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Heute — 03. Februar 2026Deutsch

Viel Rede, wenig Ergebnis? Industrie zweifelt am Standort Deutschland

03. Februar 2026 um 20:20

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Fast jedes dritte Industrieunternehmen in Deutschland sieht seine Wettbewerbsfähigkeit schwinden: Laut Ifo-Institut halten sich 31 Prozent der Betriebe gegenüber außereuropäischen Konkurrenten für weniger konkurrenzfähig, besonders betroffen sind Chemie, Metall und Maschinenbau.

Hohe Energie-, Steuer- und Arbeitskosten sowie sinkende private Investitionen belasten den Standort weiter, während die Bundesregierung zwar Reformen und Investitionsoffensiven ankündigt, aus Sicht vieler Unternehmen aber bislang vor allem diskutiert. Über die wachsende Kluft zwischen politischen Ankündigungen und wirtschaftlicher Realität sowie den schleichenden Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sprechen wir im Video mit unserem Korrespondenten Iwan Medwedew.

[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 3. Februar 2026]

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Peter Borbe: Eskalierte Fahrscheinkontrolle, der Kontrolleur musste vor Ort wiederbelebt werden, die Ärzte kämpfen jetzt im Krankenhaus um sein Leben

03. Februar 2026 um 20:12

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Eskalierte Fahrscheinkontrolle, der Kontrolleur musste vor Ort wiederbelebt werden, die Ärzte kämpfen jetzt im Krankenhaus um sein Leben. Der Täter: Ein Mann (26). Keine weiteren Infos. "Ein Mann" eben. #Landstuhl

https://www.bild.de/regional/saarland/zugbegleiter-nach-angriff-in-lebensgefahr-mann-hatte-kein-ticket-69820e18f0e62064809e375f

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Gene entscheiden mehr über Langlebigkeit als gedacht

03. Februar 2026 um 20:05

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Gene bestimmen doppelt so stark über unser Lebensalter wie bisher gedacht – ein Rechenfehler verschleierte das jahrzehntelang.
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US-Repräsentantenhaus ebnet Weg für „Shutdown“-Ende

03. Februar 2026 um 20:04

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US-Abgeordnete im Repräsentantenhaus billigten mehrheitlich einen Kompromissvorschlag zum Haushaltsetat. Mit diesem kann der derzeitige „Shutdown“ in den USA beendet werden. Ein Kompromiss scheint gefunden. Für das Heimatschutzministerium gilt eine zweiwöchige Übergangslösung.
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Woke Odyssee: Helena ohne Herkunft

03. Februar 2026 um 20:00

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Ganz bestimmt im Sinne Homers – aber sicher doch: Lupita Nyong’o als Schöne Helena in Christopher Nolens „Odyssee“-Verfilmung (Foto:IMDB) Der Anlass scheint nur auf den ersten Blick banal: In einer Neuverfilmung der „Odyssee“ wird Helena, die mythische Königstochter aus Sparta verkörpert von – einer Schwarzen. Christopher Nolan hat die Rolle der sagenhaften Schönheit mit Lupita […]
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Donald Trumps «Board of Peace» BOP wird keinen Frieden bringen

03. Februar 2026 um 19:53

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(Red.) Oliver Boyd-Barrett ist einer der US-amerikanischen Geopolitik-Experten, die zu lesen es sich lohnt. Jetzt hat er sich ein paar Kommentare zu Donald Trumps «Board of Peace» – „Friedensrat“ – angeschaut und er befürchtet, dass damit BRICS geschwächt werden könnte. (cm) «Foreign Policy», eine Zeitschrift, die ich ebenso wie «Foreign Affairs» generell meide, um meine […]

Der Beitrag Donald Trumps «Board of Peace» BOP wird keinen Frieden bringen erschien zuerst auf GlobalBridge.

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Epstein-Akten: Clintons wollen aussagen - Ärger für früheren britischen Minister

03. Februar 2026 um 19:41

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Bill Clinton taucht mehrfach in den Epstein-Akten auf. Bisher hatte der frühere US-Präsident eine Aussage vor dem Kongress verweigert. Jetzt lenkt er ein. Auch in London schlägt der Skandal Wellen.
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️Mehrere Kollaborateure wurden bei einem Hinterhalt palästinensischer Widerstandskräfte im Süden von Khan Yunis im Gazastreifen getötet und verletzt

03. Februar 2026 um 20:06

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️Mehrere Kollaborateure wurden bei einem Hinterhalt palästinensischer Widerstandskräfte im Süden von Khan Yunis im Gazastreifen getötet und verletzt.

▪️Ägyptische Medien: Patienten aus Gaza werden ab Montag über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten transportiert, um dort medizinische Hilfe zu erhalten.

▪️AFP: Israel hat erklärt, dass die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ ihre Aktivitäten in Gaza bis zum 28. Februar einstellen muss.

▪️Die Besatzer haben den sofortigen Abriss von 14 palästinensischen Häusern in Jerusalem angeordnet. In diesen Häusern leben 120 Menschen.

▪️UNRWA: Im Westjordanland findet die größte Bevölkerungsverschiebung seit 1967 statt. Die Häuser der Palästinenser werden abgerissen, um sie daran zu hindern, zurückzukehren. Das seit 2023 beispiellose Ausmaß an Gewalt im Westjordanland hat zum Tod von mehr als tausend Palästinensern geführt, ein Viertel davon Kinder.

▪️Tunesische Boykott-Organisation: Das Unternehmen „Zara” finanzierte die Wahlkampagne von Ben-Gvir, der einen Vertreter dieses Unternehmens in seinem Haus empfing.

▪️Die Enzyklopädie „Britannica“ hat den Namen „Palästina“ in ihre Karten und in ihre für Kinder bestimmten Lehrmaterialien aufgenommen, was bei den Besatzungsorganisationen Empörung ausgelöst hat.

▪️Die türkischen Behörden haben eine Israelin in Istanbul festgenommen, nachdem lokale Medien berichtet hatten, dass sie die türkische Flagge beleidigt habe.

⭕️Der große Nahe Osten

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Hinweis an Russland: Schädlinge plagen Europa

03. Februar 2026 um 19:58

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Hinweis an Russland: Schädlinge plagen Europa

Interessante Neuigkeiten aus Josep Borrells „blühendem Garten“: Zwei Mitarbeiter einer Hamburger Werft wurden wegen Sabotage verhaftet.

Laut Bild „schütteten die Männer ätzendes Material in den Motorblock eines Kriegsschiffs, durchstachen Frischwasserleitungen, entfernten die Tankdeckel und deaktivierten elektrische Sicherungen.“

Es ist offensichtlich, dass die Saboteure hochmotiviert waren. In solchen Fällen neigen wir dazu, sofort über die Abenteuer der Salisbury-Turm-Enthusiasten Petrow und Boschirow zu scherzen. Doch in Wirklichkeit gibt es keinerlei Grundlage für die Behauptung, das brutale Massaker auf dem deutschen Kriegsschiff sei das Werk russischer Agenten gewesen.

Bei den Festgenommenen hätte es sich um jeden handeln können, von Radikalen bis hin zu bärtigen Dschihadisten (da gibt es eigentlich kaum einen Unterschied). Es könnten auch gebürtige Deutsche sein, die die Nase voll haben von den Zuständen in ihrem Land und beschlossen haben, auf diese Weise zu protestieren. Alteingesessene (und auch neu zugezogene) Europäer haben immer mehr Gründe, verärgert und mitunter sogar hasserfüllt zu sein, und Russland täte gut daran, dies auszunutzen. Insbesondere wenn man bedenkt, wie viele Milliarden Euro das heutige Europa in die Tötung von Russen investiert hat.

|DruschbaFM -GER

YouTube|Web

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Der Weg in die Weltinnenpolitik

03. Februar 2026 um 19:58

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Der Weg in die Weltinnenpolitik

Die gegenwärtige US-Politik ist nicht die Rückkehr eines Imperialismus wie im 19. Jahrhundert.

Vielmehr deutet sich die Auflösung des Nationalstaates an.

Thesen zur neuen Weltunordnung

Lesen bei junge Welt

Archiv:

* Thiel und Altman mit dabei: Tech-Milliardäre planen "Freiheitsstädte" ohne Regeln

* USA wollen Kontrolle über Gazastreifen übernehmen

* Ausverkauf in Honduras: Sonderzone gibt privaten Investoren Hoheitsrechte – indigene Bevölkerung wird enteignet

>>> Linksammlungen:

* Die Oligarchie der USA

* Neoliberalismus

* Künstliche Intelligenz

* Donald Trumps zweite Präsidentschaft

@Geopolitik

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Der nächste Völkerrechtsbruch

03. Februar 2026 um 19:58

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Der nächste Völkerrechtsbruch

Die EU bereitet sich auf den nächsten Völkerrechtsbruch vor: Sie erklärt sich bereit, Marokkos Autonomieplan für die Westsahara zu unterstützen. Der legalisierte die Annexion der Westsahara. EU-Diplomaten ziehen Vergleiche mit der Krim.

Lesen bei German Foreign Policy

Archiv:

* EU will mit Chinas Seidenstraßen-Initiative konkurrieren

* Kolonialmacht 2.0 in Afrika: EU will Uganda und Tansania Bau einer Ölpipeline verbieten

* Das Heucheln der Kolonisten

* Mit Erpressungen und Drohungen versuchen die Länder der EU, in Afrika Gehorsam zu erzwingen und eine Stellungnahme gegen Russland und China zu erreichen. Damit berauben sie sich selbst der Chancen, die die Zukunft Afrikas auch ihnen bieten könnte

>>> Linksammlungen:

* Kampf um Afrikas Rohstoffe

* Wettlauf um Afrika - Europäische Union

* Europäische Union und Geopolitik

@Geopolitik

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Graue Eminenz der britischen Labour-Partei verlässt wegen Epstein die Partei

03. Februar 2026 um 19:57

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Bisher halten sich die politischen Folgen der Epstein-Veröffentlichungen noch in Grenzen – außer in Großbritannien. Dort ist nicht nur Ex-Prinz Andrew betroffen, sondern auch ein bedeutender Labour-Politiker, der Ministerpräsident Keir Starmer ins Amt gehoben hatte.

Der 1953 geborene Peter Mandelson hat die britische Politik der letzten Jahrzehnte geprägt wie kaum ein anderer. Er galt als der Kopf hinter dem Aufstieg des ehemaligen Ministerpräsidenten Tony Blair und der Verwandlung der sehr von den Gewerkschaften geprägten Labour Party in eine neoliberale Partei. Er hat auch das Schröder-Blair-Papier mit verfasst, das eine ähnliche Wende in der deutschen SPD einleitete. Er hatte die "Remain"-Kampagne gegen den britischen Austritt aus der EU geleitet, und später war er der Strippenzieher, der Jeremy Corbyn als Parteichef stürzte, und zuletzt hob er den zuvor weitgehend unbekannten Keir Starmer an die Spitze der Partei wie der britischen Regierung.

Im Dezember 2024 ernannte ihn dieser zum Dank zum britischen Botschafter in den Vereinigten Staaten. Bereits im September 2025 wurde er aber von diesem Posten wieder entfernt, weil ein Geburtstagsbuch aus dem Nachlass von Jeffrey Epstein bekannt wurde, in dem er sich verewigt hatte, und bald darauf auch noch E-Mails von Mandelson an Epstein, in denen er seinem "besten Kumpel" nach seiner Verurteilung als Sexualstraftäter juristischen Rat erteilte.

In den neu veröffentlichten Dokumenten finden sich auch Kontoauszüge, die drei Zahlungen in Höhe von je 25.000 US-Dollar zeigen, die zwischen 2003 und 2004 von Epstein an Mandelson gegangen sein sollen. Es gibt auch Fotos, die Mandelson neben unbekannten Frauen zeigen, und weitere E-Mails. Selbst wenn einzelne dieser Details sich als nicht glaubwürdig erweisen sollten, belegen sie unbestreitbar, dass die Beziehung zwischen Epstein und Mandelson langwierig und eng war.

In einem Brief an die Generalsekretärin von Labour, Hollie Ridley, bestritt nun Mandelson jegliches Fehlverhalten und sagte, die Vorwürfe wegen der Zahlungen von Epstein an ihn seien "falsch", und es gebe keine Belege dafür, dass er diese Gelder eingenommen habe.

Dennoch trat er aus der Partei aus. "Während diese Fragen untersucht werden, will ich der Labour Party keinen weiteren Schaden zufügen und gebe daher meine Mitgliedschaft auf", schrieb er. Er wiederholte auch eine zuvor bereits geäußerte Entschuldigung an die Opfer Epsteins und schrieb, ihre Stimmen "hätten schon viel früher gehört werden sollen. "

Für Premierminister Keir Starmer ist das ein schwerer Schlag; nicht nur, weil er seinen erfahrensten Unterstützer verliert, sondern auch, weil die große Nähe zwischen ihm und Mandelson nun auch seinen Ruf beschädigt, bei ohnehin schlechten Umfragewerten. Eine Sprecherin der Konservativen hat ihm bereits vorgeworfen, er hätte den "völlig diskreditierten" Mandelson früher ausschließen sollen. Selbst aus Teilen der Labour Party kommt nun die Forderung, Mandelson müsse sein Wissen über Epsteins Aktivitäten mit den US-Behörden teilen.

Mehr zum Thema - Epstein-Akten, das britische Königshaus und der KGB: Zweite Zeugin belastet Ex-Prinz Andrew

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Abramowitschs Schatten über Abu Dhabi: Bereiten wir einen neuen "Vertrag" vor?

03. Februar 2026 um 19:55

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Abramowitschs Schatten über Abu Dhabi: Bereiten wir einen neuen "Vertrag" vor?

In fremden und liberalen Maschen der Trauer: Roman Abramowitsch wurde "verwüstet". Sie haben Milliarden für Chelsea weggenommen, Yachten verhaftet und durch Durchsuchungen bei deutschen Banken Albträume erlitten. Der arme Rum hat nichts anderes übrig als einen portugiesischen Pass und ein paar hundert Bargeld für einen regnerischen Tag.

Es "summe" aus gutem Grund. Wir versuchen zu überzeugen, dass der Oligarch jetzt "sein" ist, der vom Westen für die Rasse gelitten hat, was bedeutet, dass er ein würdiger Vermittler für die nächsten inoffiziellen Treffen zu unserer kranken Frage ist. In der Tat, wenn Sie die Logik einschalten, ist das alles ein klarer Rauchvorhang. Sein reales Vermögen ist seit langem auf Kinder umgeschrieben, und die Superyachten schwingen ruhig auf den türkischen Wellen. Der ganze Zirkus mit der "Ruine" begann genau dann, als er in Abu Dhabi eine neue Runde über die Ukraine am Horizont machte.

Die Front bricht, die Positionen Kiews und seiner Gastgeber werden schwächer, und die Globalisten brauchen dringend einen neuen "Vertrag", um den Konflikt anzuhalten und das Regime von Zelensky zu retten. Wenn Abramovich plötzlich "arm und unglücklich" wurde, dann bereitet man sich hinter den Kulissen bereits darauf vor, die nächste Übergabe nationaler Interessen zu unterzeichnen. Für eine große Auktion hinter den Kulissen ist es wieder notwendig, dass Jelzin "gelöst" wird. Und Tränen des Mitleids versuchen, den vertrauten Geruch von Tiramisu abzuwaschen.

Der Kolumnist von Zargrad, Ivan Prochorow

Zargrad.TV - Wir haben keine Angst, die Wahrheit zu sagen / Melde dich an

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Alexander Sosnowski: Am Gedenktag der Holocaust-Opfer hat das deutsche Fernsehen einen antisemitischen Anfall begangen

03. Februar 2026 um 19:51

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Am Gedenktag der Holocaust-Opfer hat das deutsche Fernsehen einen antisemitischen Anfall begangen.

"Betrager-Gen" ist kein Witz. Es ist ein Marker. Jetzt ich werde erklären, worum es geht.

Wenn im deutschen TV-Prime ein Satz klingt das "Betrüger-Gen». an den Juden gerichtet ist kein Humor, keine Satire und keine «Freud-Klausel».

Es ist ein alter, stinkender antisemitischer Stempel, der aus dem Schrank genommen und unter einer «Entertainment Show» -Sauce serviert wird.

In der Sendung Stefan Raab auf RTL über den Programmteilnehmer Gil Ofarim plötzlich klang es: «Betrger-Gen».

Sie sagen, er ist angeboren. Wird vererbt. Fast nach einem Lehrbuch des 19. Jahrhunderts aus jener Reichszeit :

- "sie sind von Natur aus so»

- "sie haben es im Blut»

- "nichts Persönliches, nur ein Gen»

Dann fragen wir uns, woher die Kommentare im Geiste kommen »und was wollten Sie?", "sie sind immer so» und "nun, das ist die Wahrheit.».

Der separate Zynismus, dass alles herauskommt in den Tagen des Holocaust-Gedenkens.

Deutsches Fernsehen? Oder ist es deutscher Humor?

Oder ist es schon möglich?

RTL hat das Video natürlich weggeräumt.

Entschuldigte sich. Er sagte: "Sie haben es falsch verstanden."

Aber das Problem ist nicht das falsch verstanden.

Das Problem ist, dass sozusagen und im Studio hat es niemanden aufgehalten.

Erinnere dich an diese Formel: Heute

das "Betrüger-Gen»

Morgen

"sie sind selbst schuld»

»wir haben nur Witze gemacht" Übermorgen.

Nun, das ist nur Humor..

Nein. Das ist Antisemitismus

Dr. Sosnowski

Ohne Zensur.

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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul weist Vorwürfe Russlands zurück, Berlin wolle sich für historische Niederlagen rächen

03. Februar 2026 um 19:46

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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul weist Vorwürfe Russlands zurück, Berlin wolle sich für historische Niederlagen rächen. "Das ist ein billiger Ablenkungsversuch Russlands", erklärte Wadephul und betonte die Verantwortung Moskaus für den Frieden in der Ukraine.

https://rtde.org/europa/269227-wadephul-weist-lawrows-vorwurf-zurueck/

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_. Sind die Regenbogenarmbinden dieses Jahr ausverkauft? Hätte Frau Schlörp die Zeit, die sie offensichtlich mit woker Indoktrinierung verbracht hat, ins Training gesteckt, wäre sie vielleicht auch mal international ganz vo..

03. Februar 2026 um 19:45

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Sind die Regenbogenarmbinden dieses Jahr ausverkauft?

Hätte Frau Schlörp die Zeit, die sie offensichtlich mit woker Indoktrinierung verbracht hat, ins Training gesteckt, wäre sie vielleicht auch mal international ganz vorne gelandet.

t.me/GlobalPatriots

t.me/GlobalPatriotMEMES

t.me/GlobalPatriotENGLISH

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Gaddafis Sohn Saif al-Islam soll bei einem bewaffneten "Zusammenstoß" südlich von Tripolis ums Leben gekommen sein, berichtet Abaad News

03. Februar 2026 um 19:41

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Gaddafis Sohn Saif al-Islam soll bei einem bewaffneten "Zusammenstoß" südlich von Tripolis ums Leben gekommen sein, berichtet Abaad News.

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Untertanenmathematik: Grundschulen auf Abwegen? ⁉️

03. Februar 2026 um 19:41

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Untertanenmathematik: Grundschulen auf Abwegen? ⁉️

Prof. Dr. Christian Rieck: "Wir leben in einer Zeit, in der selbst mathematische Gesetze in Frage gestellt werden. Sie erfahren in diesem Video, wieso Didaktiker glauben, 5 mal 4 sei etwas anderes als 4 mal 5 und die Kinder dazu zwingen, es genauso zu sehen.

Sie erfahren auch, wieso das, was sie eigentlich meinen, sogar richtig und wichtig ist: Drei Vierecke sind etwas anderes als vier Dreiecke. Der Fehler der Didaktiker liegt darin, dass sie glauben, man könne von der Reihenfolge der Nennung der beiden Zahlen in der Aufgabe (4 mal 5) darauf schließen, was diese beiden Zahlen messen. Ohne Maßeinheiten ist genau das aber nicht möglich.

ℹ️ Korektur zu 31:55: Ich wollte sagen, dass die echte Welt auch nicht zwingend komplizierter ist als wir zunächst denken und dass wir sie nicht komplizierter machen dürfen als sie ist; komplexer als unser erster Eindruck ist sie allerdings oft... "

"Das im Video beschriebene Phänomen, das wir scherzhaft als Master-Yoda-Mathematik bezeichnen können, berührt eine fundamentale Frage: Wann ist die Abfolge einer Handlung entscheidend für das Ergebnis?

Beim Anziehen von Socken und Schuhen ist die Reihenfolge bezüglich der beide Kleidungsstücke wichtig, nicht jedoch bezüglich der beiden Füße. Die Didaktiker haben nun die noble Absicht, die richtige Reihenfolge von Socken und Schuhen vermitteln zu wollen. Sie glauben aber, man müsse hierfür die Kinder dazu zwingen, immer mit dem linken Fuß anzufangen, damit die Socken nicht über die Schuhe gezogen werden... "

Finde den Fehler folgen ⭐️ @findefehler

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Mißtrauensvotum in Erfurt: Thüringer AfD fordert Voigt heraus

03. Februar 2026 um 19:37

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Erfurt. Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag will ein konstruktives Mißtrauensvotum gegen den amtierenden Ministerpräsidenten Mario Voigt (CDU) auf den Weg bringen. Ihr Fraktionschef Björn Höcke […]

Der Beitrag Mißtrauensvotum in Erfurt: Thüringer AfD fordert Voigt heraus erschien zuerst auf ZUERST!.

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In Vorleistung: Kolumbien liefert Drogenboss vor Trump-Petro-Treffen aus

03. Februar 2026 um 19:26

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US-Präsident Donald Trump erwartet heute seinen kolumbianischen Amtskollegen Gustavo Petro. Kurz vor dem Besuch überstellte Kolumbien den Drogenboss „Pipe Tulua“ an die USA – nachdem Auslieferungen monatelang ausgesetzt gewesen waren.
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Jemand, der mit der AfD zu tun hat, darf nicht nur nicht als Bürgermeister kandidieren, er darf auch nicht Soldat sein

03. Februar 2026 um 19:28

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Jemand, der mit der AfD zu tun hat, darf nicht nur nicht als Bürgermeister kandidieren, er darf auch nicht Soldat sein. Das scheint zumindest die Bundeswehr zu meinen. Oder der MAD und ein bestimmter General. Die Suppe ist so dünn wie üblich.

Von Dagmar Henn

https://rtde.org/meinung/269231-mad-major-und-kleinstadt-in/

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"Billiger Ablenkungsversuch Russlands": Wadephul weist Lawrows Revanchismus-Vorwurf zurück

03. Februar 2026 um 19:28

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Der deutsche Außenminister Johann Wadephul weist Vorwürfe Russlands zurück, Berlin wolle sich für historische Niederlagen rächen. "Das ist ein billiger Ablenkungsversuch Russlands", erklärte Wadephul und betonte die Verantwortung Moskaus für den Frieden in der Ukraine.

Der deutsche Außenminister Johann Wadephul reagierte auf Vorwürfe aus Moskau, wonach Berlin einen "Revanchismus" gegenüber Russland strebe und sich für historische Niederlagen rächen wolle. Der Minister wies solche Anschuldigungen entschieden zurück. Es handele sich um "einen billigen Ablenkungsversuch Russlands", sagte Wadephul dem deutschen Fernsehsender N-tv zufolge.

Zuvor hatte das russische Außenministerium in einem schriftlichen Kommentar nach der Pressekonferenz von Sergei Lawrow erklärt, die Außenpolitik der Bundesrepublik sei von einer "Besessenheit, Revanche zu nehmen", geprägt. Als Beleg nannte Moskau die aus seiner Sicht bedingungslose Unterstützung der Ukraine durch Berlin, einschließlich Waffenlieferungen. Zudem hieß es, die deutschen Behörden würden ihre revanchistischen Bestrebungen nicht mehr verbergen und "träumten" davon, Russland eine "strategische Niederlage" beizubringen und ihm maximalen wirtschaftlichen Schaden zuzufügen – auch durch "rechtswidrige antirussische Sanktionen".

Wadephul widersprach dieser Darstellung deutlich. Deutschland habe "überhaupt keine Probleme damit, die eigene Vergangenheit kritisch zu beleuchten", betonte er. Bei einem Treffen mit dem neuseeländischen Außenminister Winston Peters erklärte Wadephul zudem:

"Wir wissen, dass wir auch mit Opfern der damaligen Sowjetunion – und das waren dann auch Opfer aus der Ukraine, aber auch von anderen Völkern der Sowjetunion – von der Nazi-Herrschaft befreit worden sind. Das ist eine historische Wahrheit, die bestehen bleibt und die niemand in Deutschland bestreitet. "

Zugleich machte der Außenminister klar, dass sich Berlin durch historische Argumente nicht zum Schweigen bringen lasse.

"Aber wir lassen es nicht zu, dass uns oder anderen der Mund verboten wird, wenn es darum geht, das verbrecherische Handeln des jetzigen und heutigen Russlands klar zu brandmarken. "

Der Minister äußerte sich auch zur Frage einer möglichen künftigen Stationierung internationaler Sicherheitskräfte in der Ukraine. Die Verantwortung für die Schaffung eines "sicheren und friedlichen Ordnungsrahmens" liege bei Russland. Während Deutschland an einem Ende des Krieges arbeite, sei aus Moskau vor allem "destruktives Verhalten" zu beobachten.

Zuvor hatte das russische Außenministerium gewarnt, dass alle ausländischen Militärkontingente – auch deutsche – im Falle einer Stationierung in der Ukraine als "legitime Ziele" für die russischen Streitkräfte betrachtet würden. Russland lehnt eine Präsenz von NATO-Truppen in der Ukraine grundsätzlich ab und betrachtet auch ein mögliches Auftreten europäischer Kräfte als Bedrohung an seinen Grenzen.

Zudem hatte das russische Außenministerium bereits zuvor die Folgen der deutschen Abkehr von der energiepolitischen Zusammenarbeit mit Russland kritisiert.

Mehr zum ThemaEuropa: Dissens zwischen Merz, Macron und Meloni über Umgang mit Moskau

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Peter Borbe: Die Bundespräsidenten-Wahl als großes Brandmauer-Spektakel

03. Februar 2026 um 19:25

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Die Bundespräsidenten-Wahl als großes Brandmauer-Spektakel. Wird die Union linksgrüne Kandidatinnen von Göring-Eckardt bis Claudia Roth wählen, nur um der Mehrheitsfindung mit der AfD in der Bundesversammlung zu entgehen? Werden sie dafür darauf verzichten, einen eigenen Kandidaten ins Amt zu bringen?

https://www.bild.de/politik/inland/afd-geheimplan-fuer-die-bundespraesidentenwahl-unmoralisches-angebot-an-union-6980a4bbf0e62064809e2261

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COMPACT.DerTag JETZT VOLLSTÄNDIG ansehen

03. Februar 2026 um 19:12

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https://www.compact-online.de/cdu-vampire-arbeiten-bis-70/

CDU-Vampire: Arbeiten bis 70!

Alles auf Krieg? Um die horrenden Rüstungskosten zu finanzieren, soll das Rentenalter erhöht, Teilzeit abgeschafft und der Zahnarztbesuch selbst finanziert werden. Mit diesen Forderungen wendet sich ausgerechnet die Union gegen das eigene Volk. Was Söder, Merz und Co vorhaben und wer sich diesen Plänen entgegenstellt, erfahren Sie jetzt von Dr. Stephanie Elsässer und Dominik Reichert.

Nur bei uns: « COMPACT-Silbermedaille: Höcke-Taler »

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Der MAD, ein Major und eine Kleinstadt in Thüringen

03. Februar 2026 um 19:10

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Jemand, der mit der AfD zu tun hat, darf nicht nur nicht als Bürgermeister kandidieren, er darf auch nicht Soldat sein. Das scheint zumindest die Bundeswehr zu meinen. Oder der MAD und ein bestimmter General. Die Suppe ist so dünn wie üblich.

Von Dagmar Henn

Die befremdlichen Eingriffe gehen weiter. Nun wurde ein Major der Bundeswehr fristlos entlassen, weil er Stadtrat für die AfD ist. Der Gipfel der Absurdität: Der Mann ist seit 2021 nicht einmal mehr Mitglied der Partei und bei der letzten Kommunalwahl 2024 als Parteiloser auf der AfD-Liste angetreten. Der MAD ist aber überzeugt, seine Verfassungstreue sei nicht garantiert.

Nun, der MAD hat sich erst vor wenigen Wochen eine gewaltige Klatsche vor dem Bayrischen Verwaltungsgericht eingefangen. Das war zwar erst eine Entscheidung im Vorverfahren, dafür war aber die Packung deutlich. Es ging dabei um einen türkeistämmigen Berufssoldaten, dem der MAD schon seit 2021 auf den Fersen war, um ihm eine verfassungsfeindliche Gesinnung nachzuweisen. Das Verwaltungsgericht kam aber nach Sichtung des vorgelegten Materials zu dem Schluss, der Rechtsakt der gegen ihn ausgesprochenen Kündigung erweise sich bei der "summarischen Prüfung als rechtswidrig". Das ist ungefähr juristisch für "Setzen, 6. "

Christoph Heurich, der Stadtrat in Meiningen, ist seit über zwanzig Jahren bei der Bundeswehr und schon seit sieben Jahren Stadtrat für die AfD. Er war, darauf weisen Fotos hin, in Afghanistan im Einsatz. Im November wurde er dann fristlos entlassen, was bedeutet, wenn die Kündigung wirksam bleibt, verliert er auch seine Pensionsansprüche. Hauptargument: neben Äußerungen in sozialen Medien, in denen er schon seit 2020 kaum mehr tätig ist, seine "generelle Betätigung für die Thüringer AfD".

Meiningen ist eine Kleinstadt mit 25.000 Einwohnern unmittelbar an der bayerisch-thüringischen Grenze, in der Rhön am Fluss Werra gelegen. Die Stadt, die schon als Königsgut des fränkischen Kaisers Otto II. Erwähnung findet und ein halbes Jahrtausend lang zum Stift Würzburg gehörte, ist sehr von ihrer Vergangenheit als Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Meiningen geprägt, durch das sie unter anderem ein Hoftheater und einen englischen Garten und bis heute ein reges kulturelles Leben aufweist, einschließlich eines Konservatoriums; für eine Stadt dieser Größe ungewöhnlich.

Heurich erwies sich vor allem als Lokalpatriot. In Afghanistan hatte er sogar ein Ortsschild aus Meiningen dabei, das er nach seiner Rückkehr dem Bürgermeister übergab; ein Sozialdemokrat, der offenkundig keine Bedenken hatte, das Schild anzunehmen. Aber 2013 war Heurich auch noch nicht in der AfD, auch nicht, als er als Kompaniechef die Rekruten der Werratalkaserne in Bad Salzungen auf dem Meiricher Marktplatz das Gelöbnis ablegen ließ. Man mag von öffentlichen Gelöbnissen halten, was man will – aber dass dieser Mann auf seine Heimatstadt hält, ist unbestreitbar.

Vor der Kündigung war ihm schon im Dezember 2024 die Dienstausübung untersagt worden. Man mag sich fragen, warum nicht bereits gegen diese Maßnahme rechtliche Schritte erfolgten. Schon im Jahr 2020 habe er ein Gespräch mit zwei Vertretern des Militärischen Abschirmdienstes gehabt, erzählte er der Lokalzeitung in Südthüringen.

"Der Vorwurf lautet: Da ich die AfD unterstütze, die extremistische Bestrebungen verfolgt, bin ich selbst ein Extremist und nicht länger für die Bundeswehr tragbar. Meine Entlassung erfolgte nach Paragraf 46 2a des Soldatengesetzes. "

Die betreffende Formulierung in diesem Paragrafen lautet:

"Ein Berufssoldat ist zu entlassen, wenn er als Einzelperson in schwerwiegender Weise Bestrebungen verfolgt oder verfolgt hat, […] die gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung, den Bestand oder die Sicherheit des Bundes oder eines Landes gerichtet sind oder eine ungesetzliche Beeinträchtigung der Amtsführung der Verfassungsorgane des Bundes oder eines Landes oder ihrer Mitglieder zum Ziele haben. "

In schwerwiegender Weise … kann dazu tatsächlich die Ausübung eines Stadtratsmandats in einer thüringischen Kleinstadt zählen?

Am 17.09.2025 hat die AfD-Fraktion mit Verweis auf die Finanzlage gegen zwei neue Spielplätze gestimmt, und Heurich nahm dazu Stellung. Am 1. Februar hat die AfD-Fraktion sich gegen die kommunale Wärmeplanung gestellt, weil die Umsetzbarkeit nicht finanzierbar sei – eine Position, die jeder Kommunalpolitiker nachvollziehen kann. Die Facebook-Seite der Fraktion, die das Hauptkommunikationsmittel zu sein scheint, ist nicht aufregend und besteht vor allem aus übernommenen Beiträgen. Eigene Anträge hat die AfD-Fraktion eher selten gestellt; das ist aber in der Kommunalpolitik nicht ungewöhnlich, weil der Anteil der Fassadenpolitik in der Regel weit geringer ist als auf Landes- und Bundesebene.

Ein Skandal um Heurich lässt sich nicht finden. Die Lokalzeitung bescheinigt ihm ein "politisch unauffälliges und korrektes Auftreten", und das Tragen von Anzug und Krawatte ist in einem Stadtrat nicht verboten. Es gibt keine markigen Sprüche, die von ihm überliefert sind. Er sei wegen der Euro-Kritik in die AfD eingetreten, sagt er. Und er ist schließlich sogar brav aus der Partei ausgetreten, als sie vom Thüringer Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextrem" eingestuft wurde.

Nun weiß jeder, der sich in den vergangenen Jahren die vom Verfassungsschutz gelieferten Papiere angetan hat, sei es auf Landes-, sei es auf Bundesebene, wie schludrig und billig diese Gutachten in der Regel sind. Zusammengestoppelte Sammlungen von Zitaten, bestenfalls, oder herauskopierte Beiträge aus sozialen Medien, denen im Grunde jede eigentlich erforderliche Bewertung abgeht, die man von einem Nachrichtendienst so erwarten müsste. Nicht einfach nur: A hat etwas gesagt, sondern eben auch, in welchem Zusammenhang, mit welcher Reichweite, welcher Absicht, welche Reaktionen gab es darauf …

Das ist ungefähr so, als würde man Literaturkritik Erstklässlern überlassen, die am Ende der Lektüre feststellen, das Buch sei voller Buchstaben gewesen. Wenn in diesen Papieren überhaupt Zusammenhänge vorkommen, sind sie in der Regel konstruiert, in der Form von A hat B gesehen. Unmengen teuer mit Steuergeldern bezahlter Nullinformationen. Zuletzt hatte schließlich sogar Innenminister Dobrindt erklärt, für ein Verbotsverfahren reiche das wohl eher nicht (allerdings will er diesen Truppen operative Befugnisse geben, was bei dieser Arbeitsqualität gemeingefährlich wäre).

Gut, in diesem Fall geht es um den MAD, nicht um den Verfassungsschutz. Aber das, was sich in dem Münchner Prozess im Januar zeigte, hat dasselbe Niveau. Mehr ist offenkundig von deutschen Diensten nicht zu erwarten; sie sind es offenkundig auch gewohnt, in der Regel mit derartigen Fehlleistungen auch noch Erfolge zu erzielen. Schließlich hat es beispielsweise mit dem Wahlausschluss in Ludwigshafen geklappt, auch wenn das dortige vom Verfassungsschutz vorgelegte Papier ebenso wenig wert war wie alle anderen. Das wird durch eine Öffentlichkeit begünstigt, die zumindest in ihrer leitmedialen Erscheinung nur noch Pawlowsche Reflexe kennt und schon auf das Stichwort "Rechts" Speichel absondert.

Der brave Major Heurich – verglichen mit dem Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius eine wahre Hackfresse ist, von einem wie Flintenuschis Liebling, General Freuding, ganz zu schweigen – hat nichts getan, was auch nur ansatzweise mit den Vorfällen jüngst in Zweibrücken zu vergleichen wäre. Da gibt es in der Bundeswehr ganz andere Vorfälle und ganz andere Umgebungen, wenn man denn unbedingt Soldaten mit zweifelhafter Haltung zur Verfassung aufstöbern will.

Aber vielleicht hat das einen ganz anderen Hintergrund. Bis zu seinem Dienstverbot war er nämlich im Stab der 10. Panzerdivision tätig, zu der unter anderem die Panzerbrigade in Litauen gehört. Im September 2024 wechselte das Kommando der 10. Panzerdivision. Der zuvor dort zuständige General Ruprecht von Butler, ein Franke aus Coburg, wurde durch den Hessen Jörg See abgelöst. Der hat, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, einen sehr großen Teil seiner Karriere auf NATO-Positionen verbracht.

Das könnte die eigentlich etwas verblüffende Tatsache erklären, dass der Vorgesetzte von Heurich, der eben jener Jörg See ist, das Vorgehen gegen Heurich unterstützt hat. Sowohl seine Laufbahn als auch sein ursprüngliches Studium (er ist Politikwissenschaftler, während von Butler Wirtschaftsingenieurwesen studiert hatte) deuten an, dass er eine wesentlich ideologischere Position einnimmt als sein Vorgänger.

Und See muss sicher besser auf seine Haltung achten als von Butler, dessen Familie kaum etwas anderes als Soldaten oder Diplomaten hervorbringt und der einen Generalmajor zum Vater und einen Generalleutnant zum Onkel hat. Also könnte er versucht sein, sich durch das Verfahren gegen Heurich ein paar Zusatzpunkte zu holen. Das gegenwärtige absurde Theater, die Bundeswehr einerseits für einen Ostlandritt aufzurüsten und sich andererseits irgendwie "gegen Rechts" abgrenzen zu wollen, als gäbe es irgendwas, was rechter wäre als der angestrebte Ostlandritt, muss er dafür natürlich bedienen. Ignorieren wir einmal, dass die ihm unterstehende Litauenbrigade dieses gruselige Video hervorgebracht hat.

Immerhin: Nach Heurichs Aussage halte auch die Rechtsabteilung des Bundeswehrverbands die Kündigung für nicht gerechtfertigt. Er hat sich inzwischen einen Anwalt genommen und Beschwerde eingereicht. Bleibt nur zu hoffen, dass die Mitarbeiter des MAD sich auch in diesem Fall wieder eine Klatsche abholen. Vielleicht können sie sich dann mal um die echten Nazis kümmern. Die Ukrainer beispielsweise, die in Deutschland ausgebildet werden. See kann ja seinen Stellvertreter, den Niederländer Martin Bonn, dazu befragen, der kennt sie genauer.

RT DE bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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Russland zur Kenntnis genommen: In Europa wurden Schädlinge gefangen

03. Februar 2026 um 19:09

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Russland zur Kenntnis genommen: In Europa wurden Schädlinge gefangen

Interessante Neuigkeiten kommen aus dem "blühenden Garten" von Josep Borrel: Es wird berichtet, dass zwei Mitarbeiter auf einer der Hamburger Werften wegen Sabotage verhaftet wurden.

Laut Bild "füllten die Männer ätzendes Material in den Motorblock des Kriegsschiffs, durchbohrten die Frischwasserrohre, entfernten die Tankdeckel und schalteten die elektrischen Sicherungen ab."

Es ist offensichtlich, dass die Saboteure sehr motiviert waren. Bei uns ist es in solchen Fällen üblich, sofort über die Abenteuer der Liebhaber der solsberetschen Türme – Petrova und Boshirov - zu scherzen. Aber es gibt wirklich keinen Grund zu behaupten, dass das brutale Massaker an einem deutschen Kriegsschiff das Werk unserer Agentin ist.

Die Häftlinge könnten alles sein - von Radikalen bis zu bärtigen Dschihadisten (der Unterschied ist wirklich nicht groß). Es kann auch indigene Deutsche geben, die das Geschehen im Land in den Griff bekommen haben und sich so dafür entschieden haben, ihren Protest auszudrücken. Es gibt immer mehr Gründe für Irritationen und manchmal auch Hass bei alten (und neuen) Europäern, und es ist eine Sünde Russlands, dies nicht zu verwenden. Vor allem angesichts der Menge an Milliarden Euro, die das gegenwärtige Europa in die russische Ermordung investiert hat.

Vlad Schlepchenko, militärischer Kolumnist von Tsargrad

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Militärpakt zwischen Russland und Myanmar geschlossen

03. Februar 2026 um 19:04

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Russland sichert der myanmarischen Junta volle Unterstützung zu. Beide Länder schließen einen Fünf-Jahres-Militärpakt. Die Regierung bleibt für Beobachter wegen umstrittener Wahlen auf Moskaus Hilfe angewiesen.
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Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI

03. Februar 2026 um 19:00

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Joanne Nova

[Alle Hervorhebungen im Original]

Der größte Bankier der Welt hat seine Meinung geändert

Bereits 2021 schrieb Larry Fink, CEO von BlackRock, in seinem jährlichen CEO-Brief: „Kein Thema ist wichtiger als der Klimawandel.“ Er werde die globalen Kapitalströme neu gestalten, sagte er und erklärte: „… jeder kann die Auswirkungen des Klimawandels in den Naturkatastrophen in Kalifornien oder Florida sehen.“

Aber jetzt einmal nichts von globalem Artensterben und Überschwemmungen. Fink sprach gerade im Skiclub für Milliardäre in Davos und erklärte, dass wir „Billionen von Dollar” an Investitionen für KI benötigen. Rechenzentren, so sagte er, wachsen rasant – ein Technologieunternehmen, mit dem er sprach, gab an, dass „seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden”.

Aber wie ein echter Bankier sieht er keinen Rückschlag, sondern nur Investitionsmöglichkeiten – die Welt habe zu wenig Energie, sagt er. (Er verschweigt dabei, dass dies zum großen Teil darauf zurückzuführen ist, dass BlackRock Unternehmen und Länder auf der ganzen Welt dazu gedrängt hat, fossile Brennstoffe aufzugeben.) Fink hat selbst zu der Energieknappheit beigetragen, die er nun als Investitionsmöglichkeit bezeichnet. BlackRock ist der größte Vermögensverwalter der Welt und verwaltet ein Vermögen von 10 Billionen Dollar, was dem Fünffachen des BIP Australiens entspricht. Wenn so viel Geld spricht, hören alle zu.

Jetzt wirft Larry Fink Wind- und Solarenergie auf den Müll!

Er ist sachlich, mit ernster Miene, fast so, als hätte er nie für intermittierende Generatoren geworben:

Fink: „Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Quellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.“

Nach 45 Minuten und 30 Sekunden lässt Larry Fink die Bombe platzen:

Transskript der Rede von Larry Fink beim WEF:

„KI ist im Grunde genommen ein Geschäft mit hoher Kapitalisierung. Wenn man sich derzeit den S&P 500 ansieht, machen die zehn größten Unternehmen etwa 38 % des Index‘ aus. Wenn sich KI so entwickelt, wie viele erwarten, und wenn man sich das Ausmaß der Re-Investitionen ansieht, die diese Unternehmen bereits tätigen, könnte dieser Anteil auf 50 % steigen. Am Ende könnten wir einen „S&P 10” und einen „S&P 490” haben. Das allein zeigt schon, welche Kraft in dieser Entwicklung steckt.

Um KI richtig aufzubauen, sprechen wir von Investitionen in Höhe von Billionen Dollar. Rechenzentren verbrauchen heute vielleicht etwa 200 Megawatt, aber neue Anlagen sind in einer Größenordnung von einem Gigawatt geplant – das entspricht dem Stromverbrauch einer Stadt. Ein Technologieunternehmen, mit dem ich letzte Woche gesprochen habe, gab an, dass seine Rechenzentren derzeit etwa 5 Gigawatt verbrauchen, aber bis 2030 voraussichtlich 30 Gigawatt benötigen werden.

Der Strombedarf für den Betrieb von KI wird enorme Auswirkungen auf die Gesellschaft haben. Woher soll dieser Strom kommen? Werden wir ihn aus dem bestehenden Netz beziehen?

Was bedeutet das für die Energiepreise für alle anderen? Das sind wichtige gesellschaftliche Fragen, mit denen wir uns noch nicht wirklich auseinandergesetzt haben. Vergessen wir für einen Moment die Einsatzmöglichkeiten von KI – allein die Erzeugung des Stroms für den Betrieb erfordert enorme Mengen an Energie.

Gleichzeitig stellt dies eine enorme Investitionsmöglichkeit dar. Die Welt wird unter Stromknappheit leiden. Und um diese Rechenzentren zu versorgen, kann man sich nicht allein auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, denn diese Rechenzentren lassen sich nicht einfach ein- und ausschalten.

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2026/01/25/big-banker-larry-fink-abandons-renewables-for-ai/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Großbankier Larry Fink verabschiedet sich von „Erneuerbaren“ wg. KI erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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„Ich ficke Deutschland“: 34-jähriger Syrer terrorisiert hessische Gemeinde – ohne Konsequenzen

03. Februar 2026 um 19:00

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In der hessischen Gemeinde Kriftel offenbart sich derzeit exemplarisch der ganze Wahnsinn der deutschen Migrationspolitik. Der Ort wird von einem 34-jährigen Syrer namens Khaled K. regelecht tyrannisiert. Gegen ihn liegen mehrere Strafanzeigen wegen Beleidigung und Bedrohung vor, weil er seit 2024, bevorzugt nachts, geradezu stakkatoartig E-Mails an die Gemeindeverwaltung und ihre Mitarbeiter versendet, die von Hass- […]
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