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Gestern — 05. Juni 2026

Mythos Neuschwabenland

05. Juni 2026 um 13:00

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Nazis im ewigen Eis. Haben die Nazis in der Antarktis eine geheime Basis für ihre Reichsflugscheiben errichtet? Das klingt wie eine fantastische Geschichte. Doch was ein US-Admiral im Eismeer erlebte, gibt bis heute Rätsel auf. Dieser Artikel erschien im COMPACT-Geschichte 14: „Das okkulte Reich“. _ von Daniell Pföhringer Argentinien, 10. Juli 1945: Fast zwei Monate [...]

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„Freischütz“-Komponist Der vergessene Schöpfer der Nationaloper Carl Maria von Weber

05. Juni 2026 um 11:00

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Der Komponist Carl Maria von Weber schuf mehr als nur den "Freischütz".

Vor zweihundert Jahren starb der „Freischütz“-Komponist Carl Maria von Weber. Unverständlicherweise ist er beinahe aus der Musikwelt verschwunden. Dabei schuf er in seinem kurzen Leben beachtliche Werke.

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5. Juni 1968: Attentat auf Bobby Kennedy

05. Juni 2026 um 09:31

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Heute vor 58 Jahren fielen letztlich tödliche Schüsse auf den US-Senator Robert F. Kennedy. Offiziell gilt ein Palästinenser als Einzeltäter. Doch diese Theorie kann nicht stimmen, wie wir in COMPACT-Spezial «Attentate des Tiefen Staates» nachweisen. Hier mehr erfahren. «Senator Robert Francis Kennedy died 1:44 a.m. today. He was 42 years old.» Mit dieser Hauptnachricht erwachte [...]

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40. Jubiläum Das Geheimnis des Erfolges der JUNGEN FREIHEIT

05. Juni 2026 um 09:15

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Der Chefredakteur der JUNGEN FREIHEIT, dieter Stein, in seinem Büro. (Themenbild)

Von einer Gartenlaube im Schwarzwald zu einer Wochenzeitung aus dem Herzen der Hauptstadt: Der Erfolg der JUNGEN FREIHEIT ist keineswegs selbstverständlich – und ist Ihnen zu verdanken. Ein Editorial von Dieter Stein.

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Ältere Beiträge

Die verkannte Demütigung der Russen

04. Juni 2026 um 19:02

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(Red.) Der Friedensvertrag von Versailles nach dem Ersten Weltkrieg, in Kraft getreten 1919, hat den Verlierer des Krieges, Deutschland, bewusst gedemütigt. Und das hat, darin sind sich die Historiker einig, dazu beigetragen, dass es Adolf Hitler gelang, an die Macht zu kommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg haben die Siegermächte diesen Fehler nicht mehr gemacht. Sie haben […]

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Erstmals veröffentlicht: Neue Fotos werfen Licht auf das Tian’anmen-Massaker von 1989

04. Juni 2026 um 13:15

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Das Tian’anmen-Massaker von 1989 in Peking steht bis heute als Symbol für Proteste und staatliche Repression. Nun werden erstmals lange verschlossene Fotos veröffentlicht, die die Proteste und ihre gewaltsame Niederschlagung dokumentieren und neue Einblicke in die historischen Ereignisse geben.
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US-Regierung zu Tian’anmen: Chinas Zensur kann Massaker nicht „auslöschen“

04. Juni 2026 um 10:30

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Am 4. Juni 1989 schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder. Bis heute zensiert Peking aktiv die Details über die Vorfälle, was seit Jahren für Kritik sorgt.
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Die Ukraine verprellt nun sogar Polen

04. Juni 2026 um 08:37

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(Red.) Bisher gehörte Polen zu den europäischen Ländern, die die Ukraine besonders stark unterstützt haben. Aber Selenskyj glaubt sich so stark, dass er auch einen Streit mit Polen riskiert. (cm) Jahrelang galt Polen als einer der stärksten Unterstützer der Ukraine. Dies war bereits vor der letzten Phase des Ukraine-Krieges, die im Februar 2022 begann. Seit […]

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Gedenken und Kritik zu 37 Jahre Tian’anmen-Massaker

04. Juni 2026 um 07:00

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Am 4. Juni 1989 schlägt das Militär in Chinas Hauptstadt einen wochenlangen Protest blutig nieder. Bis heute zensiert Peking aktiv die Details über die Vorfälle, was seit Jahren für Kritik sorgt.
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3. Juni 1740: Friedrich der Große verbietet Folter

03. Juni 2026 um 16:29

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Heute vor 286 Jahren vollzog der legendäre König eine seiner vielen zivilisatorischen Großtaten. Schon seit Vater hatte die Folter erheblich eingeschränkt, wie man auch in COMPACT-Geschichte «Preußens Glanz – Tugend Schwert und Krone» nachlesen kann. Hier mehr erfahren. Am 31. Mai 1740 bestieg Friedrich II. den Königsthron – und nur wenige Tage später zeigte er [...]

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Alle Beweise: Daher stammen die Indogermanen wirklich

03. Juni 2026 um 12:49

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Über unsere europäischen Urahnen herrscht ein – auch ideologisch motivierter – Streit in der Wissenschaft. Archäologe Linus Ammer schafft in seinem aktuellen Buch «Indogermanen –Herkunft, Eigenschaften, Expansionsgeschichte» endlich Klarheit und belegt die seit 1945 verteufelte Nordthese. Hier mehr erfahren. _ von Andreas Vonderach Die Herkunft der indogermanischen Sprachen ist seit Langem umstritten. Als Ursprungsgebiete waren [...]

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Bei „Lügenfritz“ hört die Meinungsfreiheit auf


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Wie weit geht die Meinungsfreiheit in Deutschland? Wir wissen jetzt: Bei „Lügenfritz“ hört sie auf. Das sieht so zumindest das Amtsgericht Öhring. 30 Tagessätze hat das Amtsgericht zur Bestrafung erlassen. Laut Staatsanwaltschaft sei die Äußerung dazu geeignet, „das Vertrauen in die Integrität des Opfers zu erschüttern, weil sie geeignet war, bei Gleichgesinnten weitere negative Vorbehalte bzw. Aggressionen zu schüren“, berichtet der Tagesspiegel. Halten wir fest: Die Demokratie wird gerade erwürgt. Politiker, die das Land kriegstüchtig machen wollen, die Milliarden an Summen der Ukraine zukommen lassen, deren Politik dem Land einen schweren Schaden zufügt, zeigen sich als Mimosen, wenn das Volk den Mund aufmacht. Nicht nur zahlreiche Journalisten legen einen Schutzmantel um die Politik – auch Teile der Justiz sind mit dabei. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

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Was darf man in Deutschland noch frei sagen? Dass alleine diese Frage gestellt werden muss, zeigt: Der Geist der freien Meinungsäußerung ist in der Bundesrepublik unter Druck wie nie zuvor. Öffentliche Ausgrenzungen, Meldeportale, Ermittlungen, ja selbst Hausdurchsuchungen wegen möglicherweise beleidigender Kommentare auf sozialen Medien sind zur Realität geworden. Wie war das noch mit der Unverletzlichkeit der Wohnung?

Die Justiz schießt mit Kanonen auf Spatzen – weil die Politik das so will. Da stehen Politiker, die Verantwortung für 84 Millionen Deutsche tragen, die die Geschicke eines ganzes Landes lenken – verdammt noch mal, diese Leute müssen sich jeder Kritik aussetzen. Wenn sie das nicht können, nicht wollen oder zartbesaitet sind, dann sollen sie eben runter von der politischen Bühne.

Die Staatsanwaltschaft spricht ernsthaft im Zusammenhang mit dem Begriff „Lügenfritz“ von einem „Opfer“. Opfer – das sind längst Land und Gesellschaft. Und die Täter sind Politiker. Die Energiepolitik kastriert das Land regelrecht. Die Aufrüstungspolitik ist der reine Wahnsinn. Die Konfrontationspolitik gegenüber Russland lässt eine immer realer werdende Kriegsgefahr entstehen. Und dann gibt es da Staatsanwaltschaften, die davon reden, dass „ein Vertrauen in die Integrität“ eines Politikers „erschüttert“ werden könne, wenn er als „Lügenfritz“ bezeichnet werde.

Intellektuell steht diese „Begründung“ der einfach gestrickten Formulierung „Lügenfritz“ in nichts nach. Integrität zu erschüttern – gehört dieser „Ansatz“ nicht etwa zum Grundinstrumentarium bei der Bekämpfung von politischen Gegnern? Versuchen Politiker nicht ständig gegenüber anderen Politikern deren Integrität zu erschüttern? Hat die Staatsanwaltschaft einmal den Reden eines gewissen Franz Josef Strauß zugehört? Und überhaupt: Gehört das Aussprechen von Halbwahrheiten, von verdeckten und offenen Lügen etwa nicht zum politischen Tagesgeschäft?

Bei allen diesen Verfahren, die gerade nicht für, sondern gegen die Meinungsfreiheit geführt werden, mag es im Einzelfall berechtigte Gründe für Ermittlungen geben, aber: Das Kernproblem wird dabei verkannt. Im Hinblick auf die Demokratie sind gefühlte oder tatsächliche Beleidigungen gegen Politiker eine Nebensächlichkeit. Das Problem ist, dass allein bereits der Verdacht, jede Äußerung müsse auf die Goldwaage gelegt werden, sowohl die Demokratie als auch die Institutionen, die diesen Verdacht durch ihr Verhalten untermauern, schwer erschüttern.

In einem Land, in dem die Unverletzlichkeit der Wohnung aufgrund einer möglichen Beleidigung nicht mehr besteht, ist die Demokratie aus den Fugen gehoben. In einem Land, in dem Computer – gegebenenfalls mit intimsten Daten, Fotos usw. – beschlagnahmt werden, weil ein Bürger vielleicht am Abend in einer Weinlaune ein falsches Wort bei Facebook geschrieben hat, ist jedes Maß und Ziel verlorengegangen.

Im Allgemeinen: Wenn die Justiz sich vor die Politik und nicht mehr vor das Recht und die Demokratie stellt, dann brennt die Demokratie lichterloh.

Titelbild: Heide Pinkall / Shutterstock

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„Kollektives Paranoid“ – Nach 45 Jahren wiedergelesen: „Alle redeten vom Frieden“ von Horst-Eberhard Richter

03. Juni 2026 um 06:13

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(Red.) Vieles in der heutigen Konfrontation zwischen dem Westen und Russland und dem neuen Wettrüsten erinnert dramatisch an die Zeit des (ersten) Kalten Krieges. Bereits damals erschienen Klassiker zur atomaren Situation und zur Psychologie des Friedens. Das Rad muss durchaus nicht zum hundertsten Male neu erfunden werden! Unter der Rubrik „Wiedergelesen“ veröffentlichen wir in unregelmäßigen […]

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Von der Draisine zum Fahrrad: Zwei Räder, die die Welt bewegen

02. Juni 2026 um 16:15

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Schlittschuhe oder Vulkanausbruch? Was zur Erfindung des Fahrrads durch einen deutschen Freiherrn führte, ist unklar. Doch einmal in Gang gebracht, konnten auch Verbote, Stürze oder lange Röcke die über 200-jährige Siegesfahrt des Drahtesels nicht mehr stoppen.
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40 Jahre JF Wimmelbild unserer Geschichte

03. Juni 2026 um 07:31

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Die JUNGE FREIHEIT im Laufe der Geschichte: Seit 1986 wider den Zeitgeist. (Themenbild/Collage)

Seit vier Jahrzehnten kämpft die JUNGE FREIHEIT unermüdlich für Demokratie und Nation. Und setzt Themen, bevor die Etablierten sie überhaupt erkennen. Ein Jubiläums-Editorial von JF-Chefredakteur Dieter Stein.

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Wenders vs. Kinski: Wie umgehen mit umstrittener Nacktszene?

02. Juni 2026 um 13:58

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Seit Tagen debattiert die Filmbranche über diesen Fall. Der Anwalt von Schauspielerin Kinski will klagen, falls Wenders eine Nacktszene nicht entfernt. Der Regisseur macht eine Grundsatzdebatte auf.
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Unsere Helden _ Hildegard von Bingen

02. Juni 2026 um 13:00

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Hildegard von Bingen (1089–1179) ist bekannt als mittelalterliche Mystikerin – diese Bezeichnung wird ihrem Wirken aber nicht gerecht. Sie war eine der geachtetsten Persönlichkeiten ihrer Zeit und ist eine absolute Ausnahmeerscheinung des europäischen Mittelalters. Schon zu Lebzeiten wurde sie als Heilige verehrt, viele Menschen suchten sie auf und baten sie um Rat und Hilfe. Ihr [...]

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Runde Nostalgie: Die Geschichte des Fußballs

02. Juni 2026 um 09:10

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Von der „englischen Krankheit“ zum Volkssport Nummer eins in Deutschland: Fußball bewegt die Menschen. Werfen wir einen Blick auf die Ursprünge der Ballsportart, als Bäume noch auf dem Spielfeld geduldet waren und Bälle spontan eingefärbt wurden.
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Schach Monopoly (Teil 2)

31. Mai 2026 um 11:12

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Zu den Besuchen von US-Präsident Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin bei Chinas Präsident Xi Jinping Meister, wie besiegen wir den Feind?Nun, indem wir nichts tun – außer: Warten. Während wir unsere Stärken entwickeln,entwickelt er seine Schwächen. Während wir die Quellen des Lebens gewähren lassen,lässt er sie versiegen. Während wir das Wasser sind,wird er […]

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Nachkriegszeit Churchills Planspiel: Mit den Deutschen gegen die Sowjets

31. Mai 2026 um 13:56

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Für Churchill potentielle neue Soldaten: Wehrmachtssoldaten gehen in britische Kriegsgefangenschaft.

Britische Planspiele von 1945 erörterten die Möglichkeit, gemeinsam mit den Deutschen gegen die Rote Armee zu kämpfen. Die Idee Churchills blieb nicht unbemerkt und sorgte für Unruhe.

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Die Königin der Herzen

31. Mai 2026 um 13:00

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Luise, Ikone der Nationalbewegung. Als Napoleon Europa mit Krieg überzieht, erwägt der preußische König die Kapitulation. Für seine Ehefrau kommt das nicht in Frage. Sie drängt auf Widerstand und führt nach der Niederlage höchstpersönlich die Verhandlungen mit dem Franzosenkaiser. Dieser Artikel erschien im  COMPACT-Geschichte 25: „Preußens Glanz. Tugend, Schwert und Krone“. _ von Jan von [...]

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Kommunistische Diktatur Maos junge Mordkommandos

31. Mai 2026 um 10:33

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Maos Rote Garden exekutierten die brutale Kulturrevolution in China.

Im Mai 1966 entfesselte Mao Tse-tung die „Kulturrevolution“. Seine Roten Garden tauchten China in ein Blutbad mit Millionen Opfern. Linke im Westen feierten den Diktator derweil.

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Antifaschistische Konferenz in Moskau – Beifallsstürme für Egon Krenz 

31. Mai 2026 um 07:36

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(Red.) Der Russenhass, die Russophobie, wie es etwas gelehrter genannt wird, ist vor allem in den deutschen Medien omnipräsent. Auch in der Schweiz, man lese etwa die Neue Zürcher Zeitung NZZ. Aber warum eigentlich? Russland reagiert auf Provokationen, ja, aber betreibt keine eigene Expansionspolitik. Ist es immer noch die Angst vor dem Kommunismus, der in […]

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Pistorius irrt: Russland ist keine Bedrohung für Deutschland und wird nur angreifen, wenn seine Existenz gefährdet wird. 

29. Mai 2026 um 17:05

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(Red.) Einmal mehr hat Peter Vonnahme – Informationen zu seiner Person siehe am Ende des Beitrages – absolut recht: Russland reagiert, wenn seine eigene Sicherheit bedroht ist. Das zeigt die Geschichte, so sie denn ohne Verfälschung durch die westlichen Medien zur Kenntnis genommen wird. Peter Vonnahmes Erläuterungen und Schlussfolgerungen sollten vor allem in den deutschen […]

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Matt schon in einem Zug …

29. Mai 2026 um 02:53

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(Red.) Unsere Leserinnen und Leser kennen den Globalbridge-Autor Stefan Nold schon länger. Auch diesmal hat er, wie er uns geschrieben hat, einfach „schreiben müssen“. Die westlichen Medien erwähnen regelmäßig die Kriegseinsätze der Russen, das korrupte Regime unter Wolodymyr Selenskyj in Kiev und die äußerst provokanten Bombardierungen der ukrainischen Armee im Donbass und im Innern Russlands […]

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Krieg löst keine Probleme

28. Mai 2026 um 14:26

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«Krieg löst keine Probleme, er verschärft sie. Er schafft keine Sicherheit, sondern vermehrt Leid und Hass. Wo Raketen und Drohnen einschlagen, werden Hoffnungen zerstört, Häuser und Gotteshäuser vernichtet und unschuldige Leben ausgelöscht.»Papst Leo XIV Generalaudienz, Mittwoch, 27. Mai 2026. Eine Whatsapp-Nachricht von Freunden aus Russland: Ludmila: Hallo, lieber Manfred!🌞 Ja, die Situation ist wie früher,😒 mit Hundert Drohnenanfriffe […]

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„Sippenhaftung“ für Familie von Hüseyin Doğru geht weiter – auch das Konto seiner Mutter gesperrt


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Jetzt wurde das Konto von Hüseyin Doğrus Mutter eingefroren – „aufgrund eines bestehenden Kontrollverhältnisses über die Gelder durch Ihren Sohn“, wie die Bank laut dem sanktionierten deutschen Journalisten mitteilt. Diese neueste Eskalation in dem bereits skandalösen Fall macht deutlich, wie wichtig die aktuelle Kampagne gegen die EU-Sanktionen und zur Unterstützung von Doğru und seiner Familie ist. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

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Der von der EU sanktionierte deutsche Journalist Hüseyin Doğru hat am Mittwoch auf X mitgeteilt, dass nun auch das Konto seiner Mutter gesperrt worden sei. Grundlage sei ein Schreiben der Bank Comdirect, das Doğru öffentlich machte. Darin heißt es, die Gelder auf den Konten seiner Mutter seien „aufgrund eines bestehenden Kontrollverhältnisses über die Gelder durch Ihren Sohn, Herrn Hüseyin Doğru, eingefroren“. Verfügungen über das Konto und das Wertpapierdepot seien nur noch möglich, wenn die Deutsche Bundesbank im Einzelfall eine Freigabe erteile, wie die Berliner Zeitung berichtet.

„Keine Anklage, kein ordentliches Verfahren“

Bereits im März war das Konto von Doğrus Ehefrau zeitweise gesperrt worden. Damals begründete die Zentralstelle für Sanktionsdurchsetzung (ZfS) die Maßnahme mit dem Vorwurf der Sanktionsumgehung. Das Verwaltungsgericht Köln habe diese Sperrung kürzlich mit Verweis auf „ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit“ der von der ZfS verhängten Maßnahmen aufgehoben, schreibt die Berliner Zeitung unter Berufung auf Doğru. Doğru hat nun auf X das aktuelle Schreiben seiner Bank veröffentlicht und folgendermaßen kommentiert:

„Die kollektive Bestrafung meiner Familie durch Deutschland geht weiter. Nun haben sie das Bankkonto meiner Mutter, einer Rentnerin, gesperrt und behaupten, ich hätte irgendwie auch die ‚Kontrolle‘ darüber. Sie hat keinen Zugriff mehr auf ihre Ersparnisse – obwohl sie von keiner deutschen Behörde eine offizielle Mitteilung erhalten hat. Keine Anklage, kein ordentliches Verfahren.“

Aktuelle Kampagne zur Unterstützung von Doğru

Die NachDenkSeiten sind in zahlreichen Artikeln auf den Fall Doğru eingegangen, eine Auswahl finden Sie unter diesem Text. Kürzlich gab es eine Anhörung zu dem Fall im Europäischen Parlament. Und in einem bereits im Oktober 2025 erstellten Rechtsgutachten kritisieren prominente Juristinnen das gesamte Konstrukt der EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen scharf.

Über eine aktuelle Kampagne gegen die EU-Sanktionen und zur Unterstützung von Doğru hat Maike Gosch kürzlich in diesem Artikel berichtet. Auf der Webseite free-dogru.com finden sich weitere Informationen über die Möglichkeiten, sich mit Doğru solidarisch zu zeigen.

Die EU-Sanktionen sind ein Skandal, dieses Urteil bezieht sich auch auf weitere Fälle sanktionierter Personen wie unter anderem Jacques Baud. Die neueste Eskalation gegen die Mutter von Hüseyin Doğru unterstreicht noch einmal, wie wichtig die oben beschriebene aktuelle Kampagne zu dessen Unterstützung ist.

Titelbild: Screenshot / Hüseyin Doğru

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Faszination Haithabu: Wo das Erbe der Wikinger lebt

27. Mai 2026 um 16:00

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Unser Tipp für den Sommerurlaub: In Haithabu trieben die Wikinger einst regen Handel mit der ganzen Welt. Das Museum mit rekonstruiertem Wikingerdorf lässt die alte Zeit auch in dieser Sommersaison wieder aufleben. Den Reiseführer dazu erhalten Sie hier. Hoch im Norden unseres Landes, in der Nähe der heutigen Stadt Schleswig, befand sich einst eines der [...]

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Ukraine huldigt Nazi-Kollaborateur – EU finanziert einen rechtsradikalen Kult


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Der ukrainische Nazi-Kollaborateur Andrij Melnyk wurde gerade in der Ukraine neu beigesetzt – mit großem, offiziellem Tamtam: Präsident Selenskyj und weitere hohe ukrainische Funktionäre huldigten ihm in inakzeptabler Offenheit. Eigentlich müsste sich umgehend der deutsche „Kampf gegen Rechts“ empören, doch das Gegenteil geschieht: Außenminister Wadephul fordert zusätzliche Milliarden für diese Regierung. Kann man die politische Doppelmoral eigentlich noch steigern? Ein Kommentar von Tobias Riegel.

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Die Ukraine hat die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk vergangene Woche in Luxemburg exhumiert und anschließend in die Ukraine überführt, wie Medien berichten. Melnyk wurde am Sonntag bei Kiew erneut beigesetzt. An der Trauerfeier nahmen auch Präsident Selenskyj sowie weitere hohe ukrainische Vertreter teil.

Der Vorgang ist ein Skandal bzw. er wirft erneut ein Licht auf einen längst bekannten, aber weitgehend totgeschwiegenen Skandal: dass Teile der von Deutschland massiv unterstützten Regierung in Kiew ganz offen einen rechtsradikalen Kult pflegen. Sevim Dagdelen hat dazu gerade auf Facebook geschrieben:

Während Bundeskanzler Merz Milliarden deutscher Steuergelder in die korrupte Ukraine transferiert und Kiew militärischen Beistand der EU in Aussicht stellt, holt das Selenskyj-Regime die sterblichen Überreste des Nazi-Kollaborateurs Andrij Melnyk samt Ehefrau heim. (…) ‚Nach Jahrzehnten in der Fremde kehrten sie nun auf ihren heimatlichen Boden zurück. Und heute werden sie empfangen von der ukrainischen Flagge und der Nationalhymne, vom ukrainischen Militär, von ukrainischen Kindern und vom gesamten ukrainischen Volk’, jubiliert das ukrainische Präsidialamt über den SS-Helfer.“

Dagdelen zeichnet auch Melnyks Wirken nach. Demnach war er ab 1938 Vorsitzender der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN). Während des Zweiten Weltkriegs spaltete sich die OUN 1940 in eine von Andrij Melnyk geführte Organisation – genannt „Melnykisten“ (OUN-M) – und die „Banderisten“ (OUN-B) unter Führung von Stepan Bandera. OUN-B-Angehörige zogen in den Bataillonen „Nachtigall“ und „Roland“ aufseiten der deutschen Wehrmacht in den Krieg gegen die Sowjetunion. OUN-M-Mitglieder stellten Freiwillige für die Waffen-SS-Division „Galizien“. Sie wurden laut Dagdelen auch gezielt zur Partisanenbekämpfung und bei der Vernichtung jüdischer Gemeinden eingesetzt.

Die Ukraine hat noch viel vor in Sachen Geschichtsklitterung: Der Nazi-Kollaborateur Melnyk solle in den neu geschaffenen „Pantheon bedeutender Ukrainer“ einrücken. Die ukrainischen diplomatischen Vertretungen hätten bereits weitere 98 Begräbnisstätten von „bedeutenden Ukrainern“ in 21 Ländern identifiziert, die für weitere Überführungen infrage kämen.

„Eine größere Demütigung für Juden ist kaum vorstellbar“

Die israelische Regierung hat die Ehrung von Melnyk kritisiert. Und die ukrainische Historikerin Marta Havryshko von der Nationalen Iwan-Franko-Universität in Lwiw/Ukraine ist entsetzt über den offenen Nazi-Kult in ihrer Regierung. Die NachDenkSeiten hatten vergangenen Mai ein Interview mit Havryshko zu einigen sehr bedenklichen innenpolitischen Tendenzen in der Ukraine veröffentlicht. Auf X hat Havryshko aktuell zur Umbettung von Melnyk geschrieben:

Heute schäme ich mich zutiefst – als ukrainisch-jüdische Wissenschaftlerin, die sich mit dem Holocaust beschäftigt. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass in meinem Land – dem Land, in dem die Nazis 1,5 Millionen Juden ermordeten, dem Land von Babyn Jar, dem Symbol des Holocaust in der Sowjetunion, einem Land, das behauptet, für ‚Freiheit und Demokratie‘ zu kämpfen – ein Nazi-Kollaborateur und OUN-Führer wie Andriy Melnyk mit allen staatlichen Ehren beigesetzt werden würde.

Männer unter Melnyks Führung dienten in der Hilfspolizei der Nazis. Sie jagten Juden, die sich auf Dachböden, in Kellern, Wäldern und Scheunen versteckten, verzweifelt bemüht, den Holocaust zu überleben. Sie bewachten Ghettos und Lager. Sie trieben Juden zu Hinrichtungsstätten. Und sie nahmen an den Erschießungen an der Seite der Deutschen teil. Im Frühjahr 1943 war der Holocaust in der Ukraine fast vollendet. Die jüdischen Nachbarn waren verschwunden – ermordet vor den Augen und oft mit Hilfe von Melnyks Anhängern. Und genau zu diesem Zeitpunkt unterstützte Melnyk die Gründung der Waffen-SS-Division ‚Galizien’, deren Mitglieder Adolf Hitler einen Eid schworen.

Und heute kniet der Präsident meines Landes – ein Mann, dessen eigene Verwandte von den Nazis ermordet wurden – vor dem Sarg dieses Nazi-Kollaborateurs nieder. Eine größere Demütigung für Juden ist kaum vorstellbar. Es ist eine Demütigung für alle, die einst glaubten, dass „Nie wieder“ in der heutigen Ukraine etwas bedeute – einem Land, in dem militanter ethnischer Nationalismus zunehmend die Erinnerungspolitik und die nationale Identität bestimmt.“

Hier der „Kampf gegen Rechts“ – dort Unterstützung für Nazi-Kult

Der rechtsradikale Charakter von Teilen des ukrainischen Staatsapparats ist nicht neu. Er hatte sich bereits in den rechtsradikalen Tendenzen bei den Maidan-Protesten angekündigt und sich immer wieder ganz offen gezeigt, unter vielem anderen in der Person des zeitweiligen ukrainischen Botschafters in Deutschland, der ebenfalls Melnyk heißt, oder bei dem offen rechtsradikalen Asow-Regiment.

Die Tatsache, dass viele deutsche Politiker einerseits permanent Phrasen zum „Kampf gegen Rechts“ in Deutschland von sich geben und andererseits zum rechtsradikalen Kult in Teilen des ukrainischen Staatsapparats schweigen, ist eine kaum zu steigernde Heuchelei. Dazu passt auch diese Episode aus der Bundespressekonferenz von 2023: Bundesregierung „ausdrücklich“ dagegen, die ukrainische OUN-B und Bandera als „antisemitisch“ zu bezeichnen.

Auf den Skandal, dass Deutschland und die EU offen rechtsradikale und zusätzlich unter dem Verdacht des Staatsterrorismus gegen Deutschland stehende ukrainische Politiker weiterhin mit Milliarden Euro unterstützen wollen, sind wir kürzlich bereits im Artikel „Nord-Stream-Anschlag und Milliarden-Kredit für die Ukraine: Diese Kombination ist zutiefst empörend“ eingegangen. Außenminister Wadephul hat jetzt diesbezüglich nicht etwa eingelenkt, sondern fordert aktuell noch einmal (zusätzlich!) 90 Milliarden für das Land und Kanzler Merz hat kürzlich gar eine indirekte Beistandspflicht für die Ukraine ins Spiel gebracht.

Dass man mit der Einordnung hoher ukrainischer Politiker als rechtsradikal nicht behauptet, alle russischen Kriegshandlungen seien dadurch gerechtfertigt, oder alle westukrainischen Bürger seinen Nazi-Sympathisanten, das ist selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich sollte aber sein, dass Deutschland und die EU umgehend die Unterstützung für die offenen Nazi-Sympathisanten in der ukrainischen Staatsführung beenden müssen.

Titelbild: Juergen Nowak / Shutterstock

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