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Gestern — 02. Februar 2026

Demokraten gewinnen in Texas: Kleiner Wahlbezirk, große nationale Wirkung

02. Februar 2026 um 10:36

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Ein Demokrat hat die Nachwahl in Texas gewonnen. Die Wahl war notwendig, weil der vorherige Abgeordnete im März 2025 gestorben war. Damit verringert sich die knappe Mehrheit der Republikaner im Repräsentantenhaus.
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Großbritannien kopiert US-Einwanderungspolitik, Spanien legalisiert 500.000 Einwanderer

30. Januar 2026 um 17:15

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Während die Labour-Regierung in Großbritannien das rabiate Vorgehen der Trump-Administration in den USA kopiert, reguliert die spanische Regierung den Aufenthaltsstatus von 500.000 bis 800.000 Menschen, die sich irregulär im Land aufhalten.

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Minnesota: Zentral gelenkter Widerstand der Linken gegen ICE-Deportationen?

27. Januar 2026 um 08:00

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In Minneapolis eskaliert der Konflikt um ICE-Razzien der Trump-Administration. Was als spontaner Protest getarnt ist, trägt Züge klandestiner Organisation durch die Regierung des Bundesstaats. Verschlüsselte Chatgruppen, detaillierte Patrouillen-Anleitungen und Verbindungen zur demokratischen Staatsführung: Der tiefe Staat scheint in die Vollen zu gehen.

Minnesota, seit Jahrzehnten fest in demokratischer Hand, steht seit Januar 2026 im Zentrum heftiger Auseinandersetzungen. Die Trump-Administration setzt konsequent die von den Amerikanern gewünschten Einwanderungsgesetze durch und deportiert Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben. Besonders betroffen ist die somalische Community in Minneapolis, die in einen der größten Sozialbetrugsfälle der US-Geschichte verwickelt ist. Der unabhängige Journalist Nick Shirley hat durch Undercover-Recherchen vor Ort ein flächendeckendes Netzwerk leerstehender oder gänzlich fiktiver Daycare-Einrichtungen aufgedeckt, die Millionen an staatlichen Hilfen kassierten, ohne je Kinder betreut zu haben.

Seine viralen Videos zeigen ein weit verzweigtes System, dessen Gesamtschaden auf bis zu neun Milliarden Dollar beziffert wird. Der Großteil der Täter stammt – wie schon im „Feeding our Future“-Skandal – aus der somalischen Community und hat, wie Recherchen zeigen, teils großzügig an demokratische Politiker gespendet, darunter die immer mit islamischem Kopftuch auftretende Ilhan Omar und andere DFL-Funktionäre. In Minnesota gilt zudem keine Voter-ID-Pflicht, also keine Ausweispflicht für Wähler. Bei Wahlen reicht eine einfache Registrierung. Böse Zungen würden sagen, dass die Demokraten in Minnesota illegale Somalis importiert, alimentiert und anschließend über „Wahlspenden“ und das Abstimmungsverhalten der Somalis profitiert haben. Die Trump-Administration will diesen perversen Ringelpiez auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler jetzt beenden. Genau gegen diese Durchsetzung richtet sich nun der Widerstand. Der investigative Journalist Cam Higby hat verschlüsselte Signal-Gruppen infiltriert und Beweise für einen generalstabsmäßig organisierten Aufstand veröffentlicht.

In seinem brisanten Thread präsentiert er ein komplettes „Training Manual“ für „Neighborhood Patrols“, das Aktivisten detaillierte Anweisungen gibt. Wie man ICE-Fahrzeuge erkennt, in Teams patrouilliert, Agenten verfolgt, Warnsignale gibt und Einsätze stört, alles unter dem Deckmantel der „Community Protection“. Das 17-seitige Dokument, das Higby als „verwässerte“ Version bezeichnet, liest sich wie ein Handbuch für gezielte Obstruktion. Mobile und stationäre Patrouillen, Echtzeit-Koordination per verschlüsselter App, Anleitungen zum Filmen von Agenten, zum Sammeln von Kennzeichen und sogar zum Umgang mit chemischen Reizstoffen. Solche Strukturen entstehen nicht spontan; sie erfordern Koordination, Ressourcen und politischen Rückhalt. So hat der demokratische Gouverneur Tim Walz die Nationalgarde aktiviert (!), um den „Aktivisten“ Kuchen und Kaffee zu servieren.

In einer weiteren Eskalationsstufe hat Walz die ICE mit den Nazis und die „Aktivisten“ mit Anne Frank verglichen. Wer Beamte, die einer verfassungsmäßigen Aufgabe nachgehen, dem Schutz der eigenen Grenzen, zum absolut Bösen stilisiert, der rechtfertigt jedes Mittel für den Widerstand gegen dieses absolut Böse. Walz eskaliert bewusst.

Hierzu passt auch die fehlende Unterstützung des Minnesota Police Department, das die „Aktivisten“ ungestört auf die ICE-Beamten loslässt. Diese Taktik und die professionellen Anleitungen passen zum Bild einer von oben gelenkten „Zivilgesellschaft“. Der Zeitpunkt des Aufstandes spricht Bände. Gerade als der Betrugsskandal auffliegt, organisiert sich der Widerstand mit militärischer Präzision.

Die Eskalation hat bereits Tote gefordert. Bei Konfrontationen zwischen „Aktivisten“ und ICE wurden zwei Personen erschossen, darunter Alex Pretti, der nach Berichten in anti-ICE-Signal-Gruppen mitwirkte und bewaffnet die Abschiebungen verhindern wollte. Statt Deeskalation scheint die demokratische Strategie zu sein, Ablenken vom eigenen Versagen, um jeden Preis. Auch wenn es das Leben fanatisierter „Aktivisten“ kostet.

Was in Minnesota geschieht, ist mehr als ein lokaler Protest gegen böse Abschiebungen. Es ist der Versuch der woken Linken, eine Politik, die ihnen nicht passt, mit allen – und damit meine ich allen – Mitteln zu verhindern. Die Amerikaner haben Trump gewählt, damit er die Illegalen aus dem Land schafft. Trump setzt das um. Er gefährdet weder die Grundrechte noch die Freiheiten der Amerikaner und auch nicht die Verfassung. Die Wokoharam könnten dagegen auch jederzeit friedlich demonstrieren.

Aber stattdessen geht die woke Linke ganz offensichtlich Richtung Bürgerkrieg. Sie ist bereit, ihre Ideologie der offenen Grenzen mit Gewalt zu verteidigen, und tritt damit das Grundrecht der amerikanischen Bürger auf Schutz vor illegal eingewanderter Gewalt mit Füßen. Die Wokoharam „demonstrieren“ nicht gegen die Bedrohung der Demokratie, sondern gegen das Ende ihrer Herrschaft, das sie nicht akzeptieren wollen. Die gleiche Entwicklung wird uns in Europa nach einem Machtwechsel auch bevorstehen.

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6,3 Milliarden Euro zu viel gezahlt Die Rechnung, wenn Sozialdemokraten nett sind

22. Januar 2026 um 16:55

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Sozialdemokraten und das Geld: Andrea Nahles (SPD), Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, hat ein Geldrückholproblem bei ihrer Behörde.

Die Arbeitsagentur verzichtet darauf, zu viel gezahlte Milliardenbeiträge zurückzufordern. Immer wenn Sozialdemokraten nett sind, ist der Bürger der Dumme. Gilt allerdings auch für andere Politiker. Ein Kommentar von Fabian Schmidt-Ahmad.

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Geht doch: Weniger als 1.000 Asylgewährungen in Dänemark im Jahr 2025

13. Januar 2026 um 16:00

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Der strikte Kurs in Sachen Asyl und Migration im von den Sozialdemokraten regierten Dänemark zahlt sich aus. Im Jahr 2025 wurden weniger als 1.000 Asylanträge genehmigt – einer der niedrigsten Stände seit Beginn der Aufzeichnungen.

Während die SPD in Deutschland und die SPÖ in Österreich weiterhin noch mehr Zuwanderung einfordern, gehen die dänischen Sozialdemokraten einen ganz anderen Weg. Denn die Zahl der Menschen, denen Dänemark im Jahr 2025 Asyl gewährte, dürfte laut vorläufigen Zahlen des dänischen Einwanderungsamtes auf einem historisch niedrigen Niveau liegen. Bis einschließlich November des vergangenen Jahres wurde demnach 839 Menschen Asyl gewährt. Damit ist Dänemark dabei, zum erst vierten Mal seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1983 unter 1.000 zu fallen.

“Das ist eine meiner Hauptprioritäten”, sagte der sozialdemokratische Minister für Einwanderung und Integration, Rasmus Stoklund, in einer Pressemitteilung, zitiert von Berlingske Tidende. “Es ist absolut entscheidend, dass so wenige Ausländer wie möglich nach Dänemark kommen und Asyl erhalten. Deshalb bin ich sehr zufrieden, dass es weiterhin nur sehr wenige Menschen gibt, denen in Dänemark Asyl gewährt wird.”

Weniger als 1.000 genehmigte Asylanträge gab es demnach lediglich in den Jahren 2024, 2020 und 1983. Zum Vergleich: Während der Migrationskrise im Jahr 2015 wurde knapp 11.000 Menschen – hauptsächlich Syrern – Asyl gewährt.

Laut Stoklund drängt Dänemark weiterhin auf eine grundlegende Reform des Systems auf EU-Ebene. “Auf europäischer Ebene drängen wir auf ein neues Asylsystem, bei dem wir mehr Kontrolle über den Zustrom nach Europa haben”, sagte er. “Deshalb ist es wichtig, dass wir im Dezember eine Gesetzgebung beschlossen haben, die langfristig dazu führen kann, dass die Asylverfahren vollständig aus Dänemark und Europa verlagert werden.”

Die dänische Ministerpräsidentin, Mette Frederiksen, kündigte erst vor wenigen Tagen an, eine “umfassende Abschiebereform” vorzustellen. Im Zuge dessen sollen “noch mehr kriminelle Ausländer Dänemark verlassen müssen”. Sie argumentierte, die öffentliche Sicherheit und die Opfer müssten Vorrang haben, und fügte hinzu: “In Dänemark hat Gott Vorfahrt, wenn Demokratie und Religion aufeinanderprallen. Deshalb an diejenigen, die hierhergekommen sind und Straftaten begehen: Ihr solltet nicht hier sein.”

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Folge dem Geld: Soros und die US-Demokraten stehen hinter den Unruhen in den USA

13. Januar 2026 um 05:00

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Im August habe ich in einem Artikel erklärt, warum in naher Zukunft eine Neuauflage von BLM zu erwarten war und dass die Trump-Regierung das auch wusste. Das war der Grund, warum Trump die Nationalgarde im August angewiesen hat, sich auf zivile Unruhen vorzubereiten und warum das Pentagon „unverzüglich dafür sorgen“ sollte, dass die Nationalgarde „in […]
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Wieder von Soros und den Demokraten finanzierte Unruhen in den USA

12. Januar 2026 um 12:00

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Die Unruhen in den USA erinnern an BLM, und das ist kein Zufall, denn die hinter den Unruhen steckende Organisation wurde in den letzten Jahren von Soros finanziert, wie auch schon BLM vor dem Ausbruch der Unruhen des Jahres 2020. Darüber werde ich heute oder morgen in einem gesonderten Artikel berichten, denn diese Verbindung habe […]
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Die israelische Lobby verliert in den USA an Einfluss

12. Dezember 2025 um 09:00

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Ich habe einen russischen Artikel gefunden, der sich mit dem Machtverlust der israelischen Lobby in den USA beschäftigt, den ich so interessant finde, dass ich ihn übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Die israelische Lobby in den USA verliert an Boden Jetzt verlagern sich in den USA die Sympathien auch der Demokraten von Israel zu Palästina. […]
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