that the Republican Party is now the party of the working class.

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Die großen Lügen (Teil 8) – Corona VII: Supranationale Organisationen | Von Uwe Froschauer

20. März 2026 um 16:20

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Die großen Lügen (Teil 8) – Corona VII: Supranationale Organisationen | Von Uwe Froschauer

Ein Meinungsbeitrag von Uwe Froschauer.

Corona hat gezeigt, wie stark sich politische Entscheidungsprozesse in den letzten Jahren auf supranationale Ebenen verlagert haben. Nationale Maßnahmen wirkten oft wie das Ergebnis eines größeren Rahmens, der jenseits einzelner Staaten gesetzt wurde. Eine Schlüsselrolle spielte dabei die Weltgesundheitsorganisation – eine Institution, die offiziell berät, in der Praxis jedoch maßgeblich die globale Richtung vorgibt.

WHO

Die Rolle der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) während der Corona-Krise wirft bis heute grundlegende Fragen auf. War sie lediglich Koordinator globaler Gesundheitsmaßnahmen – oder Teil eines Netzwerks, das bereits im Vorfeld Szenarien entwickelte und politische Weichen stellte? Hinweise auf internationale Planspiele, enge Verflechtungen mit einflussreichen Akteuren und die frühe Ausrufung der Pandemie nähren Zweifel an der offiziellen Darstellung. Für mich verdichtet sich das Bild einer Krise, die nicht nur gemanagt, sondern bewusst vorbereitet und inszeniert wurde – mit einer WHO, die bei der Pandemie eine zentrale Rolle spielte.

Die Weltgesundheitsorganisation ist eine am 7. April 1948 gegründete Sonderorganisation der Vereinten Nationen mit Sitz in Genf. Sie umfasst heute 193 Mitgliedstaaten und wird seit Juli 2017 von Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus – eine in meinen Augen zwielichtige Person – geleitet.

Auf der Seite der Bundesregierung war am 4. April 2024 über die WHO unter anderem zu lesen:

"Krankheitsausbrüche beherrschen

Die WHO setzt sich seit ihrem Bestehen dafür ein, die nationalen Gesundheitssysteme zu stärken. Wenn alle Menschen Zugang zu medizinischer Versorgung haben, hilft das, Krankheitsausbrüchen wie Ebola oder Cholera – oder zuletzt COVID-19 – wirksam entgegenzutreten.

In einer zunehmend vernetzten Welt müssen Staaten und internationale Organisationen gemeinsam auf Gesundheitsgefahren reagieren. Denn dass Viren keine Grenzen kennen, ist nicht erst seit der Corona-Pandemie bekannt.“

Dass die Corona-Pandemie eine Corona-Plandemie war, dürfte mittlerweile hinreichend bekannt sein. Dass die Maßnahmen wirkungslos und meist schädlich waren, ebenfalls. Was wirklich „keine Grenzen“ kannte, war die erfolgreiche Manipulation der Bevölkerung durch die supranationalen, politischen, medialen und wissenschaftlichen „Funktionseliten“ des Finanzadels.

Die Bundesregierung hat seit Corona ihre Haltung der WHO gegenüber nicht ins Gegenteil verändert, sondern bleibt klar „pro WHO“ und setzt nach wie vor auf mehr internationale Kooperation.

Wenn ich heute an die WHO denke, kommen mir unweigerlich Begriffe wie Scheinheiligkeit, Heuchelei und Lüge in den Sinn. Das war nicht immer so – doch inzwischen drängt sich dieser Eindruck mit einer unübersehbaren Deutlichkeit auf. Die WHO versteht es, diese Scheinheiligkeit und Unwahrheiten geschickt hinter dem wohlklingenden Deckmantel von Gesundheit und Fürsorge zu verbergen. So wird ein Bild erzeugt, das den tatsächlichen Charakter dieser Organisation verschleiert – nämlich den Anspruch auf Kontrolle, nicht nur im gesundheitlichen Bereich, sondern weit darüber hinaus.

Auch aktuelle Vorhaben wie der globaler Pandemie-Vertrag und ausgeweitete Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV) sehe ich als weiteren Schritt in diese Richtung – verbunden mit der Sorge, dass nationale Gesundheitsentscheidungen zunehmend ausgehebelt und weitreichende gesundheitliche Maßnahmen künftig auch über internationalen Druck durchgesetzt werden könnten. Eine Impfpflicht durch die Hintertür würde dadurch möglich werden, und den Macht- und Besitzeliten weitere Macht und Besitz bescheren.

Christine Anderson (AfD) äußerte zum Thema Pandemievertrag der WHO:

„Der Plan ist, der WHO im Falle einer Pandemie weitreichende Exekutivbefugnisse zu erteilen. Die Vertragsänderungen zielen darauf ab, der WHO de facto die Regierungsgewalt über die Mitgliedsstaaten zu übertragen, ohne Einbindung oder Rücksprache mit nationalen Regierungen oder nationalen Parlamenten.“ 

Ehemalige Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=DZ4ys0rcYLA, gefunden am 16.4.2022 – heute erscheint bei Aufrufen des Links folgender Text: „Video nicht verfügbar. Dieses Video ist privat.“ Warum das so ist, überlasse ich Ihrer Fantasie.

Die aktuelle Bundesregierung verfolgt nach wie vor eine Unterstützung der WHO, den Ausbau internationaler Zusammenarbeit, sowie eine Stärkung der Instrumente „Internationale Gesundheitsvorschriften (IGV)“ und „Pandemieabkommen“. Für die Bundesregierung gelten WHO-Regelwerke als „zentrales Instrument zur Bewältigung globaler Gesundheitskrisen“. Für mich sind diese Regelwerke der WHO ein weiterer Schritt zur Kontrolle der Menschheit in einem autokratischen System, in dem es keine nationalen Grenzen und Befugnisse mehr geben soll, und Menschenrechte massiv eingeschränkt werden.

Aus meiner Sicht gehört die WHO zu den federführenden Institutionen, die die Corona-Pandemie nicht nur begleitet, sondern maßgeblich vorangetrieben haben. Corona war kein rein zufälliges Ereignis, sondern ein Szenario, das vorbereitet und gezielt genutzt wurde.

Fünf Monate vor dem weltweiten Ausbruch von COVID-19 fanden unter Beteiligung internationaler Akteure verschiedene Treffen und Übungen zur Pandemievorbereitung statt. So beschäftigte sich etwa der gemeinsam von der Europäischen Kommission und der Weltgesundheitsorganisation initiierte „Global Vaccination Summit“ im September 2019 mit globalen Impfstrategien und dem Umgang mit Impfskepsis. Zeitgleich beziehungsweise kurz danach wurden im Rahmen internationaler Kooperationen Szenarien durchgespielt – wie beispielsweise „Event 201“ –, die eine weltweite Pandemie zum Gegenstand hatten. Für mich ergibt sich daraus das Bild, dass zentrale Akteure – darunter auch die WHO – bereits im Vorfeld Strukturen und Maßnahmen diskutierten, die später während der Corona-Krise eine entscheidende Rolle spielten.

Die Weltgesundheitsorganisation beauftragte im Mai 2020 die PR-Agentur Hill & Knowlton, um ihre öffentliche Wahrnehmung zu analysieren und Kommunikationsstrategien zu entwickeln. Angebliches Ziel war es, Vertrauen in die Empfehlungen der Organisation zu stärken und deren Botschaften wirksamer zu verbreiten. Für mich ist diese Zusammenarbeit ein Hinweis darauf, dass die Pandemie nicht nur medizinisch, sondern auch kommunikativ gezielt gesteuert wurde.

Die Agentur sollte das „WHO messaging“ unterstützen. Dabei sollten „Makro-Influenzer“, „Mikro-Influenzer“ und „Versteckte Helden“ die Öffentlichkeit beeinflussen. Eben diese PR-Agentur Hill & Knowlton hatte mit gezielter Desinformation – mit der Brutkastenlüge – die Öffentlichkeit auf den Irak-Krieg 1990 eingestimmt. Dieser illegale Angriffskrieg der imperialistischen USA forderte Tausende Opfer.

World Economic Forum (WEF)

Corona war nicht nur eine Gesundheitskrise, sondern der geplante Auslöser für einen längst vorbereiteten globalen Umbau. Das World Economic Forum steht im Zentrum eines Netzwerks, das die Pandemie nicht nur begleitete, sondern strategisch nutzte – im Zusammenspiel mit internationalen Institutionen wie der WHO.

Wenn ich heute auf das World Economic Forum blicke – dessen Bedeutung Gott sei Dank zu schwinden scheint –, sehe ich keine neutrale Plattform für Dialog, sondern ein Machtzentrum, in dem wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Leitlinien vorgezeichnet werden. Unter dem Deckmantel von Kooperation und Fortschritt entsteht hier ein Netzwerk, das tief in nationale Entscheidungsprozesse hineinwirkt – eng verzahnt mit globalen Institutionen, die im Krisenfall die operativen Maßnahmen liefern.

Ein zentrales Instrument dieses Einflusses ist das Programm der „Young Global Leaders“. Hier werden gezielt Nachwuchsführungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vernetzt und geprägt. Namen wie Emmanuel Macron, Justin Trudeau oder Annalena Baerbock werden in diesem Zusammenhang häufig genannt. Sie stehen exemplarisch für eine Generation politischer Entscheidungsträger, die international vernetzt ist und deren politische Linien sich auffällig ähneln – unabhängig von nationalen Besonderheiten. 

Im Kontext der Corona-Krise steht für mich außer Frage, dass dieser Gleichklang bewusst gesteuert wurde, um die Interessen und Ziele der Macht- und Besitzeliten global voranzutreiben. Das WEF war in der Coronazeit eine zentrale Schaltstelle.

Während die Welt in einen Ausnahmezustand versetzt wurde, trat parallel ein umfassendes Transformationskonzept in den Vordergrund: der „Great Reset“. Dieses Konzept wurde maßgeblich vom Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, geprägt und kurz nach Beginn der globalen Lockdowns prominent veröffentlicht.

Im Buch The Great Reset heißt es dazu:

„Die Pandemie stellt eine seltene, aber enge Gelegenheit dar, unsere Welt zu reflektieren, neu zu denken und zurückzusetzen.“

Für mich hat diese Formulierung zentrale Bedeutung: Die globale, von den Eliten inszenierte „Coronakrise“ wird nicht nur als Problem beschrieben, sondern als Chance für grundlegende Veränderungen. Auch an folgender Stelle des Buches wird deutlich gemacht, dass tiefgreifende Umbrüche angestrebt werden:

„Viele der Dinge, die wir vor der Pandemie als normal betrachteten, werden nicht zurückkehren.“

Diese Aussage ist ein entscheidender Punkt. Sie beschreibt nicht nur eine Entwicklung – sie legt eine Richtung fest. Aus meiner Sicht deutet alles im Vorfeld der Pandemie Geschehene darauf hin, dass diese „neue Normalität“ nicht einfach das Ergebnis einer Krise ist, sondern das Ziel, auf das hingearbeitet wurde. Wenn zentrale Akteure in einflussreichen Netzwerken wie dem World Economic Forum oder vergleichbaren Foren bereits früh von einem grundlegenden Umbau sprechen, drängt sich die Frage auf, ob die Pandemie nicht vielmehr als geplanter Hebel diente, um genau diese Veränderungen durchzusetzen.

In dieser Perspektive erscheint das Geschehen in einem anderen Licht: Eine Krise wird nicht nur bewältigt, sondern genutzt, um tiefgreifende Umbrüche zu legitimieren. Diejenigen, die die Richtung vorgeben, treten zugleich als Lösungsanbieter auf und erklären, warum ein Zurück zur früheren Normalität weder möglich noch wünschenswert sei. Für mich ist das zweifelsfrei ein strategisches Spiel, bei dem Angst und Unsicherheit genutzt werden, um gesellschaftliche Veränderungen voranzutreiben, die unter normalen Umständen kaum durchsetzbar gewesen wären. 

Ich halte das nicht für eine bloße Theorie, sondern für eine Schlussfolgerung, die sich aus der Abfolge von Ereignissen, Aussagen und Maßnahmen vor und während der „Pandemie“ ergibt. Wer die Entwicklungen aufmerksam verfolgt und die Zusammenhänge betrachtet, kann zumindest nachvollziehen, warum immer mehr Menschen dieser Ansicht sind.

Sie können mich gerne als Verschwörungstheoretiker bezeichnen. Im Hinblick darauf, dass sich die meisten „Verschwörungstheorien“ bewahrheitet haben, sehe ich diese Bezeichnung als Kompliment für Menschen an, die über den Tellerrand hinaussehen können. Das konnten mittelalterliche Hexen und dergleichen auch. Viele dieser Frauen und Männer – Grenzgänger zwischen den Welten – wurden wegen ihrer Gabe in Zeiten der Inquisition gefoltert und getötet. Heute wird von den gleichen dunklen Kräften versucht, Andersdenkende durch Diffamierung, Diskreditierung und Etikettierung mundtot zu machen.

Die Corona-Pandemie war kein isoliertes Ereignis, sondern ein Katalysator für eine umfassende Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Dass ein solches Konzept in Buchform ein paar Wochen nach den ersten weltweiten Lockdowns veröffentlicht und verbreitet wurde, legt nahe, dass die angebliche Pandemie vorbereitet und strategisch ausgerichtet wurde. 

Aussagen aus dem WEF-Umfeld weisen auf eine Zukunft hin, in der Besitz und Konsum grundlegend neu organisiert werden sollen. Klaus Schwab, der Gründer des WEF soll gesagt haben, dass 99 Prozent der Menschen 2030 nichts mehr besitzen, aber glücklich sein werden. Ein alter, gottspielender, kranker Mann, dieser ehemalige Chef vom WEF! Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Reichtümer dieser Erde in den Händen von einem Prozent der Menschheit gehalten werden würden.

Die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich lässt kaum einen anderen Schluss zu, als dass wir uns mit wachsender Geschwindigkeit auf einen menschenverachtenden Zustand zubewegen. Was hier entsteht, ist in meinen Augen nichts anderes als eine moderne Form der Sklaverei – vorangetrieben von jenen, die von diesem System profitieren. 

Die Sichtweise von – in meinen Augen – ethisch minderbemittelten Personen wie Klaus Schwab ist weniger eine tragbare Vision als vielmehr Ausdruck eines technokratischen Denkens, in dem zentrale Akteure definieren, welche Lebensweise als erstrebenswert gelten soll. Was für eine Arroganz!

Die Corona-Pandemie war keine Gesundheitskrise, sondern ein Beschleuniger politisch und wirtschaftlich gewünschter Entwicklungen. Während die WHO die gesundheitspolitische Rahmung lieferte und entsprechende Maßnahmen global koordinierte, entwickelte das World Economic Forum parallel dazu Konzepte für eine weitreichende Umgestaltung des bestehenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems. Für mich greifen diese Ebenen ineinander: Hier die gesundheitspolitische Begründung, dort die strategische Neuausrichtung.

UNO 

Auch die Vereinten Nationen (UNO) als übergeordnete Struktur spielten in dieser Zeit eine zentrale Rolle. Als Dachorganisation, unter der auch die WHO angesiedelt ist, prägten sie den globalen Rahmen der „Krisen“bewältigung und unterstrichen die angebliche Notwendigkeit international abgestimmter Maßnahmen. Während der Corona-Zeit übernahmen die Vereinten Nationen die Koordination zentraler Bereiche – von humanitären Hilfsmaßnahmen bis hin zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Krise. Sie waren praktisch die Retter aus der Situation, die sie in meinen Augen selbst mitinszenierten. Parallel dazu agierte die WHO als operatives Instrument auf gesundheitspolitischer Ebene: Sie bewertete die Lage, rief die Pandemie aus und gab weltweit Empfehlungen für Maßnahmen vor, die in vielen Ländern nahezu deckungsgleich umgesetzt wurden.

Die Tragweite der Situation wurde auch auf höchster Ebene der Vereinten Nationen betont. So bezeichnete der UN-Generalsekretär die Corona-Krise als

„die größte globale Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg.“ 

In meinen Augen war die Coronainszenierung der größte weltweite Betrug der Menschheit seit dem Zweiten Weltkrieg. Für mich zeigt sich hier kein zufälliges Nebeneinander einzelner Institutionen, sondern ein eng verzahntes System, in dem politische Rahmensetzung, gesundheitspolitische Legitimation und praktische Umsetzung ineinandergreifen. Die UNO setzt den globalen Rahmen, die WHO liefert die Begründung und die Maßnahmen – und an dieser Schnittstelle öffnet sich der Raum für weitergehende strategische Konzepte, für eine Umgestaltung des Wirtschafts- und Gesellschaftssystems.

Hier schließt sich der auch Kreis zum World Economic Forum. Während auf der einen Seite die Krise politisch und gesundheitlich definiert und gesteuert wird, werden auf der anderen Seite bereits die langfristigen Konsequenzen formuliert und die weichen entsprechend gestellt. Was zunächst als reine Gesundheitskrise inszeniert wurde – man wollte ja mit der Tür nicht gleich ins Haus fallen –, wird so zum Ausgangspunkt für umfassende wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationsprozesse. 

Bill & Melinda Gates Foundation 

Ergänzt wird dieses Gefüge supranationaler Organisationen durch einflussreiche private Akteure wie die Bill & Melinda Gates Foundation, die zu den größten Geldgebern der World Health Organization zählt und seit Jahren eine zentrale Rolle in globalen Impfprogrammen spielt. Was offiziell als philanthropisches Engagement dargestellt wird, ist in der Gesamtschau eher ein weiterer Beschleuniger innerhalb eines eng verzahnten Systems, in dem private Interessen, internationale Organisationen und politische Entscheidungen ineinandergreifen.

In der Corona-Zeit trat Bill Gates selbst auffallend präsent in der Öffentlichkeit auf – auch im deutschen Fernsehen, etwa in der ARD. Dort machte er deutlich, in welche Richtung die Lösung der Krise aus seiner Sicht gehen sollte. So erklärte er etwa:

„Erst wenn ein Großteil der Weltbevölkerung geimpft ist, können wir zur Normalität zurückkehren.“ 

Die Impfmafia – wie Helmut Sterz die mafiöse Struktur hinter der Impfagenda in seinem gleichnamigen Spiegel-Bestseller bezeichnet – wird sich die Hände gerieben haben. Auch in internationalen Interviews äußerte Gates sich ähnlich deutlich. 

Herr Gates, Sie wissen ebenso gut wie ich, dass es das Ziel dieser Coronainszenierung war, eben nicht in die alte „Normalität“ zurückzukehren, sondern eine neue „Normalität“ zu schaffen mit weniger nationalen Rechten und noch weniger Menschenrechten. Die Plandemie war ein erster Baustein für einen länger angelegten Prozess mit dem Ziel einer starken Kontrolle der Menschheit. Weitere Bausteine der Kontrolle wie zum Beispiel die digitale Identität oder der WHO-Pandemieknebelvertrag sollen folgen. Einen Großteil der Weltbevölkerung zu impfen war ein Jahrhundertverbrechen, wie die massiven, teils tödlichen Nebenwirkungen belegen.

Diese klare Festlegung Gates‘ auf eine globale Impfstrategie deklariert nicht eine offene Suche nach Lösungen, sondern die frühzeitige Kommunikation eines bereits gesetzten Kurses.

Je stärker man diese Aussagen im Kontext betrachtet – die finanzielle Verflechtung der Gates-Stiftung mit der World Health Organization, die parallelen globalen Impfprogramme und die gleichgerichtete Kommunikation –, desto mehr wird klar, dass hier nicht nur auf eine Krise reagiert wurde, sondern dass bestimmte Lösungswege von Anfang an geplant und entsprechend vorangetrieben wurden.

Für mich ist die Bill & Melinda Gates Foundation kein wohltätiger Akteur im Hintergrund. Sie wirkt wie ein aktiver Motor innerhalb dieses Gefüges – eine Kraft, die Entwicklungen beschleunigt, Narrative prägt und dazu beiträgt, dass globale Strategien in konkrete politische Maßnahmen übersetzt werden. Was als Hilfe verkauft wird, ist aus meiner Sicht zugleich Mittel, um eine bestimmte Richtung weltweit durchzusetzen.

Ergänzt wird dieses Bild durch Aussagen und Positionen, die das Selbstverständnis von Bill Gates als Philanthrop in einem ambivalenten Licht erscheinen lassen. Gates äußerte in einem viel beachteten Vortrag, dass durch bessere Gesundheitsversorgung und Impfprogramme auch das Bevölkerungswachstum reduziert werden könne. Sinngemäß sagte er, dass sich durch gezielte Maßnahmen im Gesundheitsbereich ein signifikanter Effekt auf die Entwicklung der Weltbevölkerung erzielen lasse.

Für mich wirft diese Denkweise grundlegende Fragen auf. Wenn gesundheitspolitische Maßnahmen gleichzeitig mit Überlegungen zur globalen Bevölkerungsentwicklung verknüpft werden, entsteht ein Spannungsfeld zwischen humanitärem Anspruch und eugenischem Denken. Gates warnt – wie sein Vater zuvor – seit Jahren vor den Risiken einer Überbevölkerung – eine Sichtweise, die historisch auch in anderen Kontexten vertreten wurde. Man denke nur an die „Georgia Guidestones“, ein Monument im US-Bundesstaat Georgia, errichtet 1980 in Elbert County, auf dem unter anderem die Forderung formuliert wurde, die Menschheit in einem „dauerhaften Gleichgewicht mit der Natur“ auf 500 Millionen Menschen zu begrenzen, also auf ein Sechzehntel der aktuellen Bevölkerung. Den Zusammenhang dieser Forderung und der Corona-Plandemie überlasse ich wieder Ihrer Fantasie, werte Leserinnen und Leser.

Unabhängig davon, wie man diese Inschriften interpretiert oder wer sie tatsächlich verfasst hat, zeigen sie doch, dass Gedanken über eine gezielte Steuerung von Bevölkerungsentwicklung und gesellschaftlicher Ordnung keineswegs neu sind. Für mich fügen sich solche Leitbilder zumindest gedanklich in ein Gesamtbild ein, in dem globale Akteure, Institutionen und Programme zunehmend Einfluss auf grundlegende Fragen des Lebens nehmen.

Wie auch immer man die Position von Bill Gates bewertet, bleibt für mich die zentrale Frage bestehen: Kann jemand als reiner Philanthrop gelten, wenn seine Vorstellungen von globaler Gesundheitspolitik zugleich mit Überlegungen zur Steuerung von Bevölkerungsentwicklungen verbunden sind? In der Zusammenschau mit seinem Einfluss auf internationale Organisationen und Programme ergibt sich für mich ein Bild, das zumindest kritisch hinterfragt werden muss. 

Fazit 

Für mich ergibt sich aus den dargelegten Betrachtungen kein isoliertes Krisengeschehen, sondern ein Zusammenspiel von Akteuren und Strukturen, die in der Coronazeit in auffälliger Synchronität agierten. Für mich war das kein Zufall – die Existenz von Zufällen ist ohnedies fragwürdig –, sondern Ausdruck eines langfristig angelegten Projekts, bei dem Krisen nicht nur bewältigt, sondern gezielt geplant und genutzt wurden, um weitreichende Veränderungen durchzusetzen.

Die eigentliche Brisanz liegt dabei nicht in einzelnen Maßnahmen oder Programmen, sondern im Gesamtbild: der Gleichlauf politischer Entscheidungen, die Geschwindigkeit der Umsetzung und die Einbettung in umfassende Transformationskonzepte. In meinen Augen entsteht daraus ein Bild eines orchestrierten Prozesses – eines globalen Umbaus, bei dem die Pandemie weniger Ursache als vielmehr Instrument war. Sie können das gerne anders sehen.

Die beobachtbare Heuchelei der Protagonisten während der Corona-Plandemie ist dabei kein Randphänomen, sondern ein prägendes Merkmal unserer Zeit. Politische Akteure inszenieren moralische Überlegenheit, und globale Netzwerke und Vertreter eines finanzstarken Establishments – etwa Bill Gates – stellen ihr Handeln als Philanthropie dar. Gates gehört zugleich zu den größten Geldgebern der WHO, was Fragen nach Einfluss und Interessen unweigerlich aufwirft.

Für diese Form der „strategischen Heuchelei“, die letztlich der Durchsetzung der Ziele von Macht- und Besitzeliten dient, stehen erhebliche finanzielle Mittel zur Verfügung. Die Wahrheit hingegen erhält bestenfalls Almosen – oder wird gezielt diskreditiert und als Lüge dargestellt. Der größte Feind der Wahrheit ist nicht die offene Lüge, sondern die Heuchelei: eine Form der Täuschung, die sich hinter moralischen Ansprüchen verbirgt und deshalb schwerer zu durchschauen ist. Ihr Erfindungsreichtum scheint grenzenlos – doch für Menschen, die noch kritisch denken und Zusammenhänge erkennen, wird zunehmend sichtbar, dass vieles von dem, was während der Corona-Zeit als alternativlos dargestellt wurde, durch Heuchelei verdeckte Lüge war.

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Anmerkungen und Quellen

Noch ein privates Anliegen, werte Leserinnen, werte Leser!

Ende September 2024 erschien mein Buch „Gefährliche Nullen – Kriegstreiber und Elitenvertreter“. Ende März und Anfang April 2025 wurden die beiden Bücher „Die Friedensuntüchtigen“ und „Im Taumel des Niedergangs“ veröffentlicht.

Zwei weitere Bücher „Die großen Lügen“ (Themen: Corona, Ukraine, Klima, Sicherheit) und „Persönliche Entwicklung“ sollen demnächst veröffentlicht werden. Es werden Sammelbände bestehender Artikel mit entsprechender Abstimmung aufeinander und nochmaliger Überarbeitung. Wenn Sie einen etwas größeren Verlag wissen, der eines der beiden Bücher oder auch beide veröffentlichen könnte bzw. würde, wäre ich Ihnen für diese Information sehr dankbar.

+++

Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bild: Ursula von der Leyen (EU-Kommissionspräsidentin) und Bill Gates (Gründer von Microsoft und der Bill & Melinda Gates Foundation)

Bildquelle: Alexandros Michailidis / shutterstock

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Im Gespräch: Hermann Ploppa | "Der Neue Feudalismus"

11. März 2026 um 06:07

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Im Gespräch: Hermann Ploppa | "Der Neue Feudalismus"
Im gespraech hermann ploppa apolut
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Im Gespräch: Hermann Ploppa | "Der Neue Feudalismus"

Der Politologe und Publizist Hermann Ploppa legt mit seinem Buch "Der Neue Feudalismus: Privatisierung, BlackRock, Plattformkapitalismus" eine Analyse der derzeitigen Marktbewegungen vor. Das Buch zeigt auf, wie große Vermögensverwalter und Techkonzerne immer weiter den deutschen Mittelstand aufbrechen, in dem z.B. massiv Land aufgekauft wird, das Landwirte dann nicht mehr zu einem vertretbaren Preis bewirtschaften können.

Von einer geschichtlichen Einleitung über den mittelalterlichen Feudalismus schlägt das Gespräch einen Bogen zu den modernen Formen der Ausbeutung, Enteignung und Privatisierung.

Das Interview führte Markus Fiedler.

Hier die Email-Adresse für die Buchbestellung: [email protected]

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Rex 84 and the Plan to Silence Dissent

28. Februar 2026 um 09:09

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We have more than enough warnings — not just in human history but American history and from only a few decades ago — that what is happening right now in our streets will not end well.

This reeks of not only mission creep but the kind of problem-reaction-solution set up where the solution being offered is so much worse than the problem ever was.

And the problem was already pretty bad.

Looks like it’s time to talk about Rex 84.

Again.

{Runtime: 1 hr 27 mins}

Sources/Further Reading

Current News
bloomberg.com/news/features/2026-01-29/us-spends-hundreds-of-millions-on-warehouses-for-ice-detention-centers
americanimmigrationcouncil.org/blog/ice-ai-surveillance-tracking-americans

Court Docs

drive.google.com/file/d/1FnY2z7eb5efGlHrb2AYBtfqMVDJSUfIu/view
courthousenews.com/wp-content/uploads/2026/01/Schiltz-Lyons-order.pdf
democracyforward.org/wp-content/uploads/2026/02/Dist.Minn_._0-26-cv-00749_95.pdf

Rex84 News Clipping via the Ann Arbor District Library Archive

aadl.org/node/244538

Whistleblower Memo etc.

documentcloud.org/documents/26499371-dhs-ice-memo-1-21-26
motionlaw.com/the-difference-between-judicial-and-administrative-warrants
linkedin.com/pulse/homeowners-beware-ice-claims-power-enter-homes-john-whitehead-3lrce

A community resource organization created to provide emergency support to people being dumped out in the cold with nothing when it’s -14 degrees outside

havenwatch.org

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This Show Sucks. (No.1)

23. Februar 2026 um 02:56

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There aren’t a whole lot of ways to say it: our country is devolving into a ridiculous clownshow.

And this show sucks.

And every single time I make one of these videos, I am going to make this point:

“When once a republic is corrupted, there is no possibility of remedying any of the growing evils but by removing the corruption and restoring its lost principles; every other correction is either useless or a new evil.”
— Montesquieu, “The Spirit of Laws”

Love you all.

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Trump Announces $5 Billion “Board of Peace” Pledge to Rebuild Gaza

16. Februar 2026 um 17:00

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Donald Trump has announced that his newly formed “Board of Peace” will unveil a $5 billion Gaza reconstruction initiative at its inaugural meeting, positioning the United States — alongside partners such as […]

The post Trump Announces $5 Billion “Board of Peace” Pledge to Rebuild Gaza first appeared on The Expose.

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Liminality: Truthstream Media’s Lost History Film


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PLEASE HELP US MAKE THIS FILM: https://igg.me/at/liminality

We’ve spent years researching this information, interviewing people, filming historical events and sites, and putting the pieces of a puzzle back together. Now we need your help to finish this film. We’re just two people wearing all the hats. We have no backers. We have to take our work to the people. This history belongs to all of us and there’s no future I can think of where we aren’t going to want to take this story with us.

This film deserves to exist.

Please help us.

With love in liberty,
Mel

Official Trailer for Lost History Film by Truthstream Media
Liminality First Look Teaser Trailer

(Auszug von RSS-Feed)

This Is Tyranny


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This right here, by the way, is why we’re making this film. It’s time people remember where we are before America disappears forever.

I guess from my last vid you already knew that this video was forthcoming as soon as I could finish editing it. This is admittedly a 30-min rant, but I believe it’s packed with all the reasons why what we’re seeing unfold in DC is not only unprecedented, but a dark portend for America’s future. Mass civil unrest is obviously coming in the not-too-distant future or they wouldn’t be gearing up for it so damn hard.

None of the excuses I’m seeing even remotely begin to make this “okay”. What is happening isn’t okay at all, but it’s definitely being normalized at breakneck speed. This is some praetorian guard under the Roman Empire level stuff going on.

Or a return to a king. People want a king so bad? Maybe they’ll get their wish and then they will finally remember why having a king was so bad in the first place.

History keeps repeating because people refuse to finally learn it already! It’s beyond sad to watch people lick the very boot Orwell warned us about.

(Auszug von RSS-Feed)

A Few Parts of the Constitution Just Got Deleted… Paying Attention Yet?

07. August 2025 um 19:06

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This video isn’t about a website or a piece of paper. Now we’re supposed to believe a “coding error” just erased the exact parts of our Constitution from Congress’ official site for weeks that the president is busy doing end runs around right now and claiming he doesn’t know if he’s supposed to uphold it when directly asked on national TV.

If this isn’t a message, I don’t know what is.

“A Republic…if you can keep it.”

Habeas Corpus doesn’t just go back to the Bill of Rights and the 1679 Habeas Corpus Act in England, it goes back to the Magna Carta of 1215 and even earlier!

It’s time for everyone to remember what they’ve forgotten.

(Auszug von RSS-Feed)

The Government Admitted It Is Too Big to Be Financially Accountable to Us


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THE REPORT BEING DISCUSSED.

This is literal insanity.

Hundreds of billions in fraud. Trillions in unfunded social insurance obligations. Basing projections and budgets on unreliable books for at least 28 straight years on record. Zero accountability.

This is not a left-right issue. It’s Corruption issue. I’m exhausted because I stayed up all night editing this but I’m hoping it empowers my fellow Americans to see it all in black in white.

(Auszug von RSS-Feed)

This 300-Year-Old Letter Reveals the Pattern Wicked Men Use to Destroy a Country

26. Juli 2025 um 18:18

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Here’s the latest video we made in response to not just what has been going on in the past two weeks, but what has been going on for decades now.

There is a set pattern here which was laid out in a letter written over 300 years ago detailing step-by-step what corrupt and wicked men in political power will do to destroy a country from within. After reading it, you can’t help but look around and recognize what’s happening here whether you want to see it or or not.

It’s so brazen and obvious, it’s as if the whole point is to get people to just accept it now.

Will you accept it?

(Auszug von RSS-Feed)

The Solari Report Named Us Hero of the Week!


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Deep gratitude to Catherine Austin Fitts and The Solari Report for this honor.

We are humbled.

Via The Solari Report:

“It’s an amazing story that has not been told—not in this way.”

~ Liminality trailer

Hero of the Week, July 14, 2025

Aaron and Melissa Dykes

At Solari, we are long-time fans of Truthstream Media. From their outstanding 2018 documentary on mind control (The Minds of Men) to their excellent coverage last fall of events related to Hurricane Helene to their recent reflections on cognitive liberty, the dynamic duo at the helm of Truthstream—award-winning documentary filmmakers Aaron and Melissa Dykes—produce deeply thoughtful and important video content unique in the New Media landscape. With the aim of serving a free humanity, Aaron and Melissa state that they “follow where the facts lead and pursue truth above all else.”

In their most in-depth project to date, they have spent the past six years making Liminality—what they describe as their “life’s work”—including reviewing hundreds of sources, conducting interviews, carrying out archival research, and traveling to 10 countries to gather footage of on-the-ground events. The film dissects lost history in an effort to resurrect essential knowledge, first principles, and an “ancient cultural recipe.” In their words:

We’re talking about … [a] piece of our heritage which we were never taught but nevertheless cannot afford to lose, nor to just throw out like the baby with the proverbial bathwater. We believe this film can help preserve some of what We the People have lost, and reignite the symbols of liberty…before it is too late…. This is about our inherent rights, endowed by our Creator. Meant to stand. Derived from ancient compact and tested by time.”

The Dykes freely admit that they have trouble asking for support—but they are doing so to get Liminality to the finish line for its anticipated release date one year from now on the Fourth of July 2026—the 250th anniversary of the signing of the Declaration of Independence. We hope that some readers will be moved to donate to what promises to be Truthstream’s magnum opus. We can’t wait!

Donate to support completion of Liminality HERE.

Links

(Auszug von RSS-Feed)

The Hidden History They Never Wanted You To See


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Dear Friend of Liberty,

They told us liberty was a finished story. That the battles were won, the rights secured, and the system stable. But what if that was never the full picture? Over the last six years, we followed a trail that led us across continents and centuries. What we uncovered wasn’t just a different version of history — it was a missing one. A story of forgotten principles, buried symbols, and the true roots of freedom that stretch far deeper than schoolbooks or modern soundbites ever reveal.

This isn’t nostalgia. It’s a warning. And it’s also a call.

Liminality is the result of that journey. A feature-length film from Truthstream Media that exposes what’s been hidden in plain sight and why it matters right now — at a time when rights are being quietly traded for convenience, and freedom is being reshaped in the image of control.

The world is changing fast. Rights are being chipped away in the name of safety. Governments increasingly serve corporate masters, while digital systems quietly tighten their grip on everyday life. All the while, we’re being told we’re still free.

But history reminds us that people have stood up before. They saw the signs. They pushed back. And they reclaimed what was theirs by natural right.

That’s what Liminality is about. It’s a story that was nearly lost, but urgently needs to be remembered. At this point we’ve carried this project as far as we possibly can on our own. Every mile traveled, every archive visited, every hour of footage — it’s been fueled by our own time, energy, and savings. We’ve done it because we believe what we found here really matters to humanity’s future going forward. Now, to bring it across the finish line, we need your help.

Finishing this film means filming a few more scenes, attempting two more interviews if we can get them, covering the final editing of what will essentially be two films that make a larger whole, licensing rare historical material, scoring the soundtrack, and finally, making it available to people everywhere who need to see it. There’s no studio behind us. No corporate sponsors. Just two independent researchers wearing all the hats who are committed to telling the truth as clearly and fully as we can.

If this message speaks to you — if you believe history still holds answers worth uncovering — we’re asking you to stand with us and be part of bringing this film to life.

If you believe liberty still matters…
If you believe history holds lessons we’re in danger of forgetting…
If you believe this story needs to be heard…

Then please support us finishing this film today. The Indiegogo campaign explaining the full project and offering DVD and USB preorders and donations to the cause is here:

And thank you so much for standing with us.

In truth and liberty,

Aaron & Melissa Dykes
Truthstream Media

(Auszug von RSS-Feed)

CAMPAIGN LAUNCH + Trailer for Truthstream’s Lost History Film


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PLEASE SUPPORT OUR INDIEGOGO CAMPAIGN TO RAISE FUNDS AND PRODUCE THIS FILM! PREORDERS + MORE INFO HERE: https://igg.me/at/liminality

To Our fellow Americans and Friends of Liberty around the world,

History can show us where we are headed by where we have been. It is our deepest concern that Europe is in a ferment, and America is on the point of bursting into flames.

We have never more pressingly required the Patriot-senator, the wise and honest Counsellor, than the desolating conquerors now at the gates. Our absolute disdain of inadequate ministers and contemptible salary hunters has by no means impaired our sense of the dignity of a Free Human, or the importance of defending our Rights against the determined invasion of the most formidable powers on earth.

No one can divine what long now has been the condition of the creatures of those detestable corporate councils which have filled America, Great Britain, and the rest of the world with a high and universal discontent — Has almost unhinged our commercial and political and personal connections — Has annihilated the Constitutional legislature of this Realm and turned our Representative Houses into a paid guard — And endeavored by pitiful art and emissaries to effect what usurped and stretched authority dared not to pursue.

Can any of us now, at this late hour, wish to abandon our lives, properties, and minds to such rapine and plunder? To become traitors to that sacred Constitution which for ages has been the Citadel of our own safety? To walk off willingly to the end without a bang or even a whimper?

America was founded upon the concepts of English Liberty, the ancestral knowledge of which we inherited as descendants of descendants of Great Britain. This Liberty, which is actually universal in nature, is the heart and spirit of a much older, Ancient Constitution.

In seeking out the first principles of our American Bill of Rights, which we have diligently undertaken these past six years, it has been made clear this was not just an afterthought tacked on in the aftermath. It was, ultimately, the whole point — to transfer the germ of Liberty from Ancient Albion and transplant it anew, purified from the tyrannies that sought to utterly destroy it.

The film which we now endeavor to produce covers our grand tour across two continents, ten countries, more than a dozen interviews, and required us to go back two thousand years in deep research and heavy contemplation. But we are just two people, and as much as we hate asking anyone for help especially in these times (and have tried as hard as we can never to do so), we are going to ask for your help in bringing this film to life at this time when it is so desperately needed. This story does not belong to us alone. It belongs to all of Humanity.

We are once again being called upon to acknowledge fellow citizens for absolute sovereigns — that we may remind them by our shared history that our nations were founded upon inalienable Rights given to us by our Creator which may not be removed or revoked by pen or by code. They can only be willingly given up, which we have no intention of doing now, nor in whatever future is currently being built for us like a digital cage.

It has been nearly 250 years now since a bunch of royal subjects who were reduced to absolute despotism rebelled and redefined what government is and from whence it ultimately derives its legitimate authority. Those subjects-turned-revolutionaries transformed into Americans, and the spirit of Liberty rippled out and changed the world.

It is time once again to remind everyone that our Rights are inherent and ought to be recognized once again for what they are — the root of our common law heritage and image as Free Humans. Otherwise, we may be readily reduced to absolute despotism.

History may be cut into pieces, buried, and all but forgotten — but it has a way of being remembered and resurrected.

We must walk the past to reach the future.

Your humble Friends in Liberty,
Aaron & Melissa Dykes
Truthstream Media

(Auszug von RSS-Feed)

Liminality | First Look Teaser Trailer | 4th of July 2026


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Hey everyone!

Here is a first look teaser on our upcoming film “Liminality” (working title) which we consider to be our Magnum Opus. We’ve been working on it for six years now, and it’s taken us to two continents, ten countries, and countless events. We’ve interviewed over a dozen people, from authors to aristocrats. We’ve been digging through archives, deposit libraries, and societies to try and find all of the pieces of a long-forgotten puzzle — burned and buried history — that desperately need to be put back together before it’s too late.

We have to walk the past to get to the future. There is no other way.

More announcements coming soon.

In Love and Liberty,
Melissa and Aaron

(Auszug von RSS-Feed)
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