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Dänemark: Asylmigration treibt Immobilien- und Mietpreise in die Höhe

25. Mai 2026 um 07:00

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Wieder einmal liefert Dänemark die Daten, die deutsche und österreichische Politiker lieber nicht sehen wollen. Eine Studie der Aarhus University zeigt, Asylmigration ist ein zentraler Treiber für den Anstieg von Mieten und Immobilienpreisen. Das will der linke Wiener Bürgermeister Ludwig dann aber wirklich nicht so genau wissen.

Von Chris Veber

Die Untersuchung stammt von Ökonomen um Anna Piil Damm von der Aarhus University in Zusammenarbeit mit der Rockwool Foundation Berlin. Sie analysiert die Auswirkungen der Asylzuwanderung auf den dänischen Wohnungsmarkt zwischen 1995 und 2016. Die Forscher profitierten von Dänemarks langjähriger Flüchtlingsverteilungspolitik, die Asylbewerber und anerkannte Flüchtlinge zufällig auf die Gemeinden verteilt. Diese Zuteilung erfolgte nach einem festen Schlüssel und ist weitgehend unabhängig von den Wünschen der Betroffenen oder den Attraktivitätsfaktoren der Orte. Dadurch konnten die Wissenschaftler den kausalen Effekt der Zuwanderung isolieren.

Das Ergebnis ist eindeutig. Ein Zuwanderungsschub von Asylanten, der einer Gemeinde innerhalb von fünf Jahren ein Prozent zusätzliche Bevölkerung beschert, treibt die Mieten privater Wohnungen um etwa sechs Prozent und die Kaufpreise von Häusern um rund elf Prozent nach oben. Über den gesamten Untersuchungszeitraum wuchs die dänische Bevölkerung durch Asylzuwanderung im Schnitt um 1,2 Prozent pro Fünfjahresperiode. Hochgerechnet ergibt das einen Preisanstieg von 32 Prozentpunkten, der allein auf die Zuwanderung zurückgeht. Die Immobilienpreise insgesamt stiegen im gleichen Zeitraum um 51 Prozent. Somit ist Asylmigration für etwa 62 Prozent des gesamten Preisanstiegs verantwortlich.

Bemerkenswert ist, dass dieser Effekt trotz des relativ restriktiven dänischen Asylsystems auftritt. Die Zuwanderer drängen vor allem in den Mietwohnungsmarkt, während das Angebot an neuem Wohnraum nur langsam nachzieht. Die Studie zeigt auf Nachbarschaftsebene die Verdrängungseffekte, welche den Druck auf die Preise weiter verstärken.

Für Deutschland und Österreich sind diese Zahlen verbotenes Wissen. Die Folgen der Asylinvasion werden weder erhoben noch dürfen sie benannt werden. Seit 2015 haben beide Länder Millionen von Asylanten aufgenommen, die sich meist in Ballungsräumen mit einem ohnehin angespannten Wohnungsmarkt angesiedelt haben. Die Folgen sind explodierende Mieten in den Großstädten, lange Wartelisten für Sozialwohnungen, junge autochthone Familien, die sich keine Wohnung mehr leisten können.

Beim Wohnen zeigt sich ein weiteres Mal die perverse Wirkung „linker“ Politik, die ja vermeintlich „den einfachen Leuten“ helfen soll. Denn höhere Mieten bedeuten eine Umverteilung von unten nach oben, von Mietern zu Immobilieninvestoren. Weiters erhalten die neuen Mieter staatliche Unterstützung, die letztlich aus Steuermitteln kommt. Mit dieser staatlichen Unterstützung im Rücken können sie Preise bezahlen, die sich die autochthone Bevölkerung nicht mehr leisten kann. Damit steigen die Kosten für einheimische Familien weiter, deren Löhne übrigens nicht im gleichen Maß wachsen. Unter anderem, weil die Steuern das Nettolohnniveau drücken. Die regierenden Politiker ignorieren grundlegende ökonomische Zusammenhänge von Angebot und Nachfrage zum Nachteil ihrer Bürger. Sie siedeln Asylanten an, für deren Wohnraum die arbeitende Bevölkerung bezahlen muss, weshalb die arbeitende Bevölkerung sich diesen Wohnraum selbst nicht mehr leisten kann.

Dänemark hat in den vergangenen Jahren seine Asylpolitik deutlich verschärft und setzt stärker auf Remigration und Abschiebung. Die Studie zeigt, welche Last die frühere linkslastige Aufnahmepraxis hinterlassen hat. In Deutschland und Österreich fehlt bis heute eine ehrliche Debatte über diese Kosten. Stattdessen wird weiterhin so getan, als sei eine unbegrenzte Asylzuwanderung ohne negative Nebenwirkungen möglich.

Wer die Wohnungsnot wirklich lindern will, kommt an der Frage der Zuwanderungskontrolle nicht vorbei. An der Frage der Remigration. Die Studie aus Aarhus und Berlin liefert dafür die empirische Grundlage, ob unsere Regierung sie nun hören will oder nicht. Wie Ayn Rand schon sagte: „Man kann die Realität ignorieren, aber man kann nicht die Konsequenzen des Ignorierens der Realität ignorieren.“

Übrigens ist auch das Verteuern von Energie, Rohstoffen und Arbeit der Bereitstellung billigen Wohnraums nicht förderlich. Aber um das zu verstehen, braucht unsere Regierung wohl eine Studie in leichter Sprache.

(Auszug von RSS-Feed)

Herbert Kickl: „Wir sind nicht rechtsextrem, sondern wir haben nur extrem oft recht!“

22. Mai 2026 um 07:00

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Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem: Diese Taktik spiegelte sich im bereits im Jänner veröffentlichten „Rechtsextremismusbericht“ des linken DÖW deutlich wider. Dr. Stefan Weber hatte prompt massive statistische Manipulationen und wissenschaftliches Fehlverhalten der Ersteller angeprangert, doch der Bericht wird weiter zur Verunglimpfung der laut Umfragen stärksten politischen Kraft in Österreich ins Feld geführt. FPÖ-Chef Herbert Kickl demontierte den Rechtsextremismus-Vorwurf gestern in einer gepfefferten Rede im Parlament.

Wir berichteten bereits über Hintergründe und „Qualität“ des DÖW-Rechtsextremismusberichts:

Nachfolgend sehen Sie die Rede von Herbert Kickl im Parlament:

In seiner Rede im Parlament zum sogenannten „Rechtsextremismusbericht“ rechnete FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl mit den „selbsternannten Gralshütern der Demokratie“ ab: Bei den anderen Parteien versuche man, die Demokratie vor „ganz, ganz bösen Gestalten“ zu retten – der FPÖ. „Die Methoden, die Sie jetzt zur Anwendung gebracht haben, sind nichts anderes, als zu hetzen, zu spalten und selbst in autoritäre Denkmuster zu verfallen. Im sogenannten Parlament der DDR hätte das wahrscheinlich ganz gleich geklungen“, so Kickls Einordnung.

Den Rechtsextremismus-Vorwurf ließ er nicht auf sich sitzen. „Wir sind nicht rechtsextrem, sondern wir haben nur extrem oft recht. Das klingt so ähnlich, ist aber ganz etwas anderes.“ Derweil hätten die Systemparteien immer öfter unrecht. Ausreichend Beispiele finden sich in der Zuwanderungs-, Corona-, EU- oder Sicherheitspolitik. „Und weil Sie damit nicht umgehen können, weil Sie dem inhaltlich nichts entgegenzusetzen haben, müssen Sie eine andere Waffe zum Einsatz bringen“, so Kickl. Er sprach klar von „Framing“.

Politische Gegner zu verunglimpfen und zu kriminalisieren, sei nicht neu. Kickl erinnerte in diesem Kontext an Jörg Haiders Volksbegehren „Österreich zuerst“ aus dem Jahr 1993. Dessen „grundvernünftige, grundanständige, grundsolide, normale Forderungen“ wie ein Einwanderungsstopp oder ein effizienter Grenzschutz seien damals vom politischen Establishment als rechtsradikal diffamiert worden. „Hätten wir das alles umgesetzt, was da drinnensteht, anstatt dass Sie Jörg Haider und die Freiheitliche Partei bekämpft hätten, dann würde es in diesem Land jetzt besser ausschauen.“ Doch FPÖ-Gegner erfanden lieber den Begriff des „Ausländer-Raus-Volksbegehrens“. „Und mit dieser dreckigen Methode, ich sage es in dieser Deutlichkeit, arbeiten Sie bis zum heutigen Tag.“

Kickl wies darauf hin, dass der Begriff „Remigration“ nichts anderes als ein Synonym für eine konsequente Abschiebepolitik sei, wie sie für ein funktionierendes Asylsystem unerlässlich sei. Doch mit diesem Terminus werde nun dasselbe schmutzige Spiel gespielt. Er werde bewusst in die Nähe von Deportation und Nationalsozialismus gerückt, „um den Menschen Angst zu machen, um sie zu verunsichern und um ihnen ein schlechtes Gewissen zu machen.“

Kickl verortet das wahre Problem nicht in der Remigration, sondern in der illegalen „Massenmigration der letzten zehn, zwanzig Jahre“. Das Motto der Systemparteien sei einfach: „Wird der Bürger unbequem, punziert man ihn als rechtsextrem.“ Allerdings treffe diese Keule nicht mehr, weil die Menschen wüssten, wer ihnen „die ganze Suppe eingebrockt hat“. Selbst gut integrierte Zuwanderer würden inzwischen die FPÖ wählen, weil sie kein Verständnis für eine Regierung und ein Land hätten, „das sich auf der Nase herumtanzen lässt, wo die eigenen Regeln nicht eingehalten werden“.

(Auszug von RSS-Feed)

EU erklärt Syrien faktisch für stabil: Steger fordert große Remigrationsoffensive

19. Mai 2026 um 15:00

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Der Rat der Europäischen Union hat die teilweise Aussetzung des Kooperationsabkommens zwischen der EU und Syrien aufgehoben. Damit hat Brüssel Syrien wieder zum Kooperationspartner erhoben und faktisch für stabil erklärt. Für die freiheitliche EU-Abgeordnete Petra Steger bedeutet das nichts anderes, als dass eine umfassende Remigrationsoffensive gestartet werden muss: „Asyl ist Schutz auf Zeit“, mahnt sie an – und jedwede Grundlage für einen Schutzstatus und die Begründung für fehlende Abschiebungen sind nun gefallen.

Für Petra Steger ist klar: Die Europäische Union habe mittlerweile selbst jede politische und rechtliche Grundlage zerstört, mit der man weitere Aufenthalte hunderttausender Syrer in Europa rechtfertigen könne. Sie hatte bereits unmittelbar nach Sturz des Assad-Regime großangelegte Rückführungen gefordert. Die freiheitliche EU-Abgeordnete argumentiert: „Asyl ist Schutz auf Zeit vor Verfolgung und kein dauerhafter Anspruch auf Einwanderung in europäische Sozialsysteme. Das Assad-Regime ist längst Geschichte und damit ist in der überwiegenden Zahl der Fälle auch jegliche Grundlage für einen Schutzstatus weggefallen.“

Inzwischen wurde das EU-Syrien-Abkommen durch die Europäische Union selbst vollumfänglich reaktiviert. Steger erörtert: „Brüssel erklärt Syrien auf der einen Seite wieder zum Kooperationspartner, nimmt das Land erneut in internationale Programme auf, lässt syrische Universitäten zum Erasmus Plus Programm zu und spricht offen über Wiederaufbau und Zusammenarbeit – gleichzeitig sollen aber hunderttausende Syrer weiterhin dauerhaft in Europa bleiben. Diese Doppelmoral ist völlig absurd.“

Wenn laut EU-Kommission internationale Kooperation mit Syrien wieder umfassend möglich sei, falle laut Steger endgültig jede Ausrede, Abschiebungen seien rechtlich oder humanitär unmöglich. Den wahren Grund für fehlende Abschiebungen verortet sie wie folgt: „Die Wahrheit ist: Der einzige Grund, warum noch immer nicht abgeschoben wird, ist der politische Unwille der verantwortlichen Eliten in Brüssel und den Mitgliedsstaaten.“

Mit Blick auf die Sicherheitslage verwies Steger erneut auf die massive Überrepräsentation syrischer Staatsangehöriger in der Kriminalitätsstatistik: „Allein in Österreich gab es zuletzt rund 15.000 tatverdächtige Syrer. Dazu kommen islamistische Anschläge und Gewalttaten wie in Villach oder Solingen. Es ist den europäischen Bürgern keinen Tag länger zuzumuten, dieses enorme Sicherheitsrisiko auch noch mit Milliarden an Steuergeld zu finanzieren.“ Bereits in früheren Stellungnahmen hatte Steger darauf hingewiesen, dass tausende tatverdächtige Syrer eine massive Belastung für Sicherheit und sozialen Zusammenhalt darstellen würden.

Die freiheitliche EU-Abgeordnete fordert daher eine europaweite große Remigrationsoffensive: „Syrien braucht seine Bürger zurück – auch für den Wiederaufbau des eigenen Landes. Europa braucht endlich eine konsequente Politik der Rückführungen statt permanenter Masseneinwanderung. Rund 100.000 Syrer in Österreich und etwa eine Million Syrer in Europa müssen endlich in ihre Heimat zurückkehren.“

Für Steger muss die Zeit der Ausreden endgültig vorbei sein. „Wer Syrien wieder als Partner anerkennt, kann nicht gleichzeitig behaupten, Syrer könnten nicht zurückgeführt werden. Es ist Zeit zu handeln – konsequent, entschlossen und im Interesse der europäischen Bevölkerung“, so konstatierte sie abschließend.

(Auszug von RSS-Feed)
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