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Heute — 03. Februar 2026

Festnahmen Rumäne und Grieche sollen Bundeswehr-Korvetten sabotiert haben

03. Februar 2026 um 14:49

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Korvetten der Bundeswehr im Hamburger Hafen

Der Hamburger Staatsanwaltschaft läßt zwei Ausländer festnehmen, die Korvetten der Bundesmarine manipuliert haben sollen. Die Verdächtigen gingen offenbar mit erheblichem Aufwand ans Werk. War die Sicherheit der Bundesrepublik in Gefahr?

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Sabotageverdacht: Männer manipulierten Marineschiffe

03. Februar 2026 um 13:39

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Zwei Männer wurden festgenommen: Ihnen wird versuchte Sabotage an mehreren militärischen Schiffen vorgeworfen. Es gab Durchsuchungen in mehreren Ländern.
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Hamburger U-Bahn-Angriff: Täter kam über UN-Programm nach Deutschland

03. Februar 2026 um 11:35

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Mehrere Tage nach dem Tötungsdelikt in der Hamburger U-Bahn-Station Wandsbek werden neue Details bekannt. Medienberichte werfen Fragen zur Vorgeschichte und zu Entscheidungen im Rahmen des deutschen Umsiedlungsprogramms auf.
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Gestern — 02. Februar 2026

U-Bahn-Mord von Hamburg Warum so viele Migranten psychisch krank sind

02. Februar 2026 um 17:38

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Blumen liegen im U-Bahn «Wandsbek-Markt». Nachdem sich eine Person auf dem Bahnsteig einen anderen Menschen gegriffen und sich mit ihm vor die einfahrende U-Bahn gestürzt hat ermittelt die Mordkommission. Viele Asylbewerber sind psychisch krank, die Gründe dafür sind vielfältig.

Nach der tödlichen Tat eines Migranten in Hamburg rücken psychische Auffälligkeiten erneut in den Fokus. Studien zeigen, daß solche Fälle kein Einzelfall sind.

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Hamburg Schulbehörde fordert Lehrer auf, „nicht neutral“ zu sein

02. Februar 2026 um 17:01

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Die Hamburger Schulbehörde will, dass Lehrer politisch nicht neutral sind. Das forderte die Bildungsstaatsrätin Katharina von Fintel in einer Rede im Hamburger Rathaus.

In einer Rede vor Referendaren läßt die Hamburger Bildungsstaatsrätin aufhorchen. Sie warnt vor der politischen Entwicklung in Deutschland – und richtet einen flammenden Appell an die angehenden Lehrer.

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18-Jährige vor Zug gezogen: Deutschland hatte Täter aus dem Südsudan eingeflogen

02. Februar 2026 um 08:00

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Der Südsudanese, der eine 18-jährige Iranerin in Hamburg vor eine U-Bahn und somit in den Tod zerrte, war Berichten zufolge 2024 über ein sogenanntes Resettlement-Programm des Bundes nach Deutschland geholt worden: Federführend war dafür das Bundesinnenministerium gewesen, damals noch unter Nancy Faeser. Der Afrikaner war vor der Tat bereits polizeibekannt gewesen; nur zwei Tage vor dem Angriff auf die junge Frau hatte er Polizisten attackiert, war aber prompt wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

Der folgende Artikel erschien zuerst beim Deutschlandkurier:

Dröhnendes Schweigen der Altparteien nach dem Hamburger U-Bahn-Mord, kein mitfühlendes Wort vom SPD-Bürgermeister, keine Bestürzungsfloskeln aus Berlin. Vielleicht deshalb? Der 25 Jahre alte Schwarzafrikaner aus dem Südsudan, der eine 18-Jährige mit in den Gleistod genommen hat, wurde laut Medienberichten von der Bundesregierung im Rahmen der UN-Umsiedlungsprogramme nach Deutschland eingeflogen – ohne Asylverfahren!

Beim sogenannten Resettlement-Programm handelt es sich um die gesteuerte Aufnahme angeblich besonders vulnerabler Migranten, die von der Weltflüchtlingsorganisation UNHCR und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ausgewählt werden und in Deutschland dauerhaft Flüchtlingsstatus oder subsidiären Schutz erhalten. Zwischen dem 1. Januar 2024 und dem 30. Juni 2025 reisten so rund 7.000 Migranten ein, darunter mehr als 500 aus dem Südsudan.

Laut Staatsanwaltschaft Hamburg trat der Bahnkiller aus dem Südsudan „bereits strafrechtlich in Erscheinung“. Im Umfeld seiner Unterkunft hieß es, der Schwarzafrikaner sei durch Aggressions- und Gewaltdelikte aufgefallen und soll häufiger alkoholisiert gewesen sein.

Laut „Mediendienst Integration“ leben in Deutschland inzwischen rund 20.000 Personen mit sudanesischem Migrationshintergrund, davon 12.300 Personen mit sudanesischer Staatsangehörigkeit (Stand 31.12.2023). Zuletzt waren vor Weihnachten auf dem Flughafen Leipzig-Halle zwei Familien aus dem Südsudan angekommen, die mit Hilfe der NGO „Pro Asyl“ erfolgreich ihre Aufnahme in Deutschland eingeklagt hatten.

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Ältere Beiträge

Verhandlung vor dem Landesarbeitsgericht Weil sie nicht gendert: Bundesbehörde kündigt Mitarbeiterin

31. Januar 2026 um 14:26

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Verkehrsminister Patrick Schnieder: Unter seiner Aufsicht soll der Genderzwang durchgesetzt werden. Foto: picture alliance / dts-Agentur | -

Eine Behörde von CDU-Verkehrsminister Patrick Schnieder macht Jagd auf eine Mitarbeiterin, die nicht gendern will. Obwohl ein Arbeitsgericht bereits ein deutliches Urteil gefällt hat, zerrt ein CDU-naher Behördenchef die Frau weiter vor Gericht.

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Hamburger U-Bahn-Mord Die Regierung fliegt Mörder ein – und keinen interessiert es

31. Januar 2026 um 11:42

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Polizei und Feuerwehr im Einsatz.Zwei Personen von der Hamburger U-Bahn in der Nacht ueberollt und getoetet, am Freitag morgen wurden die beiden beim Zugunfall verstorbenen Personen von einem Bestatter am Bahnhof Wandsbek Markt abgeholt und in die Rechtsmedizin gebracht,Hamburg 30.01.2026

Der Hamburger U-Bahn-Mord durch einen nach Deutschland eingeflogenen Südsudanesen läßt die politisch Verantwortlichen komplett kalt. Das ist brutal ehrlich, weil sie wissen, daß sie damit durchkommen. Ein Kommentar.

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Südsudanese Hamburger U-Bahn-Mörder war polizeibekannt

31. Januar 2026 um 11:01

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Nach der schrecklichen Tat am U-Bahnhof Wandsbek Markt haben Menschen Blumen als Zeichen der Trauer auf dem Bahnsteig in unmitelbarer Nähe zum Tatort abgelegt Hamburg 30.01.2026 am Freitag morgen starben 2 Personen im Gleisbeet der Hamburger U-Bahn

Neue Details zum Hamburger U-Bahnhof-Mörder werden bekannt: Der von der Regierung eingeflogene Südsudanese griff wenige Tage vor der Tat Polizisten an. Doch die setzten ihn gleich wieder auf freien Fuß.

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Dänisches Gremium lehnt Block-Berufung ab: Ex-Mann behält das alleinige Sorgerecht

30. Januar 2026 um 15:44

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Während die Gerichtsverhandlung wegen Kindesentführung gegen Christina Block in Hamburg weiterläuft, scheint im Sorgerechtsstreit um ihre beiden jüngsten Kinder in Dänemark das letzte Wort gesprochen.
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Innere Sicherheit U-Bahn-Mörder von Hamburg ist Südsudanese

30. Januar 2026 um 14:58

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Polizei und Feuerwehr im Einsatz.Zwei Personen von der Hamburger U-Bahn in der Nacht ueberollt und getoetet, am Freitag morgen wurden die beiden beim Zugunfall verstorbenen Personen von einem Bestatter am Bahnhof Wandsbek Markt abgeholt und in die Rechtsmedizin gebracht,Hamburg 30.01.2026

Der Mann, der in Hamburg eine 18jährige vor eine einfahrende U-Bahn zerrte und mit ihr starb, ist ein 25jähriger Südsudanese. Die Mordkommission ermittelt wegen eines Tötungsdelikts. Der Täter kam über ein humanitäres Aufnahmeprogramm nach Deutschland.

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Vorbestrafter Mann reißt 18-Jährige Frau in U-Bahnstation mit in den Tod

30. Januar 2026 um 17:48

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Auf den Gleisen der Hamburger U-Bahnstation Wandsbek Markt sterben zwei Menschen. Nach aktuellen Erkenntnissen hat ein junger Mann aus dem Südsudan eine 18-Jährige iranische Frau mit in den Tod gerissen.
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Hamburg: Wegen nonexistenter Waffe – Hausdurchsuchung bei kritischem Journalisten

21. Januar 2026 um 16:45

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Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anfang Januar die Wohnung eines Journalisten, der mehrfach Missstände in der Hamburger Waffenbehörde angeprangert hatte, wegen Verdachts auf illegalen Waffenbesitz durchsuchen lassen. Absurderweise wurde nach einer Waffe gesucht, die nie hergestellt wurde. Der nächste Einschüchterungsversuch gegen einen unliebsamen Journalisten?

Am 13. Januar 2026 drangen kurz nach 6:30 Uhr rund ein Dutzend Polizeibeamte in das Haus des Investigativjournalisten und Waffenexperten Lars Winkelsdorf in Hamburg ein: Hausdurchsuchung!

Der Journalist gab an, dass er für mehrere Stunden festgesetzt worden wäre und er sich zunächst weder anziehen noch die Toilette benutzen durfte. Das gesamte Haus sei durchsucht worden – auf dem Dachboden wurde sogar die Abdeckung einer Dämmung abgeschraubt. Die Durchsuchung dauerte rund vier Stunden, gefunden wurden letztlich drei Waffenteile, etwa eine Schulterstütze und ein Magazin. Diese sind laut Winkelsdorf nicht illegal.

Der offizielle Grund für die Hausdurchsuchung: Verdacht auf illegalen Waffenbesitz, gestützt auf einen taz-Artikel vom Juli 2024, der über Lars Winkelsdorf berichtete und ihn mit der Aussage zitierte, er besitze mehrere Schusswaffen. Da Winkelsdorf zu dem Zeitpunkt keinen Waffenschein mehr hatte, rief dies die Behörden auf den Plan. Die taz korrigierte den Artikel nachträglich.

Die Behörden suchten konkret nach einer Waffe, laut Durchsuchungsbeschluss nach einer „Sempert & Krieghoff, Modell 41“. Eine Waffe mit dieser Bezeichnung wurde nie hergestellt. Winkelsdorf vermutet, dass die Behörden eigentlich nach einer anderen Waffe suchten – einem Selbstlade-Pistolenkarabiner vom Typ SLK 41 – ,die er bereits 2008 ordnungsgemäß an die Waffenbehörde übergeben hatte. Diese Waffe wurde später als Beweisstück in einem Prozess gegen einen Waffenhändler verwendet und verblieb danach beim BKA.

Winkelsdorf hatte Missstände aufgedeckt

Winkelsdorf hat in der Vergangenheit wiederholt Missstände bei der Hamburger Waffenbehörde öffentlich gemacht. So deckte er mit anderen Medien zu der Amoktat in Hamburg-Alsterdorf im März 2023 auf, dass die Behörde Hinweisen und Alarmzeichen nicht ausreichend nachgegangen war. Nach der Tat bestätigte eine Fachaufsichtsprüfung desaströse Aktenführung und nicht nachvollziehbares Verwaltungshandeln in der Waffenbehörde – der Bericht dazu wurde als Verschlusssache eingestuft.

In der Vergangenheit hatte Winkelsdorf wiederholt die Hamburger Justiz, die Waffenbehörde und Innensenator Andy Grote (SPD) öffentlich kritisiert. Jetzt steht er selbst im Fokus eines fragwürdigen Ermittlungsverfahrens – er sieht darin einen klaren Zusammenhang.

Dem Journalisten hat die Hausdurchsuchung gesundheitlich schwer zugesetzt – er ist seit dem 13. Januar krankgeschrieben. Winkelsdorfs Anwalt hat Beschwerde gegen die Hausdurchsuchung eingereicht. “Wir kennen das unter Andy Grote, ohne Grundlage mit einer Kompanie Polizisten einzumarschieren.” Als Beispiel für eine rechtswidrige Durchsuchung führt er die“Pimmelgate”-Affäre an. Dabei hatte ein Mann mit dem Satz „Du bist so 1 Pimmel“ auf einen Tweet von Andy Grote reagiert. Der Innensenator fühlte sich durch die Wortwahl beleidigt und stellte einen Strafantrag, woraufhin die Wohnung des mutmaßlichen Urhebers durchsucht wurde. Ein Gericht entschied später, dass die Durchsuchung rechtswidrig war.

Winkelsdorf hat in einem Video auf der Plattform X seinen Fall geschildert:

Es drängt sich nun bei vielen Beobachtern der Gedanke auf, dass Kritiker des Innensenators oder seiner Behörden eingeschüchtert und so mundtot gemacht werden sollen. Der Vorfall zeigt klar und deutlich, dass es im besten linken Deutschland nicht gut um die Meinungs- und Pressefreiheit bestellt ist. Gefährdet sind dabei keineswegs nur Journalisten der gefürchteten Alternativmedien: Jeden, der bei den Herrschenden zu genau hinsieht, kann es treffen.

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 12.01.2026

12. Januar 2026 um 16:38

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TriggerFM: Nachrichten der Freien Medien vom 12.01.2026

Aus dem Klappentext:

Themen: Roboter werden in drei Jahren die besten Chirurgen sein – Milliardäre investieren massiv in Grönland. Grönland – britische Regierung will X vollständig blockieren – linksextremistischen Szene bekämpft sich jetzt selbst – Hamburgische Bürgerschaft will Initiierung eines AfD-Verbotsverfahrens – Französische Premierminister Sébastien Lecornu hat Neuwahlen angekündigt

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Dieser Beitrag wurde auf dem Kanal „TriggerFM“ am 12.01.2026 auf YouTube veröffentlicht.

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Bildquelle: TriggerFM

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Dialog Deutschland-China: Heute mit Boris Friedel | Medienarbeit mit China

21. Dezember 2025 um 07:00

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Dialog Deutschland-China: Heute mit Boris Friedel | Medienarbeit mit China
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Dialog Deutschland-China: Heute mit Boris Friedel | Medienarbeit mit China

Boris Friedel ist Kameramann und Videoredakteur. Der gebürtige Berliner ging zunächst beruflich nach Südafrika, wo er auch mit verschiedenen chinesischen TV-Sendern zusammenarbeitete. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland baute er diese Arbeitsbeziehungen weiter aus.

Die Themen seiner zahlreichen Beiträge reichen von den EU-China-Zügen der Neuen Seidenstraße, COSCO im Hamburger Hafen und der Münchner Sicherheitskonferenz bis hin zu Wirtschaftsthemen wie Automobile und Drohnen. Was jedoch nie fehlt, sind die chinesischen Mond- und Neujahrsfeste sowie die Essenskultur der chinesischen Community.

Das Interview führte der Journalist und Auslandskorrespondent Stephan Ossenkopp.

Hier der Link zur Substack-Website von Stephan Ossenkopp: https://ossenkopp.substack.com/

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Bildquelle: Robert Way / shutterstock

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