Last night's election result is already being said to herald the coming-of-age of the new British politics.
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The legitimacy of the hotly contested by-election in Gorton and Denton was thrown into doubt on Thursday as independent election observers claimed to have witnessed illegal "family voting" practices in which multiple people enter the voting booth, which some have tied to the constituency's large Muslim population.
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Both Labour and the hard-left Greens positioned themselves as the party best situated to prevent Farage getting another Parliamentary seat.
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Peter Mandelson, a former government minister, British ambassador to the United States, and European commissioner has been released on bail.
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British Prime Minister Sir Kier Starmer has been accused of overseeing a system which reportedly allowed suspected grooming gang child rapists to walk free with a warning during his time as the country's top prosecutor.
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In Großbritannien sollen „Transgender-Kinder“ trotz grundsätzlichen Verbots Pubertätsblocker verabreicht bekommen – für eine Studie. Kritiker warnen vor irreversiblen Schäden durch das Experiment. Jetzt interveniert eine Behörde.
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Pubertätsblocker Menschenexperiment am lebenden Kind wurde veröffentlich auf JUNGE FREIHEIT.
A left-wing government minister is facing calls to be sacked over reports claiming that he used his position at an anti-Breitbart think tank to levy false allegations of Russian collusion against journalists who reported damaging information about Labour Together.
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The lobbying firm co-founded by Peter Mandelson, a former U.K. ambassador to the United States, collapsed into a form of bankruptcy Friday.
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Die Epstein-Akten richten einen hellen Scheinwerfer in viele dunkle Ecken – nicht nur in die der Sexskandale, Pädophilie oder der US-amerikanischen Politik. Auch Akteure der europäischen Politik geraten durch die Enthüllungen in den Fokus. In Großbritannien haben die Informationen bereits zum Rücktritt des ehemaligen britischen Botschafters Lord Peter Mandelson (Spitzname „Fürst der Finsternis“) aus dem Oberhaus des britischen Parlaments (House of Lords) geführt. In den letzten Tagen folgten noch weitere prominente Mitglieder aus dem engen Umkreis des Premierministers Keir Starmer, die Mandelson nahestanden. Aber das ist erst der Anfang einer viel größeren Geschichte von politischen Intrigen, Rufmordkampagnen und Korruption auf der britischen Insel, in der ein gewisser Morgan McSweeney eine zentrale Rolle spielt. Ein Artikel von Maike Gosch.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
Am 8. Februar 2026 trat Morgan McSweeney als Stabschef des britischen Premierministers Keir Starmer zurück und übernahm dabei die „volle Verantwortung” für seinen Rat an Keir Starmer, Lord Mandelson zum britischen Botschafter in den USA zu ernennen.
Hintergrund waren die Enthüllungen aus den Epstein-Akten, die Hinweise darauf gegeben hatten, dass Lord Peter Mandelson – ein enger Freund von Jeffrey Epstein – Regierungsgeheimnisse an diesen weitergegeben und sogar versucht haben soll, die britische Regierungspolitik zugunsten von Epsteins finanziellen und politischen Interessen zu beeinflussen. So soll Mandelson als Kabinettsminister während der Bankenkrise 2009 seinem Freund Epstein vertrauliche Dokumente gemailt haben, wie Pläne zur Rettung von Banken und Gesetzesentwürfe der britischen Regierung zur Besteuerung von Boni für Banker. Mandelson und sein heutiger Ehemann Reinaldo Avila da Silva hatten zuvor hohe Zahlungen von Epstein erhalten. Inzwischen hat die britische Polizei strafrechtliche Ermittlungen aufgenommen, die sicher noch mehr Licht in die dunklen Geschäfte des ehemaligen Botschafters bringen werden.
Wer ist Morgan McSweeney?
Aber wer ist Morgan McSweeney, der unscheinbare rothaarige Ire, der in der breiten Öffentlichkeit bisher wenig bekannt war, bei Politikinsidern aber schon lange als „Architekt“ hinter Keir Starmers Erfolg und der starken Neuausrichtung der Labourpartei nach Jeremy Corbyn galt?
Und warum haben er und Keir Starmer im Jahr 2024 entschieden, Lord Mandelson als Botschafter in die USA zu entsenden, obwohl damals schon seine engen Beziehungen zu Epstein und dessen kriminellen Tätigkeiten bekannt gewesen waren? Auf Nachfrage der britischen Oppositionsführerin Kemi Badnoch im Unterhaus, ob in der Sicherheitsüberprüfung Mandelsons dessen anhaltende Beziehung zu dem Pädophilen Epstein erwähnt worden sei, antwortete Starmer mit „Ja“.
Um das zu verstehen, muss man in der Geschichte etwas zurückgehen.
Mandelson, der damalige Kommunikationschef der Labourpartei, war einer der Architekten des neoliberalen „New Labour“-Projektes unter Tony Blair und Gordon Brown in den 90er-Jahren. Bis heute hält Mandelson den einzigartigen Rekord, innerhalb von 27 Jahren dreimal aufgrund von Skandalen aus der britischen Regierung zum Rücktritt von Positionen gezwungen worden zu sein. Morgan McSweeney wiederum ist ein politischer Ziehsohn von Mandelson, der in Großbritannien wegen seiner manipulativen Methoden seit Langem als „Prince of Darkness“ (Fürst der Finsternis) bezeichnet wird. Beide waren eng befreundet und sprachen „täglich“ miteinander. Die Nähe zwischen McSweeney, Starmer und Mandelson kann also nicht übertrieben werden. Sie haben lange an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet – dem der Übernahme der Labourpartei. Hierzu bediente sich McSweeney einer Organisation namens Labour Together.
Labour Together
McSweeney begann seine Karriere als Rezeptionist bei der Labourpartei. Nach der Mitarbeit an Wahlkämpfen, stets für neoliberale und Israel-nahe Kandidaten (u.a. Steve Reed und Margaret Hodge) der Labourpartei, gewann McSweeney an Einfluss innerhalb der Partei und wurde mehr und mehr als Stratege, Organisator und Kommunikationsexperte geschätzt. Im Jahr 2017 wurde er dann Direktor der Denkfabrik Labour Together.
Labour Together wurde unter anderem von Trevor Chinn finanziert, der sie auch eine Zeit lang leitete. Trevor Chinn ist ein britischer Geschäftsmann, langjähriger pro-israelischer Lobbyist und einer der wichtigsten Geldgeber der Labourpartei. Seit den 1980er-Jahren unterstützt Chinn auch die pro-israelische Lobbyorganisation Labour Friends of Israel ebenso wie die Conservative Friends of Israel finanziell und hat eine führende Rolle im Britain Israel Communications and Research Centre (BICOM) gespielt, das vom Guardian als „Großbritanniens aktivste pro-israelische Lobbyorganisation” beschrieben wurde. Chinns Motivation für die Finanzierung von Labour Together stand in engem Zusammenhang mit Corbyns Unterstützung für Palästina. Er „hatte große Bedenken hinsichtlich der Wahl eines ausgesprochenen Gegners des jüdischen Staates zum Vorsitzenden der Labourpartei“, so Gabriel Pogrund und Patrick Maguire in ihrem Buch „Get In“.
Chinn und Labour Friends of Israel unterstützten auch Keir Starmer, David Lammy, die stellvertretende Premierministerin Angela Rayner, Gesundheitsminister Wes Streeting und Bildungsministerin Bridget Phillipson mit beträchtlichen Summen.
Die Kampagne gegen Corbyn
Unter McSweeneys Führung arbeitete Labour Together an einer Strategie, um Jeremy Corbyn aus der Parteiführung zu entfernen und zu verhindern, dass der linke Flügel der Partei anschließend jemals wieder die Führung übernehmen konnte. Zu diesem Zweck arbeitete McSweeney „heimlich zwei Jahre lang daran, die sogenannte Antisemitismuskrise anzuheizen, die dann genutzt wurde, als die Labourpartei unter Keir Starmer an die Macht kam, um die Linke effektiv aus der Labourpartei zu entfernen“, wie es Paul Holden, britischer Journalist und Autor des Buches „The Fraud“, beschreibt.
Im bereits erwähnten Buch „Get In: The Inside Story of Labour under Starmer“ beschreiben die Journalisten Gabriel Pogrund und Patrick Maguire die Verschwörungen und Intrigen, mit denen McSweeney und seine Kollegen die politische Karriere von Jeremy Corbyn ab dem Jahr 2017 systematisch zerstörten, die Linke in der Labourpartei entmachteten und aus der Partei trieben. Über die Denkfabrik Labour Together, die nach eigenen Angaben eigentlich die Partei wieder „zusammenführen“ sollte, die aber, so das Fazit der beiden Autoren, tatsächlich das Ziel hatte, „mit allen Mitteln Jeremy Corbyn zu delegitimieren und zu zerstören, (…) um sicherzustellen, dass er eine schwere Niederlage erleidet“ und die neoliberale Rechte innerhalb der Partei wieder an die Macht zu bringen. Ihr wichtigstes Instrument waren dabei die Antisemitismus-Vorwürfe gegen den beliebten Parteiführer.
Es geht also in dem Skandal nicht nur um Mandelson, Epstein, Pädophilie und Korruption. Nach und nach kommen immer mehr Information an die Oberfläche über Intrigen, Korruption und gezielte Kampagnen einer engen Gruppe rund um McSweeney und Mandelson, die sich sowohl gegen sogenannte „Corbynisten“ innerhalb der Partei richteten als auch gegen kritische Medien und Journalisten, die versuchten, diese Aktivitäten aufzudecken.
Kill the Canary
Eine der Aktivitäten von McSweeney war die Gründung der Kampagnenorganisation Stop Funding Fake News (SFFN) („Stoppt die Finanzierung von Fake News“) und der Organisation Centre for Countering Digital Hate („Zentrum zur Bekämpfung von digitalem Hass“). Beide Organisationen wurde ebenfalls von Labour Together finanziert und betrieben. Unter dem Vorwand, „Fake News“ und „Hassrede“ zu bekämpfen, wurden hiermit Unterstützer der politischen Gegner innerhalb der Labourpartei (die Pro-Corbyn-Fraktion), aber auch außerhalb der Partei bekämpft.
Eines der Opfer einer Kampagne dieser Organisation war die sehr erfolgreiche journalistische Website The Canary (monatlich 8,5 Millionen Zugriffe), die eine Pro-Corbyn-Linie verfolgte.
„Vernichtet The Canary, sonst vernichtet The Canary uns“, wie McSweeney es gegenüber seinen Mitstreitern damals ausdrückte. In enger Zusammenarbeit mit der Anti-Corbyn-Bewegung Jewish Labour Movement führte McSweeney zusammen mit der Journalistin Rachel Riley eine Kampagne, deren Ziel es war, die Anzeigenkunden von The Canary davon zu überzeugen, das Medium sei antisemitisch.
Im Rahmen ihrer Kampagne machten sie Screenshots von The-Canary-Artikeln, die ihrer Meinung nach rassistische oder falsche Inhalte enthielten, und veröffentlichten dann auf Twitter Nachrichten, die sich an Marken richteten, die auf den Seiten dieser Websites Werbung schalteten. Die Journalisten von The Canary erklärten, dass es sich bei den Inhalten um Kritik an Israel gehandelt habe, die sich nicht gegen jüdische Menschen richtete. Aber die Anzeigenkunden sprangen dennoch ab.
Die Presseregulierungsbehörde Impress stellte zwar später nach einer Untersuchung wegen möglicher antisemitischer Tendenzen fest, dass The Canary keinen „Hass schüren“ würde – da war es für die Nachrichtenseite aber bereits zu spät. Die Zahl ihrer Mitarbeiter war aufgrund von McSweeneys Kampagne von 22 auf einen einzigen geschrumpft. Im Jahr 2019 brüstete sich SFFN mit dem Erfolg ihrer Kampagne, die zu einer massiven Verringerung des Einflusses von The Canary und einer anderen kritischen Website namens Evolve Politics während der britischen Parlamentswahlen in jenem Jahr geführt hatte.
Die angebliche Hassfabrik
Zur gleichen Zeit, als die Kampagne gegen The Canary lief, führte McSweeney eine weitere Kampagne gegen die „Corbyninsten“. Dazu nutzte er Nachrichten aus Facebook-Gruppen, die Corbyn unterstützen, die er aus dem Kontext riss, dramatisierte und an die Zeitung The Sunday Times weiterleitete, wo sie am 1. April 2018 unter der Überschrift „Aufgedeckt: Jeremy Corbyns Hassfabrik“ veröffentlicht wurden. Es handelte sich um ein Dossier, in dem 2.000 sogenannte „Hassbotschaften“ aus verschiedenen Facebook-Gruppen gesammelt wurden. In einer Erwiderung der Administratorin einer dieser Gruppen, Wendy Patterson, die einige Tage später erschien, aber deutlich weniger Medienaufmerksamkeit erhielt als die ursprüngliche Skandalisierung, sagte diese, dass diese Kommentare in ca. 20 Facebook-Gruppen mit insgesamt etwa vier Millionen Nutzerbeiträgen im entsprechenden Zeitraum gefunden wurden. Sie erklärte, dass diese nur einen winzigen Bruchteil der gesamten Aktivitäten ausmachten. Außerdem handelte es sich bei den meisten Gruppen um offene Gruppen, sodass die Administratoren keine Kontrolle darüber hatten, wer von außen auf die Seiten komme und dort poste. Sie beschrieb ferner ihre umfangreichen Bemühungen, zusammen mit anderen Mitarbeitern Verhaltensregeln aufzustellen für null Toleranz gegenüber Rassismus, Antisemitismus, Homophobie, jeglicher diskriminierenden Sprache oder persönlichen Beleidigungen und widersprach so der Andeutung, die Administratoren hätten die Hasskommentare in irgendeiner Weise unterstützt oder die Meinungen der Kommentatoren geteilt. Aber der Schaden war entstanden und ein weiterer Baustein in der Erzählung von Corbyn und Corbyn-Anhängern in der Labourpartei als „antisemitisch“ war erstellt.
Der Sunday Times Skandal
Kommen wir aber jetzt wieder in die Gegenwart.
Es gab noch einen weiteren Skandal um Labour Together. Wie die Sunday Times herausfand und im November 2023 berichtete, hatte Morgan McSweeney es versäumt, zwischen 2017 und 2020 Spenden in Höhe von 730.000 Pfund Sterling an Labour Together anzugeben, die von millionenschweren Risikokapitalgebern und Geschäftsleuten getätigt wurden, und andere Zahlungen falsch oder unvollständig angegeben, obwohl er rechtlich dazu verpflichtet gewesen wäre. Im Parlament dazu befragt, log McSweeney darüber. Er selbst entschuldigte sich später damit, dass es sich um ein rein „administratives Versehen“ gehandelt habe.
Das Geld verwendete Labour Together, um die Labourpartei von Corbyn zu „befreien“, die neoliberale Rechte in der Partei zu stärken und Keir Starmer als Parteiführer zu etablieren. Inzwischen ist bekannt, dass es sich bei den geheim gehaltenen Spendern unter anderem um den Hedgefonds-Manager Martin Taylor und den bereits oben erwähnten Millionär und Pro-Israel-Lobbyisten Trevor Chinn handelte.
Aber damit ist die Geschichte nicht zu Ende. Am Wochenende berichtete die Sunday Times, dass Labour Together nach diesen Enthüllungen aus dem Jahr 2023 durch Sunday-Times-Journalisten die US-amerikanische Public-Affairs-Firma (Agentur für Medienarbeit und Politikbeeinflussung) Apco beauftragt hatte, den persönlichen, politischen und religiösen Hintergrund eines der Journalisten, der die Geschichte um die nicht deklarierten Spenden an Labour Together geschrieben hatte, zu untersuchen. Diese Firma erstellte daraufhin einen 58-seitigen Bericht voller Vermutungen über und falschen Anschuldigungen gegen den Journalisten Gabriel Pogrund von der Sunday Times, aber auch über andere Journalisten, die kritisch über Labour Together berichteten, wie Matt Taibbi und Paul Holden, und unterstellten ihnen unter anderem, Teil einer russischen Verschwörung zu sein und Quellenmaterial verwendet zu haben, das vom „Kreml“ gehackt worden sei.
Dieser Bericht wurde dann durch Labour Together mit Labour-Politikern, darunter auch Mitgliedern des Kabinetts, geteilt und eine kürzere Version sogar an eine Unterabteilung des Britischen Geheimdiensts GCHQ weitergeleitet, um die Journalisten zu diskreditieren. Der Vorwurf im Bericht lautete unter anderem, dass die Berichterstattung der Journalisten zu diesen und anderen Themen als Destabilisierung Großbritanniens gesehen werden könne und damit auch als im Interesse der außenpolitischen Interessen Russlands erschien.
Die gesamte Argumentation erinnert dabei ziemlich stark sowohl an die „Russiagate“-Vorwürfe als auch an die Begründung der EU für ihre extrem harschen Sanktionen gegen den deutschen Journalisten Hüseyin Doğru.
Der Aufruhr unter britischen Journalisten und Kommentatoren ist jetzt groß, sicher auch, weil diese Kampagne sich diesmal gegen einen „Mainstream“-Journalisten wie Gabriel Pogrund und eine Zeitung wie die etablierte Sunday Times gerichtet hat und nicht gegen alternative Medien wie The Canary oder kritische unabhängige Journalisten wie Kit Klarenberg. Nick Timothy, der Schattenjustizminister, bezeichnete den Bericht der Agentur als „empörend“ und als eine Form der „Belästigung und Einschüchterung“ einer freien Presse.
Wie geht es weiter?
Spannend ist es jetzt, ob in der Folge all dieser Enthüllungen noch mehr Dominosteine fallen und weitere Informationen über die geheime Zusammenarbeit zwischen Organisationen, Politikern, PR-Agenturen und Geheimdiensten in Großbritannien herauskommen werden.
Nach Morgan McSweeney, traten bereits Tim Allan, Keir Starmers Kommunikationschef, und kürzlich auch noch sein Kabinettssekretär Christopher Wormald zurück. Wie lange wird Keir Starmer sich vor diesem Hintergrund noch im Amt halten können? Er war auch vorher schon der unbeliebteste Premierminister, den Großbritannien je hatte. Der Druck wächst auf jeden Fall.
Titelbild: Steve Travelguide / Shutterstock
„In einer E-Mail bittet Epstein einen Freund, ihm ein Foto seines neugeborenen Kindes zu schicken“
Aus der Antisemitismus-Kampagne wird eine Antisemitismus-Intrige – Droht nun Labour die Spaltung?
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Mit 364 zu 111 Stimmen hat die Labour-Mehrheit im britischen Unterhaus eine nationale Untersuchung des Vergewaltigungsskandals blockiert – um keine „Islamophobie“ zu schüren. Eine neuerliche Schande für Großbritannien!
Von Eric Angerer
Über Jahrzehnte haben pakistanische Banden in großem Stil minderjährige weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse in mindestens 137 Gebieten vergewaltigt, gefoltert und verkauft. Um nicht als „rassistisch“ zu gelten, hat die Polizei zahllose Anzeigen ignoriert, die Justiz nichts unternommen, die Mainstreammedien nicht berichtet.
Seit den 1960er Jahren wurden vermutlich hunderttausende überwiegend weiße englische Mädchen Opfer organisierten sexuellen Missbrauchs durch pakistanisch-muslimische Männerbanden. Diese Kinder werden jahrelang psychisch und physisch missbraucht, manipuliert, eingeschüchtert, gefoltert und in einigen Fällen ermordet. (Ein aufschlussreicher Überblick über die Verbrechen findet sich hier.)
Die Mädchen werden mehrfach und von mehreren Männern jahrelang vergewaltigt, zwischen Banden gehandelt, eingeschüchtert. Ein Entkommen ist sehr schwierig, weil der Staat sie im Stich lässt. Was englische Kinder im durchschnittlichen Alter zwischen 12 und 15 durchmachen, kann man nur als Folter bezeichnen:
Ein Mädchen wurde von über 150 Männern mehrfach vergewaltigt, bevor sie 16 wurde. Sie war erst 11, als die Bande sie vor der Schule ins Visier nahm.
Bei einem Mädchen wurden Initialen des Vergewaltigers mit heißem Eisen ins Gesicht eingebrannt, um zu zeigen, dass es sein Eigentum ist.
Ein Mädchen wurde im Käfig gehalten und war gezwungen, wie ein Hund zu bellen.
In einem Haus hing eine Namensliste an der Tür, wo Männer ihren Namen abgehakt haben, nachdem sie Mädchen, die als Sexsklavinnen im Haus gehalten wurden, vergewaltigt haben.
Bei einem großen Gerichtsfall im Jahr 2012 in der Stadt Rochdale hörten die Geschworenen, dass ein Mädchen in einer Nacht von 50 Männern vergewaltigt wurde.
Laut vorläufigen Ergebnissen einer derzeit laufenden unabhängigen Untersuchung des Abgeordneten Rupert Lowe sind 95 % der Vergewaltiger Pakistanis. Der Rest sind Bangladeschis, Afghanen, Somalier.
Die Behörden, Polizei und Mainstreammedien schauten jahrelang weg. Sie schauten herabwürdigend auf die weißen Mädchen aus der Arbeiterklasse. Für die Labour Partei sind sie der Preis für die muslimischen Wählerstimmen. Sie priorisierten die linksliberale Version der multikulturellen Gesellschaft und vertuschten die Gräueltaten.
Im Klartext: Der Ruf der islamgläubigen Täter und die Fassade des Multikulturalismus waren dem Regime wichtiger als die Unversehrtheit von zahllosen minderjährigen Mädchen.
Und selbst jetzt noch, wo durch das aufklärende Engagement von Sammy Woodhouse (einer Überlebenden), Tommy Robinson und dem Abgeordneten Rupert Lowe und mit der Unterstützung von Elon Musk die Verbrechen der pakistanischen Vergewaltigungsbanden zig Millionen Menschen bekannt sind, mauern Labour Party, Justiz und Medien immer noch.
Offensichtlich ist die Involvierung von Politikern der Labour Party zu tief und ungustiös, dass diese Partei zu einer Beteiligung an der Aufarbeitung bereit wäre. Die Städte, in denen die Vergewaltigungsbanden tätig waren und noch immer sind, sind von Labour regierte Städte. Stadtverwaltung, Institutionen und Polizei sind alle von der Labour Party kontrolliert. Und ihre politische Macht stützt sich oft auf pakistanisch-muslimische Verbände, die wiederum personelle Überschneidungen mit den Vergewaltigungsbanden haben.
Statt Aufklärung, Gerechtigkeit und Schutz für potenzielle weitere Opfer entscheidet sich Labour erneut für Vertuschung (auch der eigenen Involvierung) – zugunsten einer ideologischen Agenda. Ihr angeblicher „Antirassismus“ ist diesen politischen Figuren wichtiger als das Leid hunderttausender kleiner Mädchen. Es zeigt sich, was das für ein System ist, das Täter schützt und den Opfern auch noch ins Gesicht spuckt.
Immerhin läuft aktuell, finanziert durch Crowd-Funding, die unabhängige Untersuchung der Verbrechen durch ein Team, das durch den Abgeordneten Lowe geleitet wird. In diesen Tagen wird Phase 2, die Befragung der Opfer als Zeugen, abgeschlossen.
Die sozialistische Regierung in Großbritannien bleibt ihrer woken Linie treu. Kinder im Alter von vier Jahren sollen in britischen Grundschulen und Kindergärten künftig ihre “soziale Transition” vollziehen dürfen. Wie viel Kindswohlgefährdung darf es noch sein?
Obwohl es immer mehr medizinische und psychologische Einwände gegen die sogenannte “Transition” von Kindern und Jugendlichen gibt, schert sich die sozialistische britische Regierung nicht sonderlich darum. Ganz im Gegenteil hebelt sie den Kinderschutz aus, indem sie es nun sogar Kindern im Alter von gerade einmal vier Jahren ermöglicht, ihr Geschlecht “wechseln” zu dürfen.
Zwar verweist die Regierung in den entsprechenden Papieren auf “seltene Ausnahmefälle”, doch schlussendlich ist das vor allem ein politisches Signal. Denn wie soll ein vierjähriges Kind überhaupt solche Gedanken haben, wenn man es ihm nicht von außen einpflanzt? Das Spielerische wird durch das Ideologische ersetzt – und das in einem Alter, in dem Kinder besonders beeinflussbar sind.
Damit wird eine bestehende Schutzregelung aufgeweicht. Unter der damaligen konservativen Bildungsministerin Kemi Badenoch war vorgesehen, dass Grundschüler grundsätzlich nicht mit anderen Pronomen als ihrem biologischen Geschlecht angesprochen werden sollten. Doch genau dieses Schutzprinzip wurde nun gestrichen.
An seine Stelle tritt eine weichgespülte Formulierung, die “volle soziale Transition” selbst bei Grundschulkindern nicht mehr grundsätzlich ausschließt. Damit wird aus einem Verbot eine Möglichkeit – und aus einer Möglichkeit früher oder später die gelebte Praxis. Heute ist es noch “selten”, morgen “etabliert” und übermorgen dann “Standard”.
Anstatt Kinder einfach Kinder sein zu lassen, sollen sie Gender-Experimenten ausgesetzt werden. Ungeachtet der psychologischen Schäden, die diese anrichten können. Noch gravierender ist die indirekte Auswirkung auf andere Kinder. Denn sobald ein Kind offiziell mit neuen Pronomen angesprochen wird, wird die gesamte Klasse gezwungen, diese Realität mitzutragen. Die Schule wird damit zum Schauplatz einer kollektiven Anpassung an ideologische Rahmenbedingungen.
Labour hat sich in den letzten Jahrzehnten von der klassischen linken Arbeiterpartei zu einer neulinken, woken Bewegung transformiert, die sich nicht nur irgendwelchen Mini-Minderheiten anbiedert, sondern dabei auch noch eine offene Kindswohlgefährdung unterstützt.
Das britische Oberhaus hat sich mit deutlicher Mehrheit für ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ausgesprochen. Die Abstimmung endete mit 261 zu 150 Stimmen zugunsten des Änderungsantrags zum „Children's Wellbeing and Schools Bill". Der Antrag sieht vor, dass Social-Media-Anbieter innerhalb von zwölf Monaten nach Verabschiedung des Gesetzes hochwirksame Altersüberprüfungen durchführen müssen.
Der Änderungsantrag wurde vom konservativen Politiker John Nash eingebracht und erhielt Unterstützung von Abgeordneten der Labour-Partei und der Liberalen. Nach der Abstimmung erklärte Nash, das Parlament habe „die Zukunft unserer Kinder an erste Stelle" gesetzt und einen „Prozess begonnen, der den katastrophalen Schaden stoppen soll, den Onlinedienste einer ganzen Generation zufügen".
Der Antrag geht nun an das von der Labour-Partei dominierte Unterhaus, wo die endgültige Entscheidung fällt. Die Regierung von Premierminister Keir Starmer hatte vor der Abstimmung angekündigt, die Änderung nicht zu akzeptieren. Starmer kündigte an, zunächst die Ergebnisse einer für den Sommer geplanten Beratung abwarten zu wollen. Allerdings haben bereits mehr als 60 Labour-Abgeordnete Starmer aufgefordert, das Verbot zu unterstützen.
Ein Muster für das geplante britische Verbot ist Australien, wo seit Dezember ein entsprechendes Gesetz gilt. Dort wurden bereits mehr als 4,7 Millionen Konten von Kindern und Jugendlichen deaktiviert, gelöscht oder eingeschränkt.
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Bild: Britischer Premierminister Keir Starmer
Bildquelle: Fred Duval / shutterstock
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