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Heute — 03. Februar 2026

Neue Videos am Dienstag

03. Februar 2026 um 16:35

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(Auszug von RSS-Feed)

Unsere Herrscher sind Psychopathen und sie machen alles schrecklich

03. Februar 2026 um 16:09

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Man könnte meinen, dass all diese Beweise dafür, dass wir von gestörten Psychopathen regiert werden, uns gegen sie vereinen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Bevölkerung ist wütender und bitterer denn je untereinander gespalten. 

Caitlin Johnstone

Ich weiß nicht, was ich heute sagen soll. Wir werden von missbräuchlichen Monstern regiert.

Die USA bereiten sich auf einen Krieg mit dem Iran vor.

Sie bereiten sich auf den Todesstoß für Kuba vor.

Die neuesten E-Mails von Epstein sehen erschreckend aus.

In den USA gibt es zahlreiche Proteste, weil die Einwanderungsbehörde ICE weiterhin Menschen tötet.

Israel massakriert weiterhin Zivilisten in Gaza, während Australien sich darauf vorbereitet, seinen Präsidenten zu einem längeren Besuch zu empfangen.

Reuters hat bestätigt, dass Biden-Beamte aktiv die Verbreitung interner USAID-Berichte verhindert haben, wonach Gaza Anfang 2024 in eine albtraumhafte Höllenlandschaft verwandelt wurde.

Es gibt so viel Grausamkeit. So viel Missbrauch.

Man könnte meinen, dass all diese Beweise dafür, dass wir von gestörten Psychopathen regiert werden, uns gegen sie vereinen würden, aber das ist nicht der Fall. Die Bevölkerung ist wütender und bitterer denn je untereinander gespalten. 

Der politische Diskurs ist so hitzig geworden wie nie zuvor, da Trump-Anhänger sich hinter den derzeitigen Ober-Missbraucher stellen und den Status quo der Kriegstreiberei und Tyrannei mit aller Kraft verteidigen. Über Politik in den sozialen Medien zu diskutieren, fühlt sich heutzutage an, als würde man sich in einen emotionalen Hochofen begeben.

Sie haben uns so gut gespalten und erobert. Es ist wirklich unglaublich, wie gut sie darin sind. Es wäre beeindruckend, wenn es nicht so böse und zerstörerisch wäre.

Ich habe in letzter Zeit nicht das Gefühl, im Zeitgeist zu sein. Normalerweise habe ich das Gefühl, auf der Welle des dissidenten politischen Bewusstseins zu surfen und Einblicke und Informationen darüber liefern zu können, was auf uns als Kollektiv zukommt, aber in letzter Zeit ist alles so chaotisch und hektisch, dass es sich anfühlt, als würde man versuchen, auf einem buckelnden Stier zu reiten. Ich weiß nicht, ob das für irgendjemanden außer mir Sinn ergibt, aber so fühlt es sich an.

Ich habe dazu im Moment wirklich nichts weiter hinzuzufügen. Ich versuche, jeden Tag etwas zu schreiben, aber heute fällt mir nur ein schwaches „Es gibt so viel Grausamkeit, und das tut weh“ ein.

Das tut verdammt weh, Mann.

(Auszug von RSS-Feed)

Epstein-Akten: ein FBI-Dokument, das verstört – und Fragen aufwirft

03. Februar 2026 um 15:45

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Schweren, aber unverifizierten Anschuldigungen zu Menschenhandel und Missbrauch

Unter den tausenden Seiten der inzwischen freigegebenen Epstein-Akten findet sich ein unscheinbares, formal nüchternes Dokument des US-Bundeskriminalamts FBI. Kein Anklagepapier, kein Ermittlungsbericht, kein Beweisstück – sondern ein sogenanntes Intake: eine online eingereichte Meldung vom 2. November 2020, archiviert, als „UNCLASSIFIED“ gekennzeichnet und mit einer Fallnummer versehen.

Und doch ist der Inhalt verstörend. Das Dokument hier zu finden.

Epstein belgelerinden NATO'nun bir önceki genel sekreteri Jens Stoltenberg'de çıktı. (EFTA00020520 no'lu belge. )

Kurbanlardan bir tanesinin 2020 yılında verdiği ifadeye göre, (Stoltenberg fiilen NATO'nun şahin tepesineydi) bir grup Norveçli elit ile birlikte mağdura tecavüz… pic.twitter.com/jHnz59MQdQ

— Uğur (@insveacz) February 2, 2026

In der Meldung beschreibt sich die einreichende Person selbst als Opfer jahrelangen Menschenhandels. Die Schilderung ist extrem: sexueller Missbrauch seit der Kindheit, Verkauf an internationale Netzwerke, wiederholter Kontakt zu Jeffrey Epstein, systematische Ausbeutung, mutmaßlicher Machtmissbrauch und vollständige Straflosigkeit der Täter.

Das FBI-Dokument enthält keine Bewertung, keine Prüfung, keine Bestätigung. Es hält ausschließlich fest, dass diese Meldung einging – inklusive Zeitstempel, technischer Metadaten und der vom Meldenden selbst genannten Namen.

Die im FBI-Dokument genannten Namen

International bekannte Namen (laut Meldung)

  • Jeffrey Epstein
  • Joe Biden
  • Hillary Clinton

Zur Auffrischung:

They are ALL pedophiles

Americans !!! Why did you stay silent ?? pic.twitter.com/EQLEG3bZb4

— Angelo Giuliano 🇨🇭🇮🇹🔻🔻🔻 (@angeloinchina) February 3, 2026

Genannte Personen aus Norwegen (laut Meldung)

  • Jens Stoltenberg
  • Gunnhild Stordalen
  • Petter Stordalen
  • Kjell Inge Røkke
  • Jonas Gahr Støre
  • Stian (Nachname im Dokument nicht angegeben)

Weitere genannte Namen (Familien- und Bekanntenkreis laut Meldung)

  • Odd Gunnar Bjørstad
  • Jorunn Jaunsen
  • Einar Ossletten
  • Ove Arnt Breen
  • Arnt Ossletten
  • Bjørn Ossletten
  • Roger Ossletten
  • Rose Ossletten
  • Sigurd Ossletten
  • Aud Ossletten

Juristisch zwingende Einordnung

Alle genannten Namen erscheinen ausschließlich im Rahmen einer ungeprüften Online-Meldung an das FBI.
Das Dokument stellt keine Tatsachenfeststellung, keine Anklage, keine Bestätigung und keinen Ermittlungsstand dar.

Warum dieses Dokument dennoch beunruhigt

Die Epstein-Affäre hat gezeigt, dass Aussagen, Hinweise und Warnungen über Jahre hinweg ignoriert, relativiert oder diskreditiert wurden – bis ein globales Missbrauchsnetzwerk nicht mehr zu leugnen war. Vor diesem Hintergrund wirkt ein Dokument wie dieses nicht banal, sondern symptomatisch für ein größeres Problem.

Warum wurde diese Meldung – wie viele andere – offenbar nie öffentlich weiterverfolgt?
Wurde sie geprüft, verworfen, archiviert?
Gab es Rückfragen, Ermittlungen, Verifikationen?
Oder verschwand sie schlicht im Datenrauschen einer Behörde, die im Epstein-Komplex ohnehin mehr Fragen offenließ als beantwortete?

Das FBI-Dokument beweist nichts.
Aber es zeigt, was Menschen zu melden wagten – und was offenbar folgenlos blieb.

Und genau das wirft eine Frage auf, die sich nicht wegakten lässt:

Wie viele solcher Hinweise existieren noch – und wie viele davon wurden nie ernsthaft geprüft?

(Auszug von RSS-Feed)

Durchsuchung der X-Büros in Paris: Musk und Ex-CEO vorgeladen

03. Februar 2026 um 14:40

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Durchsuchung der X-Büros in Paris: Musk und Ex-CEO vorgeladen

Französische Behörden haben am Dienstag die Pariser Büros der Plattform X (ehemals Twitter) von Elon Musk durchsucht. Die Razzia wurde von der Abteilung für Cyberkriminalität der Pariser Staatsanwaltschaft durchgeführt, unterstützt von Europol und der französischen Internetpolizei.

Die Ermittlungen laufen seit Januar 2025 und drehen sich zunächst um Vorwürfe, dass Algorithmen von X verändert wurden, um rechtsextremen Inhalten mehr Reichweite zu geben. Neu hinzugekommen sind Anklagen wegen Holocaust-Leugnung, Verbreitung von Kinderpornografie und sexualisierter Deepfakes, die der KI-Chatbot Grok von Frauen und Kindern erzeugt hat.

Elon Musk und die ehemalige X-CEO Linda Yaccarino wurden zu freiwilligen Befragungen am 20. April 2026 in Paris vorgeladen. Die Staatsanwaltschaft betonte, die Untersuchungen seien "konstruktiv" und zielen auf die Einhaltung französischer Gesetze ab. X hat sich nicht geäußert.

Die Pariser Staatsanwaltschaft kündigte zudem an, X als Kommunikationskanal aufzugeben und stattdessen LinkedIn und Instagram zu nutzen – ironischerweise per Post auf X.

+++

Bildquelle: Kemarrravv13 / shutterstock

(Auszug von RSS-Feed)

Die Epstein-Dokumente und der stille Aufbau einer Pandemie-Ökonomie

03. Februar 2026 um 14:01

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Die jüngst veröffentlichten Epstein-Dokumente werfen ein neues Licht auf ein Netzwerk aus Finanzakteuren, Stiftungen und Versicherungsmodellen, das offenbar lange vor COVID-19 begann, Pandemien nicht nur als medizinisches Risiko, sondern als ökonomisch verwertbares Ereignis zu strukturieren.

Im Zentrum der Unterlagen stehen E-Mails und Planungsdokumente, die Jeffrey Epstein mit Vertretern großer Finanzhäuser, Hedgefonds und philanthropischer Konstrukte verbinden. Die Dokumente zeichnen das Bild eines Systems, in dem globale Gesundheitskrisen in Investment-Kategorien, Versicherungsprodukte und Spendenvehikel übersetzt wurden.

2 / 7 — BOMBSHELL #1: OFFSHORE ARM FOR VACCINES

In August 2011, Jeffrey Epstein emailed Mary Erdoes — CEO of JPMorgan's $2 TRILLION asset management division — outlining a Gates-linked donor-advised fund.
His instruction:

"However we should be ready with an offshore arm —… pic.twitter.com/J488JQJX96

— Sayer Ji (@sayerjigmi) February 2, 2026

Pandemie als Finanzprodukt

Laut den im Thread analysierten Materialien beschäftigten sich Epsteins Gesprächspartner bereits Jahre vor 2020 mit sogenannten Pandemic Bonds, Versicherungsauslösern („Trigger Events“) und Offshore-Strukturen, die bei Ausbruch bestimmter globaler Gesundheitslagen automatisch Kapitalbewegungen auslösen sollten. Pandemien erscheinen darin nicht als unvorhersehbare Katastrophen, sondern als kalkulierbare Szenarien mit definierten Gewinnern und Verlierern.

Die Konstruktionen operierten formal im Rahmen von Wohltätigkeit, Entwicklungsfinanzierung oder Risikoabsicherung. Tatsächlich jedoch, so die Analyse, verbanden sie staatliche Gelder, internationale Organisationen und private Investoren zu einem System, in dem massive Renditen an den Eintritt globaler Notlagen gekoppelt wurden.

Frühzeitige Architektur globaler Krisen

Besonders brisant ist der zeitliche Kontext: Die diskutierten Modelle entstanden lange vor COVID-19, teils über ein Jahrzehnt früher. Dies legt nahe, dass nicht erst auf eine Pandemie reagiert wurde, sondern dass eine infrastrukturelle Vorbereitung stattfand – finanziell, juristisch und institutionell.

Die Dokumente deuten darauf hin, dass Risiken nicht minimiert, sondern monetarisiert werden sollten. Je größer die globale Krise, desto klarer die Auszahlungsmechanismen. Staaten trugen die Kosten, während spezialisierte Finanzvehikel von Eskalation profitierten.

4 / 7 — BOMBSHELL #3: PANDEMIC AS AN INVESTMENT CATEGORY

May 2017. THREE YEARS before COVID-19.
Boris Nikolic — Bill Gates' chief science and technology advisor — emails Epstein and Gates about donor-advised funds and writes:

"It might be a great path forward for some key areas… pic.twitter.com/iPgwoyzR9p

— Sayer Ji (@sayerjigmi) February 2, 2026

Philanthropie als Tarnstruktur

Ein wiederkehrendes Motiv ist die Nutzung philanthropischer Organisationen und gemeinnütziger Stiftungen als legale Hülle. Unter dem Deckmantel von Prävention, Entwicklungshilfe oder globaler Gesundheit entstanden Konstrukte, die der demokratischen Kontrolle weitgehend entzogen waren, gleichzeitig aber Zugriff auf öffentliche Mittel hatten.

Epsteins Rolle erscheint in diesem Zusammenhang weniger als die eines isolierten Finanzberaters, sondern als Knotenpunkt zwischen Kapital, Politik und globalen Institutionen.

Ein System jenseits öffentlicher Kontrolle

Der Thread zeichnet das Bild einer stillen Parallelarchitektur, in der globale Krisen vorab in Geschäftsmodelle übersetzt wurden – ohne öffentliche Debatte, parlamentarische Kontrolle oder demokratische Legitimation. Die Pandemie wird darin nicht als Ausnahme, sondern als wiederkehrendes Ereignis behandelt, auf das man sich finanziell vorbereiten müsse.

Die veröffentlichten Dokumente werfen damit eine grundsätzliche Frage auf:
Wurden globale Gesundheitskrisen lediglich verwaltet – oder systematisch ökonomisch eingeplant?

(Auszug von RSS-Feed)

Pizzagate 2.0: Verräterische Epstein-Mails

03. Februar 2026 um 13:01

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Erinnern Sie sich noch an Pizzagate? Das war die angebliche Verschwörungstheorie, nach der ein pädophiles Netzwerk um Clinton-Spezi John Podesta Kinder für sexuellen Missbrauch unter chiffrierten Bezeichnungen geordert haben soll. Nun tauchen die Pizza-Chiffren wieder in den Epstein-Akten auf. In „Die Akte Epstein“ lüftet Collin McMahon den Mantel des Schweigens und Vertuschens. Hier mehr erfahren. [...]

Der Beitrag Pizzagate 2.0: Verräterische Epstein-Mails erschien zuerst auf COMPACT.

(Auszug von RSS-Feed)

Gesundheitskrisen nach Spendenlage: WHO verliert massiv an Vertrauen

03. Februar 2026 um 11:55

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30 Prozent weniger – und plötzlich reicht es?

Die WHO senkt ihren Finanzbedarf für 2026 drastisch – ohne medizinische Neubewertung

Die World Health Organization fordert für das Jahr 2026 noch 1 Milliarde US-Dollar für die Bewältigung der schlimmsten Gesundheitskrisen weltweit. Das ist rund 30 Prozent weniger als zuvor veranschlagt. Begründet wird die Kürzung nicht mit einer Entspannung der Lage, sondern mit ausbleibenden Spenden. Quelle

Genau darin liegt das Problem.

Bedarf nach Kassenlage

Offiziell erklärt die WHO, rückläufige Beiträge – insbesondere der Wegfall großer Geber – hätten sie gezwungen, den Notfallappell zu reduzieren. Die Organisation betont zugleich, man ziehe sich aus keiner Krise vollständig zurück, sondern priorisiere stärker.

Doch diese Argumentation wirft eine zentrale Frage auf:
Wenn die gesundheitlichen Notlagen unverändert bestehen, warum sinkt dann der Finanzbedarf so massiv?

Die Kürzung folgt nicht einer neuen medizinischen Bewertung, keiner epidemiologischen Entwarnung und keiner Entspannung in Konflikt- oder Krisenregionen. Sie folgt allein der Zahlungsbereitschaft der Geber.

Flexible Dringlichkeit

Über Jahre hinweg hatte die WHO mit maximaler Dringlichkeit argumentiert: globale Notstände, überlastete Gesundheitssysteme, dramatische Versorgungslücken. Nun genügt plötzlich ein Drittel weniger Geld, um dieselben „schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ zu adressieren.

Das legt einen unbequemen Schluss nahe:
Der zuvor genannte Finanzbedarf war nicht zwingend medizinisch determiniert, sondern offenbar politisch und fiskalisch elastisch.

Anders formuliert:
Nicht die Krise definiert die Summe – die Summe definiert die Krise.

Glaubwürdigkeitsproblem

Für eine Organisation, die sich als „oberste globale Gesundheitsinstanz“ versteht, ist das heikel. Wenn Milliardenforderungen nachträglich an die Haushaltsrealität angepasst werden können, ohne dass sich die Lage vor Ort messbar verändert hat, gerät die Glaubwürdigkeit früherer Alarmrufe ins Wanken.

Kritiker fragen bereits, ob frühere Budgets zu großzügig kalkuliert waren – oder ob jetzt Programme gekürzt werden, deren Notwendigkeit zuvor betont wurde, ohne dies offen zu benennen.

Politische Abhängigkeit statt objektiver Maßstab

Die WHO macht mit der Kürzung unfreiwillig sichtbar, wie stark sie von geopolitischen und finanziellen Machtverhältnissen abhängt. Der Bedarf wird nicht unabhängig festgestellt und dann finanziert – er wird nach unten korrigiert, wenn das Geld fehlt.

Für Geberländer mag das beruhigend wirken. Für die betroffenen Regionen jedoch bleibt unklar, welche Leistungen gestrichen, verschoben oder reduziert werden – und nach welchen Kriterien.

Fazit

Die Reduktion um 30 Prozent ist mehr als eine Haushaltsanpassung. Sie offenbart ein strukturelles Dilemma globaler Gesundheitsgovernance:
Wenn selbst „die schlimmsten Gesundheitskrisen der Welt“ plötzlich billiger werden, dann stimmt entweder die aktuelle Rechnung nicht – oder die frühere nicht.

Beides ist politisch brisant.

(Auszug von RSS-Feed)

SRF in Diensten des WEF

03. Februar 2026 um 11:25

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Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat mitten im Abstimmungskampf den «Faktencheck» für sich entdeckt. Die Grundlage liefert der alljährliche Bericht des Weltwirtschaftsforums WEF über globale Risiken.

Am 8. März 2026 wird in der Schweiz unter anderem über die «SRG-Initiative» abgestimmt. Die Vorlage will die jährliche Gebühr für die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft SRG von derzeit 335 Franken jährlich auf 200 Franken reduzieren. Seit Monaten inszeniert sich die SRG deshalb in der Öffentlichkeit als bürgernah. Mehrere Werbeaktionen in eigener Sache sollen die Bevölkerung dazu bringen, den Kuchen für den Medienkonzern auch in Zukunft nicht zu schmälern.

Sollte die Initiative abgelehnt

(Auszug von RSS-Feed)

Robert Maxwell – Epsteins Mossad-Lehrer

03. Februar 2026 um 11:01

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Die Epstein-Akten bestätigen einen alten Verdacht: Robert Maxwell, Vater der Epstein-Assistentin Ghislaine, arbeitete für den Mossad und wurde von diesem umgebracht. Mehr dazu in diesem absolut empfehlenswerten Buch. Geheimdienstkontakte regeln so manches. Als Ziehsohn von Robert Maxwell, dem Vater seiner Liebhaberin und Komplizin Ghislaine, lernte Jeffrey Epstein vom Besten im Business. Robert Maxwell war während [...]

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Unser Freund: Amerika oder Russland?

03. Februar 2026 um 10:57

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Von Hans-Jürgen Geese 

Anlässlich des Empfangs der neuen Botschafter hielt der russische Präsident Wladimir Putin am 15. Januar eine kurze Ansprache. Hier sind Auszüge:

„Vor 80 Jahren, nachdem sie den Zweiten Weltkrieg gewonnen hatten, fanden unsere Väter, Großväter und Urgroßväter zusammen, sie erarbeiteten einen Ausgleich der Interessen und einigten sich auf die fundamentalen Regeln und Prinzipien für die internationalen Beziehungen, und schrieben sie in der Charta der Vereinten Nationen fest.

Die Forderungen dieses grundlegenden Dokumentes, wie zum Beispiel Gleichheit, Respekt für die Souveränität der Staaten, Nichteinmischung in internationale Angelegenheiten, und die Lösung von Konflikten durch Dialog, sind heute mehr denn je gefragt.

(Auszug von RSS-Feed)

Dresden 1945: Viel mehr Opfer als in Hamburg

03. Februar 2026 um 10:55

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Für die Vernichtungsangriffe auf beide Großstädte gibt die offizielle Geschichtsschreibung 35.000 Todesopfer an. Doch bei näherer Betrachtung ist offensichtlich, dass die Verheerungen in der sächsischen Metropole weitaus schlimmer waren. Ein Auszug aus «Dresden 1945. Die Toten, die Täter und die Verharmloser». Der Wahrheit verpflichtet! Hier mehr erfahren. _ von Wolfgang Schaarschmidt In seinem Buch «Feuersturm [...]

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Hintergründe zu den erstaunlichen Auskünften der KI im „Gespräch“ mit Ken Jebsen

03. Februar 2026 um 10:45

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Das von Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen) geführte „Gespräch mit einer KI“ (siehe Teil-Transkript hier), in dem diese erstaunliche gegen das Mainstream-Narrativ gerichtete Auskünfte erteilt, hat noch weitere Kritik hervorgerufen. Über die von mir im vorigen Artikel besprochene Kritik hinaus wird unter anderem von einer Leserin dieses Blogs der Verdacht geäußert, es könnte sich überhaupt um ein Fake, eine Fälschung handeln. Ich habe den Inhalt ihrer Mail Ken Jebsen zur Stellungnahme zugesandt. Die Redaktion seiner Medienplattform „apolut“ hat mir mit sehr aufschlussreichen Informationen geantwortet. (hl)

Die KI hatte u.a. bekannt, sie fördere durch die Art ihrer Antworten für die Programmierer wichtige Personen und Themen des Zeitgeschehens und benachteilige missliebige, so dass so bestimmte Meinungen erzeugt werden.

Die Leserin fragt sich, ob eine KI wirklich herausfinden könne, daß sie manipulativ trainiert wurde? Sie müsste dazu doch „die Wahrheit“ kennen und mit den Daten vergleichen, mit denen sie „gefüttert“ wurde. Die KI

(Auszug von RSS-Feed)

Trump kneift gegenüber dem Iran durch Verhandlungen

03. Februar 2026 um 10:01

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Moon of Alabama

Das Wochenende ist ohne einen US-Angriff auf den Iran vergangen.

Trump hätte wahrscheinlich gerne zugeschlagen, wenn es eine realistische Chance auf einen kurzen, erfolgreichen Krieg gegeben hätte. Doch die gab es nicht und gibt es nicht. Der Iran würde auf jeden Angriff scharf reagieren und die gesamte Region in Brand setzen.

Ein früher, harter Schlag wäre Trumps beste Erfolgschance gewesen. Je länger er von einem Angriff abgehalten wird, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt noch zu einem Angriff kommt.

Trump muss nun einen Weg finden, aus seinen großspurigen Drohungen gegenüber dem Iran zurückzurudern. Er hat Fühler für Verhandlungen ausgestreckt:

Die Trump-Regierung hat dem Iran über mehrere Kanäle mitgeteilt, dass sie zu einem Treffen bereit ist, um über ein Abkommen zu verhandeln, wie ein ranghoher US-Beamter Axios mitteilte.

Die Türkei, Ägypten und Katar arbeiten daran, noch in dieser Woche ein Treffen zwischen dem Gesandten des Weißen Hauses, Steve Witkoff, und hochrangigen iranischen Vertretern in Ankara zu organisieren, sagten zwei regionale Quellen gegenüber Axios.

Yves Smith kommt zu dem Schluss:

Trump wird TACO machen, mit der Absicht, später zuzuschlagen

Der wahrscheinlichste Verlauf ist eine Art Scheinverhandlungen, die es den USA ermöglichen, sich vorerst zurückzuziehen, während Trump allein die Tatsache von Gesprächen als Sieg und als Beweis für die US-Dominanz darstellt. Doch man sollte nicht erwarten, dass die USA wirklich nachgeben. Wie Greg Stoker betonte, war der israelische Verteidigungsminister letzte Woche in Washington, um die Angriffspläne zu übergeben. Israel hat Projekt Iran nicht aufgegeben. Die Falken ganz sicher auch nicht.

Von Israel ist zu erwarten, dass es das Offensichtliche tun wird, nämlich weiterhin das betreiben, was höflich als asymmetrische Kriegsführung bezeichnet wird oder genauer gesagt als Terrorismus, um sowohl den Iran zu destabilisieren als auch die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kriegstreibern im Beltway zu bewahren. Wie weit das in den kommenden Monaten geht, wird ein Indikator dafür sein, wie sehr es dem Iran gelungen ist, Mossad-Netzwerke im Land nach den Enthauptungsschlägen des 12-Tage-Krieges und den jüngsten Protesteskalationen aufzuspüren und zu zerstören.

Trump wird zugegebenermaßen von Tag zu Tag erratischer. Er könnte am Ende zu dem Schluss kommen, dass zu viel Männlichkeit auf dem Spiel steht, um jetzt oder in naher Zukunft gegenüber dem Iran zurückzuweichen. Doch wie man sieht, hat er sehr viele Gründe, einen Weg zum Rückzug zu finden – selbst wenn er sich einredet, dieser sei nur vorübergehend.

Unmittelbar nachdem Yves ihren Beitrag veröffentlicht hatte, erfuhren wir, dass der Iran Verhandlungen zugestimmt hat:

Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat den Beginn von Atomgesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet, berichteten lokale Medien am Montag, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er sei hoffnungsvoll, ein Abkommen zu erzielen, um militärische Maßnahmen gegen die Islamische Republik abzuwenden.

„Präsident Peseschkian hat die Aufnahme von Gesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet“, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Montag unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Regierungsquelle.

„Der Iran und die Vereinigten Staaten werden Gespräche über das Atomdossier führen“, erklärte Fars, ohne ein Datum zu nennen. Der Bericht wurde auch von der Regierungszeitung Iran und der reformistischen Tageszeitung Shargh übernommen.

Die Gespräche werden wahrscheinlich in der Türkei stattfinden:

Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi war vergangene Woche in der Türkei und führte weitere Telefonate mit seinen ägyptischen, saudischen und türkischen Amtskollegen, wie er auf Telegram mitteilte.

„Präsident Trump sagt: keine Atomwaffen – und wir stimmen dem voll und ganz zu. Dem stimmen wir vollkommen zu. Das könnte ein sehr gutes Abkommen sein“, sagte Araghtschi am Sonntag gegenüber CNN.

„Natürlich erwarten wir im Gegenzug die Aufhebung der Sanktionen. Dieses Abkommen ist also möglich. Lassen Sie uns nicht über unmögliche Dinge sprechen.“

Das wahrscheinliche Ergebnis: Trump wird einige Sanktionen aufheben müssen und erhält im Gegenzug ein begrenztes Nuklearabkommen mit dem Iran. Ich gehe davon aus, dass es für den Iran weicher ausfallen wird als das JCPOA-Abkommen, das unter Obama unterzeichnet und später von Trump selbst zerschlagen wurde.

Die anderen Forderungen an den Iran, die die Israelis über Trump gestellt hatten – keine Anreicherung, Begrenzung der Anzahl und Reichweite ballistischer Raketen, Ende der Unterstützung von Milizen in der Region – werden nicht Teil der Verhandlungen sein.

Diese Punkte interessieren Trump nicht. Er will und braucht ein Abkommen – irgendein Abkommen –, das er der Öffentlichkeit als seinen persönlichen Erfolg verkaufen kann. Die Details sind für ihn weniger wichtig als die Tatsache, dass ein Abkommen zustande gekommen ist.

Israel wird das nicht gefallen. Es will den Iran als potenziellen regionalen Führer zerstört sehen. Israel selbst ist zu schwach, um den Iran zu besiegen. Es könnte sehr wohl zu False-Flag-Angriffen oder Terrorismus greifen, um die USA letztlich doch noch dazu zu bringen, das zu tun, was Israel will.

Doch die USA sind nicht mehr die allmächtige Kraft in der arabischen Region, die sie vor 30 Jahren waren. Ihnen fehlen die Mittel, ihre Schiffe und Stützpunkte gegen Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen zu verteidigen. Der Iran hingegen hat solche Waffen und Kräfte systematisch aufgebaut.

Der Iran hat zudem Verbündete gewonnen. Russische und chinesische Hilfe hat es ihm ermöglicht, das Starlink-Netzwerk außer Gefecht zu setzen, das zur Steuerung der jüngsten Unruhen auf seinen Straßen genutzt wurde.

China veröffentlicht offen hochauflösende Satellitenbilder von US-Streitkräften in der Region des Iran:

Ein neuer Satz ausländischer Satellitenbilder, die Global Times von MizarVision erhalten hat, zeigt, dass sich die Zahl der auf dem Vorfeld der Luftwaffenbasis Al Udeid geparkten KC-135-Luftbetankungsflugzeuge bis zum 25. Januar deutlich erhöht hat.

Darüber hinaus zeigt ein weiteres Satellitenbild vom 25. Januar neue Ausrüstungsstationierungen rund um die Luftwaffenbasis Al Udeid. Nach Analyse durch technisches Personal des Unternehmens MizarVision wurde eingeschätzt, dass es sich bei dem Standort wahrscheinlich um ein neu installiertes Patriot-Luftabwehrsystem auf der Basis handelt.

Man kann vernünftigerweise davon ausgehen, dass der Iran vollen Zugang zu solchen chinesischen und russischen Satellitenbildern sowie zu den daraus gewonnenen Geheimdienstanalysen hat.

Auch neue Seemanöver sind geplant:

Der Kommandeur der regulären iranischen Marine (Nedaja), Konteradmiral Schahram Irani, hat angekündigt, dass der Iran im Rahmen der Übung Maritime Security Belt 2026, die Ende Februar im nördlichen Indischen Ozean stattfinden soll, erneut chinesische und russische Kriegsschiffe beherbergen wird. Bestätigende Ankündigungen aus China und Russland stehen zwar noch aus, doch der Iran wird sehr daran interessiert sein, ihre erneute Teilnahme an dieser jährlichen Übung zu sichern, da er in einer Phase hoher Spannungen die Rückversicherung durch Verbündete an seiner Seite benötigt.

Die chinesischen Teilnehmer werden voraussichtlich aus der in Dschibuti stationierten 48. Flottille der Volksbefreiungsarmee-Marine (PLAN) stammen, bestehend aus dem Lenkwaffenzerstörer Typ 052DL Tangshan (D122), der Lenkwaffenfregatte Typ 054A Daqing (F576) und dem Versorgungsschiff Typ 903A Taihu (K889).

Das russische Kontingent dürfte aus der Fregatte der Udaloy-Klasse RFS Marshal Schaposchnikow (F543) bestehen, die sich weiterhin in der Region aufhält, nachdem sie an der Verteidigungsmesse DIMDEX 2026 teilgenommen hat, die am 19. und 20. Januar in Port Hamad, Katar, stattfand.

Weder Russland noch China werden einen Krieg für den Iran führen. Doch sie werden ihr Bestes tun, um ihn mit allem zu versorgen, was er benötigt, während er weiterhin US-Streitkräfte im Nahen Osten bindet.

Während die Wahrscheinlichkeit eines Krieges gegen den Iran nun gesunken ist, ist sie keineswegs verschwunden. US-Streitkräfte befinden sich weiterhin im Nahen Osten und sind bereit, kurzfristig zuzuschlagen.

In den USA steht Trump unter Druck. Seine Zustimmungswerte sinken. Die brutale Durchsetzung der Einwanderungsgesetze untergräbt weiter seine Unterstützung. Am Wochenende verloren die Republikaner einen Sitz im Staatssenat an die Demokraten in einem ehemals tiefroten Wahlkreis:

Während Republikaner, darunter der Vizegouverneur von Texas Dan Patrick, in den vergangenen Wochen Alarm geschlagen hatten, dass das Rennen in Nordtexas unangenehm knapp werde, kam der Linksruck von 31 Prozentpunkten für viele überraschend. Die Niederlage sei ein „Weckruf für die Republikaner in ganz Texas“, schrieb Patrick nach der Niederlage in den sozialen Medien. „Unsere Wähler dürfen nichts als selbstverständlich ansehen.“

Es ist ein schlechtes Zeichen für die Republikaner, die hoffen, ihre Mehrheit im Senat und die ohnehin knappe Mehrheit im Repräsentantenhaus zu halten, sagte Jason Villalba, ein ehemaliger republikanischer Abgeordneter im texanischen Parlament, der heute die Texas Hispanic Policy Foundation leitet.

„Welche Fortschritte die GOP zuletzt bei den Latinos in Texas gemacht hat, beginnen sich nun deutlich wieder umzukehren“, sagte er und verwies auf die Verschiebungen am Samstag in texanischen Wahlbezirken mit großen hispanischen Bevölkerungsanteilen. „Das wird Auswirkungen auf Texas und auf das ganze Land haben.“

Trump braucht einen Sieg. Ein Krieg gegen den Iran wird ihm vermutlich keinen bringen. Ein neues Abkommen, das angeblich Irans nicht existierende Atomwaffen eindämmt, kann hingegen als solcher verkauft werden. Vorerst scheint Trump sich entschieden zu haben, diesen Weg zu gehen.


(Auszug von RSS-Feed)

Mord, Rituale, Sex-Verbrechen – die Akte des Grauens!

03. Februar 2026 um 09:38

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Haben Sie im Mainstream von den Ritualmord-Vorwürfen gegen einen US-Präsidenten gelesen? Oder von der laut FBI „glaubwürdigen“ Quelle, die sagt, dass Donald Trump von Israel kompromittiert wurde? Nein? Dann lesen Sie bitte nicht die Bild-Zeitung, sondern unsere Auswertung der Epstein-Akten. Die neuen, vergangenen Freitag veröffentlichten Epstein-Akten beherrschen die Schlagzeilen! Doch die Häppchen, die uns Bild, [...]

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(Auszug von RSS-Feed)

Trumps Plan, China wirtschaftlich zu unter Druck zu setzen, ist gescheitert… Scott Bessent hat keine Ahnung

03. Februar 2026 um 06:44

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Larry C. Johnson

Donald Trumps Finanzminister Scott Bessent hat sich in einer Illusion verloren. Seine jüngsten öffentlichen Äußerungen zu Zöllen und China verdeutlichen seine Realitätsferne. Er betont, dass der Einsatz hoher, gezielter Zölle als Druckmittel – die er als notwendig darstellt, um unfairen chinesischen Handelspraktiken entgegenzuwirken – das funktionierende Handelsgleichgewicht mit Peking nicht gestört habe.

Er verteidigte hohe branchenspezifische Zölle (Stahl, Elektrofahrzeuge usw.) auf chinesische Waren als Reaktion auf Dumping und industrielle Überkapazitäten und wies darauf hin, dass nicht nur die USA, sondern auch Kanada und die EU zeitweise ähnlich hohe Zölle auf chinesischen Stahl und verwandte Produkte erhoben hätten.

Bessent warnte Verbündete (insbesondere Kanada), dass eine Senkung ihrer auf China ausgerichteten Zölle oder der Abschluss von Abkommen, die den Transit chinesischer Waren über Drittländer ermöglichen, sehr hohe US-Vergeltungszölle auslösen könnten (er erwähnte in diesem Zusammenhang ausdrücklich die Möglichkeit von Zöllen in Höhe von oder nahe 100 %). Gleichzeitig erklärte er, die Handelsbeziehungen zwischen den USA und China hätten nach den vorangegangenen Zollkriegen ein „sehr gutes Gleichgewicht“ erreicht. Er betonte, die Zölle hätten Peking in einen regelbasierten Rahmen gezwungen, in dem China nun – so seine Darstellung – umfangreiche Kaufverpflichtungen (beispielsweise bei Sojabohnen) einhalte. Er schildert den Zolldruck als Zwang für China, vereinbarte Käufe und Verpflichtungen zu erfüllen, anstatt ihn als rein destruktiv darzustellen, und kündigte an, Washington werde China „unter Druck setzen“, um die Einhaltung der Regeln zu gewährleisten.

Betrachten wir also einige Fakten… Seit Präsident Trump im Februar 2025 neue Zölle auf China ankündigte (beginnend mit einem 10%igen Zoll auf alle chinesischen Waren ab dem 4. Februar, gefolgt von Eskalationen und Vergeltungsmaßnahmen), haben sich Chinas Handelsmuster deutlich verändert, was insgesamt zu einer Umstrukturierung der globalen Exportmaschinerie Pekings geführt hat.

Zunächst einmal ist ein deutlicher Rückgang des direkten US-Handels zu verzeichnen. Chinas Exporte in die USA sanken im Gesamtjahr 2025 um etwa 19–20 % (in US-Dollar) (in Spitzenzeiten erreichten die Rückgänge in einigen Quartalen sogar 23–40 %). Die US-Importe aus China halbierten sich in bestimmten Monaten (z. B. ein starker Anstieg von Januar bis Mai, gefolgt von einem Rückgang), wobei die kumulierten jährlichen Rückgänge bis Mitte 2025 negativ ausfielen. Das bilaterale Handelsvolumen ging aufgrund von Zöllen auf Höchststand (bis zu 145 % auf chinesische Waren vor teilweisen Rücknahmen) und nichttarifären Handelshemmnissen (z. B. Exportkontrollen für kritische Mineralien) zurück.

China ließ sich von den US-amerikanischen Provokationen nicht beirren und wandte sich geschickt anderen Märkten zu. 2025 erzielte China einen historischen Handelsüberschuss von 1,189 bis 1,2 Billionen US-Dollar (rund 20 % mehr als 2024) – den größten jemals verzeichneten. Die Gesamtexporte wuchsen kräftig (z. B. +5–6 % in den letzten Monaten des Jahres 2025), mit einem Gesamtwachstum von rund 5–6 % für das Jahr, womit die globalen Durchschnittswerte übertroffen wurden. Die monatlichen Überschüsse überschritten sieben Mal die 100-Milliarden-Dollar-Marke (gegenüber nur einmal im Jahr 2024), begünstigt durch einen schwachen Yuan und Konjunkturprogramme. Was ist eigentlich aus Trumps Behauptung geworden, dass ihm die Länder wegen seiner Zollpolitik „in den Hintern kriechen“ würden?

Statt sich über Marktanteilsverluste in den USA zu sorgen, setzte China geschickt auf eine diversifizierte Handelspolitik. In Südostasien (ASEAN) stiegen die Exporte um 13–14 %, angetrieben von Maschinen, Autoteilen, Elektronik und Vorprodukten. Dies spiegelt die Umleitung von Warenströmen über Länder wie Vietnam und Malaysia zur Endmontage oder Etikettierung wider, um US-Zölle zu umgehen. Chinas Exporte nach Afrika legten um 25–26 % zu, befeuert durch die Nachfrage im Zusammenhang mit Infrastrukturprojekten und die Verbindungen im Rahmen der Neuen Seidenstraße. Auch in Lateinamerika verzeichnete China Zuwächse von rund 7 %, bedingt durch gestiegene Lieferungen von Fertigwaren und Rohstoffen. Ein ähnliches Ergebnis erzielte Europa, wo Chinas Exporte um 8–9 % stiegen und so die Verluste in den USA teilweise ausglichen. Diese Länder des globalen Südens und die Schwellenländer nahmen die umgeleiteten Warenströme auf, während chinesische Unternehmen ihre Diversifizierungsstrategien beschleunigten (z. B. Sonderwirtschaftszonen im Ausland, Verlagerung von Lieferketten).

Auf der Importseite sanken die Einfuhren aus den USA um etwa 14–15 %, was auf Vergeltungsmaßnahmen und eine geringere Nachfrage nach bestimmten US-Gütern (z. B. Agrarprodukten, Energie) zurückzuführen ist. Insgesamt blieben die Importe relativ stabil oder stiegen leicht (+5–6 % im Dezember), wobei China verstärkt auf inländische Konjunkturprogramme und Lieferanten außerhalb der USA setzte. Kurz gesagt: Chinas Handel ist weniger auf die USA ausgerichtet und globaler diversifiziert, wobei Schwellenländer und Asien die Lücke füllen, die durch den eingeschränkten Zugang zum US-Markt entstanden ist.

Abgesehen davon, dass die USA dadurch im Handelsstreit geschwächt werden – die Chinesen haben sich nämlich entschieden, anstatt den Handel mit China auszubauen, nach anderen Partnern zu suchen –, sind die Rohstoffmärkte instabil. Am Samstagabend (Ostküstenzeit) notierte Silber in den USA bei 85,15 US-Dollar pro Feinunze. In Shanghai lag der Silber-Benchmark (Ag(T+D) an der Shanghai Gold Exchange) bei etwa 27.800 Yen pro Kilogramm, was zu den aktuellen Wechselkursen etwa 124–125 US-Dollar pro Feinunze entspricht. In einem digitalen Zeitalter ist eine solche Diskrepanz nicht tragbar. Sie ist sogar irrational, wenn auch nach gängiger Wirtschaftstheorie. Eine ähnliche, wenn auch größere Diskrepanz beobachten wir auf dem Goldmarkt: In Shanghai liegt der Goldpreis bei 5.050–5.100 US-Dollar, während er an der COMEX bei 4.889,40 US-Dollar notiert. Investoren mit ausreichend Liquidität werden diese Gelegenheit nicht verpassen… Sie werden in den USA kaufen und in China verkaufen, bis die Arbitragelücke geschlossen ist (d. h. eine Arbitragelücke bezeichnet die messbare Preisdifferenz (oder den „Spread“) zwischen demselben oder gleichwertigen Vermögenswerten, die auf verschiedenen Märkten gehandelt werden und Arbitrageuren eine potenzielle Gewinnmöglichkeit bieten, bis sie geschlossen ist). Das bedeutet, dass mehr Silber und Gold nach China fließen wird, anstatt in den Tresoren von Fort Noah zu landen.

In seiner Verzweiflung, die wirtschaftliche Hegemonie der USA zu bewahren, hat Trump Kräfte in Gang gesetzt, die den Niedergang der US-Wirtschaftsmacht beschleunigen. Ist Scott Bessent wirklich so blind für die Realität, die sich hier entfaltet? Offenbar ja.

Doch Trumps Fehleinschätzung reicht über China hinaus. Mein lieber Freund Alastair Crooke hat die Situation in seinem neuesten SubStack-Beitrag brillant zusammengefasst :

Sobald Trump seinen Handelskrieg begann, sank die Nachfrage nach US-Dollar schlagartig, und der Welthandel mit den USA ging zurück. Im Jahr 2025 sanken die US-Exporte – gemessen am BIP. Darauf folgte sein Kampf mit China um Lieferketten und Chips, um die US-Abhängigkeit von chinesischen Zulieferungen zu verringern. Die Rückverlagerung der US-Lieferketten wird jedoch enorme Investitionen erfordern – und damit die Aufnahme von Krediten aus aller Welt. Doch warum sollte man den USA Geld leihen? Die anhaltende Abwertung des Dollars wird durch die rasant steigenden Gold- und Silberpreise bestätigt.

Die Studie des Kieler Instituts untersuchte auch die unerwarteten Zollerhöhungen, die im August 2025 für Brasilien und Indien verhängt wurden. Der Bericht kam zum gleichen Schluss wie der für China. Auch hier zeigen die Daten, dass ausländische Exporteure ihre Preise nicht senkten, um die zusätzlichen Zölle auszugleichen: „Sowohl der Exportwert als auch das Exportvolumen in die USA gingen stark zurück, um bis zu 24 Prozent. Die Stückpreise – die Preise, die indische Exporteure verlangten – blieben jedoch unverändert. Sie exportierten weniger, nicht billiger.“

Trumps Annahme, der „amerikanische Markt“ sei so außergewöhnlich, dass ihn niemand ignorieren könne und Exporteure daher die Kosten der US-Zölle tragen müssten, erweist sich als falsch. Dies zeigt sich deutlich daran, dass sowohl Kanada als auch Großbritannien ihre Abhängigkeit von den USA verringern, indem sie sich dem Osten zuwenden.

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Neu freigegebene Akten nennen prominente Namen – ohne Beweise, aber mit politischer Sprengkraft

03. Februar 2026 um 06:33

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Ein freigegebenes US-Justizdokument im Epstein-Komplex wirft brisante Fragen auf

Im Zuge der jüngsten Offenlegungen im Zusammenhang mit dem Epstein-Komplex hat das US Department of Justice tausende Seiten bislang interner Dokumente veröffentlicht. Darunter finden sich nicht nur Ermittlungsunterlagen, sondern auch Hinweise, Eingaben und Aussagen, die ausdrücklich nicht verifiziert sind.

Eines dieser Dokumente sorgt nun für besondere Aufmerksamkeit – weniger wegen belegter Fakten, sondern wegen der Schwere der darin erhobenen Vorwürfe und der Frage, warum ein solches Dokument überhaupt Teil einer offiziellen Behördenveröffentlichung ist.

Ein Dokument

Das betreffende Dokument enthält eine maschinell erfasste Ich-Schilderung einer Person, die angibt, seit ihrer Kindheit Opfer von Menschenhandel und sexualisierter Gewalt gewesen zu sein. Der Text ist mit dem Vermerk „Threat To Life: False“ versehen – ein Hinweis darauf, dass die Aussage behördlich registriert, aber nicht als akute Bedrohungslage eingestuft wurde.

Wichtig ist:
Das Dokument stellt keine behördliche Feststellung, keine Anklage und keinen Beweis dar. Es handelt sich um eine ungeprüfte Eingabe, wie sie in großen Ermittlungsverfahren häufig vorkommt.

Namentliche Nennungen mit politischer Sprengkraft

Brisant wird der Text dadurch, dass er namentlich prominente Persönlichkeiten erwähnt, darunter den ehemaligen NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sowie weitere norwegische Akteure aus Politik und Wirtschaft.

Die betroffene Person erhebt schwerste Vorwürfe, darunter systematischen Missbrauch, gezielte Schädigung und internationale Vernetzung. Für all das liefert das Dokument keinerlei Belege, keine Daten, keine Zeugenaussagen, keine Aktenverweise.

Diese Anschuldigungen sind nicht belegt, nicht überprüft und rechtlich nicht festgestellt.

Warum das Dokument trotzdem relevant ist

Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob die Vorwürfe zutreffen – sondern:

Warum tauchen derart extreme, ungeprüfte Anschuldigungen in einer offiziellen Veröffentlichung des US-Justizministeriums auf?

Große Ermittlungsakten – insbesondere im Umfeld von Epstein – enthalten zehntausende Hinweise, Meldungen und Aussagen unterschiedlichster Qualität. Dass diese nun im Rahmen von Transparenz- und Offenlegungspflichten veröffentlicht werden, ist rechtlich nachvollziehbar. Politisch und gesellschaftlich ist es jedoch hochsensibel.

Denn mit der Veröffentlichung solcher Dokumente entsteht ein Spannungsfeld:

  • zwischen Transparenz und Verantwortung,
  • zwischen Aufklärung und Rufschädigung,
  • zwischen berechtigter Skepsis und unbegründeter Eskalation.

Der Epstein-Kontext: reale Verbrechen, ungeprüfte Erweiterungen

Der Fall Epstein ist real. Seine Verbrechen sind belegt. Sein Netzwerk aus Geld, Macht und Einfluss wurde in Teilen nachgewiesen. Genau deshalb zieht dieser Komplex eine Vielzahl von weiteren Behauptungen an – von glaubwürdigen Hinweisen bis hin zu vollkommen unbelegten Erzählungen.

Das vorliegende Dokument fällt klar in die zweite Kategorie. Dennoch zeigt es, wie groß das Misstrauen gegenüber Eliten, Institutionen und Machtstrukturen geworden ist – und wie sehr reale Skandale den Raum für unbelegte, aber emotional aufgeladene Vorwürfe öffnen.

Keine Vorverurteilung – aber offene Fragen

Dieses Dokument ist kein Beweis, aber es ist auch kein belangloses Stück Papier. Es wirft Fragen auf:

  • Wie geht der Staat mit ungeprüften Aussagen in sensiblen Ermittlungen um?
  • Welche Verantwortung tragen Behörden bei der Veröffentlichung solcher Inhalte?
  • Wie lässt sich Transparenz schaffen, ohne unbeteiligte Personen an den digitalen Pranger zu stellen?

Solange diese Fragen unbeantwortet bleiben, bleibt auch das Dokument ein Symbol – nicht für Schuld, sondern für die Grauzonen moderner Aufarbeitung.

Nicht alles, was veröffentlicht wird, ist wahr.
Aber alles, was veröffentlicht wird, entfaltet Wirkun
g.

(Auszug von RSS-Feed)

Die Billionen-Dollar-Kriegsmaschine

03. Februar 2026 um 06:31

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Eine verstörende Einführung in den militärisch-industriellen Komplex

William Astore

Nachdruck aus Bracing Views mit Genehmigung des Autors.

Wow. Einfach wow. Das war meine Reaktion nach der Lektüre von „The Trillion Dollar War Machine“ von Bill Hartung und Ben Freeman. Der Untertitel des Buches bringt dieses „Wow“ treffend auf den Punkt: „Wie außer Kontrolle geratene Militärausgaben Amerika in Auslandskriege treiben und uns zu Hause bankrott machen.“ Und nun will Präsident Trump natürlich noch mehr Geld für diese außer Kontrolle geratene Kriegsmaschine: fast unvorstellbare zusätzliche 500 Milliarden Dollar für das Haushaltsjahr 2027. Um Himmels willen! Wie konnten Amerikas sogenannte Eliten Krieg und Waffen so vorbehaltlos, so leidenschaftlich, so gierig umarmen?

Folgen Sie diesem Link, um Ihr Exemplar zu bestellen.

Viele Antworten auf diese Frage liefern Hartung und Freeman. Sie zitieren und analysieren die berühmte Warnung von Präsident Dwight D. Eisenhower aus dem Jahr 1961 vor dem aufkommenden militärisch-industriellen Komplex. Sie erklären, wie der Kongress sich mitschuldig macht an der wachsenden Macht (und den Gefahren) dieses MIC, indem er endlose Kriege im Ausland sowie explodierende Ausgaben für (oft überteuerte und weitgehend ineffektive) Waffensysteme wie den F-35-Kampfjet und das Littoral Combat Ship (umgangssprachlich als „kleine beschissene Schiffe“ bekannt) finanziert. Korruption, so zeigen sie, ist fest in das System eingebaut: die Korruption der Drehtür, die sich mühelos zwischen Militär, Thinktanks, Regierung und Waffenherstellern wie Boeing und Lockheed Martin dreht. Das alles ist ebenso schockierend wie deprimierend.

Hartung und Freeman, beide erfahrene Forscher, kennen den MIC gut. Sie wissen auch, dass es mehr ist als nur der MIC: Es ist eher der MICIMATTSHG – der militärisch-industriell-kongressional-nachrichtendienstlich-medial-akademisch-thinktank-sport-Hollywood-Gaming-Komplex –, so vollständig hat die Profiterzielung durch Militarismus und Krieg die amerikanische Kultur und Gesellschaft durchdrungen. Militär- und Waffenfinanzierung ist so gigantisch, dass sie scheinbar überall ist, während sie unaufhaltsam zur US-Verschuldung beiträgt und militärische Abenteuer fördert, die diese Schulden weiter vertiefen. Kein Wunder also, dass unsere nationale Schuldenuhr sich rasch der Marke von 39 Billionen Dollar nähert. Es ist eine goldene Kuppel aus Schulden!

Die Lektüre dieses Buches ließ mich an einen weiteren klassischen Bericht über den MIC und seine vielen Torheiten denken: James Fallows’ „National Defense“. Dieses Buch erschien 1981, genau zu Beginn des „Verteidigungs“-Aufrüstungsprogramms unter Präsident Ronald Reagan. So zeitgemäß dieses Buch auch war, das Pentagon und seine zahlreichen Gefolgsleute wurden damals wie heute nur selten zum Rückzug gezwungen, wenn sie mit vernünftigen und logischen Analysen konfrontiert wurden. Ich fürchte, dass auch dieser neueste, so dringend notwendige Versuch von Hartung und Freeman ähnlich ignoriert werden wird – von einem kurzsichtigen Pentagon, das stets nach Macht strebt, ungeachtet der Kosten.

Das wäre wirklich schade, nicht nur für die Amerikaner insgesamt, sondern auch für das Pentagon selbst. Hartung und Freeman sind nicht antimilitärisch: Sie sind für Verteidigung, wenn Verteidigung klug, effektiv, sparsam und auf die Wahrung der US-Verfassung ausgerichtet ist. Jeder in Uniform – ja, jeder ohne Uniform – sollte dieses Buch lesen. Sie sollten wirklich wissen, wohin so viele Ihrer Steuergelder fließen – und wie viel davon durch ein System verschwendet wird, das nicht nur Ihr Geld verbrennt, sondern Amerika als Demokratie schwächt. (Wenn es um Geld geht, ist das Pentagon vielleicht die ultimative Brandgrube.)

Kaufen Sie es, studieren Sie es, nehmen Sie es in sich auf. Wie Sun Tzu sagte: Es ist klug, seinen Gegner zu kennen. Allzu oft ist der militärisch-industrielle Komplex genau das.

*

William J. Astore ist ein pensionierter Oberstleutnant (USAF), Geschichtsprofessor und Senior Fellow beim Eisenhower Media Network (EMN), einer Organisation kritischer Veteranen aus Militär- und nationalen Sicherheitskreisen. Sein persönlicher Substack heißt Bracing Views.

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Gesund gegessen – krank geworden?

03. Februar 2026 um 06:28

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Viele Menschen wollen gesund leben – und laufen dabei in eine Falle. Sie essen „clean“, greifen zu Obst, sparen Fett und Zucker. Doch genau dieser Reflex kann den Körper still und schleichend in Entzündung und Energiemangel treiben. „Iss doch einen Apfel“ – dieser Satz gilt seit Generationen als Inbegriff gesunder Lebensführung. Obst wirkt gesund – [...]

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Gestern — 02. Februar 2026

Antifa-Maja: Jetzt kommt das Ungarn-Urteil!

02. Februar 2026 um 07:01

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Über ein Jahr wird gegen Antifa-Ikone Simeon „Maja“ T., der Teil eines Antifa-Kommandos gewesen ist, das in der ungarischen Hauptstadt Budapest wütete, verhandelt. Für Mittwoch (4. Februar) wird endlich das Urteil erwartet – ihm droht eine langjährige Haftstrafe. Wenn ein Land patriotisch-konservativ regiert wird, wie unter Viktor Orban, kann es mit dem Terror schnell vorbei [...]

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Die verschwiegene Gefahr! Long-Covid, Post-Vac und Shedding

02. Februar 2026 um 19:22

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veröffentlicht am 02.02.2026; Autorin: HP Kristina Wolff Der Vortrag von MWGFD-Mitglied Kristina Wolff, Heilpraktikerin mit langjähriger Berufserfahrung, gibt einen Überblick über die Entstehung des Corona-Virus und erklärt, welche Faktoren langfristige Beschwerden wie Long Covid verursachen können. Zudem wird dargestellt, welche Risiken die modRNA-Impfungen bergen und welche Formen von Impfnebenwirkungen – von milden über mittleren Verläufen […]

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Epstein-Horror: Was wird verschwiegen?

02. Februar 2026 um 19:00

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Pädophilie, Menschenhandel und Ritualmord: Die neuen Epstein-Akten belasten auf über drei Millionen Seiten einflussreiche Prominente, die der Mainstream offenbar schützen möchte. COMPACT-TV berichtet unzensiert und klärt über die wahren Abgründe sowie die Rolle von US-Präsident Donald Trump auf. Im Studio begrüßen Sie Dr. Stephanie Elsässer und Paul Klemm.  Brandaktuell und passend zum Thema: «Die Akte [...]

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Epstein und der Mossad

02. Februar 2026 um 17:30

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Das Sexmonster Jeffrey Epstein war auch Finanzmogul und griff mithilfe vor allem jüdischer Milliardäre in politische Abläufe ein. „Im Mittelpunkt der Epstein-Affäre stand eine verdeckte Geheimdienstoperation, deren Ziel es war, reiche und mächtige Menschen zu kompromittieren und zu erpressen,“ fasste die Washington Times zusammen. Mehr dazu in der Februar-Ausgabe von COMPACT-Magazin. Wie eng der Kontakt [...]

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Neue Videos am Montag

02. Februar 2026 um 16:35

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Euer Wissen, euer Vorteil – in wenigen Minuten!

In unseren Videos findet ihr fundierte Erklärungen und prägnante Zusammenfassungen zu aktuellen Themen. Ob Politik, Wirtschaft oder gesellschaftliche Entwicklungen – wir bieten euch einen klaren Überblick und fundierte Perspektiven. Perfekt, um schnell informiert zu sein oder komplexe Themen besser zu verstehen. Jetzt anschauen und immer einen Schritt voraus sein!

Schweiz ausser Kontrolle

Pepe Escobar Warum der Iran im Fadenkreuz von Trump steht! | Judging Freedom Deutsch

Scott Ritter: Europa hat so viel Potential – Aber wofür steht ihr eigentlich?

Kanadas Organraub wurde gerade aufgedeckt, und es ist satanisch | Redacted News Deutsch

Jetzt amtlich: Regierung manipuliert das Wetter!

Massiver Wintersturm wurde durch Geoengineering verursacht, das Pentagon ist dafür verantwortlich

Die Impf-Mafia – Enthüllungen eines Pfizer-Insiders | Ein Toxikologe spricht Klartext

Alex Krainer: Aufstieg der Oligarchie & Gefahr eines Bürgerkriegs

Operation Paperclip und ihre Folgen – in 5 Minuten erklärt (Really Graceful 2017 – Deutsch)

Tacheles # 190

„So wird der Mittelstand krisenfest“ – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Ulrich Gausmann

„Die wahre Enteignung ist NICHT euer Geld!“ (Florian Homm)

JEFFREY EPSTEIN LETZTES INTERVIEW AUS SEINEM HAUS aus den Epstein-Akten (autom. deutsche Untertitel)

Lawrow antwortet Selenski auf sein Geschwätz über Sicherheitsgarantien

Sechs Jahre später: Die Corona-Lügen fliegen auf

Der TikTok-Verkauf – Zensur für Israel

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Von Roblox bis zum Finanzamt: Der große biometrische Datenraub

02. Februar 2026 um 16:26

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Die Schulung beginnt früh: Gib dein Gesicht ab, erhalte Zugang, nenne es Sicherheit.

Ken Macon

Abstraktes menschliches Gesicht, gebildet aus blau leuchtenden Netzwerkknoten und verbindenden Linien vor dunklem Hintergrund.

Roblox hat entschieden, dass man, bevor man in einer klotzigen Welt aus Cartoon-Avataren „Hallo“ sagen darf, sein Gesicht einer Maschine zeigen muss.

Die neueste Sicherheitsmaßnahme des Unternehmens verlangt nun von jedem Nutzer, überall, einen Gesichtsaltersschätztest zu bestehen, bevor der Chat genutzt werden kann.

Die Richtlinie, durchgesetzt über ein Drittunternehmen namens Persona, wird als Schritt hin zu dem verkauft, was Roblox als „Goldstandard für Kommunikationssicherheit“ bezeichnet.

Das ist also der neue Standard, offenbar: biometrischer Gehorsam im Austausch gegen Sprache.

Im neuen System sortiert Roblox seine Millionen Spieler in sechs Altersklassen ein, beginnend mit „unter neun“ und endend bei „über einundzwanzig“.

Jede Klasse bringt Kommunikationsbeschränkungen mit sich. Ein 14-Jähriger kann zum Beispiel anderen 14-Jährigen, 13-Jährigen oder Jüngeren Nachrichten schicken, aber nicht einem 16-Jährigen.

Das Argument des Unternehmens lautet, diese Segmentierung blockiere Erwachsene daran, direkt mit Minderjährigen zu chatten, während „altersgerechte“ soziale Kreise erhalten blieben.

Es ist eine Idee, die in der Theorie vernünftig klingt und in der Praxis bürokratisch ist – ein digitaler Spielplatz, der nach Geburtsdatum überwacht wird. Doch die Implikationen des wachsenden Drangs zur Identitätsprüfung sind tiefgreifend.

Um dem Ganzen einen offiziellen Anstrich zu geben, verwies Roblox auf die Präzision der Persona-Technologie:

„Die von unserem Anbieter Persona eingesetzte Technologie wurde von unabhängigen Laboren getestet und zertifiziert. Die verwendeten Altersschätzmodelle erzielten für Nutzer unter 18 Jahren einen mittleren absoluten Fehler von 1,4 Jahren, basierend auf Tests des Age Check Certification Scheme im Vereinigten Königreich.“

Mit anderen Worten: Der Algorithmus kann um anderthalb Jahre danebenliegen, aber das reicht offenbar aus, um zu entscheiden, wer mit wem sprechen darf.

Wer mit seinem zugewiesenen Alter nicht einverstanden ist, kann Einspruch einlegen, indem er einen Ausweis vorlegt. Das Unternehmen beschreibt dies als „alternative Methode“ der Verifikation, nicht als eine zweite Überwachungsebene.

Parallel zu dieser Einführung kommt eine weitere Neuerung: ein Programm namens Roblox Sentinel, beschrieben als ein Machine-Learning-System, das „mehrere Signale“ überwacht, um Verhalten zu erkennen, das nicht zum angeblichen Alter eines Nutzers passt. Wenn die KI vermutet, dass man über sein Alter lügt, wird man aufgefordert, den Gesichtsscan erneut durchzuführen.

Roblox beteuert, es gehe darum, Kindesausbeutung zu verhindern, bevor sie geschieht. Doch bemerkenswert ist, dass das System nicht nur das Alter überprüft. Es beobachtet ständig, analysiert das Verhalten und erstellt ein Profil.

Die große biometrische Drift

Roblox steht damit nicht allein da. YouTube und andere große Plattformen haben ebenfalls Gesichtsaltersprüfungen eingeführt, oft mit derselben „Sicherheits“-Logik.

Das Problem ist, dass diese Systeme auf biometrischen Daten beruhen – auf Gesichtsgeometrie –, die nicht verändert, gelöscht oder wirklich anonymisiert werden kann.

Unternehmen versprechen einen verantwortungsvollen Umgang, doch Versprechen ändern nichts an der Tatsache, dass Nutzer darauf trainiert werden, ihr Abbild herauszugeben, nur um kommunizieren zu dürfen.

Selbst Kinder lernen, dass ein digitaler Gesichtsscan der Eintrittszoll ist.

Was hier entsteht, ist eine kulturelle Verschiebung hin zu digitalen ID-Systemen, die von privaten Firmen verwaltet werden.

Vor einer Generation hätte die Vorstellung, einen Live-Gesichtsscan einzureichen, um mit Freunden zu chatten, dystopisch geklungen. Heute ist es eine „Verbesserung der Nutzersicherheit“.

Im Fall von Roblox bedeutet die Verweigerung des Scans den vollständigen Verlust des Chat-Zugangs – der zentralen sozialen Funktion der Plattform.

Die Richtlinie definiert Privatsphäre neu als Tauschgeschäft: Wer sich verbinden will, muss zuerst ein Stück seiner Identität abgeben.

Je weiter sich diese Systeme ausbreiten, desto stärker prägen sie Erwartungen. Kinder, die mit Roblox aufwachsen, lernen, dass Online-Sein bedeutet, sich gegenüber einer Maschine zu verifizieren.

Sie verinnerlichen die Vorstellung, dass Vertrauen von Algorithmen vergeben wird und nicht durch Verhalten entsteht.

Mit der Zeit werden diese biometrischen Tore auf andere Bereiche von Roblox und darüber hinaus ausgeweitet. Einmal normalisiert, werden sie selten zurückgenommen.

Die Gewohnheit, sein Alter mit dem Gesicht zu beweisen, wird einen in andere Ecken des Webs begleiten und leise neu definieren, was „Sicherheit“ im digitalen Zeitalter bedeutet.

Für Roblox mag dies eine Geschäftsentscheidung sein. Für alle anderen ist es eine weitere Lektion darüber, wie Bequemlichkeit und Kontrolle zu einem einzigen Produkt verschmolzen sind. Das Unternehmen nennt es Sicherheit. Der Rest von uns könnte es Schulung nennen.

Der Rollout von Roblox ist nur ein Teil eines viel größeren Musters. Branchenübergreifend – vom Bankwesen über Bildung bis zur Unterhaltung – werden biometrische und digitale Identitätssysteme in alltägliche Abläufe eingewoben.

Jede neue „Verifikations-Aufrüstung“ mag für sich genommen harmlos erscheinen, doch zusammen bilden sie ein Netz, aus dem ein Opt-out nahezu unmöglich wird.

Sicherheit im Netz ist wichtig, doch Sicherheit an permanente Identifizierung zu knüpfen, führt eine andere Art von Gefahr ein.

Die Normalisierung digitaler ID-Systeme verwandelt das Internet von einem Ort der Selbstdarstellung in einen Ort der Berechtigungsprüfung. Sobald dieser Wandel greift, hört Privatsphäre auf, ein Recht zu sein, und wird zu etwas, das Individuen aktiv verteidigen müssen.

Personas frühere Probleme

Persona, das Unternehmen, auf das sich Roblox verlässt, um zu entscheiden, wer chatten darf, bringt eigenes rechtliches Gepäck mit. In Washington v. Persona Identities, Inc. reichten die Kläger Charles Washington und Katie Sims in Illinois eine Sammelklage ein und warfen dem Unternehmen vor, gegen den Biometric Information Privacy Act (BIPA) des Bundesstaates verstoßen zu haben.

In der Klage hieß es, Persona habe „die biometrischen Informationen der Sammelkläger unrechtmäßig besessen und daraus Profit gezogen, da es versäumt habe, seine Richtlinien zur Aufbewahrung und Vernichtung biometrischer Daten öffentlich offenzulegen, als diese Informationen erhoben wurden“.

Triptychon eines Frauen­gesichts unter unterschiedlicher Beleuchtung, das gleichmäßigen Hautton, Verfärbungen und Oberflächenstruktur der Haut zeigt.

Der Fall ging auf Personas Arbeit für DoorDash zurück, bei der Fahrer zur Verifikation „Live-Selfies“ und Fotos ihrer Führerscheine einreichen mussten.

Die Software von Persona analysierte diese Bilder und speicherte Scans der Gesichtsgeometrie jedes Fahrers.

Persona versuchte, den Fall in ein privates Schiedsverfahren zu verlagern und argumentierte, es sei durch DoorDash-Verträge mit den Fahrern geschützt. Das Berufungsgericht von Illinois widersprach und entschied, dass Persona „keine legitime Grundlage hat, die Ansprüche der Kläger in ein Schiedsverfahren zu zwingen“, da es kein direkter Vertragspartner dieser Vereinbarungen war.

Das Gericht beschrieb Personas Rolle als bloße Unterstützung bei der Verifikation, nicht als eigenständige Durchführung von Hintergrundprüfungen, und verwies den Fall zur weiteren Verhandlung zurück.

Die Klage machte deutlich, wie fragil der Begriff „Vertrauen“ in der biometrischen Ökonomie ist. Persona präsentiert sich als sicherer Verifikationsdienst, doch seine Praktiken wurden bereits unter einem der strengsten Datenschutzgesetze der USA angefochten.

Für Roblox-Spieler, die nun Personas Gesichtstests bestehen müssen, wirft diese rechtliche Vorgeschichte eine offensichtliche Frage auf: Was genau passiert mit diesen Scans, wenn das Spiel vorbei ist?

Coinbase und der Eintrittspreis

Coinbase, eine der größten Kryptowährungsbörsen des Landes, sieht sich nun ähnlichen Vorwürfen ausgesetzt.

Eine beim Bundesgericht in Illinois eingereichte Klage behauptet, das Unternehmen habe gegen BIPA verstoßen, indem es Gesichtsbiometrie ohne die gesetzlich vorgeschriebene Zustimmung gesammelt und keine Richtlinie veröffentlicht habe, die erklärt, wie diese Daten gespeichert oder gelöscht werden.

Der Klage zufolge nutzte Coinbase die Verifikationsanbieter Jumio und Onfido, um bei der Kontoeröffnung die Gesichtsaufnahmen der Nutzer zu verarbeiten.

Obwohl Onfido nicht als Beklagter genannt wurde, argumentieren die Kläger, dass Coinbase selbst dafür verantwortlich sei, vor der Erfassung biometrischer Informationen eine schriftliche Einwilligung einzuholen.

Der Streit folgt auf eine frühere Phase des Schiedsverfahrenschaos. Im März 2024 reichten fast 8.000 Personen Schieds­anträge ein, Tausende weitere folgten kurz darauf.

Coinbase versuchte, die Ansprüche an ein Bagatellgericht umzuleiten und weigerte sich anschließend, die Schiedsgebühren zu zahlen, nachdem dieser Antrag scheiterte. Die Kläger zahlten ihren Anteil, Coinbase nicht. Diese Entscheidung beendete faktisch das Schiedsverfahren und ebnete den Weg für eine neue gerichtliche Auseinandersetzung.

Dies ist nicht Coinbases erster BIPA-Konflikt. Eine frühere Klage aus dem Jahr 2023 wurde in ein Schiedsverfahren verwiesen und später ohne Vorurteil abgewiesen, was bedeutet, dass sie zurückkehren könnte, falls das Schiedsverfahren scheitert.

Coinbase ist nicht allein. Walmart, der größte private Arbeitgeber des Landes, einigte sich kürzlich in einem BIPA-Fall im Zusammenhang mit seiner Spark-Liefer-App, die von Persona bereitgestellte Gesichtsbiometrie zur Registrierung und Authentifizierung von Fahrern nutzte.

Die Kläger warfen Walmart vor, vor der Datenerhebung keine ordnungsgemäße Einwilligung eingeholt zu haben. Das Unternehmen stimmte einer Einigung zu, deren finanzielle Details jedoch unter Verschluss bleiben.

Walmart sah sich zudem weiteren BIPA-Klagen wegen biometrischer Zeiterfassungssysteme für Mitarbeiter ausgesetzt. Jeder dieser Fälle zeigt, wie leicht Unternehmen biometrische Erfassung in alltägliche Abläufe integriert haben – oft ohne die Konsequenzen zu erläutern.

Branchenübergreifend schleicht sich biometrische Konformität in den Hintergrund des Alltagslebens.

Der Trend weist in eine Richtung: eine Zukunft, in der Identitätsprüfung zur Voraussetzung für die Online-Existenz wird.

Je vertrauter sich das anfühlt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass jemand es noch hinterfragt. Die Maschinen mögen bestätigen, wer wir sind, doch der Preis ist, dass sie auch genau wissen werden, wie sie uns finden.

ID.me hat mit dem US-Finanzministerium einen Rahmenvertrag im Wert von 1 Milliarde Dollar abgeschlossen – eine fünfjährige Vereinbarung, die es dem Unternehmen erlaubt, Authentifizierung und Identitätsprüfung über mehrere Programme des Ministeriums hinweg bereitzustellen. Damit wird die Kontrolle eines privaten Unternehmens über weite Teile der persönlichen Daten der Öffentlichkeit zementiert.

Bundesbeamte beschreiben die Vereinbarung als Fortschritt bei Online-Sicherheit und Betrugsprävention. Doch die wachsende Abhängigkeit von der biometrischen Infrastruktur eines einzelnen Anbieters geht weit über Effizienz hinaus.

Sie verlagert die Verantwortung für die Identitätsprüfung von Millionen Bürgern von öffentlichen Institutionen auf einen gewinnorientierten Vermittler, bei dem der Umgang mit diesen Daten eher von kommerziellen Anreizen als von verfassungsrechtlichen Prinzipien geleitet wird.

ID.me ist kein Neuling bei Bundesverträgen. Die Beziehung zum Internal Revenue Service reicht Jahre zurück, mit Aufträgen im Wert von zig Millionen Dollar.

Der IRS unterzeichnete kürzlich einen Vertrag über 86 Millionen Dollar für die exklusive Nutzung der Authentifizierungsdienste des Unternehmens. Nutzer werden aufgefordert, ihre Identität durch das Einreichen von Dokumenten und einen Gesichtabgleich zu bestätigen.

Öffentlicher Aufschrei im Jahr 2022 zwang den IRS dazu, von der Pflicht zur Gesichtserkennung abzurücken und als Alternative einen Videochat mit einem Live-Mitarbeiter anzubieten. Dennoch bleibt ID.me ein zentraler Bestandteil dessen, wie Amerikaner ihre Identität nachweisen, um auf Steuerdaten zuzugreifen und Steuererklärungen online einzureichen.

Andere Behörden zogen nach. Die Centers for Medicare and Medicaid Services nutzen ID.me inzwischen für Medicare.gov.

Das Department of Veterans Affairs und die Social Security Administration verlassen sich darauf für den Zugang zu Leistungen. Im Jahr 2025 erweiterte die General Services Administration die Reichweite von ID.me durch einen Vertrag, der es erlaubt, mehrere Behörden im Rahmen des Federal Supply Schedule zu bedienen.

Zu diesem Zeitpunkt war ID.me Infrastruktur geworden.

Wenn öffentliche Identität zu Privateigentum wird

Jeder neue Vertrag verschiebt die Grenze zwischen öffentlichem Dienst und privater Verwaltung. Die Auslagerung der Identitätsprüfung bündelt enorme Mengen persönlicher Informationen unter der Kontrolle eines einzigen Unternehmens: Namen, Ausweisnummern, Gesichtsaufnahmen und sogar Verhaltensdaten im Zusammenhang mit Anmeldungen.

Sobald sich dieses Modell etabliert, authentifizieren Bürger sich nicht mehr beim Staat selbst.

Sie authentifizieren sich bei einem Unternehmen, das entscheidet, wie lange Daten aufbewahrt werden, welche Sicherheitsmaßnahmen gelten und wie transparent man darüber informiert.

Der Prozess mag für den Nutzer reibungslos erscheinen, doch er bedeutet die Privatisierung eines Grundpfeilers des bürgerlichen Lebens: der Fähigkeit, die eigene Identität nachzuweisen, ohne sie zu verkaufen.

Was als Versuch begann, Logins zu vereinfachen und Betrug zu verhindern, hat sich zu einem kommerziellen Identitätsnetzwerk entwickelt, das in die föderale Bürokratie eingewoben ist. Der Zugang zu essenziellen Diensten wie Gesundheitsversorgung, Rente und Steuerabwicklung hängt nun von der Einhaltung der biometrischen Standards eines privaten Unternehmens ab.

Kongresskritik und Pandemie-Nachwirkungen

Anmeldeseite des IRS mit Optionen zur Erstellung eines ID.me-Kontos oder zur Anmeldung mit ID.me oder einem bestehenden IRS-Benutzernamen.

Die wachsende Rolle des Unternehmens kommt trotz kritischer Erkenntnisse aus zwei US-Kongressausschüssen, die seine Leistung während der Pandemie untersuchten.

Abgeordnete stellten fest, dass ID.me Behörden und Öffentlichkeit sowohl über Wartezeiten bei virtuellen Interviews als auch über das tatsächliche Ausmaß der verhinderten Arbeitslosenbetrugsfälle in die Irre geführt hatte.

Laut Bericht teilte ID.me den Bundesbehörden mit, dass die manuelle Überprüfung bei fehlgeschlagenen Gesichtsscans etwa zwei Stunden dauere.

In Wirklichkeit lagen die durchschnittlichen Wartezeiten bei über vier Stunden, wobei einige Bundesstaaten Verzögerungen von neun Stunden oder mehr meldeten. Das Unternehmen entfernte zudem Terminoptionen für virtuelle Gespräche, wodurch Menschen mit gemeinsam genutzten oder öffentlichen Computern keinen Zugang zu Arbeitslosenleistungen hatten.

Abgeordneter James Clyburn, damaliger Vorsitzender des Sonderunterausschusses zur Coronavirus-Krise, verurteilte den Umgang des Unternehmens mit steuerfinanzierten Programmen:

„Es ist zutiefst enttäuschend, dass ein Unternehmen, das zig Millionen Dollar an Steuergeldern erhielt, um Amerikanern beim Erhalt dieser Leistungen zu helfen, deren Zugang zu dieser entscheidenden Hilfe möglicherweise behindert hat. Die Praktiken von ID.me riskierten, dringend benötigte Unterstützung für Amerikaner unerreichbar zu machen, die keinen einfachen Zugang zu Computern, Smartphones oder dem Internet haben.“

Abgeordnete Carolyn B. Maloney, Vorsitzende des Ausschusses für Aufsicht und Reform, kritisierte die Transparenz des Unternehmens:

„In einigen Fällen entfernte ID.me wichtige Kundendienstangebote, was es Nutzern erschwerte, mit vertrauenswürdigen Ansprechpartnern zu sprechen. Ich bin zudem zutiefst besorgt darüber, dass ID.me Bundesbehörden unzutreffende Informationen bereitgestellt hat, um Aufträge in Millionenhöhe zu erhalten.“

Das Bild, das die Untersuchung zeichnete, war eines der Dysfunktion. Während der Pandemie wurde ID.me zu einem digitalen Nadelöhr für Arbeitslosenansprüche, mit Millionen Antragstellern, die in virtuellen Warteschlangen festsaßen, während sich das Unternehmen öffentlich als Erfolgsgeschichte der Betrugsprävention präsentierte.

Der Widerstand

Datenschutzaktivisten wurden aufmerksam. Das Electronic Privacy Information Center hat gemeinsam mit mehreren Bürgerrechtsorganisationen Bundes- und Landesbehörden aufgefordert, ihre Verträge mit ID.me und ähnlichen Anbietern zu beenden.

Sie argumentieren, dass biometrische Verifikation den gleichberechtigten Zugang zu staatlichen Dienstleistungen untergräbt, insbesondere für Menschen ohne die nötige Technologie oder Ressourcen.

Nach der Kritik ließ der IRS seine Pläne fallen, Gesichtserkennung für Steuerzahler beim Online-Zugang verpflichtend zu machen.

Dennoch gewinnt das Unternehmen weiterhin neue Bundesaufträge, während die Prüfung seiner Methoden und Datenrichtlinien zunimmt.

Die neue Bürokratie des Gesichts

Der Konflikt um ID.me macht die Widersprüche im Kern der digitalen Identitätsbewegung sichtbar.

Unternehmen behaupten, den Zugang zu modernisieren und Betrug zu bekämpfen, doch ihre Systeme beruhen auf invasiver Datenerhebung und intransparenter Entscheidungsfindung.

Bürger sollen Privatsphäre gegen Bequemlichkeit tauschen, oft ohne zu erkennen, dass sie in ein kommerzielles System eintreten, das Identität als monetarisierbares Gut behandelt.

Organisationen wie EPIC rufen zu direktem Widerstand auf, etwa durch Initiativen wie die Petition „Dump ID.me“, und warnen, dass die Normalisierung verpflichtender biometrischer Verifikation jede einzelne Vertragslaufzeit überdauern wird. Die zugrunde liegende Botschaft ist simpel: Effizienz im Staat darf nicht die Abgabe biometrischer Daten verlangen.

Die tiefere Frage lautet, welche Art von Gesellschaft entsteht, wenn der Nachweis der eigenen Identität untrennbar mit Unternehmensdatenbanken verknüpft ist.

Sobald das Recht, in einem digitalen Raum zu existieren, von einem Gesichtsscan abhängt, ist Privatsphäre kein Schutzmechanismus mehr. Sie wird zu einer Erlaubnis, die entzogen werden kann.

(Auszug von RSS-Feed)

Die USA treiben so viele Regimewechsel-Agenden voran, dass es schwer ist, den Überblick zu behalten

02. Februar 2026 um 16:12

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Es ist einfach unglaublich, wie schnell und aggressiv die USA unter der Trump-Regierung ihre seit langem bestehenden Pläne zur globalen Eroberung vorantreiben. Jetzt versuchen sie, Kuba zu Fall zu bringen.

Caitlin Johnstone

Es ist einfach unglaublich, wie schnell und aggressiv die USA unter der Trump-Regierung ihre seit langem bestehenden Pläne zur globalen Eroberung vorantreiben. Jetzt versuchen sie, Kuba zu Fall zu bringen.

Der US-Präsident hat eine Durchführungsverordnung unterzeichnet, um neue Zölle für Länder zu erheben, die Kuba Öl liefern, selbst wenn dies nur indirekt geschieht. Dies dürfte den Druck auf den ohnehin schon angeschlagenen Inselstaat dramatisch erhöhen. Dies geschieht vor dem Hintergrund, dass die Financial Times berichtet, dass „Kuba nur über genügend Öl verfügt, um bei aktuellem Bedarf und aktueller heimischer Produktion 15 bis 20 Tage lang zu versorgen”, nachdem die USA die Lieferungen aus Venezuela eingestellt und Mexiko eine geplante Öllieferung zurückgestellt hat.

🇨🇺 JUST IN | President Trump has signed a sweeping executive order declaring Cuba an "unusual and extraordinary threat" and authorizing broad new sanctions, including punishing foreign countries that sell oil to the island, even indirectly.

The move comes as the Financial Times… pic.twitter.com/Lp2cJeGxeL

— Drop Site (@DropSiteNews) January 30, 2026

Trumps Anordnung selbst enthält die üblichen Ausreden, die wir vom Imperium der Propaganda und Lügen gewohnt sind. Die Verfasser schwadronieren ohne Beweise über die Hamas, die Hisbollah und „transnationale Terroristengruppen“, die Unterstützung aus Havanna erhalten, und stellen diesen vernichtenden Akt der Belagerungskriegsführung damit als Selbstverteidigungsmaßnahme zum Schutz des amerikanischen Volkes dar.

Man will uns glauben machen, dass Kuba die Hamas ist und Washington es daher aus Selbstverteidigung strangulieren muss. Die Tatsache, dass die USA seit Generationen einen Regimewechsel in Kuba anstreben, sei lediglich ein Zufall, wird uns gesagt.

Die Lügen werden mit jeder neuen Machtübernahme der Imperialisten immer dümmer. Das ist mittlerweile einfach nur noch beleidigend.

Trump Plotting Regime Change in Cuba by Year’s End: WSJ
Officials said the recent abduction of Venezuela’s president provides a “blueprint” for Trump’s plans in Cuba#Cuba #MarcoRubio #Venezuela #Trump https://t.co/Kg2gOtyYB0

Antiwar.com (@Antiwarcom) January 23, 2026

Letzte Woche veröffentlichte das Wall Street Journal einen Artikel mit dem Titel „Die USA streben aktiv einen Regimewechsel in Kuba bis zum Jahresende an“, in dem anonyme hochrangige US-Beamte zitiert wurden, die sagten, sie betrachteten die Operation zur Absetzung Maduros in Caracas als „Blaupause“ für den Sturz Havannas.

Hier ein Auszug:

„Ermutigt durch die Absetzung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA sucht die Trump-Regierung nach Insidern der kubanischen Regierung, die dabei helfen können, einen Deal auszuhandeln, um das kommunistische Regime bis Ende des Jahres zu stürzen, wie mit der Angelegenheit vertraute Personen berichten.

„Die Trump-Regierung ist zu dem Schluss gekommen, dass Kubas Wirtschaft kurz vor dem Zusammenbruch steht und dass die Regierung nach dem Verlust ihres wichtigen Gönners Maduro noch nie so schwach war, sagten diese Personen. Die Beamten haben keinen konkreten Plan, um die kommunistische Regierung zu stürzen, die seit fast sieben Jahrzehnten auf der Karibikinsel an der Macht ist, aber sie sehen Maduros Festnahme und die anschließenden Zugeständnisse seiner zurückgelassenen Verbündeten als Blaupause und Warnung für Kuba, sagten hochrangige US-Beamte.“

Das Wall Street Journal berichtet, dass Regierungsbeamte sich mit „kubanischen Exilanten und Bürgerinitiativen in Miami und Washington“ getroffen haben, um „jemanden innerhalb der aktuellen Regierung zu finden, der die Zeichen der Zeit erkennt und bereit ist, einen Deal zu machen“ – ähnlich wie damals, als Leute aus der Maduro-Regierung angeworben wurden, um seine Absetzung zu erleichtern.

In einem neuen Beitrag über Trumps verzweifelte Bemühungen, Havanna zu stürzen, berichtet Patrick Oppmann von CNN aus Kuba, dass er „aus einer Quelle in der US-Botschaft erfahren habe, dass Diplomaten dort angewiesen worden seien, zu sagen, sie hätten „ihre Koffer gepackt“, während die Trump-Regierung nach neuen Wegen suche, die kommunistisch geführte Regierung zu destabilisieren“.

Die USA versuchen gerne, die Bevölkerung der Zielländer durch wirtschaftliche Strangulierung zu schikanieren, um Unruhen zu schüren und die Menschen gegen ihre Führer aufzubringen. Im Jahr 2019 gab Trumps ehemaliger Außenminister Mike Pompeo offen zu, dass das Ziel der Wirtschaftskriegsführung Washingtons gegen den Iran darin bestand, die Bevölkerung so zu demütigen, dass sie „die Regierung wechselt“, und verwies dabei fröhlich auf die „wirtschaftliche Notlage“, in die das Land durch die US-Sanktionen geraten war. Wirtschaftliche Not wurde häufig als Hauptfaktor für die tödlichen Proteste genannt, die den Iran in den letzten Wochen erschüttert haben.

Here's Trump's last secretary of state Mike Pompeo saying in 2019 that they're deliberately causing Iran "economic distress" in order to foment an uprising against Tehran, saying he doesn't think sanctions will pressure Tehran to change but "the people can change the government". pic.twitter.com/NKJDy4Al21

— Caitlin Johnstone (@caitoz) January 13, 2026

Hungersnöte sind die einzige Form der Kriegsführung, bei der es allgemein als normal und ethisch vertretbar gilt, die Zivilbevölkerung bewusst mit tödlicher Gewalt zu bekämpfen. Eine ganze Nation bewusst zu verarmen, damit es zu Konflikten und Bürgerkriegen kommt, ist eines der schlimmsten Dinge, die man sich vorstellen kann, aber es ist der bevorzugte Plan A des US-Imperiums, wenn es darum geht, ausländische Staatschefs zu entfernen, die sich weigern, dem Imperium zu huldigen.

Von Palästina über den Libanon, Jemen, Syrien, Venezuela und Kuba bis hin zum Iran – in den letzten Jahren haben die USA verzweifelt versucht, Regierungen und Widerstandsgruppen zu beseitigen, die auf ihrer Souveränität bestehen. Jedes Mal gibt es eine neue Ausrede, aber das Endziel ist immer dasselbe: die Ausweitung der globalen Vorherrschaft.

Das US-Imperium ist die tyrannischste und mörderischste Machtstruktur auf diesem Planeten. Wenn irgendein Regime einer Veränderung bedarf, dann dieses.

(Auszug von RSS-Feed)

„Hass im Netz“: Ministerin plant Account-Sperren

02. Februar 2026 um 16:00

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Unter dem Vorwand des Kampfes gegen angebliche Desinformationen greift der Staat nach weiteren Werkzeugen. Die Bundesregierung will Internetkonten künftig per richterlicher Anordnung sperren lassen. Parallel rückt erneut die flächendeckende Speicherung von IP-Daten in den Fokus. Collin McMahon deckt in seinem Buch „Der Zensurkomplex“ die Strukturen dieser Zensur-Industrie auf und zeigt, wie sie mit Steuergeld üppig [...]

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2. Februar 1945: Der erste Tarnkappen-Bomber

02. Februar 2026 um 15:55

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Heute vor 81 Jahren: In Oranienburg absolvierte ein Horten-Nurflügler seinen offiziellen Erstflug. Das Flugzeug hatte Eigenschaften eines Tarnkappenbombers, kam aber in der letzten Kriegsphase nicht mehr zum Einsatz. Nach 1945 entwickelten die Amerikaner ihren Stealth-Bomber nach der deutschen Konstruktion, wie wir in COMPACT-Geschichte „Hitlers Geheimwaffen“ belegen. Hier mehr erfahren. Anfang Februar 1945 lag Oranienburg im [...]

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AfD-Politiker Halemba zu Geldstrafe verurteilt - keine Volksverhetzung

02. Februar 2026 um 15:37

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Der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Daniel Halemba wurde am Montag vom Amtsgericht Würzburg wegen des Tatvorwurfs der Volksverhetzung und der versuchten Nötigung eines Anwalts freigesprochen, muss jedoch über dreißigtausend Euro Strafe wegen anderer Vergehen zahlen. „Das Gericht hat den Angeklagten wegen leichtfertiger Geldwäsche in drei Fällen sowie vollendeter Nötigung schuldig gesprochen und ihn zu einer Gesamtgeldstrafe von 160 Tagessätzen zu je 190 Euro verurteilt“, sagte der Sprecher des Amtsgerichts Würzburg, Paul Hartlieb.
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Das wohl brisanteste Epstein-Dokument: Chaos als geopolitische Strategie

02. Februar 2026 um 14:45

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Aus geopolitischer Sicht ist dies vermutlich die interessanteste bekannte E-Mail Jeffrey Epsteins: ein Austausch zwischen ihm und dem Tech-Milliardär Peter Thiel, in dem Thiel offen darüber spekuliert, dass der große „Plan“ der US-Außenpolitik darin bestehe, die Welt gezielt im Chaos zu halten, um sich selbst weniger direkt engagieren zu müssen.

In der Mail spricht Thiel von einem „Intentionalitäts-Argument“: Je größer das Durcheinander, je mehr „schlechte Akteure auf allen Seiten“, desto geringer der Handlungsdruck für die Vereinigten Staaten. Chaos als Entlastungsstrategie. Nicht Ordnung schaffen – sondern Unordnung verwalten.

From a geopolitical standpoint, this is probably the most interesting Epstein email: an exchange between him and Peter Thiel in which Thiel says that the grand "plan" of U.S. foreign policy is to make the world "a mess" in order to be less involved abroad.

The idea being, I… pic.twitter.com/3hcKuAG6d0

— Arnaud Bertrand (@RnaudBertrand) February 2, 2026

Die dahinterliegende Logik ist brutal einfach:
Wenn Regionen zersplittert, verfeindet und permanent instabil sind, bleiben sie strukturell schwach. Sie können keine eigenständige geopolitische Macht entwickeln, keine geschlossene Front bilden, keine ernsthafte Alternative zur US-Dominanz darstellen. In einem solchen Umfeld wird direkte US-Intervention überflüssig – das System regelt sich durch gegenseitige Erschöpfung.

Epstein greift diese Denkweise in seiner Antwort auf und zieht eine provokante, aber nicht unlogische Schlussfolgerung:
Wenn das Chaos im Nahen Osten – Irak, Iran, Libyen, Syrien, Palästina, Libanon, Ägypten – tatsächlich das sei, was Washington wollte, dann müsse man eine „brillant ausgeführte Strategie“ anerkennen. Eine Formulierung, die weniger Zustimmung als zynische Entlarvung ist.

Diese Denkweise ist kein Ausrutscher, sondern tief in der Geschichte der US-Machtpolitik verankert. Genau so entstand amerikanische Hegemonie im 20. Jahrhundert.

Während des Zweiten Weltkriegs ließen die Vereinigten Staaten Europa und große Teile Asiens jahrelang ausbluten. Erst als die alten Großmächte wirtschaftlich, militärisch und demografisch erschöpft waren, griffen die USA entscheidend ein – und gingen am Ende als einzige intakte Industrienation hervor. Das Ergebnis: Bretton Woods, Dollar-Dominanz, militärische Vorherrschaft.

Der berühmte Satz von Harry Truman aus dem Jahr 1941 bringt diese Logik ungeschönt auf den Punkt:
Wenn Deutschland gewinnt, helfen wir Russland. Wenn Russland gewinnt, helfen wir Deutschland. Hauptsache, sie töten einander so lange wie möglich.

Das war keine moralische Entgleisung, sondern klassische Realpolitik.

Vor diesem Hintergrund wirkt die Epstein-Thiel-Korrespondenz weniger wie eine Verschwörung und mehr wie ein seltener Blick hinter die Kulissen elitären Denkens: Außenpolitik nicht als Frage von Recht oder Moral, sondern als Management von Instabilität.

Wichtig ist dabei eine klare Unterscheidung:
Diese E-Mail ist kein Beweis für einen formell beschlossenen „Chaos-Masterplan“. Sie zeigt jedoch, wie Machteliten denken, wie sie Krisen interpretieren – und dass Chaos nicht zwangsläufig als Problem gesehen wird, sondern als strategischer Zustand.

Gerade deshalb ist das Dokument so aufschlussreich. Nicht, weil es eine geheime Weltverschwörung enthüllt, sondern weil es offenlegt, wie weit sich geopolitisches Denken von den offiziellen Erzählungen über Demokratie, Menschenrechte und Friedensmissionen entfernt hat.

Wenn das Chaos der Welt erklärbar wird – oder sogar sinnvoll erscheint –, dann sagt das weniger über die Welt aus als über jene, die sie lenken.

(Auszug von RSS-Feed)
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