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Syrische Führung verhöhnt Deutschland: Asylanten-Rücknahme verweigert, Merz knickt ein

04. April 2026 um 10:00

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Es ist ein diplomatischer Affront, der die deutsche Asylpolitik endgültig als gescheitert entlarven dürfte. Der syrische Außenminister Asaad Hassan al-Schaibani hat unmissverständlich klargestellt: Eine Rücknahme syrischer Staatsbürger aus Deutschland wird es nicht geben. Stattdessen feiert Damaskus die in Deutschland lebende Diaspora als “strategisches nationales Gut”. Für die Bundesregierung und Kanzler Friedrich Merz (CDU) gerät die Situation zum außenpolitischen Offenbarungseid.

Noch vor wenigen Tagen hatte Bundeskanzler Friedrich Merz nach dem Berliner Treffen mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa vollmundig verkündet, dass innerhalb von drei Jahren “rund 80 Prozent” der vollziehbar ausreisepflichtigen Syrer in ihre Heimat zurückkehren sollten. Die schwarz-rote PR-Maschinerie lief auf Hochtouren, um den Wählern politische Handlungsfähigkeit in der Migrationskrise zu suggerieren. Doch die Ankündigung entpuppt sich nun als klassische Luftnummer. Angesichts der klaren Absage über den Kurznachrichtendienst X ruderte das Kanzleramt fast schon panisch zurück: Die 80-Prozent-Marke habe Merz gar nicht selbst gefordert, sondern diese lediglich von syrischer Seite “zur Kenntnis genommen”.

Interessant ist dabei, dass ausgerechnet al-Scharaa selbst der Darstellung des deutschen Kanzlers in einem Interview in London offen widersprach und ihn damit international bloßstellte. Die Zahl von 80 Prozent sei “etwas übertrieben” und stamme sehr wohl von Merz selbst. Gleichzeitig stellte das neue syrische Regime eine unmissverständliche finanzielle Forderung auf: Bevor man überhaupt über eine freiwillige Rückkehr sprechen könne, müssten erst “die richtigen Umstände” in Syrien geschaffen werden.

Anders ausgedrückt heißt dies: Der deutsche Steuerzahler soll zunächst den Wiederaufbau Syriens finanzieren. Ohne diese gewaltigen Vorleistungen, so die kaum verhohlene Drohung aus Nahost, bleibe die syrische Diaspora dauerhaft im deutschen Sozialsystem. Garantien für eine spätere Rücknahme der Migranten gibt es natürlich nicht. Ganz im Gegenteil – für die radikalen Islamisten sind die syrischen Moslems in Deutschland und Europa eine Zukunftsinvestition.

Die bewusste Titulierung der syrischen Migranten als “strategisches Gut” durch Außenminister al-Schaibani offenbart das eiskalte Kalkül der neuen islamistischen Führung in Damaskus. Die über eine Million Syrer in Deutschland – fast alles Moslems – dienen der neuen Führung in Damaskus als demografisches, politisches und natürlich auch als finanzielles Druckmittel. Während der hiesige Sozialstaat unter der Last der seit 2015 von Angela Merkel initiierten Massenmigration ächzt und jährliche Milliardensummen für Unterbringung und Bürgergeld aufbringen muss, betrachtet das Herkunftsland seine ausgewanderten Bürger als nationalen Aktivposten.

Für den Standort Deutschland manifestiert sich in den jüngsten Entwicklungen der endgültige Bankrott der bisherigen Migrationspolitik. Ein Land, dessen eigene Infrastruktur bröckelt, dessen Kriminalitätsstatistiken im Bereich der importierten Gewaltkriminalität Rekordwerte erreichen und das mit massiven wirtschaftlichen Problemen kämpft, lässt sich von einem ausländischen Übergangsregime am Nasenring durch die weltpolitische Arena führen.

Echte diplomatische Konsequenzen oder innenpolitische Härte – wie etwa die konsequente Streichung von Sozialleistungen für Ausreisepflichtige – bleiben weiterhin aus. Die Hoffnungen der Wähler auf eine echte Wende durch die neue CDU-geführte Bundesregierung dürften durch diesen Kniefall vor Damaskus bereits im Keim erstickt worden sein. Zeche und Konsequenzen dieses diplomatischen Desasters tragen weiterhin die Deutschen, die für die weitere Islamisierung ihres Landes auch noch finanziell aufkommen dürfen.

(Auszug von RSS-Feed)

Nach Fall der Brandmauer auf EU-Ebene: Linke wollen Verschärfung der EU-Asylregeln blockieren

25. März 2026 um 09:00

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Am 9. März hatten sich im EU-Ausschuss LIBE konservative, christdemokratische und rechte Fraktionen zusammengetan, um für eine Verschärfung des EU-Asylsystems zu stimmen. Jetzt wollen linke Kräfte den Prozess blockieren. Bangt die Asyllobby um ihre Pfründe?

Wie Petr Bystron (AfD / ESN) erörtert, soll im EU-Parlament am Donnerstag zwischen 11 und 13 Uhr über einen Verfahrensantrag abgestimmt werden, der die Rückführungs-Verordnung kippen würde. Auf diese Weise soll der reguläre Prozess angehalten und die Verordnung verhindert werden.

Diese Verordnung war am 9. März 2026 im LIBE-Ausschuss (Ausschuss für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres) mit der Mehrheit von 41 Ja-Stimmen (bei 32 Gegenstimmen und 1 Enthaltung) angenommen worden. Hierzu hatte sich eine “Venezuala”-Mehrheit aus konservativen, christdemokratischen und rechten Fraktionen (PfE, EKR, ESN und EVP) gefunden – ein Fall der Brandmauer bzw. ein Bruch des Cordon sanitaire, der bei Linken für Empörung sorgte. Mit dem Votum erhielt der Ausschuss das Verhandlungsmandat für die Trilog-Verhandlungen zwischen Europäischem Parlament, Rat und EU-Kommission. Dabei soll die endgültige Fassung des Gesetzes ausgehandelt werden.

Dies soll nun jedoch durch eine Abstimmung verhindert werden: Stattdessen soll der Entwurf zurück ans Parlament gehen. Er könnte dann durch Änderungsanträge umfassend verändert oder zurück an den LIBE-Ausschuss gesendet werden. Das Hin und Her rund um eine überfällige Kurskorrektur in der EU-Asylpolitik würde somit weitergehen; der Gesetzgebungsprozess würde sich massiv verzögern.

Die brisante Abstimmung am Donnerstag ist dabei laut Bystron in der Tagesordnung nicht offen ausgewiesen. Hinter dem Antrag stehen Abgeordnete aus dem linken, sozialdemokratischen und grünen Lager.

Bystron kommentiert: “Die Rückführungs-Verordnung sieht wichtige Maßnahmen zur Eindämmung der illegalen Migration vor. Dazu gehören Sanktionen gegen Staaten, die ihre Bürger nicht zurücknehmen, Smartphone-Auswertungen zur Herkunftsfeststellung und medizinische Altersprüfungen sowie Einreiseverbote.” Das sind Maßnahmen, die von weiten Teilen der Bevölkerung angesichts der Lage in den von der illegalen Massenmigration besonders betroffenen Ländern immer schärfer gefordert werden.

Die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger hatte am 10. März darauf hingewiesen, dass die neue Verordnung noch “keineswegs unserer freiheitlichen Idealvorstellung einer effizienten Rückführungspolitik” entspreche, doch der vorherige “katastrophale Entwurf” der EU-Kommission, vorgelegt durch Migrationskommissar Brunner, sei dennoch wesentlich verbessert worden. Zu den Änderungen zählten:

  • Verschärfte Sanktionen bei Nichtkooperation, sowohl gegenüber Asylwerbern als auch gegenüber Herkunftsstaaten
  • Mögliche Sanktionen auf Visa-, Handels- und Entwicklungshilfeebene
  • Lebenslange Einreiseverbote für Personen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen
  • Erweiterte Haftmöglichkeiten für kriminelle oder kooperationsunwillige Asylbewerber
  • Medizinische Untersuchungen zur Altersfeststellung
  • Zusätzliche Durchsuchungsmöglichkeiten elektronischer Geräte von Migranten durch Behörden
  • Mehr Flexibilität für die Mitgliedstaaten im nationalen Recht
  • Eindeutige Feststellung, dass eine Rückführungsentscheidung zwingend die Verpflichtung zum Verlassen des jeweiligen Mitgliedstaates nach sich zieht

Doch was der Bevölkerung und den EU-Staaten nutzt, bedeutet für andere finanzielle Einbußen: Entsprechend gehen linke Kräfte nun auf die Barrikaden. “Die Asyllobby fürchtet um ihre Pfründe”, vermutet Bystron, der darauf hinweist, dass allein in Deutschland der Staat 50 Milliarden Euro jährlich für die Migranten ausgebe. “Linke, Grüne und Sozialisten versuchen nun, die Rückführungs-Verordnung durch Verfahrenstricks zu verhindern, um weiter von diesen Steuergeldern zu profitieren”, so seine Einschätzung.

(Auszug von RSS-Feed)
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