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apolut fragt. KI antwortet: Das schmierige Genre Politik

13. Januar 2026 um 13:37

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apolut fragt. KI antwortet: Das schmierige Genre Politik
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apolut fragt. KI antwortet: Das schmierige Genre Politik

In den 1930er-Jahren war Venezuela der größte Ölexporteur der Welt . Es belieferte die USA und Europa, während der Nahe Osten noch Nebenrolle spielte. Von den 1940ern bis in die 1970er-Jahre gehörte Venezuela dauerhaft zu den Top-Produzenten weltweit, zeitweise auf Augenhöhe mit den späteren OPEC-Schwergewichten.

Diese Stellung war kein Zufall, sondern Ergebnis jahrzehntelanger Förderung durch US-Ölkonzerne, zu Konditionen die vor allem die Konzerne reich machten. Erst mit der Verstaatlichung ab 1976 änderte sich das zugunsten Venezuelas. Spätestens mit Chávez wurde aus einem verlässlichen Lieferanten ein souveräner Akteur. Und genau ab diesem Moment wurde aus wirtschaftlicher Partnerschaft ein geopolitisches Problem.

Das Kidnappen von Präsident Maduro am 3. Januar 2026 muss ihn diesem Zusammenhang interpretiert werden.

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apolut fragt. KI antwortet: Kidnapping als Außenpolitik – und die Sprache der Heuchelei

05. Januar 2026 um 15:05

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apolut fragt. KI antwortet: Kidnapping als Außenpolitik – und die Sprache der Heuchelei
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apolut fragt. KI antwortet: Kidnapping als Außenpolitik – und die Sprache der Heuchelei

Die USA lassen den amtierenden Präsidenten Venezuelas aus seinem eigenen Land verschleppen. Kein Haftbefehl, kein Mandat, kein Krieg. Ein Akt nackter Macht. Ein eindeutiger Bruch des Völkerrechts.

Und doch folgt kein Aufschrei, sondern das vertraute Ausweichen. In Berlin fällt das Wort „komplex“. Friedrich Merz relativiert, ordnet ein, zögert. Dieselbe politische Klasse, die bei Russland keine Sekunde gezögert hätte, hätte bei Wladimir Putin sofort von Staatsterror, Barbarei und der Verletzung aller roten Linien gesprochen.

Hier liegt der Kern der Verlogenheit: Das Völkerrecht gilt nicht universell, sondern selektiv. Nach Bündniszugehörigkeit. Nach geopolitischem Nutzen. Nach Macht.

Dieses Gespräch stellt die einfache, unbequeme Frage: Wenn die Entführung eines Präsidenten kein klarer Bruch mehr ist, was dann? Und was ist eine Weltordnung wert, in der Gewalt legal wird, solange sie vom Richtigen ausgeht?

(Auszug von RSS-Feed)

apolut fragt. KI antwortet: Demokratie 2.0 – Wie der autoritäre Staat den Bürger ins Fadenkreuz nimmt

03. Januar 2026 um 06:39

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apolut fragt. KI antwortet: Demokratie 2.0 – Wie der autoritäre Staat den Bürger ins Fadenkreuz nimmt
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apolut fragt. KI antwortet: Demokratie 2.0 – Wie der autoritäre Staat den Bürger ins Fadenkreuz nimmt

Was bleibt von einer Demokratie übrig, wenn sie Andersdenkende nicht verbietet, sondern juristisch zermürbt?

In diesem Gespräch geht es um den Hebel eines autoritär agierenden Staates, der aufmüpfige Bürger trotz festgestellter Unschuld finanziell ruiniert, um ein Exempel zu statuieren. Wer – wie seinerzeit Michael Ballweg – einmal im Apparat steckt, kommt massiv beschädigt wieder heraus, selbst dann, wenn er unschuldig ist. Der Staat schließt die Akte und lässt das Opfer zurück. Schaden erledigt.

Die Corona-Zeit erscheint hier als Probelauf: Andersdenken wurde nicht widerlegt, sondern einer Sonderbehandlung unterzogen. Der Rechtsstaat blieb formell intakt, während Existenzen ausgelöscht wurden.

Von dort führt der Weg zur schwindenden Pressefreiheit. Zu einem Gesetz, das sie beim Namen nennt – und zugleich Ausnahmen definiert, in denen Journalisten überwacht oder festgesetzt werden dürfen. Im „öffentlichen Interesse“. Bestimmt von einer Macht, die eigentlich kontrolliert werden soll. Kafka lässt grüßen.

Und die Fragen, die offenbleiben: Warum ermittelt niemand gegen jene, die den Kern von Artikel 5 des Grundgesetzes aushöhlen – obwohl er als unantastbar gilt?
Warum ist Ursula von der Leyen immer noch auf freiem Fuß?


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apolut fragt. KI antwortet: Wenn Medien zum Machtinstrument werden

31. Dezember 2025 um 04:51

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apolut fragt. KI antwortet: Wenn Medien zum Machtinstrument werden
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apolut fragt. KI antwortet: Wenn Medien zum Machtinstrument werden

Demokratie lebt vom Streit, nicht vom Stillstand. Sie lebt davon, dass Macht nicht einfach akzeptiert, sondern immer wieder hinterfragt wird: Was tust du? Warum? Für wen? Und wem schadest du dabei?

Diese Fragen zu stellen, ist Aufgabe der Medien. Sie sind nicht dazu da, die Bürger zu erziehen oder politische Maßnahmen zu rechtfertigen. Ihre Rolle ist nicht Bestätigung, sondern Irritation. Die vierte Gewalt war immer gedacht als Kontrollinstanz – als Gegenmacht zur Regierung, nicht als Beiboot.

Doch genau das hat sich in der jüngeren Geschichte umgekehrt.

Medienhäuser, einst Bollwerke der öffentlichen Kontrolle, sind heute oft Akteure einer politischen Haltungsökonomie. Statt Kontrolle der Macht: Kontrolle der Bevölkerung. Statt investigativer Störung: pädagogische Sedierung. Wer nicht folgt, wird geframed – als „rechts“, „unsolidarisch“ oder „gefährlich“.

Corona war der Moment, in dem dieses Umkippen sichtbar wurde: Nicht als Betriebsunfall, sondern als strukturelles Totalversagen.

Es ist Machtmissbrauch – nur in anderer Richtung. Freiheit braucht Medien – aber nicht irgendeine Presse, sondern eine feindliche gegenüber der Macht.
Eine, die sich nicht mit Regierungen verbrüdert, sondern ihnen auf die Finger sieht. Eine, die nicht mit Konzernen kooperiert, sondern deren Netzwerke offenlegt. Eine, die nicht mit Haltung beginnt, sondern mit Recherche.

Demokratie ist keine Pose – sie ist ein System aus Checks and Balances. Und ohne die Medien als unabhängige Kontrollinstanz kippt das Ganze ins Theater.

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apolut fragt. KI antwortet: Dresden – Wenn Willkommenskultur zum Risiko wird

29. Dezember 2025 um 15:43

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apolut fragt. KI antwortet: Dresden – Wenn Willkommenskultur zum Risiko wird
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apolut fragt. KI antwortet: Dresden – Wenn Willkommenskultur zum Risiko wird

Dresden, Straßenbahn, ein Amerikaner greift ein, als Frauen von Migranten bedrängt werden – und wird mit dem Messer im Gesicht schwer verletzt. Der Täter: ein 21-jähriger Syrer, längst polizeibekannt. Diese Tat ist kein Einzelfall, sondern das direkte Echo einer politischen Entscheidung: Merkels illegale Grenzöffnung 2015, bemäntelt als „Willkommenskultur“.

Deutschland hat seit 2015 hunderttausende junge Männer aus Kriegsregionen aufgenommen und seither eine explodierende Gewaltstatistik. Offiziell registriert die Polizei allein 2023 rund 29.000 Messerangriffe.

Während die Bürger die Eskalation im Alltag erleben, reden Politik und Medien von „gefühlter Unsicherheit“. Die Diskrepanz zwischen Erfahrung und offizieller Erzählung wird zum Spaltpilz für den Staat und untergräbt das Vertrauen in die innere Sicherheit.


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