Comedian Tim Dillon is bizarrely claiming that President Donald Trump "staged" the July 13, 2024 assassination attempt on his life in Butler, Pennsylvania -- where one person died -- demanding that he "admit it" in order to "change the subject" from Iran.
Mit einem angeblichen Scherzbeitrag hat sich der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und Papst Leo XIV. ausgeweitet. US-Vizepräsident JD Vance mischt sich ebenfalls in den Konflikt ein.
Ohne Durchbruch endeten die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der wichtigste Streitpunkt bleibt die Blockade der Straße von Hormus. An diesem Punkt dreht Trump erneut an der Eskalationsschraube. Eine Analyse von Seyed Alireza Mousavi.
Trump hat eine Blockade der Straße von Hormus angeordnet. Verhindert werden soll, dass der Iran Öl exportieren kann. Das wird die Energiepreise treiben, also auch die Inflation, was die ohnehin großen Probleme in Deutschland vergrößert. Angeheizt wird vor allem der Konflikt mit China.
Monday on MS NOW's "Morning Joe," former Secretary of State Hillary Clinton called President Donald Trump's "unhinged" social media posts "disgraceful."
Ein Report der „New York Times“ berichtet detailliert von Lagebesprechungen im Weißen Haus, nach denen Donald Trump seine Intuition mit Geheimdiensteinschätzungen abwog und schließlich die Entscheidung für die Militärintervention traf.
Von Eric Angerer
„Wie Trump die USA in den Krieg gegen den Iran führte“ lautet der Titel der angeblichen „Insidergeschichte“ über die Lagebesprechungen im Weißen Haus. Sie stützt sich, so die Autoren, auf ausführliche, unter Zusicherung der Anonymität geführte Interviews, um interne Diskussionen und heikle Themen zu schildern.
Nun ist die NYT eine zweifelhafte Quelle, denn sie ist wie CNN ein Zentralorgan des US-Globalismus. Sie hat eine politische Agenda, hat die Appeasement-Politik von Obama und Biden gegenüber der Mullah-Diktatur unterstützt und bekämpft alles, was von Donald Trump kommt; die Zurückdrängung der illegalen Einwanderung ebenso wie einen Ausgleich mit Russland.
Der NYT ist wohl an einer Niederlage von Trumps Iran-Politik gelegen und es sind auch Manipulationen im Stile von Relotius/Spiegel zuzutrauen. Dennoch ist der Bericht so detailliert und in etlichen Bereichen auch realistisch, dass sich ein Blick darauf lohnt.
Laut NYT hat der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am 11. Februar im Lagezentrum des Weißen Hauses in einem kleinen Kreis eine streng geheime Präsentation gehalten. Netanyahu soll von David Barnea, dem Direktor des Mossad, und von israelischen Militärvertretern begleitet worden sein.
Von US-Seite sollen neben Trump auch Susie Wiles, die Stabschefin des Weißen Hauses, Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und General Dan Caine, der Vorsitzende der Vereinigten Stabschefs, John Ratcliffe, der CIA-Direktor, sowie Jared Kushner, der Schwiegersohn des Präsidenten, und Steve Witkoff, Trumps Sondergesandter, der mit den Iranern verhandelt hatte, anwesend gewesen sein.
Netanyahus Präsentation
Netanjahu warb, so die NYT, eindringlich für einen Regimewechsel im Iran und äußerte die Überzeugung, dass eine gemeinsame US-amerikanisch-israelische Mission der Islamischen Republik endlich ein Ende setzen könnte. Irans Raketenprogramm könne innerhalb weniger Wochen zerstört werden. Darüber hinaus deuteten die Geheimdienstinformationen des Mossad darauf hin, dass es im Iran erneut zu Straßenprotesten kommen würde und – unterstützt durch den israelischen Geheimdienst, der Unruhen und Aufstände anheizte – eine intensive Bombardierungskampagne die Voraussetzungen für einen Sturz des Regimes durch die iranische Opposition schaffen könnte.
„Klingt gut“, soll Trump daraufhin zum Premierminister gesagt haben. Auf Risiken der Operation angesprochen, räumte Netanjahu diese zwar ein, betonte aber einen zentralen Punkt: Seiner Ansicht nach seien die Risiken des Nichtstuns größer als die Risiken des Handelns. Er argumentierte, dass die Kosten eines Eingriffs nur steigen würden, wenn man den Angriff verzögern und dem Iran so mehr Zeit geben würde, seine Raketenproduktion zu beschleunigen und einen Schutzwall um sein Atomprogramm zu errichten.
Allen Anwesenden war klar, dass der Iran seine Raketen- und Drohnenbestände wesentlich kostengünstiger und deutlich schneller ausbauen konnte, als die Vereinigten Staaten die wesentlich teureren Abfangraketen zum Schutz amerikanischer Interessen und ihrer Verbündeten in der Region entwickeln und liefern konnten.
Netanjahus Präsentationen – und Trumps positive Reaktion darauf – stellten die US-Geheimdienste vor eine dringende Aufgabe. Ihre Analysten sollen in der Folge die Glaubwürdigkeit der Aussagen des israelischen Teams gegenüber dem Präsidenten geprüft haben.
Interne US-Beratungen
Die Ergebnisse der US-Geheimdienstanalyse wurden in einer weiteren Sitzung ausschließlich für amerikanische Beamte im Lagezentrum vorgestellt. Die Geheimdienstmitarbeiter verfügten über umfassende Expertise in Bezug auf die militärischen Fähigkeiten der USA und kannten das iranische System und seine Akteure in- und auswendig.
Sie hatten Netanjahus Präsentation in vier Punkte unterteilt. Erstens: Enthauptung – die Tötung des Ayatollahs. Zweitens: die Schwächung der iranischen Fähigkeit, Macht zu projizieren und seine Nachbarn zu bedrohen. Drittens: ein Volksaufstand im Iran. Und viertens: ein Regimewechsel mit der Einsetzung eines säkularen Führers.
Die US-Beamten schätzten die ersten beiden Ziele mit amerikanischer Geheimdienst- und Militärmacht als erreichbar ein. Sie hielten den dritten und vierten Punkt von Netanjahus Präsentation für realitätsfern.
In der Debatte soll Hegseth der klarste Befürworter einer Intervention gewesen sein. Rubio und Caine sollen abwägende Mittelpositionen eingenommen haben. J. D. Vance soll am skeptischsten gewesen sein, aber schließlich seine Unterstützung zugesagt haben.
Trump wog die Einschätzungen und Kommentare verschiedener Anwesender schließlich ab. Ein Regimewechsel, sagte er, sei „deren Problem“. Es soll dabei unklar geblieben sein, ob er damit die Israelis oder das iranische Volk meinte. Letztendlich hing seine Entscheidung über einen Krieg gegen den Iran jedoch nicht davon ab, ob die Punkte 3 und 4 von Netanjahus Präsentation umsetzbar waren.
Die Umsetzung der Punkte 1 und 2 war für Trump aber realistisch und ausreichend: die Tötung des Ayatollahs und der iranischen Führungsriege sowie die Zerschlagung der iranischen Militäreinrichtungen und ihres Bedrohungspotentials.
Trumps Entscheidung
Von allen außenpolitischen Herausforderungen, denen sich Trump in seinen zwei Präsidentschaften stellen musste, nahm der Iran eine Sonderstellung ein. Er betrachtete ihn als einen besonders gefährlichen Gegner und war bereit, große Risiken einzugehen, um die Fähigkeit des Regimes zur Kriegsführung oder zum Erwerb von Atomwaffen zu behindern.
Darüber hinaus deckte sich Netanjahus Strategie mit Trumps Wunsch, die iranische Theokratie zu zerschlagen, die 1979, als Trump 32 Jahre alt war, die Macht ergriffen hatte. Nun könnte er als der Präsident in die Geschichte eingehen, dem ein Regimewechsel im Iran gelingt.
Allerdings bestand vielleicht das größte Risiko in der Frage der Ölpreise: Der Iran hatte die Oberhand in der Straße von Hormus. Würde diese schmale Wasserstraße, die riesige Mengen Öl und Erdgas transportiert, blockiert, wären die globalen Folgen groß. Allerdings sind die USA, anders als China oder die EU, energieautark. Eine Vollblockade trifft deshalb in erster Linie den Iran selbst sowie seine Kunden. Darüber hinaus ist für die Golfstaaten eine gewisse Umgehung durch Pipelines möglich (wie ich hier ausführlicher aufgezeigt habe).
Trump war also bereit, dieses Risiko einzugehen. Ende Februar beschleunigte sich die Entwicklung, als die israelischen Geheimdienste erfuhren, dass sich der Ayatollah mit anderen hochrangigen Vertretern des Regimes treffen würde – ein Ziel, das sich vielleicht nicht wieder bieten würde. Als dann die Mullahs das US-Angebot bei den Verhandlungen ablehnten, sandte Trump von Bord der Air Force One folgenden Befehl: „Operation Epic Fury ist genehmigt. Keine Abbrüche. Viel Glück.“
France’s President Emmanuel Macron is facing renewed criticism for his lack of support for President Donald Trump’s war against Iran and demands to include Lebanon in the current ceasefire as historic talks between Israel and Lebanon are set to begin Tuesday.
The historic meeting brokered by President Trump between Lebanon, a former French mandate, and Israel will take place at the ambassador level as hopes for an agreement evolve — most noticeably without French involvement. Secretary of State Marco Rubio is expected to host both nations' ambassadors.
The Jerusalem Post reported that Israel’s government requested that France be excluded from the talks. An Israeli official told the paper that "France’s conduct over the past year – including initiatives aimed at limiting Israel’s ability to fight in Iran, and a complete lack of willingness to take concrete steps to help Lebanon disarm Hezbollah – has led Israel to view France as an unfair mediator."
On Monday,Hezbollah chief Naim Qassem on Monday called on the Lebanese government to cancel the Tuesday meeting in Washington, while describing the talks as pointless. In a televised speech, Qassem said the armed group will continue to confront Israeli attacks on Lebanon.
Hezbollah violated a ceasefire to enter the war on its patron, Iran’s side, in March when it launched rockets into Israel after the U.S.-Israel joint attack on the Islamic Republic began, still Macron has demanded Israel stop attacking Hezbollah's terror infrastructure in Lebanon.
Israeli Brig. General (Res.) Yosef Kuperwasser told Fox News Digital that Macron was "working against the best interests of the Lebanese state and government. This is a very problematic direction." He accused Macron of "taking the side of Hezbollah and normalizing Hezbollah because he is focused on "narrow interests."
The former head of research for the Israel Defense Forces’ Military Intelligence Directorate, Kuperwasser, added that the "Americans want us to engage with the Lebanese along with the military [in Lebanon]. Our expectations are very similar. We want to see Lebanon do something about Hezbollah, something real, not just issue statements and pledges. We believe we have helped them by weakening Hezbollah militarily since they decided to launch missiles on March 2. If there is a breakthrough, Lebanon has a lot to gain," but said it has to"disarm Hezbollah."
The Israeli Ministry of Foreign Affairs did not immediately respond to a Fox News Digital request for comment.
Macron has faced accusations over the years that he has normalized Hezbollah. His government, in contrast to Germany, the U.S., Canada, the Netherlands, Japan, Austria and many other Western and non-Westen countries, refuses to designate Hezbollah’s entire organization a terrorist entity. France has classified Hezbollah’s "military wing" a terrorist organization but declined to ban its "political wing." Hezbollah considers itself a unified movement without branches.
The French politician François-Xavier Bellamy, who is a member of the European Parliamentfor the Republicans Party, said last week on French television that "France must stop normalizing Hezbollah." Macron sparked outrage in 2020 when he reportedly held a private conversation with a top elected Hezbollah official, according to the Paris-based daily Le Figaro.
Edy Cohen, an Israeli security expert on Hezbollah, who was born in Lebanon, told Fox News Digital, "France is forced not to come out against Hezbollah in order to legitimize its involvement in Lebanon."
A French diplomat told the Times of Israel that "what we are hoping for is not a ticket to the meeting, but that Israel stops its offensive on Lebanon."
When asked if France would pressure Lebanon to recognize Israel as a state, Pascal Confavreux, a spokesman for France’s Foreign Ministry, told "Fox News Sunday" that, "Iran has to stop terrorizing Israel through Hezbollah because Hezbollah chose to bring Lebanon into a war which is not Lebanon’s war… Lebanon has to be included in the ceasefire, something that we are pushing diplomatically," He continued that we are in favor of direct talks between Lebanon and Israel.
It is not known if France asked for a seat at the talks. Fox News Digital sent multiple press queries to France’s embassies in Washington D.C. and Tel Aviv.
On Saturday, Macron again pushed his desire for a ceasefire and wrote on X that he had discussions with Iran’s President Massoud Pezeshkian on Saturday: "I stressed the importance of full respect for the ceasefire, including in Lebanon. France extends its full support to the actions of the Lebanese authorities, who alone are legitimate to exercise the sovereignty of the State and decide the destiny of Lebanon."
Walid Phares, an expert on Lebanon and the region, told Fox News Digital that while the talks are important, problems exist. "It is at ambassadors’ level, which means it is not destined to reach a top level of decision-making."
He added, "Strangely, the Lebanese president and prime minister declined to invite the Lebanese foreign minister to the Washington talks, provoking a representation by Israel, also at ambassadorial level, showing that Hezbollah still has a strong influence on the Lebanese government. The militia is being rejected by the population on the ground and fears a meeting in D.C. would ostracize Hezbollah further."
Sethrida Geagea, a member of parliament from the Lebanese Forces party, posted on X ahead of the Israel-Lebanon talks an open letter to Nabih Berri, the powerful speaker of the Lebanese Parliament and leader of the Shiite Amal Movement. She issued indirect criticism of Hezbollah and its terrorist army within the state. Geagea appealed to Berri to unify the Lebanese to be "protected by a single army."
Without naming Hezbollah, her letter stated that young Shiites have been plunged into war that has nothing to do with them and the conflict is really about an Iranian decision to retaliate for the joint U.S.-Israel war that assassinated the Islamic Republic’s Supreme Leader, Ali Khamenei, on February 28.
The State Department did not immediately respond to a Fox News Digital press query.
Am Montag, den 13. April 2026 erklärte der US-Präsident, Donald J. Trump auf seiner Social-Media Plattform Truth Social, dass er ab Montag 16:00 Uhr deutscher Zeit die Straße von Hormuz sperren will. Wörtlich sagte er:
„Die Vereinigten Staaten werden am 13. April um 10:00 Uhr (Eastern Time) Schiffe blockieren, die in iranische Häfen einlaufen oder diese verlassen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DJT.“(1)
Die amerikanische Sperrung der Straße von Hormuz soll nur Schiffe betreffen, die an den Häfen in der Islamischen Republik anlegen oder diese verlassen wollen. Alle anderen Schiffe sollen von dieser Sperrung nicht betroffen sein.(2)
Geplatzte Friedensverhandlungen
Diese Reaktion erfolgte, nachdem die Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA am vergangenen Samstag, den 11. April 2026 in Pakistan fehlschlugen.(3) Bereits am Sonntag, den 12. April 2026 verließ der US Vizepräsident, J.D. Vance die Verhandlungen frühzeitig, obwohl diese ursprünglich für 2 bis 3 Tage angesetzt waren. Die österreichische Nachrichtenplattform, AUF1 berichtete, dass der Iran das vorzeitige Ende mit den folgenden Worten bestätigte:
„Nicht erfüllbare Forderungen der USA“
hätten ein Friedensabkommen unmöglich gemacht.(4) Doch was genau umfassen diese Forderungen? Konkret sollen die USA den vollständigen Verzicht von Urananreicherungen, die Abgabe von ca. 900 Pfund Uranvorräten, die Öffnung der Straße von Hormuz unter US-Kontrolle und das Ende der iranischen Militäreinsätze von jetzt auf gleich verlangt haben – ohne jedwede Gegenleistung.(5)
Reaktion des Irans
Es stellt sich jedoch die Frage, inwieweit die Sperrung der Straße von Hormuz durch amerikanische Schiffe in der Realität umsetzbar ist. Denn der Iran wird dies nicht einfach über sich ergehen lassen. Im Gegenteil. Der Publizist, Thomas Röper erklärte in einem Gespräch am vergangenen Donnerstag, den 09. April 2026, dass der Iran bereits angekündigt hat, seine Häfen durch Revolutionsgarden zu schützen.(6)
Laut der Onlineplattform antispiegel.ru bezeichnete die iranische Botschaft in Thailand die amerikanischen Pläne als „lächerlich“.(7) Zudem werden die Revolutionsgarden jede Annäherung von Kriegsschiffen an die Straße von Hormuz als Bruch des vereinbarten Waffenstillstands verstehen.(8)
Nachdem die USA zunächst berichtet hatten, dass US-Marine Schiffe die Straße von Hormuz erfolgreich durchfahren haben, dementierte Press TV dies.(9) Die zwei Zerstörer der US-Marine wurden von iranischen Seestreitkräften abgefangen und zum Rückzug gezwungen, so der Sender.(10)
Kommentar
Trump erhofft sich von seiner Sperrung der Straße von Hormuz, den Iran so unter Druck setzen zu können, dass er einknickt und dem ominösen 15-Punkte Friedensplan der USA zustimmt.(11) Auch, wenn dieser bisher nicht der Öffentlichkeit vollständig mitgeteilt wurde, ist klar, dass die USA nur eine Kapitulation des Irans akzeptieren werden.(12) Diese beinhaltet auch die Macht über die Straße von Hormuz und damit die Macht über Öl und das LNG an die USA abzutreten.(13) Dies würde bedeuten, dass Trump die absolute Kontrolle über Asien, China und den BRICS-Staaten hätte. Und genau diese BRICS-Staaten stellen sich hinter den Iran. China, Russland und Nordkorea erklärten, dass sie einem nuklearen Angriff nicht tatenlos zusehen und an der Seite des Iran kämpfen werden.(14) Damit handelt es sich schon längst nicht mehr um einen regionalen Krieg. Die Welt bringt sich bereits in Stellung für einen potentiellen Weltkrieg. China, der größte Abnehmer des iranischen Öls, warnte bereits Israel:
„Zunächst einmal möchte ich der israelischen Regierung und den israelischen Führungskräften sagen, in dem Moment, wo Israel einen nuklearen Sprengkopf gegen ein anderes Land einsetzt, auch gegen den Iran, wäre dies das Ende Israels als Staat. Deshalb sollte man sich das gut überlegen und man sollte sich an eine chinesische Weisheit halten: „Wenn du es wagst, eine Atomwaffe gegen ein anderes Land einzusetzen, könntest du damit den Untergang deines eignen Landes herbeiführen. Das ist der erste Punkt, denn die Menschheit wird niemals akzeptieren, dass Israel eine Atomwaffe gegen ein anderes Land einsetzt und dabei hunderttausende Menschen tötet.“(15)
Russland unterstützt den Iran ebenfalls, sowohl diplomatisch als auch militärisch und Nordkorea erklärte ebenfalls seine Loyalität gegenüber dem Iran. Nicht nur auf diplomatischer Ebene unterstützt Nordkorea den Iran in der aktuellen Situation. Auch militärisch liefern sie bereits ballistische Raketen. Zudem positioniert sich Nordkorea klar gegen die USA.(16)
In der aktuellen Situation scheint der Iran militärisch gegenüber den USA und Israel überlegen zu sein.(17) Aus diesem Grund hat es der Iran momentan nicht nötig, den Forderungen der USA nachzukommen. Die USA wiederum werden die Straße von Hormuz jedoch auch nicht alleine blockieren können. Deshalb haben sie auch die NATO-Staaten Großbritannien und Frankreich um Hilfe gebeten. Beide haben den USA jedoch eine Absage erteilt.(18) Der britische Premier, Keir Starmer erklärte, dass er statt Kriegsschiffe Minensuchboote in die Straße von Hormuz entsenden werde. Anstatt die Straße von Hormuz zu blockieren, wollen beide Länder gemeinsam mit anderen Ländern daran arbeiten, die Straße wieder für die Schifffahrt zu öffnen.(19) Diese Antwort lässt vermuten, dass sich die NATO-Staaten momentan nicht in den Krieg ziehen lassen wollen. Sollten die Verhandlungen nicht wieder aufgenommen und der Waffenstillstand aufgehoben werden, würde die Anwesenheit von Kriegsschiffen der NATO-Mitglieder automatisch eine Beteiligung der NATO am Krieg bedeuten, so Röpers Vermutung.(20)
Es stellt sich die Frage, ob die USA wirklich den Frieden als Ziel hatten oder ob das Scheitern der Verhandlungen von Anfang an geplant war. Schließlich schienen offenbar beide Seiten von zwei unterschiedlichen Friedensplänen zu reden, denen sie zugestimmt hatten.(21) Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Baghai erklärte:
„Der Erfolg des diplomatischen Prozesses hänge […] von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab, von überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Irans anzuerkennen.“(22)
Der Journalist und Finanzexperte, Ernst Wolff äußerte sich auf der Social-Media Plattform X zur Blockade der Straße von Hormuz durch die USA wie folgt:
„[…] Das Ziel: Weltwirtschaftskrise, Hungersnöte & globale soziale Verwerfung, um den Reset - die vollständige Übernahme der Welt durch den digital – finanziellen Komplex – herbeizuführen.“(23)
Zusammengefasst heißt das also: erschaffe das Chaos und die Nöte und nutze es, wenn sie dich um eine Lösung anflehen, um deine Vision der Welt den Menschen überzustülpen. Dies ist exakt das, was gerade überall auf der Welt passiert. Es wird an jeder Ecke das Chaos provoziert.
Der Plan B, den die Welt bisher hatte, wurde zudem ebenfalls stillgelegt. Dies war die Yanbu-Pipeline in Saudi-Arabien. Über diese war es möglich, dass Öl direkt zum Roten Meer zu transportieren und so die Straße von Hormuz zu umgehen. So konnten bis zu 7 Millionen Barrel pro Tag befördert werden. Am 13. April 2026 wurde diese Pipeline jedoch mit iranischen Drohnen angegriffen und eine Pumpstation zerstört. Dadurch wurde die tägliche Kapazität um 700.000 Barrel pro Tag reduziert.(24) Zusätzlich gab es als Plan B noch die Straße von Bab al-Mandab. Doch der iranische Berater, Ali Akbar Velayati warnte, dass dieser Eingang zum Roten Meer bald von den Iranern geschlossen werden könnte.(25)
Bei all diesen Ereignissen ist ein wichtiges Treffen untergegangen. US-Präsident, Donald Trump hat sich am vergangenen Mittwoch, den 08. April 2026 mit dem NATO-Generalsekretär, Marc Rutte im Weißen Haus getroffen. Das Gesprächsthema war erneut der Austritt der USA aus der NATO.(26)
Zudem hat die türkische Staatsanwaltschaft am Samstag, den 11. April 2026 eine Anklageschrift gegen den israelischen Premierminister, Benjamin Netanjahu sowie den israelischen Verteidigungsminister, Israel Katz wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei dem 10. Gericht in Istanbul eingereicht.(27) Konkret fordert die türkische Staatsanwaltschaft für Netanjahu 4596 Jahre Haft. Bereits im November 2025 hat die Istanbuler Staatsanwaltschaft Haftbefehle gegen Netanjahu und weitere hochrangige israelische Beamte wegen Völkermord erlassen.(28)
Dank an die Autorin für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.
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Bild: Satellitenansicht der Straße von Hormuz mit roten Schifffahrtslinien und einer großen roten X-Markierung, die eine Blockade, einen maritimen Konflikt oder eine Unterbrechung des Handels in diesem strategischen globalen Ölschockpunkt symbolisiert.
Trump's VP says he wants Iran to be 'normal country,' but can't have nukes; US said to ask for 20-year enrichment freeze, but Iran reportedly offered 5-10, which Trump rejected
Die ersten Verhandlungen zwischen Iran und USA endeten ohne greifbare Ergebnisse - möglicherweise wird am Donnerstag weiterverhandelt. Die Straße von Hormus ist für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
Die ersten Verhandlungen zwischen Iran und USA endeten ohne greifbare Ergebnisse - möglicherweise wird am Donnerstag weiterverhandelt. Die Straße von Hormus ist für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
Die ersten Verhandlungen zwischen Iran und USA endete ohne greifbare Ergebnisse - möglicherweise wird am Donnerstag weiterverhandelt. Die Straße von Hormus ist für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
Die ersten Verhandlungen zwischen Iran und USA endete ohne greifbare Ergebnisse - möglicherweise wird am Donnerstag weiterverhandelt. Die Straße von Hormus ist für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Hier fortlaufend die neuesten Entwicklungen.
US-Präsident Donald Trump verschärft im Konflikt mit dem Iran den Ton: Neben einer Blockade iranischer Häfen stellt er Strafzölle von bis zu 50 Prozent gegen Länder in Aussicht, die Teheran militärisch unterstützen könnten - insbesondere China.
Monday on CNN's "The Source," former Rep. Marjorie Taylor Greene (R-GA) said it was time to "really question" President Donald Trump's "mental stability" based on his social media posts.
'I thought it was me as a doctor and it had to do with the Red Cross,' US president claims about image, which Vance says was taken down because 'a lot of people weren’t understanding his humor'
On Monday’s broadcast of the Fox News Channel’s “Special Report,” Vice President JD Vance said that there is “no flexibility” on the need to remove Iran’s enriched uranium, and “That doesn’t matter, of course, because they have access to that
Beirut looks to use most senior level engagement to date with Jerusalem to secure ceasefire, though Israeli government has shown no interest in a truce until Hezbollah is defanged
Monday on MS NOW's "Morning Joe," former Secretary of State Hillary Clinton said Republicans need to rein in President Donald Trump before he does "irreparable damage to our country."
President Donald Trump said Monday that the “right people” in Iran have reached out seeking to “make a deal — very badly” after talks collapsed over the weekend, insisting Tehran will “never” be allowed to obtain a nuclear weapon as the United States simultaneously moved forward with a naval blockade targeting Iranian ports to increase pressure.
The Iranian regime on Monday denied charging a “toll” to Indian ships for safe passage through the Strait of Hormuz, following President Donald Trump’s threat to prevent any ship that paid ransom to Iran from using the strait.
Massachusetts Democrat Senator Elizabeth Warren is accusing Amazon MGM Studios of "bribery in plain sight" for investing in the "Melania" documentary, despite remaining quiet as media outlet after media outlet handed the Obama's hundreds of millions for their film and podcast projects.
Miguel Díaz-Canel, the figurehead “President” of Cuba, claimed to NBC that any military attempt from the United States to depose him would be met by Cubans willing to die for the communist regime that has oppressed them for 67 years.
President Donald Trump received a DoorDash delivery on Monday from a woman who did not have to pay taxes on more than $11,000 in tips, thanks to his "No Tax on Tips" policy.
US president says Iran can't 'extort the world,' Iranian ships that try to cross will be 'ELIMINATED'; ships will be allowed to traverse strait if not engaging with Iranian ports
Roopal Patel, who stopped efforts to deport Tufts student Rümeysa Öztürk, and Nina Froes, who halted removal of Columbia student Mohsen Mahdawi, both dismissed in crackdown