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Deutschlands UN-Niederlage ist kein Unfall, sondern ein Symptom

04. Juni 2026 um 07:41

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Deutschlands Scheitern bei der Wahl zum UN-Sicherheitsrat ist keine Randnotiz und erst recht kein diplomatischer Betriebsunfall. Es ist ein öffentliches Misstrauensvotum gegen ein Land, das …

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Krachende Niederlage: Deutschland verpasst Sitz im UN-Sicherheitsrat

04. Juni 2026 um 07:38

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Krachende Niederlage: Deutschland verpasst Sitz im UN-Sicherheitsrat

Deutschland ist bei der Wahl zu den nicht-ständigen Sitzen im UN-Sicherheitsrat für 2027/2028 deutlich gescheitert und erhält erstmals seit Beginn seiner Sicherheitsratsbewerbungen keinen Platz im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen.

In der Regionalgruppe „Westeuropa und andere Staaten“ standen zwei Sitze zur Verfügung, für die Portugal, Österreich und Deutschland kandidierten.

Bei der geheimen Abstimmung in der UN-Generalversammlung in New York erreichte Portugal 134 Stimmen, Österreich 131 Stimmen, während Deutschland mit 104 Stimmen klar zurückblieb. Für die Wahl war eine Zweidrittelmehrheit von 127 Stimmen erforderlich.

Die Präsidentin der UN-Generalversammlung, Annalena Baerbock, verkündete das Ergebnis der Abstimmung und bestätigte, dass Deutschland damit keinen Sitz im Sicherheitsrat erhält. Beobachter sprechen von einer herben Niederlage für die deutsche Außenpolitik und verweisen auf das deutliche Signal zugunsten von Österreich und Portugal.

Nach der Niederlage wächst der Druck auf Außenminister Johann Wadephul und Bundeskanzler Friedrich Merz. Kritik kommt nicht nur aus der Opposition, sondern auch aus den Reihen des Koalitionspartners SPD.

Die Bundesrepublik war bislang sechsmal nicht-ständiges Mitglied des Sicherheitsrats, zuletzt 2019/2020, und war nach Angaben von Diplomaten zuvor noch nie mit einer Kandidatur gescheitert. Nun wird diskutiert, welche außenpolitischen Positionen und diplomatischen Defizite zu diesem Stimmenverlust geführt haben und wie Deutschland sein Ansehen in den Vereinten Nationen wieder stärken kann.

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Bildquelle: Golden Brown / shutterstock

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Remigration: Warum die Empörungsmaschine wieder auf Hochtouren läuft

03. Juni 2026 um 12:09

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In Österreich geht es längst nicht mehr nur um Asylpolitik, sondern um die Frage, ob man unbequeme Wahrheiten überhaupt noch aussprechen darf. „Remigration“ ist für …

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Wenn selbst „Alpenbarbie“ Angst hat: Österreichs Sicherheitsdebatte in der Komfortkrise

01. Juni 2026 um 18:21

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Melissa Naschenweng hat etwas getan, das im schnell polierten Promi-Betrieb fast schon als kleine Revolution durchgeht: Sie hat nicht gesungen, posiert oder gelächelt, sondern gesagt, …

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